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    <title>Bruderinfo - Blog</title>
    <link>https://www.bruderinfo.com</link>
    <description>Artikel zum besseren Verständnis biblischer Aussagen</description>
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    <image>
      <title>Bruderinfo - Blog</title>
      <url>https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/B3.jpg</url>
      <link>https://www.bruderinfo.com</link>
    </image>
    <item>
      <title>Die Hochzeitsfeier des Lammes</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/die-hochzeitsfeier-des-lammes</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Hochzeitsfeier des Lammes-
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in weiße Gewänder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer an der Hochzeitsfeier von dem Lamm (Jesus) teilnimmt, darüber gibt es ja in religiösen Reihen mehrere Theorien. Für mich ist das Thema deshalb sehr spannend, weil ich gerne versuche den Sachen auf den Grund zu gehen. Das war zugegebenermaßen bei mir nicht immer so, man kann sagen, dass es erst seit Ende 2010 so ist. Warum genau da? Weil ich über eine Glaubenslehre meiner früheren Religionsgemeinschaft gestolpert bin, die sich für mich nicht logisch angehört hat. Es ging um das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg und wer die Arbeiter der ersten und der letzten Stunde sein sollten. Während die Arbeiter der ersten bis 10.ten Stunde beim Kommen Christi Ihr Leben verlieren würden, würden die Arbeiter der 11.ten Stunde hingegen mit ewigem Leben belohnt werden. Warum war das unlogisch? Weil jeder Arbeiter in diesem Gleichnis am Ende einen Denar ausbezahlt bekommt. Egal in welcher Stunde er eingestellt worden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also ging ich der Sache auf den Grund und obwohl mir niemand in dieser Religion der „Rang“ mäßig höher war, eine logische Antwort geben konnte, wurde ich dafür aus dieser Gemeinschaft verbannt. Das war dann 2012 und ist somit nun knapp 14 Jahre her. Da ich aber erkannt hatte, dass diese religiöse Lehre keine Grundlage hat, ging ich auch weiteren Lehren auf den Grund. Das Resultat ist, dass ich nun nach 14 Jahren etwas völlig anderes glaube, als das, was ich 30 Jahre vorher gelernt habe. Das Gute daran ist, dass ich heute mehr an unseren Herrn Jesus und unseren himmlischen Vater glaube wie jemals zuvor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Liest man die Bibel in eigener Verantwortung und blendet religiöse Lehren aus, versteht man sie besser
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es ist genauso wie es Jesus gesagt hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 8:32; Elb:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Worte kann ich heute absolut bestätigen und warum das so ist, sagt Jesus selbst im Vers davor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh.8:31; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            31 Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn ihr in meinem Wort bleibt,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so seid ihr wahrhaft meine Jünger;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur wenn wir in Jesu Wort bleiben, nur dann können wir die Wahrheit erkennen und nur dann werden wir frei sein. Frei von falschen Lehren, die uns Angst machen sollen oder die wir nicht verstehen können. Die Wahrheit ist einfach und klar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hat nicht früher der Kopf geraucht, wenn man die Offenbarung studiert und in den Zusammenkünften besprochen hat. Es waren alles „böhmische Dörfer“ wie man so schön sagt. Man hat eigentlich nichts verstanden und war froh, wenn es vorbei war. Heute weiß ich, dass auch die Offenbarung nicht so schwer ist wie man vielleicht meint. Ja einiges ist symbolisch und manches kann man nicht verstehen, weil es von himmlischen Dingen handelt und wir das als „Erdlinge“ nicht nachvollziehen können. Doch der größte Teil kann verstanden werden, wenn man bisherige religiöse Erklärungen ausblendet und das Buch völlig unvoreingenommen liest. Aber es muss auch die rechte Zeit dafür sein, denn im Buch Daniel steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dan. 12:4; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du aber, Daniel, bewahr diese Botschaft sorgfältig auf! Schreib all diese Worte in ein Buch und versiegle es,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bis das Ende der Zeit gekommen ist. Viele werden es erforschen und zu immer größerer Erkenntnis gelangen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das, was im Buch Daniel geschrieben steht, ist auch eng mit der Offenbarung verknüpft und wenn es noch nicht die Zeit des Endes erreicht hat, kann man das Buch Daniel nicht verstehen, weil es versiegelt ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Du das Buch Daniel nicht verstehst, dann sind dir auch einige Dinge aus der Offenbarung verborgen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit ist alles, was vor der Zeit des Endes an religiösen Lehren über das Buch Daniel und die Offenbarung geschrieben worden ist mit aller Wahrscheinlichkeit falsch. Ich glaube, dass wir schon einige Zeit in der „Zeit des Endes“ leben und daher ist es nun möglich diese Bibelbücher zu verstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bezeichnung „Zeit des Endes“ hört sich erstmal nach einem Untergangszenario an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einige denken, dass Gott alles Leben auslöscht, bis auf einige wenige Menschen, die zu Gott gefunden haben. Das glaube ich nicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für mich ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die „Zeit des Endes“ etwas Gutes
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           denn es wird die Zeit des Teufels und seiner Machenschaften beendet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, für ihn ist es nicht so prickelnd, weil er 1.000 Jahre gefangen sein wird. Für uns Menschen bedeutet es hingegen Freiheit von allen Lügen und Gewalttaten, die er über die Menschheit gebracht hat. Daher freue ich mich, dass wir in der Zeit des Endes leben. Wie lange diese noch andauert, dass weiß nur unser himmlischer Vater und so heißt es sich weiterhin zu gedulden, bis unser Herr Jesus vom Himmel sichtbar herabkommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Jahr 2022 wurde hier bei Bruderinfo ein Artikel eingestellt, der sich mit der Wiederkunft von Jesus befasst. Der Titel lautet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesu Wiederkunft – Nur ein Mythos?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer möchte kann diesen unter diesem Link noch einmal nachlesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/jesu-wiederkunft-nur-ein-mythos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/jesu-wiederkunft-nur-ein-mythos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufbauend auf diesem Artikel möchte ich nun einige Bibeltexte zitieren, die sich damit befassen, was passiert, wenn Jesus tatsächlich vom Himmel herabgekommen ist. Wenn wir das Verstehen, dann sehen wir die „Zeit des Endes“ und da, insbesondere wenn diese zu Ende geht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht als Untergangszenario, sondern als den Beginn von etwas Neuem und vor allem von etwas viel Besserem.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 21:4; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind das nicht Worte, die uns Mut machen und uns die Angst vor dem Ende der „Zeit des Endes“ nehmen sollte? Bestimmt. Also schauen wir mal, was die Bibel über die Hochzeitsfeier von Christus und seiner Braut aussagt. Beginnen wir zuerst mit dem Gleichnis, dass Jesus selbst geredet hatte, als er auf der Erde war. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat.22:1-14; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichnis vom Hochzeitsmahl 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Und Jesus begann und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem König, der seinem Sohn ⟨die⟩ Hochzeit bereitete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Und er sandte seine Knechte aus, um die Eingeladenen zur Hochzeit zu rufen; und sie wollten nicht kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Wiederum sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Eingeladenen: Siehe, mein Mahl habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Sie aber kümmerten sich nicht ⟨darum⟩ und gingen weg, der eine auf seinen Acker, der andere an seinen Handel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 Der König aber wurde zornig und sandte seine Truppen aus, brachte jene Mörder um und steckte ihre Stadt in Brand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Dann sagt er zu seinen Knechten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Eingeladenen waren nicht würdig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 So geht nun hin auf die Kreuzwege der Landstraßen, und so viele immer ihr finden werdet, ladet zur Hochzeit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10 Und jene Knechte gingen aus auf die Landstraßen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und brachten alle zusammen, die sie fanden, Böse wie Gute. Und der Hochzeitssaal wurde voll von Gästen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11 Als aber der König hereinkam, die Gäste zu besehen, sah er dort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleid bekleidet war.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid hast? Er aber verstummte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Füße und Hände, und werft ihn hinaus in die äußere Finsternis;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vers 2 stellt Jesus ja den direkten Bezug zum himmlischen Reich her.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der König wäre in diesem Fall Gott und Jesus wäre der Sohn, der Hochzeit feiern sollte.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das heißt Gott würde somit seine Knechte losschicken, um die Eingeladenen zur Hochzeit zu rufen, aber sie wollten nicht kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das errinnert mich gerade daran, dass man am 2.4.26 wieder einmal zum Abendmahl eingeladen hat, aber niemand will essen oder trinken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Falle dieser Hochzeitsfeier ist es nun so, dass die Eingeladenen sich nicht darum gekümmert haben, wie der Vater für seinen Sohn eine großartige Hochzeit ausgerichtet hat, mit einem Festmahl und alles, was dazu gehört. Sie gingen einfach weg und haben sich um ihre eigenen Angelegenheiten gekümmert. Andere haben seine Knechte ergriffen, misshandelt und sogar getötet. Das hat den Zorn Gottes heraufbeschworen. Deshalb hat er angeordnet, jeden von der Landstraße einzuladen, den sie dort gefunden haben. Egal ob Böse oder Gut und so füllte sich der Hochzeitssaal. So weit so gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es steht nun zwar nicht in der Bibel, aber es scheint so zu sein, dass jeder dieser Personen auch vom König eingekleidet wurde. Offensichtlich haben alle ein Hochzeitskleid empfangen, bis auf einen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieser eine um den es im Vers 12 und 13 geht, wurde offensichtlich nicht eingeladen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und hatte daher kein Hochzeitsgewand an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Er hat sich reingeschlichen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Daher wurden ihm die Hände und Füße gebunden und er wurde in die Finsternis geworfen. Dort würden sein Weinen und sein Zähneknirschen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In diesem Gleichnis von der Hochzeitsfeier gibt es mindestens 2 Passagen, die eine Verbindung zu anderen Bibelversen haben und deutlich machen, wer diese eine Person ist, die kein Hochzeitskleid anhat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Offensichtlichste ist der Vers 13 und zwar diese Worte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns also einen ähnlichen Text an. Wir lesen im Kontext, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:45-51; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            45
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dem sein Herr die Verantwortung für seine Hausdiener übertragen hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           damit er ihnen zur richtigen Zeit ihre Nahrung gibt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           46 Glücklich ist jener Sklave wenn sein Herr kommt und sieht dass er genau das tut!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            47 Ich versichere euch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sein Herr wird ihm die Verantwortung für seinen ganzen Besitz übertragen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           48 Falls sich aber jener schlechte Sklave jemals sagen sollte: ‚Mein Herr verspätet sich‘
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            49 und er
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           anfängt die anderen Sklaven zu schlagen und mit den Gewohnheitstrinkern zu essen und zu trinken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           50 wird der Herr jenes Sklaven an einem Tag kommen an dem er es nicht erwartet und zu einer Stunde die er nicht kennt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            51 und ihn äußerst hart bestrafen und ihm seinen Platz bei den Heuchlern zuweisen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dort wird er weinen und mit den Zähnen knirschen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe hier die NWÜ zitiert, weil diese im Vers 51
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           völlig richtig schreibt, dass dieser böse Sklave hart bestraft wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In anderen Bibelübersetzungen heißt es an dieser Stelle, dass der böse Sklave in Stücke gehauen wird (Lut und Elb). Doch wir sind uns alle einig, dass er dann nicht mehr weinen und mit den Zähnen knirschen kann. Das wäre unmöglich. Daher ist der Text hier in der NWÜ besser übersetzt. Auch der Vers 45 ist hier sehr deutlich und richtig übersetzt. Warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil diese Formulierung geradezu eine Ergänzung herausfordert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            45
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (Ergänzung:, wenn es nicht der ist, der es zu sein behauptet.)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tatsache das im Vers 47 steht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Sein Herr wird ihm die Verantwortung für seinen ganzen Besitz übertragen.“ zeigt ja eindeutig, dass damit Jesus Christus gemeint sein muss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er ist derjenige, der über die ganze Habe Gottes gesetzt wird. Seine Brüder werden zwar einen Anteil haben, aber verantwortlich für alles ist der einziggezeugte Sohn Gottes. Denn am Ende der 1.000 Jahre muss ja er alles wieder an seinen Vater zurückgeben, damit Gott in allem Alles ist. Aber wo steht auch nur ansatzweise geschrieben, dass die Brüder Christi die Habe an Jesus geben, damit er sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           seinem Vater zurückgeben kann. Nirgends. Das müsste es aber geben, denn wenn der Sklave in diesem Gleichnis Jesus nicht alles zurückgibt, dann hat er nichts, was er seinem Vater geben kann
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch hätte er, während der 1.000 Jahre nichts zu tun, da ja die ganze Habe Gottes in Menschenhände gelegt worden wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum Beginn der 1.000 Jahre sitzt Christus zur Rechten seines Vaters und wenn es dann so weit ist, gibt sein Vater die ganze Habe in die Hände von Menschen, nicht in die von seinem Sohn. Eigentlich kommt das einer Enterbung gleich. Warum sollte der Vater das tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tut er natürlich auch nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesus Christus ist der Treue und verständige Sklave aus Mat. 24:45
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dennoch ist die Formulierung absolut richtig,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           denn der in der Endzeit angekündigte Antichrist versucht ja sich selbst als Christus darzustellen. Wenn er also die Position von Christus einnimmt, egal in welchem Gleichnis, dann setzt er sich damit an die Stelle von Christus selbst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit gibt es in der Endzeit jemanden, der sich als treuer und verständiger Sklave ausgibt, aber in Wirklichkeit ist es ein anderer, nämlich Jesus Christus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der zweite Teil dieses Gleichnisses trifft nun auf den Sklaven zu, der sich ungerechtfertigterweise an die Stelle von Christus gesetzt hat. Dieser wird hart bestraft und er wird weinen und mit dem Zähneknirschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sich selbst als treuer und verständiger Sklave zu bezeichnen würde ja bedeuten, dass diese Personen ebenfalls in dem Hochzeitssaal anwesend sind. Da sie jedoch weder eingeladen noch eingekleidet worden sind, fällt direkt auf, dass sie dort nichts zu suchen haben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sind direkt durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das fehlende Hochzeitsgewand aufgefallen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und das bringt uns zum zweiten Punkt. Wie wird denn das Hochzeitsgewand der geladenen Gäste aussehen? Schauen wir mal, was die Bibel über diejenigen sagt, die ins Buch des Lebens eingeschrieben sind:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 3:5; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer überwindet, der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer also treu zu Christus steht ungeachtet was er dadurch für Probleme bekommt, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden und ewig leben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die die ewig leben werden, sind die die an der ersten Auferstehung teilhaben werden. Und jetzt kommt etwas ganz verrücktes. Wenn man die Wahrheit erkannt hat, dann ist man frei von falschen Lehren und dann erkennt man,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dass es kein Limit für die Braut Christi gibt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Zahl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           144.000 ist eine symbolische Zahl
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in Wirklichkeit ist es jedoch eine große Volksmenge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In Off. 7:4 wird die Zahl der Versiegelten gehört, nämlich 144.000. Aber im Vers 9 wurde dann die große Volksmenge gesehen und achtet mal darauf, wie diese angezogen sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 7:9; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Nach diesem sah ich: Und siehe, eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           stand vor dem Thron und vor dem Lamm,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bekleidet mit weißen Gewändern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Palmen in ihren Händen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird sogar gesagt, dass diese große Volksmenge vor dem Thron und vor dem Lamm steht. Wenn also der Thron Gottes im Allerheiligsten ist und die große Volksmenge steht davor, mit weißen Gewändern, dann bedeutet es, dass sie ewig leben, weil sie die Welt überwunden haben. Der weitere Verlauf von Offenbarung, Kapitel 7 sagt es sogar ganz genau:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 7:13-15; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13 Und einer von den Ältesten begann und sprach zu mir: Diese, die mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weißen Gewändern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekleidet sind – wer sind sie, und woher sind sie gekommen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind es, die aus der großen Bedrängnis kommen, und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht im Blut des Lammes.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Verse sagen doch eindeutig, dass diese Personen Ihre Gewänder gewaschen und weiß gemacht haben. Wären es wirklich buchstäbliche 144.000 Personen, was ist dann mit demjenigen, der die 144.001 Person wäre. Obwohl er alles richtig gemacht hat, wird er außen vor Bleiben? Wirklich??? Was hatten wir weiter oben gelesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 3:5; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer überwindet, der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer überwindet, der bekommt weiße Kleider und ewiges Leben. Wo steht hier eine Einschränkung, dass dies nur für die ersten 144.000 Menschen gilt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das steht da nicht und daher ist es absolut richtig, dass jeder der überwindet dieses weiße Gewand bekommt und ja am Ende ist es dann eine große Volksmenge. Übrigens dient diese große Volksmenge gemäß Vers 15 im Tempel Gottes, direkt vor seinem Thron.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo steht da, dass dies nur der irdische Vorhof des Tempels ist? Das ist eine menschliche Lehre, die nichts mit dem Wort Gottes gemein hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Interessanterweise gibt es nicht einen einzigen Bibeltext, der besagt dass die 144.000 im Tempel dienen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das wird nur von der großen Volksmenge gesagt und obwohl das nur über sie gesagt wird, wird diese von menschlichen religiösen Lehrern auf den irdischen Vorhof verbannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naja, das ist auch wieder so eine Halbwahrheit. Denn tatsächlich wird die große Volksmenge auf der Erde Gott dienen, nur nicht im Vorhof, sondern im Tempel. Ist doch absolut logisch, wenn man diese Texte hier hinzunimmt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off:3:12; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer überwindet,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den werde ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von meinem Gott, und meinen neuen Namen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer im Tempel ist und nie mehr hinausgehen wird, ist logischerweise auf der Erde, wenn der Tempel vom Himmel auf die Erde herabkommt. So heißt es auch im nächsten Text:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 25:31; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus wird sichtbar auf die Erde herabkommen und alle Engel werden bei ihm sein. Warum sollte dann die Braut Christi vom Himmel aus regieren, wenn der Bräutigam samt allen Engeln auf der Erde ist. Es gibt doch den Spruch, der Letzte macht das Licht aus. Da Jesus das Licht der Welt ist und er auf die Erde herabkommt, dann wird es buchstäblich im Himmel dunkel. Das ist aber auch nicht schlimm, denn auch dazu steht was in Gottes Wort geschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 21:1-7; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Und ich sah
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           einen neuen Himmel und eine neue Erde;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und das Meer ist nicht mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2 Und ich sah die heilige Stadt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sie werden seine Völker sein,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7 Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bibel schreibt somit selbst, dass es einen neuen Himmel und eine neue Erde geben wird. Es wird definitiv anders als alles, was wir bisher kennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum sollte also die Braut im Himmel bleiben, wenn Jesus auf die Erde kommt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Vers 3 heißt es doch, dass das Zelt Gottes bei den Menschen sein wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und er wird bei Ihnen wohnen!!!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht die Menschen wohnen bei Gott im Himmel, sondern Gott in dem Fall der Sohn Gottes, der damit ja auch ein Gott ist, wohnt bei den Menschen, also hier auf der Erde. Offensichtlich wusste Gott schon seit langem, dass die Menschen damit ein Problem hätten dies zu glauben, daher bekräftigt er in Vers 5:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „...Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halten wir kurz inne und fassen es kurz zusammen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jeder der überwindet, bekommt ein weißes Gewand und damit gehört er automatisch zu den symbolischen 144.000 Königen, die eine buchstäbliche große Volksmenge sind. Diese Menschen sind dann alle zusammen die Braut Christi, die mit ihm auf dem irdischen Berg Zion steht. Denn wie wir gelesen haben, dient die große Volksmenge vor dem Thron Gottes IM Tempel.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir das im Sinn behalten, dann wird jetzt auch klar, wer in dem Gleichnis vom Hochzeitsfest derjenige ist, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KEIN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hochzeitsgewand anhat. Offensichtlich ist es nicht weiß auch wenn es derjenige gerne so hätte. In diesem Artikel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/gott-der-wahrheit-wt-nachforschungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/gott-der-wahrheit-wt-nachforschungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...hatte ich das Bild untersucht, was in der Zeitschrift abgedruckt und online gestellt war. Da war der erste Apokalyptische Reiter abgebildet aus Off. 6:2 und dann die Engel die Jesus gefolgt sind aus Off. 19:14. Jesus selbst fehlte auf diesem Bild, denn es gab niemanden auf den die Beschreibung von Jesu zugetroffen hat. Jesus wurde in Off. 19:11-13 beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieser erste Apokalyptische Reiter ist der Antichrist, der die wahren Nachfolger Jesu verführen würde. In Offenbarung 6:2 wird nicht gesagt, was er für ein Gewand anhat, aber auf dem Bild ist es weiß und er nimmt die vorderste Stelle ein, da wo man eigentlich Jesus vermuten würde, der wie gesagt gar nicht abgebildet ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Somit bestätigt dieses Bild sogar eindrücklich, dass der erste Apokalyptische Reiter der Antichrist ist, denn er wurde in diesem Bild an die Stelle von Jesus gemalt, der einfach weggelassen wurde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Antichrist möchte gerne ein weißes Gewand tragen und damit bei der Hochzeitsfeier zugegen sein, aber er hat ja gemäß Off. 6:2 gar kein weißes Gewand an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Beschreibung fehlt. Da er auch noch der Antichrist ist, kann er gar nicht die Voraussetzung für die Teilnahme an der Hochzeitsfeier erfüllen. Denn dazu hätte er siegreich aus der Welt hervorgehen müssen. Doch er steht eindeutig auf der gegnerischen Seite, damit ist es im nicht möglich, sein Gewand reinzuwaschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Er ist selbst Teil des Problems, wie kann er da die Lösung sein?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Er sagt ja, er wäre der „Treue u. Verständige Sklave“ (welcher Jesus ist),
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aber die Einzelpersonen dieses Kollektiven Sklaven bezeichnen sich als „Gesalbte Gottes“ und gehören daher vermeintlich zu den 144.000 Königen. Die wiederum sind ja die Braut Christi und demzufolge bei der Hochzeitsfeier zugegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Da diese Behauptungen aber alle nicht stimmen und ihm das weiße Gewand fehlt, wird er sehr schnell entdeckt und von der Hochzeitsfeier entfernt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er wird in die Finsternis hinausgeworfen, wo sein Weinen und Zähneknirschen sein wird, was genau auch auf den bösen Sklaven zutrifft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Daher kann man zu Recht sagen, dass der böse Sklave, welcher der Antichrist ist, auch der gleiche ist, der aus dem Hochzeitssaal entfernt wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verlassen wir nun das Gleichnis und schauen wir was weiter in der Bibel über den Bräutigam und die Braut gesagt wird. In Offenbarung 19 ist in der Elberfelder Übersetzung ab Vers 6 so überschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Das Hochzeitsmahl des Lammes“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Und ich hörte ⟨etwas⟩ wie eine Stimme einer großen Volksmenge und wie ein Rauschen vieler Wasser und wie ein Rollen starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat die Herrschaft angetreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und seine Frau hat sich bereitgemacht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           8 Und ihr wurde gegeben, dass sie sich kleidete in feine Leinwand, glänzend, rein; denn die feine Leinwand sind die gerechten Taten der Heiligen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           9 Und er spricht zu mir: Schreibe: Glückselig, die eingeladen sind zum Hochzeitsmahl des Lammes!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und er spricht zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Und ich fiel zu seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, ⟨tu es⟩ nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier finden wir wieder weitere Details zum Gleichnis vom Hochzeitsmahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Es handelt sich hier um die Braut Christi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Sie haben alle eine feine reine Leinwand an, was ihre gerechten Taten bedeutet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.Vers 9 sagt, dass alle zum Hochzeitsmahl eingeladenen eigentlich zur Braut gehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist ein Punkt, der aus dem Gleichnis nicht so gut hervorgetreten ist. Durch diese Ergänzung in der Offenbarung wird nun klar, dass alle die zur Hochzeit eingeladen sind auch gleichzeitig die zweite Hauptperson darstellen, nämlich die Braut Christi. In der Offenbarung, Kap. 14 finden wir nun das nächste Ereignis. Die Offenbarung ist nicht chronologisch niedergeschrieben. Daher finden wir Texte, wie die Braut vom Himmel herabkommt in Off. Kap. 21, während hier in Off. 14 schon beschrieben wird, wie sie herabgekommen ist. Lesen wir das mal:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 14:1-7; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Und ich sah: Und siehe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144 000, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Rollen eines lauten Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfensängern, die auf ihren Harfen spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Und sie singen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen als nur die 144 000, die von der Erde erkauft waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Diese sind es, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich; diese sind es, die dem Lamm folgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen als Erstlingsfrucht für Gott und das Lamm erkauft worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Und in ihrem Mund wurde kein Falsch gefunden; sie sind untadelig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie lange die Feierlichkeiten der Hochzeit dauern, das wird nicht erwähnt, aber nachdem Jesus mit seiner Braut auf dem Berg Zion steht, geht es folgendermaßen weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 14:6,7; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Und ich sah einen anderen Engel hoch oben am Himmel fliegen, der das ewige Evangelium hatte, um es denen zu verkündigen, die auf der Erde ansässig sind, und jeder Nation und jedem Stamm und jeder Sprache und jedem Volk;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 und er sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und betet den an, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen gemacht hat!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man könnte sagen, kurz nach dem der Bräutigam und die Braut am Berg Zion vereint ist, wird sofort gehandelt. In den letzten 6.000 Jahren ist auch ziemlich viel falsch gelaufen, da möchte Jesus natürlich keine Zeit verschwenden. Über dieses Gericht hat Jesus selbst ein Gleichnis geredet. Schauen wir uns das als nächstes an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat.:25:31-46; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überschrieben ist das mit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Endzeitrede: Das Gericht“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            34 Dann wird der König zu denen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zu seiner Rechten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           37 Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und gaben dir zu trinken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           38 Wann aber sahen wir dich als Fremdling und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           39 Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            41 Dann wird er auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zu denen zur Linken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           42 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           43 ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            45 Dann wird er ihnen antworten und sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht getan.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           46 Und diese werden hingehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber in das ewige Leben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sieht man mal wieder, wie genau das Bibelbuch Offenbarung mit dem Gleichnis aus Matthäus übereinstimmt. Nachdem Jesus mit den 144.000 auf dem irdischen Berg Zion steht, erst danach soll ja das Gericht beginnen. Und in diesem Gleichnis verweist nun Jesus auf seine Brüder und spricht nun die Schafe ebenfalls gerecht, aufgrund dessen wie sie mit seinen Brüdern umgegangen sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist genau mit dem im Einklang, was Jesus bereits in Mat. 10 gesagt hatte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat.10:40,41; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           40 Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           41 Wer einen Propheten aufnimmt in eines Propheten Namen, wird eines Propheten Lohn empfangen; und wer einen Gerechten aufnimmt in eines Gerechten Namen, wird eines Gerechten Lohn empfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           42 Und wenn jemand einem dieser Geringen nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt in eines Jüngers Namen, wahrlich, ich sage euch, er wird seinen Lohn gewiss nicht verlieren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das heißt, dass die Schafe, die zu Jesu Rechten gestellt, mit ewigem Leben belohnt werden, nur weil sie einem der Brüder von Jesus auch nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gegeben haben. Sie wissen vielleicht noch nicht einmal, wer ein Bruder von Jesus ist und alleine die Tatsache, dass sie sich so barmherzig verhalten haben, sorgt dafür, dass sie ihren Lohn erhalten werden. Wie wir gesehen haben, ist das ewiges Leben. Das ist jedoch noch nicht alles. Denn Jesus sagte ja, wer einen Propheten aufnimmt, empfängt eines Propheten Lohn und wer einen Gerechten aufnimmt, empfängt eines Gerechten Lohn. Auch dazu hat Jesus etwas gesagt, und zwar auf Nachfrage von Petrus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 19:27-30; NGÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27 Daraufhin sagte Petrus zu Jesus: »Du weißt, wir haben alles zurückgelassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            28 Jesus erwiderte, zu allen Jüngern gewandt: »Ich sage euch: Wenn der Menschensohn in der zukünftigen Welt in königlichem Glanz auf seinem Thron sitzt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           werdet auch ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29 Und jeder, der um meines Namens willen Häuser, Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker zurückläßt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wird alles hundertfach wiederbekommen und wird das ewige Leben erhalten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30 Aber viele, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und viele, die jetzt die Letzten sind, werden dann die Ersten sein.« 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wissen natürlich nicht ganz genau, was jeder einzelne für einen Lohn empfangen wird, aber er wird es hundertfach wiederbekommen. Unser himmlischer Vater und Jesus haben die Macht und den Willen dazu, genau das zu tun. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 19:26; NGÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            26 Jesus sah sie an und sagte: »Bei den Menschen ist das unmöglich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           aber für Gott ist alles möglich.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja für Gott ist alles möglich, sogar das, was für uns unmöglich erscheinen mag. Somit können wir uns gar nicht vorstellen wie großartig es letztlich tatsächlich sein wird. Haben wir daher Vertrauen in unseren himmlischen Vater und seinen Sohn, den er als König über die Menschheit für 1.000 Jahre eingesetzt hat. In dieser Zeit wird Jesus alles NEU machen und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           am Ende, wenn es auch den Teufel nicht mehr geben wird, wird folgendes passieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es ist niedergeschrieben in 1.Kor., Kapitel 15 und wir zitieren daraus den Teil, der zeigt, was die Erfüllung von den 1.000 Jahren ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 15:24-28; NGÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24 Und dann wird Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergeben –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dann, wenn er allen gottfeindlichen Mächten, Kräften und Gewalten ein Ende bereitet hat; dann ist das Ziel erreicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25 Denn Christus muss so lange herrschen, bis »Gott ihm alle seine Feinde unter die Füße gelegt hat«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26 Der letzte Feind ist der Tod, aber auch ihm wird schließlich ein Ende bereitet,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27 denn es heißt in der Schrift: »Alles hat Gott ihm unter die Füße gelegt.« Ausgenommen von diesem »alles« ist natürlich der, der Christus zum Herrscher über alles gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           28 Wenn dann alles unter die Herrschaft von Christus gestellt ist, wird er selbst, der Sohn, sich dem unterstellen, der ihn zum Herrn über alles gemacht hat. Und dann ist Gott alles in allen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vers 28 belegt, dass alles, was Gott gehört, unter die Herrschaft von Christus gestellt ist. Damit bestätigt die Bibel in 1.Kor. 15:28, wer in Wirklichkeit der Treue und verständige Sklave ist. Wir hatten die Verse eingangs zitiert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:45-51; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           45 Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave dem sein Herr die Verantwortung für seine Hausdiener übertragen hat damit er ihnen zur richtigen Zeit ihre Nahrung gibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           46 Glücklich ist jener Sklave wenn sein Herr kommt und sieht dass er genau das tut!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            47 Ich versichere euch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sein Herr wird ihm die Verantwortung für seinen ganzen Besitz übertragen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der ganze Besitz Gottes wurde Jesus Christus unterstellt und somit würde jeder Mensch, der sich an die Position des Treuen und verständigen Sklaven setzt, sich an die Stelle von Christus setzen. Das wäre nicht nur sehr untreu gegenüber Christus, sondern es wäre auch sehr unvernünftig, was ihn dann automatisch zum bösen Sklaven machen würde, mit allen entsprechenden und von Gott bereits angekündigten Konsequenzen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hochzeit des Lammes mit seiner Braut, wird zu einem Segen werden für die Menschheit. Ja, einige werden auch bestraft werden, aber eben nicht gleich mit dem Tod. Nur wer am Ende der 1.000 Jahre immer noch auf den Teufel herein fällt, der wird die endgültige Konsequenz seines Handels tragen müssen. Es hängt somit an jeder einzelnen Person selbst, ob sie ewig leben wird oder nicht. Wir haben es alle selbst in der Hand. Die einen früher, die anderen später. Es ist unsere eigene Entscheidung, nur eines dürfen wir nicht vergessen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 14:6, Elb:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:35:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/die-hochzeitsfeier-des-lammes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lebenshilfe,90 Jähriger,WT Nachforschungen</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum feiert man das Abendmahl anders als es die Bibel sagt?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/warum-feiert-man-das-abendmahl-anders-als-es-die-bibel-sagt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Warum feiert man das Abendmahl anders als es die Bibel sagt?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitate sind durch Anführungszeichen kenntlich gemacht und beziehen sich (wenn nicht anders angegeben) auf den Online Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Warum läuft das Abendmahl bei Zeugen Jehovas anders ab als in anderen Religionen?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Link: https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/haeufig-gestellte-fragen/abendmahl/) – Zitat Ende.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dem Online-Artikel (Link siehe Einleitung) mit dem Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Warum läuft das Abendmahl bei Zeugen Jehovas anders ab als in anderen Religionen?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht direkt im ersten Absatz, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir halten uns eng an das, was die Bibel über das Abendmahl sagt; es wird auch „Abendmahl des Herrn“, das letzte Abendmahl oder Gedenken an Jesu Tod genannt (1. Korinther 11:20, L
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           utherbibel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir stellen fest, dass sich die Autoren des Artikels, eng an das Halten was in der Bibel steht. Als wichtigster Text wird in diesem einleitenden Wort auf 1.Kor. 11:20 verwiesen. Der Text wird aber nicht ausgeschrieben, daher habe ich mir erlaubt diesen hier aus der Neuen Welt Übersetzung (NWÜ) zu zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 11:20; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 Wenn ihr an einem Ort zusammenkommt, geschieht das eigentlich nicht, um das Abendmahl des Herrn zu essen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das finde ich schon mal spannend, dass der wichtigste Text über das Abendmahl der ist, der sagt, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           man nicht essen soll
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Obwohl der eigentliche Sinn des Abendmahles doch ist, dass man isst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesus hat genau das mit seinen Jüngern gemacht. Sie haben gegessen und getrunken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Wort Abendmahl ist das Wort Mahl enthalten. Genauso wie in dem Wort Mahlzeit. Wenn man dieses Wort dem Sinn nach bewertet, bedeutet es, dass es Zeit ist das Mahl einzunehmen und Jesus und seine Jünger haben das am Abend getan und daher nennt man es Abendmahl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Absatz mit der Überschrift: „Der Zweck“, wird daran erinnert, Dankbarkeit gegenüber dem Opfer von Jesus zu zeigen und hier wird auf einen weiteren Text aus 1.Kor. 11 verwiesen, den ich zitieren möchte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 11:24; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24 und nachdem er ein Dankgebet gesprochen hatte, brach er es und sagte: „Es steht für meinen Körper, der für euch ist. Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AHA, hier sagte doch Jesus selbst: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er forderte seine Jünger somit auf, dieses Abendmahl immer wieder zu seiner Erinnerung durchzuführen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie kann man jedoch als Jünger Jesu das Abendmahl durchführen, wenn man weder vom symbolischen Brot isst noch vom symbolischen Wein trinkt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn man zu einem Essen eingeladen wurde und man verweigert dann dort jeden Bissen und jedes Getränk, was man vom Gastgeber angeboten bekommt. Wie würde das der Gastgeber wohl finden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wäre er erfreut oder eher beleidigt und gekränkt? Einfach mal drüber nachdenken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das man das Abendmahl einmal im Jahr feiert, das kann man durchaus so machen. Man feiert ja einmal im Jahr auch einen Geburtstag oder einen anderen Jahrestag, wie z.B. Den Hochzeitstag und ja, man denkt auch an einen geliebten Verstorbenen, wenn der Tag seines Todes sich jährt. Allerdings ist auch nichts falsch daran, wenn man sich täglich wohlwollend an das Opfer unseres Herrn Jesus Christus erinnert. Denn sein Opfer ist wohl die wichtigste Tat, die jemand im Laufe der Menschheitsgeschichte vollbracht hat. Diese Tat ist aller Ehren wert. Aber wie bereits erwähnt, ist es völlig legitim, sich bewusst einmal im Jahr an dieses Ereignis zu erinnern und dann würde man es natürlich auch am Jahrestag machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           So wie ein Geburtstag nicht immer am gleichen Wochentag ist, wie der Tag der tatsächlichen Geburt, so ist auch das Datum des Abendmahles nicht immer am gleichen Wochentag. Das ändert sich von Jahr zu Jahr**.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           **kurze Erklärung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieses Jahr besteht anscheinend eine Besonderheit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach wissenschaftlicher Berechnung des 14. Nisan zur Zeit Jesus und dem diesjährigen Datum.-besteht das erste Mal eine komplette Tages.- und Zeitgleichheit. Das bedeutet das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesus mit 33 Jahren vor 1993 Jahren am Abend des 14. Nisan sein letztes Abendmahl feierte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           damals wie heute der 2.April
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Tag der Hinrichtung Jesu war der 15. Nisan – also der 3. April 33 n. Chr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            denn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nach jüdischer Zeitrechnung beginnt der Tag bei Sonnenuntergang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus war das Lamm, das zur Schlachtbank für unsere Sünden geführt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siehe hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Johannes 1:29
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Lese auch 1.Korinther 5:7 und Offenbarung 5:6 und 5:12)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Am nächsten Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und sagt: ‚
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Siehe, das Lamm Gottes, das der Welt Sünde trägt!‘“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            hier wird Jesus direkt als „Lamm Gottes“ bezeichnet, was auf das Passahlamm anspielt. Wir würden dadurch das wir „Nicht Essen und nicht Trinken würden“ am Abendmahl des Herrn .-das Opferlamm ablehnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ** Erklärungsende.- weiter im Text:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob man beim Brot und Wein wirklich auf ungesäuertes Brot und unvergorenen Traubensaft setzen muss, das bezweifle ich. Man kann es natürlich so machen, wenn man sich wirklich eng an die Bibel halten möchte. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, das dies nur Symbole sind. Ich kann auch ein normales Brot nehmen oder ein anderes rotes Getränk. Rot deshalb, weil es ja das Blut von Jesus darstellen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aber was bringt es, bei den Symbolen möglichst genau das zu nehmen, was Jesus mit seinen Jüngern gegessen und getrunken hat, wenn man dann das eigentliche Mahl, um das es geht, dann verweigert?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erinnert mich ein bisschen an das, was Jesus über die Pharisäer gesagt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 23:1-15; Lut:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Da redete Jesus zu dem Volk und zu seinen Jüngern 2 und sprach: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3 Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen’s zwar, tun’s aber nicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4 Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             5 Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß. 6 Sie sitzen gern obenan beim Gastmahl und in den Synagogen 7 und haben’s gern, dass sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rabbi genannt werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           8 Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihr aber seid alle Brüder. 9 Und ihr sollt niemand euren Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater: der im Himmel. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10 Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              11 Der Größte unter euch soll euer Diener sein. 12 Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13-14 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineingehen. 15 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Meer durchzieht, damit ihr einen Proselyten gewinnt; und wenn er’s geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich müsste man alles, was Jesus gesagt hatte, Fett geschrieben hervorheben. Aber ich habe mal ein paar Sätze hervorgehoben. Gerade den Vers 8, 10 und 15 finde ich sehr bemerkenswert. Was bringt es, Menschen zu bekehren, wenn man dann das Gegenteil von dem lehrt, was Jesus gesagt hat? Der Vers 13-15 bringt es auf den Punkt, ich wiederhole:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13-14 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ie ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineingehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             15 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Meer durchzieht, damit ihr einen Proselyten gewinnt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und wenn er’s geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich habe diese Worte nun anders markiert, damit die Aussage von Jesus an die damaligen Führer des Volkes Gottes auf einen Punkt reduziert wird. Dieser lautet, dass die Führer des Volkes Gottes, selbst nicht in das Himmelreich eingehen wollen und die die hineinwollen, werden davon abgehalten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie durchziehen das ganze Land, um einen Menschen für den Glauben zu gewinnen und dann machen sie aus ihm ein Kind der Hölle, doppelt so schlimm wie sie selbst. Wiederholt sich hier die Geschichte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich zitiere den letzten Satz aus diesem Online-Artikel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Alle, die hoffen für immer auf der Erde zu leben, nehmen beim Abendmahl nicht von den Symbolen; sie sind aber anwesend und drücken ihre Dankbarkeit für das Opfer aus, das Jesus für uns gebracht hat (1. Johannes 2:2).“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man für immer auf der Erde lebt, dann lebt man ewig. Hier wird gesagt, dass man dies dadurch erreichen kann,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dass man beim Abendmahl nicht von den Symbolen nimmt. Doch hält man sich dadurch eng an die Bibel?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hat denn Jesus gesagt und wenn man ihn ehren möchte, warum werden seine Worte nicht im Zusammenhang mit dem Abendmahl erwähnt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 6:53-56; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           53 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           55 denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie hatten wir zuvor noch in der Luther Übersetzung gelesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13-14 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ie ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineingehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das nehmen von den Symbolen unerlässlich für ewiges Leben ist, dann verschließt man das Königreich Gottes vor den Menschen, die dazu angehalten werden, nicht von den Symbolen zu nehmen. Genau darauf zielt dieser Artikel ab und daher war der erste Bibeltext aus 1.Kor. 11:20. Ein weiterer Text kam dann später aus 1.Kor. 11:24, warum wurden jedoch die Verse 21-23 nicht zitiert? Evtl. Deshalb, weil ansonsten die Verse 20 und 24 nicht als Beweiskraft getaugt hätte, dass man beim Abendmahl nicht essen sollte? Daher zitiere ich diese Bibelpassage mal im Zusammenhang bis Vers 29:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 11:20-29; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 Wenn ihr an einem Ort zusammenkommt geschieht das eigentlich nicht um das Abendmahl des Herrn zu essen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21 Denn wenn ihr es esst nimmt jeder zuvor sein eigenes Abendessen ein sodass einer hungrig ist ein anderer aber ist betrunken. 22 Habt ihr nicht Häuser wo ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Versammlung Gottes und beschämt die die nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? In dieser Hinsicht lobe ich euch nicht. 23 Denn ich habe vom Herrn empfangen was ich euch auch weitergegeben habe: Der Herr Jesus nahm in der Nacht in der er verraten werden sollte ein Brot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24 und nachdem er ein Dankgebet gesprochen hatte brach er es und sagte: „Es steht für meinen Körper der für euch ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25 Genauso machte er es nach dem Abendessen mit dem Becher. Er sagte: „Dieser Becher steht für den neuen Bundu der durch mein Blut in Kraft tritt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tut dies immer wieder jedes Mal wenn ihr ihn trinkt zur Erinnerung an mich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ 26 Denn sooft ihr dieses Brot esst und diesen Becher trinkt verkündet ihr immer wieder den Tod des Herrn bis er kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           27 Wer also in unwürdiger Weise das Brot isst oder den Becher des Herrn trinkt macht sich am Körper und am Blut des Herrn schuldig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            28 Ein Mensch soll zuerst genau prüfen ob er würdig ist. Erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Becher trinken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           29 Denn wer isst und trinkt ohne zu erkennen dass es um den Körper geht zieht sich dadurch ein Strafgericht zu.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweimal wird hier zum TUEN aufgefordert (Vers 24 u. 25). Was mit der Aussage aus Vers 20 wirklich gemeint ist, wird deutlich wenn wir die Verse 21-23 hinzunehmen und den Vers 27 und 29. Es geht nämlich nicht darum, das Abendmahl nicht zu essen, sondern es nicht in unwürdiger weise zu tun. Zum Beispiel, dass man weder hungrig noch betrunken dort hin geht und sich dann am Abendmahl satt isst. Daher der Hinweis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22 Habt ihr nicht Häuser wo ihr essen und trinken könnt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer so handelt, auf den trifft dann der Vers 27 und 29 zu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           27 Wer also in unwürdiger Weise das Brot isst oder den Becher des Herrn trinkt macht sich am Körper und am Blut des Herrn schuldig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           29 Denn wer isst und trinkt ohne zu erkennen dass es um den Körper geht zieht sich dadurch ein Strafgericht zu.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zeigt dieser Online-Artikel wirklich auf, wie man das Abendmahl richtig feiert, indem man sich eng an die Bibel hält oder macht er das genaue Gegenteil davon, wenn man die Worte Jesu aus Joh. 6:53-56 zugrunde legt???
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das nehmen von den Symbolen bedeutet ewiges Leben, das hat der einziggezeugte Sohn Gottes selbst gesagt. Gibt es eine vertrauenswürdigere Quelle als ihn???
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wenn man das im Sinn behält, dann wird einem erst richtig klar, dass nur er allein der einzige Weg zu unserem himmlischen Vater ist. So hat er es gesagt und so steht es geschrieben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 14:6, Elb:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder muss sich selbst die Frage stellen, ob er lieber den Worten von Menschen glaubt, bei dem es keine Rettung gibt (Ps.146:3) oder dem einziggezeugten Sohn Gottes. Es ist Deine Entscheidung, es ist auch Dein Leben. Niemand kann dir das abnehmen. Du musst Dich selbst auf die richtige Seite stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#Impressum"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Autor W.F.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:43:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/warum-feiert-man-das-abendmahl-anders-als-es-die-bibel-sagt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gott der Wahrheit WT Nachforschungen</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/gott-der-wahrheit-wt-nachforschungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Gott der Wahrheit hält, was er verspricht“ *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitate sind gekennzeichnet (wenn nicht anders angegeben) auf den 2.ten Studienartikel in dem Wachtturm vom April 2026 ab der Seite 8.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht um das Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Der „Gott der Wahrheit“ hält, was er verspricht“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Zitat der Überschrift auf Seite 8. Zu Beginn singt man das Lied „Jehova ist unsere Zuflucht“. Dieses Lied basiert auf dem Bibeltext von Psalm 91. Zu diesem Text möchte ich später noch etwas anmerken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den einleitenden Worten kann man nur zustimmen. Aktuell weiß man wirklich nicht, wem man noch vertrauen kann. Auch wenn nicht alles gelogen ist, was man an Meldungen an uns heranträgt, egal über welchen Kanal (Politik, Religion, Zeitung, Radio, Fernsehen oder Internet), es ist auch nicht alles wahr. Oft wird etwas verschwiegen oder so weit verdreht, dass man nicht mehr erkennen kann, was an einer Aussage 100-prozentig richtig ist oder nicht. Das sollte ein auch nicht wundern, denn aktuell ist der Herrscher dieser Welt immer noch der Teufel und das der es mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt, musste schon Eva erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da tut es wirklich gut, wenn unser himmlischer Vater und sein Sohn Jesus Christus immer verlässlich die Wahrheit sagen. Absolut. Nur leider bekommen wir diese unverfälschte Wahrheit nicht direkt serviert, sondern über Umwege. Wir können zu ihm beten und ihm alles sagen, aber die Antworten von ihm, erhalten wir nicht von Angesicht zu Angesicht. In der ganzen Bibel finden wir nur sehr wenige Begebenheiten, wo Gott zu einzelnen Menschen buchstäblich gesprochen hat. Jesus selbstverständlich hat auf der Erde mit sehr vielen Personen geredet, sein Vater jedoch nur mit ganz wenigen und möglicherweise war es auch da Jesus gewesen. Ganz sicher können wir bei der Begebenheit sein als Jesus getauft wurde und als unser himmlischer Vater zu Johannes dem Täufer gesprochen hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 3:17; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 Und siehe, eine Stimme ⟨kommt⟩ aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles andere, was er gesagt hat, können wir in der Bibel nachlesen. Wir müssen allerdings berücksichtigen, dass das Wort Gottes heute evtl. nicht in der genauen Form vorliegt, wie er es einmal gemeint oder gesagt hat. Das liegt einfach daran, dass Menschen das zu Papier gebracht haben und andere es dann in die jeweiligen Landessprachen übersetzt haben. In dem vorangegangenen Artikel haben wir ja gesehen, welchen Unterschied es macht, wenn man statt „verderben“ das Wort „vernichten“ übersetzt. Nur ein Wort, das geändert wurde, aber es hat verheerende Auswirkungen auf das Wort Gottes und stellt Gott in einem falschen Licht da. Das muss man einfach im Hinterkopf behalten und entsprechende Bibelverse dann gut durch Denken, ob es mit dem Geist des ganzen Wortes Gottes übereinstimmt. Dann kann man schon erkennen, ob etwas richtig übersetzt wurde oder nicht. Das erfordert natürlich Arbeit, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Nun aber weiter mit dem Studienartikel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Seite 9 im Abs. 6 wird in diesem Studienartikel gesagt, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „6 Der Anstifter der Rebellion in Eden war „die Urschlange“, die auch „Teufel und Satan genannt“ wird (Offb. 12:9;1. Mo. 3:4, 5; Joh. 8:44).“ …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...“Doch in der Zwischenzeit würden sich ihm viele anschließen und sich ähnlich wie er verhalten…“ - Zitate Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist ja auch der Bibeltext aus Joh. 8:44 angegeben und der lautet in der NWÜ so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh.8:44; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „44 Der Teufel ist euer Vater, und ihr wollt tun, was euer Vater wünscht. Er fing als Mörder an und hielt nicht an der Wahrheit fest, weil er keine Wahrheit in sich hat. Wenn er lügt, dann zeigt sich, wer er wirklich ist, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Worte sagte Jesus zum eigenen Volk Gottes, den Juden. Ihr könnt gerne den Kontext dazu lesen. Offensichtlich hat sich das eigene Volk unseres himmlischen Vaters von ihm abgewandt und haben sich dem Teufel angeschlossen. Denn Jesus sagte ja zu Ihnen: „Der Teufel ist euer Vater, und ihr wollt tun, was euer Vater wünscht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Es reicht nicht zu sagen, dass man zu Gott betet, wenn man im Gegenzug aber das tut, was der Teufel von einem will. Denken wir an das Beispiel von Eva. Gott sagte, ihr sollt nicht von dem Baum essen, der Teufel hat sie dennoch dazu überreden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heutzutage ist es genau andersherum. Jesus als Sohn Gottes hat gesagt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 6:53-56; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            53 Da sprach Jesus zu ihnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           55 denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist natürlich nicht buchstäblich zu sehen, sondern das hat was mit dem Abendmahl zu tun, wo der Wein für sein Blut und das Brot für sein Fleisch steht. Wenn man somit an so einem Abendmahl teilnimmt, dann sollte man auch von den Symbolen nehmen. Zumindest wenn man gerne ewig leben würde. Wer das nicht will, der braucht dann auch nicht davon zu nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aber wir können uns natürlich gut vorstellen, dass der Teufel nicht möchte, dass wir davon nehmen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei Eva hat das Essen von der Frucht den Verlust des ewigen Lebens bedeutet und heute könnte man das ewige Leben zurückerhalten, wenn man von dem symbolischen Blut trinkt und von dem symbolischen Brot isst. So hat Jesus es gesagt, so steht es im Wort Gottes geschrieben. Somit ist das eine zuverlässige Wahrheit. Sich daran zu halten, bedeutet buchstäblich ewiges Leben. Ist euch mal aufgefallen, wie einfach wir Menschen ewiges Leben bekommen können?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Adam und Eva hätten ewig leben können, wenn Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NICHT
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von der Frucht gegessen hätten und wir heute können ewiges Leben bekommen, wenn wir beim Abendmahl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           von den Symbolen nehmen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wow, so einfach und doch so schwer.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allerdings muss man positiv hervorheben, dass die Zahlen der aktiven Teilnehmer von Jahr zu Jahr steigen. Die Erkenntnis, dass man essen und trinken muss, um ewiges Leben zu erhalten, scheint sich langsam durchzusetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus dem „Bericht über das Dienstjahr 2025 der Zeugen Jehovas in der ganzen Welt“ entnehme ich, dass im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahr 2025 insgesamt 24.576 Personen von den Symbolen genommen haben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Vergleich im „Jahrbuch von 2010“ standen die Zahlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           von 2009 und da waren es nur 10.857
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teilnehmer. Anscheinend stimmt das, was ich gerade gesagt habe nämlich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wow, so einfach und doch so schwer.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen wir weiter im Absatz 7, da möchte ich diesen Satz zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „7 Zu Satans Anhängern gehören sowohl rebellische Engel als auch Menschen, die nichts von Gott wissen wollen.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Exakt, genauso sehe ich das auch und wie wir vorher schon den Text
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           aus Joh. 8:44 gelesen haben, hat sich das damalige Volk Gottes, ebenfalls von ihm abgewandt. Das war der Grund, warum Jesus vorwiegend in Israel gepredigt hat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er wollte natürlich erst mal sein eigenes Volk wieder mit seinem Vater versöhnen. Danach erst hat er sich anderen Nationen gewidmet, das blieb aber hauptsächlich seinen Nachfolgern vorbehalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Abs. 8 wird darauf verwiesen, dass der Teufel auf die Erde hinabgeworfen wurde, das kann man auch nachvollziehen. Doch über einen Satz bin ich sehr erschrocken, vor allem wenn man den dazu vermerkten Bibeltext nachliest. Ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Doch bald wird Jesus „seinen Sieg … vollenden“ und Satan und dessen Unterstützer aus dem Weg räumen (Offb. 6:2).“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum bin ich erschrocken?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil hier auf Offenbarung 6:2 verwiesen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das soll angeblich Jesus sein. Dabei handelt es sich hier um den 1.ten Apokalyptischen Reiter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diese 4 Reiter sind ja die Vorboten vor dem 2.ten Kommen von Jesus Christus. In Offenbarung 19 wird beschrieben, wie Jesus kommt und daher gibt es die folgende Diskrepanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn die Apokalyptischen Reiter die Vorboten des Jüngsten Gerichts sind, das Jesus abhalten wird. Wie kann es dann sein, dass er der 1.te Reiter ist? Dann kommt er ja vor sich selbst!!!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder und das bringt uns zur nächsten Frage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wo in der Bibel steht, dass Jesus zweimal kommen wird?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter muss man sich fragen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum hat der erste Reiter (wenn es Jesus ist) solche jämmerlichen Gestalten als Nachhut?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier mal der Off.6 Vers 2 im Kontext:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 6:2-8; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Und ich sah: Und siehe, e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und ihm wurde ein Siegeskranz gegeben, und er zog aus, siegend und um zu siegen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Und es zog aus ein anderes,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein feuerrotes Pferd
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ; und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           den Frieden von der Erde zu nehmen und ⟨die Menschen dahin zu bringen⟩, dass sie einander schlachteten; und ihm wurde ein großes Schwert gegeben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm! Und ich sah: Und siehe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein schwarzes Pferd
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und der darauf saß,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           hatte eine Waage in seiner Hand.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Und ich hörte ⟨etwas⟩ wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sagte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Und ich sah: Und siehe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein fahles Pferd,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der darauf saß, dessen Name ⟨ist⟩
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Tod«; und der Hades folgte ihm.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Tod und durch die wilden Tiere der Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Da die Apokalyptischen Reiter ja VOR Jesus kommen, müsste man auch in anderen Bibelpassagen Hinweise auf sie finden. Zum Beispiel dort wo die Jünger Jesu nach den Zeichen für seine Ankunft fragten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24 aus der Elberf.:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Als er aber auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger für sich allein zu ihm und sprachen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sage uns, wann wird das sein, und was ist das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Jünger wollten wissen, wann Jesus wieder kommt. Ankommen kann man aber nur ein einziges Mal. Denn wenn man da ist, kann man nicht erneut kommen. Sollte Jesus also zweimal kommen, dann müsste er zuvor erneut weggehen. Mir ist jedoch in der ganzen Bibel kein Text bekannt, in der von einer zweiten Himmelfahrt die Rede wäre. Im Gegenteil. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heb. 1:6; Elb:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in den Erdkreis einführt, spricht er: "Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus wird wieder (2.tes Mal) in den Erdkreis eingeführt, er wird aber nicht wieder und dann noch einmal in den Erdkreis eingeführt. Das gibt keine Bibelstelle her. Aber wenden wir uns wieder Matthäus Kapitel 24 zu,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           denn wenn die Apokalyptischen Reiter die Vorboten des Jüngsten Gerichts sind, dann müsste man diese eigentlich auch in den Zeichen seiner (Jesus) Ankunft wiederfinden,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Jesus seinen Jüngern genannt hat. Lesen wir also weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat.24:4-9; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seht zu, dass euch niemand verführe!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Ihr werdet aber von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kriegen und Kriegsgerüchten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hungersnöte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Erdbeben da und dort sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Alles dies aber ist der Anfang der Wehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und euch töten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe hier 4 Textzeilen hervorgehoben, die sich erstaunlich ähnlich anhören, wie die Prophezeiung über die 4 Apokalyptischen Reiter. Weiterhin wissen wir wann Jesus tatsächlich kommt, denn in Mat. 24 lesen wir weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:29-31; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29 Aber gleich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der Bedrängnis jener Tage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde, und sie werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles was wir in den Versen 4-28 lesen können, gehört zur großen Drangsal (Bedrängnis) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           erst wenn diese vorbei ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dann würde Jesus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SICHTBAR AUF
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Wolken vom Himmel herabkommen. Genau der Vers 30 ist der absolute Beweis, dass Jesus nicht der 1.te Apokalyptische Reiter aus Off. 6:2 sein kann. Warum? Dafür gibt es 4 Gründe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.Die Drangsal oder Bedrängnis ist bis heute immer noch nicht vorbei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2.Jesus hat noch niemand gesehen und das sollen ja alle Stämme der Erde können
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.Er ist noch nicht auf den Wolken vom Himmel herabgekommen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4.Keiner hat ihn mit Macht und Herrlichkeit gesehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer die ersten 3 Punkte noch als Ansichtssache abtun will, kann das ja gerne tun, aber der 4.te Punkt ist unumstößlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der erste Apokalyptische Reiter kommt nicht mit großer Macht und Herrlichkeit, sondern mit 3 weiteren abgewrackten Reitern die überhaupt nichts schönes oder Herrliches an sich haben. Ergo kann der 1.te Reiter somit auch nicht Jesus sein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Weil es gerade mit diesem Thema zusammengehört, springen wir nun zum Abs. 14 in diesem Studien WT. Dort ist in der Online-Ausgabe ein Bild eingefügt und zwar das gleiche, dass ganz vorne auf der Zeitschrift als Titelbild abgedruckt ist. Es stellt ein Bild „angeblich von Jesus und seinen Engeln“ dar. Angeblich deshalb, weil der Herausgeber hier 2 biblische Begebenheiten miteinander vermischt, hat, und zwar Off. 6:2 und Off. 19:19-21. Hier eine kleine biblische Anmerkung zu Bildern im Allgemeinen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2.Mo.20:4; Luth. 2017:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann man an dieser Aussage missverstehen? Dazu kommt noch, dass sie diese selbstgemalten Bilder auch noch so interpretiert haben, wie sie es wollten. Sie haben dem ersten Reiter ein weißes Gewand angezogen, obwohl es in der Bibel nicht steht. Dadurch haben sie eine Beziehung zu Offenbarung 19 hergestellt und behaupten nun einfach, dass es sich bei dem ersten Apokalyptischen Reiter um Jesus handelt. Um es besser zu verstehen, vergleichen wir mal die Merkmale des Reiters aus Off.6:2 mit Jesus aus Off. 19:11-16. Interessanterweise wird im Abs. 14 dieser Text gar nicht genannt, sondern nur der hier aus Off.19:19-21. Würde man die Verse 11-16 auch angeben, könnte man zu dem Schluss kommen, dass die beiden Reiter nicht beide Jesus sind. Daher ist es immer wichtig den Kontext zu lesen, war wir nun tun:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 6:2; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2 Und ich sah: Und siehe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein weißes Pferd
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und der darauf saß,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           hatte einen Bogen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ; und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ihm wurde ein Siegeskranz gegeben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , und er zog aus, siegend und um zu siegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off.19:11-16 und 19-21; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein weißes Pferd
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und der darauf saß,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           heißt Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13 und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewand, und sein Name heißt: Das Wort Gottes.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           14 Und die Truppen, die im Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, bekleidet mit weißer, reiner Leinwand.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            damit er mit ihm die Nationen schlägt; und er wird sie hüten mit eisernem Stab, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16 Und er trägt auf seinem Gewand und an seiner Hüfte einen Namen geschrieben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           König der Könige und Herr der Herren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19 Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Truppen versammelt, um mit dem, der auf dem Pferd saß, und mit seinen Truppen Krieg zu führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 Und es wurde ergriffen das Tier und der falsche Prophet – der mit ihm war und die Zeichen vor ihm tat, durch die er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen und sein Bild anbeteten –, lebendig wurden die zwei in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            21 Und die Übrigen wurden getötet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mit dem Schwert, das aus dem Mund dessen hervorging,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der auf dem Pferd saß; und alle Vögel wurden von ihrem Fleisch gesättigt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eins ist absolut klar, Jesus ist der Reiter des ersten Pferdes aus Off. 19, denn sein Name lautet: „Das Wort Gottes“. Auch wird er als König der Könige und Herr der Herren bezeichnet. Gemäß Vers 14 folgen ihm die Truppen ebenfalls auf weißen Pferden und sie sind auch mit weißer, reiner Leinwand bekleidet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sieht doch eher so aus, als würde Jesus mit großer Macht und Herrlichkeit kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber um auf das Bild zurückzukommen. Dieser Jesus hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KEINEN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bogen in seiner Hand, sondern ein scharfes Schwert, das aus seinem Mund kommt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Somit ist der Reiter auf dem Bild nicht Jesus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wer genau mitgelesen hat, es wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in Off. 6:2 nicht gesagt, dass der Reiter ein weißes Gewand anhat. Das wurde ihm angedichtet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht nur, dass man nun ein Bildnis von himmlischen Angelegenheiten gemalt hat, was man ja nicht soll. Man hat es auch noch falsch gemalt, indem man zwei Bibelpassagen miteinander vermischt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dennoch macht es auf eine Art Sinn, und zwar wenn man die Warnung von Jesus aus Mat. 24 berücksichtigt, hier die entscheidenden Texte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat.24:4-9; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seht zu, dass euch niemand verführe!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der 1.te Apokalyptische Reiter ist der Antichrist, der behauptet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich bin der Christus“!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses gemalte Bild zeigt den Antichristen aus Off.6, im Gefolge mit den himmlischen Herren aus Off.19. Aber er wird nicht mit Antichrist gekennzeichnet, sondern mit Christus. Er wurde auf diesem Bild an die Stelle von Christus gestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da es zum Antichristen schon einen ausführlichen Artikel gibt, möchte ich das nicht weiter ausführen und verlinke das hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/triologie-nr3-antichrist-der-doppelagent" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/triologie-nr3-antichrist-der-doppelagent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn hatte ich angekündigt auf den Text des Liedes Nr. 8 (Ps.91) einzugehen. Da lautet die 3.te Strophe, ich zitiere aus dem Liederbuch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Kein Pfeil wird uns verletzen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nichts Böses kommt uns nah.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer hat noch mal den Bogen in seiner Hand, um damit Pfeile abzuschießen? Es ist der Antichrist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der versucht ja das wahre Volk Gottes zu verführen. Da es in Ps. 91 um das wahre Volk Gottes geht, die bei Gott Zuflucht suchen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wie wahrscheinlich ist das, dass dann Jesus mit Pfeilen auf sie schießt??
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber das der Antichrist auf die wahren Nachfolger Gottes Pfeile abschießt, das kann man zu 100 % nachvollziehen. In der Offenbarung steht geschrieben, ich zitiere aus der NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off:17:6; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „6 Und ich sah, dass die Frau vom Blut der Heiligen und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vom Blut der Zeugen Jesu betrunken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war.“ – Zitat Ende.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der Endzeit würde der Antichrist (das wilde Tier) und Babylon die Zeugen Jesu bekämpfen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist der Haupteckstein und jeder der zu ihm kommen will, gerät automatisch ins Fadenkreuz des Teufels. Doch seien wir mutig und stark, denn nur über Jesus kommen wir auch zu unserem himmlischen Vater. Dies soll der letzte Text belegen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 14:6, Elb:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens, der Antichrist würde diesen Text in etwa so oder in ähnlichen Worten umformulieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur wir sind der Kanal Gottes, nur wir haben die Wahrheit, nur wer uns folgt, wird ewig leben. Niemand kommt zu Gott, außer er folgt uns.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bruder W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/pexels-photo-977657.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vernichten oder Verderben</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/vernichten-oder-verderben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Vernichten oder Verderben"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitate aus der Neuen Welt Übersetzung sind kursiv geschrieben oder Gekennzeichnet mit NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dem vorherigen Artikel hatte ich angekündigt Bibeltexte aus der Neuen Welt Übersetzung zu prüfen, die das Wort „vernichten“ oder „Vernichtung“ beinhalten. Können diese sehr harten Worte tatsächlich von unserem himmlischen Vater stammen oder sind das bewusst harte Formulierungen von einer religiösen Führung, damit man sich das allgemeine Volk untertan halten kann?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich gibt es mehrere Wörter, die man im Deutschen heute für Wörter aus einer anderen Sprache einsetzen kann. Das Problem also möglichst das gleiche Wort im Deutschen zu finden, wie es in der Ausgangssprache gemeint war ist wirklich sehr schwierig und ja, es wäre möglich, dass man unabsichtlich mal ein falsches Wort einsetzt. Davor ist wohl kein Übersetzer gefeit. Hinzu kommt noch, dass in der Bibel von vielen Dingen gesprochen wird, für die es kein Gegenbild in der eigenen Welt gibt. Wenn die Propheten damals über ihre Visionen geschrieben haben, Einblicke in den geistigen Bereich, dann können wir das kaum nachvollziehen und daher mit den Übersetzungen auch mal daneben liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings gibt es auch sowas wie einen roten Faden in der Bibel. So eine Art Leitgedanken, der sich durch alle Bibelbücher zieht. Würde man nun einen strittigen Text zu übersetzen zu versuchen, dann könnte man davon ausgehen, dass diejenige Übersetzung besser ist, die mit diesem roten Faden übereinstimmt. Eine Abweichung könnte darauf hinweisen, dass die Übersetzung eher falsch ist. Daher beleuchten wir mal die Texte, die die Worte „vernichten“ oder „Vernichtung“ enthalten, ob sie mit dem „Geist“ der Bibel übereinstimmen. Man könnte aber auch religiöse Lehren heranziehen und schauen, ob die noch sinnvoll sind, wenn man diese harten Worte übersetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls jemand noch nicht genau weiß um was es mir geht, hier zwei Veranschaulichungen dazu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Ich kann mir in einer Woche durchaus mehrmals den Magen verderben, aber wenn ich den Magen vernichte, dann geht das nur ein einziges Mal. Danach existiert mein Magen nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Ein Fisch kann verdorben sein, ist jedoch immer noch vorhanden, nur eben nicht mehr als frischer Fisch, sondern als verdorbener Fisch. Im Falle eines verdorbenen Fisches sollte man diesen tatsächlich vernichten, doch bis man das tut gibt es ihn noch. Ist der Fisch dann vernichtet, ist er weg für immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fangen wir mit dem Text an, den ich bereits im letzten Artikel erwähnt hatte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 3:16; NWÜ:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vernichtet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird, sondern ewiges Leben hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergleich eine andere Übersetzung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 3:16; Elb:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           verloren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht, sondern ewiges Leben hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Lehren sind von diesem einen Bibeltext betroffen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Die biblische Lehre von der Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Die biblische Lehre von der 1.ten und 2.ten Auferstehung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.Die religiöse Lehre von den 144.000 und der großen Volksmenge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.Die religiöse Lehre von einer Regierung im Himmel und Untertanen auf der Erde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist das Wort „vernichtet“ oder „verloren“ an dieser Stelle so wichtig? Weil die Problematik erst dann richtig zum Vorschein kommt, wenn man den Umkehrschluss zieht, der sieht dann aus meiner Sicht wie folgt aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gegeben hat, damit jeder, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NICHT
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an ihn glaubt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vernichtet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und kein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ewiges Leben hat.-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe hier lediglich den Satz geringfügig verändert, und zwar den Umkehrschluss aus der NWÜ, was passiert, wenn man eben nicht an Jesus glaubt. In der NWÜ wird somit zwar das Positive hervorgehoben, nämlich dass jeder der an Jesus glaubt, nicht vernichtet wird, aber das negative steht ja zwischen den Zeilen dabei, man merkt es nur nicht gleich. Das negative ist nämlich, dass jeder der nicht an Jesus glaubt, eben vernichtet wird. Denn das Wort „jeder“ zeigt ja, dass es nur ein entweder oder gibt. Entweder glaubt man an Jesus oder eben nicht. „Jeder“ wird mit diesem Maßstab gemessen und daher gibt es keine Grauzone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher schauen wir mal, ob das mit den restlichen Aussagen der Bibel im Gleichklang ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zeitpunkt von dem in Joh. 3:16 die Rede ist, ist nach dem Schall der 7.ten Posaune, wenn Christus vom Himmel auf die Erde herabkommt. Gemäß der Bibel ist beim Schall der 7.ten Posaune auch die Stunde gekommen in der die Gerechten und die Ungerechten auferstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für nähere Information hierzu in den schön veröffentlichten Artikel:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/das-erste-und-das-zweite-hat-welche-bedeutung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/das-erste-und-das-zweite-hat-welche-bedeutung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/das-zweite-kommen-christi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/das-zweite-kommen-christi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da haben wir schon das erste Problem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur wer Gerecht ist, bekommt ja ewiges Leben, somit müssten entweder nur die Gerechten auferstehen oder die Ungerechten würden zwar auferstehen, dann aber direkt wieder vernichtet werden. Wenn das aber die erste Auferstehung ist und alle die nicht an Christus glauben vernichtet worden sind, wer soll dann in der zweiten Auferstehung zum Leben kommen? Ist ja keiner mehr da.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entweder hat man schon ewiges Leben oder man ist vernichtet worden. Ist man in der ersten Auferstehung verloren gegangen, so kann man aber in der 2.ten Auferstehung gefunden werden und doch noch ewiges Leben erlangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie sieht es aber für die religiöse Lehre von den 144.000 und der großen Volksmenge aus, die ich unter Punkt 3 und 4 erwähnt habe? Die 144.000 sind ja die Gerechten und glauben an Christus, wodurch Sie ewiges Leben bekommen und wie eine religiöse Lehre sagt: mit ihm vom Himmel aus regieren werden. Doch gemäß Joh. 3:16 gäbe es dann keine große Volksmenge mehr, die man als Untertanen auf der Erde regieren könnte. Denn alle anderen wurden ja vernichtet. Würde die Lehre von einer Regierung im Himmel tatsächlich stimmen, dann wäre die Erde vollkommen leer. Nicht ein einziger Mensch würde während der 1.000 Jahre auf der Erde wohnen. Warum? Weil eben alle anderen die nicht an Jesus geglaubt haben, vernichtet worden sind und die die geglaubt haben, ja dann ewiges Leben im Himmel hätten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wird das jedoch wirklich von der Bibel so gelehrt? Ist das mit dem roten Faden kompatibel?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen wir einen Schritt weiter und ziehen einen Bibeltext heran, der sich mit der Zeit am Ende der 1.000 Jahre beschäftigt. Dort lesen wir folgendes, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 20:7-9; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 Sobald die 1000 Jahre dann zu Ende sind, wird Satan aus seinem Gefängnis freigelassen. 8 Er wird ausziehen, um die Völker an den vier Ecken der Erde in die Irre zu führen, Gog und Mạgog, um sie zum Krieg zu versammeln. Sie sind so zahlreich wie der Sand am Meer. 9 Und sie rückten über die ganze Erde vor und umzingelten das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt. Aber Feuer kam aus dem Himmel und fraß sie auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn also das Wort „vernichtet“ in Joh. 3:16 richtig wäre,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           woher kommen dann die Völker, die so zahlreich sind wie der Sand am Meer? Was der Teufel während der 1.000 Jahre gemacht hat ist biblisch klar belegt. Das finden wir am Anfang dieses Bibelkapitels, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off.20:1-3; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schlüssel des Abgrunds und einer großen Kette in der Hand. 2 Er packte den Drachen, die Urschlange – das ist der Teufel und Satan –, und fesselte ihn für 1000 Jahre. 3 Er schleuderte ihn in den Abgrund. Dann verschloss und versiegelte er die Öffnung über ihm, damit er die Völker nicht mehr in die Irre führt, bis die 1000 Jahre zu Ende sind. Danach muss er für eine kleine Weile losgelassen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Teufel wird am Anfang der 1.000 Jahre weggesperrt, eben genau deshalb damit er die Völker nicht mehr in die Irre führen kann. Wenn aber alle Menschen, die an Jesus glauben ewiges Leben haben und damit zu den Gerechten gehören und alle anderen Menschen vernichtet worden sind, wo kommen dann die Völker her? Es dürfte keine Völker mehr geben!!! Weil es diese Völker jedoch gibt, daher wird der Teufel am Ende der 1.000 Jahre noch mal losgelassen. Wäre auch sinnlos, wenn es da niemanden auf der Erde geben würde, den er verführen könnte, denn die Gerechten sind ja gemäß der religiösen Lehre im Himmel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Somit halten wir fest, dass in Joh. 3:16 das Wort „verloren“ die richtige Übersetzung sein müsste.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn wer für die 1.te Auferstehung am Anfang der 1.000 Jahre verloren war, weil er eben nicht an Christus geglaubt hat, der kann am Ende der 1.000 Jahre nun gefunden werden und dann doch noch ewiges Leben erhalten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Widmen wir uns einem weiteren Text, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 10:10; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vernichten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich bin gekommen, damit sie Leben haben – Leben in seiner ganzen Fülle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh.10:10; NGÜ:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10 Der Dieb kommt nur, um die Schafe zu stehlen und zu schlachten und um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verderben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu bringen. Ich aber bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen – Leben in ganzer Fülle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier könnte man tatsächlich das Wort „vernichten“ in der NWÜ so stehen lassen. Aus dem Kontext geht hervor, dass Jesus hier von den Schafen spricht und derjenige der seine (also Jesu) Schafe stehlen will, der will diese tatsächlich vernichten / schlachten. Denn hierbei handelt es sich um den Antichristen, der ja in den Diensten des Teufels steht und somit genau das im Sinn hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber weder der Teufel noch der Antichrist hat die Macht die Schafe Jesu zu vernichten, denn dieser könnte sie einfach wieder auferwecken. Somit wäre auch hier die bessere Übersetzung, dass der Dieb die Schafe ins Verderben bringen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus hat in Mat. 10:28 explizit gesagt, dass man sich nicht vor denen fürchten soll, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen. Sondern sie sollten sich vor dem fürchten, der sowohl Seele als auch Leib verderben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Dieb aus Joh. 10:10 ist prophetisch auch in Jesaja 33 gemeint, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jes. 33:1: NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           33:1 Wehe dir, du Vernichter, der nicht vernichtet wurde, du Betrüger, der nicht betrogen wurde! Wenn du mit Vernichten fertig bist, wirst du vernichtet werden. Wenn du mit Betrügen fertig bist, wirst du betrogen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier sehen wir ganz klar, dass aus Sicht des Diebes, der die Schafe Jesu stiehlt, ganz klar die tatsächliche Vernichtung im Vordergrund steht. Somit könnte man das als Übersetzung so stehen lassen, wenn da nicht Mat. 10:28 wäre, wie gerade erklärt. Daher ist auch hier die biblische Übersetzung der Elberfelder etwas genauer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jes. 33:1; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wehe dir, Verwüster, der du selbst nicht verwüstet wurdest, und dir, Treuloser, an dem man nicht treulos gehandelt hat! Sobald du das Verwüsten beendet hast, wirst du verwüstet werden. Sobald du mit der Treulosigkeit fertig bist, wirst du treulos behandelt werden. –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja verwüsten kann der Dieb, Lügner, Antichrist, aber vernichten eben nicht, dazu hat er keine Macht, selbst wenn der Teufel hinter ihm steht. Bleiben wir doch mal beim Antichristen und beschäftigen uns mit einigen Bibelstellen, die von ihm und seinem Umfeld handeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezugnehmend auf das wilde Tier steht in der Offenbarung, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 17:11; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das wilde Tier, das schon einmal da war, jetzt aber nicht mehr da ist: Es ist zugleich ein achter König, aber es stammt von den sieben und geht in die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernichtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der NWÜ steht, dass der achte König in die Vernichtung geht, in anderen Bibeln wird es weniger dramatisch übersetzt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 17:11; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 Und das Tier, das war und nicht ist, es ist selbst sowohl ein achter als auch von den sieben und geht ins Verderben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 17:11; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 Das Tier, das früher da war und jetzt nicht mehr da ist, dieses Tier ist ein achter König; und er gehört zu den sieben anderen. Auch sein Weg führt in den Untergang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei diesem Text würde ich sogar sagen, dass die Übersetzung der NWÜ mit „Vernichtung“ auf das wilde Tier bezogen richtig ist. Die beiden anderen Übersetzungen beziehen sich meiner Meinung nach eher auf den „achten König“ und bezogen auf ihn ist die Wortwahl mit „geht ins Verderben“ oder „sein Weg führt in den Untergang“ stimmiger. Warum denke ich das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil das wilde Tier noch 7 Köpfe hat und diese sind ebenfalls Könige. Das wilde Tier ist eine symbolische Gestalt von einem Konstrukt, dass aus 8 Königen besteht und diese Könige sind buchstäbliche Menschen. Das Konstrukt „wilde Tier“ kann man vernichten und die 8 Personen gehen am Anfang der 1.000 Jahre ins Verderben. Erst am Ende der 1.000 Jahre wird sich entscheiden, ob sie an der zweiten Auferstehung teilhaben oder dem zweiten Tod zum Opfer fallen. Wobei Opfer hier nicht das richtige Wort ist. Es wird aufgrund ihrer eigenen Handlungsweise so kommen. Sie selbst werden dafür die Verantwortung haben. Ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 20:10; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 Und sie rückten über die ganze Erde vor und umzingelten das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt. Aber Feuer kam aus dem Himmel und fraß sie auf. 10 Der Teufel, der sie in die Irre führte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geschleudert, wo schon das wilde Tier und der falsche Prophet waren. Sie werden dann Tag und Nacht gequält für immer und ewig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dem Artikel...:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/triologie-nr3-antichrist-der-doppelagent" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/triologie-nr3-antichrist-der-doppelagent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...hatte ich ja bereits erwähnt, dass das wilde Tier und der Antichrist das gleiche ist. Deshalb ist auch der nachfolgende Text in dieser Hinsicht sehr interessant, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Thess.2:3; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Lasst euch in keiner Weise von irgendjemandem irreführen, denn dieser Tag wird nicht kommen, bevor die Abtrünnigkeit kommt und der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Sohn der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernichtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , offenbart wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Thess.2:3; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Dass euch doch niemand auf irgendeine Weise verführe! Denn ⟨dieser Tag kommt nicht, ⟩ es sei denn, dass zuerst der Abfall gekommen und der Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart worden ist, der Sohn des Verderbens; 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Formulierungen sind hier sehr spannend. Bei „der Mensch der Gesetzlosigkeit“ würde man ja denken, dass derjenige sich an keine Gesetze hält. Doch wie sieht es bei „der Sohn der Vernichtung“ aus? Wer so bezeichnet wird, vernichtet er dann gerne oder wird derjenige vernichtet??? Könnte sogar beides zutreffen und ich glaube hier erfüllt sich auch der Text aus Jesja 33:1. Den haben wir schon weiter oben abgehandelt. Allerdings würde ich noch einen Schritt weitergehen und sagen, dass dieser „Sohn der Vernichtung“ eben von demjenigen abstammt, der nichts anderes im Sinn hat als alles zu zerstören / vernichten was Gott aufgebaut hat. Jesus hat da kein Blatt vor den Mund genommen und hat zu den damaligen Führern des Volkes Gottes gesagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh.8:44; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           44 Denn ihr seid Kinder des Teufels. Und deshalb tut ihr bereitwillig das, was euer Vater wünscht. Der war schon von Anfang an einen Mörder und stand nie auf der Seite der Wahrheit, denn sie ist ihm völlig fremd. Sein ganzes Wesen ist Lüge, er ist der Lügner schlechthin – ja, der Vater jeder Lüge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Führer des damaligen Volkes Gottes waren zwar auch Kinder des Teufels, sie waren aber nicht der Antichrist, der für die Zeit des Endes angekündigt wurde und zu diesem Zeitpunkt die Schafe von Jesus stiehlt. Man könnte somit sagen, dass sich die Geschichte hier wiederholt, da der Antichrist sich ja in den Tempel Gottes setzt und wir wissen ja, dass nicht jeder in den Tempel hineindarf. Meistens sind es nur die Anführer und der Antichrist muss ja ein Anführer sein, wenn er die Schafe Jesu hinter sich her wegziehen will. Aber der Antichrist ist ebenfalls ein Sohn des Teufels und was dieser Teufel erreichen will, können wir hier nachlesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Petr. 5:8; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8 Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn ein Löwe einen verschlingen will, dann bestimmt nicht, weil er es gut mit uns meint. Ja der Teufel will jeden vernichten, der an Jesus Christus den einziggezeugten Sohn Gottes glaubt. Und daher wird der Antichrist auch zu Recht als Sohn der Vernichtung bezeichnet. Das einzig Gute daran ist, dass der Teufel eben nicht für immer vernichten kann. Das kann nur unser himmlischer Vater und sein Sohn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt noch weitere Texte, die sich mit falschen Propheten unter dem Volk Gottes beschäftigen. Ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Petrus 2:1; NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Es gab jedoch auch falsche Propheten unter dem Volk, wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird. Diese werden unauffällig zersetzende Sekten einführen und sogar den Besitzer verleugnen, der sie freigekauft hat, wodurch sie schnelle 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernichtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            über sich bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petrus sagt zur Christengemeinde, dass es auch unter ihnen falsche Lehrer geben wird. Also in der Zukunft. Das ist schon sehr bezeichnend, wenn man noch hinzunimmt, was Jesus gesagt hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 23:10; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Ihr sollt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           euch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht Lehrer nennen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            lassen, weil ihr nur einen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lehrer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            habt: Christus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl Jesus zu seinen Nachfolgern gesagt hat,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Lasst Euch nicht Lehrer nennen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hat Petrus genau das unter dem Volk Gottes vorausgesagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wörtlich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur, dass er sagte, dass es Lehrer geben wird, er definierte sogar, dass es „falsche“ Lehrer sein werden. Warum? Weil sich die wahren Nachfolger von Jesus eben nicht so nennen würden, den diese erkennen an, dass nur Jesus der Lehrer ist, und genau dadurch verleugnen diese falschen Lehrer ihren Besitzer Jesus Christus. Weil sie eben nicht auf ihn hören, sondern machen, was sie wollen, um der eigenen Ehre willen. Aber zurück zum Wort „Vernichtung“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Elberfelder und Menge Bibel wird hier auch wieder mit „Verderben“ übersetzt. Ich zitiere nur mal die HFA, weil diese sehr deutlich ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Petrus 2:1; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Doch schon damals hat es im Volk Israel falsche Propheten gegeben. Solche Leute werden auch bei euch auftreten und Lehren verbreiten, die euch ins Verderben stürzen sollen. Damit verleugnen sie Christus, den Herrn, der sie doch von ihren Sünden freigekauft hat, und besiegeln so ihren schnellen Untergang. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz deutlich auch hier zu erkennen, dass die falschen Lehrer unter den wahren Christen auftreten würden, mit dem Ziel Lehren zu verbreiten, damit sie einen ins Verderbern stürzen wollen. Wer das also mit Absicht so geplant hat, steht gewiss nicht auf der Seite von unserem himmlischen Vater und seinem Sohn. Sie lehnen damit sogar das Lösegeld von Jesus ab, was ja bedeutet, dass sie immer noch in der Sünde sind. Noch deutlicher wird es in dem nächsten Vers, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Petrus 3:16; NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16 Er spricht davon in allen seinen Briefen. Allerdings ist manches darin schwer zu verstehen, und es wird von unwissenden, ungefestigten Leuten verdreht, so wie sie es auch mit den übrigen Schriften tun – zu ihrer eigenen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernichtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergleich inkl. des vorherigen Textes, damit man weiß wer spricht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Petr. 3:15,16; Menge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 und erachtet die Langmut unsers Herrn für Errettung, wie ja auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm verliehenen Weisheit euch geschrieben hat. 16 Ebenso ist es ja in allen seinen Briefen der Fall, wenn er in ihnen auf diese Dinge zu sprechen kommt. In diesen (Briefen) findet sich allerdings manches Schwerverständliche, das die Unwissenden und Ungefestigten ebenso zu ihrem eigenen Verderben verdrehen, wie sie es auch bei den übrigen (heiligen) Schriften tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also diejenigen die sich Lehrer nennen und die schwer verständlichen Bibelpassagen (in diesem Fall von Paulus) zu falschen Lehren verdrehen, das wird zu ihrem eigenen Verderben sein. Was ich bemerkenswert finde, ist, dass sie darüber hinaus auch vor den einfacheren Passagen nicht halt machen und diese auch verdrehen. Was wäre so eine einfache Aussage? Nun nur ein Beispiel, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:29, 30; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29 Direkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nach
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Drangsal jener Tage wird sich die Sonne verfinstern der Mond hört auf zu leuchten die Sterne fallen vom Himmel und die Kräfte des Himmels werden erschüttert. 30 Dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen und alle Völker der Erde werden sich trauernd an die Brust schlagen und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           auf den Wolken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Himmels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           kommen sehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen beiden Versen wird gesagt, dass Jesus „NACH“ der Drangsal und „AUF“ den Wolken des Himmels wieder kommt und dabei „GESEHEN“ wird. Das sind einfache klare Worte, die man nicht falsch verstehen kann. Und dennoch gibt es welche die sich „Lehrer“ nennen und behaupten, dass Jesus „IN“ oder „WÄHREND“ der Drangsal kommt, und zwar „IN“ den Wolken und somit „unsichtbar“, er also nicht gesehen werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine einfache Bibelpassage, die dreimal komplett verdreht wird, genauso wie es Petrus vorausgesagt hatte. Es ist also genauso eingetroffen, von daher darf man davon ausgehen, dass auch der weitere Verlauf seiner Prophezeiung eintreffen wird:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „ebenso zu ihrem eigenen Verderben verdrehen,“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das das Verdrehen der Wahrheit am Ende nicht zu einer Belohnung von Gott führen kann, dass braucht man ja eigentlich nicht zu erklären. Da es aber in der Bibel steht und auch das Wort Vernichtung drin vorkommt, zitiere ich es dennoch (bitte den Kontext nachlesen):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Thessalonicher 1:9; NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 Gerade diese werden zur Strafe zu ewiger 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernichtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            verurteilt, weg vom Herrn und von seiner herrlichen Macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Thess. 1:9; Menge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 Diese werden als Strafe ewiges Verderben erleiden fern vom Angesicht des Herrn und fern von der Herrlichkeit seiner Kraft, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Korinther 3:17; NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 Wenn jemand den Tempel Gottes vernichtet, wird Gott ihn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vernichten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn der Tempel Gottes ist heilig und ihr seid dieser Tempel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 3:17; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die NWÜ von vernichten / Vernichtung spricht, sprechen andere Übersetzungen von verderben. Die Menschen, die dem Teufel helfen, völlig egal ob wissentlich oder unwissentlich, werden laut der NWÜ vernichtet. Denn durch falsche Lehren zerstört man den Tempel Gottes, der ja die Brüder Christi sind und das geht bei Gott gar nicht. Das sind keine guten Aussichten für diese falschen Lehrer / Bibelverdreher. Zum Glück gibt es ja noch andere Übersetzungen, die einen Hoffnungsschimmer bieten. Klar, auf den ersten Blick hört sich der Text aus der Menge Bibel auch nicht besser an. „Ewiges Verderben“ scheint ein Schrecken ohne Ende zu sein. Doch jetzt kommt das zum Tragen, was ich eingangs erwähnt habe. Wenn verderben eben nicht vernichten bedeutet, dann würde man das ja ewig aushalten müssen. Da wären wir dann bei der Höllen Lehre, doch ist das damit gemeint?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gott ist ein Gott der Liebe und Jesus hat es uns auf der Erde gezeigt, indem er zu Sündern gegangen ist und diese nicht verurteilt hat, so wie viele von deren Mitmenschen. Passt jetzt eine ewige Qual zu einem liebenden Gott? Wäre dann die einmalige Vernichtung nicht barmherziger?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestimmt und ewige Vernichtung wie es in der NWÜ steht, ist eigentlich nicht möglich. Wenn etwas einmal vernichtet ist, dann ist es weg. Du kannst es nicht nochmal vernichten und schon gar nicht ewig. Somit wird hier schon klar, dass etwas anderes gemeint ist. Legen wir das Augenmerk mal auf den 2.ten Teil des Textes, diesen hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Thess. 1:9; Menge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Diese werden als Strafe ewiges Verderben erleiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fern vom Angesicht des Herrn und fern von der Herrlichkeit seiner Kraft, 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahre Nachfolger Jesu bekommen zu Beginn seiner Wiederkunft ewiges Leben und sind bei der Hochzeitsfeier von Jesus und seiner Braut eingeladen, denn sie sind diese Braut. Es hätten aber noch viel mehr dabei sein können, aber sie wurden aus dem Fest-Saal entfernt, vom Angesicht des Bräutigams (Jesus) weg und das für eine lange Zeit, nämlich mind. 1.000 Jahre, weil erst am Ende klar ist ob sie sich geändert haben oder nicht. Wenn ja, dann werden sie auch Zugang zu Jesus erhalten, durch die 2.te Auferstehung. So lange sind sie aber von seinem Angesicht entfernt. Als Beleg dafür möchte ich einen bekannten Bibeltext anführen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 12:31,32; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31 Deshalb sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            32 Und wenn jemand ein Wort reden wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wenn aber jemand gegen den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus sagt hier, dass die Sünde gegen den heiligen Geist weder in diesem Zeitalter (in dem Befinden wir uns immer noch) noch in dem zukünftigen Zeitalter (1.000-jähriges Reich mit Jesus als König) vergeben wird. Was ist aber mit dem Zeitalter danach? Dazu sagt Jesus nichts. Dieses Zeitalter würde nämlich am Ende der 1.000 Jahre beginnen und somit könnten die Menschen, die nicht an der ersten Auferstehung zu Beginn der 1.000 Jahre teilgenommen haben, während der 1.000 Jahre im Verderben sein, was bedeutet fern vom Angesicht des Königs Jesus Christus zu sein. Wenn Sie am Ende den Versuchungen des Teufels standhalten, könnten Sie es in die 2.te Auferstehung schaffen. Danach beginnt dann wieder ein neues Zeitalter und das Verderben hat ein Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bringt uns zu einem weiteren Text, wo in der NWÜ von „vernichten“ die Rede ist, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jakobus 4:12; NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt nur einen, der Gesetzgeber und Richter ist – derjenige, der retten und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vernichten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            kann. Du aber, wer bist du, dass du ein Urteil über deinen Mitmenschen fällst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In anderen Bibeltexten wird das so übersetzt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jakobus 4:12; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Einer ist Gesetzgeber und Richter, der zu retten und zu verderben vermag. Du aber, wer bist du, der du den Nächsten richtest?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jakobus 4:12; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Dabei gibt es doch nur einen Gesetzgeber und einen Richter, und das ist Gott. Nur er kann verurteilen oder von Schuld freisprechen. Woher nimmst du dir also das Recht, deine Mitmenschen zu verurteilen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar, die Elberfelder spricht hier auch von verderben. Wenn aber verderben bedeutet, während der 1.000 Jahre den Christus regiert, fern von seinem Angesicht zu sein, ist es eben keine „Vernichtung“. Die HFA lässt hier sogar noch mehr Spielraum, denn sie sagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Nur er kann verurteilen oder von Schuld freisprechen.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt von vernichten, spricht die HFA von verurteilen. Vernichtung ist wohl das härteste Urteil, was man sich vorstellen kann. Aber hat jeder Mensch, nur weil er nicht an Christus glaubt (Joh.3:16 wie eingangs erwähnt) die Vernichtung verdient? Selbst bei menschlichen Richtern gibt es eine Vielzahl von Strafen, zu der ein Übeltäter verurteilt werden kann. Die Todesstrafe gibt es nur in wenigen Ländern und garantiert nicht für jedes Vergehen. Aber unserem himmlischen Vater und seinem Sohn unterstellt man einfach, dass es für jedes Vergehen, egal wie klein oder groß es sein mag, nur die eine Strafe gibt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Vernichtung“!!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt noch weitere Bibeltexte in der NWÜ, aber auch einigen anderen Übersetzungen, die die Wörter „vernichten“ oder „Vernichtung“ verwenden. Da verhält es sich genauso wie bei den vorangegangenen Texten, die wir ausführlich beleuchtet haben. Die einen übersetzen mit vernichten, die anderen mit verderben oder verloren gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun könnte man aber argumentieren, dass unabhängig davon, ob es zu einer Lehre passt eben doch drastischer gemeint ist als ich es jetzt hier beschrieben habe. Daher habe ich nun einen Bibeltext ausgewählt, wo jeder, wirklich jeder Mensch nachprüfen kann, ob hier „vernichten“ die richtige Wortwahl ist oder eben nicht. Ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Mose 9:11; NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ich schließe einen Bund mit euch: Nie wieder wird eine Flut alles Leben auslöschen und nie wieder wird eine Flut die Erde 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vernichten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Mose 9:11; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 Ich richte meinen Bund mit euch auf, dass nie mehr alles Fleisch ausgerottet werden soll durch das Wasser der Flut, und nie mehr soll es eine Flut geben, die Erde zu vernichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Mose 9:11; Menge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schließe also meinen Bund mit euch dahin, daß hinfort niemals wieder alle lebenden Geschöpfe durch das Wasser einer Sintflut vertilgt werden sollen und daß niemals wieder eine Sintflut eintreten soll, um die Erde zu verheeren!«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sogar die Elberfelder Übersetzung benutzt hier ebenfalls das Wort „vernichten“. Doch hier die alles entscheidende Frage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wurde die Erde bei der Sintflut wirklich vernichtet?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist nicht die Tatsache, dass wir heute immer noch auf dieser Erde leben, der beste Beweis, dass die Erde NICHT VERNICHTET worden ist? Ist das nicht weiterhin der Beweis dafür, dass diese krasse Wortwahl eben nicht immer das bedeutet, was wir darunter verstehen? Die Menge Bibel hat es hier richtig wiedergegeben, die Erde wurde verheert. Sie wurde komplett von Wasser überschwemmt und dabei ist vieles / alles zu Bruch gegangen und viele Menschen sind gestorben, doch die Erde wurde nicht vernichtet. Sie ist bis heute immer noch da. Wir sind der Beweis dafür, denn wir leben auf ihr, was wir nicht könnten, wenn die Erde vernichtet worden wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss möchte ich noch einen Bibeltext anführen und ein Fazit ziehen. Ich zitiere wieder aus der NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 7:13; NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht durch das enge Tor, denn weit ist das Tor und breit ist der Weg in die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vernichtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , und viele gehen hindurch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 7:13; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 »Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und der Weg dorthin bequem. Viele Menschen gehen ihn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die HFA ergänzt diesen Vers mit einem Hinweis, dass der Weg ins Verderben bequem ist. Ihr könnt das ganze Kapitel 7 im Zusammenhang lesen, es geht nicht um Bestrafung. Das Gegenteil ist der Fall. Es handelt von Vergebung, von Nächstenliebe und das Gott gut ist. Warum sollte dieser Gott nun die Menschen einfach vernichten, nur weil sie den bequemen Weg gehen??? Sind deswegen alle böse? Nein, sie sind einfach zu bequem den schmalen Weg zu suchen und daher steht im nächsten Vers:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 7:14; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal! Deshalb finden ihn nur wenige.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus sagt, nach dem Reich Gottes muss man wie nach einem Schatz graben und das erfordert eben Arbeit und Anstrengung. Wenn ich jetzt mal die ganzen gelesenen Bibeltexte zusammenfasse, dann entsteht da bei mir folgendes Bild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Teilhabe am Königreich Gottes = Gemeinschaft mit Jesus Christus = erste Auferstehung am Anfang der 1.000 Jahre = ewiges Leben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Nichtteilhabe am Königreich Gottes = verderben, fern vom Angesicht Christus = keine erste Auferstehung am Anfang der 1.000 Jahre = noch kein ewiges Leben = Möglichkeit zur Teilnahme an der zweiten Auferstehung am Ende der 1.000 Jahre, um dann ewig zu leben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gott ist der Inbegriff von Liebe und Jesus hat uns das Wesen seines und unseres himmlischen Vaters offenbart. Wir Menschen leben heute so 80 – 100 Jahre und können in dieser Zeit viel Gutes aber auch Schlechtes tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch wenn wir es in dieser Zeit schaffen an Jesus zu glauben, dann haben wir den schmalen Weg ins Königreich gefunden, denn Jesus ist dieser Weg.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur durch ihn kommen wir auch zum Vater. Für alle anderen Menschen gibt Gott in seiner Barmherzigkeit 1.000 Jahre Zeit, also mindestens das 10 fache unseres bisherigen Lebens, die Möglichkeit die richtigen Entscheidungen zu treffen. Diese 1.000 Jahre sind der breite Weg des Verderbens, weil dieser bedeutet fern vom Angesicht seines Sohnes zu sein. Aber man ist dennoch am Leben und kann das Paradies genießen. Wenn man dann am Ende der 1.000 Jahre den Verführungen des Teufels widersteht, dann hat man an der zweiten Auferstehung teilgenommen und lebt genauso ewig wie diejenigen, die das Königreich durch den schmalen Weg bereits gefunden hatten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bruder W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/pexels-photo-209235.jpeg" length="673578" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 17:36:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/vernichten-oder-verderben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lebenshilfe,90 Jähriger,WT Nachforschungen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/pexels-photo-209235.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vergebung WT Nachforschungen</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/vergebung-wt-nachforschungen</link>
      <description>WT Nachforschungen</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Vergebung"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitate sind durch Anführungszeichen kenntlich gemacht und beziehen sich (wenn nicht anders angegeben) auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           den 3.ten Studienartikel in dem Wachtturm vom August 2025 ab der Seite 8.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht um das Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Warum es wichtig ist, Jehovas Vergebung anzunehmen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitat der Überschrift auf Seite 15.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Fokus in diesem Studienartikel liegt auf, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Warum es wichtig ist, die Vergebung Jehovas anzunehmen, und wie die Bibel uns versichert, dass er Sündern, die bereuen, vergibt.“ – Zitat Ende
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Formulierung ist insofern interessant, da im vorangegangen Studien Artikel, wo es um die Liebe geht, im Abs. 9 stand:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wann immer du also die Bestätigung brauchst, dass Jehova dich liebt, frag dich: Liebe ich Jehova? Wenn das so ist und du dein Bestes gibst, ihm zu gefallen, dann hast du die Garantie, dass auch er dich sehr liebt (Dan. 9:4; 1. Kor. 8:3).“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier wurde ja der Eindruck vermittelt, dass man sein Bestes geben muss, um ihm zu gefallen und dann hat man die Garantie, dass er einen liebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Text ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dan. 9:4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angeben, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in der NWÜ so lautet:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Ich betete zu meinem Gott Jehova, legte ein Bekenntnis ab und sagte: „O Jehova, du wahrer Gott, der groß und Ehrfurcht einflößend ist!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du hältst dich an deinen Bund und schenkst allen, die dich lieben und deine Gebote beachten, loyale Liebe.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Zitat Ende. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, wenn man diesen Bibeltext so zugrunde legt, hört es sich so an, dass alle die Gott lieben und seine Gebote beachten, loyale Liebe von ihm geschenkt bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Umkehrschluss wäre der, dass wenn man Gott nicht liebt und seine Gebote nicht beachtet, bekommt man keine Liebe geschenkt. Bedenken wir das Verhältnis, dass ein Vater zu seinen Kindern hat. Wird ein Vater sein Kind nicht lieben, nur weil es sein Zimmer nicht aufräumt oder es mit dreckigen Schuhen durchs Wohnzimmer läuft?? Wird ein Vater sein Kind nicht mehr lieben, wenn es älter geworden ist und ein Alkohol oder Drogenproblem hat? Natürlich gibt es solche Väter und auch Mütter, die sich von ihren Kindern dann abwenden. Aber die allermeisten, werden Ihre Kinder doch weiterhin lieben, auch wenn Sie Fehler machen oder nicht das tun, was die Eltern von ihnen erwarten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ausgerechnet Gott, der uns Menschen erschaffen hat und weiß, dass wir Sünder sind,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           soll uns nun nur lieben, wenn wie alle seine Gebote beachten und ansonsten nicht?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir daher mal in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dan. 9:4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Elberfelder Übersetzung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach, wie der Text dort lautet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Und ich betete zum HERRN, meinem Gott, und ich bekannte und sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ach, Herr, du großer und furchtbarer Gott, der Bund und Güte denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemäß dieser Übersetzung hört es sich so an, dass er für diejenigen, die ihn lieben und seine Gebote halten, den Bund und seine Güte aufbewahrt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es hört sich aber nicht so an, als würde er nur die lieben, die ihn auch lieben und seine Gebote halten. Jesus hat mit seinen Jüngern einen Bund geschlossen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass sie während der 1.000 Jahre, die er regieren wird, sie ebenfalls mit ihm regieren werden. Wer sich also würdig erweist, wird das Vorrecht haben, daran einen Anteil zu haben. Doch auch alle anderen Menschen wird die Liebe Gottes zuteilwerden, da er ihnen ihre Vergehungen vergibt. Sie werden halt nur nicht das Vorrecht haben mit Christus zu regieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ich dazu mal einen plumpen Vergleich anführen kann. Wenn ein Vater zu seinem 10-jährigen Sohn sagt: „Wenn Du Dein Zimmer aufgeräumt hast, dann darfst Du heute abend mit mir das Fussballspiel im Fernsehen anschauen, obwohl Du da sonst schon im Bett liegen solltest.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob der Sohn nun das Zimmer aufräumt oder nicht, der Vater wird ihn weiterhin lieben, aber wenn er sein Zimmer aufgeräumt hat, dann darf er sich das Fussballspiel ansehen. Die Liebe ist ohne Bedingungen, das längere Aufbleiben und sich das Spiel anzusehen hat jedoch die Bedingung, vorher das Zimmer aufzuräumen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn man aber gläubigen Menschen einredet, dass sie nur die Liebe Gottes erhalten können, wenn sie genug für ihn tun, und in der Regel tut man es ja dann evt. nur für die Glaubensgemeinschaft oder deren Führer, dann hat der Gläubige immer ein schlechtes Gewissen. Warum? Weil er sich selbst unter Druck setzt und denkt, dass er nie genug tut oder er doch eigentlich mehr tun könnte.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil er so denkt, denkt er nun auch, dass Gott ihn nicht liebt, weil er eben nicht sein Bestes gibt. Das ist wahrlich ein Teufelskreis. Und der Name des Kreises ist hier durchaus Programm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gehört nicht genau die Liebe dazu, dass wir einander vergeben können? Wäre Vergebung ohne Liebe überhaupt möglich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich denke nein und wenn es daher in diesem Studienartikel darum geht, dass Gott Menschen ihre Sünden vergibt, dann muss er sie logischerweise lieben. Ansonsten könnte er ihnen nicht vergeben. Was sagt die Bibel selbst dazu?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1Joh 4:10; Elb:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Hierin ist die Liebe: Nicht, dass wir 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gott
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1Joh 4:8; Elb:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8 Wer nicht 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           liebt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hat 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gott
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            nicht erkannt, denn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gott
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ist Liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gott ist Liebe und er hat uns geliebt, als wir Sünder waren und nicht erst, wenn wir ihm dienen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser himmlischer Vater und sein Sohn haben alles getan, damit wir Vergebung erlangen können. Jesus hat dafür sogar sein Leben gelassen und die ganze Schande und den Schmerz ertragen, nur damit wir die Möglichkeit haben zu leben. Wer daher sagt, dass Gott nur die guten Menschen liebt, die seine Gebote halten, hat das Wesen Gottes immer noch nicht verstanden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den ersten beiden Absätzen wird das Beispiel von König David angeführt und das ist ein sehr gutes Beispiel. David hatte bereits sehr viele Frauen und hat dennoch die Frau eines anderen begehrt, seine Macht dazu missbraucht den Ehemann dieser Frau in die erste Kampflinie zu schicken, so dass er zwangsläufig getötet wurde. Warum hat er das gemacht? Damit er nun auch diese Frau noch in seine Gemächer führen konnte. Deswegen hat er dem Mann seine eine Frau weggenommen und ihn selbst auch noch getötet. Wenn man sich die Schwere dieser Sünden anschaut, dann zeigt es doch eindeutig, dass unser himmlischer Vater bereit ist zu vergeben. Auch solche schweren Verbrechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der durchschnittlich gläubige Mensch in unserer Zeit hat solche schweren Verbrechen nicht begangen. Ehebruch, ja das kommt häufiger vor. Aber den Mann der begehrten Frau zu töten eher weniger. Viele begehen noch nicht mal Ehebruch, von daher ist anzunehmen, dass Gott auch unsere Sünden vergibt. Was hat Jesus zu diesem Thema seinen Jüngern gelehrt? Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 6:9-15; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Betet ihr nun so: Unser Vater, der ⟨du bist⟩ in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; 10 dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden! 11 Unser tägliches Brot gib uns heute; 12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben; 13 und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns von dem Bösen! – 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Vergehungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben; 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           15 wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was mir gerade auffällt ist, dass dieses Mustergebet, in dem es ja auch um Vergebung geht, in diesem Artikel nicht einmal erwähnt wird. Das ist schon sehr bezeichnend, wenn man sieht, was im Vers 14 und 15 steht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können von unserem himmlischen Vater nämlich nur dann Vergebung erhalten, wenn auch wir anderen Menschen vergeben. Vers 15 muss ich hier nochmal zitieren, was die Folge ist, wenn man das nicht tut:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           15 wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit gibt es eine Bedingung, um Vergebung zu erlangen, nicht bei der Liebe. Diese ist ohne Bedingung. Wenn wir aber unsere Sünden von Gott vergeben haben wollen, dann müssen auch wir den Menschen und zuallererst auch unseren Brüdern vergeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Absatz 5 wird das Beispiel von einem Mann in Korinth gebracht, der wegen sexueller Unmoral aus der Versammlung entfernt wurde. Dazu schreiben sie, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Als er später bereute, wollte Satan, dass die Versammlung hart reagiert und ihn nicht willkommen heißt, also nicht bereit ist zu vergeben. Gleichzeitig sollte der reumütige Mann das Gefühl haben, der Vergebung Jehovas nicht würdig zu sein.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es werden dazu zwei Bibeltexte aus 1.Kor. 5:1, 5 und 13 sowie 2.Kor. 2:5-11 angeführt. So sehr ich mich auch anstrenge, aber ich kann aus diesen Bibeltexten nicht herauslesen, dass Satan wollte, dass die Versammlung hart reagiert. Dass in den Versammlungen auch heute so hart reagiert wird, ja das stimmt. Allerdings kann ich dies nicht aus den Bibeltexten herauslesen. Ich zitiere daher die zweite Bibelpassage aus der Elberfelder Übersetzung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Kor. 2:5-11
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Wenn ⟨euch⟩ aber jemand traurig gemacht hat, so hat er nicht mich traurig gemacht, sondern zum Teil – damit ich nicht zu viel sage – euch alle. 6 Dem Betreffenden genügt diese Strafe von den meisten ⟨der Gemeinde⟩, 7
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sodass ihr im Gegenteil vielmehr vergeben und ermuntern solltet, damit der Betreffende nicht etwa durch allzu große Traurigkeit verschlungen wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Darum ermahne ich euch, zu beschließen, ihm gegenüber Liebe ⟨zu üben⟩. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 Denn dazu habe ich auch geschrieben, dass ich eure Bewährung kennenlernte, ob ihr in allem gehorsam seid. 10 Wem ihr aber etwas vergebt, ⟨dem vergebe⟩ auch ich; denn auch ich habe, was ich vergeben habe – wenn ich etwas zu vergeben hatte –, um euretwillen ⟨vergeben⟩ vor dem Angesicht Christi, 11 damit wir nicht vom Satan übervorteilt werden; denn seine Gedanken sind uns nicht unbekannt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genaugenommen hat Paulus hier die Brüder in Korinth dazu ermuntert zu vergeben, und zwar um ihretwillen. Warum? Weil wenn sie eben nicht vergeben würden, dann würden ja auch ihre Sünden nicht vor Gott vergeben werden und damit hätte der Satan wieder einen Punkt gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nehmen wir doch noch mal den letzten Punkt aus dem Mustergebet und wenden diesen mal auf eine, möglicherweise für viele bekannte Situation an. Ähnlich der in der Versammlung in Korinth.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat. 6:15, Elb: 15 wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellt Euch vor, in der Versammlung wird von der Bühne bekannt geben, dass ein Bruder oder eine Schwester aus der Versammlung ausgeschlossen wurde. Mehr wird nicht gesagt. Es werden keine Gründe genannt oder welche Sünden derjenige begangen haben soll. Es wird nur gesagt, dass diese Person kein Teil der Gemeinschaft mehr ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Regel oder zumindest in der Vergangenheit wurde es dann so gehandhabt, dass niemand mehr mit dieser Person geredet bzw. ihr noch nicht mal einen Gruß entbietet hat, wenn man ihn zufälligerweise auf der Straße getroffen hat. Obwohl man nicht wusste, um was es eigentlich geht, hat sich der größte Teil der Gemeinschaft (wenn nicht sogar alle) daran beteiligt, keinen Umgang mehr mit diesem zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie kann man angesicht dieser Handlungsweise erwarten, dass Gott einem vergibt, wenn man nicht mal bei den eigenen Glaubensbrüdern vergibt, von denen man noch nicht mal weiß, was sie eigentlich falsch gemacht haben???
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hat denn Paulus noch in dem angeführten Bibeltext gesagt? Ich wiederhole es sehr gerne:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Kor. 2:6-8; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Dem Betreffenden genügt diese Strafe von den meisten ⟨der Gemeinde⟩,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            7 sodass ihr im Gegenteil vielmehr vergeben und ermuntern solltet, damit der Betreffende nicht etwa durch allzu große Traurigkeit verschlungen wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             8 Darum ermahne ich euch, zu beschließen, ihm gegenüber Liebe ⟨zu üben⟩.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hat dazu aufgerufen, dass sich eben nicht alle an dieser Strafe beteiligen, sondern dass auch welche aus der Gemeinschaft da sind, die ihn ermuntern sollten. Er ermahnte sie dazu ihm gegenüber Liebe zu üben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist es durchaus berechtigt sich selbst einmal in die Pflicht zu nehmen und sich zu fragen, ob man diese biblischen liebevollen Ratschläge oder vielmehr menschlich harte Richtlinien umgesetzt hat. Oder noch schlimmer, das, was in dem Absatz 5 gesagt wurde, ich zitiere noch einmal:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Als er später bereute, wollte Satan, dass die Versammlung hart reagiert und ihn nicht willkommen heißt, also nicht bereit ist zu vergeben. Gleichzeitig sollte der reumütige Mann das Gefühl haben, der Vergebung Jehovas nicht würdig zu sein.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ein biblisches Zitat von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, als es um eine Sünde in der Gemeinde ging. Diese Worte sind weltbekannt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes8%2C7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Joh 8,7
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vergleiche selbst die biblische Aussage mit den Aussagen in diesem Studienartikel. Stimmen sie wirklich über ein, was sie ja eigentlich sollten?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Absatz 6 kommt mir eine Aussage befremdlich vor, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „6 Jehovas Vergebung anzunehmen, befreit von Schuldgefühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es so auszudrücken, passt nicht zur Art um was es hier geht. Wenn ein Bruder sich bei uns entschuldigt und er uns dann fragt: „Nimmst Du bitte meine Entschuldigung an.“ Das macht Sinn, wenn wir jedoch aufgrund einer eigenen Sünde Schuldgefühle gegenüber Gott haben, dann stellt sich doch nicht die Frage, ob wir seine Vergebung annehmen. Natürlich würden wir sie annehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es geht doch vielmehr um die Frage ob Gott uns die Vergebung gewährt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder soll Gott uns etwa dankbar sein dafür, dass wir seine Vergebung annehmen, obwohl doch wir diejenigen waren, die gesündigt haben? Nein, wir sollten dankbar sein, wenn Gott uns Vergebung gewährt und von daher fand ich die Formulierung hier nicht passend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da das nächste Unterthema genau mit der Formulierung; „...Jehovas Vergebung anzunehmen“ – Zitat Ende; weiter geht, wollte ich darauf hinweisen. Denn im Abs. 7 schreiben sie, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Würde solch ein Gott jemandem, der aufrichtig bereut hat, seine Vergebung verweigern? Niemals.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau, Gott würde einem reuigen Sünder seine Vergebung nicht verweigern. Niemals. Absolut richtig und genauso würde ein reuiger Sünder auch niemals die Vergebung nicht annehmen, wenn er sie bekommen soll. Das ist doch der Grund dafür, dass der Sünder Reue zeigt. Er möchte die Vergebung von Gott erlangen und wenn Gott sie einem dann gewährt, würde er zögern sie anzunehmen???? Das passt doch überhaupt nicht zusammen. Eigentlich hätte man sich den ganzen Artikel zu diesem Thema schenken können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt zwei Arten von Sündern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Jemand sündigt gegen Gott, aber ihm ist das vollkommen egal wie Gott das findet oder wie er über ihn denkt. Er würde sich deshalb auch kein schlechtes Gewissen machen, weil es ihm einfach egal ist. Daher ist es ihm auch egal, ob Gott ihm vergibt oder nicht. Er verschwendet daran keinen Gedanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.Jemand sündigt gegen Gott, hat deshalb ein schlechtes Gewissen und bereut seine Tat. Daher betet er zu Gott um Vergebung und ja selbstverständlich, wenn Gott ihm diese Vergebung gewährt, wird er sie dankbar annehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ganz sicher wird er Gott nicht zappeln lassen und sagen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Oh Gott, Du möchtest mir Vergebung gewähren? Soll ich so freundlich sein und sie annehmen, damit Du Dich gut fühlst?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Kannst Du noch einen Moment warten, ich möchte mir das erst gut überlegen, ob ich Deine Vergebung wirklich will!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein natürlich nicht, wenn jemand seine Sünde bereut, wie die Person aus Punkt 2 und Gott um Vergebung bittet, ihn vielleicht sogar im Gebet anfleht, der wird sofort zugreifen, wenn Gott ihm diese Vergebung gewährt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Person aus Punkt 1 hingegen ist es völlig egal, zumindest, solange er noch keine Probleme hat oder er nicht in Todesangst liegt. Denn wenn das passiert, dann bekommen viele Menschen Angst und bereuen noch auf dem Sterbebett, dass sie vielleicht noch kurz vor Schluss Vergebung erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Abs. 8 steht im ersten Satz: „Wir können sicher sein, dass sich Jehova nie falsch darstellen würde.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, bei unserem himmlischen Vater und Jesus trifft das absolut zu. Beim Teufel und seinen Dämonen und den vielen menschlichen Handlangern sieht es hingegen völlig anders aus. Siehe den Artikel „Antichrist der Doppelagent“:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/triologie-nr3-antichrist-der-doppelagent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher steht in der Bibel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1Joh 4,1; Elb: Geliebte, glaubt nicht jedem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Grunde ist es ganz einfach. Johannes sagt prüft die Geister, wir würden heute sagen: Prüft die Aussagen, egal ob mündlich oder schriftlich, ob Sie mit dem biblischen Geist (Wort) übereinstimmen. Wenn ja, stammen sie von Gott, wenn nein, dann handelt es sich um falsche Propheten. Falsch ist das Gegenteil von Richtig, so wie Lüge das Gegenteil von Wahrheit ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Absatz 9 wird auf David verwiesen, dass Gott ihm seine Sünden verziehen hat. Wenn man den Psalm 32 liest, taucht nicht mal ansatzweise eine Formulierung auf, die beschreibt das David die Vergebung von Gott eventuell doch nicht annehmen wollte. Warum auch, der Gedanke stellt sich einem reuigen Sünder doch gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Absatz 10 wird auf Ps. 86:5 hingewiesen und diesen möchte ich aus der NWÜ zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Ps. 86:5; NWÜ: „Du, o Jehova, bist nämlich gut und vergibst gern. Du bist reich an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           loyaler Liebe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für alle, die dich anrufen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum muss ich hier eine andere Bibelübersetzung zum Vergleich zitieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ps. 86:5; Elb: 5 Denn du, Herr, bist gut und zum Vergeben bereit,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           groß an Gnade
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegen alle, die dich anrufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da haben wir wieder den gleichen Fall. In der NWÜ würde der Sinn des Textes lauten, dass Gott nur denen gegenüber reich an loyaler Liebe ist, die ihn anrufen. Gemäß der Elberfelder Bibel hingegen bedeutet es, dass Gott groß an Gnade ist gegen alle die ihn anrufen. Somit bleibt bei der Elberfelder Bibel die Liebe für alle Menschen, aber die Gnade nur für die Menschen, die ihn anrufen. Gott anrufen bedeutet zum Beispiel das man zu ihm betet und wenn man zu ihm um Gnade betet, weil man gesündigt hat, dann wird Gott das auch vergeben. Die Liebe Gottes zu allen Menschen, auch denen die ihn nicht anrufen ist jedoch immer da. Woher wissen wir das so genau?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 3:16; Elb: 16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt muss ich doch den gleichen Text nochmal aus der NWÜ zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John 3:16; NWÜ: Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht vernichtet wird, sondern ewiges Leben hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch hier gibt es eine gravierende Änderung, die einem vielleicht nicht auffällt, wenn man nicht mal eine andere Übersetzung benutzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der NWÜ steht, dass wenn man an Jesus glaubt, nicht vernichtet wird, sondern ewiges Leben hat, in der Elb. Steht, dass wenn man an Jesus glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Warum ist diese Aussage so wichtig? Weil wenn man vernichtet ist, ist man weg für immer, eben vernichtet. Wenn man jedoch verloren geht, dann kann man auch wieder gefunden werden. Eine Vernichtung ist endgültig, verloren zu sein eben nicht. Nimmt man nun die biblische Lehre von der 1.ten und 2.ten Auferstehung hinzu, dann wird klar, worum es geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Menschen, die die Erfordernisse für die erste Auferstehung erfüllen, bekommen zu diesem Zeitpunkt bereits ewiges Leben. Da die Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten zum gleichen Zeitpunkt, beim Schall der 7.ten Posaune erfolgt, könnte man folgenden Schluss ziehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ungerechten sind für die erste Auferstehung verloren, denn da kommen ja nur die Gerechten rein, aber am Ende der 1.000 Jahre, könnten Sie in der 2.ten Auferstehung wieder gefunden werden und so dann doch noch in den Genuß des ewigen Lebens kommen oder eben nicht, wenn sie das nicht wollen und immer noch gegen Gott rebellieren. Aber zum Zeitpunkt der Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten, können sie nicht vernichtet werden, denn dann wird überhaupt keine 2.te Auferstehung mehr benötigt. Denn es sind ja alle vernichtet worden, wer soll da dann in der 2.ten Auferstehung ewiges Leben bekommen? Ist keiner mehr da außer den Gerechten und die haben dann ja schon ewiges Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein einzelnes Wort hat so eine gravierende Auswirkung auf religiöse Lehren in Verbindung mit der Auferstehung. Ich zitiere den Satz nochmal aus der NWÜ und ziehe einen Umkehrschluss, der dann gewisse Lehren ad absurdum führt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „….damit jeder, der an ihn glaubt, nicht vernichtet wird, sondern ewiges Leben hat.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umkehrschluss wäre ja dann:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Damit jeder der nicht an ihn glaubt, vernichtet wird und kein ewiges Leben hat!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn dieser Satz in der NWÜ richtig wäre, dann gibt es keine Auferstehung der Ungerechten, es gibt niemanden auf der Erde, während der 1.000 Jahre, der nicht ewig lebt. Es gibt auch keine 2.te Auferstehung, denn alle anderen Menschen wären vernichtet worden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hat Johannes gesagt, ich wiederhole es nochmal:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1Joh 4,1; Elb: Geliebte, glaubt nicht jedem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Absätzen 12-14 wird gesagt, dass Gott ja weiß, dass wir Staub sind und das somit auch berücksichtigt, wenn es darum geht, ob er einem Menschen seine Sünde vergibt oder eben nicht. Ja das mag sicherlich dazu beitragen, aber das entscheidende, woran Gott bei der Beurteilung unserer Sünden denkt, ist das, was Jesus gesagt hat, ich wiederhole das Mustergebet noch einmal:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 6:9-15; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Betet ihr nun so: Unser Vater, der ⟨du bist⟩ in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; 10 dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden! 11 Unser tägliches Brot gib uns heute; 12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben; 13 und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns von dem Bösen! – 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Vergehungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben; 15 wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal ob Gott im Auge behält, dass wir aus Staub und unvollkommen sind. Er vergibt uns, wenn auch wir unseren Mitmenschen vergeben. Sind wir nicht dazu bereit, ist er auch nicht bereit uns zu vergeben. Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, dass bei diesem Thema der Vergebung, dieser Bibeltext nicht ausführlich behandelt, ja noch nicht ein mal erwähnt wird. Für mich sind die Grundlagen der Vergebung hier deutlicher genannt, als wenn man den Lebenslauf von David betrachtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Satz aus Abs. 14 möchte ich noch zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Doch wenn Jehova vergibt, ist es so, als würde ein Geruch spurlos verschwinden – es bleibt nichts mehr übrig, was ihn an die Sünde erinnern oder ihn veranlassen könnte, sie uns anzulasten…“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn man, doch genau weiß, wie Gott unsere Sünden vergibt, er sie also vergisst, wie kann man dann gegenüber seinen Mitbrüderen hartherzig sein und ihn Wochen oder sogar monatelang nicht zu grüßen, er sich möglichst hinten in die letzte Reihe zu setzen hat usw.. So war es jedenfalls noch als ich dabei war. Vielleicht hat sich das jetzt geändert, doch wenn Gott sich nicht ändert, hätte es zu keiner Zeit so sein dürfen. Zumindest nicht bei den Personen die sich von Gottes heiligem Geist leiten lassen. Dazu fällt mir übrigens auch ein interessantes Gleichnis ein, dass Jesus erzählt hat:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht und hat ebenfalls mit Vergebung zu tun, wird aber auch nicht in diesem Studienartikel erwähnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat.18:21-35; Elb.:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            21 Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben? Bis siebenmal? 22 Jesus spricht zu ihm: Ich sage dir: Nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmal sieben⟨mal⟩! 23 Deswegen ist es mit dem Reich der Himmel wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. 24 Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente schuldete. 25 Da er aber nicht zahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und die Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und ⟨damit⟩ zu bezahlen. 26 Der Knecht nun fiel nieder, bat ihn kniefällig und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen. 27 Der Herr jenes Knechtes aber wurde innerlich bewegt, gab ihn los und erließ ihm das Darlehen. 28 Jener Knecht aber ging hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare schuldig war. Und er ergriff und würgte ihn und sprach: Bezahle, wenn du etwas schuldig bist! 29 Sein Mitknecht nun fiel nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, und ich will dir bezahlen. 30 Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er die Schuld bezahlt habe. 31 Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt und gingen und berichteten ihrem Herrn alles, was geschehen war. 32 Da rief ihn sein Herr herbei und spricht zu ihm: Böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           33 Solltest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             34 Und sein Herr wurde zornig und überlieferte ihn den Folterknechten, bis er alles bezahlt habe, was er ihm schuldig war. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           35 So wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen vergebt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trifft dieses Gleichnis nicht genau auf die Situation zu, dass ein Mitbruder zwar schon bereut hat, aber dennoch nicht wie ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft behandelt wird? Urteilt selbst und denkt bitte über den Vers 35 nach. Dieses Gleichnis ist ebenfalls sehr wichtig, wenn wir möchten, dass Gott unsere Sünden vergibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit möchte ich hier enden. Über den Bibeltext Joh. 3:16 aus der NWÜ bin ich ja darauf gestoßen, dass wenn das Wort „vernichtet“ dort richtig wäre, viele biblische Lehren überhaupt keine Grundlage mehr hätten. Solche Texte gibt es ja sehr viele und ich werde einige dieser Texte demnächst mal zusammenstellen und prüfen, welche religiösen Lehren sich dann in Luft auflösen, wenn die Übersetzung richtig wäre. Bedenken wir immer, dass „vernichten“ oder „Vernichtung“ etwas endgültiges ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bruder W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:44:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/vergebung-wt-nachforschungen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hab keine Angst</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/hab-keine-angst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Hab keine Angst"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer Welt, die von Schlagzeilen über Kriege, Konflikte und Unsicherheit dominiert wird,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fühlen wir uns oft wie ein Blatt im Wind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Angst ist dabei unser stiller Begleiter – ein dunkler Schatten, der uns flüstert, dass das Böse überhandnimmt und wir hilflos sind. Doch gerade in diesen Momenten ruft das Evangelium laut nach uns:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Habt keine Angst!"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Nachrichten berichten unablässig von neuen Kriegsgerüchten, von Flüchtlingsströmen und von Naturkatastrophen, die das tägliche Leben erschüttern. Diese weltlichen Turbulenzen lassen das Herz schwer werden und stellen die Frage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie können wir als Christen inmitten solcher Stürme Frieden finden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bibel spricht klar über die Natur der Angst und bietet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           einen unverrückbaren Anker – Gott selbst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie war das in „Alter Zeit“. Gab es Situationen, wo das Volk Gottes auch diese Ängste am eigenen Leib verspürte. Gewiss. Sehr viele sogar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein anschauliches Beispiel finden wir im Alten Testament
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (2.Mose 14)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Israeliten standen am Roten Meer, umringt von der ägyptischen Armee.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihre Angst war greifbar,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            doch Gott teilte das Wasser und schenkte ihnen Rettung. Ähnlich erleben wir heute Menschen, die in Kriegsgebieten leben – sie beten, hoffen und finden manchmal unerwartete Hilfe, die sie an die Gegenwart Gottes erinnert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sagt der Sohn Gottes zu dieser heutigen Situation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus spricht in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Matthäus 24:6
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ Diese Worte sind kein vager Trost, sondern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein fester Anker
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie erinnern uns daran, dass das Aufkommen von Konflikten Teil des göttlichen Plans ist und nicht das Ende des Heils. Jesus fordert uns auf, den Blick nicht auf das äußere Getöse, sondern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           auf die beständige Gegenwart Gottes zu richten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus stärkt uns weiter in der Bergpredigt. Er sagt: „Selig sind die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Friedfertigen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , denn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sie werden Gottes Kinder heißen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (Matthäus 5,9)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und: „Liebe deinen Feind und bete für die, die dich verfolgen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (Matthäus 5,44)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese Aufrufe fordern uns heraus, nicht mit Angst zu reagieren, sondern mit Liebe und Vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Bild finden wir im Alten Testament: In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesaja 35:4‑6
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heißt es: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seid stark, fürchtet euch nicht! … Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Verheißung zeigt, dass Gott nicht nur den Sturm überwindet, sondern auch die Schwächen des Menschen verwandelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein greifbares Beispiel aus der Bibel ist die Geschichte von Daniel in der Löwengrube. Trotz der Gefahr blieb er unbewegt und mutig,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weil er wusste, dass Gott mit ihm ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch heute sehen wir Menschen, die inmitten von Krieg und Flucht ihren Glauben nicht verlieren – sie finden Kraft in der Gewissheit, dass Gott ihre Schutzmauer ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und nun ein kleiner humoristischer Einschub: Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein schlechter Witz, bei dem der Erzähler die Pointe vergisst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch selbst Rilke, der Meister der Poesie, erinnert uns daran, dass „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das Leben ein Aufbruch ist, ein Wagnis, ein Sprung ins Ungewisse“. Wenn wir also das Unbekannte mit einem Lächeln begrüßen, zeigen wir, dass wir Gott vertrauen – und das ist das schönste „Lachen“ gegen die Angst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Abschluss wollen wir uns von den Heiligen Schriften stärken lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesaja 41:10 verspricht: „Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Habe keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Matthäus 10:28
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mahnt uns Jesus,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht die Menschen zu fürchten, die den Leib töten können, sondern den, der über Leib und Seele herrscht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Apostelgeschichte 4:12‑13
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erinnert uns daran, dass das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heil nur in Jesu Namen liegt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Römer 10:13
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            versichert: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möge diese Botschaft dich ermutigen, die Angst abzulegen und im Vertrauen auf Gottes unerschütterliche Liebe zu leben. Denn wenn Gott bei uns ist, ist kein Sturm zu stark, kein Schatten zu dunkel – und wir dürfen mutig sagen: „Hab keine Angst!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 13:36:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/hab-keine-angst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lebenshilfe,90 Jähriger,WT Nachforschungen</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nimm Jehovas Liebe an WT Nachforschungen</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/nimm-jehovas-liebe-an-wt-nachforschungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Nimm Jehovas Liebe an“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (WT-Nachforschungen#)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitate sind durch Anführungszeichen kenntlich gemacht und beziehen sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (#wenn nicht anders angegeben) auf den 2.ten Studienartikel in dem Wachtturm vom August 2025 ab der Seite 8.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht um das Thema: „Nimm Jehovas Liebe an“, Zitat der Überschrift auf Seite 8. Zu Beginn singt man das Lied „Jehova ist mein Hirte“. Dieses Lied basiert auf dem Bibeltext Psalm 23:1 und in der NWÜ (Neue Welt Übersetzung) lautet der Text so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1Jehova ist mein Hirte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mir wird nichts fehlen.2 Auf saftigen Weiden lässt er mich lagern, an wasserreiche Ruheorte führt er mich.3 Er schenkt mir neue Kraft.  Auf den Wegen der Gerechtigkeit leitet er mich wegen seines Namens. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Elberfelder Übersetzung wird es anders beschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Ein Psalm. Von David.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der HERR ist mein Hirte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mir wird nichts mangeln. 2 Er lagert mich auf grünen Auen er führt mich zu stillen Wassern. 3 Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe den Text noch in 5 anderen Bibeln nachgeschlagen und es steht dort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           überall HERR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und nicht Jehova Gott. Das HERR ist jedoch großgeschrieben, was ja eigentlich darauf hindeutet, dass hiermit Gott gemeint ist. Wer im Neuen Testament liest, der wird feststellen, dass Jesus mit dem Herrn gemeint ist, der seine Schafe hütet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesus ist der Hirte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , nicht sein Vater. Dem Vater gehören zwar die Schafe, aber er hat seinen Sohn damit beauftragt, seine Schafe zu hüten. Nur der Besitzer von ganz wenigen Schafen, der hütet seine Schafe selbst. Hat er hingegen große Schafherden, sowie es ganz sicherlich Gott unser himmlischer Vater hat, dann setzt er einen Hirten ein. Dieser Hirte ist somit sein Sohn, der ja eben, weil er der Sohn Gottes ist ja auch selbst ein Gott ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat sich denn schon mal jemand gefragt, warum im Alten Testament nichts von Jesus steht, obwohl er doch der erstgeborene Sohn ist, vor aller anderen Schöpfung? Wie kann das sein? Er lebt länger, als jeder Engel oder jeder Mensch und dennoch liest man in den frühen Schriften so gut wie nichts von ihm? Liegt es vielleicht an dem, was Jesus selbst über seinen Vater und sich gesagt hat?:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Elb. Joh.10:30: 30 Ich und der Vater sind eins.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So einfach, so prägnant. Nach diesem Text ist klar, warum im Alten Testament nichts von Jesus steht, weil er und sein Vater, der eine wahre Gott ist und es keinen Unterschied macht, wer etwas sagt...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Wer nachlesen möchte, wie ich das genau meine:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           h
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ttps://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ...denn der Sohn tut das, was der Vater möchte, weil er weiß dass dies immer richtig ist. Nach dieser Definition könnte man sogar sagen, dass Gott der Hirte der Schafe ist, da der Vater und Sohn eins miteinander sind. Das wäre allerdings nicht richtig, denn obwohl der Vater und der Sohn jeweils die gleichen Ziele verfolgen, so haben sie dennoch unterschiedliche Aufgaben. Und über diese Aufgaben, kann man herausfinden, wer im Alten Testament gemeint ist, wenn dort nur HERR oder Gott steht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Da Jesus im neuen Testament als der Hirte der Schafe kenntlich gemacht wurde, ist auch er in Psalm 23:1 gemeint. Somit ist nicht unser himmlischer Vater unser Hirte, sondern es ist der Sohn Gottes, nämlich Jesus der unser Hirte ist. Im Alten wie im neuen Testament.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Grunde ist die ganze Schrift ein großes Rätsel und nur wenn man gewillt ist, dem Rätsel auf den Grund zu gehen und es auch die Zeit* dafür ist, dass das Rätsel gelüftet wird, dann kann man es lösen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Dan.12:4; Elb: 4 Und du, Daniel, halte die Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden ⟨suchend⟩ umherstreifen, und die Erkenntnis wird sich mehren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl diese Worte von Daniel schon vor ca. 2.500 bis 2.600 Jahren niedergeschrieben worden sind, sind sie dennoch bis in die Zeit des Endes geheim gehalten worden. Oder anders ausgedrückt, solange die Zeit des Endes noch nicht da ist, kann dieses Geheimnis einfach nicht gelüftet werden, so sehr man sich auch anstrengt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nun zurück zum Thema. Obwohl es in dem Artikel offensichtlich um den Vater gehen soll, war eigentlich der Sohn gemeint. Es wird im ersten Absatz auch der Bibeltext aus Mark. 12:30 angeführt, wo steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mar.12:30; NWÜ: 30 Liebe Jehova deinen Gott mit deinem ganzen Herzen mit deiner ganzen Seele mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.‘
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das waren die Worte von Jesus selbst und hier aus der NWÜ, würde man auch denken es gehe nur um den Vater. Schauen wir uns den gleichen Text mal aus einer anderen Übersetzung an und ich füge noch den weiteren Kontext hinzu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mar.12:28-31; Elb: 28 Und einer der Schriftgelehrten, der gehört hatte, wie sie miteinander stritten, trat hinzu, und da er wusste, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? 29 Jesus antwortete ihm: Das erste ist: »Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist ein Herr; 30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!« 31 Das zweite ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« Größer als diese ist kein anderes Gebot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Übersetzung steht wieder Herr und nicht Jehova. Hier könnte man nun denken es würde nur um Jesus gehen, doch auch das tut es nicht. Im Grunde geht es um den einen wahren Gott, zudem unser himmlischer Vater, aber auch sein einziggezeugter Sohn gehören. Diese sollst Du lieben. Würde hier nur der Vater gemeint sein und im zweiten Gebot die Nächsten, dann wäre eigentlich Jesus überhaupt nicht gemeint. Doch das kann nicht sein, denn es steht ja auch folgendes geschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 10:37-39: Elb: 37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich ist meiner nicht würdig und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich ist meiner nicht würdig 38 und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt ist meiner nicht würdig. 39 Wer sein Leben findet, wird es verlieren und wer sein Leben verliert um meinetwillen wird es finden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich das ganze Kapitel anschauen möchte, wird feststellen, dass hier Jesus von sich selbst spricht. Das müsste dann das dritte Gebot sein (das es aber nicht gibt), denn Jesus wird ja in den ersten zweien nicht erwähnt, außer er findet sich im ersten Gebot wieder, nämlich dass er als Sohn Gottes auch Gott ist, aber er immer seinem Vater die Ehre geben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ich damit sagen möchte, ist, dass in dem ganzen Studienartikel der Nachdruck auf den Vater gelenkt wird, während es hauptsächlich um den Sohn geht. Man muss nur mal in die Tiefe gehen und dann wird das offensichtlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Abs. 2 wird direkt im 2.ten Satz eine Behauptung aufgestellt, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Tatsache ist, dass er dich zu sich gezogen hat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist sehr interessant, denn diese Behauptung basiert ja auf einem Bibeltext, der hier komischerweise nicht mal erwähnt wird. Ich habe diesen für Euch herausgesucht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 6:44; Elb: 44 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Niemand kann zu mir kommen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             wenn nicht der Vater der mich gesandt hat ihn zieht und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während im WT steht, dass Jehova die Menschen zu sich zieht, steht in der Bibel, dass der Vater ihn zu Jesus zieht. Das ist doch ein kleiner, aber feiner Unterschied. Denn auch hier geht es eigentlich um den Sohn, nicht um den Vater. Besonders wenn man die Aussage aus dem 4.ten Absatz hinzu nimmt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Teufel lässt nichts unversucht, um uns von Jehova zu trennen.“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist das wirklich so?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oder versucht uns der Teufel nicht eher von Jesus zu trennen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Off. 12:17; Elb. Steht geschrieben: 17 Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin Krieg zu führen mit den Übrigen ihrer Nachkommenschaft welche die Gebote Gottes halten und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das Zeugnis Jesu haben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Drache verfolgt hier offensichtlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die Zeugen Jesu
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und das aus gutem Grund, denn es steht ebenfalls in der Bibel hier aus der Elberfelder:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1Joh 5:12: Wer den Sohn hat, hat das Leben, wer den Sohn Gottes nicht hat ,hat das Leben nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1Joh 2:23: Jeder der den Sohn leugnet hat auch den Vater nicht wer den Sohn bekennt hat auch den Vater.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh 3:36: Wer an den Sohn glaubt hat ewiges Leben wer aber dem Sohn nicht gehorcht wird das Leben nicht sehen sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh 5:23: damit alle den Sohn ehren wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt ehrt den Vater nicht der ihn gesandt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Teufel versucht also nicht uns von Gott zu trennen, sondern von seinem Sohn Jesus. Denn wenn er das geschafft hat, dann hat er uns auch von Gott getrennt. Ja, das Ziel des Teufels ist uns von Gott zu trennen, aber er macht es dadurch, dass er uns von seinem Sohn trennt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann folgt noch eine Aussage, ich zitiere aus dem Absatz 5:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und je größer unsere Liebe zu ihm wird, desto größer wird wiederrum seine Liebe zu uns.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Davor wurde ja ein Bibeltext angeführt, nämlich 1.Joh.4:19. Man sollte allerdings auch den Kontext mit in Betracht ziehen, daher schreibe ich diesen hier aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Joh. 4:19-21, Elb: 19 Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. 20 Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht Gott lieben, den er nicht gesehen hat. 21 Und dieses Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, auch seinen Bruder lieben soll. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gottes Liebe wird nicht nur größer, weil wir ihn lieben, sondern nur, wenn wir auch unsere Brüder lieben. Hier wird klar gesagt, dass derjenige ein Lügner ist, der sagt er liebe Gott, aber seinen Bruder hasst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Da wird es schon sehr viel schwerer. Lasse ich mir von anderen diktieren, ob ich noch mit einem Bruder rede, nur weil er vielleicht gesündigt oder auch nur eine andere Auffassung vom Glauben hat?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist völlig egal, wie sehr wir uns das schön reden möchten und derjenige es angeblich verdient hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am Ende bleibt nur, was Gott davon hält,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und er beurteilt die Herzen. Dem kannst Du nichts vormachen. Bei Gott ist nichts verborgen und wenn Du Dein Leben lang eine Lüge lebst und Dich selbst als gut und gerecht siehst, am Ende wird es Dir nichts nützen. Gott weiß genau, wann Du lügst und wann Du die Wahrheit sagst. Ob du ihn mit reinem Herzen dienst oder nur belohnt werden möchtest, auch wenn es auf Kosten deiner Brüder geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du nicht bereit bist, Deinen Bruder zu lieben, ist das Vortäuschen der Liebe zu Gott vollkommen sinnlos. Dasselbe gilt auch für seinen Sohn. Wer Jesus außen vorlässt, kann noch so sehr zum Vater beten. Am Ende findet er sich auf der falschen Seite wieder, der Linken. Denn Jesus wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zu seiner Linken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Absätzen 10 und 11 wird man auf das Lösegeld aufmerksam gemacht. Auch hier geht es wieder nur um den Vater, dass man ihm danken soll, dass er uns das Leben seines Sohnes zum Geschenk gemacht hat. Aber wo ist der Dank für Jesus, der doch letztlich sogar sein Leben für uns gegeben hat? Der einzige Satz, der auch nur annähernd in die Richtung geht, ist dieser aus Abs. 11, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind dankbar, dass Jesus von Jehova zur Erde gesandt wurde, um für uns zu sterben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde der Satz so lauten, dann würde man auch tatsächlich Jesus danken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir sind Jesus dankbar, dass er sich von Jehova zur Erde hat senden lassen, um für uns zu sterben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im ersten Fall dankt man Gott dafür, dass er seinen Sohn geschickt hat und ihm zweiten Fall dankt man Jesus, dass er sich hat schicken lassen. Und wer denkt, dass der Vater einfach so über das Leben seines Sohnes bestimmt hat, der irrt sich gewaltig, denn Jesus hat selbst folgendes gesagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 10:17-18; Elb: 17 Darum liebt mich der Vater weil ich mein Leben lasse um es wieder zunehmen. 18 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Niemand nimmt es von mir sondern ich lasse es von mir selbst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe Vollmacht es zu lassen und habe Vollmacht es wieder zunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen. – 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Vater liebt seinen Sohn Jesus, weil er von sich aus sein Leben lässt und nicht, weil er es anordnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er sagt ganz deutlich, dass niemand ihm das Leben nimmt, weder ein Mensch noch sein Vater. Er lässt es von sich aus geschehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher sollten wir zuallererst unserem Herrn Jesus Dank dafür sagen, dass er sein Leben für uns hingegeben und den schmerzvollen Tod erduldet hat, damit dem gerechten Gesetz Gottes Genüge getan wurde. Und ja, wir sollten auch unserem himmlischen Vater danken, dass er es zugelassen hat, dass sein Sohn von Menschen gepeinigt und getötet worden ist. Er hätte es sofort verhindern können, aber er hat sich zurückgehalten, damit wir eine Chance auf ewiges Leben haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn wir also für dieses Lösegeld dankbar sind, dann sollten wir dem Sohn und dem Vater danken und nicht nur dem Vater.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den nächsten Absätzen dieses Studienartikels wird darauf hingewiesen, wie Jesus uns helfen möchte die Liebe Gottes anzunehmen. Im Vers 13 steht, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „In den Evangelien kommt der Ausdruck „Vater“ über 160 Mal vor.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist richtig und sie schreiben weiter ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „...doch Jesus verwendete häufig die einfache, alltägliche Bezeichnung Vater und betonte dadurch die Vertrautheit zwischen Gott und seinen Dienern.“…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun habe ich eine KI befragt, wie oft der Name Gottes in den Evangelien vorkommt und die Antwort war:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Name Gottes,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in den Evangelien als das hebräische Tetragramm JHWH kommt in keiner Stelle vor.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stattdessen werden Synonyme angegeben wie „Gott“ oder „Herr“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn also der Name Gottes im Neuen Testament nicht erwähnt wird und Jesus den Begriff Vater über 160-mal benutzte um damit die Vertrautheit zwischen Gott und seinen Dienern zu betonen….
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum sollte man ihn dann mit Jehova ansprechen???*** Würde das die Vertrautheit nicht ins Gegenteil verkehren? Ich weiß das dem so ist, weil mein Sohn mich auch beim Vornamen nennt und das ist für mich sehr komisch gewesen, als er damit als Jugendlicher angefangen hat. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, aber obwohl er das nun schon etwa 15 Jahre so macht, fühlt es sich für mich immer noch nicht richtig an. Wenn sich das bei mir schon nicht richtig anfühlt, wie muss Gott darüber denken, wenn er den Menschen anbietet ihn Vater zu nennen und die ihn dann trotzdem mit seinem Namen ansprechen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennt ihr die Situation wo ein Mann einem anderen das „DU“ anbietet und der sagt dann: Bleiben wir lieber beim SIE.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist doch eine Ohrfeige für den ersten und in diesem Fall bietet uns Gott, der Höchste im Universum an, uns Vater zu nennen und wir sagen dann:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nein wir bleiben lieber beim Namen oder bei deinem Titel???
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offensichtlich war es Jesus sehr wichtig, seinen Nachfolgern mittzuteilen, dass Sie Gott ihren Vater nennen dürfen. Weil die Menschen eben seine Kinder sind, und er möchte das es ihnen gut geht. Hier ein Beispiel wie Jesus von seinem und unserem Vater gesprochen hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 7:7-11; Elb: 7 Bittet und es wird euch gegeben werden sucht und ihr werdet finden klopft an und es wird euch geöffnet werden! 8 Denn jeder Bittende empfängt und der Suchende findet und dem Anklopfenden wird geöffnet werden. 9 Oder welcher Mensch ist unter euch der wenn sein Sohn ihn um ein Brot bittet ihm einen Stein geben wird? 10 Und wenn er um einen Fisch bittet wird er ihm eine Schlange geben? 11 Wenn nun ihr die ihr böse seid euren Kindern gute Gaben zu geben wisst wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           viel mehr wird euer Vater der in den Himmeln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist Gutes geben denen die ihn bitten! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Bitte wird uns Gott eher erfüllen, wenn wir ihn in der Vertrautheit eines Kindes mit seinem Vater ansprechen oder wenn wir es förmlich tun und ihn beim Namen oder Titel nennen? Ja, vielleicht gewährt er einem die Bitte, egal wie wir dies formulieren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           aber offensichtlich war es ihm sehr wichtig, dass Jesus seinen Nachfolgern mitteilte, ihn Vater zu nennen. Sonst hätte es Jesus nicht so nachdrücklich getan.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Absatz 17 steht, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „...wird der Teufel – unser hinterhältiger Feind – vor nichts zurückschrecken, um uns zum Aufgeben zu bringen. In der Absicht, uns zu schwächen, wird er immer weiter versuchen, in uns Zweifel an der Liebe Jehovas zu säen.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann man am besten einen Vater und seinen Sohn entzweien? In dem man die Vertrautheit, dass Band der Liebe zwischen ihnen zerreißt. Statt vertrauliche liebevolle Bezeichnungen zu wählen, sich eher auf einen formellen Stil mit unserem himmlischen Vater einzulassen. Ihn beim Namen zu nennen, statt mit Vater anzusprechen, treibt einen Keil in die Beziehung. Nicht offensichtlich, nicht sofort, aber wenn Du es jahrelang gewohnt bist deinen himmlischen Vater nur noch mit Namen oder seinem Titel anzusprechen, statt mit der intimen Bezeichnung „Vater“, wird das seine Spuren hinterlassen. Du entfremdest dich selbst von ihm so weit, dass Du dann tatsächlich an seiner Liebe zweifelst. Die Art und Weise wie wir persönlich mit Gott umgehen, gibt uns das Gefühl entweder geliebt oder eher nicht geliebt zu werden. Wir haben es in der Hand. Gott ist immer der gleiche. Er ändert sich nicht. Wir sind es die sich ständig ändern und uns dann wundern, wenn wir ein anderes Ergebnis erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir brauchen uns nicht davon zu überzeugen, dass Gott uns liebt. Er tut es ohne wenn und aber. Er liebt auch die Menschen, die nicht immer das Rechte tun. In diesem vorliegenden Artikel wird immer darauf hingewiesen, dass Gott seine treuen Kinder nie im Stich lässt oder dass wir unser Bestes tun müssen, seine Liebe zu erwidern, wie es im letzten Absatz steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nein, die Liebe Gottes gilt allen Menschen, auch Sündern.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luk. 19:1-7; Elb: 1 Und er ging hinein und zog durch Jericho. 2 Und siehe, ⟨da war⟩ ein Mann, mit Namen Zachäus genannt, und der war ein Oberzöllner und war reich. 3 Und er suchte Jesus zu sehen, wer er sei; und er konnte es nicht wegen der Volksmenge, denn er war klein von Gestalt. 4 Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, damit er ihn sah; denn er sollte dort durchkommen. 5 Und als er an den Ort kam, sah Jesus auf und erblickte ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilends herab! Denn heute muss ich in deinem Haus bleiben. 6 Und er stieg eilends herab und nahm ihn auf mit Freuden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7 Und als sie es sahen, murrten alle und sagten: Er ist eingekehrt, um bei einem sündigen Mann zu herbergen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist mit seinem Vater eins, somit wissen wir, dass unser himmlischer Vater auch Menschen liebt, die falsch handeln, die Sünder sind. Denn Menschen können sich ändern, Jesus weiß das und sein Vater ebenfalls. Nur wir Menschen neigen dazu, andere in eine Schublade zu stecken und zu sagen: Wer einmal Böses getan hat, wird es wieder tun…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein, so muss es nicht laufen, nicht wenn ein böser Mensch sich wirklich ändern möchte. Gottes Hand streckt sich jedem entgegen, man muss diese Hand nur ergreifen wollen und es auch tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer sich dann durch seinen Geist leiten lässt, der ist ein Kind Gottes.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             (Es steht nicht: wer sich durch eine menschliche Organisation leiten lässt…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Röm. 8:14, Elb: 14 Denn so viele durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           den Geist Gottes
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geleitet werden, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sind Söhne Gottes
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir es wollen, können wir Gott unseren Vater nennen und der Weg zu ihm ist niemand anderes als Jesus Christus, der einziggezeugte Sohn Gottes (Joh.1:18).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 14:6, Elb: 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ***
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apostelgeschichte 7,59
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Text (EU): „Und sie steinigten Stephanus; und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            er rief dem Herrn zu
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und sprach:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Herr Jesus, nimm meinen Geist auf.“
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Griechisch: ho Kurios Iēsous (Herr Jesus) + epikaleōn? (rief)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einordnung: Stephanus wendet sich direkt an Jesus in Gebet während des Martyriums; direkte Anrede an Jesus nicht an den Namen Jehova.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 12:37:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/nimm-jehovas-liebe-an-wt-nachforschungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lebenshilfe,90 Jähriger,WT Nachforschungen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Triologie Nr3. Antichrist,- Der Doppelagent!</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/triologie-nr3-antichrist-der-doppelagent</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Triologie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nr.3
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Antichrist.-Der Doppelagent!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Liebe Leser,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dieser Woche habe ich über den, für die Endzeit, angekündigten Antichristen nachgedacht. Da dachte ich mir, das ist doch wie bei einem Krimi, wo ein Doppelagent zum Einsatz kommt. Da habe ich kurzerhand mal eine KI, diese Frage gestellt und folgende Antwort erhalten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ich zitiere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Frage, ob der Antichrist ein „Doppelagent“ ist, ist eine faszinierende Mischung aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Theologie, Symbolik und Verschwörungstheorie.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es kommt stark darauf an, aus welchem Blickwinkel du die Figur betrachtest — theologisch, literarisch oder spekulativ.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Theologische Sicht (besonders im Christentum):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Neuen Testament (besonders in den Johannesbriefen und der Offenbarung) wird der Antichrist als eine endzeitliche Figur beschrieben, die sich als göttlich ausgibt, aber in Wirklichkeit gegen Christus wirkt. Er ist ein Täuscher, der Menschen von Gott wegführen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doppelagent im übertragenen Sinn?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·     Ja, im Sinne von Täuschung: Der Antichrist gibt sich als etwas Gutes oder sogar Göttliches aus, arbeitet aber in Wahrheit gegen das Göttliche. In diesem Sinne könnte man ihn metaphorisch als „Doppelagent“ sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·     Nein, im wörtlichen Sinn nicht: Er dient nicht zwei Herren oder spielt ein Doppelspiel im Sinne von Spionage. Seine Loyalität gilt eindeutig dem Bösen (in vielen Interpretationen: Satan).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Literarische oder popkulturelle Interpretation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Romanen, Filmen und Serien wird der Antichrist oft als eine charismatische, kluge Figur dargestellt, die die Welt manipuliert. In diesen Darstellungen ist die Idee des „Doppelagenten“ manchmal präsenter — etwa wenn die Figur sich als Retter der Menschheit ausgibt, während sie in Wahrheit deren Untergang plant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.Verschwörungstheoretischer Diskurs:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort taucht der Antichrist oft als jemand auf, der scheinbar im Dienst des Guten (z. B. Politik, Kirche, Wissenschaft) steht, aber eine geheime Agenda verfolgt. Auch hier ist der Begriff „Doppelagent“ eine passende Analogie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Antichrist ist nicht im klassischen Sinn ein Doppelagent wie in der Spionagewelt, aber das Bild eines Täuschers,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der zwei Gesichter zeigt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (scheinbar gut, tatsächlich böse), macht die Metapher verständlich und sogar treffend — besonders in symbolischen oder narrativen Kontexten.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich finde, dass die Bezeichnung Doppelagent tatsächlich sehr gut auf den Antichristen zutrifft. Unter dem Punkt 1 hat KI gesagt.-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zitat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           · 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Nein, im wörtlichen Sinn nicht: Er dient nicht zwei Herren oder spielt ein Doppelspiel im Sinne von Spionage. Seine Loyalität gilt eindeutig dem Bösen (in vielen Interpretationen: Satan).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zitat Ende
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dem kann ich auch nur zustimmen, der Antichrist dient eindeutig nur dem Bösen. Allerdings gehört zu seiner Rolle auch dazu, das Gute, in diesem Fall Gott, zu dienen muss so perfekt gespielt werden, dass der Beobachter tatsächlich denkt er dient „NUR“ dem Guten (Gott). Denn diejenigen, die auf den Antichristen hereinfallen, sind ja nicht von Grund auf Schlecht. Sie möchten ja tatsächlich nur Gott dienen. Somit muss der Antichrist für diese Gläubigen Menschen so gut einen Diener Gottes spielen, dass man nicht im Mindesten glauben würde, dass er eigentlich dem Satan dient.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dem Wortsinn nach bedeutet „Antichrist“, dass man gegen Christus kämpft und/oder sich an seine Stelle gesetzt hat. Wäre das aber allzu offensichtlich, würde dem Antichristen niemand hinterherlaufen. Wenn ein Gläubiger nämlich ein Nachahmer von Jesus Christus sein möchte, würde er sich doch in keinem Fall jemandem anschließen, der genau das Gegenteil beabsichtigt. Würde sich ein Mensch selbst als Christus bezeichnen, folgt ihm auch keiner, weil Jesus ja erst nach der Drangsal wieder vom Himmel sichtbar herabkommt. Ergo wäre er schnell als Lügner entlarvt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und da kommt die Bezeichnung „Doppelagent“ ins Spiel. Der Antichrist, muss so gut täuschen können, dass ihm Nachfolger Christi, zwar nicht als Christus anerkennen, aber als jemandem der ihm ebenfalls nachfolgt, dabei aber eine führende Rolle einnimmt. Der Antichrist wird somit niemals eine Bezeichnung wählen, die eindeutig auf Christus hinweist, sondern er wird Synonyme verwenden, die das Andeuten aber es niemals buchstäblich aussprechen. Er wird sich in dem Verhältnis von Menschen zu Christus und Gott so geschickt dazwischen mogeln, dass die Gläubigen denken das sei so richtig. Obwohl die Bibel doch eindeutig etwas anderes sagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja die Bibel warnt sogar sehr deutlich vor dem Antichristen und dennoch gehen ihm viele auf den Leim. Er ist ein Meister der Täuschung und vermengt die Wahrheit mit der Lüge, so dass man am Ende nicht mehr weiß, was ist jetzt eigentlich richtig. Ein sehr gutes Mittel ist, dass der Antichrist für sich allein, die Deutungshoheit über das Wort Gottes beansprucht. Er behauptet, dass nur er durch Gottes Geist die Bibel richtig verstehen kann und wenn ein Gläubiger zu einem anderen Schluss kommt, dann ist das falsch, denn er hat ja nicht den Geist Gottes. Damit werden Kritiker schon mal mundtot gemacht. Weiterhin verweist der Antichrist nur auf seine eigenen Druckschriften oder heute kommen noch die online Aktivitäten hinzu und erklärt alle anderen Schriften, Webseiten und Kommentare von Kritikern zu nicht vertrauenswürdigen Quellen. Wer sich damit beschäftigt, begeht eine Sünde gegen Gott und deshalb sollte sich ein Gläubiger davon unbedingt fernhalten. Man meint es nur gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da der Antichrist ein wirklich guter Doppelagent ist, ist der beste Weg ihn zu erkennen der, dass man sich des Wortes Gottes bedient und die Richtlinien befolgt, die uns unser Schöpfer mitgeteilt hat, um uns vor diesem Täuscher zu bewahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen wir zuerst 1.Joh. 4:1-6; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Kennzeichen des Geistes der Wahrheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen. 2 Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott; 3 und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der ⟨Geist⟩ des Anti Christs, von dem ihr gehört habt, dass er kommt, und jetzt ist er schon in der Welt. 4 Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist. 5 Sie sind aus der Welt, deswegen reden sie aus ⟨dem Geist⟩ der Welt, und die Welt hört sie. 6 Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt, hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht. Hieraus erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Joh. 2:18-22; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Kinder, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen aufgetreten; daher erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist. 19 Von uns sind sie ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn, wenn sie von uns gewesen wären, würden sie wohl bei uns geblieben sein; aber ⟨sie blieben nicht,⟩ damit sie offenbar wurden, dass sie alle nicht von uns sind. 20 Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und habt alle das Wissen. 21 Ich habe euch nicht geschrieben, weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern weil ihr sie kennt und ⟨wisst⟩, dass keine Lüge aus der Wahrheit ist. 22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich an diesem Text so bemerkenswert finde, ist, dass der Antichrist den Vater und den Sohn leugnet. Wer jedoch den Vater leugnet, dem wird man ja wohl kaum auf den Leim gehen, oder? Daher steht es im Vers 23 noch einmal ganz deutlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es reicht aus, den Sohn zu leugnen oder sich nicht zu ihm zu bekennen, um auch den Vater zu leugnen und sich von ihm zu entfremden. Somit kann sich der Antichrist vollkommen für den Vater einsetzen und damit so tun, als würde er was Gutes wollen, weil er aber gegen Christus ist, dient er dennoch nur dem Bösen. Man sieht es ihm nur nicht auf den ersten Blick an. Doch lesen wir einen weiteren Text aus der Bibel, um den Doppelagenten zu entlarven:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Joh.1:7-9; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen[2], bekennen;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dies ist der Verführer und der Antichrist. 8 Seht auf euch selbst, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt! 9 Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fussnote 2: wörtlich: im Fleisch kommend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Joh.1:7; Menge Bibel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Denn viele Irrlehrer sind in die Welt ausgezogen, die Jesus Christus nicht als den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           im Fleisch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           erscheinenden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Messias) bekennen: darin zeigt sich der Irrlehrer und der Widerchrist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Joh.1:7; Züricher Bibel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Denn viele Verführer sind hinausgegangen in die Welt, die sich nicht zu dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           im Fleisch kommenden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus Christus bekennen[1]; das ist der Verführer und der Antichrist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fussnote 1: Dieser Aussage liegt entweder die Idee eines ewig gegenwärtigen fleischgewordenen Christus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           oder die Vorstellung einer Wiederkunft Christi im Fleisch zugrunde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste und zweite Johannes Brief beschäftigt sich ja sehr ausführlich mit dem Antichristen. D.h. in diesen Bibelbüchern finden wir Hinweise, die den Antichristen kenntlich machen. Ich musste hier mehrere Bibel Übersetzungen zitieren, damit man erkennt, was die tatsächliche Aussage in 2. Johannes 1;7 ist. Die allgemeine Vorstellung der Bibelübersetzer ist offensichtlich, dass es da drum geht, dass Christus im Fleisch gekommen ist. In diesem Bibelvers steht aber, wie in der Elberfelder in der Fußnote steht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wörtlich im Fleisch kommend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Da ist besonders die Fußnote in der Züricher Bibel interessant.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit anderen Worten: Man findet es allgemein als abwegig, dass Jesus in der Zukunft im Fleisch kommen wird. Die großen Kirchen beziehen diesen Text ebenfalls auf die Menschwerdung, als Christus das erste Mal auf der Erde war. Somit ist jeder, der das leugnet, dass Jesus als Mensch in Fleisch und Blut gekommen ist, der Antichrist. Sie beziehen es aber damit nicht auf eine Endzeitliche Person, sondern auf Personen, die zu jederzeit leben können und die Menschwerdung Jesus leugnen. Das stimmt aber nicht mit der Aussage des Wortes Gottes überein, der den Antichristen in der Endzeit sieht. Johannes hat explizit geschrieben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Joh.2:18; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Kinder, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen aufgetreten; daher erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich hört sich das auch so an, dass man meinen würde, der Antichrist wäre bereits zu Johannes Zeiten aufgetreten. Lesen wir den Text aus der HFA:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Das Ende dieser Welt ist nahe, meine geliebten Kinder! Ihre letzte Stunde ist angebrochen. Ihr wisst, dass zu dieser Zeit der Feind von Christus, der Antichrist, kommen wird. Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten. Daran können wir erkennen, dass die Welt ihrem Ende entgegengeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht hat Johannes sich prophetisch am Tag des Herrn befunden und aus dieser Perspektive berichtet oder er hat seine Zeit als den Beginn der letzten Stunde gesehen, hatte aber keine Vorstellung wie lange es letztlich dauern würde. Das kann man nicht genau sagen, was man aber sagen kann ist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Offensichtlich waren für Johannes „der Antichrist“ und „viele Antichristen“ zwei unterschiedliche Begriffe. „Der Antichrist“ sollte noch kommen, während die „vielen Antichristen“ bereits jetzt aufgetreten sind. Der Geist, der hinter beiden steckt, ist immer der gleiche: Der Geist der Welt und die Welt liegt in der Macht dessen, der Böse ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber und das ist das entscheidende. Laut den Johannes Briefen ist nicht der „der Antichrist“, der leugnet das Jesus in Fleisch und Blut gekommen ist, sondern der, der leugnet, dass Jesus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           im Fleisch „KOMMEN“ wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Da die meisten führenden Religionen diese Aussage immer auf die Vergangenheit beziehen, wird der tatsächliche und einzige Antichrist dadurch kenntlich gemacht, dass er es auf die Zukunft bezieht und nicht glaubt, dass Jesus Christus im Fleisch wieder kommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt könnte jemand einwenden, dass wenn Jesus tatsächlich im Fleisch wieder kommen würde, er ja sein Opfer zurücknehmen oder es damit ungültig machen würde. Wäre das ein Argument? Ganz klar NEIN! Warum? Wenn es danach ginge, hätte er dieses Opfer bereits vor seiner Himmelfahrt ungültig gemacht oder zurückgenommen. Wieso kann man das sagen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Johannes 20 können wir nachlesen, wie Jesus sich nach seiner Auferstehung seinen Jüngern zeigte. Der Jünger Thomas war aber bei dieser Begebenheit nicht dabei, daher wurde im weiteren Verlauf dieses nieder geschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 20:24-29; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24 Thomas aber, einer von den Zwölfen, genannt Zwilling, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Da sagten die anderen Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen das Mal der Nägel sehe und meine Finger in das Mal der Nägel lege und lege meine Hand in seine Seite, so werde ich nicht glauben. 26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger wieder drinnen und Thomas bei ihnen. ⟨Da⟩ kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in die Mitte und sprach: Friede euch! 27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! 28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig ⟨sind⟩, die nicht gesehen und ⟨doch⟩ geglaubt haben! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Jünger hat das den Namen „ungläubiger Thomas“ eingebracht und diesen Namen verwendet man heute noch für Personen, die eine Tatsache einfach nicht glauben wollen. So markant war diese Begebenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel wichtiger ist jedoch, dass Thomas seine Finger in die Wunden von Jesus legen konnte. Er konnte ihn sehen und auch sein Fleisch fühlen. Somit ist hier das Argument vom Tisch, dass dadurch das Jesus in der Zukunft im Fleisch wieder kommen wird, er sein Opfer ungültig macht. Wenn das so wäre, wäre das bereits bei dieser Begebenheit geschehen gewesen. Thomas konnte Jesus sehen und fühlen und das, obwohl dieser den Raum betreten hatte, bei verschlossenen Türen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz im Ernst, ich weiß nicht, wie Jesus das gemacht hat, aber es ist sicherlich nichts Ungewöhnliches für einen Sohn Gottes. Für ihn eine ganz leichte Übung und uns bringt es an die Grenzen unserer Denkfähigkeit. Aber Fakt ist, obwohl Jesus wahrscheinlich unsichtbar als „Geist“ in den verschlossenen Raum eingetreten ist, war er danach sichtbar „im Fleisch“ anwesend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der in der Endzeit erscheinende Antichrist ist ein sehr guter Doppelagent. Er benutzt nicht unbedingt die Worte, die ihn sofort als Antichristen entlarven würden. Er benutzt Synonyme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Fall würde der Antichrist nicht buchstäblich sagen, dass Jesus nicht im Fleisch wieder kommt, sondern er würde das anders beschreiben. Hier mal eine Möglichkeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt Geist sagt man:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           unsichtbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt Fleisch sagt man:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sichtbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn der Antichrist somit behauptet, dass Jesus Christus in der Zukunft unsichtbar wieder kommen wird, dann meint er damit, dass er als Geist kommt und somit nicht gesehen werden kann. Da aber Fleisch sichtbar ist, ist die Behauptung dahinter, wenn man sagt er kommt unsichtbar,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dass er nicht im Fleisch kommt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Genau daran ist der Antichrist erkennbar.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Doppelagent verkauft der Antichrist diese Lehre auch noch als von Gottes heiligem Geist eingegeben, den nur die von Gott gesalbten Menschen erhalten haben. Somit kann ein „normaler Mensch“ das nicht verstehen. Wenn er es somit kritisiert, dann aus Unwissenheit oder weil er nicht Gott glauben will, denn der Antichrist behauptet ja, dass er direkt von Gott erwählt ist und alles, was er sagt somit direkt von Gott kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das nicht ein wahrhaft teuflischer Plan, um Kritik im Keim zu ersticken und den Kritiker als Unwissenden hinzustellen, der absolut keine Ahnung hat? Bestimmt und der Plan geht ja auch auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Antichrist dient eindeutig dem Bösen, also Satan, tut aber so, als wäre er Christus und würde Gott dienen. Auch das steht genauso in der Bibel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Kor. 11:12-15; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Was ich aber tue, werde ich auch tun, damit ich denen die Gelegenheit abschneide, die eine Gelegenheit dazu suchen, dass sie in dem, worin sie sich rühmen, ⟨als solche⟩ wie wir befunden werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13 Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. 14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; 15 es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Apostel Paulus hat hier sogar gesagt, dass der Satan die Gestalt eines Engels des Lichts annimmt. Daher würden das seine Diener auch tun. Auch die Bezeichnung „Lichtträger“ oder „Lichtbringer“ könnten sich seine Diener aneignen. Wie gesagt, nach außen hin muss es so aussehen, als wäre man ein wahrer Diener Gottes. Das bringt mich nun zur Offenbarung, die ja explizit für die Zeit des Endes geschrieben wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Offenbarung Kapitel 13 spricht die Bibel von einem Tier mit 10 Hörnern, 7 Köpfen und 10 Diademen, dass aus dem Meer aufsteigen würde. Im Vers 4, Elb. steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tier gleich? Und wer kann mit ihm kämpfen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Drachen die Urschlange steht für den Teufel und das wilde Tier könnte hier symbolisch den Antichristen darstellen. Der Antichrist dient dem Teufel und der Teufel gibt ihm dafür Macht. In Offenbarung 17 werden weitere Erklärungen zu dem wilden Tier gemacht, wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off.17:7-15; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 Und der Engel sprach zu mir: Warum wundertest du dich? Ich will dir das Geheimnis der Frau sagen und des Tieres, das sie trägt und die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat. 8 Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht und wird aus dem Abgrund heraufsteigen und geht ins Verderben; und die Bewohner der Erde, deren Namen nicht im Buch des Lebens geschrieben sind von Grundlegung der Welt an, werden sich wundern, wenn sie das Tier sehen, dass es war und nicht ist und da sein wird. 9 Hier ist der Verstand ⟨nötig⟩, der Weisheit hat: Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. Und es sind sieben Könige: 10 Die fünf ⟨ersten⟩ sind gefallen, der eine ist, der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kurze Zeit bleiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           11 Und das Tier, das war und nicht ist, es ist selbst sowohl ein achter als auch von den sieben und geht ins Verderben. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, die noch kein Königreich empfangen haben, aber mit dem Tier eine Stunde Macht wie Könige empfangen. 13 Diese haben einen Sinn und geben ihre Kraft und Macht dem Tier. 14 Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie überwinden; denn es ist Herr der Herren und König der Könige, und die mit ihm ⟨sind, sind⟩ Berufene und Auserwählte und Treue.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das wilde Tier mit den 7 Köpfen steht für 8 Könige, da der Körper des Tieres den achten König darstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Tier = 8 Könige, hat vom Teufel die Macht und dient ihm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           übertragen könnte das bedeuten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Antichrist (symbolische Tier aus Off.13) besteht aus 8 Personen, die sich wie Könige benehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das heißt nicht, dass es buchstäblich Könige sein müssen, sondern nur das sie sich so benehmen oder verhalten, als wären sie Könige. Das muss hier auch nicht um weltliche, menschliche Königreiche gehen. Viel wahrscheinlicher ist doch, da der Antichrist sich an die Stelle von Jesus setzt, der ja die gesamte Menschheit in der Zukunft als König im Königreich Gottes regiert, dass hier auch religiöse Könige gemeint sind. In der Bibel wird auch von 144.000 Personen gesprochen, die mit Christus als Könige regieren werden. Da niemand die Namen dieser Personen kennt, kann der Antichrist einfach behaupten, dass er ebenfalls zu den 144.000 gehört. Wenn er also von sich behauptet, mit heiligem Geist gesalbt zu sein, steht ihm in der Zukunft auch das Königtum mit Christus in Aussicht. Dadurch hat er heute schon Macht über die Gläubigen und kann herrschen wie ein König, denn wer wollte sich ihm entgegen stellen???
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Gläubige, der sich ihm heute entgegenstellt, muss doch annehmen, dass er dafür in Zukunft von Christus bestraft wird, weil er sich gegen seinen Gesalbten aufgelehnt hat. Das wäre sogar richtig, wenn es sich beim Antichristen tatsächlich um einen der Gesalbten 144.000 Könige handeln würde. Aber wie gesagt, er tut ja nur so als ob er es ist. In Wahrheit dient er dem Drachen. Somit braucht kein gläubiger Mensch, der sich dem Antichristen widersetzt Angst haben von Gott oder seinem Sohn bestraft zu werden. Das Gegenteil ist der Fall:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off.20:4; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ⟨ich sah⟩ die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Annahme richtig ist, dass das wilde Tier mit den 7 Köpfen, der Antichrist ist, dann werden gläubige Menschen von Gott belohnt werden, weil sie ihm eben nicht gefolgt sind. Sie haben sich dadurch auf die richtige Seite gestellt, die von Christus. Auch das sagte schon der Apostel Paulus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Kor. 6:14-18; Elb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14 Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             15 Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? 16 Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie Gott gesagt hat: »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und sie werden mein Volk sein.« 17 Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab!,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spricht der Herr. Und rührt Unreines nicht an! Und ich werde euch annehmen 18 und werde euch Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vers 16 und 17 erinnert doch sehr an den Text aus Off. 18:4; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geht aus ihr hinaus, mein Volk,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier wird davon gesprochen, dass das Volk Gottes in „Babylon der Großen“ in Gefangenschaft ist. Babylon die Große ist die Frau, die auf dem wilden Tier reitet. Und genau dort ist das Volk Gottes in Gefangenschaft. Der Antichrist (das wilde Tier) und die Frau (Babylon die Große) arbeiten Hand in Hand, um das Volk Gottes hinter sich her weg zu führen, weg von Christus und damit automatisch auch weg von Gott.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wort Gottes beschäftigt sich mit dem Glauben an unseren himmlischen Vater und seinen Sohn Jesus Christus. Daher ist es absolut vernünftig anzunehmen, dass der Antichrist genau auf unseren Glauben abzielt und uns versucht in eine andere Richtung, weg von Gott zu lenken. Es gibt sehr viele Religionen auf der Erde und dennoch nur einen Antichristen. Die Offenbarung sagt aber, dass „sein Volk“ aus Babylon der Großen hinausgehen soll. Übertragen würde ich sagen, dass es ein Volk Gottes gibt, dass in einer Religionsgemeinschaft (symb. Babylon die Große) gefangen gehalten wird, dass vom Antichristen, also den 8 Königen angeführt wird. Das Gott sagt „geht aus ihr hinaus“ zeigt ja, dass es ein Gefängnis ist, aus dem man einfach hinausgehen kann. Ein geistiges Gefängnis, in das wir uns selbst hineinbegeben haben und aus dem wir auch selbst wieder hinausgehen können. Wir müssen es nur wollen und auch tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jesus das so angekündigt hat, können wir besonders deutlich in der HFA lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:15, 16; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 Im Buch des Propheten Daniel ist die Rede von einem ›abscheulichen Götzendienst‹[1]. – Überlegt doch einmal, was die Worte bedeuten, die ihr dort lest! – Wenn dieser Götzendienst vor euren Augen im Tempel eingeführt wird, 16 dann sollen alle Bewohner Judäas ins Gebirge fliehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fussnote 1: Wörtlich: Gräuel der Verwüstung. – Vgl. Daniel 9,27.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tempel steht für die wahre Anbetung Gottes. Somit müsste in der Endzeit ein abscheulicher Götzendienst in der Religion eingeführt werden, in der sich das Volk Gottes befindet. Im Tempel = Anbetungsstätte müsste sich massiv was ändern, was es so noch nicht gegeben hat. Das ist die größte Gefahr für einen wahren Nachfolger von Jesus. Wenn man getötet wird, hat man die Auferstehung, genauso wenn man stirbt, bevor Christus zum zweiten Mal auf die Erde kommt. Wenn man jedoch seinen Glauben aufgibt, dann wird man zwar dennoch auferweckt, gehört dann aber zu den ungerechten Auferstanden. Die gerechten Auferstanden, werden direkt zu unvergänglichem Leben auferweckt und gehören zu der Braut Christi. Das ist der Lohn, der den Menschen in Aussicht gestellt wird, die dem Antichristen nicht zum Opfer fallen. Jesus sagt daher im gleichen Kapitel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:3-5; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Als Jesus später am Abhang des Ölbergs saß und mit seinen Jüngern allein war, baten sie ihn: »Sag uns doch: Wann wird das geschehen? Welches Ereignis wird dein Kommen und das Ende der Welt ankündigen?« 4 Jesus antwortete:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Lasst euch von keinem Menschen täuschen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: ›Ich bin der Christus, der von Gott erwählte Retter!‹ Und so werden sie viele in die Irre führen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und in den weiteren Versen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 24:23-28; HFA:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23 »Wenn dann jemand zu euch sagt: ›Seht her, hier ist der Christus!‹ oder: ›Dort ist er!‹, glaubt ihm nicht! 24 So mancher wird sich nämlich als ›Christus‹ ausgeben, und es werden falsche Propheten auftreten. Sie vollbringen große Zeichen und Wunder, um – wenn möglich – sogar die Auserwählten Gottes irrezuführen. 25 Denkt daran: Ich habe es euch angekündigt! 26 Wenn also jemand zu euch sagt: ›Kommt und schaut, der Retter ist draußen in der Wüste‹, so geht nicht hin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oder wenn man behauptet: ›Hier in diesem Haus hält er sich verborgen‹, dann glaubt es nicht. 27 Denn der Menschensohn kommt für alle sichtbar – wie ein Blitz, der im Osten aufzuckt und den ganzen Himmel erhellt. 28 Dies wird so gewiss geschehen, wie sich die Geier um ein verendetes Tier scharen.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vers 26 nimmt Jesus noch mal genau darauf Bezug, was Johannes über den Antichristen gesagt hat. Wenn also jemand behauptet, Christus ist in diesem Haus, aber verborgen (=nicht sichbar = unsichtbar), dann glaubt es nicht. Im Vers 27 sagt er eindrucksvoll, dass er für ALLE sichtbar kommen wird und bekräftigt das noch einmal in dem er sagt, „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dies wird so gewiss geschehen, wie sich die Geier um ein verendetes Tier scharen.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eindeutig, Jesus kommt sichtbar wieder und der ist der Antichrist, der behauptet, dass er nicht sichtbar wieder kommt. Einen letzten Bibeltext zu diesem Bereich möchte ich noch anführen, und zwar finden wir das bei der Begebenheit, als Christus in den Himmel aufgefahren ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apg. 1:10,11; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Noch während sie wie gebannt zum Himmel schauten und Jesus nachblickten, standen auf einmal zwei weiß gekleidete Männer bei ihnen. 11 »Ihr Galiläer«, sprachen sie die Jünger an, »was steht ihr hier und starrt nach oben? Gott hat Jesus aus eurer Mitte zu sich in den Himmel genommen; aber eines Tages wird er genauso zurückkehren, wie ihr ihn gerade habt gehen sehen.« 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Jünger konnten Jesus sehen wie er in den Himmel hinaufging und genauso werden wir ihn sehen können, wenn er vom Himmel herabkommt. Sichtbar, nicht unsichtbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergänzend dazu Mat. 24:30; Lut:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit großer Kraft und Herrlichkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles was AUF den Wolken ist, ist für uns sichtbar...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Thema lautet ja: „Antichrist der Doppelagent“. Auf der einen Seite stellt er sich als ein „Engel des Lichts“ da, auf der anderen Seite dient er aber eindeutig dem Teufel. Wenn er die Deutungshoheit über die Bibel hat, kann er die Gläubigen, langsam aber stetigen Schrittes in eine falsche Richtung führen. Es wird also sehr oft mit Halbwahrheiten gearbeitet. Wenn man die Halbwahrheit glaubt, weil das logisch und vernünftig ist, dann hakt man bei einer Lüge nicht so nach. Vielleicht entschuldigt man das sogar damit, da man ja selbst kein Gesalbter mit Heiligem Geist ist, es somit nicht richtig verstehen kann. Schon ist man wieder ein Stück vom rechten Weg abgekommen, ohne es zu merken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher muss man gedanklich einen Reset machen und alle Lehren auf die Wahrhaftigkeit in der Bibel selbst überprüfen, so wie es die Beröer gemacht haben. Die haben nicht einfach, was geglaubt, nur weil es ein Apostel gesagt hat. Die haben das anhand der Schriften überprüft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Kor. 2:11; GNB:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 Der Satan soll uns nicht überlisten. Wir wissen doch genau, was für Absichten er verfolgt! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 Denn wir kennen die Absichten Satans nur zu genau und wissen, wie er uns zu Fall bringen möchte. Aber das soll ihm nicht gelingen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das heißt, wenn wir die Lehren die der Antichrist uns unterjubeln will, genau unter die biblische Lupe nehmen, dann können wir die Wahrheit erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 8:31, 32; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31 Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; 32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die Wahrheit werden wir aus dem geistigen Lügen Gefängnis des Antichristen befreit. Dazu müssen wir nur im Wort von Jesus bleiben. Die Schliche des Teufels kennen wir ebenfalls, denn er hat bereits zu Beginn der Menschheitsgeschichte offenbart, wie er vorgeht. Er hat Wahrheit mit der Lüge vermengt und damit Unsicherheiten bei der Eva geschaffen. Er hat sie so weit gebracht, dass sie vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegessen hat, obwohl Gott sie davor gewarnt hatte. Gott sagte: Ihr sollt nicht essen, der Teufel sagt: Nein, so war das nicht gemeint, ihr müsst essen, wenn ihr Gott gleich sein wollt. Also im Grunde ist es ganz einfach. Der Teufel möchte, dass wir genau das Gegenteil von dem tun oder glauben, was Gott möchte. Satanisten machen genau das. Wenn die Kirche das Kreuz aufrecht als Symbol für ihre Religion nutzt, dann stellen es Satanisten auf den Kopf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bibel sagt: Jesus kommt sichtbar wieder, im Fleisch, dann sagt der Antichrist, nein unsichtbar da er ein Geist ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder wie es Johannes beschreibt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Joh. 3:4-10; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Jeder, der die Sünde tut, tut auch die Gesetzlosigkeit, und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit. 5 Und ihr wisst, dass er offenbart worden ist, damit er die Sünden wegnimmt; und Sünde ist nicht in ihm. 6 Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht; jeder, der sündigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt. 7 Kinder, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie er gerecht ist. 8 Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Hierzu ist der Sohn Gottes offenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichtet. 9 Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. 10 Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder Jesaja:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jes. 5:20,21; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem! 21 Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst für verständig halten! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer das gleiche Muster. Das Gegenteil von dem tun, was Gott oder sein Sohn möchte das wir tun. Jesus sagte zu seinen Jüngern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 23:10; NGÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Ihr sollt euch auch nicht ›Lehrer‹ nennen lassen, denn nur einer ist euer Lehrer: Christus[6].
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fussnote 6: oder „der Messias“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein dass man sich die Bezeichnung „Lehrer“ (in Glaubensfragen/Bibel) auf die Fahne schreibt, würde schon bedeuten, dass man sich an die Stelle des Christus / des Messias setzt. Selbst wenn man diese Schlussfolgerung nicht folgen möchte, so bleibt am Ende: Wer sich „Lehrer“ (in Glaubensfragen/Bibel) nennt, macht wieder das Gegenteil von dem, was der Sohn Gottes gesagt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächstes Beispiel, das letzte Abendmahl. Jesus sagt hier selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 6:53-58; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           53 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag; 55 denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. 57 Wie der lebendige Vater mich gesandt hat, und ich lebe um des Vaters willen, ⟨so⟩ auch, wer mich isst, der wird auch leben um meinetwillen. 58 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Nicht wie die Väter aßen und starben; wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Antichrist würde jetzt hier auch das genau Gegenteil von seinen Anhängern verlangen, eben nicht zu essen und zu trinken. Es geht hier auch nicht um buchstäbliches Fleisch und Blut, sondern um die Symbole wie Brot und Wein. Das, was Jesus beim Abendmahl zu seinen Jüngern gesagt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Antichrist leugnet die Göttlichkeit von Jesus, dabei ist die Bibel da eindeutig. Jesus ist Gottes Sohn und somit auch ein Gott. Wir lesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 1:18: Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der einziggeborene[10] Sohn[11], der in des Vaters Schoß ist, der hat ⟨ihn⟩ bekannt gemacht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fussnote 10: griech. monogenes; d. h. einzig in seiner Art; o. einziggeboren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fussnote 11: andere Handschr.: der eingeborene Gott
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier einige Bibeln, die genau das über Jesus aussagen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Kein Mensch hat jemals Gott gesehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch sein einziger Sohn, der selbst Gott ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und in enger Gemeinschaft mit dem Vater lebt, hat ihn uns gezeigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Niemand hat Gott je gesehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Einzige, der Gott ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lut:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Niemand hat Gott je gesehen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der Eingeborene, der Gott ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Welt Übersetzung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18  Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der einziggezeugte Gott
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            der am Busen[platz] beim Vater ist der hat über ihn Aufschluß gegeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Jesus einzigartig ist, kann er mit niemand anderem verglichen werden, egal ob im Himmel oder auf der Erde. Jesus ist der einziggezeugte Gott, auf Menschen bezogen würden wir sagen, er wäre der leibliche Sohn, während es noch viele Adoptivsöhne geben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Antichrist würde genau das in Frage stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder wie sieht es mit dem zukünftigen Aufenthaltsort von Jesus auf. Himmel oder Erde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bibel sagt, dass Christus vom Himmel herabkommt und in der Offenbarung beschreibt ein Bild wie Jesus mit seiner Braut (144.000 Könige) auf dem irdischen Berg Zion steht. Wenn man sich die Deutungshoheit der Bibel angemaßt hat, dann kann man natürlich behaupten, dass die Offenbarung ja symbolisch geschrieben ist und es hier gar nicht wirklich um den irdischen Berg Zion geht. Man behauptet dann einfach, dass es ein „himmlisches Zion“ gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings kann man das nur behaupten, wenn man Bibeltexte außer Acht lässt, die dieser Annahme widersprechen. Zum Beispiel dieser Text hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off.3:12; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist auch dieser Vers symbolisch gemeint, denn was hätte ein Apostel davon, buchstäblich eine (steinerne?) Säule im Tempel zu sein? Aber davon abgesehen, war der buchstäbliche Tempel damals in Jerusalem, hier schreibt die Bibel, dass es ein neues Jerusalem geben wird. Doch dieses neue Jerusalem ist die Braut Christi. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off.21:9, 10; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her! Ich will dir die Braut, die Frau des Lammes, zeigen. 10 Und er führte mich im Geist hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Jerusalem steht somit symbolisch für die Braut Christi, also seine treuen Nachfolger. Aber buchstäblich ist gemeint, dass die Braut Christi vom Himmel herab auf die Erde kommt, denn in Off. 14 wird Jesus als Lamm beschrieben, wie er mit den 144.000 auf dem Berg Zion steht. Es macht überhaupt keinen Sinn das symbolisch zu meinen, wenn sie weiterhin tatsächlich im Himmel bleiben würden. Die Lehre, dass die 144.000 somit vom Himmel aus über die Menschen auf der Erde regieren, dient einzig und allein demjenigen, der sich über die einfachen Gläubigen erheben will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also auch hier wieder das Gegenteil:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bibel sagt, dass die Regierung von Jesus und seinen 144.000 auf der Erde sein wird und die Gegenseite, dass sie alle im Himmel sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 14:6; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Doppelagent (der Antichrist) könnte das dann so ausdrücken und sich damit an die Stelle von Jesus setzen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind der Kanal Gottes, nur wir haben die Wahrheit, nur wer uns folgt wird ewig Leben und zu Gott finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine weitere Möglichkeit sich an die Stelle von Jesus Christus zu setzen finden wir in Mat. 24:45-47; NWÜ:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           47 Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben? 48 Glücklich ist jener Sklave wenn ihn sein Herr bei der Ankunft so tuend findet. 47 Wahrlich ich sage euch: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Formulierung in Vers 47 fordert ja gerade dazu heraus etwas weiter zu denken, und zwar in etwa so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           … wenn es nicht der ist, der es zu sein behauptet!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das hört sich doch so an, als wäre da jemand, der sagt er sei der „Treue und verständige Sklave“, es aber in Wirklichkeit nicht ist, sondern ein anderer. Egal ob das ein einzelner Mensch oder eine Gruppe von Menschen von sich behauptet, in diesem Text gibt es 2 Aussagen, die man nicht auf Menschen beziehen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Er teilt die Speise an die Hausknechte aus, und zwar zur „rechten Zeit“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier geht es nicht um ein buchstäbliches Essen, sondern um Glaubensfragen, also eher geistige Speise. Erklärungen, um das Wort Gottes besser zu verstehen. Und daher die Frage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann weiß ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen, wann es die rechte Zeit ist einem gläubigen Menschen, egal wo er auf der Erde lebt, Speise auszuteilen? Das kann er nicht wissen, weil es eben nur Menschen sind. Gott oder der Sohn Gottes, der ja damit auch ein Gott ist, kann es hingegen sehr wohl wissen. Sie beurteilen die Herzen der Menschen, nichts ist Ihnen verborgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut, jetzt mag jemand einwenden, dass doch der Heilige Geist hier die Menschen unterstützen kann und somit das unmögliche möglich macht. Ja, das wäre denkbar, wenn nicht der Punkt 2 noch wäre:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Vers 47 Wahrlich ich sage euch: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre hier Jesus der Herr, der kommt und nun einen Menschen oder Menschengruppe über seine ganze Habe setzen würde, dann würde er selbst leer ausgehen. Jesus Christus, der zur rechten Seines Vaters sitzt, bis die Zeit kommt an dem er als wahrer König des Königreiches eingesetzt wird, würde genau an diesem Tag, das alles ablehnen und alles einem Menschen oder Menschengruppe übergeben. Ist das logisch oder widerspricht diese Ansicht nicht eindeutig weiteren Bibelversen wie diesen hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 15:23-28; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23 Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: ⟨der⟩ Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft; 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           24 dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat. 25 Denn er muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod weggetan. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           27 »Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.« Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen ist, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem ist. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde Jesus Christus tatsächlich einem Menschen/Menschengruppe, der der „Treue und verständige Sklave“ sein will, über seine ganze Habe setzen, dann müsste dieser Sklave Christus erst diese Habe wieder zurückgeben, damit Jesus es wie im Vers 24 geschrieben steht, wieder seinem Vater zurückgeben kann. Das steht aber wirklich nirgends in der Bibel niedergeschrieben. Das wäre doch ein äußerst wichtiger Teil, einer Prophezeiung, die einfach unterschlagen worden wäre, nicht wahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, in Mat. 24:45-47 ist von Jesus Christus die Rede, der von seinem Vater über seine ganze Habe für 1000 Jahre gesetzt wird um ihm am Ende wieder alles zurückzugeben. Denn auch unser himmlischer Vater wird zu diesem Zeitpunkt kommen gemäß Dan. 7:21, 22; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            21 Ich sah, wie dieses Horn gegen die Heiligen Krieg führte und sie besiegte, 22 bis der,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der alt an Tagen war, kam
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und das Gericht den Heiligen des Höchsten gegeben wurde und die Zeit anbrach, dass die Heiligen das Königreich in Besitz nahmen. –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Jesus hingegen wird ab dem Vers 13 etwas gesagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13 Ich schaute in Visionen der Nacht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie der Sohn eines Menschen. Und er kam zu dem Alten an Tagen, und man brachte ihn vor ihn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            14 Und ihm wurde Herrschaft und Ehre und Königtum gegeben, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum ⟨so⟩, dass es nicht zerstört wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Menschensohn Jesus Christus wurde vor den Alten an Tagen, unseren himmlischen Vater gebracht und er hat ihm Herrschaft Ehre und Königtum gegeben. Oder um es mit den Worten aus Mat. 24 zu sagen: Gott setzt an diesem Tag seinen Sohn über seine (Gottes) ganze Habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man also die Stellung des „Treuen und verständigen Sklaven“ auf sich bezieht, setzt man sich eigentlich an die Stelle von Jesus Christus. Das ist die eigentliche Bedeutung des Wortes „Antichrist“. Doch die wenigsten Menschen werden das Erkennen, da er als Doppelagent das Spiel zu gut spielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei hat Jesus schon die damaligen Führer des Volkes Gottes entlarvt, er sagte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 8:44, 47; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           44 Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun…..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           47 Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mark. 7:6-8; 13; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Er aber sprach zu ihnen: Treffend hat Jesaja über euch Heuchler geweissagt, wie geschrieben steht: »Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. 7 Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.« 8 Ihr gebt das Gebot Gottes preis und haltet die Überlieferung der Menschen fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 indem ihr das Wort Gottes ungültig macht durch eure Überlieferung, die ihr überliefert habt; und Ähnliches dergleichen tut ihr viel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wie damals, würde auch heute das Volk Gottes unter den Menschengeboten Ihrer Führer zu leiden haben. Der Antichrist, der sich als Doppelagent perfekt in die „gute Rolle“ eingefügt hat, wird durch gezielte eigene Sichtweisen das Wort Gottes ungültig machen. Das ist sein Plan, denn er tut ja nur so als wäre er ein Diener des Lichtes. Einiges haben wir schon beleuchtet in 2. Thessalonicher finden wir noch einen weiteren, sehr wichtigen Hinweis, worauf wir achten sollten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Thes. 2:1-12; HFA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Ihr wisst, liebe Brüder und Schwestern, dass unser Herr Jesus Christus kommen wird. Wenn es so weit ist, wird Gott uns von überall her versammeln, um ihm entgegenzugehen. Wir bitten euch nun aber: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2 Lasst euch doch nicht so leicht verwirren und erschrecken, wenn Leute behaupten, der Tag, an dem der Herr kommt, sei schon da. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie sich auf eine Offenbarung Gottes berufen oder auf eine Äußerung, die angeblich von uns stammt. Glaubt ihnen auch nicht, wenn sie euch Briefe mit derartigen Behauptungen zeigen, die wir geschrieben haben sollen. 3 Lasst euch von niemandem so etwas einreden und euch durch nichts täuschen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn bevor Christus erscheint, muss die Zeit kommen, in der viele Menschen Gott den Rücken kehren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dann wird jemand auftreten, der alle Auflehnung gegen Gott in sich vereinigt. Doch er ist dem Untergang geweiht. 4 Er ist der Feind Gottes und wähnt sich größer als jeder Gott und alles, was als heilig verehrt wird. Ja, er wird sich in den Tempel Gottes setzen und sich selbst als Gott anbeten lassen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Erinnert ihr euch nicht daran, dass ich euch das alles schon gesagt habe, als ich noch bei euch war? 6 Dann wisst ihr doch auch, was den Feind Gottes daran hindert, schon jetzt zu erscheinen, noch vor der für ihn bestimmten Zeit. 7 Denn es regt sich zwar schon überall diese verborgene Macht des Bösen, aber noch wird sie von dem einen aufgehalten. Sie wird erst offen zutage treten, wenn derjenige, der ihr bisher noch im Weg steht, nicht mehr da ist. 8 Dann allerdings erscheint der Feind Gottes in aller Öffentlichkeit. Wenn aber Jesus, der Herr, in seiner Herrlichkeit kommt, wird er ihn endgültig vernichten. Ein Hauch seines Mundes genügt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           9 Vorher wird der Feind Gottes mit Hilfe des Satans machtvolle Taten, Zeichen und Wunder vollbringen. Doch damit sollen die Menschen nur in die Irre geführt werden. 10 Mit seinen bösen Verführungskünsten wird er alle täuschen, die verloren sind. Denn ihnen lag nichts daran, die Wahrheit anzunehmen, die doch ihre Rettung gewesen wäre. 11 Deshalb lässt Gott sie auf diesen Irrtum hereinfallen, und sie werden stattdessen der Lüge Glauben schenken. 12 So wird jeder gerichtet, der nicht an die Wahrheit glaubt, sondern das Böse liebt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vers 9 sagt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           9 Vorher wird der Feind Gottes mit Hilfe des Satans machtvolle Taten, Zeichen und Wunder vollbringen...
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit ist mit dem Feind Gottes nicht der Satan selbst gemeint, denn dieser hilft dem Feind Gottes. Es handelt sich bei diesem Feind Gottes um einen Menschen oder Menschengruppe, die verdeckt, wie ein Doppelagent als Antichrist auftritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Paulus hat hier eindeutig vor jedem gewarnt, der behaupten würde, dass Christus bereits gekommen sei. Egal ob sie sich auf eine Offenbarung Gottes, eine vermeintliche Äußerung oder ein Brief der Apostel berufen würden. Es wird nicht stimmen. Es ist eine Lüge, die die wahren Nachfolger Christi täuschen soll. Der kommende (aus der Sicht von Paulus) Feind Gottes, ist dieser Antichrist und er wird sich selbst in den Tempel Gottes setzen und sich anbeten lassen. Wenn er sich in den Tempel Gottes setzt, muss er beim Volk Gottes zu finden sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das widerrum lässt nur folgende Schlussfolgerungen zu:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Du findest den Antichristen in deinem religiösen Umfeld, dann befolge Off. 18:4 und gehe aus Babylon der Großen heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Wenn Du den Antichristen nicht in deinem religiösen Umfeld findest, dann bist du:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a) Nicht im wahren Volk Gottes, denn dort hält er sich auf oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b) Du bist im wahren Volk Gottes, aber vollständig von dem Antichristen getäuscht worden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe hier einige Merkmale genannt, die der Antichrist, der verdeckt wie ein Doppelagent arbeitet, erfüllen muss. Wenn Du also in deinem Umfeld jemanden erkennst, der all diese Merkmale auf sich vereint, der geschickt das Bibelwort verdreht, ohne dass es auffällt. Dann besteht die Möglichkeit, dass Du es mit dem Antichristen zu tun hast und dann weißt Du, dass es die letzte Stunde ist. Die Stunde, kurz bevor Jesus Christus zum zweiten Mal vom Himmel (sichtbar) herabkommen wird..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor: W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:24:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/triologie-nr3-antichrist-der-doppelagent</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Triologie Nr2. Die den Tag Jehovas herbeisehnen!</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/triologie-nr2-die-den-tag-jehovas-herbeisehnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Triologie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nr.2
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die den Tag Jehovas herbeisehnen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Liebe Schwestern, Liebe Brüder,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in dem Vortrag:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ist der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Antichrist, der Böse Sklave und das 4.te wilde Tier aus Dan.7 der gleiche?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachzulesen hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/triologie-nr1-der-mensch-der-gesetzlosigkeit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/triologie-nr1-der-mensch-der-gesetzlosigkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe ich Bibeltexte genannt, die sich an der Führung der Zeugen erfüllen könnten. Ich schreibe zwar „könnten“, bin aber selbst zu 100 Prozent davon überzeugt, dass es so ist. Doch ich weiß, dass dies einige nicht so sehen und natürlich auch immer die Möglichkeit besteht, dass dies nicht richtig ist. Doch wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dass die LK der Antichrist ist und somit alle die ihnen nachfolgen ebenfalls zu Antichristen gemacht hat, dann würde ich niemals so etwas schreiben. Doch die Jahre seit dem Jahr 2006 belegen zumindest, dass die Fakten der Bibel mit der Geschichte der Zeugen übereinstimmt, und zwar ganz genau, auch was die Reihenfolge der Ereignisse betrifft. Daher möchte ich diese Behauptung, dass sich die Bibel nur am „Volk Gottes“ erfüllt weiter untermauern. Daher nun das Thema dieses Vortrages:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die den Tag Jehovas herbeisehnen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Thema ist aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Amos 5:18
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entnommen, wo es heißt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18‚
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wehe denen, die den Tag Jehovas herbeisehnen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Was wird euch denn der Tag Jehovas bedeuten?...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wird euch denn der Tag Jehovas bedeuten? Genau diese Frage werden wir auch anhand der Bibel aber auch den Publikationen der Gesellschaft herausarbeiten. Ja, was bedeutet denn der Tag Jehovas für einen Zeugen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im WT vom 15.11.1998 wird im Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Mit Gott wandeln - im Hinblick auf die Ewigkeit“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Abs. 17 folgendes gesagt, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den gegenwärtigen kritischen letzten Tagen ist das Leben für uns als Diener Jehovas nicht leicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie sehr wir doch den Tag herbeisehnen, an dem Jehovas Königreich alle Bosheit hinwegfegen wird!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis es soweit ist, wollen wir entschlossen sein, im Hinblick auf die Ewigkeit mit Gott zu wandeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie erwarten also, dass Gott an seinem Tag alle Bosheit hinwegfegen wird. Da in ihren Augen alle zur bösen Welt gehören, von deren sie sich getrennt halten, bedeutet diese Aussage nichts anderes, als dass alle Menschen, die keine Zeugen sind, vernichtet werden. Das bestätigt auch der nächste WT Ausschnitt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WT vom 15.05.1990 wird im Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Lehre uns beten“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abs. 9 gesagt, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 „Dein Name werde geheiligt“ (Matthäus 6:9; Lukas 11:2). Das Wort „Name“ zeigt mitunter die Person selbst an, und „heiligen“ bedeutet heilig machen, absondern oder für heilig halten. (Vergleiche Offenbarung 3:4.) Um die Heiligung des Namens Gottes zu beten ist also praktisch gleichbedeutend mit der Bitte, Jehova möge darangehen, sich zu heiligen. Wie? Indem er all die Schmach beseitigt, die auf seinen Namen gehäuft worden ist (Psalm 135:13).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zu diesem Zweck wird Gott die Bösen ausmerzen, sich verherrlichen und die Nationen erkennen lassen, daß er Jehova ist (Hesekiel 36:23; 38:23). Wenn wir diesen Tag herbeisehnen und Jehovas Majestät wirklich schätzen, werden wir uns ihm stets in dem ehrfürchtigen Geist nahen, der aus den Worten spricht: „Dein Name werde geheiligt.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitat Ende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bösen werden ausgemerzt (bedeutet gleich Vernichtung) werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WT vom 15.12.2007 wird im Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Sind wir bereit für den Tag Jehovas?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den ersten 3 Absätzen gesagt, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der große Tag Jehovas ist nahe. Er ist nahe, und er eilt sehr“ (ZEPHANJA 1:14).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DER große Tag Jehovas ist kein Tag von 24 Stunden. Er erstreckt sich stattdessen über eine gewisse Zeit, in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der das göttliche Strafgericht an den Bösen vollstreckt wird. Die Gottlosen haben allen Grund, den Tag der Finsternis, des Zorns, des Zornausbruchs, der Bedrängnis und der Verödung zu fürchten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Jesaja 13:9; Amos 5:18-20; Zephanja 1:15). „Ach über den Tag!“, heißt es in der Prophezeiung Joels. „Denn der Tag Jehovas ist nahe, und wie eine Verheerung vom Allmächtigen wird er kommen!“ (Joel 1:15). Retten wird Gott an diesem großen Tag dagegen diejenigen, „die rechtschaffenen Herzens sind“ (Psalm 7:10).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2 Mit dem Ausdruck „Tag Jehovas“ wird das Vollstrecken des göttlichen Strafgerichts bei verschiedenen Gelegenheiten bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Beispiel kam 607 v. u. Z. durch die Babylonier ein „Tag Jehovas“ über die Bewohner Jerusalems (Zephanja 1:4-7). In vergleichbarer Weise bediente sich Gott 70 u. Z. der Römer, um sein Strafgericht an der jüdischen Nation zu vollziehen, die seinen Sohn verworfen hatte (Daniel 9:24-27; Johannes 19:15).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bibel sagt auch einen „Tag Jehovas“ voraus, an dem Gott gegen alle Nationen Krieg führen wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             (Sacharja 14:1-3). Unter Inspiration verband der Apostel Paulus diesen Tag mit der Gegenwart Jesu Christi, die mit seiner Inthronisierung als himmlischer König im Jahr 1914 begann (2. Thessalonicher 2:1, 2). Angesichts dessen, dass sich der Tag Jehovas am Horizont abzeichnet, war der Jahrestext der Zeugen Jehovas für 2007 höchst passend. Er war Zephanja 1:14 entnommen und lautete: „Der große Tag Jehovas ist nahe“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Da Gottes großer Tag nahe ist, sollten wir uns jetzt als solche erweisen, die bereit sind. Wie können wir uns auf diesen Tag vorbereiten? Müssen wir als Einzelne weitere Schritte unternehmen, um für den Tag Jehovas bereit zu sein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier wird wieder das göttliche Strafgericht an den Bösen vollstreckt und das Gott mit „allen Nationen“ Krieg führen wird. Aus ihrer Sicht bedeutet das wieder nichts anderes, dass wirklich alle Menschen, die keine Zeugen sind, am Tag Gottes sterben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WT 01.02.2007
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Fragen von Lesern“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist der „Krieg . . . Gottes, des Allmächtigen“, der Krieg von Har-Magedon, und wie wird er ausgehen? (Offenbarung 16:14, 16).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kurz gesagt handelt es sich bei dem Krieg von Har-Magedon um eine weltweite Schlacht, in der Jesus Christus als der von Jehova eingesetzte König Gottes Feinde vernichten wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemäß der Bibel bringen „von Dämonen inspirierte Äußerungen“ diese Feinde — ‘die Könige der ganzen bewohnten Erde’ — dazu, sich „zum Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“ zu versammeln, „an den Ort, der auf hebräisch Har-Magedon genannt wird“ (Offenbarung 16:14, 16). …
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           …Was wird der Krieg von Har-Magedon bewirken? Er wird die Erde von aller Verdorbenheit und Gottlosigkeit reinigen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und den Weg frei machen für die herrlichste Zeit, die Menschen je erlebt haben (Offenbarung 21:1-4). Unter der liebevollen Herrschaft des Königreiches Gottes wird die Erde dann in ein Paradies umgewandelt, in dem gerechte Menschen ewig leben (Psalm 37:29).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitat Ende.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dieser Leserfrage wird erklärt, dass der Krieg von Harmagedon eine weltweite Schlacht sein würde in der Jesus Christus alle Feinde Gottes vernichten wird. Außerdem wird die Erde von aller Verdorbenheit und Gottlosigkeit gereinigt, womit wieder die Menschen gemeint sind, die zur bösen Welt und nicht zu den Zeugen Jehovas gehören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Gott-anbeten-Buch“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kap. 18, Abs. 15, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15 Jehovas Diener sind froh, dass sie kein Teil der Welt sind,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           denn alle Nationen der Welt steuern auf ihr Ende in Harmagedon zu
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              (Daniel 2:44; Offenbarung 16:14, 16; 19:11-21).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir werden diesem Geschick entgehen, weil wir von der Welt getrennt sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ein weltweit vereintes Volk sind wir Gottes himmlischem Königreich gegenüber loyal. Weil wir kein Teil der Welt sind, sind wir zwar ihrem Spott und ihrer Verfolgung ausgesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sehr bald wird es aber damit zu Ende sein, da die gegenwärtige, von Satan beherrschte böse Welt für immer vernichtet werden wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Wer Jehova dient, wird dagegen für immer in der gerechten neuen Welt unter Gottes Königreich leben (2. Petrus 3:10-13; 1. Johannes 2:15-17).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier wird es nun deutlich gesagt, dass alle Nationen ihr Ende in Harmagedon haben, die Zeugen aber nicht, weil sie sich von der Welt getrennt halten. Außerdem wird noch der Hinweis gegeben, warum die böse Welt für immer vernichtet wird. Wir haben gelesen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sehr bald wird es aber damit zu Ende sein, da die gegenwärtige, von Satan beherrschte böse Welt für immer vernichtet werden wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit unterstellen sie jedem Menschen, der hier auf dem Planeten Erde wohnt und kein Zeuge Jehovas ist, somit ein Anhänger Satans ist. Interessant ist auch die Antwort auf die nachfolgende Leserfrage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WT 01.11.2008
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Fragen unserer Leser“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glauben Jehovas Zeugen, dass sie die Einzigen sind, die gerettet werden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jehovas Zeugen glauben, dass sie die wahre Religion gefunden haben. Wenn es nicht so wäre, würden sie sich nach einer anderen umsehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie die Gläubigen vieler anderer Religionen hoffen Jehovas Zeugen, gerettet zu werden. Sie glauben aber auch, dass es nicht ihre Sache ist, zu beurteilen, wer gerettet wird. Letztendlich ist Gott der Richter, der entscheidet (Jesaja 33:22).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gottes Wort macht deutlich, dass es nicht nur auf den Wunsch ankommt, gerettet zu werden, man muss sich auch retten lassen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Dazu ein Vergleich: Angenommen, ein Wanderer verirrt sich in den Bergen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verzweifelt such
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t er nach einer Orientierung. Ob er umkommt oder am Leben bleibt, hängt davon ab, wie er reagiert, wenn ihm Hilfe von einem Rettungsdienst angeboten wird. Er könnte sie aus Stolz ablehnen; er könnte sie aber auch dankbar und demütig annehmen und gerettet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauso muss man auf den Retter der Menschheit, Jehova Gott, hören und sich von ihm retten lassen. Rettung ist ein Geschenk von Gott, das aber nicht jeder automatisch bekommt. Jesus, Gottes Sohn, erklärte: „Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist“ (Matthäus 7:21).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jehovas Zeugen sind davon überzeugt, dass Gott nur diejenigen retten wird, die an das Opfer Jesu, das Lösegeld, glauben. Dazu müssen sie sich genau an die Lehren Jesu halten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Apostelgeschichte 4:10-12). Interessant sind drei wesentliche Voraussetzungen, die Gottes Wort für die Rettung nennt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt“, sagte Jesus zu seinen Freunden (Johannes 13:35).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie wichtig die Liebe ist, zeigte Jesus selbst, als er sein Leben für andere opferte. Wer seinen Nächsten liebt, erfüllt damit eine grundlegende Voraussetzung für die Rettung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. „Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gegeben“, sagte Jesus in einem Gebet zu seinem Vater (Johannes 17:26). Jesus wusste, dass seinem Vater sein persönlicher Name, Jehova, sehr viel bedeutet. Daher betete er: „Dein Name werde geheiligt“ (Matthäus 6:9).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gottes Namen zu heiligen schließt ein, ihn zu kennen, ihn als wichtig anzusehen und ihn in Ehren zu halten. Wer gerettet werden möchte, muss wie Jesus den Gottesnamen gebrauchen. Außerdem wird von ihm erwartet, mit anderen über den Namen Gottes und seine Eigenschaften zu sprechen (Matthäus 28:19, 20). Tatsächlich werden nur Menschen gerettet, die Gott mit Namen anrufen (Römer 10:13*).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. „Mein Königreich ist kein Teil dieser Welt“, sagte Jesus zu Pontius Pilatus (Johannes 18:36).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur wenige beweisen heute Glauben an Gottes Königreich, das heißt Gottes Regierung mit Jesus als König. Stattdessen vertrauen die meisten auf Organisationen, die von Menschen gegründet wurden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Um gerettet zu werden, ist es jedoch nötig, fest zu Gottes Königreich zu halten und anderen zu erklären, wie diese Regierung alle, die Gott treu sind, befreien wird (Matthäus 4:17).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Jesus mit seinen Jüngern über einige Voraussetzungen für die Rettung sprach, fragten sie: „Für wen besteht dann die Möglichkeit, gerettet zu werden?“ Darauf antwortete Jesus: „Die Dinge, die bei Menschen unmöglich sind, sind bei Gott möglich“ (Lukas 18:18-30).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jehovas Zeugen bemühen sich gewissenhaft, den Anforderungen für die Rettung gerecht zu werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem möchten sie anderen gern helfen, gerettet zu werden, und strengen sich dabei sehr an. Zitat Ende.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu Römer 10:13 .- nochmals die Aussage der Zeugen Jehovas:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zitat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich werden nur Menschen gerettet, die Gott mit Namen anrufen (Römer 10:13*).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier sehen wir eine klassische Verdrehung bzw. eine biblische Falschinterpretation. Warum sage ich das hier. Nun weil hier einfach behauptet wird das in Römer 10:13 vom Gottesnamen gesprochen wird. Doch von wem redet hier der Text und wessen Namen sollten wir anrufen? .-in Römer 10:13 steht wortwörtlich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »denn jeder, der den Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           des Herrn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anrufen wird, wird gerettet werden«..
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - und wie lautet der Name des Herrn für einen wahren Christen laut Bibel? Genau Jesus ist unser Herr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Grunde ganz einfach. Dies kann man sogar aus den vorigen Textstellen genau erkennen. Was ist denn die Überschrift der Texterklärung in der Bibel selbst. (hier die Elberfelder Bibel):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glaubensgerechtigkeit nur durch Jesus Christus. Weiter heißt es:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn das Endziel[3] des Gesetzes ist Christus, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit…weiter heißt es: wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           10 Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil[4].
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           11 Denn die Schrift sagt: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           12 Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche[5], denn er ist Herr über alle, und er ist reich für alle, die ihn anrufen;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13 »denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden«.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Grunde klare Worte. JESUS ist der HERR. Dies kann man sehr genau am kompletten Text erkennen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hier zum Vergleich die Neue Welt Übersetzung der Zeugen Jehovas:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Denn wenn du mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           deinem Mund öffentlich erklärst, dass Jesus Herr ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,+ und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wirst du gerettet werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 10 Denn mit dem Herzen glaubt man und das führt zu Gerechtigkeit, aber mit dem Mund legt man eine öffentliche Erklärung ab+ und das führt zur Rettung.11 In einer Schriftstelle heißt es ja: „Keiner, der seinen Glauben auf ihn stützt, wird enttäuscht werden.“+ 12 Es gibt nämlich keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen.+
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alle haben denselben Herrn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über sich, der großzügig* ist zu allen, die ihn anrufen.13 Denn „jeder, der den Namen Jehovas* anruft, wird gerettet werden“.+
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -         Auch hier wird die ganze Zeit über Jesus gesprochen und ganz zum Schluß eben diese Einbindung des Namens Jehova.- So wird eben unserer Meinung nach die Bibel bewusst verfälscht, um alles dem Regelwerk der Zeugen Jehovas unterzuordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun aber weiter im eigentlichen Thema:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frage lautete ja:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glauben Jehovas Zeugen, dass sie die Einzigen sind, die gerettet werden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und die Antwort darauf lautet bereits im ersten Absatz: Sie glauben aber auch, dass es nicht ihre Sache ist, zu beurteilen, wer gerettet wird. Letztendlich ist Gott der Richter, der entscheidet… Wenn man das so liest, könnte man denken, dass auch andere Menschen gerettet werden können, die keine Zeugen Jehovas sind, da sie schreiben, dass Gott der Richter ist. Genau genommen hat Gott aber das ganze Gericht seinem Sohn übertragen. Wir lesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 5:22,23:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           22 Denn der Vater richtet überhaupt niemand, sondern er hat das gesamte Gericht dem Sohn übergeben,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23 damit alle den Sohn ehren, so wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer auf mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben, und er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod zum Leben hinübergegangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weshalb in Jes. 33:22 Jehova steht und nicht Jesus, hat denke ich damit zu tun, was wir bereits in der Diskussionsrunde hier herausgearbeitet haben: (Der Link steht leider nicht mehr zur Verfügung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Trat Jesus im Alten Testament unter dem Namen seines Vaters Jehova auf?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn wenn es nicht Jesus wäre, hätte sich die Bibel nun widersprochen. Selbst wenn man argumentieren würde, dass Jehova im Alten Testament der Richter gewesen ist, dann ist es aber gemäß Joh. 5:22,23 definitiv Jesus, der in Harmagedon also dem künftigen Gericht, Recht sprechen wird. Somit ist die Aussage der LK hier absolut falsch und eine weitere Bestätigung, dass sie der Antichrist sind, denn wann immer es möglich ist, beschneiden sie die Rechte unseres Herrn Jesus und versuchen seine Autorität und Macht in Frage zu stellen oder herunterzustufen. Sie verhalten sich definitiv nicht PRO Christus, sondern GEGEN Christus, also Antichristlich. Sie tun zwar so, als halten Sie die Gebote Jesu und fordern sogar dazu auf, wenn sie schreiben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dazu müssen sie sich genau an die Lehren Jesu halten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch bereits der 1. Punkt, dass man die wahren Jünger Jesu an der Liebe erkennen würde, halten sie nicht ein. Denn sie sind eine Religionsgemeinschaft, die erbarmungslos jede Schwester und jeden Bruder ausschließen, der nicht mit der Lehre ihrer geistigen Führer übereinstimmt, auch wenn diese im Widerspruch zu Gottes Wort stehen. Wer aus ihrer Gemeinschaft ausgeschlossen wurde, ist sogar noch schlimmer anzusehen, wie ein „Weltmensch“ und obwohl sie kein Problem haben mit Menschen der verschiedensten Nationen und Glaubensgemeinschaften an den Türen zu sprechen, reden Sie mit einer ausgeschlossenen Schwester oder Bruder nicht mehr ein Wort. Ja, sie hassen die Brüder, die dem Wort Gottes eher glauben und die Gebote unseres Herrn Jesus eher einhalten wollen, als die Menschengebote der LK. Wo ist nun die Liebe zu erkennen, die die wahren Jünger Jesu auszeichnet? Gar nicht. Vielmehr treffen auf sie die folgenden Worte zu:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Joh. 4:20
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              20 Wenn jemand erklärt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich liebe Gott“ und doch seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann Gott nicht lieben, den er nicht gesehen hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             21 Und wir haben dieses Gebot von ihm, daß der, der Gott liebt, auch seinen Bruder liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 3:16
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              13 Wundert euch nicht, Brüder, daß die Welt euch haßt. 14 Wir wissen, daß wir vom Tod zum Leben übergegangen sind, weil wir die Brüder lieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer nicht liebt, bleibt im Tod. 15 Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger, und ihr wißt, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber weiter im Text der Leserfrage. Unter Punkt 2 schreiben Sie nun, wer tatsächlich nur gerettet werden kann:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich werden nur Menschen gerettet, die Gott mit Namen anrufen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da in der Regel nur Jehovas Zeugen, den Namen Jehovas gebrauchen, können somit auch nur sie gerettet werden. Damit schließen sie alle anderen Menschen von der Rettung aus. Obwohl sie also Gott dem Richter zugestehen, dass er richtet, fangen sie schon mal ebenfalls damit an und sprechen ein Urteil aus, obwohl sie überhaupt keine Autorität dazu haben. Denn die hat nur Jesus Christus bekommen und nicht sie. Diese Aussage hier ist dann der glatte Hohn, wenn man diese genauer analysiert:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur wenige beweisen heute Glauben an Gottes Königreich, das heißt Gottes Regierung mit Jesus als König. Stattdessen vertrauen die meisten auf Organisationen, die von Menschen gegründet wurden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               Wurde nicht auch die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas von Menschen gegründet? Verlassen sich nicht alle Zeugen darauf, dass die Führung dieser Gemeinschaft alles richtig erklärt, damit sie gerettet werden können? Setzen somit nicht genau sie ihr Vertrauen auf den Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ps. 146: 3 Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle Noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man muss die Worte in den Publikationen genau lesen und hinterfragen, um zu erkennen, was die eigentliche Aussage ist. Obwohl sie eigentlich gesagt haben, dass nicht sie entscheiden, wer gerettet wird, formulieren sie weitere Sätze bewusst so, dass ersichtlich wird, das am Ende doch nur die Zeugen gerettet werden oder wie sollte man diesen Satz sonst verstehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jehovas Zeugen bemühen sich gewissenhaft, den Anforderungen für die Rettung gerecht zu werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man sich gewissenhaft bemühen muss, um den Anforderungen der Rettung gerecht zu werden und offensichtlich das ja nur die Zeugen Jehovas tun, denn sonst predigt ja kaum einer von Haus zu Haus, dann bedeutet der Umkehrschluss, dass alle anderen sich nicht gewissenhaft bemühen die Anforderungen zur Rettung zu erfüllen. Das bedeutet dann eben keine Rettung, sondern den Tod. Somit ist die eigentliche Antwort auf die Frage: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glauben Jehovas Zeugen, dass sie die Einzigen sind, die gerettet werden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, genau das glauben sie. Deshalb gehen sie auch von Haus zu Haus und strengen sich immer mehr an, da sie sonst Blutschuld auf sich laden würden. Doch wie könnten ca.8 Millionen Zeugen jemals frei von Blutschuld werden, wenn man sich überlegt, dass sie etwa 8 Milliarden Menschen predigen müssen. Wäre das nicht grausam von Gott, wenn er sie vor ein unlösbares Problem stellt und dann am Ende sagt, ihr habt das Ziel nicht erreicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir lesen in der Bibel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Röm. 6:23 23 Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist [der] Tod,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die Gabe* aber,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              die Gott gibt, ist ewiges Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           / Fußnote der NWÜ: Wtl.: „Gnadengabe ([das] Gnadengeschenk [..., das])“. Gr.: chárisma; lat.: grạtia.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergleich die Elberfelder Bibel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Röm 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das ewige Leben ist eine Gnadengabe von Gott.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Gnade kann man sich nicht verdienen, sondern diese wird einem gewährt. Auf eine „Begnadigung“ hat man keinen Rechtsanspruch. Entweder man bekommt sie oder nicht. Lesen wir dazu noch einen weiteren interessanten Text aus der Bibel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eph. 2:4-8; 4 Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat wegen seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, 5 uns, selbst als wir in Verfehlungen tot waren, zusammen mit dem Christus lebendig gemacht —
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           durch unverdiente Güte seid ihr gerettet worden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            —, 6 und er hat uns mitauferweckt und uns mitsitzen lassen in den himmlischen Örtern in Gemeinschaft mit Christus Jesus, 7 damit in den kommenden Systemen der Dinge der alles übertreffende Reichtum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           seiner unverdienten Güte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in seiner Gunst uns gegenüber in Gemeinschaft mit Christus Jesus deutlich gezeigt werde. 8
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Durch diese unverdiente Güte seid ihr tatsächlich durch Glauben gerettet worden; und dies habt ihr nicht euch zu verdanken, es ist Gottes Gabe. 9 Nein, es ist nicht Werken zu verdanken, damit kein Mensch Grund zum Rühmen habe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergleich wieder die Elberfelder Bibel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eph.2:4-9; 4 Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner vielen Liebe willen, womit er uns geliebt hat, 5 auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           durch Gnade seid ihr gerettet!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              6 Er hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in der Himmelswelt in Christus Jesus, 7 damit er in den kommenden Zeitaltern den überragenden Reichtum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           seiner Gnade in Güte an uns erwiese in Christus Jesus. 8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl in der NWÜ immer statt Gnade oder Gnadengabe, unverdiente Güte steht, so wird doch besonders im Vers 8 und 9 deutlich, dass man durch GLAUBEN und nicht durch WERKE gerettet wird. Warum?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           …damit kein Mensch Grund zum Rühmen habe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal wie viel ein Mensch von Haus zu Haus predigen geht, er kann sich das ewige Leben nicht verdienen. Auch hebt besonderer Fleiß nicht andere grundsätzliche Charaktermängel auf. Wir haben gelesen, dass derjenige, der seinen Bruder hasst, kein bleibendes Leben in sich hat und zur Finsternis gehört. Würde nun eine Person, die einen anderen Bruder hasst, nun noch mehr von Haus zu Haus gehen, ändert es ja nichts daran, dass er seinen Bruder hasst. Diese Tatsache bleibt ja bestehen. Somit wäre es angebrachter, zuerst seine Brüder zu lieben und weil man das tut (denn dadurch erfüllt man des Gebot Jesu und nicht das von Menschen), bekommt man von unserem himmlischen Vater die Gnade (ewiges Leben) geschenkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Gebot unseres Herrn Jesus ist so viel einfacher zu erfüllen, wie die Werk-Gerechtigkeit, der LK. Trotzdem ist es für einen Zeugen Jehovas fast unmöglich, einem ausgeschlossenen Bruder Liebe entgegenzubringen, weil er dadurch in der Gefahr steht, selbst ausgeschlossen zu werden. Das diese Art der „Ausgrenzung“ sogar nationalem Recht zu wieder läuft, wird von allen billigend in Kauf genommen. Dann hört man sehr schnell den Bibeltext:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Apg. 5:29 Als Antwort sagten Petrus und die [anderen] Apostel: „Wir müssen Gott, dem Herrscher, mehr gehorchen als den Menschen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja würden sie das doch nur mal tun. Denn in der Bibel steht, dass man seine Brüder lieben soll, nur die Führung der Zeugen fordert in ihren Publikationen immer wieder dazu auf, diejenigen zu hassen, die sich von Ihnen abgewandt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie verschweigen dabei aber bewusst, dass sich die Personen nicht von Gott oder Jesus abgewandt haben, sondern von der LK, die ja nicht mehr gemäß dem Worte Gottes lehrt, sondern nur ihr eigenes.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Königreichsdienst vom Februar 2014 wird dazu ermuntert, bei Infoständen oder den Trolleys keine Bibeln mehr auszulegen, sondern nur die Publikationen der Gesellschaft. Nun kann man argumentieren, dass dies aus Kostengründen ja gerechtfertigt ist. Das mag sein. Da sie jedoch jedes Druckerzeugnis selbst herstellen und es ausschließlich von Spenden finanziert wird, die sie nicht aufbringen müssen und es somit egal ist, welches von den Druckerzeugnissen sie kostenlos abgeben, warum dann nicht das Wort Gottes? Das kann nur den Grund haben, dass sie die Menschen „zur Organisation“ führen wollen, statt zu Christus. Denn um Menschen zum Christus zu führen, da reicht eine Bibel völlig aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Vortragsthema lautet aber: Die den Tag Jehovas herbeisehnen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu möchte ich erst noch eine Textpassage aus Jesaja zitieren und dann können wir uns dem Buch Amos widmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jes. 5:18-23; 18
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wehe denen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die die Vergehung mit Stricken der Unwahrheit herbeiziehen und wie mit Wagenseilen die Sünde,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           19 denen, die sprechen: „Sein Werk beeile sich; möge es doch schnell kommen, damit wir [es] sehen können; und möge der Beschluß des Heiligen Israels herannahen und kommen, damit wir [ihn] kennenlernen können!“ 20 Wehe denen, die sagen, daß Gutes böse sei und Böses gut sei, denen, die Finsternis als Licht hinstellen und Licht als Finsternis, denen, die Bitteres als Süßes hinstellen und Süßes als Bitteres! 21 Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sogar vor ihrem eigenen Angesicht verständig!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              22 Wehe denen, die im Weintrinken stark sind, und den Männern, die leistungsfähige Kraft haben zum Mischen von berauschendem Getränk,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           23 denen, die für eine Bestechung den Bösen gerechtsprechen und die dem Gerechten sogar seine Gerechtigkeit nehmen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wehe denen, die sprechen: „Sein Werk beeile sich; möge es doch schnell kommen, damit wir [es] sehen können;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, ihnen kann es gar nicht schnell genug gehen, dass Jehovas Strafgericht kommt. Deshalb haben sie dieses schon mehrfach falsch vorausgesagt. Wenn man die ganze Textpassage liest, so kann man das eins zu eins auf diese Religionsgemeinschaft übertragen. Auch den Vers 23. Die die ihren Geboten gehorchen und die ausgeschlossenen Brüder hassen, werden von ihnen gerecht gesprochen und den ausgeschlossenen Brüdern nehmen sie seine Gerechtigkeit weg. Denn wer ausgeschlossen wurde und am Tag von Harmagedon immer noch nicht zurückgefunden hat, der ist gemäß ihrer Ansicht zum Tode verurteilt. Es ist schon erstaunlich, wie genau sich die Bibel hier übertragen lässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am. 5:18-27;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           18 ‚Wehe denen, die den Tag Jehovas herbeisehnen! Was wird euch denn der Tag Jehovas bedeuten? Er wird Finsternis sein und nicht Licht,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19 so wie wenn ein Mann vor dem Löwen flieht, und ihn trifft tatsächlich der Bär, und [wie wenn] er nach Hause kam und seine Hand gegen die Mauer stützte, und die Schlange biß ihn. 20 Wird nicht der Tag Jehovas Finsternis sein und nicht Licht; und wird er nicht Dunkelheit haben und keinen Glanz?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           21 Ich habe gehaßt, ich habe verworfen eure Feste, und ich werde den Geruch eurer feierlichen Versammlungen nicht genießen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22 Denn wenn ihr mir Ganzbrandopfer darbringt, werde ich selbst an euren Opfergaben kein Wohlgefallen finden, und eure Gemeinschaftsschlachtopfer von Masttieren werde ich nicht anschauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           23 Entferne von mir das Getöse deiner Lieder; und den melodischen Klang deiner Saiteninstrumente mag ich nicht hören.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24 Und möge sich das Recht einherwälzen wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein beständig fließender Wildbach. 25 Waren es Schlachtopfer und Opfergaben, die ihr in der Wildnis vierzig Jahre lang zu mir herbrachtet, o Haus Israel? 26 Und ihr werdet gewiß Sạkkuth, euren König, und Kẹwan, eure Bilder, den Stern eures Gottes, den ihr euch machtet, tragen. 27 Und ich will euch ins Exil jenseits von Damạskus gehen lassen‘, hat der gesprochen, dessen Name Jehova, der Gott der Heerscharen, ist.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man den Text aus Amos genau liest, dann erkennt man, dass es um die Personen geht, die für den Gott Jehova Feste und feierliche Versammlungen abgehalten haben. Es geht hier also um das Volk Jehovas. Denn wer sonst würde Jehova Opfergaben darbringen, wenn nicht sein eigenes Volk? Doch was macht die Organisation daraus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich zitiere aus dem WT vom 1.3.1997 mit dem Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wir
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bereit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           für
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           den
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jehovas?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der große Tag Jehovas ist nahe. Er ist nahe, und er eilt sehr“ (ZEPHANJA 1:14).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BALD wird für das gegenwärtige böse System der Dinge Jehovas ‘großer und furchteinflößender Tag’ anbrechen. In der Bibel wird der Tag Jehovas als Tag der Schlacht, der Finsternis, des Zornausbruchs, der Bedrängnis, der Angst, des Alarmsignals und der Verödung beschrieben. Doch es wird Überlebende geben, denn „jeder, der den Namen Jehovas anruft, [wird] sicher davonkommen“ (Joel 2:30-32;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Amos 5:18-20
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Ja, Gott wird dann seine Feinde vernichten, sein Volk dagegen retten. Zitat Ende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die LK zitiert hier mit Joel 2 auch Amos Kap. 5:18-20. Doch in Amos steht nicht, dass das Volk Israel gerettet wird, sondern das genaue Gegenteil. Denn sein Volk sehnt den Tag Jehovas herbei oder nicht? Würde ein anderes Volk auf dieser Erde, egal ob Nation oder Religionsgemeinschaft den Tag Jehovas herbeisehnen, wenn sie Jehova noch nicht mal kennen, geschweige denn ihn mit Namen anrufen? Ruft nicht nur die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas weltweit den Namen Jehovas an?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau um diese Personen geht es von denen in Amos Kap. 5 die Rede ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           21 Ich habe gehaßt, ich habe verworfen eure Feste, und ich werde den Geruch eurer feierlichen Versammlungen nicht genießen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Feste könnten hier die Kongresse darstellen oder besondere Zusammenkünfte wie das Abendmahl usw. Die Opfergaben im Vers 22 sind heute natürlich andere. Heute ist es ein Opfer für Jehova in den Predigtdienst zu gehen und möglichst viele Stunden zu berichten. Daran wird ein Verkündiger von seitens der Ältesten bewertet, ob er noch stark im Glauben ist. Ein Abfallen der monatlichen Predigtdienststunden ist gleichzusetzen damit, dass man im Glauben schwächer wird, ansonsten würde man sich ja weiter verausgaben. Doch diese Opfer sind für Jehova abscheulich geworden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet nun der Tag Jehovas für diejenigen, die ihn herbeisehnen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           18 ‚Wehe denen, die den Tag Jehovas herbeisehnen! Was wird euch denn der Tag Jehovas bedeuten? Er wird Finsternis sein und nicht Licht, …
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet Finsternis und nicht Licht. Somit genau das Gegenteil von dem, was sie sich erhoffen, vom Königreich Gottes. Dazu muss man wissen, wer oder was das Licht ist. Da wo ein Licht scheint, ist es hell. Wenn kein Licht scheint, ist es dunkel oder finster. Das eine schließt das andere aus. Entweder sind wir im Licht, dann ist es hell oder wir haben kein Licht, dann sind wir im Finstern. Wir lesen im Worte Gottes:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 1:1-5; Elberf.: 1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh 12:35; Elberf: 35 Da sprach Jesus zu ihnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt, während ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch ergreife!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Und wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist das Licht, das die Menschen benötigen, denn nur in ihm ist das Leben, das wir benötigen, damit wir nie sterben müssen. Wer dieses Licht (also Jesus Christus) nicht hat, hat somit auch kein ewiges Leben. Wer somit das Licht (Jesus) ablehnt, der bleibt in der Finsternis. Wer sich aber zu Christus bekennt und nur seinen Geboten gehorchen möchte, statt Menschen Geboten, auf den trifft das zu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 10:32-33; 32 Jeder nun, der vor den Menschen bekennt, mit mir in Gemeinschaft zu sein, mit dem in Gemeinschaft zu sein, will auch ich vor meinem Vater, der in den Himmeln ist, bekennen; 33 wer immer mich aber vor den Menschen verleugnet, den will auch ich vor meinem Vater verleugnen, der in den Himmeln ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in Gemeinschaft mit Jesus (dem Licht) ist, den wird Jesus vor seinem Vater bekennen. Es ist ins Auge stechend, so wie es keine Gemeinschaft zwischen Licht und Finsternis gibt, so gibt es auch keine Gemeinschaft zwischen denen, die sich zum Christus bekennen und denen die Jesus ablehnen. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Joh. 1:8-11; 9 Wer sagt, er sei im Licht, und hasst doch seinen Bruder, der ist bis jetzt noch in der Finsternis. 10 Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und in seinem Fall gibt es keine Ursache zum Straucheln. 11 Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis, und er weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen blind gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Personen, die in der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas sind, behaupten ja, dass sie im Licht sind, da sie die einzigen sein werden, die gemäß ihrer Ansicht gerettet werden. Doch gerade die die das Glauben, hassen ihre Brüder, die sich eher zu Jesus hingezogen fühlen. Gemäß diesem Text aus 1.Joh. 1:8-11 betrügen sich diese Menschen selbst. Sie sagen zwar, sie seien im Licht, doch weil sie ihre Brüder hassen, sind sie weiterhin in der Finsternis und wissen nicht, wohin sie gehen, weil die Finsternis ihre Augen blind gemacht haben. Wenn die LK es geschafft hat alle, die sich zum Christus bekennen aus ihrer Gemeinschaft auszuschließen, dann haben sie auch das letzte Licht entfernt. Dann sind sie ganz unter sich in der Finsternis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich werden nun wieder einige sagen, dass man dieser Religionsgemeinschaft nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken sollte. Es kann doch nicht sein, dass sich die Schrift immer auf sie beziehen soll. Aber wie viele Religionsgemeinschaften gibt es, die den Tag Jehovas herbeisehnen, sogar nach seinem Namen benannt sind und obendrein auch noch ihre Schwestern und Brüder hassen, wenn sie nicht mehr mit der geistigen Führung einig gehen und das obwohl sie anhand der Bibel belegen können, dass nicht sie etwas falsches lehren? Kennt ihr auch nur eine einzige weitere religiöse Gemeinschaft, die alle diese Punkt erfüllt? Nur eine? Es ist so, dass man eigentlich jeden beliebigen Text aus der Bibel herauswählen kann und es immer und immer wieder bei ihnen zutreffend ist. Alles nur Zufall? Nehmen wir mal die bekannten Worte aus Matthäus Kapitel 7. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 7:15-23; Elberf.:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke (o. Machttaten) getan? Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun, auch das trifft wieder zu, sie sind falsche Propheten, weil sie den Tag Jehovas nicht nur herbeisehnen, sondern auch mehrfach falsch angekündigt haben. Auch die Lehre über die Auferstehung, die 144.000 und viele weitere sind nachweislich falsch und dieses wurde hier schon oft dokumentiert. Kommen sie in Schafskleidern daher? Ja, auch das stimmt. Keiner würde diesen Predigern eine böse Tat zutrauen. Nach außen geben sie sich als offene Menschen, mit denen man gut über das Wort Gottes diskutieren kann. Doch nach innen sind sie absolut autoritär und dulden keinen Widerspruch zur Lehre der LK, selbst wenn die Bibel eindeutig das Gegenteil von dem aussagt, was ihr T.u.v.Sklave lehrt. Die Ältesten sind dann wie „Wölfe“ und reißen die Schafe unseres Herrn Jesus, indem sie diese vor einem Rechtskomitee dazu auffordern nur noch der LK zu vertrauen. Wer da nicht drauf eingeht und bereut das er eine eigene Meinung hat, wird gnadenlos ausgeschlossen. Sind das jedoch gute Früchte, die sie hervorbringen? Nein, im Gegenteil. Das sind faule Früchte und genau daran sollte man sie auch erkennen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke (o. Machttaten) getan?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch diese Worte treffen wieder ganz genau auf sie zu. Sie machen nichts ohne vorher im Gebet um den Segen gebetet zu haben. Dieses Gebet schließen sie mit der Formel ab:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Dieses Gebet bringen wir Dir dar im Namen Deines Sohnes Jesus Christus. Amen!“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist völlig egal ob es dabei um eine Mahlzeit geht oder die Einweihung eines Zweigbüros, Königreichssaal oder wenn eine Versammlung beginnt oder endet. Alles, wirklich alles tun sie im Namen von Jesus. Sie haben auch in seinem Namen viele Machttaten oder Wunderwerke vollbracht. Darauf sind sie sogar stolz. Schauen wir auf der Internetseite jw.org/de mal nach, welche Machttaten sie bereits vollbracht haben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kurzinfo Jehovas Zeugen weltweit (Zitat: Daten von 2014)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·   Wir sind in 239 Ländern und Territorien aktiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·   Wir veröffentlichen Bibeln und biblischen Lesestoff in 595 Sprachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·   Wir kommen in 111 719 Versammlungen (Gemeinden) zusammen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·   Wir zählen 7 538 994 Bibellehrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·   Die Besucherzahl bei unseren Zusammenkünften und Kongressen? 19 Millionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·   Verbreitung der Bibel: 179 Millionen Exemplare — in 116 Sprachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Produktion an biblischen Publikationen in den vergangenen 10 Jahren: 20 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Bekanntgabe dieser „Machttaten oder Wunderwerke“, denn ohne die Unterstützung Jehovas wäre das ja niemals möglich geworden, zeigen sie, dass sie sehr gesegnet sind. Überall schießen Königreichssäle und Zweigbüros aus dem Boden, um mit der schnellen zu erwartenden Mehrung Schritt zu halten. Doch warum wurden bis zum September 2012 über 20 Zweigbüros geschlossen? Wenn doch die Mehrung als Segen von Jehova gewertet wird, wie müsste man es denn dann ansehen, wenn eine Dezimierung stattfindet? Selbstverständlich wurde das auf die nun bessere Technik geschoben, da man so viel effizienter arbeiten könnte. Doch warum nutzt man nicht die vorhandenen Ressourcen, statt in Walkill (USA) eine neue Zentrale zu errichten? Hätte man die Arbeit nicht umverteilen können und sich so die vielen Stunden sparen können, um hier einen riesigen Neubau zu errichten? In dieser Zeit hätten die freiwilligen Arbeiter doch enormes im Predigtwerk leisten können. Doch auch hier kann man wieder ein Gleichnis aus der Bibel zitieren, das genau auf diesen Fall zutrifft, wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luk. 12:13-21; Elberf.:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gleichnis vom reichen Toren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13 Einer aus der Volksmenge aber sprach zu ihm: Lehrer, sage meinem Bruder, dass er das Erbe mit mir teile! 14 Er aber sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich als Richter oder Erbteiler über euch eingesetzt? 15 Er sprach aber zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht! Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht aus seiner Habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           16 Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: Das Land eines reichen Menschen trug viel ein. 17 Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht, wohin ich meine Früchte einsammeln soll. 18 Und er sprach: Dies will ich tun: Ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen und will dahin all mein Korn und meine Güter einsammeln; 19 und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viele Güter liegen auf viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich! 20 Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             21 So ist, der für sich Schätze sammelt und nicht reich ist im Blick auf Gott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich speichert die Gesellschaft keine Früchte und hat demzufolge auch keine Vorratshäuser. Es handelt sich dabei um ein Gleichnis und dies übertragen wir nun auf den Reichen innerhalb dieser Religionsgemeinschaft. Die ganzen Spendengelder landen in Brooklyn und da 7,5 Millionen Mitglieder (2014) reichlich spenden und vererben, trägt dieses „Land“ viel ein. Im Vers 18 heißt es, es werden die Scheunen niedergerissen und neue größere gebaut. Die alte Weltzentrale wird zwar nicht abgerissen, doch es gibt auch die Redewendung, wenn man von einem Ort an einen anderen zieht, dass man am alten Standort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „alle Zelte abbricht“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch das besagt lediglich, dass man nun von dort weggeht. Übertragen könnte man also sagen, dass die „neuen Vorratshäuser“ in Walkill errichtet werden sollen. Was wird im Vers 20 gesagt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           20 Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Für mich sind die Gleichnisse nicht nur schön zum Lesen und das man da eine kleine Nutzanwendung daraus zieht, in diesem Fall nicht nach materiellem Reichtum zu streben, sondern diese Gleichnisse dienen dazu uns auf gewisse Situationen vorzubereiten, die tatsächlich geschehen werden.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir noch mal Amos zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am. 5:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           18‚Wehe denen, die den Tag Jehovas herbeisehnen! Was wird euch denn der Tag Jehovas bedeuten? Er wird Finsternis sein und nicht Licht,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird für jene kein gutes Ende nehmen, vor allem die geistige Führung wird für ihre Taten von Jesus Christus zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist wieder so wie es in der Bibel steht und wieder trifft es auch auf die LK zu, die sich über alle anderen Brüder erhöht haben. Doch nicht nur über die anderen Brüder, auch über Jesus, der in Wirklichkeit der Treue u. verständige Sklave ist und damit haben sie sich auf seinen Thron gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Luk. 14: 11 Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus hat sich selbst erniedrigt, indem er vom Himmel herabkam, Menschengestalt annahm und für unsere Sünden sogar gestorben ist wie der letzte Verbrecher. Deshalb wird er über alles erhöht werden außer über Gott selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor: W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 11:28:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Triologie Nr1. Der Mensch der Gesetzlosigkeit</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Triologie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nr.1
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Mensch der Gesetzlosigkeit...
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ist der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Antichrist, der Böse Sklave und das 4.te wilde Tier aus Dan.7 der gleiche?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Schwestern, Liebe Brüder,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es gibt u.a. zwei Begriffe in der Bibel, die auf Personen angewendet werden, die gegen Christus handeln oder gegen ihn kämpfen. Das sind der „Antichrist“ und „Der Mensch der Gesetzlosigkeit“. Diese Begriffe hat jeder schon gehört oder in der Bibel gelesen. Der Begriff „Antichrist“ ist noch relativ leicht zu erklären, da es dem Wortsinn nach um jemanden geht, der gegen Christus ist oder handelt. Doch wer oder was ist „Der Mensch der Gesetzlosigkeit“? Die Frage ist auch, gegenüber welchem Gesetz handelt dieser gesetzlos?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diplomaten, die in Deutschland Botschaften Ihrer Länder unterhalten, unterstehen nicht dem deutschen Gesetz. Sie haben diplomatische Immunität und können hier Gesetze übertreten, ohne dafür belangt zu werden. Doch aus Rücksicht werden sie das deutsche Gesetz nicht absichtlich brechen, aber aus den Medien ist uns bekannt, dass Verkehrsdelikte da etwas großzügiger betrachtet werden. Da sie also nicht unter dem deutschen Gesetz stehen, können sie auch nicht dafür verurteilt werden. Die Diplomaten unterstehen aber dem Gesetz ihres eigenen Landes und müssen sich an dieses halten. Gegenüber diesem Gesetz könnten sie dann gesetzlos handeln. Wir wissen, dass jedes Land sein eigenes Strafmaß für einen bestimmten Straftatbestand hat und so wäre es schon wichtig zu wissen, unter welchem Gesetz man steht um das Strafmaß zu kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn nun in der Bibel gesagt wird, dass jemand gesetzlos handeln wird, dann kann es eigentlich nur um das Gesetz Gottes gehen, das wäre das, was wir in der Bibel lesen und insbesondere die Gebote die Jesus seinen Jüngern oder Nachfolgern gegeben hat. Da wäre dann auch zu klären, wer steht unter dem Gesetz des Wortes Gottes? Denn wie wir am Beispiel von den Diplomaten gesehen haben, können nur die gesetzlos handeln, die unter dem Gesetz stehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor wir jedoch diese Dinge alle biblisch aufarbeiten, möchte ich einleitend die Verse über den Antichristen erwähnen, denn dieser Text soll uns im Hinterkopf bleiben, wenn wir weitere biblische Belege dafür betrachten, wer der „Antichrist“ oder „Der Mensch der Gesetzlosigkeit“ tatsächlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Thes. 2:1-17; 1
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir bitten euch jedoch, Brüder, in Bezug auf die Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus und unser Versammeltwerden zu ihm hin,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             euch nicht schnell erschüttern und dadurch von eurem vernünftigen Denken abbringen noch euch aufregen zu lassen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weder durch eine inspirierte Äußerung noch durch eine mündliche Botschaft, noch durch einen Brief, angeblich von uns, in dem Sinne, dass der Tag Jehovas hier sei.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            3
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Laßt euch in keiner Weise von irgendjemandem verführen, denn er wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Sohn der Vernichtung, werde geoffenbart.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            4
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Er widersetzt sich und erhebt sich über jeden, der „Gott“ oder ein Gegenstand der Verehrung genannt wird, so dass er sich in den Tempel DES GOTTES niedersetzt und sich öffentlich darstellt, dass er ein Gott sei.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            5
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Erinnert ihr euch nicht, dass ich euch diese Dinge wiederholt sagte, als ich noch bei euch war?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            6
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Und so kennt ihr jetzt das, was als ein Hemmnis wirkt, im Hinblick darauf,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dass er zu seiner eigenen bestimmten Zeit geoffenbart wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            7
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Allerdings ist das Geheimnis dieser Gesetzlosigkeit bereits am Werk, doch nur bis der, der gerade jetzt hemmend wirkt, aus dem Weg geräumt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            8
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Dann allerdings wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Geist seines Mundes und zunichte machen wird durch das Offenbarwerden seiner Gegenwart.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            9
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Doch ist die Gegenwart des Gesetzlosen gemäß der Wirksamkeit des Satans mit jeder Machttat und mit lügenhaften Zeichen und Wundern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            10
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            und mit jedem Trug der Ungerechtigkeit für die, die zur Vergeltung dafür zugrunde gehen, dass sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, damit sie gerettet würden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            11
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Und darum lässt Gott ihnen eine Wirksamkeit des Irrtums zugehen, damit sie der Lüge glauben,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            12
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            so dass sie alle gerichtet werden, weil sie der Wahrheit nicht glaubten, sondern an Ungerechtigkeit Gefallen hatten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Mensch der Gesetzlosigkeit, wird direkt in der Zeit vor der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus am Werk sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn im Vers 8 wird gesagt, dass der Herr Jesus ihn bei seiner Ankunft mit dem Hauch seines Mundes beseitigen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die LK schreibt im WT vom 1.9.2003 unter dem Thema
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein wahrer christlicher Glaube — Es gibt ihn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , folgendes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ‘Der Mensch der Gesetzlosigkeit wird geoffenbart‘
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Apostel Paulus sagte noch etwas anderes voraus, wodurch dieses falsche Religionssystem gekennzeichnet sein sollte. Er schrieb: „Lasst euch in keiner Weise von irgendjemandem verführen, denn er [der Tag Jehovas] wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit. . . werde geoffenbart“ (2. Thessalonicher 2:2-4).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der „Mensch der Gesetzlosigkeit“ ist niemand anders als die Geistlichkeit, die sich zum Herrscher über die Gemeinde der „Christen“ aufgeschwungen hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abfall vom wahren Glauben fing schon zu Lebzeiten des Apostels Paulus an. Als die Apostel dann gestorben waren und keinen hemmenden Einfluss mehr ausübten, beschleunigte sich diese Entwicklung noch. Kennzeichnend dafür war, wie Paulus schrieb, die „Wirksamkeit des Satans mit jeder Machttat und mit lügenhaften Zeichen und Wundern und mit jedem Trug der Ungerechtigkeit“ (2. Thessalonicher 2:6-12). Ist das nicht eine treffende Beschreibung des Verhaltens vieler Geistlicher im Verlauf der Geschichte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die katholische Kirche stützt ihren Anspruch, die allein wahre Kirche zu sein, mit der Behauptung, ihre Bischöfe würden „kraft der auf den Ursprung zurückreichenden Nachfolge Ableger apostolischer Pflanzung besitzen“. In Wirklichkeit hat dieser Anspruch auf apostolische Nachfolge weder eine historische Grundlage noch eine biblische. Es gibt keinen glaubwürdigen Beweis dafür, dass die Kirche, die sich nach dem Tod der Apostel Jesu formierte, je von Gottes heiligem Geist geleitet wurde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              (Römer 8:9; Galater 5:19-21).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat Ende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemäß der LK ist der Mensch der Gesetzlosigkeit also die Geistlichkeit der Christenheit. Diese Aussage halten wir mal fest und prüfen das im weiteren Verlauf dieses Vortrages.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Der letzte Absatz ist noch sehr interessant, denn sie schreiben dort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Wirklichkeit hat dieser Anspruch auf apostolische Nachfolge weder eine historische Grundlage noch eine biblische. Es gibt keinen glaubwürdigen Beweis dafür, dass die Kirche, die sich nach dem Tod der Apostel Jesu formierte, je von Gottes heiligem Geist geleitet wurde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat Ende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das stimmt sogar. Aber genaugenommen kann man diese Aussage auch auf die LK selbst anwenden, denn auch dafür fehlt die biblische Grundlage, dass sie von Gottes heiligem Geist geleitet werden. Im Gegenteil die vielen falschen Prophezeiungen und Zeitberechnungen, was den Tag Harmagedon betrifft zeigen, dass sie eben nicht vom heiligen Geist geleitet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn sie behaupten, dass sie vom heiligen Geist angeleitet werden, dann müsste er ja dafür verantwortlich sein, dass sie diese falschen Zeitangaben bez. der Zeit des Endes erdenweit verkündigt haben. Doch kann vom Geist Gottes jemals eine Lüge ausgehen? Bestimmt nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Somit zeugen ihre eigenen Schriften gegen sie selbst. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Frage ist also nun, wer steht unter dem Gesetz des Wortes Gottes?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu lesen wir mal bitte nach, wem die ersten 10 Gebote unseres himmlischen Vaters gegeben wurden. Wir lesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5. Mo.5:1-5: 5 Und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Moses rief dann ganz Israel herbei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sagte zu ihnen: „Höre, o Israel, die Bestimmungen und die richterlichen Entscheidungen, die ich heute vor euren Ohren rede, und ihr sollt sie lernen und darauf achten, sie zu tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2 Jehova, unser Gott, hat im Horeb einen Bund mit uns geschlossen. 3 Nicht mit unseren Vorvätern hat Jehova diesen Bund geschlossen, sondern mit uns, mit uns allen, die heute hier am Leben sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             4 Von Angesicht zu Angesicht redete Jehova mit euch am Berg mitten aus dem Feuer. 5 Ich stand zu jener besonderen Zeit zwischen Jehova und euch, um euch das Wort Jehovas mitzuteilen (denn ihr fürchtetet euch vor dem Feuer und stiegt nicht auf den Berg hinauf).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jehova gab die 10 Gebote dem Volk Israel, und zwar denen, die gerade am Leben waren. Diesen Bund hat er nicht mit deren Vätern geschlossen und auch nicht mit Menschen von anderen Nationen, sondern nur mit dem Volk Israel, das nun am Berg Horeb anwesend war. Deshalb stand auch nur dieses Volk Israel unter dem Gesetz Gottes. Die Ägypter zum Beispiel hat das nicht betroffen. Somit mussten sich auch nur die Israeliten diesem Gesetz beugen, bzw. sich daranhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Israeliten also nur einen kleinen Teil der Weltbevölkerung ausmachten, standen nur sie unter dem Gesetz Jehovas. Somit kann man annehmen, dass auch heute nur das Volk Jehovas unter diesem Gesetz steht, bzw. nun unter den Geboten die unser Herr Jesus als relevant erachtet hat. Warum kann man sagen, dass dies nicht alle Menschen dieses heutigen Planeten betrifft? Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Off. 18:4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Geht aus ihr hinaus, mein Volk,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Offenbarung ist explizit für die Zeit kurz vor der Wiederkunft unseres Herrn Jesus geschrieben worden, bzw. auch für die Zeit danach. Es muss somit in der Zeit des Endes ein Volk Gottes geben, das sich aber in Babylon der Großen aufhält. Wann sollte man aus Babylon hinausgehen? Das sagte Jesus selbst, auch wieder nur zu seinen Jüngern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:15,16: 15
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ihr daher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, von dem Daniel, der Prophet, geredet hat, an heiliger Stätte stehen seht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (der Leser wende Unterscheidungsvermögen an), 16 dann sollen die, die in Judạ̈a sind, in die Berge zu fliehen beginnen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fliehen sollten die Jünger Jesu, wenn sie das abscheuliche Ding an heiliger Stätte stehen sehen. Diese Flucht müsste dann gleichzeitig auch bedeuten aus Babylon der Großen herauszugehen. Die heilige Stätte müsste somit beim Volk Gottes zu finden sein und nicht irgendwo bei anderen Religionen oder anderen Nationen. In Jehovas Augen kann es nur eine heilige Stätte geben und das ist da, wo auch sein Volk ist, denn sie sind der Tempel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Kor. 3:16,17 16 Wißt ihr nicht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dass ihr Gottes Tempel seid
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dass der Geist Gottes in euch wohnt? 17 Wenn jemand den Tempel Gottes vernichtet, wird Gott ihn vernichten;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           denn der Tempel Gottes ist heilig, welcher [Tempel] ihr seid.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemäß diesem Text sind die wahren Jünger Jesu der Tempel und somit die heilige Stätte, weil der Geist unseres himmlischen Vaters in ihnen wohnt. Normalerweise müsste jetzt die biblische Beweisführung kommen, wer das wahre Volk Gottes ist. Ich möchte heute aber einen anderen Weg einschlagen, und zwar möchte ich biblisch belegen wer der Antichrist oder der Mensch der Gesetzlosigkeit ist, denn von ihm sollten sich ja die Jünger Jesu entfernen. Wenn man also biblisch belegen kann, wer sich hinter dem Menschen der Gesetzlosigkeit verbirgt, dann kann man auch Rückschlüsse auf das wahre Volk Gottes nehmen. Doch in der letzten Konsequenz bedeutet es auch dies zu glauben. Denn zweifelsfrei kann man es wahrscheinlich nicht belegen, ohne sämtliche Hintergründe zu kennen. Doch ich bin mir ziemlich sicher, dass dies zutreffend ist, das beruht natürlich auf meinem momentanen Kenntnisstand. Es mag sein, dass ich einige Aspekte nicht berücksichtigt habe und es deshalb auch sein kann das dies nicht stimmt. Dieser Vortrag soll somit auch eine andere Sichtweise aufzeigen, als das, was man bisher gekannt hat. Wenn jemand eine andere Ansicht dazu hat, kann er diese ja anhand von Bibeltexten im Kommentar darlegen, so dass dies alle nachprüfen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also meiner Beweisführung liegt zugrunde, dass es in der Endzeit ein Volk Jehovas gibt, das somit unter dem Gesetz Gottes steht. Wer nun gegen dieses Gesetz Gottes verstößt, erweist sich als der Mensch der Gesetzlosigkeit. Nun möchte ich mit einer Prophezeiung von Daniel beginnen, wir beschränken uns nur auf die Verse über das vierte Tier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dan. Kap. 7 auszugsweise: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Und vier riesige Tiere kamen aus dem Meer herauf, jedes verschieden von den anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Nach diesem schaute ich in den Visionen der Nacht weiter, und siehe da, ein viertes Tier, furchteinflößend und schrecklich und ungewöhnlich stark. Und es hatte große Zähne aus Eisen. Es verzehrte und zermalmte, und was übrig war, trat es mit seinen Füßen nieder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und es war verschieden von all den [anderen] Tieren, die vor ihm waren, und es hatte zehn Hörner. 8 Ich betrachtete die Hörner weiter, und siehe, ein anderes Horn, ein kleines, stieg zwischen ihnen auf, und da waren drei von den ersten Hörnern, die vor ihm ausgerissen wurden. Und siehe, da waren Augen wie die Augen eines Menschen an diesem Horn, und da war ein Maul, das großtönende Dinge redete.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 Ich schaute weiter, bis Throne aufgestellt wurden und der Alte an Tagen sich setzte. Seine Kleidung war so weiß wie Schnee, und das Haar seines Hauptes war wie reine Wolle. Sein Thron waren Feuerflammen, dessen Räder waren brennendes Feuer. 10 Da war ein Feuerstrom, der floß und von [der Stelle] vor ihm ausging. Da waren tausend Tausende, die ihm ständig Dienst leisteten, und zehntausend mal zehntausend, die fortwährend direkt vor ihm standen. Das Gericht setzte sich, und Bücher wurden geöffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           11 Ich schaute weiter zur selben Zeit wegen des Schalls der großtönenden Worte, die das Horn redete; ich schaute weiter, bis das Tier getötet und sein Leib vernichtet war und es dem brennenden Feuer hingegeben wurde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 Ich schaute weiter in den Visionen der Nacht, und siehe da, mit den Wolken des Himmels kam gerade einer wie ein Menschensohn; und er erlangte Zutritt zu dem Alten an Tagen, und man brachte ihn nahe heran, ja vor IHN. 14 Und ihm wurde Herrschaft und Würde und Königtum gegeben, damit die Völker, Völkerschaften und Sprachen alle ihm dienen sollten. Seine Herrschaft ist eine auf unabsehbare Zeit dauernde Herrschaft, die nicht vergehen wird, und sein Königreich eines, das nicht zugrunde gerichtet werden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17 ‚Was diese riesigen Tiere betrifft, weil es vier sind:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es sind vier Könige, die von der Erde aufstehen werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             18 Aber die Heiligen des Allerhöchsten werden das Königreich empfangen, und sie werden von dem Königreich Besitz nehmen bis auf unabsehbare Zeit, ja für unabsehbare Zeit auf unabsehbare Zeiten.‘
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19 Dann begehrte ich, mich über das vierte Tier zu vergewissern, das sich als verschieden von allen anderen erwies, als außerordentlich fürchterlich, dessen Zähne aus Eisen waren und dessen Klauen aus Kupfer waren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das verzehrte [und] zermalmte und das sogar das, was übrig war, mit seinen Füßen niedertrat, 20 und über die zehn Hörner, die auf seinem Haupt waren, und das andere [Horn], das aufstieg und vor dem drei fielen, ja jenes Horn, das Augen hatte und ein Maul, das großtönende Dinge redete, und seine Erscheinung war größer als die seiner Genossen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           21 Ich schaute weiter, wie gerade jenes Horn Krieg gegen die Heiligen führte, und es gewann die Oberhand über sie,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22 bis der Alte an Tagen kam und das Recht selbst zugunsten der Heiligen des Allerhöchsten gegeben wurde und die bestimmte Zeit herankam, da die Heiligen das Königreich selbst in Besitz nahmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23 Dies ist, was er sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ‚Was das vierte Tier betrifft, es gibt ein viertes Königreich, das schließlich auf der Erde sein wird, das von all den [anderen] Königreichen verschieden sein wird; und es wird die ganze Erde verzehren und wird sie zertreten und sie zermalmen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24 Und was die zehn Hörner betrifft, aus jenem Königreich werden zehn Könige aufstehen; und noch ein anderer wird nach ihnen aufstehen, und er selbst wird von den ersten verschieden sein, und drei Könige wird er erniedrigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           25 Und er wird sogar Worte gegen den Höchsten reden, und die Heiligen des Allerhöchsten wird er andauernd befehden. Und er wird beabsichtigen, Zeiten und Gesetz zu ändern, und sie werden für eine Zeit und Zeiten und eine halbe Zeit in seine Hand gegeben werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             26 Und das Gericht selbst setzte sich dann, und seine eigene Herrschaft nahm man schließlich weg, um [ihn] zu vertilgen und [ihn] gänzlich zu vernichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27 Und das Königreich und die Herrschaft und die Größe der Königreiche unter allen Himmeln wurden dem Volk der Heiligen des Allerhöchsten gegeben. Ihr Königreich ist ein auf unabsehbare Zeit dauerndes Königreich, und alle Herrschaften werden selbst ihnen dienen und gehorchen.‘
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vier Tiere bedeuten also vier Königreiche. Gemäß Vers 7 und 8 hatte das 4.te Tier erst 10 Hörner (bedeutet auch wieder Könige) und dann wurden 3 ausgerissen. Da waren es nur noch 7. Dann kam das kleine Horn hinzu und somit waren es nun 8 Könige. Diese 8 Könige werden auch diejenigen sein, die von Christus gemäß Vers 11 in das ewige Feuer überliefert werden. Besonders das kleine Horn, der 8.te König, der also neu hinzukommt, der wird große Worte gegen den Höchsten reden und auch die Heiligen (die wahren Jünger Jesu, 144.000) andauernd befehden. Wenn das Gericht sich setzt (bei der Wiederkunft Jesu), dann wird ihm das Königreich weggenommen und den Heiligen (144.000) gegeben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hier ein Auszug aus der Geschichte der LK* und deren Mitglieder:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man hatte 1971 bereits begonnen, die leitende Körperschaft zu vergrößern. 1975 gehörten ihr 17 Männer an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Januar 1992 waren es nur noch 12 Mitglieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns interessiert aber erst die spätere Zeit, wenn sie nur noch 10 waren, und zwar gemäß Dan. 7:20:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           20 und über die zehn Hörner, die auf seinem Haupt waren, und das andere [Horn], das aufstieg und vor dem drei fielen, ja jenes Horn, das Augen hatte und ein Maul, das großtönende Dinge redete, und seine Erscheinung war größer als die seiner Genossen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet als Rechnung 10-3+1=8!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem Albert D. Schroeder am 08.03.2006 gestorben war, waren es nur noch 10 Mitglieder der LK. Somit scheint sich der Text aus Daniel ab dem Jahr 2006 zu erfüllen. C.W. Barber ist am 08.04.2007 gestorben. Im Jahr 2010 ist dann noch T. Jaracz und J.E. Barr verstorben. Damit waren es nur noch 7 Mitglieder der LK. Bis zum 1.9.2012. Da kam M.Sanderson hinzu. Damit waren es dann 8. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier die Auflistung der Mitglieder, seit wann sie zur LK gehörten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 1975 Carey W. Barber / verstorben 08.04.2007
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 1977 John E. Barr / verstorben 4.12.2010
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 1994 Geritt Lösch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 1994 Theodore Jaracz / verstorben 09.06.2010
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 1999 Guy Pierce
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 1999 David Splane
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 1999 Stephen Lett
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 1999 Samuel Herd
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 2005 Geoffrey Jackson
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 2005 Anthony Morris III
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 2012 Mark Sanderson
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (* Die Namen und Daten sind der Literatur der Organisation der ZJ, Jahrbücher, WT und Verkündiger Buch entnommen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Halten wir fest, dass seit dem Jahr 2006 es genau 10 Mitglieder der LK gewesen sind. Am 13.06.2006 wurde der Religionsgemeinschaft in Deutschland die Körperschaftsrechte verliehen und gemäß dem Amtsblatt Nr. 1 vom 18.07.12 wurden auf den Tag genau sechs Jahre später (13.06.12) zwei weitere Mitglieder in den Vorstand des deutschen Zweigbüros ernannt. Seit diesem Tag sind auch in Deutschland 10 Mitglieder im Vorstand. Was das bedeuten könnte, wird in einem zukünftigen Vortrag versucht herauszuarbeiten. Doch nun geht es ja um den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschen der Gesetzlosigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das vierte wilde Tier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Daniel Kap. 7.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt mag jemand sagen, das kann ja alles Zufall sein. Stimmt, möglich wäre das und deshalb versuchen wir weitere biblische Anhaltspunkte zu finden. In Daniel 7 Vers 25 lesen wir auszugsweise:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und er wird beabsichtigen, Zeiten und Gesetz zu ändern,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit ist das kleine Horn gemeint, also der 8.te König, der neu hinzugekommen ist. Seit 1.9.2012 wurde er zur LK ernannt und dann offiziell auf der Jahreshauptversammlung am 6.10.2012 allen Gläubigen vorgestellt. Sozusagen die erste Amtshandlung unter diesem neuen Mitglied war, dass ein „neues helleres Licht“ verkündigt wurde, und zwar dass der T.u.v.Sklave erst in der Zukunft über die ganze Habe des Herrn gesetzt wird. Denn es ist ihnen aufgefallen, dass sie bisher erst den irdischen Teil bekommen haben, aber Jesus war ja alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben worden. Die Gewalt über den Himmel wollen sie auch noch haben und deshalb haben sie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Zeiten“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geändert. Nun soll sie Jesus in der Zukunft belohnen und über die ganze Habe setzen und nicht wie bisher geglaubt in der Vergangenheit (1914-1918). Die ausführliche Erklärung im WT folgte dann 185 Tage später in dem Studien WT vom 15.07.2013 der am 11.ten April 2013 online gestellt wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also die erste Amtshandlung des neuen Mitgliedes bestand darin die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Zeiten“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu ändern. Die nächste große Änderung finden wir in der Jahreshauptversammlung am 05.10.2013 und zwar wurde die Bibel (Neue Welt Übersetzung) in einer neuen revidierten Ausgabe bekannt gegeben und veröffentlicht. Die Bibel ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Gesetz“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gottes und sie haben zugegeben, dass sie Änderungen daran vorgenommen haben. Somit haben sie diesen Bibeltext genau erfüllt und zwar auch in der Reihenfolge, wie es in Daniel niedergeschrieben ist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und er wird beabsichtigen, Zeiten und Gesetz zu ändern,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das könnte Zufall sein. Aber es ist schon sehr interessant, dass zufällig die Merkmale des vierten wilden Tieres haargenau auf die LK zutreffend sind. Man kann nun einwenden, dass es ja schon vorher eine „Gesetzes Änderung“ gab, da die erste Ausgabe der NWÜ bereits früher herausgegeben wurde. Hier ist jedoch der chronologische Ablauf der Beschreibung in Daniel Kapitel 7 maßgebend. Erst waren es 10 Hörner, dann wurden 3 ausgerissen, danach kam ein 8.tes hinzu und dann erst wurden Zeiten und Gesetz geändert. Dies trifft nun exakt auf den Zeitraum ab dem Jahr 2006 zu und zwar auch genau in dieser Reihenfolge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir mal was uns die Bibel sonst noch mitzuteilen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer aber eigenmächtig das „Gesetz“ Gottes ändert, handelt nicht gemäß diesem Gesetz und somit gesetzlos. Jetzt möchte ich einige Verse aus dem Kapitel 2. Thes. 2 zitieren, dass ich ja eingangs erwähnt hatte und wir diese Verse im Hinterkopf behalten sollten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            3
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Laßt euch in keiner Weise von irgendjemandem verführen, denn er wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Sohn der Vernichtung, werde geoffenbart.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            4
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Er widersetzt sich und erhebt sich über jeden, der „Gott“ oder ein Gegenstand der Verehrung genannt wird, so dass er sich in den Tempel DES GOTTES niedersetzt und sich öffentlich darstellt, dass er ein Gott sei.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            6
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Und so kennt ihr jetzt das, was als ein Hemmnis wirkt, im Hinblick darauf,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dass er zu seiner eigenen bestimmten Zeit geoffenbart wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor der Tag Jehovas kommen würde, muss zuerst der Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart werden. Gemäß Vers 6 zu seiner eigenen bestimmten Zeit. Jetzt denken wir an das „neue hellere Licht“ vom 06.10.2012 zurück. Bisher war es so, dass alle „Gesalbten“ der Zeugen Jehovas zum T.u.v.Sklave gehört hatten. Eigentlich hat aber schon zu jeder Zeit nur die LK bestimmt, welche Artikel gedruckt wurden, Kongresse geplant usw. und so fort. Von daher hat sich also nichts geändert. Doch mit dieser Jahreshauptversammlung und dem daraus erfolgten Studien-WT vom 15.07.2013 wurde unmissverständlich klar gemacht, dass nur diese 8 Personen der LK zu diesem T.u.v.Sklaven gehören. Das, was somit schon immer so war, wurde nun offizielle Lehrmeinung und damit hat die LK nun offenbart, wer tatsächlich für die ganzen falschen Lehren in den Publikationen verantwortlich ist. Es waren nicht mehr die „einfachen Gesalbten“, die irgendwo verstreut auf dieser Erde in den Versammlungen sitzen, sondern es sind nur noch diese 8 Personen der LK. Somit ist diese LK bzw. der T.u.v.Sklave, der Mensch der Gesetzlosigkeit und auch das vierte wilde Tier aus Daniel Kap. 7. Damit wurde mit der Jahreshauptversammlung am 06.10.12 offenbart wer in Wirklichkeit der Mensch der Gesetzlosigkeit ist. Es sind nicht alle „Gesalbten“, sondern nur diese 8 Personen. Da die wahren Jünger Jesu der „Tempel Gottes“ sind, erhebt sich dieser Mensch über alles und jeden, den Gott für seinen Tempel auserwählt hat und schließt diese unbarmherzig aus den Versammlungen aus. Denn die Nachfolger Jesu Christi werden diesem Menschen der Gesetzlosigkeit keine Ehre geben, die nur unserem Herrn Jesus Christus und seinem Vater gebührt. Siehe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 24:8-13; 8 Alle diese Dinge sind ein Anfang der Bedrängniswehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           9 Dann wird man euch der Drangsal überliefern und wird euch töten, und ihr werdet um meines Namens willen Gegenstand des Hasses aller Nationen sein. 10 Dann werden auch viele zum Straucheln gebracht werden und werden einander verraten und werden einander hassen. 11 Und viele falsche Propheten werden aufstehen und viele irreführen; 12 und wegen der zunehmenden Gesetzlosigkeit wird die Liebe der meisten erkalten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13 Wer aber bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der wird gerettet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist genauso wie es hier steht, dass man gegenseitig verraten und dann auch gehasst werden wird, und zwar um des Namens Jesu Christi willen. Dies zeigen auch die nachfolgenden Bibeltexte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 16:2
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Man wird euch aus der Synagoge ausschließen. Ja die Stunde kommt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           da jeder, der euch tötet, meinen wird, er habe Gott einen heiligen Dienst erwiesen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Joh. 4:20, 21;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              20 Wenn jemand erklärt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich liebe Gott“ und doch seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann Gott nicht lieben, den er nicht gesehen hat. 21 Und wir haben dieses Gebot von ihm, dass der, der Gott liebt, auch seinen Bruder liebe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 3:13-15;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              13 Wundert euch nicht, Brüder, dass die Welt euch hasst. 14 Wir wissen, dass wir vom Tod zum Leben übergegangen sind, weil wir die Brüder lieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer nicht liebt, bleibt im Tod. 15 Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Totschläger, und ihr wisst, dass kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer gegen das Gebot der Liebe verstößt und seinen Bruder hasst, kann Gott nicht lieben den er nicht gesehen hat. Diese Texte sind in dieser Religionsgemeinschaft auch bekannt und ich habe diese Verse absichtlich aus der NWÜ zitiert, damit niemand sagen kann es handelt sich hierbei um eine fehlerhafte Übersetzung. Somit ist jeder der seinen Bruder hasst ebenfalls ein Gesetzloser und daher wird auch die Liebe der meisten erkalten. Weiterhin lesen wir:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spr. 29: 7 Der Gerechte ist bedacht auf den Rechtsanspruch der Geringen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der Gottlose versteht sich nicht auf Erkenntnis.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wir gelesen haben, handelt ein Gesetzloser gegen Gott und ist somit auch gottlos und das erklärt auch, warum sie keine Erkenntnis haben. Wenn man sie mit dem reinen Wort der Bibel konfrontiert, dann sind sie hilflos und müssen in den Publikationen nachschlagen, was ein Bibeltext wohl zu bedeuten hat. Lesen wir hierzu auch die bekannten Worte aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2.Tim. 3:1-9; Dieses aber erkenne,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dass in den letzten Tagen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              kritische Zeiten da sein werden, mit denen man schwer fertig wird. 2 Denn die Menschen werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, 3 ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott, 5 die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              6 Denn von ihnen stehen die Männer auf, die sich auf schlaue Weise Eingang in die Häuser verschaffen und schwache Frauen gefangen nehmen, die, mit Sünden beladen, von mancherlei Begierden getrieben werden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7 die allezeit lernen und doch niemals imstande sind, zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit zu kommen. 8 So, wie nun Jạnnes und Jạmbres Moses widerstanden, so widerstehen auch diese weiterhin der Wahrheit, Menschen von vollständig verderbtem Sinn, unbewährt hinsichtlich des Glaubens. 9 Doch werden sie keine weiteren Fortschritte machen, denn ihr Wahnsinn wird für alle klar ersichtlich werden, ebenso wie es der [Wahnsinn] jener [beiden Männer] wurde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Publikationen der Gesellschaft werden immer nur die Verse 1-5 zitiert, denn diese kann man auch schön auf die „Weltmenschen“ anwenden. Doch dieser Text über die letzten Tage geht ja noch weiter und die Verse 7 bis 9 kann man nicht auf die anderen abwälzen. Denn keiner lernt und studiert soviel wie in dieser Religionsgemeinschaft. Doch trotz des vielen Studiums kommen sie gemäß Vers 7 nicht zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit. Warum? Weil sie wie es im Vers 8 gesagt wird sogar der Wahrheit widerstehen. So können sie keine weiteren Fortschritte machen. Im Gegenteil sie beschwören den Zorn Gottes herauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psalm 119:53 ELB; Zornglut hat mich ergriffen wegen der Gesetzlosen, die dein Gesetz verlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprüche 10:2 ELB; Schätze der Gesetzlosigkeit nützen nichts, aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lest bitte für Euch das ganze Kapitel aus dem Psalm 37, wo der Gerechte den Gesetzlosen gegenübergestellt wird. Dort werden die Wege des Gesetzlosen, aber auch die des Gerechten aufgezeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommen wir nun wieder zu dem Antichristen zurück, der in dem folgenden Text auch als Betrüger bezeichnet wird. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Joh. 1:5-11; 5 Und nun bitte ich dich, edle Frau, als [jemand,] der dir nicht ein neues Gebot schreibt, sondern eines, das wir von Anfang an gehabt haben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dass wir einander lieben. 6 Und das bedeutet Liebe, dass wir weiterhin nach seinen Geboten wandeln. Dies ist das Gebot, so wie ihr von Anfang an gehört habt, dass ihr weiterhin darin wandeln sollt. 7 Denn viele Betrüger sind in die Welt ausgegangen, Personen, die das Kommen Jesu Christi im Fleische nicht bekennen. Dies ist der Betrüger und der Antichrist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Gebt acht auf euch selbst, damit ihr die Dinge nicht verliert, die wir erarbeitet haben, sondern dass ihr vollen Lohn erlangen mögt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           9 Jeder, der vorausdrängt und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht. Wer in dieser Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn niemals in euer Haus auf, noch entbietet ihm einen Gruß. 11 Denn wer ihm einen Gruß entbietet, hat an seinen bösen Werken teil.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit das wichtigste Gebot, ist das Gebot der Liebe. Wer also nicht nach diesem Gesetz handelt, der handelt gesetzlos. Im Vers 7 wird nun gesagt, dass der Betrüger der Antichrist ist und warum? Weil er das Kommen Jesu Christi nicht im Fleische bekennt. Nun wissen wir, dass unser Herr Jesus seinen Leib ein für allemal dahingegeben hat. Ich möchte hier noch den Vers 7 aus der Elberfelder hinzufügen zum Vergleich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen2, bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist. / Fußnote 2: wörtlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           im Fleisch kommend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Antichrist oder der Mensch der Gesetzlosigkeit wird sich ja erst in der Endzeit offenbaren. Dies ist somit weit nach der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Ob Jesus nun tatsächlich im Fleisch noch mal wiederkommt, vermag ich nicht zu sagen. Es heißt ja, dass er nun einen Geistesleib hat, den auch die bekommen werden, die zu der Gruppe der symbolischen 144.000 gehören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man aber statt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fleisch = sichtbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nicht Fleisch = unsichtbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einsetzen würde, dann ist es so, dass die LK behauptet, dass Jesus seit 1914 unsichtbar wiedergekommen ist. Unsichtbar würde dann bedeuten, dass Jesus nicht im Fleisch gekommen ist, bzw. kommen wird. Denn unsichtbar gegenwärtig ist Jesus ja sowieso schon seit 33 u.Z. Wer also seit dieser Zeit schon unsichtbar da ist, braucht ja nicht noch mal 1914 unsichtbar wiederkommen, oder?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat. 28:20 Und siehe, ich bin bei euch ALLE Tage bis zum Abschluss des Systems der Dinge.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommen wird Jesus sichtbar wieder, und zwar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NACH der großen Drangsal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:29, 30; 29 Sogleich nach der Drangsal jener Tage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird sein Licht nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hier wird beschrieben, dass man den Sohn des Menschen auf den Wolken des Himmels kommen sehen wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Wenn wir für sichtbar das Wort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fleisch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nehmen, dann wird hier deutlich, dass der Antichrist eben behaupten wird, dass Jesus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht im Fleisch = nicht sichtbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommen wird. Genau das macht die LK. Aber nicht nur die LK behauptet das, sondern auch diejenigen, die dieser Lehre glauben und damit von Haus zu Haus gehen und andere belehren möchten. Somit betrügen sie mit der falschen Lehre der LK nun auch weitere Menschen. Deshalb heißt es:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7 Denn viele Betrüger sind in die Welt ausgegangen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vers 9 von 2. Joh. 1 wird ja noch gesagt, dass jemand der der Lehre des Christus vorausdrängt auch Gott nicht hat und genau von dem soll man sich getrennt halten. Das wendet die LK ja auf die Personen an, die eher Jesus folgen möchten, als Menschen. Diese schließen sie dann aus „ihrer Gemeinschaft“ aus und somit genau deshalb, weil sie der Lehre Jesus folgen und nicht dem was in den Publikationen steht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jes. 5: 20 Wehe denen, die sagen, dass Gutes böse sei und Böses gut sei, denen, die Finsternis als Licht hinstellen und Licht als Finsternis, denen, die Bitteres als Süßes hinstellen und Süßes als Bitteres!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, sie behaupten dass diejenigen, die Christus folgen Böse sind und nur sie seien die Guten und nur sie würden im Licht wandeln. Sie tun genau das was in Jesaja steht und dabei ist doch die Bibel so eindeutig, wenn wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Joh. 1:8-11; 9 Wer sagt, er sei im Licht, und hasst doch seinen Bruder, der ist bis jetzt noch in der Finsternis. 10 Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und in seinem Fall gibt es keine Ursache zum Straucheln. 11 Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis, und er weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen blind gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man braucht also nur schauen, wer seinen Bruder hasst und dann weiß man, wer sich in der Finsternis befindet. Es ist genauso wie es Jesus gesagt hat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat. 7:15-20; 15 Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? 17 Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor; 18 ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. 19 Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, an ihren Früchten wird man sie erkennen, deshalb können sie sich auch nicht mehr verstecken, weil ihre Werke offenbar gemacht sind und weiterhin werden. Wendet nur mal Jes. 5:20 auf die Missbrauchsfälle an. Die Täter werden beschützt und die Opfer, die sich wehren werden ausgeschlossen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wehe denen, die sagen, dass Gutes böse sei und Böses gut sei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Unser himmlischer Vater lässt sich nicht verspotten, zu seiner Zeit wird er den Gerechten Erleichterung verschaffen. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ps. 34:14-22; 14 Wende dich ab vom Bösen, und tu Gutes; Suche Frieden, und jage ihm nach. 15 Die Augen Jehovas sind auf die Gerechten [gerichtet] Und seine Ohren auf ihren Hilferuf. 16 Das Angesicht Jehovas ist gegen die, die Böses tun, Um von der Erde ihre Erwähnung wegzutilgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           17 Sie schrien, und Jehova, er hörte, Und aus all ihren Bedrängnissen befreite er sie. 18 Jehova ist nahe denen, die gebrochenen Herzens sind; Und die zerschlagenen Geistes sind, rettet er. 19 Viele sind der Unglücksschläge des Gerechten, Aber aus ihnen allen befreit ihn Jehova. 20 Er behütet alle seine Gebeine, Nicht eines davon ist zerbrochen worden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            21 Unglück wird den Bösen zu Tode bringen; Und die den Gerechten hassen, sie werden für schuldig gehalten werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           22 Jehova erlöst die Seele seiner Knechte; Und keiner von denen, die zu ihm Zuflucht nehmen, wird für schuldig gehalten werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber lesen wir noch einige weitere Texte aus der Bibel, über diejenigen, die behaupten Gott zu kennen, aber sich damit selbst belügen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Joh. 2:3-11; NevÜ.:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Seine Gebote
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            3
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Wenn wir seine Gebote halten, wird uns bewusst, dass wir ihn kennen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            4
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Wenn jemand behauptet: "Ich kenne Gott!", aber seine Gebote nicht hält, ist er ein Lügner. In ihm wohnt die Wahrheit nicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Wer sich aber nach seinem Wort richtet, bei dem ist die Liebe Gottes zum Ziel gekommen. Und genau daran erkennen wir, dass wir mit Christus verbunden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           6
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Wer also behauptet, mit Christus verbunden zu sein, soll auch so leben wie Christus gelebt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           7
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Was ich euch jetzt schreibe, meine Lieben, ist kein neues Gebot, sondern das alte, das ihr von Anfang an kennt. Es ist die Botschaft, die euch verkündigt wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           8
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Und doch ist es auch ein neues Gebot, das ich euch schreibe. Das Neue ist eine Tatsache, die sich in Christus und in euch als wahr erweist. Die Finsternis weicht ja zurück und das wahre Licht leuchtet schon.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            9
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Wer behauptet, im Licht zu leben und dabei seinen Bruder oder seine Schwester hasst, ist immer noch in der Dunkelheit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            10
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Doch wer seine Geschwister liebt, lebt im Licht und dort gibt es nichts, was ihn zu Fall bringen kann.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            11
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Wer seine Geschwister hasst, lebt in der Finsternis. Er tappt im Finstern umher und weiß nicht, wohin er geht. Die Dunkelheit hat ihn blind gemacht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Joh. 2:18-27; NevÜ.:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Christusfeinde
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           18
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Kinder, die letzte Stunde ist da.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihr habt gehört, dass der Antichristus kommen wird. Und inzwischen sind viele solche Christusfeinde aufgetreten. Daran erkennen wir, dass die letzte Stunde angebrochen ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            19
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Diese Christusfeinde waren früher mit uns zusammen, aber sie gehörten nie wirklich zu uns. Hätten sie zu uns gehört, wären sie bei uns geblieben. Doch sie haben sich von uns getrennt, damit jedem klar würde, dass sie nie zu uns gehörten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            20
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Ihr aber habt vom Heiligen den Heiligen Geist erhalten. Und durch diese Salbung kennt ihr alle die Wahrheit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            21
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Ich schreibe euch also nicht, weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern weil ihr sie kennt und wisst, dass aus der Wahrheit keine Lüge hervorgehen kann.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            22
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Wer ist nun der Lügner? Es ist der, der abstreitet, dass Jesus der Messias, der Christus, ist. Wer das leugnet, ist der Christusfeind. Er lehnt nicht nur den Sohn, sondern auch den Vater ab.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            23
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Denn wer den Sohn leugnet, hat keine Verbindung zum Vater. Wer sich aber zum Sohn bekennt, gehört auch zum Vater.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Doch ihr, haltet an der Botschaft fest, die ihr von Anfang an gehört habt! Wenn ihr das tut, dann bleibt ihr mit dem Sohn und mit dem Vater verbunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           25
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Und durch diese Verbindung erfüllt sich seine Zusage: Wir haben das ewige Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           26
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             So viel zu denen, die euch verführen wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           27
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Für euch aber gilt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Heilige Geist, mit dem Christus euch gesalbt hat, bleibt in euch! Deshalb braucht ihr keinen, der euch darüber belehrt, sondern der Geist lehrt euch das alles. Und was er lehrt, ist wahr, es ist keine Lüge.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleibt also bei dem, was er euch lehrt und lebt mit Christus vereint.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist interessant, dass in 1. Joh. beschrieben wird, dass viele zu Christusfeinden geworden sind und im Vers 19 steht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch sie haben sich von uns getrennt, damit jedem klar würde, dass sie nie zu uns gehörten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SIE haben sich von UNS getrennt. Das ist ein interessanter Hinweis, denn wir wollten das eigentlich nicht. Wir wollten weiterhin bei unseren Brüdern bleiben und uns mit Ihnen über die Bibel unterhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch SIE wollen das nicht mehr. SIE reden nicht mehr mit UNS.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            22
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Wer ist nun der Lügner? Es ist der, der abstreitet, dass Jesus der Messias, der Christus, ist. Wer das leugnet, ist der Christusfeind. Er lehnt nicht nur den Sohn, sondern auch den Vater ab.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            23
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Denn wer den Sohn leugnet, hat keine Verbindung zum Vater. Wer sich aber zum Sohn bekennt, gehört auch zum Vater.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man streitet auch ab oder leugnet, dass Jesus der Messias ist, wenn man behauptet, dass die Rettung eines anderen Menschen durch jemand anderes erfolgen kann als Christus. Denn Jesus sagte ja:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 14:6 Jesus sprach zu ihm:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer predigt nun, er sei der Kanal Gottes und nur wer diesem Kanal treu folgt, könne die Bibel verstehen? Ist der “Kanal” nicht ein anderer Christus? Denn offensichtlich ist nicht Jesus damit gemeint, denn Jesus ist der “WEG” und nicht der “Kanal”. Doch nur durch den “WEG” kann man zum Vater kommen, nicht durch den “Kanal”, denn das steht nirgends in der Bibel und wäre auch ein Widerspruch zu Joh. 14:6. Was schreibt also die Organisation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WT 15.10.2002, ich zitiere: S. 18, Abs. 17: Um “die tiefen Dinge Gottes” verstehen zu können, benötigen wir Hilfe durch das Gebet und den heiligen Geist (1. Korinther 2:10; Lukas 11:13). Auch benötigen wir die Anleitung des “treuen und verständigen Sklaven”, um unseren Sinn mit geistiger Speise “zur rechten Zeit” zu füllen (Matthäus 24:45).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Durch diesen Kanal hat uns Jehova ermahnt, täglich sein Wort zu lesen, regelmäßig unsere christlichen Zusammenkünfte zu besuchen und uns eifrig am Predigen der “guten Botschaft vom Königreich” zu beteiligen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Matthäus 24:14). Dadurch werden wir fortwährend unseren fürsorglichen Gott, Jehova, suchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            S. 30: Wir müssen uns daher in Acht nehmen, dass wir nicht für irgendwelche eigenen Vorstellungen und Verhaltensweisen eifern, die gar nicht im Wort Gottes verankert sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist immer am besten, das klare Licht zu akzeptieren, das durch den von Jehova ausgewählten Kanal auf Gottes Wort geworfen wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Kanal ist nichts anderes als ein Weg, allerdings aus Wasser. Wenn Christus der “Landweg” ist, so sind sie der “Wasserweg”.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn der “Landweg” der wahre Christus ist, dann ist der “Wasserweg” der falsche Christus, denn es gibt nur einen einzigen wahren Christus.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Doch Fälschungen kann es massenweise geben. Sie benutzen bewusst Synonyme, damit nicht gleich offenbart wird, wen sie in Wahrheit verkünden. Nämlich sich selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Kor. 11:1-6 1 Ich wünschte, ihr würdet ein wenig Unvernunft von mir ertragen. Doch in der Tat, ihr ertragt mich! 2 Denn mit gottgemäßem Eifer bin ich euretwegen eifersüchtig; denn ich persönlich habe euch e i n e m Mann zur Ehe versprochen, um euch als eine keusche Jungfrau dem Christus darzustellen. 3 Ich fürchte aber, dass etwa so, wie die Schlange Eva durch ihre List verführte, euer Sinn verdorben werde, hinweg von der Aufrichtigkeit und der keuschen Reinheit, die dem Christus gebühren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4 Denn so, wie es ist: Wenn jemand kommt und einen anderen Jesus predigt als den, den wir gepredigt haben, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt als den, den ihr empfangen habt, oder eine andere gute Botschaft als die, die ihr angenommen habt, so fällt es euch leicht [, ihn] zu ertragen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Denn ich halte dafür, dass ich mich in keiner einzigen Sache als geringer erwiesen habe als eure superfeinen Apostel. 6 Doch wenn ich auch in der Rede ungeübt bin, so bin ich es bestimmt nicht in der Erkenntnis, sondern auf jede Weise haben wir [sie] euch in allen Dingen offenbar gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diejenigen, die von der Wahrheit abgekommen sind, fällt es leichter den anderen Jesus (LK, T.u.v.Sklave) zu ertragen. Daher sind sie eher geneigt dem angeblichen „Kanal“ Gottes zu glauben, als dem Worte unseres Herrn Jesus, der der einzige WEG zu seinem und unserem Vater ist. Schauen wir uns zum Abschluss noch mal den eingangs erwähnten Text an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Thes. 2:8-12;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            8
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Dann allerdings wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Geist seines Mundes und zunichte machen wird durch das Offenbarwerden seiner Gegenwart.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            9
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Doch ist die Gegenwart des Gesetzlosen gemäß der Wirksamkeit des Satans mit jeder Machttat und mit lügenhaften Zeichen und Wundern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            10
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            und mit jedem Trug der Ungerechtigkeit für die, die zur Vergeltung dafür zugrunde gehen, dass sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, damit sie gerettet würden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            11
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Und darum läßt Gott ihnen eine Wirksamkeit des Irrtums zugehen, damit sie der Lüge glauben,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            12
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            so dass sie alle gerichtet werden, weil sie der Wahrheit nicht glaubten, sondern an Ungerechtigkeit Gefallen hatten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch der Gesetzlosigkeit wird bei der Ankunft von unserem Herrn Jesus zunichte gemacht werden. So ähnlich finden wir auch die Formulierung über den bösen Sklaven:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:48-51; 48 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn aber jener übelgesinnte Sklave
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              je in seinem Herzen sagen sollte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ‚Mein Herr bleibt noch aus‘ 49 und anfangen sollte, seine Mitsklaven zu schlagen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und mit den Gewohnheitstrinkern essen und trinken sollte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           50 wird der Herr jenes Sklaven an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht kennt, 51 und wird ihn mit der größten Strenge bestrafen und wird ihm sein Teil mit den Heuchlern zuweisen. Dort wird [sein] Weinen und [sein] Zähneknirschen sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch diese Begebenheit spielt sich bei der Ankunft unseres Herrn Jesus ab. Genauso wie auch das was wir bereits in Daniel gelesen hatten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dan. 7: 26 Und das Gericht selbst setzte sich dann, und seine eigene Herrschaft nahm man schließlich weg, um [ihn] zu vertilgen und [ihn] gänzlich zu vernichten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So wie ich diese Bibeltexte verstehe und auch vorher anhand der Daten über die LK beschrieben habe, ist der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Antichrist, der Böse Sklave (der sich als der Gute ausgibt) und das vierte wilde Tier aus Daniel Kap. 7 ein und die selbe Personengruppe, bestehend aus 8 Personen, die sich als LK oder T.u.v.Sklave bezeichnet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Jahreshauptversammlung vom 06.10.2012 erfüllt genau den Tatbestand, die in Mat. 24:48 beschrieben wird. Sie sagten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ‚Mein Herr bleibt noch aus‘
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Genau das bringt es zum Ausdruck, wenn sie behauptet haben, dass die von Ihnen angeführten Bibeltexte für die unsichtbare Gegenwart von Jesus Christus, die sie auf 1914 gelegt haben, sich nun erst in der Zukunft erfüllen sollten. Sie schlagen auch ihre Brüder, erst die „ehemaligen Gesalbten“, die vorher auch zum T.u.v. Sklaven gehört hatten und nun degradiert wurden, aber auch durch die vielen Gemeinschaftsentzüge, die nicht mehr aufgrund von buchstäblichen Sünden beruhen, sondern darauf dass diese Personen nur noch dem Christus folgen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich weiß, dass einige damit nicht einig gehen werden und sagen, dass darf doch wohl nicht wahr sein. Stimmt. Eigentlich dürfte es das nicht. Doch die „Zufälle“, dass vieles was diese Personengruppe bisher an Schaden angerichtet hat, ohne dafür bestraft zu werden und dies zufälligerweise auch mit biblischen Prophezeiungen übereinstimmt ist schon bemerkenswert. Wenn das richtig ist, was ich hier als meine Ansicht niedergeschrieben habe, dann werden sie ihre gerechte Strafe erhalten. Sie werden nicht reformiert werden. Jesus Christus persönlich, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben wurde, dieser ewige König wird Gericht halten. Dann werden sie erkennen, dass auch ihre Auslegung zu diesem Bibeltext erst noch in der Zukunft liegt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Petr. 4:17 Denn es ist die bestimmte Zeit, dass das Gericht beim Hause Gottes anfange. Wenn es nun zuerst bei uns anfängt, was wird das Ende derer sein, die der guten Botschaft Gottes nicht gehorchen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sie sich zum Hause Gottes zählen und dem stimme ich zu, denn nur dem der unter dem Gesetz Gottes steht, kann auch nur gegen dieses Gesetz gesetzlos handeln. Doch dann fängt das Gericht bei Ihnen an und anfangen wird es erst, wenn Jesus NACH der Drangsal sichtbar wiederkommt. Dann werden sie sich wehklagend schlagen, weil ihnen bewusst wird, dass diese Texte nicht alle nur symbolischer Natur waren, sondern Christus buchstäblich sichtbar in den Wolken wieder kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns wird dies nicht überraschen, da wir vorbereitet sind und auch wenn wir jetzt vielerlei Leid erdulden müssen, so stärkt uns auch hier wieder das Wort unseres himmlischen Vaters:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Petr. 4:14 Wenn ihr um des Namens Christi willen geschmäht werdet, seid ihr glücklich, weil der [Geist] der Herrlichkeit, ja der Geist Gottes, auf euch ruht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor: W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/pexels-photo-1422673.jpeg" length="262818" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 04:45:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/triologie-nr1-der-mensch-der-gesetzlosigkeit</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/pexels-photo-1422673.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Gedenken an den Tod unseres Herrn Jesus Christus!</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/zum-gedenken-an-den-tod-unseres-herrn-jesus-christus</link>
      <description>Es ist wichtig zu erkennen ob man von den Symbolen nehmen sollte oder nicht. Was sagt hierzu Jesus unser Herr selbst? Sollten wir Jesus folgen oder einer menschlichen Organisation?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Zum Gedenken an den Tod unseres Herrn Jesus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Schwestern, Liebe Brüder,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Zeugen Jehovas sind wir es gewohnt einmal im Jahr eine Feier zum Gedenken an den Tod unseres Herrn Jesus zu begehen. Dieses Jahr wäre dies der 12.April.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch war es tatsächlich eine Gedenkfeier zugunsten von Jesus?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn leider wurden wir dabei zu bloßen Statisten degradiert. Denn es war uns nicht gestattet von den Symbolen zu nehmen. Man sagte uns, dass wir würdige Beobachter sein sollten. Waren wir aber wirklich nur Beobachter oder haben wir schon daran teilgenommen, jedoch ohne dass es uns bewusst war? Und wenn wir teilgenommen haben, welche Aussage haben wir damit getroffen???
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei uns waren die Symbole immer auf einem Tisch neben dem Rednerpult ausgestellt. Nach dem jeweiligen Gebet wurde dann entweder der Becher oder das Brot von dort geholt und durch die Reihen der Anwesenden durchgereicht. In der Bibel findet man keine Bibeltexte, die belegen, dass diese Feier zu irgendeiner Zeit so abgehalten wurde. Das ist schon mal ein wichtiger Punkt, der uns zeigen soll, ob es richtig ist, dass Abendmahl des Herrn auf diese Art zu feiern. Was macht es denn für einen Unterschied, ob die Symbole nur vorne ausgestellt sind oder dann auch noch durch die Reihen herumgereicht werden? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angeblich soll es den betagten Schwestern und Brüdern, die zu den Gesalbten gehören, erleichtert werden von den Symbolen zu nehmen. Das ist der Grund, weshalb man die Symbole überhaupt herumreicht. Doch ist dies stichhaltig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt laut Jahrbuch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2014
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Seite 176 genau:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           113.823 Versammlungen (Gemeinden)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von den Gedächtnismahlsymbolen haben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2013 genommen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13.204 Personen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anwesend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            waren im Jahr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2013 weltweit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           19.241.252 Personen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verkündiger Höchstzahl: 7.965.954
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verkündiger Durchschnitt: 7.698.377
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen vom Jahr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2023
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           also 10 Jahre später, sind diese:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt laut Bericht über das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dienstjahr 2023
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Zeugen Jehovas* genau:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           118.177 Versammlungen (Gemeinden)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachzulesen auf der Seite www.jw.org Bibliothek / Bücher und Broschüren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von den Gedächtnismahlsymbolen haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2023 genommen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           22.312 Personen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anwesend waren im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahr 2023 weltweit: 20.461.767 Personen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verkündiger Höchstzahl: 8.816.562
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verkündiger Durchschnitt: 8.625.042
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf das Jahr 2013 bezogen, ergibt sich folgende Situation: Angenommen es werden pro Versammlung ca. 10 Älteste u. Dienstamtgehilfen zum Herumreichen der Symbole benötigt, dann waren ca.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.138.230 Personen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            damit beschäftigt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13.204 Personen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Symbole tatsächlich darzureichen. Oder andersherum: 19.228.048 Personen wurden die Symbole gereicht, obwohl sie nicht davon genommen haben. In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           100.619 Versammlungen war nicht ein einziger Gesalbter.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die Ältesten in der Regel wissen, wer sich zu den Gesalbten zählt und die meisten Schwestern und Brüder das Abendmahl in ihrer Heimatversammlung besuchen, war im Vorhinein schon klar, dass in über 100.000 Versammlungen nicht eine einzige Person von den Symbolen nehmen würde. Trotzdem waren ca. 1 Millionen Diener damit beschäftigt, die Symbole herumzureichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum dieser Aufwand?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es hätten in der Tat 13.204 Älteste ausgereicht um denen, die sich zu den Gesalbten zählen, die Symbole zu reichen. Dann wären alle anderen tatsächlich nur Beobachter der Feier gewesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil aber die Symbole an jeder der 19.241.252 Personen vorbei gereicht wurden, hatten sie die Möglichkeit von diesen Symbolen zu nehmen, taten es aber nicht. Nun waren sie nicht mehr nur Beobachter, sondern sie haben teilgenommen. Allerdings ließen sie die Symbole an sich vorüberziehen. Sie waren somit aktiv, indem sie die Symbole zwar in die Hand nahmen, sie aber schnell an den Nachbarn weitergaben. Damit lehnten sie die Symbole ab und dadurch natürlich auch das, wofür die Symbole standen, nämlich das Opfer unseres Herrn Jesus Christus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Natürlich machen sie das nicht mit Absicht. Es wurde ihnen geschickt untergejubelt, dass sie nicht von den Symbolen nehmen dürfen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sagt die Bibel?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ps. 146:3; Elb.: 3 Vertraut nicht auf Edle, auf einen Menschensohn, bei dem keine Hilfe ist!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider tun das so gut wie alle Zeugen Jehovas. Sie setzen ihr Vertrauen auf Menschen, die von sich selbst behaupten, dass nur sie das Wort Gottes richtig verstehen können und sie für die Austeilung der geistigen Speise zuständig sind. Niemand traut sich diesen 8 Männern zu widersprechen, obwohl sie doch eindeutig gegen das Wort unseres Herrn Jesus handeln. Denn Sie verkehren die Worte von dem Sohn Gottes ins Gegenteil, um damit Menschen hinter sich herzuziehen und damit von Jesus weg. Was sagte Jesus wirklich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 26:26-30; Elb.: 26 Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nehmt, esst, dies ist mein Leib!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            27 Und er nahm einen Kelch und dankte und gab ihnen den und sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trinkt ALLE daraus!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28 Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. 29 Ich sage euch aber, dass ich von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu jenem Tag, da ich es neu mit euch trinken werde in dem Reich meines Vaters. 30 Und als sie ein Loblied gesungen hatten, gingen sie hinaus zum Ölberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mark. 14:22-26; Elb.: 22 Und während sie aßen, nahm er Brot, segnete, brach und gab es ihnen und sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nehmt, dies ist mein Leib! 23 Und er nahm einen Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken ALLE daraus. 24 Und er sprach zu ihnen: Dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 25 Wahrlich, ich sage euch, dass ich nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu jenem Tag, da ich es neu trinken werde im Reich Gottes. 26 Und als sie ein Loblied gesungen hatten, gingen sie hinaus zum Ölberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luk. 22:19-20; Elb.: 19 Und er nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dies TUT zu meinem Gedächtnis!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 6: 47-56; NWÜ: 47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben. 48
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich bin das Brot des Lebens.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            49Eure Vorväter aßen das Manna in der Wildnis und starben trotzdem. 50Dies ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, damit irgendjemand davon esse und nicht sterbe. 51
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot ißt, wird er immerdar leben;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und in der Tat, das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch zugunsten des Lebens der Welt.“ 52 Daher begannen die Juden miteinander zu streiten und sprachen: „Wie kann uns dieser sein Fleisch zu essen geben?“ 53 Deshalb sagte Jesus zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. 54 Wer sich von meinem Fleisch nährt und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen; 55 denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. 56 Wer sich von meinem Fleisch nährt und mein Blut trinkt, bleibt in Gemeinschaft mit mir und ich in Gemeinschaft mit ihm.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus forderte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ALLE
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf zu essen und zu trinken. Nirgends in der Bibel kann man einen Text finden, indem gezeigt wird, dass es im 1. Jahrhundert irgendwelche Personen gab, die nur zuschauten. Schon gar nicht, dass jemandem die Symbole gereicht wurden, nicht um davon zu nehmen, sondern um diese weiterzugeben. Sagte doch Jesus eindeutig:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. Warum wird es in dieser Religionsgemeinschaft so gehandhabt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier möchte ich eine kleine Einfügung machen, von einer Begebenheit ganz zu Anfang der Menschheitsgeschichte. Wir lesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Mo. 2:15-17; Nev.Ü: 15 Jahwe, Gott, brachte also den Menschen in den Garten Eden, damit er diesen bearbeite und beschütze, 16 und wies ihn an: "Von allen Bäumen im Garten darfst du nach Belieben essen, 17 nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sobald du davon isst, musst du sterben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine klare Aussage. Wenn Adam vom Baum, der ihn Gut und Böse erkennen lässt isst, dann wird er sterben. Nun wir wissen, was passiert ist. Um es kurz zu machen, Adam und Eva haben diese einfache und klare Aussage missachtet und trotzdem davon gegessen. Zuvor haben wir schon die Worte unseres Herrn Jesus Christus in Joh., Kapitel 6 gelesen. Auch er hat eine einfache und klare Aussage gemacht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jeder der vom Brot isst und vom Blut trinkt wird ewig leben und wer es nicht tut wird kein Leben in sich selbst haben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gab Gott dem Adam das Gebot: Nicht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen, so gab Jesus nun das Gebot von seinem Fleisch zu essen und seinem Blut zu trinken. Man könnte fast geneigt sein zu glauben, dass die beiden Höchsten hier absichtlich zwei gegensätzliche Gebote gegeben haben, um damit aufzuzeigen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist völlig egal was der Vater und der Sohn sagen und wie einfach ihre Gebote sind:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Mensch macht immer das Gegenteil von dem, was er eigentlich soll. Adam sollte nicht essen, die Nachfolger Jesu sollten essen!!!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann das sein? Zu Hesekiel sagte Jehova über sein damaliges Volk in etwa das gleiche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hes. 3:7; Elb: 7 Aber das Haus Israel wird nicht auf dich hören wollen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           denn sie wollen nicht auf mich hören.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn das ganze Haus Israel hat eine harte Stirn und ein verstocktes Herz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage ist daher: Glaubt man dem Wort? Präziser ausgedrückt: Welchem Wort glaubt man?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Falle von Adam und Eva, wissen wir, dass die ersten Menschen nicht dem Wort Gottes geglaubt haben, sondern dem Wort der Schlange. Wer hinter der Schlange steht ist allgemein bekannt. Es war der Satan, der Widersacher Gottes. Jetzt müsste man sich fragen, wer heute die Worte von Jesus ins Gegenteil verkehrt und nicht möchte, dass man von den Symbolen nimmt, die doch ewiges Leben bedeuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Kor. 2:11, HFA: 11 Denn wir kennen die Absichten Satans nur zu genau und wissen, wie er uns zu Fall bringen möchte. Aber das soll ihm nicht gelingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn uns also jemand auffordert das Gegenteil von dem zu tun, was Gott oder sein Sohn sagen, dann wissen wir wer diese Interessen verfolgt. Diejenigen die zu Christus gehören, werden sich davon nicht zu Fall bringen lassen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hörst Du auf die LK, die jedes Jahr einen ellenlangen Vortrag darüber hält, warum Du nicht von den Abendmahlsymbolen nehmen darfst, oder hörst Du lieber auf den Sohn Gottes, der sagt das Du essen sollst?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Begründung liefert denn die LK für ihre Anweisung, die der von Jesus widerspricht? Unter diesem Link hier: https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/haeufig-gestellte-fragen/abendmahl/ sagen sie,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum läuft das Abendmahl bei Jehovas Zeugen anders ab als in anderen Religionen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir halten uns eng an das, was die Bibel über das Abendmahl sagt; es wird auch „Abendmahl des Herrn“, das letzte Abendmahl oder Gedenken an Jesu Tod genannt (1. Korinther 11:20, Lutherbibel). Viele Ansichten anderer Konfessionen über das Abendmahl sowie damit verbundene Bräuche stützen sich dagegen nicht auf die Bibel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie können sie behaupten, sie würden sich eng an die Bibel halten, wenn sie doch genau das Gegenteil von dem tun, was Jesus gesagt hat? Warum führen sie einen Text aus 1.Korinther an, wenn man doch auch die Worte Jesu selbst zitieren könnte? Warum behaupten sie, dass die Ansichten anderer Konfessionen über das Abendmahl und deren Bräuche sich nicht auf die Bibel stützen, obwohl doch die dortigen Gläubigen von den Symbolen nehmen dürfen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Zitat Ende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun einerseits wird gesagt, dass nur die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Gesalbten“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von den Symbolen nehmen dürfen. Dabei wird aber außer Acht gelassen, dass selbst die Jünger Jesu zu der Zeit, als sie mit Jesus das Abendmahl einnahmen, selbst noch nicht gesalbt waren. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apg. 1:4-11; Elb.: 4 Und als er mit ihnen versammelt war, befahl er ihnen, sich nicht von Jerusalem zu entfernen, sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten - die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ihr, sagte er, von mir gehört habt; 5 denn Johannes taufte mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden nach diesen wenigen Tagen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? 7 Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. 8
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 10 Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen, 11 die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbst bei der Himmelfahrt von Jesus, waren seine Apostel noch nicht mit Heiligem Geist gesalbt gewesen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Somit waren sie zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zeitpunkt der Abendmahlfeier auch noch nicht gesalbt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Können wir da sicher sein? Ja, denn Jesus sagte vorher zu seinen Jüngern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 14:25, 26; NWÜ: 25 Diese Dinge habe ich zu euch geredet, während ich bei euch verweilte. 26
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Helfer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aber,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der heilige Geist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den der Vater in meinem Namen senden wird, dieser wird euch alle Dinge lehren und euch an alle Dinge erinnern, die ich euch gesagt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           J
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           oh. 15:26; NWÜ: 26 Wenn der Helfer gekommen ist, den ich euch vom Vater her senden will, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird dieser Zeugnis von mir ablegen;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 16:5-11; NWÜ: 5 Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und doch fragt mich keiner von euch: ‚Wohin gehst du?‘ 6 Weil ich aber diese Dinge zu euch geredet habe, hat Kummer euer Herz erfüllt. 7 Dennoch sage ich euch die Wahrheit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist zu eurem Nutzen, daß ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, wird der Helfer keinesfalls zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, will ich ihn zu euch senden. 8 Und wenn dieser gekommen ist, wird er der Welt überzeugende Beweise hinsichtlich Sünde und hinsichtlich Gerechtigkeit und hinsichtlich Gericht geben:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 an erster Stelle hinsichtlich Sünde, weil man nicht Glauben an mich ausübt; 10 dann hinsichtlich Gerechtigkeit, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr sehen werdet; 11 dann hinsichtlich Gericht, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet worden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange Jesus auf der Erde war, war noch keiner seiner Apostel mit heiligem Geist gesalbt. Erst nachdem Jesus wieder zurück in den Himmel gegangen ist, wurde der Helfer (heilige Geist) zu seinen Jüngern gesandt. In der Apostelgeschichte können wir diese Begebenheit nachlesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apg: 1:1-4; NWÜ: 2 Während nun der Tag des Pfingst[festes] seinen Verlauf nahm, waren sie alle am gleichen Ort beisammen, 2 und plötzlich entstand vom Himmel her ein Geräusch wie das einer dahinstürmenden starken Brise, und es erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und Zungen wie von Feuer wurden ihnen sichtbar und wurden verteilt, und auf jeden von ihnen setzte sich eine, 4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und sie alle wurden mit heiligem Geist erfüllt und fingen an, in verschiedenen Zungen zu reden, so wie der Geist ihnen gewährte, sich zu äußern.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man also die biblischen Fakten betrachtet, dann war zu dem Zeitpunkt, als Jesus diese Feier eingesetzt hatte, nur eine einzige Person mit heiligem Geist gesalbt. Das war Jesus selbst. Seine Apostel haben den heiligen Geist erst erhalten, nachdem er zurück bei seinem himmlischen Vater war. Erst dann konnte der Geist zu seinen Jüngern gesandt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wird von Seiten der LK auch immer das weitere Argument gebracht, dass man nicht in unwürdiger Weise das Abendmahl des Herrn feiern sollte. Dies wurde zumindest in unserer Versammlung vor diesem Tag und auch während der eigentlichen Feier hervorgehoben. Damit keiner auf die Idee kommt, von den Symbolen zu nehmen. In diesem Zusammenhang wurde immer 1.Kor. 11:27 vorgelesen. Dort steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           27 Wer also in unwürdiger Weise das Brot ißt oder den Becher des Herrn trinkt, wird in Bezug auf den Leib und das Blut des Herrn schuldig sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten, wer nicht zu den 144.000 gehört, der ist nicht würdig von dem Brot zu essen und dem Becher zu trinken. Laut der Lehrmeinung der Gesellschaft sind jedoch nur noch ganz wenige dieser 144.000 auf der Erde und eigentlich müssten die Zahlen immer niedriger werden. Vergleichen wir jedoch die Teilnehmerzahl von 2013 mit denen von 2023, dann wird offensichtlich, dass die Zahl der Gesalbten gestiegen ist, und zwar um 9.108 Personen. Wie kann das sein, dass die Zahl der Gesalbten steigt, obwohl doch das Ende näher rückt? Doch lesen wir mal den Kontext zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesem Vers und schauen, was Paulus eigentlich sagen wollte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Kor. 11:20-34; NWÜ: 20 Wenn ihr also an einem Ort zusammenkommt, ist es nicht möglich, das Abendmahl des Herrn zu essen. 21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn wenn ihr [es] eßt, nimmt jeder zuvor sein eigenes Abendessen ein, so daß keiner hungrig ist, ein anderer aber ist betrunken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22 Habt ihr denn nicht Häuser, um [dort] zu essen und zu trinken? Oder verachtet ihr die Versammlung Gottes und beschämt die, die nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierin lobe ich euch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23 Denn ich habe das vom Herrn empfangen, was ich euch auch übermittelt habe, daß der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert werden sollte, ein Brot nahm, 24 und nachdem er Dank gesagt hatte, brach er es und sprach: „Dies bedeutet meinen Leib, der für euch ist. Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“ 25 Ebenso tat er auch in bezug auf den Becher nach dem Abendmahl, indem er sprach: „Dieser Becher bedeutet den neuen Bund kraft meines Blutes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tut dies immer wieder, sooft ihr ihn trinkt, zur Erinnerung an mich.“ 26 Denn sooft ihr dieses Brot eßt und diesen Becher trinkt, verkündigt ihr immer wieder den Tod des Herrn, bis er gekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           27 Wer also in unwürdiger Weise das Brot ißt oder den Becher des Herrn trinkt, wird in bezug auf den Leib und das Blut des Herrn schuldig sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            28 Zuerst möge sich ein Mensch nach genauer Prüfung als bewährt befinden, und so esse er von dem Brot und trinke aus dem Becher. 29 Denn wer ißt und trinkt, ißt und trinkt sich selbst ein Gericht, wenn er den Leib nicht unterscheidet. 30 Deswegen sind viele unter euch schwach und kränklich, und eine ganze Anzahl schläft [im Tod]. 31 Wenn wir uns aber selbst beurteilten, so würden wir nicht gerichtet werden. 32 Wenn wir aber gerichtet werden, werden wir von Jehova in Zucht genommen, damit wir nicht mit der Welt verurteilt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           33 Darum, meine Brüder, wenn ihr zusammenkommt, um [es] zu essen, so wartet aufeinander. 34 Ist jemand hungrig, so esse er zu Hause, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die übrigen Dinge aber will ich in Ordnung bringen, wenn ich dorthin komme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Grunde ging es dem Paulus eigentlich darum, dass man das Abendmahl nicht entweihte, indem man dort unmäßig aß oder trank. Daher gab er den Rat, dass jeder schon zuhause etwas essen sollte, damit er nicht hungrig an der Abendmahlfeier teilnehmen musste. Das Abendmahl sollte in einer würdigen Atmosphäre eingenommen werden, gerade weil dies ein Tag zum Gedenken an den Todestag Jesu ist. Er, der Sohn Gottes ist und mit diesem Opfer all unsere Sünden getilgt hatte. Er gab sein Leben, damit alle Menschen auch ewig leben könnten. Einer ist für alle gestorben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Kor. 15:21, 22; NWÜ: 21 Denn da [der] Tod durch einen Menschen [gekommen] ist, kommt auch [die] Auferstehung der Toten durch einen Menschen. 22 Denn so, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Christus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           alle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           lebendig gemacht werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Zeugen Jehovas sind wir immer dahingehend gelehrt worden unserem Gott Jehova dafür zu danken, dass er seinen Sohn geopfert hat. Das ist grundsätzlich auch nicht verkehrt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leider vergisst man dabei aber eine Kleinigkeit. Dass Jesus nämlich sein Leben selbst geopfert hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir lesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 10:17,18; NWÜ: 17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ICH meine Seele hingebe, damit ich sie wiederempfange. 18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Niemand hat sie mir weggenommen, sondern ich gebe sie aus eigenem Antrieb hin. Ich habe Gewalt, sie hinzugeben, und ich habe Gewalt, sie wiederzuempfangen. Das Gebot darüber habe ich von meinem Vater empfangen.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus hat sein Leben von sich aus hingegeben. Aus eigenem Antrieb. Das Gebot stammt von seinem Vater, aber er selbst hätte sich weigern können, tat es aber nicht. Wenn wir unserem himmlischen Vater für das Opfer seines Sohnes danken, dann sollten wir auch seinem Sohn selbst dafür Danke sagen. Denn er musste die Schmerzen aushalten und das, obwohl er niemals eine Sünde begangen hatte. Er musste unter diesen Qualen bis zum Ende ausharren, ansonsten wäre alles umsonst gewesen. Das dies nicht einfach war, können wir seinem Gebet entnehmen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 26:36-45; NWÜ: 36 Dann kam Jesus mit ihnen zu der Stelle, die Gethsẹmane hieß, und er sprach zu den Jüngern: „Setzt euch hier nieder, während ich dorthinüber gehe und bete.“ 37 Und er nahm Petrus und die beiden Söhne des Zebedạ̈us mit und fing an, betrübt und schmerzlich beunruhigt zu sein. 38 Dann sprach er zu ihnen: „Meine Seele ist tief betrübt, ja bis zum Tod. Bleibt hier und wacht mit mir.“ 39 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf sein Angesicht, betete und sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Becher an mir vorüber. Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           40 Und er kam zu den Jüngern und fand sie schlafend, und er sprach zu Petrus: „Konntet ihr denn nicht auch nur eine Stunde mit mir wachen? 41 Wacht und betet unablässig, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist zwar voller Eifer, aber das Fleisch ist schwach.“ 42 Wieder ging er hin, zum zweiten Mal, und betete, indem er sprach:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Mein Vater, wenn es nicht möglich ist, daß dieser vorübergehe, ohne daß ich ihn trinke, so geschehe dein Wille.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ 43 Und er kam wieder und fand sie schlafend, denn ihre Augen waren schwer. 44 Da ließ er sie zurück, ging wieder weg und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           betete zum dritten Mal, indem er nochmals dasselbe Wort sprach.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            45 Dann kam er zu den Jüngern und sprach zu ihnen: „Zu einer solchen Zeit, wie diese es ist, schlaft ihr und ruht euch aus! Seht! Die Stunde hat sich genaht, da der Menschensohn in die Hände von Sündern überliefert wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was geschah als nächstes? Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 26:47-56; Elb.: 47 Und während er noch redete, siehe, da kam Judas, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Menge mit Schwertern und Stöcken, von den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes. 48 Der ihn aber überlieferte, hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: Wen ich küssen werde, der ist es, den ergreift! 49 Und sogleich trat er zu Jesus und sprach: Sei gegrüßt, Rabbi!, und küsste ihn. 50 Jesus aber sprach zu ihm: Freund, wozu bist du gekommen? Dann traten sie heran und legten die Hände an Jesus und ergriffen ihn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           51 Und siehe, einer von denen, die mit Jesus waren, streckte die Hand aus, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das Ohr ab. 52 Da spricht Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            53
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oder meinst du, dass ich nicht meinen Vater bitten könne und er mir jetzt mehr als zwölf Legionen Engel stellen werde?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           54 Wie sollten denn die Schriften erfüllt werden, dass es so geschehen muss? 55 In jener Stunde sprach Jesus zu den Volksmengen: Seid ihr ausgezogen wie gegen einen Räuber mit Schwertern und Stöcken, mich zu fangen? Täglich saß ich bei euch im Tempel und lehrte, und ihr habt mich nicht gegriffen. 56 Aber dies alles ist geschehen, damit die Schriften der Propheten erfüllt werden. Da verließen ihn die Jünger alle und flohen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl Jesus zuvor zu seinem Vater gebetet hatte, dass doch dieser Kelch an ihm vorübergehen möge, hat er kurz danach alles in Kauf genommen, was in den Schriften über ihn prophezeit worden ist. Er hat sogar seinen Jünger gescholten, weil er dem Knecht des Hohenpriesters das Ohr abgehauen hat. Jesus kannte die Schriften und wusste was nun auf ihn zu kam. Wenn er gewollt hätte, dann hätte sein Vater ihm mit 12 Legionen Engeln beigestanden. Er hätte nur was sagen müssen. Zur Zeit der Römer bestand eine Legion aus 3.000 bis 6.000 Soldaten. Wenn man von diesen Zahlen ausgeht, dann hätten Jesus zwischen 36.000 und 72.000 Engeln beigestanden. Wir wissen zu was ein einziger Engel in einer Nacht in der Lage ist. Niemand hätte Jesus auch nur ein einziges Haar krümmen können, wenn 36.000 oder mehr Engel ihn beschützt hätten. Doch Jesus hat diese Hilfe, die ihm jederzeit zur Verfügung stand, nicht abgerufen. Warum nicht? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           54 Wie sollten denn die Schriften erfüllt werden, dass es so geschehen muss?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schriften mussten sich erfüllen und deshalb war es unmöglich, dass Jesus hier um himmlischen Beistand gebeten hätte. Könnt ihr Euch das aber vorstellen, wie es ist von Menschen gequält, ja gefoltert zu werden und Du hast die Möglichkeit, dies sofort zu beenden? Er Jesus, nach seinem Vater der zweithöchste im ganzen Universum lässt es über sich ergehen, von Menschen so brutal behandelt zu werden? Und wie sieht es für seinen Vater aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Ehepaar, das Kinder hat, weiß was es bedeutet, wenn eines der Kinder, vielleicht aufgrund von Krankheit, sehr leiden muss. Das ist schlimmer, als wenn man es selber aushalten müsste. Was meint ihr wohl, wie sich Jehova zurückhalten musste, dass er nicht doch eingeschritten ist, als man seinen Sohn derart verspottet aber auch gefoltert hat und das, obwohl er sündenlos war? Wir müssen sehr oft tatenlos zusehen, wenn unsere Kinder etwas erleiden müssen, da wir nicht in der Lage sind es zu ändern. Jehova allerdings hätte es tun können. Doch er schaute weiter tatenlos zu, weil es sonst keine Möglichkeit gegeben hätte, dass Menschen ewiges Leben erlangen könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 3:16; Elb.: 16 Denn so (o. „sehr“) hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für dieses Opfer, dass der Vater seinen Sohn geben sollte, gab es ja auch ein prophetisches Vorbild, von Abraham und Isaak. Wir können den ganzen Bericht in 1. Mose Kap. 22 nachlesen. Ich möchte nur diesen Text aus Hebräer zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heb. 11:17-19; HFA: 17
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abraham glaubte so unerschütterlich an Gott, dass er sogar bereit war, seinen einzigen Sohn Isaak zu opfern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , als Gott ihn auf die Probe stellte. Und das, obwohl ihm Gott ein Versprechen gegeben 18 und gesagt hatte: "Von Isaak wird deine gesamte Nachkommenschaft abstammen." 19
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abraham traute es Gott zu, dass er Isaak sogar von den Toten auferwecken könnte, und bildlich gesprochen hat Gott Isaak das Leben ja auch noch einmal geschenkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Engel hinderte Abraham daran, seinen eigenen Sohn tatsächlich zu opfern. Während unser himmlischer Vater es verhinderte, dass Abraham dieses Leid erfahren musste, war er selber bereit es bis zum Ende durchzuziehen. So wie Isaak sich als junger kräftiger Mann, jederzeit gegen seinen alten Vater hätte wehren können, hätte Jesus sich weigern, bzw. eben diese 12 Legionen Engel anfordern können, die ihn dann vor jeglicher Qual bewahrt hätten. Solch eine Liebe hat sowohl der Vater als auch der Sohn für uns Menschen. Wir dürfen so dankbar sein, dass wir so einen barmherzigen und liebevollen Gott „Vater“ und seinen Sohn „Bruder“ nennen dürfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns die Verse an, die über die letzten Stunden vor dem Tod unseres Herrn Jesus niedergeschrieben worden sind. Versuchen wir uns in diese Situation hineinzudenken, wie es ist, wenn wir an Stelle des Vaters wären oder an der Stelle von Jesus. Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass jeder von beiden die Macht gehabt hätte diese Qualen sofort zu beenden. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 27:-56; Elb.:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anklage vor Pilatus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11 Jesus aber wurde dem Statthalter vorgeführt. Und der Statthalter fragte ihn und sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bist du der König der Juden? Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst es.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Und als er von den Hohenpriestern und den Ältesten angeklagt wurde, antwortete er nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 Da spricht Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, wie vieles sie gegen dich vorbringen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 Und er antwortete ihm auch nicht auf ein einziges Wort, so dass der Statthalter sich sehr wunderte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freilassung für Barabbas - Todesurteil für Jesus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 Zum Fest aber war der Statthalter gewohnt, der Volksmenge einen Gefangenen loszugeben, den sie verlangten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16 Sie hatten aber damals einen berüchtigten Gefangenen, mit Namen Barabbas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 Als sie nun versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Wen wollt ihr, dass ich euch losgeben soll, Barabbas oder Jesus, der Christus genannt wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Denn er wusste, dass sie ihn aus Neid überliefert hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19 Während er aber auf dem Richterstuhl saß, sandte seine Frau zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten! Denn im Traum habe ich heute um seinetwillen viel gelitten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           20 Aber die Hohenpriester und die Ältesten überredeten die Volksmengen, dass sie den Barabbas forderten, Jesus aber umbrächten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21 Der Statthalter aber antwortete und sprach zu ihnen: Welchen von den beiden wollt ihr, dass ich euch losgebe? Sie aber sprachen: Barabbas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22 Pilatus spricht zu ihnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was soll ich denn mit Jesus tun, der Christus genannt wird? Sie sagen alle: Er werde gekreuzigt!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23 Er aber sagte: Was hat er denn Böses getan?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie aber schrien über die Maßen und sagten: Er werde gekreuzigt!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24 Als aber Pilatus sah, dass er nichts ausrichtete, sondern vielmehr ein Tumult entstand, nahm er Wasser, wusch seine Hände vor der Volksmenge und sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich bin schuldlos an dem Blut dieses Gerechten. Seht ihr zu!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           25 Und das ganze Volk antwortete und sprach: Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26 Dann gab er ihnen den Barabbas los; Jesus aber ließ er geißeln und überlieferte ihn, damit er gekreuzigt werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verspottung durch die Soldaten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27 Dann nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus mit in das Prätorium und versammelten um ihn die ganze Schar;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28 und sie zogen ihn aus und legten ihm einen scharlachroten Mantel um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           29 Und sie flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt und gaben ihm ein Rohr in seine Rechte; und sie fielen vor ihm auf die Knie und verspotteten ihn und sagten: Sei gegrüßt, König der Juden!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           30 Und sie spien ihn an, nahmen das Rohr und schlugen ihn auf das Haupt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31 Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und zogen ihm seine eigenen Kleider an; und sie führten ihn ab, um ihn zu kreuzigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Golgatha: Kreuzigung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           32 Als sie aber hinauszogen, trafen sie einen Mann von Kyrene, mit Namen Simon; den zwangen sie, dass er sein Kreuz trage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           33 Und als sie an einen Ort gekommen waren, genannt Golgatha, das heißt Schädelstätte,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           34 gaben sie ihm mit Galle vermischten Wein zu trinken; und als er davon gekostet hatte, wollte er nicht trinken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           35 Als sie ihn aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider, indem sie das Los warfen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            36 Und sie saßen und bewachten ihn dort.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            37 Und sie brachten oben über seinem Haupt seine Beschuldigungsschrift an: Dies ist Jesus, der König der Juden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            38 Dann werden zwei Räuber mit ihm gekreuzigt, einer zur Rechten und einer zur Linken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           39 Die Vorübergehenden aber lästerten ihn, schüttelten ihre Köpfe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           40 und sagten: Der du den Tempel abbrichst und in drei Tagen aufbaust, rette dich selbst! Wenn du Gottes Sohn bist, so steige herab vom Kreuz!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           41 Ebenso aber spotteten auch die Hohenpriester mit den Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           42 Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. Er ist Israels König, so steige er jetzt vom Kreuz herab, und wir werden an ihn glauben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           43 Er vertraute auf Gott, der rette ihn jetzt, wenn er ihn liebt; denn er sagte: Ich bin Gottes Sohn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           44 Auf dieselbe Weise schmähten ihn auch die Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Golgatha: Tod
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            45 Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           46 um die neunte Stunde aber schrie Jesus mit lauter Stimme auf und sagte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Elí, Elí, lemá sabachtháni? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            47 Als aber einige von den Umstehenden es hörten, sagten sie: Der ruft den Elia.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            48 Und sogleich lief einer von ihnen und nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            49 Die Übrigen aber sagten: Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, ihn zu retten!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           50 Jesus aber schrie wieder mit lauter Stimme und gab den Geist auf.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           51 Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss in zwei Stücke, von oben bis unten; und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            52 und die Grüfte öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            53 und sie gingen nach seiner Auferweckung aus den Grüften und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            54 Als aber der Hauptmann und die, die mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und das, was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           55 Es sahen aber dort viele Frauen von weitem zu, die Jesus von Galiläa nachgefolgt waren und ihm gedient hatten; 56 unter ihnen waren Maria Magdalena und Maria, des Jakobus' und Josefs Mutter, und die Mutter der Söhne des Zebedäus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Sicherheit können wir uns nicht richtig in diese Situation hineinversetzen. Vor allem schon aus dem Grund nicht, weil niemand von uns in der Lage wäre, solch eine Bedrängnis abzuwenden. Wie schlimm das für Jesus wirklich war, das kommt in seinen Worten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Ausdruck:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meinte Jesus damit, dass sein Vater ihn im Stich gelassen hätte? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Evt. hat er damit das Gefühl ausdrücken wollen, das er bisher noch nicht kannte. Niemals in seinem bisherigen himmlischen oder irdischen Leben war er von seinem Vater getrennt gewesen. Denn es steht geschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh 10:38; Elb.: Wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken, wenn ihr auch mir nicht glaubt, damit ihr erkennt und versteht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dass der Vater in mir ist und ich in dem Vater!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Vater war in ihm und er in seinem Vater. Niemand hätte Jesus das Leben nehmen können, wenn sein Vater weiter in ihm gewesen wäre. Somit musste der Vater seinen Geist aus Jesus zurückziehen, damit Jesus tatsächlich sterben konnte. Dieses Gefühl, ohne seinen Vater zu sein, das kannte er noch nicht und gerade in dieser schwierigen Situation war das natürlich für Jesus besonders schmerzhaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das musste nur deshalb geschehen, weil unser himmlischer Vater sich nicht selbst über seine eigenen Gesetze hinwegsetzt. Selbstverständlich könnte er dieses Gesetz ändern oder gänzlich aufheben. Doch das tut er nicht, weil er so unendlich gerecht ist. Da er aber auch barmherzig ist, daher hat er seinen Sohn aus Liebe geopfert und Jesus hat sich ebenso aus Liebe zu uns Menschen als Opfer dargebracht, damit einerseits dem Gesetz seines Vaters Genüge getan wird aber andererseits wir Menschen trotzdem ewiges Leben in Glück und Frieden erlangen könnten. Was müssen wir heute tun, damit wir den vollen Nutzen aus diesem unbezahlbaren Opfer ziehen können? Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Joh. 5:1-15; NWÜ: 5 Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren worden, und jeder, der den liebt, der das Geborenwerden veranlaßt hat, liebt den, der aus jenem geboren worden ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2 Dadurch erkennen wir,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           daß wir die Kinder Gottes lieben,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenn wir Gott lieben und nach seinen Geboten handeln. 3 Denn darin besteht die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer, 4 denn alles, was aus Gott geboren worden ist, besiegt die Welt. Und das ist die Siegesmacht, die die Welt besiegt hat: unser Glaube.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Wer ist es, der die Welt besiegt, wenn nicht der,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Dieser ist es, der mittels Wasser und Blut gekommen ist, Jesus Christus; nicht mit dem Wasser allein, sondern mit dem Wasser und mit dem Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt, weil der Geist die Wahrheit ist. 7 Denn da sind drei Zeugnisträger, 8 der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind in Übereinstimmung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Wenn wir das Zeugnis hinnehmen, das Menschen geben, so ist das Zeugnis, das Gott gibt, größer, denn dies ist das Zeugnis, das Gott gibt, die Tatsache, daß er über seinen Sohn Zeugnis abgelegt hat. 10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in seinem eigenen Fall. Wer nicht an Gott glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das gegebene Zeugnis glaubt, das Gott als Zeugnis über seinen Sohn gegeben hat. 11 Und darin besteht das gegebene Zeugnis, daß Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. 12
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer den Sohn hat, hat dieses Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat dieses Leben nicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13 Ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr wißt, daß ihr ewiges Leben habt, ihr, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 Und dies ist die Zuversicht, die wir ihm gegenüber haben, daß er uns hört, ungeachtet dessen, was wir gemäß seinem Willen bitten. 15 Und wenn wir wissen, daß er uns in dem, worum immer wir bitten, hört, wissen wir, daß wir die erbetenen Dinge haben werden, da wir sie von ihm erbeten haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luk. 9:23-26; NWÜ: 23 Dann sagte er weiter zu allen: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme Tag für Tag seinen Marterpfahl auf und folge mir beständig. 24 Denn wer immer seine Seele retten will, wird sie verlieren; wer immer aber seine Seele um meinetwillen verliert, der wird sie retten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 25 In der Tat, welchen Nutzen hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, sich selbst aber verliert oder Schaden erleidet? 26
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn wer immer sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich der Menschensohn schämen, wenn er in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel gekommen sein wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Glaube an Jesus ist das, was uns heute rettet und uns die Möglichkeit gibt, ewiges Leben zu erlangen. Zwar müssen wir auch die Gebote Gottes halten, diese sind aber nicht schwer. Die Menschengebote sind viel schwieriger einzuhalten. Das Gebot Gottes ist an erster Stelle die Liebe. Wer an Christus glaubt und zu ihm gehört, der wird auch automatisch das Gebot Gottes erfüllen. Denn es steht über dieses Gebot und seine Jünger geschrieben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh. 13:34, 34; Elb.: 34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. 35 Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Liebe ist ungeheuchelt und wenn man auf sie trifft, dann wird man erkennen, wer ein wahrer Jünger Jesu ist. Auf keinen Fall sind es diejenigen, die ihre Brüder hassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Joh. 3:13-15; NWÜ: 13 Wundert euch nicht, Brüder, daß die Welt euch haßt. 14 Wir wissen, daß wir vom Tod zum Leben übergegangen sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod. 15
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger, und ihr wißt, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir hat ein Bruder erzählt, dass er von den Ältesten seiner Versammlung bezeichnet worden ist, weil er auf ihre Frage, woran man einen wahren Jünger Jesu erkennen kann, antwortete:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           An der Liebe!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nein, sagten sie, das ist falsch. Man würde die wahren Jünger Jesu daran erkennen, dass sie sich am Predigtwerk beteiligten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwas, was dieser Bruder nicht mehr getan hat. Ich konnte das auch nicht glauben, dass man so etwas gegensätzliches zum Wort Gottes lehren kann. Aber der Bruder versicherte mir, dass es genauso passiert ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher lasst uns weiterhin daran arbeiten, diese Liebe hervorzubringen und unser Licht leuchten zu lassen. Die Liebe hat unseren himmlischen Vater dazu bewogen, seinen Sohn für uns zu geben und die Liebe hat unseren Herrn und König Jesus Christus dazu bewogen, sich aus Liebe für uns hinzugeben. Versuchen wir also diese Liebe nachzuahmen. Dies ist das Gebot, dass es auch zukünftig einzuhalten gilt, auch wenn alles andere hinweg getan werden wird. Die Liebe wird bestehen bleiben. Des Todestages Jesu wirklich zu gedenken, bedeutet auch, dass wir jeden Tag versuchen diese Liebe widerzuspiegeln, die unser himmlischer Vater und sein Sohn für uns haben. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Kor.13:1-13; Elb.:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Hohelied der Liebe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib hingebe, damit ich Ruhm gewinne, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig, sie neidet nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit; sondern sie freut sich mit der Wahrheit,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           8 Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           9 Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen stückweise;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindlich war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die Größte aber von diesen ist die Liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss noch etwas zum Nachdenken:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesus ist für die einen der Messias und Retter und für die anderen dagegen der Stein des Anstoßes! Was ist Jesus für uns persönlich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prüfen wir anhand der Bibel, ob wir dem Glauben was Gottes Wort sagt oder dem was Menschen sagen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sagte Paulus, wie oft man das Abendmahl feiern sollte?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Kor. 11:23-26; NWÜ: 23 Denn ich habe das vom Herrn empfangen, was ich euch auch übermittelt habe, daß der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert werden sollte, ein Brot nahm, 24 und nachdem er Dank gesagt hatte, brach er es und sprach: „Dies bedeutet meinen Leib, der für euch ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tut dies immer wieder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Erinnerung an mich.“ 25 Ebenso tat er auch in bezug auf den Becher nach dem Abendmahl, indem er sprach: „Dieser Becher bedeutet den neuen Bund kraft meines Blutes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tut dies immer wieder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sooft ihr ihn trinkt, zur Erinnerung an mich.“ 26 Denn sooft ihr dieses Brot eßt und diesen Becher trinkt, verkündigt ihr immer wieder den Tod des Herrn, bis er gekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Paulus sprach davon, dass man der Feier nicht einfach nur als Zuschauer beiwohnen sollte, sondern auch er forderte dazu auf, an der Feier teilzunehmen. Er geht aber auch auf den Aspekt ein, wie lange man es feiern sollte, und zwar:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bis er (Jesus) gekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun stellt sich die Frage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Jesus laut Aussage der Führung der ZJ bereits seit 1914/1918 gekommen ist und als König regiert, warum feiern die ZJ dann heute immer noch das Abendmahl?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laut Aussage des Paulus wäre diese Feier nicht mehr nötig, wenn die Lehre der ZJ über die „unsichtbare Gegenwart“ stimmen würde!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Lehre von der „unsichtbaren Gegenwart“ von Jesus hat wieder direkt damit zu tun, dass Jesus der Stein des Anstoßes ist. Klären wir anhand des Wortes Gottes, ob die Organisation mit der Lehre von der „unsichtbaren Gegenwart“ Recht hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           oder ob es eher um ein „sichtbares Wiederkommen“ von Jesus geht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „unsichtbare Gegenwart“ oder „sichtbare Ankunft“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Text dazu ist in Matthäus zu finden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 24:3; NWÜ: 3 Als er auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: „Sag uns: Wann werden diese Dinge geschehen, und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           was wird das Zeichen deiner Gegenwart
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und des Abschlusses des Systems der Dinge sein?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der NWÜ steht also das Wort Gegenwart. Die Elberfelder drückt es so aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 24:3; Elb: 3 Als er aber auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger für sich allein zu ihm und sprachen: Sage uns,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wann wird das sein, und was ist das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Interessant ist schon mal, dass auch in der NWÜ nichts von einer „unsichtbaren Gegenwart“ steht,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sondern nur von „Gegenwart“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Wort „unsichtbar“ fügt die LK in ihren eigenen Druckschriften immer hinzu.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Also biblisch ist das schon mal nicht. Trotzdem ist es ein Unterschied, ob man von einer „Gegenwart“ oder einer „Ankunft“ von Jesus spricht. Warum?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil der Zeitpunkt einer „Ankunft“ ein kurzes Ereignis ist, während „Gegenwart“ einen längeren Zeitraum kennzeichnet. Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zug kam um 12.50 Uhr im Frankfurter Hauptbahnhof an und steht gegenwärtig noch auf Gleis 2, bis zu seiner Abfahrt um 14.20 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ankunft des Zuges bezieht sich nur auf die Zeit von 12.50 Uhr, während die Gegenwart des Zuges im Frankfurter Hauptbahnhof, die Zeit von 12.51 Uhr bis 14.20 Uhr beschreibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann sogar anhand der NWÜ biblisch belegen, dass es sich bei Jesus um eine „sichtbare Ankunft“ handelt und nicht um eine „unsichtbare Gegenwart“. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 28:20; NWÜ: 20 und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Jesus seit 33 u.Z. unsichtbar gegenwärtig ist, wie kann er dann nochmals 1914/1918 unsichtbar gekommnen sein? Er war doch schon immer da. Aber auch im Kapitel 24 finden wir Hinweise darauf, dass es sich um eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „sichtbare Ankunft“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           handeln muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 24:27-31; NWÜ: 27 Denn so, wie der Blitz von östlichen Gegenden ausgeht und zu westlichen Gegenden hinüberleuchtet,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           so wird die Gegenwart des Menschensohnes sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28 Wo auch immer der Kadaver ist, da werden die Adler versammelt werden. 29
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sogleich nach der Drangsal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird sein Licht nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. 30
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            31 Und er wird seine Engel mit großem Trompetenschall aussenden, und sie werden seine Auserwählten von den vier Winden her versammeln, von [dem] einen äußersten [Ende] der Himmel bis zu ihrem anderen äußersten [Ende].
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beachten wir, dass die Gegenwart von Jesus sogleich nach der Drangsal jener Tage sein würde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch die LK lehrt doch mittlerweile, dass es sich bei der großen Drangsal um ein zukünftiges Ereignis handelt. Wie kann Jesus somit 1914/18 gegenwärtig sein, wenn er erst NACH der großen Drangsal kommt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch steht im Vers 30, dass man das Zeichen des Menschensohnes im Himmel sehen würde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sich deshalb
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die Stämme der Erde wehklagend schlagen würden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist das damals so gewesen, kann das jemand bezeugen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weiter würde man sogar Jesus auf den Wolken des Himmels kommen sehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da sagt die LK ja immer, dass Wolken dafürstehen, dass es für uns nicht sichtbar ist. Alles, was sich IN einer Wolke verbirgt, können wir nicht sehen. Das stimmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Doch selbst die NWÜ schreibt, dass Jesus AUF den Wolken kommen wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das, was AUF einer Wolke ist, können wir je nach Standort, durchaus sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es wird also geschickt die Bedeutung des Wortes Gottes verdreht. Schließlich gibt es ja einen weiteren Text, der zeigt, dass Jesus sichtbar kommen wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apg. 1:9-11; NWÜ: 9 Und nachdem er diese Dinge gesagt hatte, wurde er, während sie zuschauten, emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, von ihren Augen hinweg. 10 Und als sie unverwandt zum Himmel schauten, während er hinfuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern neben ihnen, 11 und sie sprachen: „Männer von Galilạ̈a, warum steht ihr da und schaut zum Himmel empor?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, in derselben Weise, wie ihr ihn in den Himmel habt gehen sehen.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Jünger konnten sehen, wie Jesus in den Himmel auffuhr und die zwei Engel sagten, dass sie ihn in derselben Weise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sehen würden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wenn er wieder kommt. Auch hier wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           eine klare Aussage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , selbst in der NWÜ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Daher liebe Brüder, denken wir immer daran, was Jesus tatsächlich gesagt hat folgen wir nur ihm nach. Bei Menschen gibt es keine Rettung. Einzig bei Jesus Christus. Mit welcher Ausrede wollen wir später vor ihm stehen und uns rechtfertigen, warum wir nicht von den Symbolen genommen haben, die das Leben bedeuten. Alles womit wir argumentieren könnten,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            macht er mit einem Satz zunichte und dieser könnte sein:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh.6:53; NWÜ: 53 Deshalb sagte Jesus zu ihnen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer hat ein Interesse daran, dass wir dem Worte Gottes zuwiderhandeln?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Geschichte von Adam und Eva ist hier eindeutig und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           an den Schlingen Satans hat sich nichts geändert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir darauf hereinfallen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das Gegenteil von dem zu tun, was unser himmlischer Vater und sein Sohn Jesus Christus sagen, hat er sein Ziel erreicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 15:35:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann immer Sie sagen "Frieden und Sicherheit"...</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/wann-immer-sie-sagen-frieden-und-sicherheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann immer Sie sagen Friede und Sicherheit….
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit ein paar Wochen mache ich mir immer wieder Gedanken darüber, dass uns früher gelehrt wurde, dass dieser Ausruf: „Friede und Sicherheit“ ein Zeichen für das baldige Eingreifen Gottes auf der Erde ist. Warum ich da öfter drüber nachdachte, liegt u.a. auch daran, dass wir in Europa Krieg haben und wenn dieser vorbei sein könnte, dann möglicherweise dieser Text zum Tragen kommen wird. Allerdings habe ich Zweifel daran, dass der Ausruf „Friede und Sicherheit“ ein Zeichen für das baldige Eingreifen Gottes ist. Denn warum sollte die Lehrmeinung eines selbsternannten „Treuen und verständigen Sklaven“ hier zutreffend sein, wo sie doch mit so vielen religiösen Ansichten nachweislich falsch lagen. Sicher, ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn, aber die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auch mit dieser Lehre falsch liegen, ist doch deutlich höher. Warum es meiner Meinung nach nicht so stimmen kann, werde ich jetzt mit einigen Bibeltexten belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst zitiere ich den Text aus der Neuen Welt Übersetzung (NWÜ):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Thes. 5:2,3: NWÜ: 2 Denn ihr selbst wißt sehr wohl, daß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jehovas Tag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             genauso kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wann immer sie sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Frieden und Sicherheit!“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dann wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           plötzliche Vernichtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie überfallen wie die Geburtswehe eine Schwangere; und sie werden keinesfalls entrinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergleich den gleichen Text aus drei anderen Bibelübersetzungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Denn ihr selbst wisset genau, daß der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tag des Herrn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            also kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Friede und Sicherheit!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dann kommt ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           plötzliches Verderben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über sie, gleichwie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Thessalonicher 5:2-3 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2 denn ihr selbst wisst genau, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der Tag des Herrn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Friede und Sicherheit«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dann überfällt sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           schnell
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das Verderben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entrinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Thessalonicher 5:2-3 Lut. 2017
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ihr selbst wisst ganz genau, dass ´jener große Tag`,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der Tag des Herrn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , so ´unerwartet` kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn die Leute meinen, es herrsche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frieden und Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           plötzlich das Unheil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über sie hereinbrechen wie Wehen, die eine schwangere Frau überfallen, und es wird kein Entrinnen geben.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Thessalonicher 5:2-3 NGU2011
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese drei Übersetzungen mögen mal ausreichen. Warum habe ich diese noch zitiert? Weil sie sich im wesentlichen in zwei Punkten von der NWÜ unterscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. In der NWÜ steht, es kommt der „Tag Jehovas“ in den anderen Bibelübersetzungen steht der „Tag des Herrn“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. In der NWÜ steht, dass diejenigen, die das Ausrufen in die Vernichtung gehen, in den anderen Übersetzungen steht, dass diejenigen ins Verderben gehen oder Unheil über sie hereinbrechen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Aussage der NWÜ geht also von einer anderen Person aus und dass diejenigen, die den Ausruf tätigen dann vernichtet werden. Vernichtung ist etwas unwiderrufliches, Verderben oder Unheil eben nicht. Zum Beispiel kann ich mir mein Magen öfter „verderben“, wenn mein Magen aber „vernichtet“ ist, gibt es ihn nicht mehr. Genauso kann mir öfter ein Unheil geschehen, bin ich aber vernichtet, dann bin ich nicht mehr am Leben. Somit sind hier gravierende Unterschiede in der Sichtweise und da stellt sich doch die Frage, ob der selbsternannte „Treue und verständige Sklave“ hier Recht hat oder nicht. Wenn er nicht Recht hat, dann muss man auch in Frage stellen, ob er ein „verständiger Sklave“ ist. Stellt sich heraus, dass er nicht verständig ist, dann ist offenkundig, dass der selbsternannte „Treue und verständige Sklave“ auch nicht derjenige ist, der er zu sein behauptet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein lieber Bruder hat im Urtext nachgesehen und dort steht an dieser Stelle tatsächlich „Verderben“ und nicht „Vernichtung“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher schauen wir uns mal das Gericht an den Schafen und Böcken an, denn ich glaube da finden wir die Personengruppe, die auch den Ausruf von „Frieden und Sicherheit“ erschallen lässt. Wir lesen in Mat. 25:31-46; Elb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen; 32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet. 33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. 34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an! 35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf; 36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir. 37 Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und gaben dir zu trinken? 38 Wann aber sahen wir dich als Fremdling und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich? 39 Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir? 40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan. 41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 42 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; 43 ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. 44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? 45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht getan. 46 Und diese werden hingehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber in das ewige Leben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen weiteren interessanten Hinweis finden wir in Mat. 7:21-23: NWÜ, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ 23 Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier ist auch wieder von dem Tag die Rede an dem der Herr Jesus kommt. Somit könnten die Personen, die sagen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Herr, Herr…“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die gleichen sein, die Jesus dann im Gericht als Böcke auf die linke Seite stellt. Was ich jedoch besonders hervorheben möchte, ist dass diejenigen die das sagen, eigentlich religiöse Menschen sein müssten. Denn sie prophezeien in Jesu Namen und treiben Dämonen in seinem Namen aus und haben viele Machttaten im Namen Jesu vollbracht. Doch Jesus sagt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Religionsgemeinschaft, in die ich mich im Alter von 16 Jahren habe hinein taufen lassen, nachdem ich aus der ev. Kirche ausgetreten war, macht wirklich alles im Namen von Jesus. Wie tun sie das? Am Ende eines jeden Gebetes bringen Sie das gesagte im Namen von Jesus Christus, Gott dar. Ohne diese Floskel wird nicht ein einziges Gebet beendet und somit tun sie wirklich ALLES im Namen von Jesus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es weitere Hinweise in der Bibel, die diesen Schluss zulassen? Ja, die gibt es, und zwar hier, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amos 5:18-23; NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            ‚Wehe denen, die den Tag Jehovas herbeisehnen! Was wird der Tag Jehovas denn für euch bedeuten? Er wird Finsternis sein und nicht Licht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19 Es wird sein, als ob ein Mann vor einem Löwen flieht und auf einen Bären trifft. Wenn er dann sein Haus betritt und sich mit seiner Hand gegen die Wand stützt, wird er von einer Schlange gebissen. 20 Wird der Tag Jehovas nicht Finsternis sein statt Licht? Wird er nicht dunkel sein statt hell? 21
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            Ich hasse, ich verachte eure Feste und der Geruch eurer feierlichen Versammlungen gefällt mir nicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22 Selbst wenn ihr mir Ganzbrandopfer und Opfergaben darbringt, freue ich mich nicht darüber. Und die gemästeten Tiere eurer Gemeinschaftsopfer schaue ich nicht an. 23 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erspart mir den Lärm eurer Lieder,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verschont mich mit dem Klang eurer Saiteninstrumente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also offensichtlich geht es hier um das Volk Gottes oder die, die sich so bezeichnen, denn die Nationen sehnen den Tag Jehovas bestimmt nicht herbei. Fügt man aber Mat. 7:21,22 zu Amos 5:18 hinzu, dann wird offensichtlich, dass es für diejenigen Finsternis bedeutet, die…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            a) den Tag Jehovas herbeisehnen und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b) alles im Namen von Jesus tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es müssen definitiv religiöse Menschen sein, die offensichtlich auf das Kommen des himmlischen Königreiches hier auf der Erde warten. Dennoch wird Jesus sie nicht kennen und das würde auch die Aussage von Paulus aus 2.Tim. 3:5 erklären. Ich zitiere das im Kontext aus der NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen+ kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird. 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, 3 ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Denn von ihnen stehen die Männer auf, die sich auf schlaue Weise Eingang in die Häuser verschaffen und schwache Frauen gefangen nehmen, die, mit Sünden beladen, von mancherlei Begierden getrieben werden, 7 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die allezeit lernen und doch niemals imstande sind, zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 So, wie nun Jạnnes und Jạmbres Moses widerstanden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           so widerstehen auch diese weiterhin der Wahrheit,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen von vollständig verderbtem Sinn, unbewährt hinsichtlich des Glaubens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           9 Doch werden sie keine weiteren Fortschritte machen, denn ihr Wahnsinn wird für alle klar ersichtlich werden,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ebenso wie es der [Wahnsinn] jener [beiden Männer] wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5 die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Paulus spricht hier ebenfalls von religiösen Menschen die in der Zeit des Endes leben, aber sie haben keine ehrliche Gottergebenheit, sondern nur eine Form. In Vers 7 weist er sogar daraufhin, dass sie allezeit lernen, aber nie zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen werden. Warum das so ist, sagt er auch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           so widerstehen auch diese weiterhin der Wahrheit, …. 9 Doch werden sie keine weiteren Fortschritte machen, denn ihr Wahnsinn wird für alle klar ersichtlich werden,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine dieser offensichtlichen Wahrheit, der sie widerstehen ist:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Jesus als einziggezeugter Sohn Gottes, natürlich auch ein Gott sein muss. Er kann kein Engel sein. (Wer mehr dazu lesen möchte kann das in diesem Artikel hier tun:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) Unser allmächtiger Vater hat bei der Taufe von Jesus selbst gesprochen und gesagt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald von dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden ihm aufgetan, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herniederfahren und auf ihn kommen. Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln, welche spricht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieser ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 3:16-17 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch deutlicher steht es in Joh. 1:18, ich zitiere aus der NWÜ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der einziggezeugte Gott
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der am Busen[platz] beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese eindeutige klare Aussage aus Gottes Wort zu ignorieren und Jesus zu einem Engel zu degradieren, bestätigt wie sie der Wahrheit widerstehen und daher keine Fortschritte machen. Nein, ihr Wahnsinn wird für alle klar ersichtlich werden. Das ist nur EINE biblische Wahrheit, der sie widerstehen, aber ich finde es ist die wichtigste. Einmal weil es um den Sohn Gottes geht, den König im himmlischen Königreich und zum zweiten, weil ein persönliches Verhältnis zu unserem himmlischen Vater niemals möglich ist, wenn man seinen Sohn außer Acht lässt. Das hat Jesus selbst gesagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Denn gleichwie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, also macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           auf daß alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 5:21-24 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier noch weitere Texte, die zeigen, dass wenn man Jesus Christus nicht hat, auch seinen Vater nicht hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Johannes 2:23 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich selbst;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, welches Gott gezeugt hat über seinen Sohn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dies ist das Zeugnis: daß Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohne. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. Dies habe ich euch geschrieben, auf daß ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Johannes 5:10-13 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Zeugnis hat Gott bei der Taufe von Jesus selbst gemacht und wenn man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            glaubt, dass Jesus der leibliche Sohn Gottes ist, dann stempelt man damit den himmlischen Vater als Lügner ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit ist es absolut einleuchtend, wenn Jesus die Menschen, die ihn nicht als Sohn Gottes akzeptieren, nicht kennt und sie als Täter der Gesetzlosigkeit bezeichnet. Das bringt mich dann auch wieder zum eigentlichen Thema zurück. Es geht ja um den Ausruf: „Friede und Sicherheit“. Bisher als Zeichen dafür gedacht, dass kurz darauf Gottes Gericht über die Erde hereinbricht oder ich würde präziser sagen, dass der Tag kommt an dem Jesus Christus vom Himmel auf die Erde herabkommt, und zwar sichtbar, so wie es in der Bibel steht. Wie wir aber bisher gelesen haben, findet das Gericht an den Schafen und Böcken ja erst statt, nachdem Jesus vom Himmel herabgekommen ist. Das heißt wir müssen uns jetzt mal die Sicht zu eigenen machen, von den Personen, die den Tag Jehovas herbeisehnen und dann wird es verständlich werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diejenigen hoffen ja auf diesen Gerichtstag, der in der Bibel „Harmagedon“ genannt wird. Das heißt sie warten auf das Eingreifen Gottes und da glauben Sie ja auch daran, dass Christus diesen Auftrag ausführt. Wenn das dann geschehen ist, soll ja das Milleniumszeitalter beginnen, nämlich 1.000 Jahre Friedensherrschaft durch Jesus Christus und die 144.000 Mitkönige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn also Jesus tatsächlich erst einmal vom Himmel herabkommt, denken diese Personen, dass jetzt das passiert auf das sie schon so lange gewartet haben. Jetzt greift Gott endlich ein, die Bösen werden vernichtet und danach werden sie in Frieden und Sicherheit leben können. Sie sehen somit Jesus vom Himmel herkommen, zusammen mit seinen Engeln und den Brüdern Christi, zwar anders als sie es bisher geglaubt haben, aber das wäre ja nur eine geringe Abweichung. Doch für sie ist jetzt der Tag, an dem sich alles zum Guten für sie wenden wird. Endlich Friede und Sicherheit. Doch dann wendet sich das Blatt, weil Jesus zu Ihnen sagt: „Und doch will ich ihnen dann bekennen: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt sie zu loben und ihnen das ewige Leben zu bringen, stellt er sie als Böcke zu seiner Linken auf und dort müssen sie mit ansehen, wie die Schafe ins ewige Leben gehen und als Gerechte bezeichnet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit wäre der Ausspruch „Friede und Sicherheit“ nicht ein Zeichen, das erst passieren muss, bevor Christus kommt, sondern es wäre ein Ausspruch, nachdem er gekommen ist. Wer also wartet bis dieses Zeichen kommt, wird vom Kommen Christi überrascht werden, wie von einem Dieb der in der Nacht in das Haus einbricht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles ist ja nur eine Theorie, eine Vermutung. Besser wäre es, man hätte eine zeitliche Abfolge in der Bibel, wo zuerst das Kommen von Jesus beschrieben wird und es erst danach um den Ausruf von „Friede und Sicherheit“ geht. Ist das jetzt nur ein großer Zufall, dass das genauso in der Bibel in dieser Reihenfolge steht oder hat man es früher nur nicht wahrgenommen, weil man immer geglaubt hat, dass der selbsternannte „Treue und verständige Sklave“ damit schon Recht haben wird???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier der Text in der zeitlichen Abfolge zum Mitlesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 Wir wollen euch aber, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht betrübt seid wie die Übrigen, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, wird auch Gott ebenso die Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen. 15 Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. 16 Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei ⟨dem Schall⟩ der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; 17 danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein. 18 So ermuntert nun einander mit diesen Worten! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Thess. 4:13-18; Elb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Kapitel 4 wird gegen Ende beschrieben, was alles passiert, wenn Christus vom Himmel herabkommt. Dann geht es in Kapitel 5 so weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brüder, so habt ihr nicht nötig, dass euch geschrieben wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2 Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Ihr aber, Brüder, seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreift; 5 denn ihr alle seid Söhne des Lichtes und Söhne des Tages; wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis. 6 Also lasst uns nun nicht schlafen wie die Übrigen, sondern wachen und nüchtern sein! 7 Denn die da schlafen, schlafen bei Nacht, und die da betrunken sind, sind bei Nacht betrunken. 8 Wir aber, die dem Tag gehören, wollen nüchtern sein, bekleidet mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und als Helm mit der Hoffnung des Heils. 9 Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus, 10 der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. 11 Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Thes. 5:1-11; Elb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist schon interessant, dass Paulus den Ausruf „Friede und Sicherheit“ erst nachdem beschreibt, nachdem er über das Kommen des Herrn geschrieben hat. Möglicherweise hat er das nicht chronologisch niedergeschrieben, ja diese Möglichkeit besteht. Aber vielleicht hat er es mit voller Absicht in dieser Reihenfolge mitgeteilt. Wie wir ja zuvor anhand einiger Bibelstellen gelesen haben, handelt es sich bei dieser Personengruppe, die das ausruft, um religiöse Menschen, die den Tag Jehovas herbeisehnen und im Namen des Herrn Jesus viele Dinge vollbracht haben. So wie ich das jetzt verstehe, wird der Ausruf von „Friede und Sicherheit“ dann erschallen, wenn Christus sichtbar vom Himmel herabkommt oder kurz darauf. Jedoch bevor das Gericht an den Schafen und Böcken beginnt. Dann wärt die Freude derjenigen aber nicht sehr lange, weil Ihnen Christus im Gericht dann bekennt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er wird sie als Böcke zu seiner Linken stellen. Für mich bedeutet das aber nicht den Tod, auch diese Böcke werden am Ende der 1.000 Jahre in der 2.ten Auferstehung ewiges Leben erhalten, wenn sie es denn wollen. Die Schafe hingegen werden das ewige Leben direkt zu Beginn der 1.000 Jahre bekommen. Sie bekommen den gleichen Lohn, den auch die Brüder Christi bereits haben. Denn die Brüder Christi haben bereits ewiges Leben, wenn Sie verwandelt worden sind und daher sind diese vom Gericht ausgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Fazit zu diesem Thema wäre:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Ausruf „Friede und Sicherheit“ ist kein Zeichen dafür, dass Christus kurz darauf vom Himmel herab kommt. Wenn das ausgerufen wird, ist das bereits geschehen und diejenigen die das sagen, sind von Jesus überrascht worden wie von einem Dieb in der Nacht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Brüder Christi ist das somit irrelevant. So wie es in den Versen 4 und 5 und danach Paulus geschrieben hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Ihr aber, Brüder, seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreift; 5 denn ihr alle seid Söhne des Lichtes und Söhne des Tages; wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor: W.F.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Your donation goes directly to support students
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/young_team_watching_sunset.jpg" length="351309" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 13:32:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/wann-immer-sie-sagen-frieden-und-sicherheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lebenshilfe,90 Jähriger</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/young_team_watching_sunset.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/young_team_watching_sunset.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebenshilfe!</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/lebenshilfe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LEBENSHILFE!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Desiderata)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschrieben wahrscheinlich von Max Ehrmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke daran wie ruhig es sein kann in der Stille.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So weit als möglich -ohne Dich aufzugeben -sei auf gutem Fuß mit jedermann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das, was Du zu sagen hast, sprich ruhig und klar aus und höre Andere an, auch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenn sie langweilig oder töricht sind, denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu trage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meide die Lauten und Streitsüchtigen, sie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verwirren den Geist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergleichst Du Dich mit Anderen, kannst Du hochmütig oder verbittert werden, denn immer wird es Menschen geben, die bedeutender und besser sind als Du.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erfreue Dich am Erreichten und an Deinen Plänen. Bemühe Dich um Deinen eigenen Beruf, wie bescheiden er auch sein mag; er ist ein fester Besitz im Wechsel der Zeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sei vorsichtig bei Deinen Geschäften, denn die Welt ist voller Betrüger. Aber lass deswegen das Gute nicht aus den Augen, denn Tugend ist auch vorhanden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele streben nach Idealen, und überall im Leben gibt es Helden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sei Du selbst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Täusche vor allem keine falschen Gefühle vor. Sei auch nicht 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zynisch, wenn es um Liebe geht, denn trotz aller Öde und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Enttäuschung verdorrt sie nicht, sondern wächst weiter wie Gras.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höre freundlich auf den Ratschlag des Alters und verzichte mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anmut auf Dinge der Jugend. Stärke die Kräfte Deines Geistes, um Dich bei plötzlichen Unglück dadurch zu schützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quäle Dich nicht mit Wahnbildern. Viele Ängste werden durch Müdigkeit und Einsamkeit geweckt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei aller angemessenen Disziplin -sei 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            freundlich mit Dir selbst. Genau wie Bäume und Sterne, so bist Du ein Kind der Schöpfung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du hast ein Recht auf Deine Existenz. Und auch wenn Du das nicht verstehst, entfaltet sich die Welt gewiss nach Gottes Plan.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibe also im Frieden mit Gott, was auch immer er für Dich bedeutet und was immer Deine Sehnsüchte und Mühen in der lärmenden Verworrenheit des Lebens· seien -bewahre den 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frieden in Deiner Seele.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei allen Enttäuschungen, Plackerein und zeronnenen Träumen ist es dennoch eine schöne Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sei vorsichtig. Strebe danach, glücklich zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor Max Ehrmann
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/pexels-photo-29262946.jpeg" length="457248" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:36:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/lebenshilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lebenshilfe,90 Jähriger</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/pexels-photo-29262946.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/pexels-photo-29262946.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus als einzigen Hirten und Mittler bekennen!</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/jesus-als-einzigen-hirten-und-mittler-bekennen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus als einzigen Hirten und Mittler bekennen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das in der Versammlung erwünscht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geschrieben von J.A.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bibeltexte sind aus der EB unrevidiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Man sollte annehmen, dass man in einer christlich geprägten Kultur keine Probleme bekommt, wenn man ein treuer Nachfolger Jesu sein möchte. In diesem Aufsatz möchte ich zeigen, dass man gerade bei uns Zeugen Jehovas ganz gewaltige Probleme bekommt, wenn man Jesus als einzigen Hirten und Mittler bekennt. Der Grund liegt in der Art der Belehrung des “treuen und verständigen Sklaven”, denn bei jeder sich bietenden Gelegenheit stellen sie sich über den Christus und verlangen auch noch absolute Loyalität für sich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur zwei Beispiele möchte ich nennen, wie Jesus von ihnen herabgewürdigt wurde. Im
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wachtturm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vom
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           15.7.2011 Seite 27 und 28
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           *kann man es gleich 2 Mal lesen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (Zitat)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “Wir können in Jehovas Ruhe eingehen, indem wir gehorsam daran mitarbeiten, seinen Vorsatz so umzusetzen, wie er es uns durch seine Organisation mitteilt”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dann noch:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “Würden wir dagegen den biblischen Rat, den wir durch den “treuen und verständigen Sklaven” erhalten, herunterspielen und eigene Wege gehen wollen, würden wir quasi auf Kollisionskurs zu dem gehen, worauf Jehova unaufhaltsam hinarbeitet. Unsere Freundschaft mit Jehova stünde dann auf dem Spiel…”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In diesem Wachtturm wurde die überragende Wichtigkeit der Organisation in 4 Studienartikeln sehr ausführlich hervorgehoben, Jesus wurde nur beiläufig erwähnt und seine Stellung in keiner Weise gewürdigt. Nur die Leitende Körperschaft ist das Instrument Jehovas.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf dem Bezirkskongress 2012 wurde in mehreren Ansprachen vermittelt, wie wichtig es ist, unsere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           geistige Mutter, die LK zu lieben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unser geistiger Vater ist Jehova
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Somit muss nach ihrer Vorstellung sein Sohn Jesus ab sofort wohl der “Mutter” “LK” unterstellt sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie legen den Weg fest, der zum ewigen Leben führt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur durch den Dienst für die Organisation kann man Jehova gefallen und errettet werden. Solche und ähnliche Aussagen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vermitteln uns den Eindruck, als würde Jehova nur durch sie handeln und alle ihre Lehren anerkennend abnicken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch hier dient uns wieder einmal das negative Vorbild der Juden zur Warnung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neben der Anbetung für Jehova pflegten sie fast immer den Baalskult. Wenn sie sich entscheiden mussten, dann wählten sie lieber den Baal, denn der war ihnen wichtiger als Jehova.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf heute übertragen kann man ohne Umschweife sagen, dass bei den Zeugen das Wort der LK und WTG höher geachtet wird als das Wort Jehovas oder Jesu.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Organisationskult hat heute einen höheren Stellenwert als die Ehre für Jesus.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oder anders formuliert: so, wie z.B. die Kälberanbetung bei den Israeliten ein fester Bestandteil der Anbetung Jehovas war, so glauben die Zeugen heute, dass man ihm nur durch die Verehrung der Organisation dienen kann. Hierbei sollte man aber nie außer Acht lassen, dass man nicht dem Herrn Jesus und gleichzeitig dem Herrn WTG dienen kann. Für einen muss man sich entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Um den Anspruch der WTG zu widerlegen, werde ich bevorzugt Jesus und seine Apostel zu Wort kommen lassen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beachtenswert ist auch, dass Jesus seine Warnungen gegen das eigene Volk richtete.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.6:24.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr könnet nicht Gott dienen und dem Mammon.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Tim.4:3.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, indem es ihnen in den Ohren kitzelt; 4. und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und zu den Fabeln sich hinwenden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gal.5:1.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht; stehet nun fest und lasset euch nicht wiederum unter einem Joche der Knechtschaft halten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.24:4.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch niemand verführe! 5. Denn viele werden unter MEINEM Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! -und sie werden viele verführen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Man ehrt die LK gerne, die in ihrem eigenen Namen kommt und sich sehr ausgiebig verehren lässt. Aber für Jesus tut man das nur widerwillig oder gar nicht. Wenn man die Zeugen auf dieses Missverhältnis aufmerksam machen möchte, dann beteuern die meisten aufgebracht, dass sie Jesus ausreichend ehren, denn es ist ja selbstverständlich, dass nur er der Retter sei.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deshalb braucht man ihn doch nicht extra erwähnen. Solche Aussagen stehen aber in krassem Widerspruch zum Bibelwort.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh.5:22.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , 23.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           auf daß
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ALLE DEN SOHN EHREN, WIE SIE DEN VATER EHREN. WER DEN SOHN NICHT EHRT, EHRT DEN VATER NICHT, der ihn gesandt hat. 24. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           38. und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn welchen er gesandt hat, diesem glaubet ihr nicht. 39. Ihr erforschet die Schriften, denn ihr meinet, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen; 40. und ihr wollt NICHT ZU MIR KOMMEN, auf daß ihr Leben habet. 41. Ich nehme nicht Ehre von Menschen; 42. sondern ich kenne euch, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. 43. Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmet mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen. 44. Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmet und die Ehre, welche von Gott allein ist, nicht suchet?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Phil.2:9. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm einen Namen gegeben, der über jeden Namen ist, 10. auf daß in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, 11. und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.Joh.2:21.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich habe euch nicht geschrieben, weil ihr die Wahrheit nicht wisset, sondern weil ihr sie wisset, und daß keine Lüge aus der Wahrheit ist. 22. Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           23. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nun möchte ich darauf eingehen, welche Folgen es in der noch vor uns liegenden großen Drangsal haben kann, wenn man sich zu Jesus als einzigen Mittler und Retter bekennt. Es wird uns innerhalb der “Organisation Jehovas” höchstwahrscheinlich nicht anders ergehen als den treuen Christen im ersten Jahrhundert, die auch keine Kompromisse mit der religiösen jüdischen Führung machten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Man wird von der Welt gehasst werden, wenn man kein Teil von ihr ist. Gerade hier zeigt es sich, dass die LK mit ihren Bestrebungen als KdöR in der Welt anerkannt sein will. Sie ist somit inzwischen auch zu einem Teil der Welt Satans geworden und hasst alle, die sich als wahre Nachfolger nur zu Jesu bekennen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese Situation wurde uns von den Pharisäern vorgelebt, die Jesus und seine Nachfolger zutiefst hassten und sich lieber zum Cäsar als König bekannten. Das deutet darauf hin, dass von unseren Glaubensbrüdern der größte Hass zu erwarten ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesaja 66:5.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höret das Wort Jehovas, die ihr zittert vor seinem Worte! Es sagen eure Brüder, die euch hassen, die euch verstoßen um meines Namens willen: Jehova erzeige sich herrlich, daß wir eure Freude sehen mögen! Aber sie werden beschämt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh.15:18.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn die Welt euch haßt, so wisset, daß sie mich vor euch gehaßt hat. 19. Wenn ihr von der Welt wäret, würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, darum haßt euch die Welt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           20. Gedenket des Wortes, das ich euch gesagt habe: Ein Knecht {O. Sklave} ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten. 21. Aber dies alles werden sie euch tun um meines Namens willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.24:9.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um MEINES Namens willen.10. Und dann werden viele geärgert werden und werden einander überliefern und einander hassen; 11. und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen; 12. und wegen des Überhandnehmens der Gesetzlosigkeit wird die Liebe der Vielen erkalten; 13. wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden. 14. Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           24
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Johannes 16:1.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieses habe ich zu euch geredet, auf daß ihr euch nicht ärgert. 2.Sie werden euch aus der Synagoge AUSSCHLIESSEN;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           es kommt aber die Stunde, daß jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst {Eig. Opferdienst, Gottesdienst} darzubringen. 3. Und dies werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. 4. Dieses aber habe ich zu euch geredet, auf daß, wenn die Stunde gekommen ist, ihr daran gedenket, daß ich es euch gesagt habe. Dieses aber habe ich euch von Anfang nicht gesagt, weil ich bei euch war.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh.19:14. Es war aber Rüsttag des Passah; es war um die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Siehe, euer König! 15. Sie aber schrieen: Hinweg, hinweg! Kreuzige ihn! {Eig. Nimm weg, nimm weg!} Pilatus spricht zu ihnen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König, als nur den Kaiser.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Tim.3:12.Alle aber auch, die gottselig leben wollen in Christo Jesu, werden verfolgt werden. 13. Böse Menschen aber und Gaukler werden im Bösen fortschreiten, indem sie verführen und verführt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gal.4:16. Bin ich also euer Feind geworden, weil ich euch die Wahrheit sage? 17. Sie eifern um euch nicht gut, sondern sie wollen euch AUSSCHLIESSEN, auf daß ihr um sie eifert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.12:7.Wenn ihr aber erkannt hättet, was es ist:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer”, so würdet ihr die Schuldlosen nicht verurteilt haben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns innerhalb der Zeugengemeinde offen zu Jesus bekennen, dann wird die Trennung zwischen Nachfolgern Jesu und der WTG mitten durch die Familien gehen und sogar Ehepaare trennen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.10:22.Und ihr werdet von allen gehaßt werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           32.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein jeder nun, der mich vor den Menschen bekennen wird, den werde auch ich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           33.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer aber irgend mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. 34. Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 36. und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. 37. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; 38. und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mark.13:12.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es wird aber der Bruder den Bruder zum Tode überliefern, und der Vater das Kind; und Kinder werden sich erheben wider die Eltern und sie zum Tode bringen. 13. Und ihr werdet von allen gehaßt werden um meines Namens willen; wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden. 22. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich auch die Auserwählten zu verführen. 23. Ihr aber sehet zu! Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Micha 7:5.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trauet nicht dem Genossen, verlasset euch nicht auf den Vertrauten; verwahre die Pforten deines Mundes vor der, die an deinem Busen liegt. 6. Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter lehnt sich auf gegen ihre Mutter, die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter; des Mannes Feinde sind seine Hausgenossen. – 7. Ich aber will nach Jehova ausschauen, will harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir haben allen Grund uns glücklich zu unserem Retter Jesus zu bekennen und brauchen uns keines Falles schämen oder fürchten. So wie Jesus brauchen wir die Schande im eigenen Volk nicht beachten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.5:10. Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel. 11.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und jedes böse Wort lügnerisch wider euch reden werden um meinetwillen. 12. Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn also haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hebr.12:2.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           hinschauend auf Jesum, den Anfänger {Zugleich: Urheber, Anführer} und Vollender des Glaubens, welcher, der Schande nicht achtend, für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Luk.12:8. Ich sage euch aber: Jeder, der irgend mich vor den Menschen bekennen wird, den wird auch der Sohn des Menschen vor den Engeln Gottes bekennen; 9. wer aber mich vor den Menschen verleugnet haben wird, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh.14:6.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Luk.6:22. Glückselig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden, und wenn sie euch absondern und schmähen und euren Namen als böse verwerfen werden um des Sohnes des Menschen willen; 23. freuet euch an selbigem Tage und hüpfet, denn siehe, euer Lohn ist groß in dem Himmel; denn desgleichen taten ihre Väter den Propheten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Apg.4:11.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieser ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, für nichts geachtet, der zum Eckstein geworden ist. 12. Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Röm.8:17.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn aber Kinder, so auch Erben- Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir anders mitleiden, auf daß wir auch mitverherrlicht werden. 18. Denn ich halte dafür, daß die Leiden der Jetztzeit nicht wert sind, verglichen zu werden mit der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Phil.1:29.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn euch ist es in Bezug auf Christum geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden, 30. da ihr denselben Kampf habt, den ihr an mir gesehen und jetzt von mir höret.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hebr.4:14.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesum, den Sohn Gottes, so laßt uns das Bekenntnis festhalten; 15. denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid zu haben vermag mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem versucht worden ist in gleicher Weise wie wir, ausgenommen die Sünde. 16. Laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf daß wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.Petr.4:12.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geliebte, laßt euch das Feuer der Verfolgung unter euch, das euch zur Versuchung geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas Fremdes; 13. sondern insoweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid, freuet euch, auf daß ihr auch in der Offenbarung seiner Herrlichkeit mit Frohlocken euch freuet. 14. Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, glückselig seid ihr! Denn der Geist der Herrlichkeit und der Geist Gottes ruht auf euch…16. wenn aber als Christ, so schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spr.29:25. Menschenfurcht legt einen Fallstrick; wer aber auf Jehova vertraut, wird in Sicherheit gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir dürfen freudig und freimütig für unseren Retter Jesus Zeugnis ablegen. Wollen wir Schafe und Jünger von Jesus sein oder die der WTG? Folgen wir dem wahren Hirten oder den “Fremden”, die Diebe und Räuber der Schafe sind? Nichts anderes tut die WTG, sie stiehlt dem Christus die Schafe weg und sammelt sie in ihre eigene Hürde, mit eigenen Gesetzen und eigenem Taufgelübde. Sind wir dann auch noch bereit uns aus der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas ausschließen zu lassen? Auch hierzu haben wir ein biblisches Vorbild:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh.9:20.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seine Eltern antworteten [ihnen] und sprachen: Wir wissen, daß dieser unser Sohn ist, und daß er blind geboren wurde; 21. wie er aber jetzt sieht, wissen wir nicht, oder wer seine Augen aufgetan hat, wissen wir nicht. Er ist mündig; fraget ihn, er wird selbst über sich reden. 22. Dies sagten seine Eltern, weil sie die Juden fürchteten; denn die Juden waren schon übereingekommen, daß, wenn jemand ihn als Christus bekennen würde,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           er aus der Synagoge AUSGESCHLOSSEN werden sollte. 23. Deswegen sagten seine Eltern: Er ist mündig, fraget ihn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           27. Er antwortete ihnen: Ich habe es euch schon gesagt, und ihr habt nicht gehört; warum wollt ihr es nochmals hören? Wollt ihr etwa auch seine Jünger werden? 28. Sie schmähten ihn und sprachen: Du bist sein Jünger; wir aber sind Moses’ Jünger.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joh.10:1.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in den Hof der Schafe eingeht, sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2. Wer aber durch die Tür eingeht, ist Hirte der Schafe. 3. Diesem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe mit Namen und führt sie heraus. 4. Wenn er seine eigenen Schafe alle herausgebracht hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. 5. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. 6. Dieses Gleichnis sprach Jesus zu ihnen; sie aber verstanden nicht, was es war, das er zu ihnen redete. 7. Jesus sprach nun wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe. 8. Alle, die irgend vor mir gekommen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie. 9. Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein-und ausgehen und Weide finden. 10. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, auf daß sie Leben haben und es in Überfluß haben. 11. Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. 12. Der Mietling aber und der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt sie und zerstreut [die Schafe. 13. Der Mietling aber flieht,] weil er ein Mietling ist und sich um die Schafe nicht kümmert. 14. Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, 15. gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           25.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubet nicht. Die Werke, die ich in dem Namen meines Vaters tue, diese zeugen von mir; 26. aber ihr glaubet nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen, wie ich euch gesagt habe. 27. MEINE Schafe hören MEINE Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen MIR; 28. und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren ewiglich, und NIEMAND wird sie aus meiner Hand rauben. 29. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.Joh5:11.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und dies ist das Zeugnis: daß Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohne. 12. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. 13. Dies habe ich euch geschrieben, auf daß ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Als die Christen 67 u.Z. Jerusalem verlassen mussten war das bestimmt keine leichte Entscheidung. Ebenso kann es in unserer Zeit sein, wenn wir alles bei dem heute von Jehova abtrünnigen Volk der “Zeugen Jehovas” zurücklassen müssen. Familienangehörige und vertraute Freunde, das gesamte soziale Netz das man jahrelang haben durfte. Um dann nur noch abfällig als verachtete und geschmähte Abtrünnige und als solche, die zum eigenen Gespei zurückkehrenden bezeichnet zu werden. Besonders schwer dürfte es jemand haben, der auch noch finanziell von der WTG abhängig ist wie Bethelmitarbeiter, Sonderpioniere, Kreis- oder Bezirksaufseher. Der Verlust der Anerkennung die man mit solch einer Stellung innehat ist nicht zu unterschätzen. Eine Gewissensentscheidung, ob man für diese Organisation noch arbeiten und ihre Thesen mit verantworten kann, dazu vielleicht noch der Gedanke, wie das weitere Leben mit Almosen, Minirente oder Harz4 wohl sein wird. Das könnte leicht dazu führen, dass man das Gewissen einfach ausblendet und sich sagt: wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing. Man erhofft sich lieber weiterhin das ewige Leben durch das “Verausgaben im Werke des Herrn” (dem Werk der LK). Jedoch kann die LK ihre vielen Versprechungen nie halten. Weder für sich, noch für ihre treuen Anhänger.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es wird dann genauso kommen wie es in Jer.22:13 vorhergesagt wurde:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wehe dem, der sein Haus mit Ungerechtigkeit baut und seine Obergemächer mit Unrecht, der seinen Nächsten umsonst arbeiten läßt und ihm seinen Lohn nicht gibt;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Gleichnis vom Weinberg wird das Urteil über die Führer des Volkes Jehova deutlich gezeigt. Die Nation die die Früchte bringt sind weder bei den buchstäblichen Juden, noch bei dem größten Teil der fast 8 Millionen Zeugen Jehovas mit ihrem weltweiten Einsammlungswerk in die Hürde der WTG- Organisation zu finden. Diese Nation kann nur aus Menschen bestehen, die alleine nur Jesus als den wahren Hirten und Retter ehren und sich ausschließlich nur zu ihm bekennen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.21:35.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und die Weingärtner nahmen seine Knechte, einen schlugen sie, einen anderen töteten sie, einen anderen steinigten sie. 36. Wiederum sandte er andere Knechte, mehr als die ersten; und sie taten ihnen ebenso. 37. Zuletzt aber sandte er seinen Sohn zu ihnen, indem er sagte: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen! 38. Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Dieser ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbe in Besitz nehmen! 39. Und sie nahmen ihn, warfen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn. 40. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt, was wird er jenen Weingärtnern tun? 41. Sie sagen zu ihm: Er wird jene Übeltäter übel umbringen, und den Weinberg wird er an andere Weingärtner verdingen, die ihm die Früchte abgeben werden zu ihrer Zeit. 42. Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr nie in den Schriften gelesen: “Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden; von dem Herrn her ist er dies geworden, und er ist wunderbar in unseren Augen”? 43. Deswegen sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch weggenommen und einer Nation gegeben werden, welche dessen Früchte bringen wird. 44. Und wer auf diesen Stein fällt, wird zerschmettert werden; aber auf welchen irgend er fallen wird, den wird er zermalmen. 45. Und als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse gehört hatten, erkannten sie, daß er von ihnen rede.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Es ist auch nicht relevant ob die LK das Volk der Zeugen Jehovas bewusst und vorsätzlich irreführt oder ob sie völlig unwissend ist. Sie sind unsere Blindenführer, die ihr ganzes höriges Volk in die Grube führen. Dann werden sie sagen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herr, Herr haben wir nicht…
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und das Volk wird vermutlich ähnlich reagieren wie Adam und sinngemäß zu Jehova sagen: den “Sklave” den du uns gegeben hast, er hat uns so belehrt…
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deshalb dürfen wir zur gegebenen Zeit diese Organisation nicht fürchten und müssen aus diesem Volk flüchten, damit wir nicht an ihren Plagen teilhaben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.15:12.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dann traten seine Jünger herzu und sprachen zu ihm: Weißt du, daß die Pharisäer sich ärgerten, als sie das Wort hörten? 13. Er aber antwortete und sprach: Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird ausgerottet werden. 14. Laßt sie; sie sind blinde Leiter der Blinden. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jer.25:29.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn siehe, bei der Stadt, welche nach meinem Namen genannt ist, beginne ich Übles zu tun, und ihr solltet etwa ungestraft bleiben? Ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert über alle Bewohner der Erde, spricht Jehova der Heerscharen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Luk.6:47.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut- ich will euch zeigen, wem er gleich ist. 48. Er ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute, welcher grub und vertiefte und den Grund auf den Felsen legte; als aber eine Flut kam, schlug der Strom an jenes Haus und vermochte es nicht zu erschüttern, denn es war auf den Felsen gegründet. 49. Der aber gehört und nicht getan hat, ist einem Menschen gleich, der ein Haus auf die Erde baute ohne Grundlage, an welches der Strom schlug, und alsbald fiel es, und der Sturz jenes Hauses war groß.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2.Kor.6:14.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seid nicht in einem ungleichen Joche mit Ungläubigen. Denn welche Genossenschaft hat Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? 15. und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? 16. Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: “Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein”. 17. Darum GEHET AUS IHRER MITTE aus und sondert euch ab, spricht der Herr, und rühret Unreines nicht an, und ich werde euch aufnehmen; 18. und ich werde euch zum Vater sein, und ihr werdet mir zu Söhnen und Töchtern sein, spricht der Herr, der Allmächtige.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Off.18:4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: Gehet aus ihr hinaus, mein Volk, auf daß ihr nicht ihrer Sünden mitteilhaftig werdet, und auf daß ihr nicht empfanget von ihren Plagen; 5. denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hebr.13:12. Darum hat auch Jesus, auf daß er durch sein eigenes Blut das Volk heiligte, außerhalb des Tores gelitten. 13. Deshalb laßt uns zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, seine Schmach tragend. 14. Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufgestachelt durch die LK und ihrer Führer behandeln die neuzeitlichen Böcke die Schafe des Christus sehr schlecht und werden zu seiner Zeit vom wahren Hirten zur Verantwortung gezogen werden. Die Geringsten, das sind nicht die 8 Könige in Brooklyn und ihre Mitherrscher. Es sind die wahren Nachfolger Jesu, die verachtet werden und wie das allerletzte Stück behandelt werden, weil sie nur ihrem Hirten nachfolgen. Bei der Trennung sagt der Herr Jesus zu den Böcken:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.25:41…
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln; 42. denn mich hungerte, und ihr gabet mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich nicht; 43. ich war Fremdling, und ihr nahmet mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. 44. Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig, oder durstig, oder als Fremdling, oder nackt, oder krank, oder im Gefängnis, und haben dir nicht gedient? 45. Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan. 46. Und diese werden hingehen in die ewige Pein, {O. Strafe.} die Gerechten aber in das ewige Leben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hat sich die LK für uns geopfert? Dennoch besteht sie darauf, dass man auf ihren Namen getauft wird und man in ihrem Sinne übereinstimmend reden muss.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.Kor.1:1
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich sage aber dieses, daß ein jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas, ich aber Christi. 13. Ist der Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt, oder seid ihr auf Paulus’ Namen getauft worden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jes.10:20.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird der Überrest Israels und das Entronnene des Hauses Jakob sich nicht mehr stützen auf den, der es schlägt; sondern es wird sich stützen auf Jehova, den Heiligen Israels, in Wahrheit. 21. Der Überrest wird umkehren, der Überrest Jakobs zu dem starken Gott. 22. Denn wenn auch dein Volk, Israel, wie der Sand des Meeres wäre, nur ein Überrest davon wird umkehren. Vertilgung ist festbeschlossen, sie bringt einherflutend Gerechtigkeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jes.31:6
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kehret um, Kinder Israel, zu dem, von welchem ihr so weit abgewichen seid! 7. Denn an jenem Tage werden sie verabscheuen, ein jeder seine Götzen von Silber und seine Götzen von Gold, die eure Hände euch gemacht haben zur Sünde.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mat.11:28.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kommet her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben. 29. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; 30. denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eph.4:14. auf daß wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Winde der Lehre, die da kommt durch die Betrügerei der Menschen, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum; 15. sondern die Wahrheit festhaltend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nehmen wir doch lieber die Einladung unseres wahren Königs und Erlösers Jesus an. Erweisen wir uns als seine Schafe, denn nur er ist der wahre Hirte. Wir dürfen nicht die Organisation, ihre Ideale und Ziele unterstützen. Sie appelliert an einen Geist der Solidarität und Loyalität. Da wir, wie Paulus feststellte, ‘Sklaven derer sind, denen wir gehorchen’, tut jeder von uns gut daran, sich folgendes zu fragen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer übt den größten Einfluß auf meine Entscheidungen und meine Lebensweise aus? Auf wessen Stimme höre ich? Wessen Sklave bin ich? Für welchen Hirten werde ich mich entscheiden? Jesus oder die LK?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor J.A.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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      <title>Ist Jesus Gott?</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Jesus Gott?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Schwestern, Liebe Brüder,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor einiger Zeit kam die Frage auf, ob Jesus auch Gott sei, und in diesem Zusammenhang wurde auf die Dreieinigkeitslehre hingewiesen. Daher wollen wir dieses Thema mal biblisch aufarbeiten unter dem Aspekt, dass Jesus Gottes Sohn ist. Warum? Weil es genauso in Gottes Wort steht, dass Jesus als der Sohn Gottes bezeichnet wird. Diese Aussage setze ich als wahr voraus. Alle Bibeltexte, die wir nun betrachten, die teils zu widersprüchlichen Schlussfolgerungen führen, müssen so in Einklang miteinander gebracht werden, dass sie nicht der Aussage widersprechen dass Jesus Gottes Sohn ist. Denn es steht geschrieben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh 17:17; Elb: …Dein Wort ist Wahrheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Bibel uns das Bild von dem Vater und einem Sohn aufzeigt, dann wissen wir das nach unserem Erkenntnisstand Jesus nicht so hervorgebracht worden sein kann, wie es bei uns Menschen der Fall ist. Denn es fehlt die Frau im Hause Gottes. Warum gebraucht die Bibel dennoch das Vater / Sohn Verhältnis, um uns zu zeigen in welchem Verhältnis Jesus zu dem Schöpfer steht? Welchen Grund könnte das haben? Was sind denn weitere Merkmale eines Vaters / Sohn Verhältnisses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Der Vater existierte schon vor der Geburt des Sohnes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Dadurch ist der Vater zwangsweise älter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Der Vater ist, bis ein Sohn herangewachsen ist, in der Regel auch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - größer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - stärker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - hat mehr Erfahrung (Wissen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe als Thema gewählt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Jesus Gott?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe absichtlich nicht die Dreieinigkeitslehre zum Thema gemacht. Den heiligen Geist wollte ich mal außen vor lassen. Wer oder was der Heilige Geist ist, ist mit Sicherheit nicht einfach zu erklären, denn auch hier gibt es Texte, die sich scheinbar widersprechen. Dass man den Heiligen Geist mit in die Dreieinigkeitslehre integriert hat, beruht ja hauptsächlich auch auf dem nachfolgenden Bibeltext:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 28:19, 20; Elb: 19
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einer Taufe sollte man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowohl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Namen des Vaters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Sohnes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als auch des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heiligen Geistes nennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist somit die Basis für die Dreieinigkeitslehre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich möchte ich feststellen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass Gott ein Geist, aber eben auch ein eigenständiges Wesen oder Person ist (sofern diese Begriffe hier überhaupt richtig sind).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Gott eine Geistperson ist, dann könnte der Heilige Geist auch eine Geistperson sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte mich da im Moment nicht festlegen, die Möglichkeit besteht jedoch. Allerdings gibt es auch Dinge die als Geist bezeichnet werden und keine Person sind, wie zum Beispiel der “Geist dieser Welt”. Da geht es eher um eine Denkrichtung als um eine wirkliche Person.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meiner Meinung nach muss man auch nicht zwingend aus dem o.g. Bibeltext schließen, dass der Heilige Geist einen Namen haben muss und demzufolge auch nur eine Person sein kann. Wir kennen sicherlich alle den Satz:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum"&gt;&#xD;
      
           “Im Namen des Gesetzes”
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ... Da geht es auch nicht um eine Person, sondern gemeint ist das Gesetzbuch eines Landes. In diesem Gesetzbuch ist alles niedergeschrieben, woran sich die Bürger des Landes halten sollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie gesagt, ich möchte aber im Moment weder die Behauptung aufstellen, dass der Heilige Geist eine Geistperson ist, noch dass er es nicht ist. Denn das Thema ist schon verwirrend genug, wenn man das Verhältnis von Vater und Sohn betrachtet. Das wäre dann eine Zweieinigkeit. Ich möchte in diesem Artikel nur auf das Thema eingehen, ob Jesus Gott ist. Durch die Diskussion habe ich mittlerweile auch verstanden wie die meisten das hier sehen und das es nichts mit der kirchlichen Lehre der Dreieinigkeit zu tun hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir nun die Bibeltexte heranziehen, die belegen sollen, das Jesus = Gott ist und wir könnten das tatsächlich bestätigen, dass es einen Zweieinigen Gott gibt, dann können wir uns später damit beschäftigen ob der Heilige Geist dann die Dreieinigkeit vollständig macht. Gibt es aber keinen Zweieinigen Gott, dann fällt auch die Dreieinigkeitslehre ersatzlos weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe alle Kommentare zu diesem Thema aufmerksam gelesen und festgestellt, dass die Meinungen über Jesus gar nicht so weit auseinander liegen. Im Grunde ist es nur die Frage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie genau definiert man EINEN wahren Gott?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einen sagen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            a) dass Jesus zwar ein Gott ist aber der Sohn Gottes und das es noch den Vater darüber gibt. Die anderen sagen, b) dass wenn es so wäre es zwei Götter geben müsste und das kann nicht sein, also muss Jesu gleichzeitig auch der Vater sein. Bringt man den Namen Gottes ins Spiel, dann müsste die Gleichung so lauten: Jesus = Vater = Gott!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist also die mögliche Herangehensweise, die entscheidet zu welchem Ergebnis die Gruppe a oder b kommt. Die Gruppe a geht davon aus, dass Jesus der Sohn Gottes ist, damit definitiv auch ein Gott ist und nimmt den Widerspruch in Kauf, dass es dann am Ende zwei Götter gibt. Der Vater ist Gott und der Sohn Jesus ist ebenfalls ein Gott. 1 Gott + 1 Gott = 2 Götter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gruppe b geht davon aus, dass es nur einen Gott gibt und folgert daraus, dass Jesus und unser himmlischer Vater ein und derselbe sein muss, da es ansonsten wie gesagt zwei Götter wären. Der Gott Vater hat sich den Menschen somit als der Mensch Jesus gezeigt. Dadurch treten dann aber widersprüchliche Texte auf, wo Jesus zu sich selbst betet oder als er gestorben ist, sich selbst auferweckt haben muss. Das wird dann zum Beispiel mit den 3 Zuständen von Wasser verglichen (Wasser / Wasserdampf / Eis). Aber alles zusammen ist H2O.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nachdem von welcher Seite man sich diesem komplexen Thema nähert, ist die Entscheidung schon gefallen, welche Schlussfolgerung am Ende herauskommt. Allerdings haben beide Parteien das Problem, dass es Bibeltexte gibt, die eben die Meinung der anderen Partei stützen und auch umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe nun eine dritte Möglichkeit wie man sich dem Thema nähern kann und das ist die, dass sich die Bibel nicht widerspricht, dass die Bibel, Gott und Jesus nicht lügen können oder willentlich eine Falschaussage machen. Meiner Meinung nach sind sowohl die Bibeltexte wahr, die die Ansicht von der Gruppe a stützen, genauso wie die der Gruppe b. Um es auf den Punkt zu bringen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Bibel sagt es gibt nur einen Gott, dann ist die Aussage wahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Bibel sagt, dass Jesus der Sohn unseres himmlischen Vaters ist, dann ist die Aussage wahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Bibel sagt, dass Jesus Gott ist, dann ist die Aussage wahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist meine Herangehensweise und die führt mich zu der Schlussfolgerung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn nicht alle drei voran gegangenen Aussagen gleichzeitig wahr sein können, es aber müssen, dann muss es etwas damit zu tun haben, wie wir als Menschen “einen wahren Gott” definieren. Möglicherweise definiert Gott das etwas anders als wir und ich glaube da hat uns unser Schöpfer sogar Hinweise darauf gegeben. Es ist die Definition von “Eins”. Ich möchte dazu mal eine Veranschaulichung bringen und entschuldigt bitte,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass mir nichts Besseres eingefallen ist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellt Euch vor es gäbe auf dem ganzen Planeten Erde nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum"&gt;&#xD;
      
           “ein Kilo reines echtes Gold”.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles andere Gold, dass auf der Erde existiert, ist sogenanntes Katzengold, falsches Gold oder von Menschen nachgemachtes Gold usw.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun wird dieses “ein Kilo reines echtes Gold „eingeschmolzen und man zweigt davon 200 Gramm ab und deponiert es in einem anderen Tresor, der von dem ersten Tresor 2.000 km entfernt liegt. Nun gibt es faktisch zwei Goldlager, aber auf dem ganzen Planeten Erde gibt es nach wie vor immer noch nur “ein Kilo reines echtes Gold”. Es wurden nicht zwei Kilo Gold daraus und die 200 Gramm sind auch nach wie vor 200 Gramm echtes Gold, sie lagern nur woanders. Dass man die 200 Gramm Gold von den 800 Gramm getrennt hat, hat sie nicht zu Falsch-Gold werden lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Veranschaulichung hinkt natürlich, weil “Gott” keine Maßeinheit wie “Kilo” ist. Worauf ich aber hinauswollte, nur weil man von dem “ein Kilo reines echtes Gold „etwas wegnimmt und woanders lagert, wird es dadurch nicht zu falschem Gold. Wenn Gott nun ein Teil von sich genommen hat, um damit seinen Sohn hervorzubringen, dann ist Jesus als Sohn Gottes auch ein Gott, aber er ist kein falscher Gott. Er stammt direkt von dem einzig wahren Gott ab. Gibt es einen biblischen Hinweis darauf, dass Jesus evtl. auf diese Weise von seinem Vater abstammen könnte?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns mal den Schöpfungsbericht in der Bibel an. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Mos. 2:7,8:7 da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch ein lebendiges Wesen. 8Und Gott, der HERR, pflanzte einen Garten in Eden im Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ist also von der Erschaffung von Adam die Rede. Eva gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            denn wir lesen etwas weiter im Vers 19-24:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19 Und Gott, der HERR, bildete aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels, und er brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde; und genauso wie der Mensch sie, die lebenden Wesen, nennen würde, so sollte ihr Name sein. 20 Und der Mensch gab Namen allem Vieh und den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes. Aber für Adam fand er keine Hilfe, ihm entsprechend. 21 Da ließ Gott, der HERR, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so dass er einschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch; 22 und Gott, der HERR, baute die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau, und er brachte sie zum Menschen. 23 Da sagte der Mensch: Diese endlich ist Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch; diese soll Männin heißen, denn vom Mann ist sie genommen. 24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was fällt uns hier auf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl Adam als auch alle Tiere des Feldes wurden aus dem Erdboden gebildet. Adam sollte nun den Tieren einen Namen geben und offensichtlich stellte der Adam fest, dass die Tiere sowohl männlich als auch weiblich vorhanden waren. Doch für Adam wurde keine Hilfe gefunden. Jetzt passiert etwas Besonderes,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gott erschuf die Frau Eva eben nicht wie Adam und die Tiere des Feldes aus dem Erdboden, sondern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            er ließ Adam in einen tiefen Schlaf fallen. Wir würden heute sagen, der Adam bekam eine Narkose und es wurde ihm eine Rippe entnommen und daraus erschuf Gott dann die Eva.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage: Warum hat Gott nicht einfach genau das gleiche gemacht und Eva auch aus dem Staub des Erdbodens gebildet, wie auch den Adam?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte der Adam die Eva weniger wertgeschätzt, wenn er gewusst hätte, dass sie ebenfalls aus dem Erdboden erschaffen worden wäre? Das ist wohl schwer vorzustellen. Aber die Frage bleibt ja, warum hat Gott die Eva hier anders erschaffen als alle anderen Lebewesen? Eine Erklärung könnten die nachfolgenden Verse sein, ich wiederhole sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23 Da sagte der Mensch: Diese endlich ist Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch; diese soll Männin heißen, denn vom Mann ist sie genommen. 24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frau sollte also Männin heißen, denn vom Mann wurde sie genommen und in der Zukunft soll sowohl der Mann seinen Vater als auch die Frau ihre Mutter verlassen und sie sollen als Ehepaar zu einem Fleisch werden. Genau so steht es geschrieben und doch würde niemand auf die Idee kommen, dass ein Mann und eine Frau zu ein und derselben Person zusammen verschmelzen würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil das bisher noch niemals im Laufe der Geschichte passiert ist, und so wissen wir aus Erfahrung, dass es so nicht gemeint sein kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Falle Gottes können wir das aber nicht aus Erfahrung wissen, weil niemand von uns dabei gewesen ist und es außerdem eine einmalige Geschichte gewesen ist, die lange vor unserer Schöpfung stattgefunden hat und sich seitdem auch niemals mehr wiederholt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäre es somit denkbar, dass der Grund warum Eva eben nicht aus dem Staub des Erdbodens geschaffen worden ist, dazu dienen sollte, um zu zeigen, wie Jesus der Sohn Gottes gezeugt worden ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich ändere den Vers 23- und 24-mal so ab, dass es sich evtl. auf Gott und seinen Sohn beziehen könnte. Dann müsste es so lauten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23 Da sagte Gott: Dies ist Geist von meinem Geist; dieser soll Gott heißen, denn von Gott wurde er genommen. 24…und wir sind ein Gott.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir fällt jedenfalls kein einziger logischer Grund ein, warum Eva als einziges Wesen auf diese besondere Weise erschaffen worden ist. Bringen wir nun noch den Vergleich mit dem “ein Kilo reines echtes Gold” ins Spiel, dann wäre klar, dass Jesus auch ein wahrer Gott ist, denn er wurde von dem einen wahren Gott genommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Brüder hier, die sagen, dass Jesus und der Vater ein und der gleiche sind, haben auch gesagt, ich zitiere das mal als Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn ich sage, für mich ist Gott = Jesus dann meine ich damit, dass beide “Personen” für mich ein und derselbe Gott sind.“- Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von daher sind doch die Ansichten gar nicht so weit auseinander. Es ist tatsächlich nur die Frage der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Definition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , was man unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “einem wahren Gott” versteht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Jesus und der Vater zwei Personen sind, wird von keinem bestritten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Hinweise finden wir noch in der Bibel? Kann man das so sehen, dass Jesus und sein und unseren Vater zusammen einen wahren Gott bilden oder widerspricht diese Ansicht evtl. anderen Bibeltexten? Eines dürfte aber für alle klar sein:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Kein Mensch kann genau wissen wie es richtig ist und daher müssen und können wir uns hier nur auf die Aussagen in Gottes Wort verlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir müssen doch Gott und seinem Sohn Jesus zugestehen, dass sie genau wissen, wie alles geschehen ist und welches Verhältnis sie zueinander haben. Wenn also in der Bibel steht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass es nur einen wahren Gott gibt und auf der anderen Seite Jesus als Sohn Gottes bezeichnet wird, dann können wir nur davon ausgehen, dass beide Aussagen wahr sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also muss der Fehler woanders liegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und den müssen wir finden und ausmerzen. Was sagt also Jesus über sich selbst:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh 10:30; Elb: Ich und der Vater sind eins.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist mal eine klare Aussage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meinte Jesus damit aber, dass er und der Vater ein und derselbe sind, also die zwei Personen einer möglichen Dreieinigkeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schauen wir uns eine weitere Aussage von ihm an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh 17:11; Elb: Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und im Vers 20 bis 23 steht sogar:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 17:21-23; Elb: 20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, 21 damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind - 23 ich in ihnen und du in mir -, dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun hier bringt Jesus ein Beispiel wie er das meint, dass er und der Vater eins ist. Jesus bittet seinen Vater darum, dass seine Jünger eins seien, so wie er mit seinem Vater eins ist. Genauso wie in dem Falle von Adam und Eva, die ja ein Fleisch werden sollten, würde hier niemand annehmen, dass alle Jünger Jesu zusammen zu einer Person verschmelzen sollten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber die Jünger Jesu sollten eins werden miteinander, so wie es Jesus mit seinem Vater ist. Die Jünger sollten sogar Eins mit Jesus und seinem Vater werden. Keiner käme hier auf die Idee, dass wir als Jesu Jünger nun auch zu Gott werden würden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier haben wir also eine biblische Antwort darauf, wie Gott die Einheit mit seinem Sohn sieht. Es geht nicht darum, dass Sie ein und derselbe sind, sondern dass sie völlig miteinander in Einklang sind, man könnte sagen in völliger Willensübereinstimmung. Das zeigt sich auch in einem Gebet von Jesus, kurz vor seiner Gefangennahme:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luk. 22:41-43; Elb: 41 Und er zog sich ungefähr einen Steinwurf weit von ihnen zurück und kniete nieder, betete 42 und sprach: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg - doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe! 43 Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel, der ihn stärkte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Vater und der Sohn ein und derselbe wäre, dann wäre auch immer ihr Wille ein und derselbe. Doch hier sagt Jesus, dass eben nicht sein eigener Wille geschehen solle, sondern der von seinem Vater. Der Vater und der Sohn können somit zwei unterschiedliche Willen haben, aber sie sind Eins, weil Jesus immer wünscht den Willen seines Vaters zu tun. Jesus unterordnet sich somit seinem Vater und auch das finden wir in der Bibel bestätigt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1Kor 11:3; Elb: Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus hat also seinen Vater als sein Haupt über sich. Jesus unterordnet sich somit seinem Vater. Wenn Jesus und der Vater aber ein und derselbe wären, dann bräuchte sich keiner dem anderen zu unterordnen, das geht dann einfach nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man müsste sich auch fragen, warum Gott über Jesus gesagt hat,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            er wäre sein Sohn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er hätte auch genauso sagen können, er wäre sein Bruder. Dann wären es zwar immer noch zwei Personen, aber man könnte davon ausgehen, dass diese gleichgestellt sind. Doch Gott wählte eben eine andere Bezeichnung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 3:17; Elb: Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können uns nur an dem orientieren, was Jesus und Gott über sich selbst sagen. Jesus äußert sich damit absolut konform, wenn er sagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh 14:28; Elb: Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus hat sich selbst immer als Sohn Gottes gesehen und wenn er darauf angesprochen wurde, dies auch rundweg bestätigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 16:15-17; Elb: 15 Er spricht zu ihnen: Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin? 16 Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. 17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lk 22:70; Elb: Sie sprachen aber alle: Du bist also der Sohn Gottes? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es; ich bin es.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 26:63, 64; Elb: 63 Jesus aber schwieg. Und der Hohepriester sagte zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes! 64 Jesus spricht zu ihm: Du hast es gesagt. Doch ich sage euch: Von nun an werdet ihr den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen auf den Wolken des Himmels.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst die Dämonen wussten ganz genau wer Jesus war,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie wir in Matthäus und Lukas nachlesen können:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            at. 8:28-31; Elb: 28 Und als er an das jenseitige Ufer gekommen war, in das Land der Gadarener, begegneten ihm zwei Besessene, die aus den Grüften hervorkamen. Sie waren sehr bösartig, so dass niemand auf jenem Weg vorbeigehen konnte. 29 Und siehe, sie schrien und sagten: Was haben wir mit dir zu schaffen, Sohn Gottes? Bist du hierhergekommen, uns vor der Zeit zu quälen? 30 Es weidete aber fern von ihnen eine Herde von vielen Schweinen. 31 Die Dämonen aber baten ihn und sprachen: Wenn du uns austreibst, so sende uns in die Herde Schweine!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lk 4:41; Elb: Und auch Dämonen fuhren von vielen aus, indem sie schrien und sprachen: Du bist der Sohn Gottes. Und er bedrohte sie und ließ sie nicht reden, weil sie wussten, dass er der Christus war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hätten die Dämonen nicht wissen müssen, dass Jesus Gott selber war, wenn es so wäre? Sie haben doch Zugang zum unsichtbaren Bereich. Sie wussten somit auch genau, wer auf die Erde gesandt worden ist. Wenn es Gott selbst gewesen wäre, hätten Sie doch Jesus mit GOTT anreden müssen und nicht mit Sohn Gottes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Petrus hatte Jesus sogar gesagt, dass ihm die Erkenntnis, dass er der Sohn Gottes sei, direkt von seinem Vater im Himmel geoffenbart wurde. Bei den Dämonen musste er das nicht. Die können hinter die Kulissen schauen und wussten somit ganz genau, wer da vor ihnen stand. Der Sohn Gottes, nicht der Vater selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt aber noch eine weitere Begebenheit in der Bibel, wo mit Eins seien, nicht EINE EINZIGE Person gemeint ist. Das ist der Leib Christi. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Kor. 6:12-20; Elb: 12 Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. Alles ist mir erlaubt, aber ich will mich von nichts beherrschen lassen. 13 Die Speisen sind für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als auch jene zunichtemachen. Der Leib aber ist nicht für die Hurerei, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib. 14 Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Macht. 15 Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? Soll ich denn die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Hure machen? Auf keinen Fall! 16 Oder wisst ihr nicht, dass, wer der Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist? "Denn es werden", heißt es, "die zwei ein Fleisch sein." 17 Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm.18 Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht treibt, sündigt gegen den eigenen Leib. 19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? 20 Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden. Verherrlicht nun Gott mit eurem Leib!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Kor. 12:11-27; Elb: 11 Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist und teilt jedem besonders aus, wie er will. 12 Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl viele, ein Leib sind: so auch der Christus. 13 Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden. 14 Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.15 Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, gehöre ich nicht zum Leib; gehört er deswegen nicht zum Leib? 16 Und wenn das Ohr spräche: Weil ich nicht Auge bin, gehöre ich nicht zum Leib; gehört es deswegen nicht zum Leib? 17 Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo wäre das Gehör? Wenn ganz Gehör, wo der Geruch? 18 Nun aber hat Gott die Glieder bestimmt, jedes einzelne von ihnen am Leib, wie er wollte. 19 Wenn aber alles ein Glied wäre, wo wäre der Leib? 20 Nun aber sind zwar viele Glieder, aber ein Leib.21 Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht; oder wieder das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht. 22 Sondern gerade die Glieder des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig; 23 und die uns die weniger ehrbaren am Leib zu sein scheinen, die umgeben wir mit größerer Ehre; und unsere nichtanständigen haben größere Anständigkeit; 24 unsere anständigen aber brauchen es nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt und dabei dem Mangelhafteren größere Ehre gegeben, 25 damit keine Spaltung im Leib sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge füreinander hätten. 26 Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so freuen sich alle Glieder mit. 27 Ihr aber seid Christi Leib und, einzeln genommen, Glieder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kol. 1: 18 Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Leib Christi hat viele Glieder und alle zusammen genommen bilden gemeinsam diesen Leib. Jesus selbst wiederum ist sogar das Haupt dieses Leibes, obwohl es ihn ja eigentlich in der Gesamtheit schon darstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vers 18 steht über den Leib Christi geschrieben, dass Gott jedes einzelne Glied bestimmt hat, so wie er wollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir haben jetzt drei biblische Beispiele betrachtet, wo zwei oder mehrere Personen eins miteinander sein sollen, und trotzdem weiter eigenständige Personen bleiben. Wäre es da nicht denkbar, dass Gott das bei sich selbst genauso sieht? Das er und sein Sohn Jesus zwei unabhängige Persönlichkeiten sind, aber zusammen sich als der EINE WAHRE GOTT darstellen? Wäre das auch nicht genau die Erklärung für diesen Bibeltext?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Joh. 5:23; Elb: 22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben, 23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl hier in diesen beiden Versen definitiv ein Unterschied zwischen dem Vater und dem Sohn gemacht wird, sollen wir trotzdem den Sohn so ehren wie den Vater. Warum? Weil Sie beide zusammen den EINEN WAHREN GOTT bilden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man nun einen Teil dieses Gottes nicht so ehrt wie den anderen, dann ehrt man eigentlich keinen von beiden. So steht es zumindest im B-Teil des Verses 23. Das wäre dann genauso wie es über den Leib Christi geschrieben steht. Wenn ein Glied leidet, leiden alle anderen Glieder mit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das, was ich bis hierher geschrieben habe, ist eben die dritte Sichtweise die man auch haben kann. Man geht davon aus, dass ALLE Aussagen in der Bibel wahr sind und wenn Widersprüche auftauchen und man diese nicht lösen kann, dann muss man analysieren, wo der mögliche Fehler liegen könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun möchte ich noch auf einige Argumente eingehen, die in der Diskussionsrunde zur Sprache gekommen sind und solche Widersprüche hervorrufen. Wenn die dritte Sichtweise möglicherweise richtig ist, dann müsste sie auf jeden Fall alle Widersprüche auflösen. Dann dürfte kein Widerspruch mehr übrigbleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns den Text aus Johannes Kapitel eins an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 1:1-18; Elb: 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. 4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name: Johannes. 7 Dieser kam zum Zeugnis, dass er zeugte von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten. 8 Er war nicht das Licht, sondern er kam, dass er zeugte von dem Licht. 9 Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet. 10 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. 11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; 12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; 13 die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.- 15 Johannes zeugt von ihm und rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir geworden, denn er war eher als ich. - 16 Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade. 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. 18Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde der Vers 1 so lauten:1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war Gott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann könnte man meinen, dass das Wort und Gott ein und dieselbe Person wären. Doch der Vers 1 lautet ja so1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Und wird noch durch den Vers 2 verstärkt: 2 Dieses war im Anfang bei Gott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir haben hier also das Wort (Jesus), dass bei Gott (Vater) war und das Wort war Gott (Sohn), dieses (Wort = Jesus) war im Anfang bei Gott (Vater). Wenn man die Möglichkeit in Betracht zieht, dass die Eva nur deshalb aus der Rippe des Adam erschaffen worden ist, um uns ein Beispiel zu liefern, wie unser himmlische Vater seinen Sohn gezeugt hat, dann würde das passen. Man wird ihn (den Sohn) Gott nennen, denn von Gott wurde er genommen und sie sind ein Gott.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Vers 18 würde stimmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Text spricht auch dagegen, dass der Vater und der Sohn ein und dieselbe Person sind. Denn der eingeborene Sohn ist in Vaters Schoß. Wenn aber der Sohn auch gleich der Vater wäre, macht dieser Satz keinen Sinn. Genauso wie die Texte wo es sinngemäß heißt, dass sich Jesus zur Rechten seines Vaters setzen sollte. Im Vers 18 steht auch, dass niemand Gott jemals gesehen hat. Dies wäre falsch, denn Gott (Jesus) stand damals persönlich vor Abraham und verhandelte über die Gerechten in Sodom und Gomorra. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Mo. 18:22; Elb:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum"&gt;&#xD;
      
           Und die Männer wandten sich von dannen und gingen nach Sodom; Abraham aber blieb noch vor Jehova stehen.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man das ganze Kapitel 18 liest, wird man feststellen, dass drei Männer zu Abraham gekommen sind und einer davon war Jehova. Von den anderen beiden Männern lesen wir im Kapitel 19 Vers 1, dass es Engel waren. Während also die beiden Engel nach Sodom hinabgingen, blieb Jehova mit Abraham zurück und diskutierten über die Zerstörung von Sodom und Gomorra. Dann passierte später dies:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum"&gt;&#xD;
      
           1.Mo. 19:24; Elb: Und Jehova ließ auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von Jehova aus dem Himmel;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Hier haben wir in einem einzigen Satz zweimal Jehova stehen. Einer befand sich auf der Erde vor Abraham, den er auch gesehen hat und einer befand sich im Himmel, den niemand sehen kann. Wenn der Sohn Gottes, bevor er auf die Erde als Mensch gesandt wurde, auch Jehova geheißen hat, so wie sein Vater, dann wäre in der Tat das alles möglich ohne dass sich die Bibel widersprechen würde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel sagen diejenigen, die an einen dreieinigen Gott glauben, dass in dem ersten Kapitel von Johannes zwar über Jesus gesprochen wird, aber eigentlich klar ist, dass hier von Gott die Rede ist. Ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 1: 10-12; NGÜ: 10 Er war in der Welt, aber die Welt, die durch ihn geschaffen war, erkannte ihn nicht. 11 Er kam zu seinem Volk, aber sein Volk wollte nichts von ihm wissen. 12 All denen jedoch, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz klar, die Welt ist von Gott erschaffen worden, und das Volk Israel war auch Gottes Volk. Als Mensch gekommen ist jedoch Jesus, der im weiteren Verlauf eigentlich immer als der Sohn Gottes bezeichnet worden ist. Nun schließt man aus diesen Versen, dass Jesus = Gott sein müsste. Wenn man die Definition für “einen wahren Gott” so sieht, wie es möglicherweise tatsächlich sein könnte, dann stimme ich dieser Schlussfolgerung auch zu. Der nachfolgende Vers 12 zeigt jedoch, dass es einen Unterschied von Jesus zu seinem Vater gibt. Warum?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun die Nachfolger Jesu werden als die Brüder Christi bezeichnet. Im Vers 12 steht aber, dass wer an seinen Namen glauben würde, das Recht bekommen würde ein Kind Gottes zu sein. Man kann aber schwer jemandes Bruder und gleichzeitig auch sein Vater sein. Wir können aber die Brüder von Jesus sein und wären damit automatisch auch Kinder seines Vaters also Gottes Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in diesem Text ist es logischer davon auszugehen, dass der Vater und der Sohn zwei eigenständige Persönlichkeiten sind, sie aufgrund der Herkunft von Jesus aber sehr gleich sein können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Mutter kann Zwillinge bekommen und wenn diese aus dem gleichen Ei stammen (Eineiige Zwillinge), dann sind diese kaum auseinander zu halten. Doch bei unserem himmlischen Vater und seinem Sohn gibt es noch nicht einmal eine zweite Komponente wie bei Eltern, wo sowohl der Vater als auch die Mutter ihr Erbgut an die Kinder weitergeben. Genau genommen müsste Jesus das komplette Abbild von seinem Vater sein. Genauso steht es auch geschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heb. 1:1-3; NGÜ: 1 Viele Male und auf verschiedenste Weise sprach Gott in der Vergangenheit durch die Propheten zu unseren Vorfahren. 2 Jetzt aber, am Ende der Zeit, hat er durch ´seinen eigenen` Sohn zu uns gesprochen. Der Sohn ist der von Gott bestimmte Erbe aller Dinge. Durch ihn hat Gott die ganze Welt erschaffen. 3 Er ist das vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit, der unverfälschte Ausdruck seines Wesens. Durch die Kraft seines Wortes trägt er das ganze Universum. Und nachdem er das Opfer gebracht hat, das von den Sünden reinigt, hat er den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite Gottes, der höchsten Majestät.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vers 3 sagt über Jesus, dass er das vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit ist. Aber noch etwas interessantes steht hier: Der Sohn ist der von Gott bestimmte ERBE und das er im Himmel den Ehrenplatz an der rechten Seite Gottes eingenommen hat, der höchsten Majestät. Bereits in 2.ten Mose steht etwas über dieses Erbe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Mos. 15:17,18: 17 Du wirst sie bringen und sie pflanzen auf dem Berg deines Erbteils, An einer festen Stätte, die du dir bereitgemacht hast zum Wohnen, o Jehova, Einem Heiligtum, o Jehova, das deine Hände errichtet haben. 18 Jehova wird als König regieren auf unabsehbare Zeit, ja immerdar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Alten Testament ist eindeutig von Jehova die Rede, der etwas erben soll. Doch von wem sollte Jehova etwas erben können, wenn er doch die höchste Majestät im Universum ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vers 18 steht auch, dass Jehova als König regieren wird, und zwar auf unabsehbare Zeit. Wenn hier aber schon von Gottes Sohn die Rede ist, der nach seinem Vater benannt ist (Jehova), dann kann der Sohn sehr wohl was erben, und zwar von seinem Vater.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem wird hier Jehova als König benannt, aber wir wissen, dass Jesus als König während der 1.000 Jahre regieren wird. Wer wird die Erde richten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ps. 98: 9 - vor Jahwe! Denn er kommt und richtet die Welt. / Er richtet den Erdkreis gerecht, / die Völker unparteiisch und wahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahwe oder Jehova soll kommen und die ganze Welt richten, aber in Johannes steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh 5,22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn der Vater in Ps. 98 gemeint wäre, dann würde sich auch diese Bibelaussage widersprechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entweder ist der Vater der Richter oder der Sohn. Wenn Jesus/der Sohn aber gleichzeitig auch der Jehova/der Vater wäre, dann sind diese Aussagen falsch. Meine Herangehensweise an dieses Thema ist jedoch die dritte Variante, dass alle Aussagen in der Bibel sowohl über den Vater als auch den Sohn wahr sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut, nun mag jemand sagen: “Der Vater Jehova offenbart sich uns Menschen im Fleisch als Sohn Jesus!”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sich uns Menschen Gott zeigt, dann nur als Jesus den man sehen kann. Während der Vater Jehova auf alle Zeit für uns unsichtbar ist. Das könnte man zum Beispiel an dem nachfolgenden Bibeltext festmachen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 10;17, 18; Elb: 17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse5, um es wiederzunehmen. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse6 es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen7, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus hat hier die Vollmacht sein Leben zu lassen und es auch wieder zunehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit anderen Worten, Jesus hat sich selbst auferweckt, was dann aber bedeuten würde, dass er eigentlich gar nicht richtig tot war. Aber darauf möchte ich erstmal nicht hinaus. Fakt ist, dass dieser Text so verstanden werden kann, dass sich Jesus selbst auferweckt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings muss man dann auch genau diese Sichtweise auf den ersten Teil von Vers 18 anwenden wo steht, dass niemand ihm das Leben nimmt, sondern er lässt es von sich selbst. Doch jeder weiß, dass Jesus keinen Selbstmord begangen hat, sondern von den Pharisäern an die Römer ausgeliefert und dann von diesen hingerichtet worden ist. Buchstäblich hat er sein Leben nicht selbst gelassen, sondern es wurde ihm weggenommen. Wenn also der erste Teil nachweislich nicht so zu verstehen ist, dass Jesus selbst für seinen Tod verantwortlich war, warum sollte dann Jesus den zweiten Teil selbst erfüllen müssen und sich somit selbst auferwecken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe mal die Fußnoten Ziffern hinter den Worten lasse/lassen mit angegeben. Dort steht also für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziffer 5: w. einsetze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziffer 6: w. setze ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziffer 7: w. einzusetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun füge ich den ganzen Text nochmal ein und ersetze die Wörter lasse/lassen durch die jeweiligen Fußnoten. Dann liest sich das Ganze so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 10;17, 18; Elb: 17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben einsetze, um es wiederzunehmen. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich setze es von mir selbst ein. Ich habe Vollmacht, es einzusetzen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Sinn nach würde ich das so verstehen, dass wenn Jesus sich geweigert hätte hier auf die Erde zu kommen, um dann grausam getötet zu werden, dann wäre er dazu nicht gezwungen worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war die freie Entscheidung von Jesus, dass er dieses Opfer auf sich genommen hat. Von seinem Vater wurde ihm vorher versichert, dass wenn er sein Leben gibt, dann wird er es auf jeden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fall auch von ihm (dem Vater) wieder zurückbekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher steht zurecht am Ende:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn auch in diesem Vers sind wieder zwei Persönlichkeiten vertreten. Einer der das Gebot erlassen hat und einer der das Gebot empfangen hat. Wären beide Personen ein und derselbe, ergibt das keinen Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Gott sich uns als Jesus im Fleisch offenbaren/zeigen würde, warum gab es schon Hinweise auf Jesus, lange bevor er als Mensch auf die Erde gekommen ist? Da hätte es doch ausgereicht, wenn sich Gott als sich selbst darstellt. Auch für die Zeit, nachdem Jesus wieder in den Himmel zurück gekehrt wäre, hätte es ausgereicht, wenn Gott nun wieder nur von sich gesprochen hätte. Denn nur wenn er sich den Menschen zeigen möchte, müsste er ja auf Jesus zurückgreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier der biblische Beleg, dass Jesus schon lange bevor es Menschen gab, geboren wurde:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spr. 8: 22-31; Elb: 22 Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, als erstes seiner Werke von jeher.23 Von Ewigkeit her war ich eingesetzt, von Anfang an, vor den Uranfängen der Erde. 24 Als es noch keine Fluten gab, wurde ich geboren,als noch keine Quellen waren, reich an Wasser. 25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren, 26 als er noch nicht gemacht die Erde und die Fluren, noch die Gesamtheit der Erdschollen des Festlandes.27 Als er die Himmel feststellte, war ich dabei. Als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe, 28 als er die Wolken droben befestigte, als er stark machte die Quellen der Tiefe, 29 als er dem Meer seine Schranke setzte, damit das Wasser seinen Befehl nicht übertrat, als er die Grundfesten der Erde abmaß: 30 da war ich Schoßkind bei ihm und war seine Wonne Tag für Tag, spielend vor ihm allezeit, 31 spielend auf dem weiten Rund seiner Erde, und ich hatte meine Wonne an den Menschenkindern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es nur nötig war, dass sich Gott durch Jesus den Menschen offenbarte, warum war dann Jesus schon geboren, bevor die Erde erschaffen worden ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte Jesus nicht erstmals in Erscheinung treten müssen, als Adam erschaffen worden ist? Im Vers 30 wird jedoch von Jesus als einem Schoßkind gesprochen, dass vor seinem Vater allezeit spielend war. Warum wird in der Bibel so eine Aussage gebracht, wenn doch Gott der Vater der gleiche ist wie Gott das Fleisch wurde, also Jesus der Sohn?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem Jesus wieder auferstanden ist und wieder im Himmel bei seinem Vater war, warum wird dann in der Offenbarung das nachfolgende gesagt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Off. 1:1-3; Elb: 1 Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss; und indem er sie durch seinen Engel sandte, hat er sie seinem Knecht Johannes kundgetan, 2 der das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi bezeugt hat, alles, was er sah. 3 Glückselig, der liest und die hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist! Denn die Zeit ist nahe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Jesus der Sohn nun wieder Eins mit seinem Vater Jehova geworden ist, warum spricht die Offenbarung davon, dass Jesus der Sohn eine Offenbarung von seinem Vater Jehova bekommen hat?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es tatsächlich so wäre, dass sich Gott in verschiedenen Erscheinungsformen uns Menschen zeigt, warum gebraucht er dieses Bild dann weiterhin, auch wenn es nicht nötig wäre? Es tut der Botschaft in der Offenbarung keinen Abbruch, wenn der erste Vers so lauten würde:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Offenbarung Gottes, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss; und indem er sie durch seinen Engel sandte, hat er sie seinem Knecht Johannes kundgetan,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und eigentlich sagte ja Jesus auch hier auf der Erde, dass er und der Vater eins ist, unabhängig davon ob er jetzt als Mensch im Fleisch war. In Phil. 2 finden wir auch wieder eine interessante Passage über Jesus Christus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Phil. 2:5-11; GNB: 5 Habt im Umgang miteinander stets vor Augen, was für einen Maßstab Jesus Christus gesetzt hat: 6 Er war in allem Gott gleich, und doch hielt er nicht gierig daran fest, so wie Gott zu sein.7 Er gab alle seine Vorrechte auf und wurde einem Sklaven gleich. Er wurde ein Mensch in dieser Welt und teilte das Leben der Menschen. 8 Im Gehorsam gegen Gott erniedrigte er sich so tief, dass er sogar den Tod auf sich nahm, ja, den Verbrechertod am Kreuz. 9 Darum hat Gott ihn auch erhöht und ihm den Rang und Namen verliehen, der ihn hoch über alle stellt. 10 Vor Jesus müssen alle auf die Knie fallen – alle, die im Himmel sind, auf der Erde und unter der Erde; 11 alle müssen feierlich bekennen: »Jesus Christus ist der Herr!« Und so wird Gott, der Vater, geehrt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Er war in allem Gott gleich, und doch hielt er nicht gierig daran fest, so wie Gott zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch dieser Text bestätigt, dass es um zwei verschiedene Personen geht, dass beide GLEICH sind, jedoch nicht DERSELBE. Wo ist der Unterschied von “Gleich” und “Dasselbe”? Schauen wir uns mal zwei Aussagen an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a) Zwei Männer fahren im gleichen Auto von Hamburg nach München!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b) Zwei Männer fahren im selben Auto von Hamburg nach München!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Unterschied besteht darin, dass in der Aussage a zwei Männer mit zwei gleichen/identisch ausgestatteten Autos von Hamburg nach München fahren. Also zwei Männer und zwei Autos. Bei der Aussage b sitzen beide Männer im selben Auto. Sie fahren somit gemeinsam in einem einzigen Auto von Hamburg nach München.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus kann somit Gott gleich und dennoch eine eigenständige Person sein. Auch während der 1.000 Jahr Herrschaft, wird deutlich, dass der Vater und der Sohn zwei eigenständige Personen sind. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 15:27, 28; Elb: 27 "Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen." Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen sei, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles ist Jesus unterworfen, außer der Vater und Jesus wiederum wird sich am Ende ebenfalls wieder seinem Vater unterwerfen. Zwei Persönlichkeiten, eine unterwirft sich (Jesus), die andere unterwirft sich nicht (himmlischer Vater).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir ist auch aufgefallen, dass im AT soweit ich weiß nicht einmal der Name von Jesus auftaucht und im NT fehlt stattdessen der Name Jehova.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da wir anhand von Bibeltexten lesen konnten, dass Jesus schon vor Erschaffung der Welt war, ist es doch unlogisch, dass sich alles im NT um Jesus dreht, aber im AT wird er überhaupt nicht erwähnt? Mal abgesehen von den Prophezeiungen, dass jemand kommt der das Volk Israel erretten soll. Somit glaube ich, dass sehr oft im AT von Jesus die Rede ist, er aber mit dem Namen seines Vaters angesprochen wurde. Eine Namens Gleichheit von Vater und Sohn gibt es ja selbst heute noch in einigen Familien und auch bei Königen gab es die gleichen Namen und dann bekamen diese einfach eine Ziffer noch dazu, damit man wusste welcher König genau gemeint war. In diesem Licht betrachtet, macht auch der folgende Text wesentlich mehr Sinn:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hes. 38:23: …und sie werden erkennen müssen, daß ich Jehova bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das man erkennen wird, dass Jehova, Jehova ist, macht nicht so viel Sinn, als wenn man erkennen muss, dass Jesus sehr oft gemeint ist, wenn im AT von Jehova/Gott die Rede ist. Das, was wir eigentlich gerade diskutieren, wird anderen irgendwann auch bewusst werden müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist Gott, weil er der Sohn Gottes ist und nicht Jesus der Engel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man also die dritte Sichtweise in Betracht zieht, dass alle Aussagen über Jesus und Gott wahr sein müssen, die wir in der Bibel lesen können, dann würde einzig die Frage der Definition von “Einem wahren Gott” den Ausschlag geben, ob es so sein kann. Meiner persönlichen Ansicht nach lautet die Antwort auf die Frage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Jesus Gott?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja und weil Der Vater und der Sohn stets in völliger Willensübereinstimmung handeln, wirken beide zusammen auf uns wie der eine wahre Gott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Leser mag selbst entscheiden, zu welcher Schlussfolgerung ihn die vorangegangen Bibelverse bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor W.F.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/dmip/dms3rep/multi/mountain-sky.jpg" length="141564" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 13:02:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/ist-jesus-gott</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jesus</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bist du bereit für die große Drangsal</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/bist-du-bereit-fuer-die-grosse-drangsal</link>
      <description>Bist du bereit für die große Drangsal</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist Du bereit für die große Drangsal?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Bist Du bereit für die große Drangsal?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Zitat Ende… I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           st das Thema des 1.ten Studienartikels aus dem Studien Wachtturm vom Juli 2023*.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Zitate sind diesem Artikel entnommen und als Zitate gekennzeichnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich mich selbst intensiv mit der großen Drangsal auseinandergesetzt habe, war ich gespannt, welche Neuheiten in diesem Artikel über die große Drangsal zu finden wären. Leider nicht sehr viel, denn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Thema wurde eigentlich gar nicht richtig behandelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Abs. 1 und 2 wird Nachdruck darauf gelegt, dass man sich wie auf eine Katastrophe vorbereiten soll und es wird darauf verwiesen, dass Jesus dies auch so verlangt hätte. Daher schreiben sie, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Vor rund 2000 Jahren forderte Jesus seine Nachfolger auf sich bereitzuhalten. (Lies Matthäus 24:44.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Man wird ja aufgefordert, den Bibeltext nachzulesen und diesen möchte ich nun ebenfalls zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „44 Deshalb auch ihr, seid bereit; denn in der Stunde, in welcher ihr nicht meinet, kommt der Sohn des Menschen. -“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 24:44 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht ja in diesem Artikel um die große Drangsal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und so sollte suggeriert werden, dass sich die Jünger für diese große Drangsal bereithalten sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch der Bibeltext bestätigt eben nicht, dass man sich für die große Drangsal bereithalten sollte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sondern für das Kommen Jesu Christi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wann wird er kommen, dass wird in demselben Bibelkapitel im Vers 29 und 30 angekündigt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „29 Alsbald aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach der Drangsal jener Tage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. 30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen in dem Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit.“ Matthäus 24:29-30 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau genommen hat Jesus seine Jünger aufgefordert, sich auf die Zeit nach der großen Drangsal vorzubereiten, denn da würde er wie es im Vers 29 und 30 heißt kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Abs. 3 schreiben sie, ich zitiere: „Sehen wir uns an, was uns hilft vorbereitet zu sein. Wie werden wir beispielsweise reagieren, wenn wir eine harte Gerichts­botschaft verkünden sollen und dabei angefeindet werden? (Offb. 16:21).“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier sollte man den angegebenen Bibeltext aufmerksam nachlesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn er bestätigt in keinem Fall das es hier um eine von Menschen gepredigte Gerichtsbotschaft geht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Text lautet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „21 Und große Hagelsteine, wie ein Talent schwer, fallen aus dem Himmel auf die Menschen hernieder; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, denn seine Plage ist sehr groß.“ Offenbarung 16:21 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann das gesamte Kapitel von Offenbarung 16 lesen und dann wird man erkennen, dass die Engel diese Plagen ausschütten werden und diese direkt vom Himmel herkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es handelt sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in keinem Fall um eine Gerichtsbotschaft,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die von Menschen gepredigt werden soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit wird hier in den Bibeltext eine Bedeutung hineininterpretiert, die mit dem gesamten Kontext aus diesem Kapitel nicht das Geringste zu tun hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum macht man so etwas???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Absätze 5-8 sind mit dem Unterthema überschrieben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ich zitiere: „Übe dich im Ausharren“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das glaube ich auch so. Wenn man kleinere Glaubensprüfungen überstanden hat und unter widrigen Bedingungen ausgeharrt hat, dann macht einen das stärker und hilft auch zukünftig stark zu bleiben. Ja, das hilft auch in der großen Drangsal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer aufgibt, verliert unter Umständen seinen Platz im Königreich, siehe das Gleichnis von den 10 Jungfrauen. Wer bis zum Ende ausharrt, wird gerettet werden, so sagt es Jesus selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und ihr werdet von allen gehaßt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um meines Namens willen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.“ Markus 13:13 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interessant ist hierbei auch,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass man um des Namens Jesu gehasst werden wird, nicht um den Namen Jehovas seines Vaters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Absätzen 9-12 fordern sie auf Mitgefühl zu zeigen. Dazu möchte ich diesen Abschnitt zitieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : „10 Auch wir können Mitgefühl zeigen, indem wir sofort reagieren, wenn wir von einer Katastrophe erfahren. Wir könnten auf die Ältesten zugehen und unsere Hilfe anbieten, für das weltweite Werk spenden oder für die Betroffenen beten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Spr. 17:17).“ - Zitat Ende.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Aufforderung muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man soll sich an die Ältesten wenden und Hilfe anbieten, um für das weltweite Werk zu spenden (Geld oder materielle Dinge), für die Betroffenen sollte man hingegen nur beten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Würden nicht auch die Menschen, die direkt von der Katastrophe betroffen sind, auch Geld benötigen, um ihren Verlust zu minimieren??
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird hier eine Organisation höher bewertet als das Leid von natürlichen Personen?? Wie hätte Jesus gehandelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Abs. 11 muss ich auch eine Passage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zitieren: „11 Wenn wir nach einer Naturkatastrophe Mitgefühl zeigen, bleibt das nicht unbemerkt. 2019 zum Beispiel zerstörte der Hurrikan Dorian einen Königreichssaal auf den Bahamas. Während der Aufbauarbeiten holten die Brüder bei einem Bauunternehmer ein Angebot für spezielle Arbeiten ein. Seine Reaktion: „Ich stell … die Maschinen, die Arbeitskraft und das Baumaterial kostenlos zur Verfügung. … Betrachten Sie das als Spende für Ihre Organisation. Es hat mich sehr beeindruckt, wie ihr euch umeinander kümmert.““ - Zitat Ende.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der letzte Satz ist hier das entscheidende:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es hat mich sehr beeindruckt, wie ihr euch umeinander kümmert.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie kümmern sich umeinander.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gleichnis vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           barmherzigen Samariter zeigt jedoch, dass er sich auch um jemanden gekümmert hat, der kein Samariter war. Es wurde sogar negativ erwähnt, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten einfach an dem Verletzten vorbeigegangen sind, in dem sie die Straßenseite gewechselt haben nur um nicht helfen zu müssen. Jesus hat somit eindeutig darauf hingewiesen, dass man jedem Menschen helfen sollte,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der in Not ist und nicht nur denen die man vielleicht persönlich kennt oder den gleichen Glauben haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich selbst erlebe gerade, wie das mir widerfährt. Diesen Artikel schreibe ich aus einem katholischen Krankenhaus heraus. Sowohl die Ärzte als auch die Pfleger und Krankenschwestern haben sehr viel Mitgefühl mit mir, wie ich es noch nie erlebt habe. Es hat mich zu Tränen gerührt, dass sie mir versuchen aus einer schlimmen gesundheitlichen Lage das Beste zu machen und mich unterstützen, wo sie nur können. So ein Mitgefühl wurde mir selbst in der Religionsgemeinschaft nicht entgegen gebracht in der ich groß geworden bin, obwohl wir doch gerade ihren Artikel diskutieren, wo sie auf ihre Hilfsbereitschaft und Mitgefühl aufmerksam machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem Abs. 12 muss ich wieder etwas zitieren: „12 Warum wird Mitgefühl in der großen Drangsal so wichtig sein? ….
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vielleicht brauchen unsere Brüder und Schwestern Hilfe, um das Lebensnotwendige zu bekommen. Wenn wir einander Mitgefühl zeigen, wird unser König Jesus Christus bei der Urteils­vollstreckung gern zu uns sagen: „Erbt das Königreich“ (Mat. 25:34-40).“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist interessant, dass gerade von dieser Religionsgemeinschaft der Bibeltext aus Mat. 25.34-40 auf sich angewendet wird. Lesen wir mal nach um was es dort geht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommet her, Gesegnete meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           denn mich hungerte, und ihr gabet mir zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich; ich war Fremdling, und ihr nahmet mich auf; nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamet zu mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alsdann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? oder durstig und tränkten dich? wann aber sahen wir dich als Fremdling, und nahmen dich auf? oder nackt und bekleideten dich? wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.“ Matthäus 25:34-40 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier spricht Jesus selbst, er ist ja der König. Er weist darauf hin,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass diejenigen gesegnet sind, die ihm oder seinen Brüdern etwas Gutes getan haben. Diese werden Miterben am Königreich Gottes sein. Um das deutlich hervorzuheben, es geht hier um diejenigen die für Jesus Christus Zeugnis abgelegt oder ihm in irgendeiner Form etwas Gutes getan haben. Das bestätigt auch die Offenbarung, wo es heißt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und ich sah das Weib trunken von dem Blute der Heiligen und von dem Blute der Zeugen Jesu. Und ich verwunderte mich, als ich sie sah, mit großer Verwunderung.“ Offenbarung 17:6 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hure Babylon ist trunken von dem Blute der Zeugen Jesu,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht der Zeugen Jehovas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist ein großer Unterschied. Schaut man sich die Publikationen, Zeitschriften, Bücher oder auch die Internetseite an, dann stellt man fest, dass es hier so gut wie immer nur um Jehova geht. Jesus hat hier nur ein Nischen Dasein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht einmal auf den Königreichssälen steht der Name des Königs, nämlich Jesus Christus. Daher frage ich mich warum sie nun den Text aus Mat. 25 auf sich anwenden, wo sie doch alles dafür tun, überhaupt nicht in Verbindung mit Jesus gebracht zu werden. Sie wollen eine direkte Verbindung zu seinem Vater Jehova haben, doch auch hier spricht Jesus eine deutliche Sprache:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“ Johannes 14:6 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Jesus außer Acht lässt, hat am Ende weder den Vater noch den Sohn, wie soll er das das Königreich erben? Treffen auf diese Personen nicht eher diese Verse zu? :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln; denn mich hungerte, und ihr gabet mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich nicht; ich war Fremdling, und ihr nahmet mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig, oder durstig, oder als Fremdling, oder nackt, oder krank, oder im Gefängnis, und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan. Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ Matthäus 25:41-46 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächsten Absätze 13 bis 16 stehen unter dem Unterthema: „Stärke deine Liebe“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptsächlich wird hier darauf hingewiesen, dass sich die Glaubensbrüder gegenseitig unterstützen sollen, damit alle die große Drangsal durchstehen können. Daher schreiben Sie im Absatz 16, was ich hier zitieren möchte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „In der großen Drangsal wird Liebe unverzichtbar sein. Wie wird Jehova uns in dieser Zeit beschützen? Interessant ist, was er zu seinem Volk sagte, als Babylon angegriffen wurde: „Geh, mein Volk, geh in deine Innenräume, schließ die Türen hinter dir zu. Versteck dich für einen Augenblick, bis der Zorn vorbei ist“ (Jes. 26:20). Es kann gut sein, dass diese Worte in der großen Drangsal auch für uns gelten. Mit den „Innenräumen“ könnten unsere Versammlungen gemeint sein.“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier wird wieder das Augenmerk auf Jehova gerichtet, Jesus als König macht anscheinend gar nichts,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            obwohl er doch die himmlischen Heere anführt. Es ist auch immer wieder interessant, wie hier die Worte der Bibel ins Gegenteil verkehrt werden. „Innenräume“ sind damals in der Regel die Schlafgemächer gewesen, wo Besucher keinen Zugang hatten. Diese „Innenräume“ waren ausschliesslich für die Hausgemeinschaft vorgesehen, die in jenem Haus wohnte. Es war somit der nicht öffentliche Bereich. Doch sie schreiben hier im Abs. 16, folgendes, ich wiederhole das Zitat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Mit den „Innenräumen“ könnten unsere Versammlungen gemeint sein.“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versammlungen sind jedoch ein öffentlicher Bereich, wo auch anders gläubige Menschen hingehen können, wenn sie sich einen Vortrag anhören möchten. Also das genaue Gegenteil von „Innenräumen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wenn somit jeder Zeuge Jesu in seinen eigenen „Innenräumen“ ist, zeigt das eigentlich, dass jeder auf sich gestellt ist. Dass man eben nicht als Gruppe gerettet wird, sondern als Einzelperson. Das Gleichnis von den 10 Jungfrauen bestätigt das sogar. Als 5 von ihnen das Öl ausging, haben die anderen 5 Ihnen kein Öl abgegeben. In diesem ganzen Studienartikel geht es darum, dass sich die Brüder untereinander unterstützen sollen in der großen Drangsal und die Bibel beschreibt die Situation mit den 10 Jungfrauen so, dass sich die 5 verständigen Jungfrauen egoistisch verhalten haben und ihr Öl eben nicht mit den anderen geteilt haben. Wurden sie dafür von Jesus gerügt, als er nach der großen Drangsal gekommen ist? Nein, sie erhielten zur Belohnung den Eintritt ins Königreich und den anderen 5 denen das Öl ausgegangen ist, diese hat er abgewiesen. Auch hier beschreibt die Bibel die Zeit in der großen Drangsal völlig anders als es in diesem Studien WT steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss möchte ich nur noch den letzten Satz aus dem Abs. 17 zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jehova wird uns dann mit ewigem Leben belohnen – in einer Welt, in der alles Schlimme in Vergessenheit geraten wird (Jes. 65:17).“ - Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch hier wird wieder Jehova als Belohner hingestellt, obwohl er seinen Sohn als Richter über die Schafe und Böcke eingesetzt hat. In Mat. Kapitel 25 wird eindeutig gesagt, dass Jesus als König entscheidet,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wer ins Königreich eingeht und wer nicht. Wie kann man diese Tatsache so konsequent ignorieren??? Als warnenden Hinweis möchte ich daher noch einmal auf die Worte Jesu hinweisen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“ Johannes 14:6 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir nun den ganzen Artikel gelesen haben, muss man sagen, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Thema völlig falsch gewählt wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn alles, was dort erwähnt wurde, wie man sich für die große Drangsal bereit machen sollte, wird von der Bibel nicht gestützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über die große Drangsal an sich wird nichts gesagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigentlich handelt dieser Studien WT nur davon, dass man sich innerhalb der Glaubensgemeinschaft unterstützen sollte und dies gilt vor allem auch für die Organisation. Wäre der Artikel überschrieben mit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Habt Liebe untereinander“, dann würde das Thema besser zum Artikel passen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäre dieser Artikel ein Schulaufsatz, würde wohl als Note drunter stehen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thema verfehlt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - versuche es noch einmal!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Autor:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum"&gt;&#xD;
      
           W.F.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen Zitate aus: https://www.jw.org/de/bibliothek/zeitschriften/wachtturm-studienausgabe-juli-2023/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 13:25:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausharren durch Glaube</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/ausharren-durch-glaube</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausharren durch Glaube!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom letzten Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bedeutet der 3. Apokalyptische Reiter die heutige Inflation?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kamen sehr oft Fragen wie:.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wann kommt denn nun das Ende?....wann beginnt denn die große Drangsal…oder: wann kommt Jesus? Usw.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es scheint eine innere große Angst zu herrschen nach den Corona Jahren und auch eine große Ungeduld, die natürlich verständlich sind. Dennoch ist es wichtig nicht diesen künstlich erzeugten Ängsten sowie neuer Ängste wie Kriege, Erderwärmung, Inflation zu erliegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja wann Jesus kommt, wissen wir Menschen nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Selbst wenn die Inflation ein Zeichen wäre, da hatten wir schon wesentlich größere Inflationen, bis hin zur völligen Geldentwertung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Inflation ist für mich wie in der Geld- Inflation, es wird immer teurer und schwieriger an die geistig richtige Speise zu kommen. Oder der Preis für das Öl um bis zum Morgen Licht zu haben, wird immer teurer, je später es in der Nacht ist. .- wie in Matthäus 25:1 und folgende über die klugen und törichten Jungfrauen steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Dann wird das Himmelreich gleichen zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen hinaus, dem Bräutigam entgegen. 2 Aber fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. 3
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die törichten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nahmen ihre Lampen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber sie nahmen kein Öl mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die klugen aber nahmen Öl mit in ihren Gefäßen, samt ihren Lampen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Als nun der Bräutigam lange ausblieb, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. 6 Um Mitternacht aber erhob sich lautes Rufen: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht hinaus, ihm entgegen! 7 Da standen diese Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen fertig. 8 Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsre Lampen verlöschen. 9 Da antworteten die klugen und sprachen: Nein, sonst würde es für uns und euch nicht genug sein; geht aber zu den Händlern und kauft für euch selbst. 10 Und als sie hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür wurde verschlossen. 11 Später kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! 12 Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. 13
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darum wachet! Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus kommt nicht bevor sich das erfüllt hat, was in der Bibel recht eindeutig geschrieben steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Thessalonich 5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brüder,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           so habt ihr nicht nötig, daß euch geschrieben werde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Denn ihr selbst wisset genau, daß der Tag des Herrn also kommt wie ein Dieb in der Nacht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! -dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, gleichwie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Ihr aber Brüder, seid nicht in Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb ergreife; 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. denn ihr alle seid Söhne des Lichtes und Söhne des Tages; wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Also laßt uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Denn die da schlafen, schlafen des Nachts, und die da trunken sind, sind des Nachts trunken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Wir aber, die von dem Tage sind, laßt uns nüchtern sein, angetan mit dem Brustharnisch des Glaubens und der Liebe und als Helm mit der Hoffnung der Seligkeit. {O. Errettung} 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Denn Gott hat uns nicht zum Zorn gesetzt, sondern zur Erlangung der Seligkeit {O. Errettung} durch unseren Herrn Jesus Christus, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. der für uns gestorben ist, auf daß wir, sei es daß wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist es gemäß Vers 1 nicht nötig, dass den Brüdern etwas über Zeitpunkte geschrieben wird,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           somit steht das auch nicht klar in der Bibel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweitens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss gemäß Vers 3
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Friede und Sicherheit“ ausgerufen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies ist sicher noch nicht geschehen, wir wissen nicht einmal, wer „Friede und Sicherheit“ ausrufen muss. Die Nationen mit der UN, die Zeugen Jehovas, oder Beide oder sogar die anderen großen Religionen? Alles Spekulationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Momentan sind wir weit weg von einem Status „Friede und Sicherheit“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn das plötzliche Verderben derjenigen, die in Vers 3 gemeint sind, der Anfang des Kommens Jesus sein sollte, dann müsste „Friede und Sicherheit“ bei denen ausgerufen werden die „die göttliche Wahrheit“ in Ihren Augen in Anspruch nehmen und denken das allein „Sie“ diese besitzen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           denn das Gericht wird beim Hause Gottes anfangen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Petrus 4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17. Denn die Zeit ist gekommen, daß das Gericht anfange bei dem Hause Gottes; wenn aber zuerst bei uns,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            {O. glauben} 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18. Und wenn der Gerechte mit Not errettet wird, wo will der Gottlose und Sünder erscheinen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Haus Gottes selbst sind nicht die Zeugen Jehovas, denn sie haben das Haus Gottes verlassen, sondern die Gläubigen im Allgemeinen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Petrus schreibt: „wenn aber zuerst bei uns“…„was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer gehorcht dem Evangelium?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat im vergangenen Abendmahl von den Symbolen genommen? Zeugen Jehovas?.-die Mehrheit verschmähen die Symbole, die aber Jesu uns gebot. Somit gehorchen sie Jesu Worte nicht wie es in Johannes 6:53+58-59:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Werdet ihr nicht essen das Fleisch des Menschensohnes und trinken sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. 59 Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch schlimmer Matthäus 23:13 sagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer! Ihr Heuchler! Ihr versperrt anderen den Zugang zu Gottes himmlischem Reich. Denn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihr selbst geht nicht hinein, und die hineinwollen, hindert ihr auch noch daran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber könnte man auch einen ganzen Artikel schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind zuerst die Gläubigen im Gericht, nämlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ob wir am Glauben festhalten und ausharren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch wir Gläubigen werden auf eine harte Probe gestellt, denn sonst hätte Petrus nicht geschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn der Gerechte mit Not errettet wird, wo will der Gottlose und Sünder erscheinen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet nach meinem Verständnis, egal was wir uns ausdenken, wann Jesus kommen könnte, er kommt später, aber er kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns bleibt nur Glaube, Liebe und Hoffnung die uns geduldig ausharren lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne lieber Leser bleib standhaft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Autor N.S. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken von A.S.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 May 2023 13:11:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bedeutet der 3.te Apokalyptische Reiter die Inflation Heute?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/bedeutet-der-3-te-apokalyptische-reiter-die-inflation-heute</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutet der 3.te apokalyptische Reiter die Inflation Heute?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wir im Moment in sehr schwierigen Zeiten leben, ist ja nicht zu übersehen. Durch die hohe Inflationsrate wird alles teurer, vor allem auch die Lebensmittel. Da kommt man schnell auf die Idee, eine Bibelpassage auf genau diese Situation anzuwenden. Welche ich meine, können wir in Offenbarung, Kap. 6 nachlesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Und ich sah, als das Lamm eines von den sieben Siegeln öffnete, und hörte eines von den vier lebendigen Wesen wie mit einer Donnerstimme sagen: Komm 2 Und ich sah: Und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und ihm wurde ein Siegeskranz gegeben, und er zog aus, siegend und um zu siegen. 3 Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm! 4 Und es zog aus ein anderes, ein feuerrotes Pferd; und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen und ⟨die Menschen dahin zu bringen⟩, dass sie einander schlachteten; und ihm wurde ein großes Schwert gegeben. 5 Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm! Und ich sah: Und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6 Und ich hörte ⟨etwas⟩ wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sagte: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar! Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu! 7 Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm! 8 Und ich sah: Und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ⟨ist⟩ »Tod«; und der Hades folgte ihm. Und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Tod und durch die wilden Tiere der Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Apokalyptischen Reiter gibt es schon einige Artikel hier bei Bruderinfo. Heute wollen wir uns aber darauf beschränken, ob der dritte Reiter mit dem schwarzen Pferd genau die Lebensumstände kennzeichnet in der wir gerade leben. Daher die Frage ob diese Bibelpassage aus dem Vers 6:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            …Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar! Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die heutige stark steigende Inflation darstellt? Der Denar war zur damaligen Zeit etwa einen Tageslohn wert. Wer also ein Maß Weizen und drei Maß Gerste kaufen wollte, müsste dafür 2 Tage lang arbeiten. Ein Maß ist ca. 13 Liter und wenn man das in kg umrechnet, entspricht das in etwa 7,8 kg Weizen. Aktuell kann man einen 25 kg Sack Bioweizen Güteklasse A für 30,99 Euro kaufen. Rechnet man das auf die Menge von einem Maß (=7,8 kg) um, würde heute 1 Maß Weizen etwa 9,66 Euro kosten. Selbst jemand der kaum den Mindestlohn verdient, würde für 1 Maß Weizen somit nur ca. 1 Stunde arbeiten, statt wie in der biblischen Prophezeiung einen Tag. Somit wären wir aktuell noch weit von den Apokalyptischen Preisen entfernt. Das könnte nun zwei Ursachen haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Wir stehen noch ganz am Anfang der Inflation und es kommt noch deutlich schlimmer und der Weizen würde sich dem biblischen Wert nähern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Die biblische Passage beschreibt etwas anderes als unsere heutige „galoppierende Inflation“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob 1 zutrifft, wird die Zukunft zeigen, aber ich glaube dass diese Textpassage an sich schon erklärt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass es nichts mit der Inflation zu tun hat. Warum? Nun wegen dem zweiten Teil:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dem Öl füge keinen Schaden zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau das ist aber passiert. Das Öl wurde gleich zu Anfang in Mitleidenschaft gezogen. Die Preise stiegen rasant an. An den Tankstellen kostet Diesel und Super so viel, wie schon lange nicht mehr. Heizöl ist auch um 100 Prozent oder manchmal sogar mehr gestiegen. Mag man nun einwenden, dass es in biblischer Zeit keinen Sprit oder Heizöl gab, dann ändert das nichts. Auch Speiseöl wurde deutlich teurer, dann sogar gehamstert und Lieferketten waren unterbrochen, wodurch der Preis noch weiter gestiegen ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde der dritte apokalyptische Reiter somit die heutige Inflation beschreiben, dann hätte das Öl egal ob an der Tankstelle oder im Supermarkt auf seinem niedrigen Stand bleiben müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist jedoch nicht der Fall und daher passt dieser Text nicht auf die jetzige Inflation. Man kann schlecht sagen, der erste Teil der Prophezeiung trifft zu und den zweiten ignoriere ich einfach. Damit kann man sich zwar seine eigene Bibelwahrheit zurecht stricken, aber es wäre dann nicht das, was Gott uns eigentlich sagen wollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Aspekt, den wir bedenken müssen, ist, dass auch der Teufel die Bibel lesen kann und uns ja in die Irre führen will. Wenn er uns somit die Erfüllung der Apokalyptischen Reiter auf dem Silbertablett serviert, dann will er uns vielleicht einfach nur davon abhalten, nach der wahren Erfüllung zu suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer meint es schon gefunden zu haben, was er sucht, der hört dann auch mit suchen auf. Wenn dann die wirkliche Erfüllung sichtbar wird, dann bekommt derjenige das nicht mehr mit, weil er nicht mehr wachsam ist. Die biblische Wahrheit zur ergründen ist somit sehr schwer und der Teufel versucht uns auch noch immer Hinweise zu streuen, die in eine andere Richtung gehen. Damit ist es nahezu unmöglich die richtige Lösung zu finden. Aber nahezu unmöglich heißt nicht gänzlich unmöglich, denn Jesus hatte ja in seinen Gleichnissen gesagt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 13:44 Das Reich der Himmel gleicht einem im Acker verborgenen Schatz, den ein Mensch fand und verbarg; und vor Freude darüber geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker. 45 Wiederum gleicht das Reich der Himmel einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte; 46 als er aber eine sehr kostbare Perle gefunden hatte, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schwer einen verborgenen Schatz zu finden oder eine kostbare Perle. Das liegt nicht einfach auf der Straße herum. Denn wenn es so wäre, hätte jeder der vorher an dieser Stelle vorbeigegangen wäre, den Schatz schon mitgenommen und er wäre weg. Jesus sagte hier, dass das Königreich der Himmel sehr wertvoll ist, aber man muss dafür auch gewisse Anstrengungen in Kauf nehmen. Wenn man das auf die biblischen Prophezeiungen anwendet, kann man eigentlich davon ausgehen, dass die Erfüllung nie das ist, was am offensichtlichsten ist. Der wirkliche Sinn liegt im Verborgenen und muss herausgearbeitet werden. Die Mühe wird sich lohnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen wir mal davon aus, dass weder Weizen, Gerste, Öl und Wein etwas mit der Inflation zu tun haben. Was könnte es dann bedeuten? Ich bin des Öfteren schon zu dem Schluss gekommen, dass die Bibel die Antwort selbst gibt. Beziehungsweise dass die Antwort irgendwo in der Bibel steht und man sie nur finden und erkennen muss, dass die zwei Textpassagen miteinander zu tun haben. Ein Aha-Erlebnis hatte ich, als mir ein lieber Bruder mal schrieb, dass Mat. Kapitel 24 ab Vers 4 genau die vier Apokalyptischen Reiter beschreiben würde. Dadurch wurde der Sinn deutlicher. Dann wäre nämlich der Antichrist der erste Reiter auf dem weißen Pferd. Von unserer früheren Religionsgemeinschaft wurde uns gelehrt, dass der erste Reiter Jesus Christus ist. Gemäß Matthäus 24:4, wäre es jedoch der Antichrist, der versuchen würde, uns zu verführen und uns von Christus weg zu locken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so kam mir der Gedanke, dass Weizen, Gerste, Öl und Wein auch etwas anderes bedeuten als der offensichtliche Wortsinn ergeben würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja noch nicht einmal die Waage muss das bedeuten, was wir zuerst damit assoziieren. Nämlich das der Weizen mit einem Tageslohn abgewogen wird. Warum kann man das sagen? Dazu möchte ich einen Text aus der Daniel Kap. 5 zitieren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dan.5:26-28 „26 Dies ist die Deutung der Sache: Mene-Gott hat dein Königtum gezählt und macht ihm ein Ende. 27 Tekel-du bist auf der Waage gewogen und zu leicht erfunden worden. 28 Peres -dein Königreich wird zerteilt und den Medern und Persern gegeben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Mene-Tekel wurde dem König Belsazar an die Wand geschrieben. Er wurde von Gott gewogen und für zu leicht erfunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber auch hier war die Waage nicht buchstäblich zu nehmen, denn der König wurde ja nicht wegen seinem Körpergewicht für zu leicht befunden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sondern eher für seinen Charakter oder ob er einen guten König dargestellt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mich hat es daher beim Weizen an das Gleichnis vom Weizen und dem Unkraut erinnert. Das möchte ich komplett zitieren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weizen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 13:24-30 „24 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist einem Menschen gleich geworden, der guten Samen auf seinen Acker säte. 25 Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging hinweg. 26 Als aber die Saat aufsproßte und Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut. 27 Es kamen aber die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? woher hat er denn Unkraut? 28 Er aber sprach zu ihnen: Ein feindseliger Mensch hat dies getan. Die Knechte aber sprachen zu ihm: Willst du denn, daß wir hingehen und es zusammenlesen? 29 Er aber sprach: Nein, damit ihr nicht etwa beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit demselben den Weizen ausraufet. 30 Laßt es beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Leset zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant finde ich hier, dass Jesus sagt, die Schnitter sollen das Unkraut bis zur Ernte stehen lassen, damit sie nicht versehentlich auch den Weizen mit ausreißen würden. Im Mittelmeerraum gab es zur damaligen Zeit den Taumel-Loch, der vorzugsweise in Getreidefeldern mitgewachsen ist und bis zur Ernte dem richtigen Weizen zum Verwechseln ähnlich sieht. Hätten die Schnitter also frühzeitig das Unkraut ausgerissen, hätten sie so sicherlich auch einige Weizen Pflanzen eliminiert. Was wollte uns Jesus mit diesem Gleichnis sagen? Das erläutert er selbst ab dem Vers 37 im gleichen Kapitel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 13:37-43 „37 Er aber antwortete und sprach: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen, 38 der Acker aber ist die Welt; der gute Same aber, dies sind die Söhne des Reiches, das Unkraut aber sind die Söhne des Bösen; 39 der Feind aber, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Engel. 40 Gleichwie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, also wird es in der Vollendung des Zeitalters sein. 41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reiche alle Ärgernisse zusammenlesen und die das Gesetzlose tun; 42 und sie werden sie in den Feuerofen werfen: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen. 43 Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in dem Reiche ihres Vaters. Wer Ohren hat zu hören, der höre!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weizen steht für die Söhne des Königreiches Gottes und das Unkraut für die Söhne des Bösen. Die Trennung dieser beiden Gruppen sollte erst zur Erntezeit erfolgen, also in der Vollendung des Zeitalters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Würde man jetzt diese drei Textpassagen zusammenführen, dann könnte man das Wiegen des Weizens aus der Offenbarung auch so sehen, dass die Guten wie die Bösen (Weizen und Scheinweizen) gewogen werden und die die zu leicht erfunden werden, werden ins Feuer geworfen. Das in der Offenbarung der Weizen teurer wurde, könnte auch bedeuten, dass am Ende der Zeit nur wenig Weizen geerntet wird und wir wissen, dass alles von dem es nur wenig gibt, der Preis sehr hoch ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt haben wir ja vier Begriffe, die wir klären müssten. Es war der Weizen, die Gerste, das Öl und der Wein. Den Weizen hätten wir nun geklärt, es sind die Söhne des Königreiches Gottes. Für Öl und den Wein habe ich auch schon Gleichnisse von Jesus im Sinn, die hier hilfreich sein könnten. Für die Gerste hingegen, konnte ich mich an gar nichts erinnern, wo man hier eine Antwort finden könnte. Daher lassen wir das mal bis zu Schluss und befassen uns nun mit dem Öl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Öl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier würde ich das Gleichnis von den 10 Jungfrauen anführen und das möchte ich zuerst komplett zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 25:1-13 ELB71 „Alsdann wird das Reich der Himmel gleich geworden sein zehn Jungfrauen, welche ihre Lampen nahmen und ausgingen, dem Bräutigam entgegen. Fünf aber von ihnen waren klug und fünf töricht. Die, welche töricht waren, nahmen ihre Lampen und nahmen kein Öl mit sich; die Klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mit ihren Lampen. Als aber der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam! gehet aus, ihm entgegen! Da standen alle jene Jungfrauen auf und schmückten ihre Lampen. Die Törichten aber sprachen zu den Klugen: Gebet uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen. Die Klugen aber antworteten und sagten: Nicht also, damit es nicht etwa für uns und euch nicht ausreiche; gehet lieber hin zu den Verkäufern und kaufet für euch selbst. Als sie aber hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam, und die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die Tür ward verschlossen. Später aber kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht. So wachet nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soweit das Gleichnis. Für was könnte hier das Öl stehen und wieso gibt es Verkäufer, die daraus ein Geschäft machen können? Wäre es buchstäbliches Öl, dann weiß man sofort, wer die Verkäufer sind. Es könnten Tankstellen, Supermärkte oder andere Geschäfte sein, die in irgendeiner Form Öl verkaufen. Aber was hat das mit dem Gleichnis zu tun? Ging es Jesus hier um buchstäbliche Lampen, für die man Reserve Öl mitnimmt, damit es nicht ausgeht? Könnten die Jungfrauen nicht auch im Dunkeln auf Jesus warten? Oder würde Jesus die 5 Jungfrauen, denen das Öl ausgegangen ist, nur aufgrund der Tatsache wegschicken, weil sie im Dunkeln auf ihn gewartet haben? Ich denke nicht. Das Öl steht hier für etwas anderes und ich würde hier das Wort Glaube anstelle von Öl einsetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betrachtet man das Gleichnis unter diesem Aspekt, dann würde es sinngemäß so sein, dass alle 10 Jungfrauen ausgezogen sind, Jesus entgegenzulaufen, weil sie glaubten, dass er bald kommen würde. Anscheinend kam Jesus aber nicht gleich zu dem Zeitpunkt, den die 10 Jungfrauen angenommen haben und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jetzt ging es ums Ausharren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Jungfrauen, waren zu ungeduldig und haben sich vielleicht Vorwürfe gemacht, dass ihr Glaube sie in die Irre geführt hat. Aufgrund der langen Wartezeit, verloren sie Ihren Glauben und fingen vielleicht an mit den anderen 5 Jungfrauen zu diskutieren. Evtl. Auch mit der Absicht die anderen 5 ebenfalls davon zu überzeugen, dass es großer Nonsens war, was sie geglaubt haben. Wir alle wissen, dass wenn jemand versucht Zweifel zu säen, dass das eine große Gefahr für einen selbst ist, dem irgendwann nachzugeben und sich in die Reihen der Zweifler zu begeben. Weil die klugen Jungfrauen sich dessen bewusst waren, haben sie die Diskussionen über die möglichen Zweifel abgelehnt und die törichten Jungfrauen aufgefordert doch zu den Ölverkäufern zu gehen und sich dort Öl zu kaufen. Wenn Glaube für das Öl steht, würde es bedeuten, dass die törichten Jungfrauen wieder zurück zu Religionsgemeinschaften gehen, wo ihnen gesagt wird was sie zu glauben haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die törichten Jungfrauen waren somit nicht in der Lage für sich selbst zu sorgen und den Glauben an das Kommen Jesu aufrecht zu erhalten. Sie brauchten jemanden, der ihnen das Wort der Bibel erklärt, statt sich selbst darüber Gedanken zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Religionsgemeinschaft, in der ich groß geworden bin, sagen viele Mitglieder, dass sie in der Wahrheit sind und selbst wenn die Führung der Religionsgemeinschaft offensichtlich vom Wort der Bibel abweicht, denken sie das immer noch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Offensichtliche Zweifel werden ignoriert, weil sie es versäumten alles zu prüfen so wie die Beröer. Leider habe ich von einigen ehemaligen Mitgliedern die Worte gehört: „Und was ist wenn sie doch Recht haben?“ Manche haben sich entschlossen zurückzukehren, weil ihr Glaube nicht groß genug war um eine längere Zeit zu überbrücken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ölverkäufer in dem Gleichnis sind somit Glaubensverkäufer der Religionsgemeinschaften. Sie lehren etwas, was die „Gläubigen“ dann zu glauben haben. Weil der Glaube der 5 törichten Jungfrauen einer Prüfung nicht standgehalten hat, daher holen sie sich wieder Glauben von jemand anderem. Von Religionsgemeinschaften, die ihnen sagen was sie zu glauben haben und damit fühlen sie sich wohl. Doch die Offenbarung sagt eindeutig, dass man aus Babylon der Großen herausgehen sollte, ansonsten würde man einen Teil Ihrer Plagen empfangen. Offensichtlich ist ein Teil dieser Plage, dass sie sich den Zugang zu Jesus Christus versperrt haben, da sie nicht genug Glauben an ihn hatten, sondern eher menschlichen Predigern vertraut haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man nun das Wort „Glaube“ in die Offenbarung einsetzt, dann würde es bedeuten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass man den Glaube der Auserwählten nicht beschädigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kann das geschehen? Hören wir was Jesus sagte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Betet aber, daß eure Flucht nicht im Winter geschehe, noch am Sabbath; denn alsdann wird große Drangsal sein, dergleichen von Anfang der Welt bis jetzthin nicht gewesen ist, noch je sein wird; und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 24:20-22 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten, wenn die Drangsal länger dauern würde, dann würde auch den 5 klugen Jungfrauen irgendwann das Öl / Glaube ausgehen. Damit das nicht passiert, werden die Tage verkürzt werden und somit das Öl / der Glaube nicht beschädigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommen wir nun zum dritten Punkt, dem Wein, der ebenfalls nicht beschädigt werden soll. Für was könnte der Wein stehen? Ich zitiere auch hier wieder ein Gleichnis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Höret ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der einen Weinberg pflanzte und einen Zaun um denselben setzte und eine Kelter in ihm grub und einen Turm baute; und er verdingte ihn an Weingärtner und reiste außer Landes. Als aber die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte zu empfangen. Und die Weingärtner nahmen seine Knechte, einen schlugen sie, einen anderen töteten sie, einen anderen steinigten sie. Wiederum sandte er andere Knechte, mehr als die ersten; und sie taten ihnen ebenso. Zuletzt aber sandte er seinen Sohn zu ihnen, indem er sagte: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen! Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Dieser ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbe in Besitz nehmen! Und sie nahmen ihn, warfen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt, was wird er jenen Weingärtnern tun? Sie sagen zu ihm: Er wird jene Übeltäter übel umbringen, und den Weinberg wird er an andere Weingärtner verdingen, die ihm die Früchte abgeben werden zu ihrer Zeit. Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr nie in den Schriften gelesen: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden; von dem Herrn ist dies geschehen, und ist wunderbar in unseren Augen"? Deswegen sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch weggenommen und einer Nation gegeben werden, welche dessen Früchte bringen wird. Und wer auf diesen Stein fällt, wird zerschmettert werden; aber auf welchen irgend er fallen wird, den wird er zermalmen. Und als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse gehört hatten, erkannten sie, daß er von ihnen rede. Und als sie ihn zu greifen suchten, fürchteten sie die Volksmenge, denn sie hielt ihn für einen Propheten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 21:33-46 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Gleichnis geht es um einen Weinberg in dem logischerweise Wein angebaut wird. Aber es geht hier nicht um buchstäblichen Wein, denn gegen Ende wird klar, was Jesus eigentlich meinte. Die Weingärtner waren hier die Hohepriester und Pharisäer des Volkes Israel. So wie in dem Gleichnis angekündigt, haben Sie die Früchte des Weinberges (Wein), also die gläubigen Menschen nicht an den Sohn (Jesus) des Besitzers (Gott) übergeben. Sie haben den Sohn getötet, damit sie weiterhin den Menschen Lasten auferlegen konnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn also in Offenbarung 6:6 geschrieben steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            …Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Könnte das bedeuten, dass es hier um die Auserwählten geht, die am Ende der Zeit noch auf der Erde am Leben sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie müssen zwar durch die große Drangsal gehen, aber es wird weder ihnen selbst noch ihrem Glauben Schaden zugefügt. Am Ende werden sie das Ziel erreichen und zur Braut Christi gehören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gerste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit hätten wir für drei Begriffe Erklärungen gefunden, die im Bereich des Möglichen sind und nichts mit der derzeitigen Inflation zu tun haben. Aber was ist mit dem vierten Begriff, der Gerste? Da habe ich mich wirklich schwergetan, dazu ist mir keinerlei Gleichnis eingefallen. Also habe ich den Begriff Gerste in der Bibel gesucht und bin über Joel 1:11 gestolpert. Diesen Vers habe ich fett hervorgehoben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Speisopfer und Trankopfer sind weggenommen vom Hause Jehovas; es trauern die Priester, die Diener Jehovas. - Das Feld ist verwüstet, es trauert der Erdboden; denn das Korn ist verwüstet, der Most ist vertrocknet, verwelkt das Öl. Seid beschämt, ihr Ackerleute, heulet, ihr Winzer, über den Weizen und über die Gerste! Denn die Ernte des Feldes ist zu Grunde gegangen; der Weinstock ist verdorrt und der Feigenbaum verwelkt; Granate, auch Palme und Apfelbaum, alle Bäume des Feldes sind verdorrt; ja, verdorrt ist die Freude von den Menschenkindern. - Umgürtet euch und wehklaget, ihr Priester; heulet, ihr Diener des Altars! kommet, übernachtet in Sacktuch, ihr Diener meines Gottes! denn Speisopfer und Trankopfer sind dem Hause eures Gottes entzogen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joel 1:9-13 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier geht es ebenfalls um Früchte, allerdings sind diese entweder verwüstet oder vertrocknet. Im Vers 13 wird dann noch erwähnt, dass Speisopfer und Trankopfer dem Hause Gottes entzogen worden ist. Auch hier geht es nicht um buchstäbliche Früchte, sondern um das Reich Gottes und zwar hauptsächlich um das Haus Gottes. Interessant ist hierbei noch, dass der Kontext des gesamten Kapitel 1 von Joel zeigt, dass es hier um die Zeit des Endes geht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Denn der Beginn von Joel, bezieht sich ebenfalls auf die Offenbarung, und zwar das Kapitel 9 wo es um die 5.te Posaune geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Erzählet davon euren Kindern, und eure Kinder ihren Kindern, und ihre Kinder dem folgenden Geschlecht: Was der Nager übriggelassen hatte, fraß die Heuschrecke; und was die Heuschrecke übriggelassen, fraß der Abfresser und was der Abfresser übriggelassen, fraß der Vertilger Wachet auf, ihr Trunkenen, und weinet! und heulet, alle ihr Weinsäufer, über den Most, weil er weggenommen ist von eurem Munde! Denn eine Nation ist über mein Land heraufgezogen, mächtig und ohne Zahl; ihre Zähne sind Löwenzähne, und sie hat das Gebiß einer Löwin. Sie hat meinen Weinstock zu einer Wüste gemacht und meinen Feigenbaum zerknickt; sie hat ihn gänzlich abgeschält und hingeworfen, seine Ranken sind weiß geworden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joel 1:3-7 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joel Kapitel 1 bezieht sich somit auf die Offenbarung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Teil der Bibel, der prophetisch beschreibt, was am Ende der Zeit geschehen wird. Die Zeit, kurz bevor unser Herr Jesus sichtbar auf die Erde kommen wird. Denn mit der 7.ten Posaune würde er kommen und Joel beschreibt hier auch die gleichen Dinge wie die Offenbarung mit der 5.ten Posaune. Dass es hier tatsächlich um den Tag Gottes geht, sagt Joel am Ende sogar buchstäblich. Auch diese Verse möchte ich zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Heiliget ein Fasten, rufet eine Festversammlung aus; versammelt die Ältesten, alle Bewohner des Landes, zum Hause Jehovas, eures Gottes, und schreiet zu Jehova! Ach über den Tag! denn nahe ist der Tag Jehovas, und er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen. Ist nicht die Speise vor unseren Augen weggenommen, Freude und Frohlocken von dem Hause unseres Gottes? Vermodert sind die Samenkörner unter ihren Schollen; verödet sind die Vorratshäuser, zerfallen die Scheunen, denn das Korn ist verdorrt. Wie stöhnt das Vieh! die Rinderherden sind bestürzt, weil sie keine Weide haben; auch die Kleinviehherden büßen. Zu dir, Jehova, rufe ich; denn ein Feuer hat die Auen der Steppe verzehrt, und eine Flamme alle Bäume des Feldes versengt. Auch die Tiere des Feldes schreien lechzend zu dir; denn vertrocknet sind die Wasserbäche, und ein Feuer hat die Auen der Steppe verzehrt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joel 1:14-20 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gerste würde ich hier ebenfalls dem Weizen gleichstellen, es handelt sich ebenfalls um die Söhne des Königreiches. Die Tatsache dass hierin Joel beschrieben wird, dass die Felder verödet und verwüstet sind, würde ich so einordnen, dass das Königreich Gottes durch eigensinnige Weingärtner (Religionsführer) so runter gewirtschaftet worden ist, dass es so gut wie keine Früchte mehr gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die wenigen Früchte die übrig geblieben sind, sind daher umso wertvoller geworden. Dass es am Ende nur sehr wenige gibt, die das Reich Gottes finden werden, hatte Jesus selbst gesagt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 7:13-14 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der angeführten Gleichnisse und der Schilderung aus Joel gehe ich davon aus, dass der folgende Text aus Offenbarung 6:5 und 6:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Komm! Und ich sah: Und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6 Und ich hörte ⟨etwas⟩ wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sagte: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar! Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           …Mit anderen Worten folgendes bedeutet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist ein Hinweis auf die Endzeit in der es nur noch so wenige Menschen gibt, die den Eingang zum Königreich Gottes gefunden haben. Diese nennt die Bibel die Auserwählten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese wenigen Auserwählten sind für Gott so kostbar,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass er dafür sorgt, dass sie keinen Schaden erleiden und sie ihren Glauben bis zum Schluss bewahren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um der Auserwählten willen hat er die Tage der Drangsal verkürzt, damit sie nicht über den Maßen bedrängt werden, denn ansonsten würde am Ende niemand übrigbleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn dem so wäre, dann wäre das schwarze Pferd ja eigentlich ein Segen, statt eine Apokalypse. Könnte man so sehen, wenn man den Aspekt vernachlässigt, dass viele Früchte, Äcker und Weinberge (die stellvertretend für das Haus Gottes stehen), gemäß Joel verwüstet worden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das am Ende nur sehr wenige übrig bleiben, die den Eingang zum Reich Gottes gefunden haben, zeigt ja auch das die meisten Menschen den Eingang zum Reich Gottes nicht gefunden haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist somit der schlechte Teil des schwarzen Pferdes. Was hier in diesem Artikel herausgearbeitet wurde, bedeutet nichts anderes,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass es Licht am Ende des Tunnels gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil es trotz der Apokalyptischen Reiter immer noch Menschen gibt, die diesen Reitern nicht zum Opfer fallen. Das sind die Auserwählten, die ab einem bestimmten Zeitpunkt von unserem himmlischen Vater, seinem Sohn und jedem Engel, der daran beteiligt sein wird, beschützt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor W.F.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 19:36:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/bedeutet-der-3-te-apokalyptische-reiter-die-inflation-heute</guid>
      <g-custom:tags type="string">Abendmahl,Jesus,Allgemein</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Des Todes Christi gedenken</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/des-todes-christi-gedenken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Todes Christi gedenken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Brüder und Freunde;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            wie jedes Jahr gedenken wir natürlich auch in diesem Jahr des Todes Jesu Christi. Das Gedächtnismahl ist für viele Christen die wichtigste Feier im Jahr, und Millionen Menschen kommen an diesem Tag zusammen, um des Todes Christi zu gedenken, allerdings zum größten Teil nur als Beobachter, um der Ansprache und dem herumreichen der Symbole aufmerksam zu folgen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wenn man den Ansprachen aufmerksam zuhört entsteht oft der Eindruck, das diese Feier zum Gedenken an den Tod Jesu in erster Linie dazu gebraucht wird uns "Beobachter" dieser Feier zu motivieren, aus Dankbarkeit für das Loskaufsopfer Jesu immer mehr Einsatz und Leistung im Predigtdienst zu bringen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Hinzu kommt, dass es in den Ansprachen in der Regel mehr um die gesalbten Überrestglieder geht als viel um das Gedenken an das, was Jehova Gott durch Jesus Christus für uns getan hat. Der Artikel im WT v. 15.1.2012, den wir eine Woche vor dem Gedächtnismahl besprechen durften verfolgte genau dieses Ziel; die angeblich wichtige Rolle der jetzt noch auf Erden lebenden Gesalbten, spricht die Glieder der l. Körperschaft, zu manifestieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Zitat S. 30. Abs. 19 sinngemäß: "Durch das Opfer Christie und der Symbole werden wir an die wichtige Aufgabe erinnert, die eine königliche Priesterschaft zum Nutzen der Menschen ausübt. Dafür sollten alle Anwesenden Dankbarkeit empfinden."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            In dem ganzen Artikel ging es weniger um Jesus Christus als vielmehr um die "königliche Priesterschaft" S. 30 Abs. 17 "Die "königliche Priesterschaft wird die Menschheit während der 1000 Jahre zur Vollkommenheit geführt haben." Wo bleibt das Opfer Jesu?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Zitat S. 29 Abs. 14, sinngemäß: "Schon heute wirken die Gesalbten hier auf Erden, sprich natürlich die "l. Körperschaft" als Mittler zwischen Gott und den Menschen, indem sie für geistige Speise Sorgen." Als biblischer Beweis muss wieder Matth. 24:45 herhalten. Wir können sicher sein, das auch in diesem Jahr die Gedächtnismahlansprache in die gleiche Richtung geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es wird zwar auch die Liebe Gottes und das Loskaufsopfer angesprochen, doch sehr schnell dreht sich alles nur noch um die Geistgezeugten und Auserwählten, oder 144000 Mitregenten und um die Frage; wer darf von den Symbolen nehmen und wer nicht, u.s.w. Der wirkliche Sinn des Opfers Jesu wird in der Regel nur pauschal und am Rande erwähnt, ohne Tiefgang und Emotionen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Deshalb möchten wir uns heute wirklich nur mit dem befassen, was Jehova Gott durch Jesus Christus für alle Menschen getan hat. Die Fragen; "Wer sind die "Geistgezeugten" oder "Auserwählten"? Ist die in der Offenbarung genannte Zahl der 144000 buchstäblich oder symbolisch zu verstehen. Gibt es heute noch einen Überrest der 144000, und welche Aufgabe werden die Auserwählten im Himmel erfüllen oder "befinden sich die Glieder der großen Volksmenge vor dem Thron im Himmel oder hier auf der Erde?" möchten wir heute nicht besonders erörtern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wir wissen, dass es zu diesen Fragen viele unterschiedliche Glaubensüberzeugung gibt, und es ist nicht leicht eine allgemein verbindliche Antwort auf diese Fragen zu geben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wir haben nur die Möglichkeit an Hand des geschrieben Wort Gottes die Antworten auf diese Fragen zu suchen, und so kann es sein, das der eine oder andere für sich in Bezug auf himmlische oder irdische Hoffnung, zu einer Überzeugung gelangt die von der des anderen abweicht. Aber wir dürfen und möchten nicht über die persönliche Hoffnung des Einzelnen urteilen. Die Entscheidung ob ich von den Symbolen nehme oder nicht ist eine Entscheidung die jeder Einzelne für sich treffen muss.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Tatsache ist, dass auch gemäß unserer offiziellen Lehrmeinung viele dieser Fragen neue Antworten braucht. Auf Grund der tatsächlichen Entwicklungen die sich in den letzten Jahren abzeichnen, ist einiges neu zu hinterfragen, denn nach unserer offiziellen Lehrmeinung dürfte es zum Beispiel schon längst keine "Überrestglieder" mehr geben, und damit auch keine Personen, die von den Symbolen anlässlich des Gedächtnismahls nehmen. Die neusten Zahlen zeigen aber wieder einmal, das die Zahl derjenigen die von den Symbolen nehmen immer größer wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wie gesagt, wir möchten uns deshalb an diesem besonderen Tag mit den wirklichen für uns glaubensstärkenden Hintergründen des Gedächtnismahls befassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das Abendmahl des Herrn wird passender Weise als "Gedächtnismahl" bezeichnet. Warum? In Luk. 22:19 steht "Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Und auch Paulus spricht in ähnlicher Weise von einem Mahl zum Gedächtnis: "Nehmt, esst! Das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; dies tut zu meinem Gedächtnis!" 1. Kor. 11:24
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das Abendmahl ist demnach als ein buchstäbliches Mahl zu sehen, das Jesus Christus einsetzte, zur Erinnerung oder zum Gedenken an seinen Tod. Lesen wir nochmal Lukas 22:19 aus der H.f.a. "Er dankte Gott dafür, teilte es und gab es ihnen mit den Worten: "Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Feiert dieses Mahl immer wieder, und denkt daran, was ich für euch getan habe, …"
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wenn auch Jesus das Gedächtnismahl wahrscheinlich in erster Linie für seine Jünger und die Gesalbten einsetzte und sie direkt ansprach und den neue Bund mit ihnen schloss, so wäre es falsch anzunehmen, dass das Blut Jesu nur für die Gesalbten vergossen wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            In Mark. 14:14-16 lesen wir: "Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut, das des neuen Bundes, welches für viele vergossen wird".
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wie verstanden die ersten Christen, wie verstand Jesus selbst das Gedächtnismahl?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Für die ersten Christen war der Tod Jesu ein göttliches Geschenk an alle Menschen. Für alle an Christus glaubenden Menschen kann es nur glaubensstärkend sein sich Gedanken darüber zu machen was Gott in seiner Liebe in Verbindung mit seinem Sohn für uns getan hat. Doch die Gedanken, die wir uns an seinem Todestag zur Erinnerung machen, können nur menschliche Gedanken sein. Es ist für uns Menschen wahrscheinlich nicht möglich die Größe der Tat Gottes zu verstehen und vollständig zu erfassen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            In der Tat, der Tod und die Auferstehung Jesu Christi sind zwar göttliche Ereignisse, aber bei den theologischen Deutungen dieser Ereignisse können wir wahrscheinlich nur menschliche Antworten geben. Diese Antworten sind menschlich, und darum können sie hinterfragt werden. Und da wir immer dazu neigen werden menschliche Antworten zu geben sollten wir versuchen unsere Antworten im Lichte der Bibel zu finden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das göttliche Geheimnis vom Tod und der Auferstehung Jesu bleibt, aber die Vorstellungen vom stellvertretenden Opfer für unsere Sünden ist vielen Menschen fremd geworden. Diese Fremdheit lässt sich nicht dadurch überbrücken, dass die alten Antworten einfach wiederholt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Welche Erkenntnisse erlangen wir durch den Tod Jesu?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Durch den Tod Jesu sollten und können wir verstehen, das unseren Schöpfer Jehova Gott die Liebe zum Menschen höher erachtet als den Respekt vor religiösen Gesetzen, gesellschaftlichen Normen oder organisatorischen Zwängen. Durch sein Leben als auch durch seinen Tod, wird uns vor Augen geführt wie Gott ist. Jesus suchte Menschen zu verstehen, er fühlte mit ihnen, wo andere verurteilen wollte er heilen, wo andere verletzen baute er auf. Auch in dieser Hinsicht spiegelte er das Wesen seines Vaters wieder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Warum kam Jesus auf die Erde und warum musste er sterben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Als die Engel den Hirten auf dem Felde die Geburt Jesu ankündigten sprachen sie von einer "guten Botschaft" für alle Menschen die "guten Willens sind".
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wer ist ein Mensch guten Willens? Diese Menschen "guten Willens" sind Menschen, die ihren sündhaften Zustand erkennen und bereuen, indem sie Umdenken. Umdenken bedeutet, die Gesetze Gottes als Gut anzuerkennen, unabhängig davon ob sie in der Lage sind all das zu erfüllen, was sie als gut und richtig akzeptieren. Für Gott ist " Reue" und der "Gute Wille" die Grundlage der Vergebung. Das mag für viele als Widerspruch erscheinen, aber genau diesen Widerspruch erlebte der Apostel Paulus an sich selbst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Paulus sagt von sich gemäß Röm. 7:7 – 25 : "Ich weiß das der Mensch von Natur aus nicht gut ist. Deshalb werde ich niemals das Gute tun können, so sehr ich mich auch bemühe. (Reue im Sinne von Unterlassen einer Sünde kann demnach nicht gelingen) Weiter sagt er: "Ich will zwar immer wieder Gutes tun, doch das schlechte vollbringe ich. Ich verabscheue das Böse, tue es aber dennoch. Wenn ich also immer wieder gegen meine Absicht handle, dann ist klar, dass es die Sünde in mir ist, die mich zu allem Bösen verführt. … Bin ich mir also bewusst, dass ich falsch handle, dann gebe ich zu, das Gottes Gesetz gut ist. Das sich Bewusst werden der eigenen Sündhaftigkeit ist also der erste Weg zur Reue und dem Willen es besser zu machen. Man wird zu einem Menschen guten Willens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Im Wachtturm vom 15. Juni 2011 S. 8 lesen wir bemerkenswerter Weise unter dem Unterthema: "Einsehen, das man sündhaft ist", Zitat:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            "Jemand kann erst dann lebensrettenden Glauben entwickeln, wenn er sich bewusst ist, das er sündhaft ist, ....... doch die meisten Menschen heute können mit dieser Aussage nichts anfangen. Zitat Ende Wer sich seiner Sünden nicht bewusst ist sieht für sich auch keinen Grund zu bereuen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das Wort "Reue" hat in den christlichen Schriften den Sinn von "Umdenken". Das meinte Jesus auch, als er von " Reue " sprach, ein Umdenken, das bedeutet "erkennen", das man ein Sünder ist und der Erlösung bedarf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Paulus argumentiert weiter: "Das aber bedeutet: Nicht ich selbst tue das Böse, sondern die Sünde, die in mir wohnt, treibt mich dazu. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als Gottes Gesetz zu erfüllen, dennoch handle ich nach einem anderen Gesetz. Dieser Widerspruch zwischen meiner Einsicht und meinem Handeln beweist, daß ich ein Gefangener der Sünde bin. Ich unglückseliger Mensch! Wer wird mich (uns) jemals aus dieser Gefangenschaft befreien?" und er schließt seine Argumentation mit den Worten: "Gott sei Dank! Durch unseren Herrn Jesus Christus sind wir bereits befreit"! H.f.a., oder "er (Jesus Christus) hat es getan" G.N.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            oder "Gott durch Jesus Christus hat uns befreit" Konkordantes N.T.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wir alle sind gefangene der Sünde, und können uns nicht selbst befreien, auch nicht durch gottgefällige Werke, dieser Tatsache sollten wir uns besonders auch heute bewusst sein. Jeder von uns wird für sich erkennen müssen, dass er dem göttlichen Gesetz nicht entsprechen kann, und deshalb kann kein Mensch durch Werke gerettet werden. Und auch die Werke der Barmherzigkeit, von denen der Apostel Jakobus spricht, bewirken keine Befreiung von Sünde und Tod, sie sind lediglich ein Ausdruck der Wahrhaftigkeit unseres Glaubens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ein Glaube ohne diese Werke der Barmherzigkeit ist Tod, sagt der Jünger Jakobus, und ein toter Glaube an das Opfer Jesu Christi vermag uns nicht befreien, aber die Werke der Barmherzigkeit ohne Glaube ebenfalls nicht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was ist "Sünde"?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            In diesen Tagen, wo wir des Todes Jesu gedenken, werden wir daran erinnert das wir alle der Sünde verfallen sind. Doch was verstehen wir unter dem Begriff Sünde und was ist "Sünde"? Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter "Sünde" ein Handeln gegen Gott. "Sünde ist ein Mangel, eine Neigung oder eine Handlung, die dem Gesetz Gottes widerstreitet; Gott beleidigt, von ihm verdammt wird, und seinen Zorn nach sich zieht wenn ihr keine Vergebung zuteil wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            In dieser Definition werden Mangel und Neigung erwähnt. Dieser Mangel und diese Neigung des Menschen zur Sünde sind in der Erbsünde als Urübel begründet. Die Handlungen die daraus resultieren umfassen alle inneren und äußeren Handlungen unseres Tuns, das dem Gesetz Gottes widerstreitet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Durch unsere Handlungen der Sünde sind wir vor Gott verdammt. "Verflucht sei, wer nicht alle Worte dieses Gesetzes erfüllt, dass er danach tue! Und alles Volk soll sagen: Amen." - so sei es- 5. Mose 27:26
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sünde meint also den von Gott verfluchten Ungehorsam. Darunter ist nicht nur die konkrete Tat zu verstehen, wie Lügen, Stehlen, Ehebruch u.s.w., sondern die gesamte gegen Gott gerichtete menschliche Natur als Folge der Ursünde ist vor Gott verflucht. Die Ursünde besteht in dem Fehlen der ursprünglichen Gerechtigkeit, die dem Menschen inne wohnen muss.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Alle Menschen bedürfen der Erlösung von Sünde und Tod. Auch wir als Nichtjuden werden in unserer Sünde umkommen, wenn wir Christus nicht suchen: "Ihr werdet mich dann verzweifelt suchen, sagte Jesus zu den Juden, aber ihr werdet in euren Sünden umkommen."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Joh. 8:21
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Jesus Christus brachte immer wieder zum Ausdruck, dass er sein Leben nicht nur für das Volk der Juden dahin gab, sondern auch zum Nutzen aller Menschen. In Johannes 11:50-52 sprach Kaiphas ungewollt eine wahre Prophezeiung in Verbindung mit dem Tod Jesu aus:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            "Seht ihr nicht, dass es euer Vorteil ist, wenn einer für alle stirbt und nicht das ganze Volk vernichtet wird? Das sagte er aber nicht aus sich selbst, sondern als der Oberste Priester in jenem Jahr sprach er aus prophetischer Eingebung, und so sagte er voraus, dass Jesus für das jüdische Volk sterben werde – und nicht nur für das jüdische Volk, sondern auch, um die in aller Welt verstreut lebenden Kinder Gottes zusammenzuführen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Für die Jünger Jesu war der schändliche Tod ihres Lehrers eine Katastrophe, der Zusammenbruch ihrer Hoffnungen, die sie mit dem Propheten Jesus verbunden hatten. Welche Erwartungen sie hatten, geht aus ihrer Äußerung hervor, als sie dem auferstanden Jesus begegneten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            "Was ist denn geschehen?", wollte Jesus wissen. "Hast du etwa nichts von Jesus gehört, dem Mann aus Nazareth?", antworteten die Jünger. "Er war ein Prophet, den Gott geschickt hatte. Jeder im Volk konnte das an seinen Worten und Taten erkennen. Aber unsere Hohepriester und die führenden Männer des Volkes haben ihn an die Römer ausgeliefert. Er wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dabei hatten wir gehofft, dass er der von Gott versprochene Retter ist, der Israel befreit Lukas 24:19-21
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Jünger hatten Jesus sehr wohl als Retter ihres Volkes erwartet und ihn auch als solchen erkannt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Doch das gerade sein Tod zur Rettung ihres Volkes dienen sollte und konnte, diese Erkenntnis war ihnen noch verwehrt, obwohl die Propheten ausführliche Hinweise enthielten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dann aber, wenige Tage nach dem Tod Jesu geschah etwas, das die enttäuschten und ratlosen Jünger in entschiedene und begeisterte Bekenner seiner Auferstehung verwandelte: Sie hatten außerordentliche Erfahrungen gemacht, die sie als Begegnungen mit dem Gekreuzigten(Gepfählten) beschrieben, und sie kamen so zu der festen Überzeugung, dass Jesus in neuer Weise lebe, ja sogar an der Göttlichkeit Gottes Anteil habe "Gott hat ihn ... an seine rechte Seite erhoben, so lesen wir in Apostelgeschichte 5:31: "Der Gott unserer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Vorfahren hat Jesus, den ihr getötet habt, von den Toten auferweckt. Gott hat ihn durch seine Macht zum Herrscher und Retter erhoben, damit das Volk Israel zu Gott umkehren kann und ihm seine Sünden vergeben werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Auch hier wird deutlich, das Petrus und die Jünger Jesus in erster Linie als Retter des Volkes der Juden ansahen "damit das Volk Israel zu Gott umkehren kann und ihm seine Sünden vergeben werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Durch diese Erfahrung und die daraus erwachsene Überzeugung erschien den Jüngern auch der Tod Jesu in völlig neuem Licht. Dieser Tod konnte kein blindes Schicksal sein, er musste einen verborgenen tiefen Sinn im Vorhaben der Rettungsvorkehrung Gottes haben, und dieser Sinn musste sich aus den heiligen Schriften Israels erkennen lassen die sich dann durch Jesu Tod und Auferstehung erfüllt hatten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            So wurde das "Alte Testament" mit neuen Augen auf Christus hin verstanden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Deshalb konnte Petrus nun sein Volk auffordern: "Jetzt aber kehrt um und wendet euch Gott zu, damit er euch die Sünden vergibt. Dann wird auch die Zeit kommen, in der Gott sich euch freundlich zuwendet. Er wird euch Jesus senden, den Retter, den er für euch bestimmt hat. Jetzt herrscht Jesus unsichtbar im Himmel, aber die Zeit wird kommen, in der alles neu wird. Davon hat Gott schon immer durch seine auserwählten Propheten gesprochen. Bereits Mose hat gesagt: 'Einen Propheten wie mich wird der Herr, euer Gott, zu euch senden, einen Mann aus eurem Volk. Ihr sollt alles befolgen, was er euch sagt. Ebenso haben Samuel und alle Propheten nach ihm diese Tage angekündigt. Was diese Männer gesagt haben, gilt auch für euch. Ihr habt Anteil an dem Bund, den Gott mit euren Vorfahren geschlossen hat. Denn Gott sprach zu Abraham: 'Durch deine Nachkommen sollen alle Völker der Erde gesegnet werden" Apostelgeschichte 3:18-21
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Und auch der Apostel Paulus wies in 1 Korinther 15:3 auf die Prophetischen Schriften hin, die sich in Christus erfüllt haben wenn wir lesen: "Zuerst habe ich euch weitergegeben, was ich selbst empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben. Das ist das Wichtigste, und so steht es schon in der Heiligen Schrift; "Er wurde begraben und am dritten Tag vom Tod auferweckt, wie es in der Heiligen Schrift vorausgesagt ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Den Jüngern und ersten Christen boten sich im Alten Testament viele Anknüpfungspunkte für das Verstehen des Todes Jesu an. Am schlüssigsten aber erschien den ersten Christen das Verständnis des Todes Jesu als stellvertretendes Sühneopfer zum Heil aller Menschen. Diese Interpretation nimmt im Neuen Testament eine geradezu beherrschende Stellung ein. Dafür gibt es im Alten Testament zwei verschiedene Bezugspunkte, zum Beispiel die Gewissheit von der sühnenden Kraft eines Opfers, das der Prophet Jeremia in Bezug auf Jesus Christus vorhersagte. Im Jeremia, dem 53. Kapitel lesen wir über das Opfer Jesu:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            "Er wurde verabscheut, und auch wir verachteten ihn. Doch unsere Krankheit, er hat sie getragen, und unsere Schmerzen, er lud sie auf sich. Wir dachten, er wäre von Gott gestraft, von ihm geschlagen und niedergebeugt. Doch man hat ihn durchbohrt wegen unserer Schuld, ihn wegen unserer Sünden gequält. Für unseren Frieden mit Gott ertrug er den Schmerz, und wir sind durch seine Striemen geheilt. Wie Schafe hatten wir uns alle verirrt; jeder ging seinen eigenen Weg. Doch ihm lud Jahwe unsere ganze Schuld auf. Er wurde misshandelt, doch er, er beugte sich und machte seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das zum Schlachten geführt wird, wie ein Schaf, das vor den Scherern verstummt, so ertrug er alles ohne Widerspruch. Durch Bedrückung und Gericht wurde er dahingerafft, doch wer von seinen Zeitgenossen dachte darüber nach? Man hat sein Leben auf der Erde ausgelöscht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Strafe für die Schuld meines Volkes traf ihn. Bei Gottlosen sollte er liegen im Tod, doch ins Steingrab eines Reichen kam er, weil er kein Unrecht beging und kein unwahres Wort aus seinem Mund kam. Doch Jahwe wollte ihn zerschlagen. Er war es, der ihn leiden ließ. Und wenn er sein Leben als Schuldopfer eingesetzt hat, wird er Leben und Nachkommen haben. Durch ihn gelingt der Plan Jahwes. Nach seiner Seelenqual sieht er das Licht und wird für sein Leiden belohnt. Durch seine Erkenntnis wird mein Diener, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit bringen; und ihre Vergehen lädt er auf sich.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Darum teile ich die Vielen ihm zu, und die Starken werden seine Beute sein, weil er sein Leben dem Tod preisgegeben hat und sich unter die Verbrecher rechnen ließ. Dabei war er es doch, der die Sünden der Vielen trug.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Alle diese vom Propheten Jeremia vorhergesagten Einzelheiten zum Tod Jesu erfüllten sich vor den Augen des jüdischen Volkes, aber nur die Jünger Jesu und später auch alle Christen verstanden, dass der Tod Jesu das eigentliche, wahre, endgültige Sühnopfer war, und die Opfer des alten Bundes zum Abschluss brachte und eine ewige, nicht mehr überbietbare Versöhnung mit Gott bewirkt. Besonders der Apostel Paulus hat in seinem Hebräerbrief diesen Gedanken breit ausgeführt; Jesus ist der Hohepriester, der sich selbst darbringt, und das "Ein-für-Allemal" Wir lesen in Hebräer 9:13-16
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Schon nach den Regeln des alten Bundes wurde jeder, der nach den religiösen Vorschriften unrein geworden war, wieder äußerlich rein, wenn er mit dem Blut von Böcken und Stieren oder mit der Asche einer geopferten Kuh besprengt wurde.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wie viel mehr wird das Blut Jesu Christi uns innerlich erneuern und von unseren Sünden reinwaschen!1 Erfüllt von Gottes ewigem Geist, hat er sich selbst für uns als fehlerloses Opfer Gott dargebracht. Darum sind unsere Sünden vergeben, die letztlich nur zum Tod führen, und unser Gewissen ist gereinigt. Jetzt sind wir frei, dem lebendigen Gott zu dienen"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Für uns ist es an diesem Tag wichtig, die Sühnewirkung des Todes Jesu nicht mit dem allgemein gängigen Verständnis von Sühne und Opfer gleichzusetzen. Schon das sogenannte Alte Testament und erst recht das Neue Testament legt größten Wert darauf, dass es nicht darum geht, einen zornigen Gott durch Opfer und Sühneleistungen zu besänftigen, sondern dass umgekehrt alle Versöhnungsinitiative von Gott ausgeht. Nicht Gott muss gnädig gestimmt werden, vielmehr ist er es, der den Menschen aus freier Gnade Versöhnung anbietet, ja sie geradezu um Versöhnung mit sich bittet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            "Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus. Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            2 Korinther 5:17-21
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Versöhnung mit Gott aus freier Gnade für alle Menschen wird im alten Testament durch die Bereitschaft Abrahams veranschaulicht, seinen einzigen durch ein Wunder geschenkten Sohn Isaak auf das Geheiß seines Gottes hin zu opfern. Durch diese Bereitschaft Abrahams wird uns Menschen bergreiflich gemacht, was Gott in Verbindung mit seinem Sohn für uns getan hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            In seiner Gottesfurcht war Abraham bereit, Gott das Teuerste und Kostbarste zu opfern. Sein Gott aber hielt ihn davor zurück. Genau hier setzt eine besondere Botschaft für uns ein, und zwar; dass Gott das Liebste und Kostbarste des Menschen nicht fordert; die Bereitschaft des Menschen, es ihm zu geben, diese Bereitschaft genügt ihm bereits. Diese Bereitschaft Abrahams wird gleichzeitig zu einem Zeugnis der Liebe Gottes zum Menschen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Warum also das Gebot Gottes an Abraham, seinen Sohn Isaak zu opfern? Paulus erklärte in 1. Korinther 10:11
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            "Dies widerfuhr ihm als ein "Vorbild" für uns.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Gott wies Abraham an, einem Sinnbild gemäß zu handeln für etwas, das Jahrhunderte später erfüllt werden sollte – das Opfer Christi. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Christus ist das Lamm, "das geschlachtet ist" heißt es in Offenbarung 13:8
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Gottes Vorhaben zur Erlösung der Menschheit existierte lange vor dem Ereignis am Berg Morija. Die ganze Menschheit sollte die Möglichkeit haben durch Abrahams Samen gesegnet zu werden. Abraham entschied sich zum Gehorsam aufgrund seines Glaubens an Gottes Verheißungen. Ja, für diese Verheißung war Abraham bereit das liebste was er besaß zu opfern. Abraham war überzeugt davon, das der von Gott verlangte Opfertod seines Sohnes Isaak mit der Verheisung zu tun haben muß: Denn Gott sprach zu Abraham: 'Durch deine Nachkommen sollen alle Völker der Erde gesegnet werden" Apostelgeschichte 3:18
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Demnach können wir davon ausgehen, das auch Abraham zu dem bereit war, was Gott selbst einmal zum Segen der Menschen tun würde; und zwar seinen einzig gezeugten Sohn zu opfern. In dieser Bereitschaft Abrahams zeigt sich das Bild Gottes; - seine grenzenlose Liebe zu den Menschen-.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Indem Abraham glaubte und handelte – indem er seinen lebendigen Glauben demonstrierte – wurde er zum Vater aller Gläubigen, und er hat vorausgesehen, dass Jehova Gott Menschen durch den Glauben gerecht macht. "In dir sollen alle gesegnet werden", lautete die Verheißung, und durch Jesus Christus wird sich diese Verheißung erfüllen. Abraham wird im Stammbaum Jesu aufgeführt und erscheint darüber hinaus an vielen Stellen als Vorbild und "Vater des Glaubens"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Im Römerbrief wird Abraham zum Gegenstand einer der wesentlichen Lehren des Paulus. Danach seien Abraham die göttlichen Verheißungen nicht wegen seiner "Gesetzeswerke", sondern durch "Glaubensgerechtigkeit" zuteil geworden. "Was sagen wir denn von Abraham, unserm leiblichen Stammvater? Was hat er erlangt? Das sagen wir: Ist Abraham durch Werke gerecht, so kann er sich wohl rühmen, aber nicht vor Gott. Denn was sagt die Schrift? »Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden. "Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, dass er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist" Römer 4:18
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dieser bedingungsloser Glaube und die Bereitschaft seinen Sohn für die Verheißung Gottes zum Segen der Menschheit zu opfern führte dazu, dass Jehova Gotte ihn als seinen Freund bezeichnet, eine Ehre, die kein Mensch beanspruchen kann und sollte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Worte Jesu beim Abendmahl – verstärkt durch die Geste des Brechens und Austeilens des Brotes – wollen zum Ausdruck bringen, dass er sein Sterben, so wie sein Leben, als Dienst an den Menschen, ja für alle Menschen verstanden hat: "Ich für euch" sagte er als er das Brot brach und den Wein trank. Er hat sein Leiden und Sterben als stellvertretendes Sühneleiden für die "vielen", womit zunächst wohl nur das sich verweigernde Israel gemeint war, bejaht und angenommen. Doch Jesus sagte immer wieder, dass er nicht nur für die Schafe Israel gestorben ist. "Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird "eine" Herde und "ein" Hirte werden Johannes 10:16
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Jesus ließ sich von seinem Vater für alle Menschen in Dienst nehmen, indem er sein Sterben zum Zeugnis der grenzenlosen Liebe Gottes werden ließ, zur Manifestation von Gottes Vergebungsbereitschaft auch gegenüber denen, die weder Gott noch Jesus kannten, aber Glauben bekunden. Paulus sagt in Römer 3:21-30:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Nun aber ist Gottes Gerechtigkeit ohne Gesetz offenbar gemacht worden, .... ja, Gottes Gerechtigkeit durch den Glauben an Jesus Christus für Alle, die Glauben haben. Denn da ist kein Unterschied, alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerecht gesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld. Ihn hat Gott durch Glauben an sein Blut als ein Sühnopfer hingestellt,..... um so seine eigene Gerechtigkeit in der jetzigen Zeitperiode an den Tag zu legen, damit er gerecht sei, auch wenn er den Menschen gerecht spricht, der an Jesus glaubt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wo ist also das Rühmen?..... ist er nur der Gott der Juden? Nicht auch der Menschen der Nationen? Doch, auch der Menschen der Nationen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Durch Jesus alleine findet die grundlegende und dauerhafte Versöhnung mit Gott statt, und zwar – dieser Gedanke drängte sich mehr und mehr auf, je deutlicher man erkannte, dass die Bedeutung dieses Jesus die Grenzen Israels sprengt und universal ist – Versöhnung nicht nur für Israel, sondern für alle Menschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            An diesen grenzenlosen Liebesbeweis Gottes und seines Sohnes möchten wir heute erinnert sein. Alle Versöhnung, alles Heil geht von Gott aus: "Gott, der barmherzige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Grundlage gelegt, um die Welt mit sich zu versöhnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Your donation goes directly to support students
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Apr 2023 13:18:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/des-todes-christi-gedenken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Abendmahl,Jesus,Allgemein</g-custom:tags>
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    </item>
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      <title>Wer ist ein Christ?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/wer-ist-ein-christ</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer ist ein Christ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Brüder und Schwestern,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Worin  bestehen die grundlegende Unterschiede in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sichtweise eines Zeugen Jehovas zu der eines Christen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn es um die Bestimmung  des Menschen geht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Thema berührt das Thema Berufung und Auserwählung durch Gott. Darüber sprechen die Zeugen sehr wenig bis gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschen dieser Welt werden mit der Botschaft der Zeugen angesprochen und wer zuhört und sich einlässt, das heisst, ein Zeuge wird und bleibt, wird gerettet und wer das nicht tut, der eben nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die vielen Abgrenzungen im Verhalten wie Geburtstag feiern, Weihnachten und andere Verhaltensweisen gehe ich nicht ein, denn hierbei geht es nur um das „Anderssein“ und um ein elitäres Abgrenzungsverhalten seitens der Zeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich versuche einmal, den Kern der Sache herauszuarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kennst die Lehre der Zeugen seit deiner Kindheit genauso wie ich, deshalb verzichte ich darauf diese zu wiederholen, sonst wird der Brief gar so lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt in der Bibel viele Belegstellen, die einem Zeugen Jehovas nicht groß auffallen und über die er einfach hinwegliest, sie nicht auf sich selbst bezieht. Aber gerade diese sind es , die für uns interessant sind. Du weißt, dass die Zeugen bis 1935 gelehrt haben, dass alle himmlische Hoffnung haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Im übrigen heißt „himmlische Hoffnung“ nicht, dass man in den Himmel kommt, denn von Christus heißt es, das er auf die Erde kommt mit seiner himmlischen Regierung – aber das ist ein anderes Thema)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Punkt waren sie bis dahin absolut bibelkonform und wären es immer noch. Wenn ich dir also im Folgenden die Texte zeige, um die es geht, dann beziehe sie absolut nur auf dich selbst und mache dir immer klar: Ich bin hier gemeint und ich werde direkt angesprochen. Schiebe eine Anwendung nicht von dir wie erlernt und gewohnt weg und anderen zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich beginne mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes Kapitel 1 Vers 11 und 12:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johannes fasst in diesen zwei Sätzen das Ergebnis des Wirkens Jesu auf der Erde zusammen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber beachte bitte die einzige Voraussetzung für dafür ein Kind Gottes zu werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Alle, die ihn aufnahmen“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lesen wir.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier steht nichts davon, dass es nur einer bestimmten Gruppe zukam, ein Bruder oder eine Schwester des Herrn zu werden, nicht wahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Texte vertiefen das noch: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 3:18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Johannes 5:24
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt kannst du schon eine erste Antwort erkennen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle, die an Jesus Christus glauben und an den Vater, der ihn gesandt hat, sind Kinder Gottes, Geschwister Jesu Christi , oder: Christen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich glauben alle Zeugen an den Vater, an Jehova, und sie würden auch nie zugeben, dass sie nicht an Jesus glauben. Aber erkennen sie auch den Inhalt der Worte Jesu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Matthäus 28:18 an,  wo es heißt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Worte werden absolut ignoriert – von Zeugen Jehovas;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht von Christen, die glauben, was da steht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir kennen beide den Grund – der treue und verständige Sklave braucht seine Existenzberechtigung und da passt dieser Text nicht dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn gibt es irgendeinen Grund, dass Jehova irgendjemand anderem seine Macht geben sollte als seinem Sohn?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier hast du einen deutlichen Unterschied zwischen einem Christen und einem Zeugen Jehovas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber lass uns weiter sehen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir lesen in Johannes 14: 6  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und in Johannes 17: 6-10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast; sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           7
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Nun erkennen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           8
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und glauben, daß du mich gesandt hast.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           9
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Johannes 14. 21 und 23 lesen wir:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind zu Herzen gehende Worte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die einen Menschen im tiefsten Inneren berühren können. Stell dir das einmal vor: Der Vater und sein Sohn, Jehova und Jesus Christus machen bei uns Wohnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du diese Verse liest,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dann erkennst du, dass nichts zwischen Gott, den Vater und Jesus den Sohn und seine Jünger passt, denn diese sind seine Brüder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vater hat die Jünger höchstpersönlich ausgesucht und sie seinem Sohn zugeführt. „Welche du mir gegeben hast“  das ist sehr deutlich, finde ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hierzu passt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           was Jesus zu Zachäus sagte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und als Jesus an den Ort kam, blickte er auf und sah ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steige schnell herab; denn heute muß ich in deinem Haus einkehren!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           6
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Und er stieg schnell herab und nahm ihn auf mit Freuden. (Lukas 19:5) Warum sagt Jesus hier, dass er MUSS? Weil er vom Vater zu dem Zachäus geführt wurde, ganz klar. Auch der Bericht aus Apostelgeschichte 8 von Philippus und dem äthiopischen Kämmerer zeigt, dass der Heilige Geist Philippus dorthin sandte und ihn wieder von dort wegnahm – Kap 8:39
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eine der wunderbarsten Wahrheiten der Bibel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und lässt das Herz eines jeden Christen höher schlagen. Ein Christ gehört zum Vater und zu seinem Herrn, Jesus Christus. Er tut, was in der Bibel steht und was er in seinem Leben als die Lenkung Gottes ansieht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einem Zeugen Jehovas macht diese Bibelstelle ein ungutes Gefühl, denn er wird ja gelehrt, dass Jehova durch den Sklaven zu Menschen spricht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zweiter markanter Unterschied. Was denkst du, ob dieser Kämmerer eher ein Zeuge Jehovas war oder ein Christ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Briefen des Apostels Paulus wird deutlich über die Erwählung eines Christen gesprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achte bei nachfolgendem langen Text einmal darauf, wer hier wen erwählt, d.h. wer sich für wen entscheidet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epheser 1: 3-14
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen [Regionen] in Christus,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           6
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             zum Lob der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat in dem Geliebten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           7
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           8
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             die er uns überströmend widerfahren ließ in aller Weisheit und Einsicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           9
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Er hat uns das Geheimnis seines Willens bekanntgemacht, entsprechend dem [Ratschluß], den er nach seinem Wohlgefallen gefaßt hat in ihm,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             zur Ausführung in der Fülle der Zeiten5: alles unter einem Haupt zusammenzufassen in dem Christus, sowohl was im Himmel als auch was auf Erden ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           11
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             — in ihm, in welchem wir auch ein Erbteil erlangt haben, die wir vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluß seines Willens,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           12
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit dienten, die wir zuvor auf den Christus gehofft haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt — in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt  worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           14
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             der das Unterpfand unseres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Lob seiner Herrlichkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du hast beim Lesen sicher gedacht, dass dies ja nur für die 144000 gilt, nicht wahr?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wende es einmal auf dich selbst an! Dann kannst du ganz anders über das nachdenken, was als Erläuterung in einem Bibelwerk hierzu ausgeführt wird:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Vers 4:  wie er uns in ihm ausgewählt hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „die Form des gr. Verbs für auserwählt zeigt, dass Gott nicht nur durch seine eigene Entscheidung erwählt hat, sondern auch für sich selbst zum Lobpreis seiner eigenen Herrlichkeit. Gottes Erwählung wirkt nicht losgelöst von der Verantwortung des Menschen an Jesus als den Herrn und Retter zu glauben und hebt diese Verantwortung auch nicht auf.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu:  vor Grundlegung der Welt heisst es dort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Durch Gottes souveränen Willen vor Erschaffung der Welt und daher unabhängig von jedem menschlichen Einfluss und ohne jeden menschlichen Verdienst wurden die Erlösten ewig mit Jesus Christus verbunden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon bevor Adam und seine Eva im Paradies erschaffen wurden und dort leben durften, hatte Gott in seiner Voraussicht und Allmacht gewusst, dass seine Sohn einmal auf die Erde kommen müßte und dass es dann Jahrtausende später Menschen geben würde, die er als Söhne und Töchter annehmen würde, weil sie Glauben an ihn und seinen Sohn bekunden würden. Er hat a l l e s im Voraus gewusst und gesehen, unsere Eltern gekannt, unsere Zeugung und Geburt…und dass wir uns zu ihm hinwenden würden. Das ist ein sehr demütig stimmender Gedanke finde ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte noch einen Text hinzufügen, der uns helfen kann, wenn wir im Zweifel sind, ob das alles auch wirklich so ist und wir tatsächlich gemeint sind. Abgesehen von dem Unterpfand aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epheser 1:14 gibt es in Philipper 2: 12 und 13 einen weitere Ermutigung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darum, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Vers 13 heißt es in dem erwähnten Bibelwerk:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenngleich der Gläubige verantwortlich ist, sich zu bemühen, ist es letztlich der Herr, der gute Werke und geistliche Früchte hervorkommen lässt. Er erreicht das durch seinen in uns wohnenden Heiligen Geist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gott bewirkt sowohl die Wünsche als auch die Taten des Gläubigen. Gott möchte die überzeugte Absicht sehen, ein vorgesehenes Ziel zu erreichen. Gottes Kraft macht seine Gemeinde willens, ein gottesfürchtiges Leben zu führen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über diese Sätze muss man einmal nachdenken…wenn Gott selbst unsere Wünsche bewirkt und wir uns nur bemühen müssen, dann ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein wunderbarer Erweis der Gnade Gottes. Denn hier steht nichts davon, dass wir Pionier sein sollen, dass wir Predigtdienst leisten sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein, sondern, wir müssen uns bemühen, das umzusetzen, was Gott in uns wirkt, also wie ein unsichtbarer Motor in uns,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           uns antreibt. Keine Werkgerechtigkeit, die wir Gott zeigen können und sagen könnten: „Schau, das habe ich für dich gemacht! Ist zwar nicht viel, aber ich bin ja nur ein unvollkommener Mensch.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Ehre soll nur dem Vater zukommen, darum geht es. Was wir tun, tun wir aus Dankbarkeit und Liebe, aber sogar hierbei reicht das reine Bemühen. Unglaublich liebevoll, unser Gott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist es also, was in der Bibel zum Thema Christsein unter anderem zu finden ist, ich denke dass diese Verse eine gute Grundlage für dich sind, einmal gebetsvoll nachzudenken und dich vom Vater  ziehen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du diese Gedanken auf dich wirken lässt und die Schriftstellen in deiner eigenen Bibel nachliest, dann wird dir bewusst, wie liebevoll unser himmlischer Vater ist und es ergeht dir vielleicht wie den damaligen Brüdern in Antiochia und du dich zum aller ersten Mal als Christ fühlst… Apostelgeschichte 11:26:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als er ihn gefunden hatte, nahm er ihn mit nach Antiochia. Ein ganzes Jahr lang waren sie mit der Gemeinde zusammen und unterwiesen viele Menschen im Glauben. In Antiochia wurden die Jünger übrigens zuerst Christen genannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelstellen aus der Schlachter 2000 entnommen, Zitate sind aus der Mac Arthur Studienbibel2002
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor JRS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Your donation goes directly to support students
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 12:58:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/wer-ist-ein-christ</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jesus,90 Jähriger</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Loyaler 90 jähriger Zeuge Jehovas  ermahnt ernstlich die leitende Körperschaft</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/loyaler-90-jaehriger-zeuge-jehovas-ermahnt-ernstlich-die-leitende-koerperschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loyaler 90 jähriger Zeuge Jehovas 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ermahnt ernstlich die leitende Körperschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Brief ging uns die Tage zu. Ein fast 90 Jahre alter loyaler Zeuge Jehovas, ermahnt die leitende Körperschaft in der Weltzentrale ernstlich anhand der Bibel. Wie wird sich nun die leitende Körperschaft, die zurzeit aus 7 Männern besteht, verhalten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Brief handelt hauptsächlich davon, dass das "Kommen" Jesus zweifelsfrei laut Matthäus 24:29 und Markus 13:24 NACH der "großen Drangsal" stattfinden wird. (Bitte nicht verwechseln mit dem Begriff "parousia" für "Gegenwart".) Und welche katastrophale Auswirkung diese uralte biblische Tatsache, auf Grundlehren der leitenden Körperschaft und Vorstellungen über die Zeit des Endes hat. Denn die Bibelerklärenden Schriften der Wachtturmgesellschaft sind voll mit einer anderen Lehre. Die leitende Körperschaft behauptet das Gegenteil von dem, was Jesus in der Bibel sagt. Nämlich dass das "Kommen" des Menschensohnes IN der großen Drangsal stattfinden wird. Und sie hat auch genaue Vorstellungen präsentiert, was in dieser großen Drangsal deshalb geschehen wird. Und wie sie verläuft. Die Tragweite des Wortes NACH ist erschütternd, und den meisten Zeugen Jehovas nicht bekannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem beruft sich der Bruder in seinem Brief auf Matthäus 18:17. Dort zeigt Jesus die Möglichkeit auf, auch "zur Versammlung zu reden", wenn ein Bruder eine Sünde begeht. Bei Matthäus 24:29 und Markus 13:24 handelt es sich um eine Sünde einer falschen Lehre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wenn er nicht auf sie hört, sprich zu der Versammlung. Wenn er auch nicht auf die Versammlung hört, so sei er für dich ebenso wie ein Mensch von den Nationen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (NWÜ)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://storage.googleapis.com/wcu-030e250a-8bc8f212/Bilder/Bild_2022-10-20_173227465-b7fd3a8b.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wie geht die Führungsspitze der Zeugen Jehovas mit biblischer Kritik um? Werden sie Kontakt aufnehmen? Werden sie anhand der Bibel eine Erwiderung finden können? Die biblische Beweislast des Briefes ist erdrückend! Werden die führenden Männer sich wie der reumütige Petrus verhalten und diese Ermahnung voller Demut aus der Bibel annehmen (Gal. 2:11-14 / Luk. 22:61,62)? Oder sehen sie eher den Überbringer im Mittelpunkt, statt die überbrachte Botschaft aus der Bibel? Wird man alles folgende nun heimlichtun oder so offiziell, wie es bei Petrus der Fall war?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://storage.googleapis.com/wcu-030e250a-8bc8f212/Bilder/Bild_2022-10-20_173227465-b7fd3a8b.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://storage.googleapis.com/wcu-030e250a-8bc8f212/Bilder/Bild_2022-10-20_173227465-b7fd3a8b.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Matthäus 26: 3-5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://storage.googleapis.com/wcu-030e250a-8bc8f212/Bilder/Bild_2022-10-20_173227465-b7fd3a8b.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "3 Da versammelten sich die obersten Priester und die Schriftgelehrten und die Ältesten des Volkes im Hof des Hohenpriesters, der Kajaphas hieß. 4 Und sie hielten miteinander Rat, wie sie Jesus mit List ergreifen und töten könnten. 5 Sie sprachen aber: Nicht während des Festes, damit kein Aufruhr unter dem Volk entsteht!" 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://storage.googleapis.com/wcu-030e250a-8bc8f212/Bilder/Bild_2022-10-20_173227465-b7fd3a8b.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            (Schlachter-Bibel)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://storage.googleapis.com/wcu-030e250a-8bc8f212/Bilder/Bild_2022-10-20_173227465-b7fd3a8b.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://storage.googleapis.com/wcu-030e250a-8bc8f212/Bilder/Bild_2022-10-20_173227465-b7fd3a8b.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wir von Bruderinfo, werden Euch zeitnah über das Geschehen informieren.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://storage.googleapis.com/wcu-030e250a-8bc8f212/Bilder/Bild_2022-10-20_173227465-b7fd3a8b.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://storage.googleapis.com/wcu-030e250a-8bc8f212/Bilder/Bild_2022-10-20_173227465-b7fd3a8b.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier ist sein Brief:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Watchtower Governing Body 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            An die Leitende Körperschaft
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            25 Columbia Heights
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BROOKLYN NY 11201-2483
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Datum: 23.05.2016
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Zur Kenntnisnahme und Veröffentlichung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An die leitende Körperschaft, das Zweigbüro in Selters und an viele ausgewählte Einzelpersonen und diverse Versammlungen im ganzen deutschsprachigen Gebiet. Jeweilige Durchschriften wurden separat versendet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über mich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Name ist Brd. Bruno M. (Name durch die Redaktion geschwärzt) und ich wurde am 27.10.1956 als Zeuge Jehovas getauft und bin seit dem 60 Jahre mit der Versammlung Neunkirchen-West (Deutschland/Saarland) verbunden. Nun werde ich bald 90 Jahre alt. Ich bin ein Glaubensbruder, der auf eine biblische Erwiderung wartet. Aber seit Monaten keine erhält.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum wende ich mich an die "Versammlungen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus zeigt uns die Möglichkeit auf,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "zur Versammlung zu reden"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenn mein Bruder eine Sünde begeht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Mat. 18:17). "Wenn er nicht auf sie hört, sprich zu der Versammlung. Wenn er auch nicht auf die Versammlung hört, so sei er für dich ebenso wie ein Mensch von den Nationen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe so etwas in den vergangenen 60 Jahren bei Zeugen Jehovas zwar noch nie erlebt, dass mit dem Sünder öffentlich, gesprochen wurde und gemeinsam um sein Leben gerungen wird. Aber wenn Jesus das sagt, wird es schon seine Richtigkeit haben. Oder seid ihr anderer Meinung als Jesus? Somit nutze ich hiermit die Möglichkeit, die mir Christus in Matthäus 18:17 angeboten hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind wir uns darüber einig, dass sich Jeder der Aussage Jesu aus Math. 18:17 anschließt? Die "leitende Körperschaft" kann nichts gegen diese Anwendung der Anweisung Jesu haben, da sie Jesus als ihren Herrn bezeichnet und sich Christus wie ein Sklave unterwirft. Oder gibt es hier evtl. Antichristen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Wege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit diesem Brief wird sich zeigen, wem die wahre Treue eines Jeden von euch gilt. Es gibt zwei Wege für den jeweiligen Leser: Entweder entscheidet er sich wie Stephanus zu handeln. Und gibt freimütig voll heiligen Geistes eine biblische Erwiderung. Stephanus hatte wahrlich keine Gemeinschaft mit diesen, wie nannte er sie noch in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apg. 7:52, "Verräter und Mörder".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich nenne sie die Abtrünnigen der letzten Tage des jüdischen Systems. Doch Stephanus argumentierte umfangreich mit Bibeltexten. Entgegengesetzt der zurzeit gültigen Lehre. Er tat das, was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anderen Christen des ersten Jahrhunderts getan haben. Jesus ist darin das Beste Vorbild. Keiner von ihnen versündigte sich damit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder man geht den zweiten Weg. Der Weg der Mörder Jesu: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darauf schrieen sie mit lauter Stimme und hielten sich mit den Händen die Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn los." (Apg. 7:57).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit welchen Personen muss Jesus euch nun vergleichen? Legt euere Hand am Rand dieses Briefes, um in zu zerreißen, so sind die Verräter und Mörder Jesu euere Vorbilder. Liegen Deine Hände auf Deinen Ohren, wenn ich im Folgenden der machtvollen Bibel das Wort erteile? Oder überkommt euch das unbändige Verlangen ab hier nicht mehr weiterzulesen? Dann ergeht es Euch so, wie den abtrünnigen Männern des Sanhedrins, die Jehova und Jesus verraten haben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Als sie nun diese Dinge hörten, fühlten sie sich in ihrem Herzen zutiefst verletzt, und sie begannen mit den Zähnen gegen ihn zu knirschen." (Apg. 7:54). Jesu wird sich an Deinen jetzigen Handel für immer erinnern! Und seine Engel werden seine Schnitter sein (Mat. 13:39).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Briefesammlung vom 07.01.2016
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 70 Seiten in 16 Einzelbriefen. Die unterschiedlichsten Lehren der Zeugen Jehovas wurden auf ihre Echtheit auf Herz und Nieren geprüft, mittels der Bibel. Einfache Lehren. Grundlehren. Das kleine Zeugen ABC. Geballtes Bibelwissen der deutlichen und klaren Lehren des Wortes Gottes im Gegensatz zu so mancher, schon des Öfteren geänderten, Lehrmeinung der leitenden Körperschaft. Bislang hattet ihr nicht den Anstand, auf meinen Brief vom 07. Januar 2016 zu antworten. Die Sache wurde einfach totgeschwiegen. Das war ein schwerer Fehler von allen Beteiligten. Wie schwerwiegend dieser Fehler war, wird euch wahrscheinlich erst zum Schluss dieses Briefes in seiner vollen Tragweite bewusstwerden. Denn das Beste kommt zum Schluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Worte meines Herrn und Königs sind nicht nur sanft auf meinen Schultern. Sie sind auch absolut tödlich für falsche Lehren. Dabei halte ich mich hauptsächlich immer an die deutlichen Aussagen des Wortes Gottes. Deutungen der unterschiedlichsten Prophezeiungen und Gleichnisse müssen sich immer diesen klaren Aussagen beugen. Wenn die Deutung einer Prophezeiung oder Gleichnisses den klaren und deutlichen Worten der Bibel widerspricht, so sind sie falsch. Punkt. Aus dem Gleichnis von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Lazarus und dem Reichen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann ich keine Lehre einer unsterblichen Seele herauszaubern, nur weil sie mir in den Kram passt. Weil diese Deutung der klaren Aussage der Bibel widerspricht, dass die Seele eines Menschen sterblich ist, ist diese Deutung falsch. Punkt. Wie oft man bei Prophezeiungen daneben liegen kann, zeigt die Geschichte der Zeugen Jehovas in brillanter Ausfärbung. (siehe z. B. WT Studienartikel vom 15.07.2013. Dort werden viele Deutungen der Endzeit aus der Vergangenheit präzise aufgeführt und als falsch aufgedeckt.) Diese habe ich in den Vergangenen 60 Jahren hautnah miterlebt. So oft auch in den Publikationen von neuem Licht die Rede war und ist, so oft wird das vorhergehende Verständnis als Finsternis entlarvt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schrieb am Anfang meines damaligen Briefes folgendes:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Mein biblisches Gewissen und mein Sinn für Wahrheit und Ehrlichkeit lassen mir keine Wahl. Deshalb muss ich mich von einigen Lehrmeinungen, die ich in der Vergangenheit vertreten, geglaubt und der Welt als Propheten Jehovas gepredigt habe, distanzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sei denn, Du kannst meine, hier geäußerten Gedanken biblisch widerlegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du die Wahrheit hast, wird es für Dich ein leichtes sein, alles biblisch zu widerlegen. Um es nochmals klarzustellen: Ich verlasse mit diesem Schreiben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Gemeinschaft der Brüder!"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich verlange nichts Unbiblisches von euch. Ihr solltet nur euere eigenen Lehren mit biblischen Beweisen vortragen, wie es Stephanus auch getan hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin nur ein Mensch, der sich irren kann. Das jeder einzelne Christ ständig prüfen sollte, sogar muss, sind die Anweisungen der Bibel. Paulus, Johannes, ja sogar Jesus weisen wiederholt auf diese Pflicht hin (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Kor. 13:5; 1. Joh. 4:1; 1. Joh. 2:18; 2. Thes. 2:6-12; 2. Joh. 1:7; Apg. 17:11; 2. Thes.2:1-3; Mat. 24:5, 11, 23-26, 42, 43; Math. 25:13; Markus 13:6, 21-23, 33, 35, 37; Luk. 11:35; Luk. 12:37, 38; Apg. 20:30-31; 1. Tim. 4:1 und, und, und).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ach ja, ich vergaß: Im Königreichdienst vom September 2007 Seite 3 wird, als kleines Beispiel, von jedem Zeugen Jehovas genau das Gegenteil von dem verlangt, was in der Bibel steht. Offensichtlich hat unser König Jesus Christus nicht mehr viel bei Zeugen Jehovas zu sagen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Königreichdienst steht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "dass die leitende Körperschaft es nicht billigt, wenn sich Zeugen Jehovas eigenständig zusammen tun, um biblische Themen zu untersuchen".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weder ihre gerade zurzeit gültigen biblischen Lehren noch die Qualität der NWÜ dürfen überprüft werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Worte wird man in der Bibel vergeblich suchen. Nur das Gegenteil dieser Lehre, ist biblisch zweifelsfrei beweisbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (siehe obige Bibeltexte). Vielleicht wird deshalb dieser Königreichdienst-Artikel auf JW.ORG als geheim eingestuft. Zumindest ist man bei der Wahrheit geblieben, dass es der "Treue und verständige Sklave" ist, der ein Prüfen nicht billigt. Das Jehova und Jesus es nicht billigen würden, hat man sich nicht getraut zu schreiben, weil das eine offensichtlich erkennbare Lüge gewesen wäre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier nochmals langsam zu Mitschreiben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aussage der Bibel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Aussage der Leitenden Körperschaft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus in Mat. 18:20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes in 1. Joh. 4:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Geliebte, glaubt nicht jeder inspirierten Äußerung, sondern prüft die inspirierten Äußerungen, um zu sehen, ob sie von Gott stammen, weil viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen sind."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paulus in 2. Kor. 13:5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Prüft immer wieder, ob ihr im Glauben seid"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aussage der Leitenden Körperschaft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Billigt es der "treue und verständige Sklave", wenn sich Zeugen Jehovas eigenständig zusammentun, um biblische Themen zu untersuchen und zu debattieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NEIN."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat Ende (Quelle: Kd Sep. 2007 S. 3)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WT Studienartikel 15.7.2014 Seite 14: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           10
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter Jehovas Volk heute kommt es nicht oft zu Abtrünnigkeit. Dennoch müssen wir unbiblische Lehren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ganz gleich welchen Ursprungs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entschieden zurückweisen. Es wäre unklug, sich auf Diskussionen mit Abtrünnigen einzulassen, ob im persönlichen Gespräch, in einem Blog oder auf anderem Weg. Selbst wenn jemand dem Betreffenden helfen möchte, widerspräche das der gerade betrachteten biblischen Anweisung. Ja, Diener Jehovas wollen mit Abtrünnigkeit absolut nichts zu tun haben!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens: Steht da in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Joh. 4:1 ".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und lasst die inspirierten Äußerungen von den Ältesten oder einen Kirchenverwaltungsrat prüfen!"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NEIN! Oder sagt Paulus in 2. Kor. 13:5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Lasst immer wieder prüfen, ob ihr im Glauben seid!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NEIN! Paulus sagte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "PRÜFT", und nicht "lasst prüfen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Jesus und die Apostel das Prüfen und Wachsamkeit von jedem einzelnen Jünger als Pflicht ansehen, aber nur sieben Männern wären einzig und alleine in der Lage, biblischen Wahrheiten zu prüfen, zu erkennen und die Bibel zu verstehen, (so wie es ständig behauptet wird) so wäre Jesus und die Apostel Dummschwätzer gewesen die eine Lüge gelehrt hätten. Ist euch die Tragweite solcher Gott verachtenden Aussagen überhaupt bewusst? Wenn die oberen sieben Männer an ihre eigenen Worte Glauben würden, so wüssten sie,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass der kleinste Zeuge Jehovas genau so viel heiligen Geist besitzen kann, wie sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2022-11-18_183302806.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2022-11-18_183402804.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einige echte Christen unter euch mögen jetzt sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wir müssen Gott dem Herrscher mehr gehorchen als Menschen".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Richtig so.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Andere geben dem Gedanken den Vorrang: "Wir müssen sieben unvollkommenen Männern mehr gehorchen als Gott".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidet euch auf wessen Seite ihr steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eph. 5:9-14 (NWÜ) sagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 denn die Frucht des Lichts besteht aus jeder Art von Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. 10 Vergewissert euch fortwährend dessen, was für den Herrn annehmbar ist, 11 und habt nicht mehr mit [ihnen] teil an den unfruchtbaren Werken, die zur Finsternis gehören, sondern rügt [sie] vielmehr, 12 denn was von ihnen im Verborgenen geschieht, ist schändlich auch [nur] zu sagen. 13 Nun werden alle Dinge, die gerügt werden, durch das Licht offenbar gemacht, denn alles, was offenbar gemacht wird, ist Licht. 14 Daher sagt er: „Erwache, du Schläfer, und steh auf von den Toten, und der Christus wird dir leuchten.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder die Schlachter Bibelübersetzung: Epheser 5:11:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "deckt sie vielmehr auf. Die Verantwortung des Christen endet NICHT damit, dass er das Böse für sich selbst verwirft. Er ist auch verantwortlich, wo immer er Finsternis vorfindet, sie aufzudecken und ihr entgegenzuwirken. Das gilt insbesondere für Finsternis innerhalb der Gemeinde."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sei nur mal am Rande erwähnt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich benutze jetzt, wie es Paulus im obigen Text von mir Verlangt, deutliche Worte und nehme kein Blatt mehr vor den Mund; denn ich soll die Werke der Finsternis rügen! Es geht in meinen 70 Seiten um die einfachsten Bibellehren der Zeugen. Und doch erhalte ich keine Erwiderung. Wenn ich die falsche Lehre einer Dreieinigkeit befürwortet hätte, oder eine unsterbliche Seele; ich bin überzeugt, dass ich keine Stunde später Besuch bekommen hätte. Mit gezückter Bibel im Anschlag. Wenn ich etwas über den, wie es die Süddeutsch Zeitung betitelte, "Zeugen Jehovas vertuschten über Jahrzehnte sexuellen Missbrauch" in Australien geschrieben hätte; Über den vernichtenden Endbericht der dortigen Royal Commission über die Religionsgemeinschaft der ZJ, der den Zeugen Grausamkeit im Umgang mit Ausgeschlossenen bescheinigt; die Androhung eines Entschädigungsfond für die Missbrauchopfer der Zeugen Jehovas; die zugesagte Zusammenarbeit durch Geoffrey W. Jackson mit den übrigen Kirchen groß Babylons in Australien, und die Videoaufnahme von Geoffrey W. Jackson, der der Royal Commission in Australien versuchte unter Eid weiß zu machen, dass Frauen noch niemals in der Bibel ein Richteramt inne hatten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (siehe Debora AT)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ; So wäre man gleichfalls sofort zu einem Besuch ausgerückt und man würde sagen, ich werfe nur mit Dreck. Es wäre zwar ihr eigener Dreck, aber es bliebe Dreck. Denn es ist, was es ist: Sünden, Fehler und Unzulänglichkeiten Einzelner Personen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb tangiert mich das nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ich komme allein mit der Bibel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und die Bibel ist so machtvoll, dass sie alles Falsche mit Leichtigkeit in die Knie zwingt. Bei den klaren Worten der Bibel bleibt keine Erwiderung. Höchstens ein Zähneknirschen. Die deutlichen Worte der Bibel werden euch in der Kehle stecken bleiben, bevor sie über euere Lippen kommen werden. Denkt an diese Weissagung! Ihr verkriecht euch? Das wir euch nichts nützen. Ihr Berge fallet über uns! Das wird euch nicht retten. Nur einer kann euch retten. Und das ist Jesus Christus. Und absolute Ehrlichkeit bezüglich des Wortes Jehovas. Keine Organisation der K.d.ö.R. wird euch retten. Keine Verlagsgesellschaft, die Bibeln, Wachttürme und Traktate veröffentlicht. Keine Sympathie, mit einem weltweiten Firmenverbund. Keine Zugehörigkeit zu einer Versammlung dieser Welt. Habt ihr nicht gelesen, dass Einzelpersonen gerettet werden und nur selten alle Einzelpersonen ganzer Gemeinden (siehe auch Offenbahrung 1-3), geschweige denn Firmen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Schwert ist jedoch die Bibel. Das Schwert ist schnell und absolut tödlich. Gnadenlos gegen falsche Lehren und Feinde unserer beiden Höchsten. Mit klaren Worten weißt dieses Schwert jeden in seine vorgegeben Schranken, ganz egal wie hoch er zu stehen glaubt. Nun könnt ihr am eigenen Leib erfahren, wenn der heilige Geist es gestattet es einzusetzen. Die Bibel wird falsche Lehren pulverisieren. Es soll mir ein Fest sein, an der Seite meines Bruders Jesus Christus mit ihm für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wahrheit"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu kämpfen. Fangen wir an!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erteile hiermit der Bibel das Wort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann kommt Jesus?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Antwort der Organisation Jehovas: "IN" der großen Drangsal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginnen wir mit einer ganz einfachen Grundlehre des "Treuen und verständigen Sklaven": Wann kommt Jesus? Schlagen wir doch einfach den Wachtturm auf und lesen gemeinsam die Behauptung des "Treuen und verständigen Sklaven". Wenn wir seine Worte lesen, gibt es kein Quäntchen Unsicherheit in seinen Behauptungen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_142057559.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_142311818.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_142335984.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_142404398.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_142427909.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organisation Jehovas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " legt viel Wert darauf, dass jeder Zeuge glaubt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass Jesus schon "WÄHREND" der "Großen Drangsal" kommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Literatur lässt daran seit vielen Jahrzehnten keinen Zweifel aufkommen. Der "Treue und verständige Sklave" ist sich absolut sicher, dass Jesus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           während
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der großen Drangsal kommen wird. Und er weiß auch ganz genau, was er alles IN der großen Drangsal machen wird:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Jesus kommt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der großen Drangsal".
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             2.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der großen Drangsal verkündet und vollstreckt er das Urteil."
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             3.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Der Treue und verständige Sklave wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der großen Drangsal über die ganze Habe gesetzt."
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             4.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Alle 8 Verweise der Bibel auf sein Kommen beziehen sich auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der großen Drangsal." 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             5.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Er hält
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der großen Drangsal Gericht."
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             6.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Gegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der großen Drangsal wird Jesus kommen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Woher weiß das der Wachturm? Antwort: "Er (Jesus) sagte, die Menschen würden den Menschensohn ... auf den Wolken des Himmels kommen sehe, und bezog sich damit auf das Gericht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der großen Drangsal."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann kommt Jesus?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Antwort des Sohnes Gottes: "NACH" der Drangsal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nun fragen wir den, der es wissen muss. Mal sehen, ob die geistige "Speise" seit vielen Jahrzehnten mit Unwahrheiten vergiftet ist. Hiermit rufe ich Jesu Christus unseren Herrn und Retter in den Zeugenstand:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_143645841.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_143712572.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist jemandem während des Wachtturmstudiums 2013 u. 2015 die Bibelfälschung aufgefallen? Oder sollte ich sagen die abtrünnige Lehre der leitenden Körperschaft, die sie als angebliche gute geistige Speise an Millionen Schafe ausgeteilt hat?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Treue und verständige Sklave behauptet, dass Jesus IN der großen Drangsal kommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lässt keinen Zweifel aufkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er stellt ganz klar heraus, dass er erst NACH der großen Drangsal kommen wird!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hattet ihr während des Wachtturmstudiums vielleicht einen kleinen Blackout, um so etwas nicht sofort aus der Bibel zu erkennen? Oder läuft immer, wenn ihr den Wachtturm aufschlagt, in euerem Gehirn eine seltsame Sache ab, über die ihr keine Kontrolle habt? Ich habe es euch gesagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bibel macht mit falschen Lehren kurzen Prozess.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da wird im WT vom 15.03.2015 die Frage im Abschnitt 11 gestellt: Woher wissen wir, dass Jesus IN der großen Drangsal kommt um abzurechnen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man hebt brav den Finger und gibt die Antwort der "verständigen" sieben Männer: "Jesu ist laut Math. 24:29,30 der Urheber des Gedankens. Christus sagt es selber. Er kommt NACH der Drangsal und hält NACH der Drangsal Gericht. Denn...,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NACH der Drangsal würden die Menschen den Menschensohn mit den Wolken des Himmels kommen sehen. Da haben wir den Beweis! Jesus selber sagte, dass er IN der Drangsal kommt. Und WÄHREND der Drangsal Gericht hält???" Lest euch den obigen Abschnitt 11 nochmals in aller Ruhe durch! Ihr glaubt aber auch wirklich alles, was man euch vorsetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und so etwas nennt sich Bibellehrer. Ich vergas, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vers 29, wo Jesu sagt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die jetzt folgenden Ereignisse alle NACH der Drangsal stattfinden werden, wird niemals hervorgehoben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Doch es steht ganz klar und deutlich im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:29
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass jetzt Ereignisse beschrieben werden, die erst NACH der großen Drangsal stattfinden, dass er NACH der Drangsal kommt. NACH der großen Drangsal hält er Gericht. Alle 8 Verweise der Bibel auf sein Kommen beziehen sich in Wirklichkeit auf NACH der großen Drangsal. Und 8 Millionen Zeugen Jehovas nicken beim obigen Kommentar bestätigend mit dem Kopf und bemerken nicht, dass in der Bibel genau das Gegenteil von dem steht, was soeben behauptet wurde. Keinem fällt die falsche Lehre der leitenden Körperschaft auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da geschieht doch was im Kopf, was nicht geschehen dürfte. Man kann im Wachtturm noch so wirres Zeug schreiben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Schafe kaufen einem ALLES ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , weil es eben im Wachtturm steht. Das nennt die Wissenschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Konditionierung" / "Manipulation" / "Dressur"!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei haben sich die Worte im Abschnitt 11 doch anfänglich so biblisch fundiert und unwiderlegbar angehört, wie ein Fels in der Brandung. Wie kann so etwas passieren? Nur dann, wenn ihr den Worten der Apostel und Jesu nicht nachfolgt und alles Prüft, was angeblich von Gott kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am besten ist es, die Bibel gibt euch die Antwort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2. Thes. 2:9-12)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 Doch ist die Gegenwart des Gesetzlosen gemäß der Wirksamkeit des Satans mit jeder Machttat und mit lügenhaften Zeichen und Wundern 10 und mit jedem Trug der Ungerechtigkeit für die, die zur Vergeltung dafür zugrunde gehen, dass sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, damit sie gerettet würden. 11 Und darum lässt Gott ihnen eine Wirksamkeit des Irrtums zugehen, damit sie der Lüge glauben, 12 so dass sie alle gerichtet werden, weil sie der Wahrheit nicht glaubten, sondern an Ungerechtigkeit Gefallen hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wisst ihr nun, warum Paulus und Johannes von jedem Christen verlangen, zu prüfen; Warum Jesus von Jedem, beständige Wachsamkeit fordert? Weil es viele falsche Propheten gibt! Vielleicht folgt ihr aber einfach nur Menschen nach, die behaupten: Wir billigen kein eigenverantwortliches Denken! Wir billigen es nicht, wenn ihr unsere Behauptungen oder unsere Bibelübersetzung einer Prüfung unterzieht (siehe z. B. Königreichdienst vom Sep. 2007 Seite 3). Frei nach der Devise: "Widerstand gegen die heilige Mutter Kirche ist widerstand gegen Gott. Wenn die Bibel eindeutig etwas anderes sagt, als das, was wie lehren, so haben natürlich wir Recht. Und die Bibel lügt. Denn wir sind die Organisation Jehovas." Lest euch noch einmal den oben zitierten Text aus Eph. 5:11 durch (sondern rügt [sie] vielmehr). Vielleicht fällt dann ja der Groschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sieben erwachsene, angeblich vom heiligen Geist geleiteten, Männer schaffen es nicht, 4 Worte aus der Bibel abzuschreiben: "Sogleich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Drangsal...".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Wort richtig abzuschreiben hätten schon genügt: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Drangsal...". Ihren Vorgängern ist es ähnlich ergangen. Jedes Kind aus dem zweiten Schuljahr hätte diese Aufgabe bewältigen können. Mit dieser Aussage der "Leitenden Körperschaft" bezeichnet sie Jesus, ihren Herrn, als Lügner. Gebt mir einen Rat: Soll ich diese sieben Männer VERSTÄNDIG nennen? Das könnte jemand wahrscheinlich nur dann, wenn er die Bibel, den heiligen Geist und seinen Verstand an der Gardarobe der Versammlung vergessen hätte. Würde ich nach dem Erkennen ihrer abtrünnigen Lehre über die große Drangsal weiterhin Menschen als Prophet Gottes und Bibellehrer diese Unwahrheit unterbreiten, so würde ich gegen den heiligen Geist sündigen; gegen besseres Wissen! Es ist schon schlimm genug, wenn man es unwissendlich tut, weil man nicht auf Jesus hört und nichts mehr Prüft, was die eigene Religion angeht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbsttest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollt ihr etwas über euch herausfinden? Wie es um euere Wahrheitsliebe und euere Liebe zu Jehova und Jesus steht? So sprecht laut und deutlich die Sätze Jesu aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Jesus kommt erst NACH der großen Drangsal! 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Jesus kommt erst NACH der großen Drangsal! 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Der Sklave hat Unrecht!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hat es nicht auf Anhieb funktioniert, so versucht es ein weites Mal. Schön laut und deutlich, so dass euch jeder hören kann. Sollte euch dieser Satz Jesu weiterhin im Hals stecken bleiben, so stimmt etwas nicht mit euerem Kopf oder mit euerem Herzen. Dann schlägt euer Herz vielleicht für die Unwahrheit oder für falsche Götter!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Während"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           danach"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist doch fast das Gleiche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als letztens ein Zeuge Jehovas vor der gleichen Misere stand, wie jetzt ihr, so wählte er verzweifelt die obige Aussage als Rechtfertigung dieser falschen Lehre. Den Unterschied zwischen diesen beiden Wörtern kann ihm aber schon ein kleines Kind erklären. Wann geht man über die Straße?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Auto kommt, oder erst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Auto vorbei ist? Wann kommt Jesu?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die große Drangsal in voller Fahrt ist oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachdem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die große Drangsal vorbei ist? Die unterschiedlichen Bedeutungen der Wörter nicht zu kennen, kann dich dein Leben kosten. Und nicht nur im Straßenverkehr. Interessanterweise sind ihm die Originalworte Jesu, "Christus kommt NACH der Drangsal", nicht über die Lippen gekommen. Sie blieben ihm im Hals stecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beurteile ich das zu hart?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich vor wenigen Wochen dieses Thema bei zwei Schwestern angeführt habe, wussten sie nur noch den Satz zu bilden: "Das sind doch Kleinigkeiten." Übrigens haben sie den Selbsttest nicht bestanden. Die Worte Jesu, dass er erst NACH der großen Drangsal kommen wird, kamen nicht über ihre Lippen. Auch ihnen blieben die Worte unseres Königs und Retters leider im Hals stecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bleibt natürlich, was es ist: Eine falsche Lehre der leitenden Körperschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ist es wirklich so, dass es sich hierbei um eine Kleinigkeit handelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum legt die "irdischen Organisation Jehovas" so viel Wert darauf, dass Jesus nicht NACH der großen Drangsal kommen darf?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kartenhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesu zieht jetzt mit Macht diese Karte aus dem Kartenhaus der leitenden Körperschaft. "Er kommt erst NACH der großen Drangsal." Welche Auswirkungen hat dieses auf das Lehrgebäude von Zeugen Jehovas?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Jesus erst nach der großen Drangsal kommt, so kommen die Engel, die ihn bei seinem Kommen begleiten, auch erst NACH der großen Drangsal. Und die Engel werden die Schnitter sein. Also kann Jesus erst NACH der großen Drangsal Gericht halten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch über was hält er Gericht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schafe und Böcke warten auf sein Urteil. Die Engel als Schnitter trennen Weizen und Scheinweizen bzw. Unkraut, Christen von Scheinchristen. Die Engel versammeln erst NACH der großen Drangsal seine Auserwählten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            "Einer wird mitgenommen, der Andere zurückgelassen" (Mat. 24:40-42).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also muss in der kompletten großen Drangsal "Groß Babylon"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (angeblich das Weltreich der falschen Religion, so, wie die WTG "Groß Babylon" deutet)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unversehrt, nicht gefallen und bei bester Gesundheit sein. "Und Witwe bin ich nicht." Die große Drangsal ist die Blütezeit des Antichristen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dadurch wird die Weissagung, dass die große Drangsal mit dem Angriff der UN auf das Weltreich der falschen Religion beginnt, biblisch total haltlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch, dass groß Babylon IN der großen Drangsal zerstört wird, ist dann ein Mythos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Harmagedon kommt erst dann, wenn die große Drangsal beendet ist. Was ist die "große Drangsal, die es noch nie gegeben hat, noch wieder geben wird"? Was findet dort wirklich statt? Wann beginnt oder begann sie wirklich? Wann wird sie enden? Dort findet gar nichts statt, was die "irdische Organisation Jehovas" die letzten 100 Jahre geweissagt hat. Dank buchstäblicher biblischer Analphabeten, die seit 100 Jahren nicht in der Lage sind, EIN Wort korrekt aus der Bibel abzuschreiben, haben wir falsche Lehren und abtrünniges Gedankengut in tausenden Seiten Wachttürmen, Büchern und Traktaten. Mit der Aussage Jesu, dass er erst NACH der großen Drangsal ankommen wird und richtet, verliert die Vorstellung, die die leitende Körperschaft den Zeugen als angeblicher Mitteilungskanal Gottes vermittelt hat, komplett den Boden unter ihren Füßen. Wenn nach der Großen Drangsal Babylon noch existiert, wer ist dann das Tier und der falsche Prophet aus der Offenbahrung? Hat dieses Tier wirklich etwas mit der UN, zu tun oder eher mit Religion? Ich habe es euch gesagt. Die Bibel macht mit falschen Lehren kurzen Prozess.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirklich eine Kleinigkeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich stelle mir die Frage, ob diese falschen Lehren aus Unverständigkeit entstanden sind oder ob sich dahinter eine gewisse Absicht verbirgt? Wenn die Verwaltungsräte der Wachtturmgesellschaft aller Generationen wirklich so unverständig waren, und nicht das Einfachste richtig erkennen können, warum sollte sie Jesus 1919 als besonders verständig und befähigt angesehen haben und sie als Speiseverteiler über ihre Brüder gesetzt haben? Jesus soll wirklich diese Personen beauftragt haben, die seit 100 Jahre vergiftetes Essen "seinen Schafen" vorgesetzt haben und ständig ihre Lehrmeinungen ändern?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über was hat uns die leitende Körperschaft die ganzen Jahre noch angeflunkert? Das die Auferstehung bereits vor oder während der großen Drangsal stattgefunden hat, so wie es die Abtrünnigen Hymenäus und Piletus gelehrt haben? Vielleicht sollte sie mal offen im Wachtturm über das Jahr 1914 sprechen. Wie unsere Gründungsväter Russell und Rutherford auf das Jahr 1914 gekommen sind und was man bis 1929 als Beweis für dieses Datum der Welt präsentiert hat. Schriftstudienband III "Dein Königreich komme". Klingel es bei euch? Ich besitze die Ausgabe von 1926. Soll ich von dem "Steinernen Zeugen" reden oder wollt ihr den neuen Brüdern etwas über die Länge eines speziellen Ganges in der Cheops Pyramide erzählen. Auch diese Lehre war angeblich Speise zur rechten Zeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte nicht weiter über angebliche prophetische Längenmaße einer Pyramide nachdenken. Ich stelle die biblische Frage, ob Jesus die falsche Lehre, dass er während der großen Drangsal kommen wird, als Kleinigkeit betrachtet. Die Bibel gibt wie immer die Antwort. Ich kann nicht sagen, wieso, weshalb oder warum. Aber Jesus macht genau an dieser Aussage die falschen Propheten fest. In Math. 24:20-22 spricht er von der großen Drangsal. Die darauffolgenden Worte ab Vers 23 beginnt er mit: "Wenn dann...". Also in oder während der großen Drangsal. Und was ist seine prophetische Weissagung? Welches Gedankengut wird während der großen Drangsal von falschen Propheten verbreitet wird? Lest selbst und staunt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " 23 Wenn dann (also IN der großen Drangsal) jemand zu euch sagt: ‚Siehe! Hier ist der Christus‘ oder: ‚Dort!‘, glaubt es nicht. 24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, selbst die Auserwählten irrezuführen. 25 Siehe! Ich habe euch im Voraus gewarnt. 26 Wenn man daher zu euch sagt: ‚Siehe! Er ist in der Wildnis‘, geht nicht hinaus; ‚Siehe! Er ist in den inneren Gemächern‘, glaubt es nicht. 27 Denn so, wie der Blitz von östlichen Gegenden ausgeht und zu westlichen Gegenden hinüberleuchtet, so wird die Gegenwart (parousia) des Menschensohnes sein."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr habt diesen Text schon 1.000-mal gelesen. Habt hier verstanden was da steht? Reden diese falschen Propheten vom "(An)Kommen" Jesu? NEIN. Sie reden über seine Parousia, seine Gegenwart. Man erkennt die falschen Propheten an der Behauptung, Jesus wäre schon WÄHREND der großen Drangsal hier. Sie behaupten IN der Drangsal: Hier ist der Christus. Seine Gegenwart hätte angeblich bereits IN der großen Drangsal begonnen, steht da in der Bibel. Welche christlichen Religionsgemeinschaften der Welt kennst Du, die behaupten, dass Jesu Parousia bereits IN oder neuerdings sogar VOR der großen Drangsal begonnen hätte? Ich kenne nur eine Einzige; die Zeugen Jehovas. Jesus hat Dich im Voraus vor solchen Feinden Gottes gewarnt! Warum hörst Du nicht hin, wenn Jesus spricht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun kommt das zweite Erkennungsmerkmal der falschen Propheten. Kannst Du jemanden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sehen, der in den "inneren Gemächern" ist? Nein. Kannst Du jemanden sehen, der sich "in einer Wildnis" aufhält, mit Gestrüpp, abgestorbenen Bäumen in einer zerklüfteten Landschaft, soweit das Auge reicht? Nein. Und doch sagen die falschen Propheten "Siehe!" Diese falschen Propheten verkünden der Welt, dass Christi Gegenwart bereits IN der großen Drangsal begonnen hätte. Doch sehen kannst du ihn nicht. Und trotzdem fordern sie dich auf "Siehe!" Er ist in den inneren Gemächern!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So steht es geschrieben und so erfüllen es die Zeugen Jehovas. Was prophezeien Zeugen Jehovas seid 100 Jahren? Nicht nur die "Gegenwart Jesu", während der großen Drangsal, sondern die "unsichtbare Gegenwart" Christi. Damit erfüllen sie das zweite Erkennungsmerkmal der vorausgesagten falschen Propheten. Die Gegenwart hätte 1914 begonnen. Jesus ist da, aber du kannst ihn nicht sehen. Und trotzdem fordern sie dich auf: "Siehe!" Zeugen Jehovas sind die einzige Religion weltweit, die beide Vorhersagen Jesu erfüllen und behaupten, seinem Ankommen geht seine Gegenwart voraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist das erschreckend für Dich?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann wird es Dir gleich noch kälter den Rücken runter laufen. Lese mal Vers 27. Weltweit sind die Zeugen Jehovas die einzigen, die zwischen dem "Ankommen" und der "Gegenwart" (parousia) Jesu unterscheiden. Bedenke, dass sich das alles während der großen Drangsal abspielt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Vers 27 beginnt Jesus mit dem Wort "Denn". Er nimmt damit Bezug auf die Aussage der falschen Propheten und erklärt, warum die Aussage dieser Verführer falsch ist. Zum allerersten Mal verwendet jetzt Jesus selber den Begriff Parousia für "seine Gegenwart" und erklärt, wie es sein wird, wenn er wirklich da ist. Somit dreht sich die Aussage der falschen Propheten nicht nur um sein Kommen (Ankommen) sondern hauptsächliche um Jesu Parousia. Sie behaupten seine Parousia/Gegenwart hätte bereits in der großen Drangsal begonnen. "Denn seine Parousia ist wie ein Blitz der von östlichen Gegenden ausgeht und zu westlichen Gegenden hinüberleuchtet!" Dies ist kein Blitzchen. Sondern ein gigantischer Lichtstrahl von Ost nach West. Sieht man diesen Blitz? Mit Sicherheit wir er von jedem wahrgenommen. Wenn die Gegenwart (Parousia) Jesus schon während der großen Drangsal stattgefunden hätte, so hätten die falschen Propheten doch Recht mit ihrer Behauptung: "Hier ist der Christus! Der Christus ist hier! Seine parousia hat begonnen. Aber du kannst ihn nicht sehen, weil er in den inneren Gemächern ist, weil er unsichtbar gekommen ist." Doch ihre Behauptung ist falsch, weil ... Genau! Weil die Gegenwart Jesu zur Zeit der großen Drangsal noch nicht begonnen hat. Was prophezeiten die Zeugen Jehovas früher? "Die große Drangsal hat 1914 begonnen. Und somit begann auch Christi unsichtbare Gegenwart." Heute hat man den Beginn der Großen Drangsal in die nahe Zukunft verlegt. Das macht die Aussage der begonnenen Gegenwart noch falscher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_143904557.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_143943657.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur am Rand:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habt ihr schon mal in Erwägung gezogen, dass der Erste der Apokalyptischen Reiter der Antichrist sein könnte? Er gibt sich als Jesus aus, ist es aber nicht. Trägt also auch ein weißes Gewand und eine Krone. Siegend, um seinen Sieg zu vollenden, um noch lebendig in den Feuersee geschleudert zu werden. Z. B. der falsche Prophet wird dieses Los ereilen. Genauso wie das Tier. Auch benutzt er einen Bogen. Er tötet aus der Entfernung mit Hinterlist. Jesus hingegen benutzt ein Schwert. Er ist so nahe an seinen Feinden dran, dass sie den Hauch seines Atems spüren, der sie töten wird. Nur mal so zum Nachdenken.) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seine Gegenwart
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (den Begriff "Unsichtbar" kann ich als Christ nicht guten Gewissens in den Mund nehmen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird also erst NACH der großen Drangsal beginnen, und zwar mit seinem Ankommen. Jedes kleine Kind im Vorschulalter weiß, dass man erst "ankommen" muss, um dann auch "da zu sein". Zuerst muss man i
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m Urlaubsort „ankommen“, bevor man seinen Urlaub verbringen kann. Dem Urlaub geht immer zuerst das Ankommen voraus. Doch im Wachtturm lese ich Sätze wie: "Seinem "Kommen" geht seine "Gegenwart" voraus". Wie bitte??? Ein Blackout des Gehirns folgt dem Nächsten. 1.000 € für den, der mir als Erster die Schriftstelle in der Bibel zeigen kann, wo die Worte stehen "unsichtbare Gegenwart Christi". Die Publikationen sind voll mit dieser Wortgestaltung. In der Bibel findet man sie kein einziges Mal. Selbst das Wort UNSICHTBAR findet man nur 5 Mal in der kompletten Bibel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jehovas Zeugen sind die einzige christliche Religionsgemeinschaft der Welt, die Behaupten, dass Jesu Gegenwart bereits begonnen hat; In bzw. vor der großen Drangsal. Sie sind die Einzigen, die die negative Prophezeiung Jesu über falsche Propheten zu 100 % erfüllen. Doch es kommt noch schlimmer!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn 1914, nach neuestem "Licht" weder die große Drangsal begonnen hat noch die Parousia Jesu begonnen haben kann, was soll dann 1919 passiert sein? Wer hat die Präsidenten der Wachtturmgesellschaft und die "leitende Körperschaft" dann eingesetzt? Dann haben wir es mit biblischen Hochstaplern zu tun. Männer, die sich auf den Thron Jesu gesetzt haben und vorgeben, von ihm ernannt worden zu sein. Sie stehen dann buchstäblich an heiliger Stätte und erheben sich über Gott. Wie drückt es Paulus noch in 2. Thes. 2:3+4 aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Lasst euch in keiner Weise von irgendjemandem verführen, denn er wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Sohn der Vernichtung, werde geoffenbart. 4 Er widersetzt sich und erhebt sich über jeden, der „Gott“ oder ein Gegenstand der Verehrung genannt wird, so dass er sich in den Tempel DES GOTTES niedersetzt und sich öffentlich darstellt, dass er "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gott sei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steht das Ding, das Verwüstung (an der Statt Jerusalem bzw. an den Schafen Jesu) anrichtet, nicht auch an heiliger Stätte (Math. 24:16)? Sollen Jesu Jünger nicht davon fliehen (Math. 24:17)? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Bild_2023-01-09_144050276.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Antichrist verbreitet Unwahrheiten über Jesus Christus und über das, was er lehrte. Aufgrund der Tatsachen, bezeichnet sich die sogenannte "irdische Organisation Jehovas" bzw. die "Leitende Körperschaft" selbst als Antichrist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch es kommt noch schlimmer! Math. 24:14 spricht von der Verkündung der GUTEN Botschaft. Das Jesu unsere Sünden gesühnt und uns gerettet hat. Doch für welche Botschaft sind Zeugen Jehovas seit ihrer Gründertagen berühmt und berüchtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ende ist nahe; Wir stehen ganz kurz vor Harmagedon; Bald wird Jehova das böse System der Menschheit vernichten; Wir sind so kurz vor Jehovas Schlacht. Harmagedon kommt 1914; Harmagedon kommt 1925; Harmagedon kommt 1975. Wie schrie Konrad Franke, der Leiter des Zweigbüros in Deutschland, 1968 in das Mikrophon des Kongresses: 1975! 1975! 1975!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist wahrlich nicht die GUTE Botschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist eine Vernichtungsbotschaft. Doch auch dafür gibt es eine Aussage in der Prophezeiung Jesu. Lukas 21:8 ist wohl der am wenigsten zitierte Text unter Zeugen Jehovas:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Er sprach: „Seht zu, daß ihr nicht irregeführt werdet; denn viele werden aufgrund meines Namens kommen und sagen: ‚Ich bin es‘ [falsche Christusse] und: ‚Die bestimmte Zeit hat sich genähert. [falsche Propheten]‘ Geht ihnen nicht nach."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus hat für die, die diese Botschaft verkündigen, "dass die bestimmte Zeit nahe ist", nur vier Worte übrig: "Geht ihnen nicht nach." Schon seltsam, wie sich alle negative Weissagungen Jesu an den Zeugen Jehovas erfüllen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An die leitende Körperschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe leitende Körperschaft. Ja, Euch meine ich, die es seid 100 Jahren nicht fertig bringen, ein einziges Wort ("NACH") aus der Bibel korrekt abzuschreiben. Und stattdessen euere eigenen Wunschwörter wie "IN", "WÄHREND" oder "AM ENDE" in die Bibel eingesetzt habt. Speziell für Euch wiederhole ich die Worte Jesu aus Matthäus noch einmal in ganz deutlichen, einfachen Sätzen. Vielleicht versteht ihr es jetzt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Jesu sagt eine Große Drangsal voraus. Er warnt ausdrücklich davor, dass diese Drangsal die Blütezeit von Menschen sein wird, die sich zwar als Christen ausgeben, aber keine sind. Also von Antichristen. Einige werden sich selbst als die Erlöser präsentieren (Nur Anhänger einer speziellen christlichen Kirche oder K.d.ö.R. werden gerettet. Usw.) Zudem wird es in dieser Drangsal Propheten geben, die behaupten die "Gegenwart Jesu" hätte bereits begonnen. Was aber auch unwahr ist. Da sie Jesus natürlich nicht live präsentieren können, behaupten diese falschen Propheten, Jesus wäre zwar hier, die Parousia habe zwar begonnen, aber man könne ihn nicht sehen, da er sich gerade in einem Haus aufhält oder zurzeit in der Wildnis unterwegs ist (unsichtbare Parousia Christi). Das stimmt deshalb nicht, weil Jesus erst NACH dem Ende der großen Drangsal ankommen wird. Und mit ihm seine Engel. Und mit seinem Ankommen beginnt seine 1.000 jährige Gegenwart. Seine Parousia ist wie ein gleißender Blitz, für jeden erkennbar, nicht nur für eine kleine Gruppe. Selbst die Nationen, also Nichtchristen erkennen sein Ankommen und werden nicht nur seine Macht, sondern auch seine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herrlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu SEHEN bekommen. Erst wenn er in den bewohnten Erdkreis wieder eingeführt wurde, wird er die Antichristen richten, die sagen, sie hätten in Jesu Namen prophezeit (z. B. von seiner "unsichtbaren Gegenwart" Zeugnis abgelegt). Diese Antichristen wird er vernichten und seine echten Brüder einsammeln. Doch zwischen dem Ende der großen Drangsal und dem Richten und Einsammeln wird es unübersehbare Zeichen geben an Sonne, Mond und Sterne usw..
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und die Generation, die nach der Großen Drangsal diese Zeichen seines "Ankommens" sieht, wird nicht vergehen. Wer den Beginn der Zeichen seines Ankommens erlebt, erlebt auch die Parousia Jesu mit allen Konsequenzen. Für die einen wird die Gegenwart Jesu Gutes bedeuten, für die anderen etwas Schlechtes. Diese Zeichen sind wie ein Feigenbaum, der schon Blätter treibt."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es sei folgendes angemerkt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten vier Sätze entsprechen meiner persönlichen Meinung und erheben nicht den Anspruch in allen Dingen richtig zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Ja, solche Sätze würde ich gerne öfters im Wachtturm lesen. Damit wäre vielen Schafen gut gedient.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich verstehe auch nicht alle prophetischen Worte der Bibel. Es ist keine Schande, aus der Bibel nicht alles zu wissen und deuten zu können. Doch was ich weiß, genügt, um ein gottgefälliges Leben zu führen. Nur das ist wichtig. Lieber zugeben, dass man etwas nicht versteht, oder noch nicht genau versteht, als feste Behauptungen aufzustellen, und somit falsche Bibellehren zu verbreiten, so wie ihr es mit dem Wort "WÄHREND" tut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und? Ist die falsche Lehre "WÄHREND der großen Drangsal" eine Kleinigkeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe es euch gesagt, Die Bibel zerstört falsche Lehren mit einem Wimpernschlag. Was ist nun von den exklusiven Lehren eines Zeugen Jehovas noch übrig? Die wurden von der Bibel zermalmt und im Winde zerstreut. Nun wird es vielleicht jedem Zeugen klar, warum sieben Männer es nicht billigen, dass ihre Lehren anhand der Bibel geprüft werden. NICHT um den einzelnen Zeugen zu schützen! Sondern um sich selbst zu schützen. Und eine Enttarnung christusfeindlicher Lehren zu verhindern. Die Wahrheit braucht sich nicht vor der Finsternis zu fürchten. Doch die Finsternis fürchtet sich enorm vor dem Licht der Bibel. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hiermit ist die Märchenstunde der leitenden Körperschaft beendet!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Und ihr könnt mehrere tausende Seiten Bibelerklärende Schriften im Müll entsorgen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernste Worte der Ermahnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liebe leitende Körperschaft, wagt es niemals wieder eine solche falsche Lehre den Schafen vorzusetzen. Denn die glauben euch alles, was ihr schreibt und gehen davon aus, dass es wahr und geprüft ist. Aber es ist nicht wahr! Und vor allen Dingen, hört damit auf, Jesus als Zeugen und Urheber dieser abtrünnigen Lehre zu nennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit ihr deutlich versteht, was ich damit meine:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie lautet z. B. eine euerer Fragen im Studienwachtturm vom 15. März 2015 zum Abschnitt 11? "Woher wissen wir, dass Jesus IN der großen Drangsal kommt, um abzurechnen?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und nun kommt eine gotteslästerliche Antwort von Euch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Er (Jesus) sagte, die Menschen würden "den Menschensohn . . . auf den Wolken des Himmels kommen sehen", und bezog sich damit auf das Gericht IN der großen Drangsal."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hört auf damit, zu behaupten, Jesus hätte es gesagt, denn er hat es nicht gesagt!!! Er sagte genau das Gegenteil.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr wolltet doch seit 2013 die alleinige Befugnis haben, geistige "Speise zur rechten Zeit auszuteilen". Dann müsst ihr, die sieben Männer, auch die alleinige Verantwortung für euere falsche Lehren tragen. Schiebt es nicht auf Christus. Es ist schlimm genug, dass ihr es nicht billigt, dass die Schwestern und Brüdern euere Lehren wie Beröer prüfen und somit den Anweisungen der Bibel nicht Folge leisten. Selbst ein Petrus musste mal in den Senkel gestellt werden, um ihn zu Recht zu bringen. Da nutze ihm sein Apostelamt auch nichts. Seid ihr mehr als Petrus? Nun stellt euch eben die Bibel in den Senkel. Ich bin nur der Überbringer. Ihr habt doch begriffen, dass ihr die ganze Habe noch nicht in eueren Händen haltet. Ihr seid, nach eueren eigenen Worten, noch in der Probezeit. Wisst ihr noch, wie das Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven endet? Sollte Boshaftigkeit hinter der Unfähigkeit stecken, 3 Worte aus der Bibel abzuschreiben, wird euch Jesus, wie sagte er noch gleich, "er wird ihn mit der größten Strenge bestrafen und wird ihm sein Teil mit den Heuchlern zuweisen".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber da gibt es ja noch das Parallelgleichnis aus Lukas 12:41-48, den ihr nur am Rande im Wachtturm vom 15.07.2013 erwähnt. Das Einsichtenbuch spricht auch vom Parallelgleichnis. Ihr konzentriert euch nur auf die Kurzfassung von Matthäus. Lukas ist ein wenig genauer als Matthäus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und er erwähnt einen dritten Sklaven, der in der WT-Literatur totgeschwiegen wird. Warum wohl?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem klärt Lukas den Bibelleser darüber auf, dass eine Frage des Petrus zu diesem Gleichnis führte, was in Matthäus nicht zu ersehen ist. In Lukas 12 Vers 48 steht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Derjenige aber, der [ihn] nicht verstand und so Dinge tat, die Schläge verdienten, wird wenige [Schläge] erhalten." Sollte es also keine absichtliche falsche Lehre sein, die ihr seid Jahren den Schafen als (verdorbene) Speise vorsetzt, so denkt daran, das dieser dritte Sklave, der nicht mit Absicht versagt, keinesfalls belohnt wird. Er wird aber geringer bestraft als der absichtliche böse Sklave.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch eine Frage am Rande:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trifft es zu, dass ihr auf dem kommenden Kongress im Sommer als neues Licht präsentiert wollt, dass "inaktiver Brüder" als "reuelose Sünder" anzusehen sind? Und dass man keine Gemeinschaft mehr mit ihnen haben sollte, wie mit einem Ausgeschlossenen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn sich ein Christ nicht mehr am Verbreiten falscher Lehren beteiligen möchte, soll er ein reueloser Sünder sein? Das Gegenteil ist doch der Fall. Reicht es euch nicht, dass ihr als leitende Körperschaft den Weg der falschen TV-Propheten Jehovas geht? Müsst ihr auch noch euere Brüder dazu zwingen, sich die gleiche Schuld und Verantwortung eines falschen Propheten aufzuladen? Ihr geht weite Strecken, um einen Proselyten zu machen. Und habt ihr ihn endlich so weit, dann macht ihr ihn zum Sohn der Gehenna! Schämt euch. Wenn es wahr ist, so vergesst nicht auf der Seite "Brechen Jehovas Zeugen den Kontakt zu ehemaligen Mitgliedern ihrer Gemeinde ab" das Wort "NICHT Meiden" in "Meiden" abzuändern. Wir wollen doch nicht, dass durch eine falsche Selbstdarstellung die Welt einen falschen Eindruck von Euch erhält. Es reicht, wenn die Bibellehren fehlerhaft sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kann jeder, der durch dieses Schreiben nun von Eueren falschen Lehren weiß, erkennen, ob ihr eher böse oder nur unverständig seid? Ganz einfach und simpel. An Euerer Reaktion auf diesen Brief. Solltet ihr nicht in kürzester Zeit öffentlich im Wachtturm eine Entschuldigung abgeben, und die Falschaussage über das Kommen Jesu, mit seinem ganzen Rattenschwanz und das Verbot des Prüfens widerrufen und richtigstellen, so habt ihr euch als Antichrist offenbart. Deshalb rate ich jeder Person und jeder Versammlung, die diesen Brief erhalten hat, sich erst mal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Selters zu melden, sondern Stillschweigen zu bewahren. Wartet ab, wie sich die sieben Männer verhalten. Nur so könnt ihr zweifelsfrei herausfinden, wem ihr da folgt. Und sollte eine Richtigstellung und Entschuldigung kommen, überprüft doch bitte anhand des "Hütebuches", ob echte Reue vorliegt. Dort werden wunderbar die einzelnen Punkte beschrieben, woran man wahre Reue erkennt. Oder nicht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An die Ältesten und Kreisaufseher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch nun zu euch, liebe Brüder, Schwestern, Kreisaufseher und Ältesten der Versammlungen. Was werdet ihr tun, wenn der Supergau eintritt, und sich auch für euch die leitende Körperschaft als Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart? Denkt bitte daran, dass der Weizen und das Unkraut gemeinsam auf dem Feld wachsen. Der Bruder neben Dir in der Versammlung kann ein Scheinchrist sein und die Schwester daneben, ein echter Christ. Wer bestimmt, dass Dein Nachbar kein Bruder Jesu ist? Folge immer Jesus nach. Denn nur er hat Worte ewigen Lebens. Und nur von Ihm wird gesagt, dass er "Geistige Speise und geistiger Trank ist." Folgt keinesfalls mir nach. Ich bin nur ein unvollkommener Mensch. Die Bibel sei euere Richtschnur. Und der heilige Geist euer ständiger Begleiter. Betet um Hilfe, und sie wird euch von oben freigebig gewährt. Ihr lieben Ältesten: Bevor ihr offiziell das Handtuch werft, denkt bitte auch darüber nach, was aus den verführten Brüdern und Schwestern in euerer Versammlung wird. Von innen kann man viel erreichen! Ihr wisst doch, dass den Zeugen andressiert wurde, nichts zu prüfen. Es ist gerade so, wie wenn man eine Person in eine brennende Scheune auf den Dachboden schickt und er dann angewiesen wird, die Leiter weg zu stoßen, die ihn retten könnte. So lehnen die Zeugen ab, was sie retten könnte; Das Zuhören und Prüfen. Deshalb überlegt, ob ihr die Gemeinschaft verlassen wollt oder von Innen heraus eueren Brüdern besser helfen könnt! Die kleinen Brüder und Schwestern handeln nicht mit böser Absicht. Sie wurden verführt. Sie werden noch euere Hilfe brauchen. Mehr denn je. Stutzt sie. Seid für sie da. Achtet darauf, dass sie durch die Enttäuschung nicht zu Atheisten werden. Ihr werdet viele Tränen sehen. Tränen der Enttäuschung und der Wut. Fördert ihren Glauben an unsere beiden Höchsten. Lasst sie spüren, dass sie nicht allein sind. Tröstet sie. Sprecht ihnen gut zu. Betet mit ihnen. Weint mit ihnen. Nehmt sie in den Arm, denn die Enttäuschung wird groß sein. Und führt sie aus dem Wirrwarr der falschen Lehren. Reißt sie aus dem Feuer. Ihr werdet das Schaffen, weil Jesu dann mit euch sein wird. Ermuntert sie. Doch seid euch bewusst: Nicht alle werden von Jesus gerufen. Manche Namen wird er nicht nennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäre nur noch die Frage zu klären, was schreiben wir in den Bericht, warum wir Brd. Bruno M. aus der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas ausschließen. "Er nahm Anstoß am Fehlverhalten der Ältesten." Falsche Antwort! Es ist für die Zukunft diese Männer zwar wichtig, ihnen deutlich einen Spiegel vors Gesicht zu halten und ihr Versagen als Hirten und Lehrer bloßzustellen. Aber menschliches Versagen ist für mich kein Grund, dem Allmächtigen und Jesu den Rücken zu kehren. Wie wäre es mit: "Er verbreitet falsche Bibellehren." Falsche Antwort! Das wäre unwahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wäre es denn mit der Wahrheit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir schließen ihn aus, weil er Gott mehr gehorcht als Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schließen ihn aus, weil er offensichtliche Falschlehren der LK erkannt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schließen ihn aus, weil er biblische Unwahrheiten aufdeckt (Eph. 5:11).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir schließen ihn aus, weil er auf Jesus hört, wach bleibt und prüft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir schließen ihn aus, weil er uns aus dem Feuer zu reißen versucht (Judas 22,23).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schließen ihn aus, weil er nicht mehr falsches Zeugnis ablegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schließen ihn aus, weil er Finsternis nicht mehr als Licht verkauft (Jes. 5:20).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir schließen ihn aus, weil er bösen nicht mehr gut nennt (Jes. 5:20)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schließen ihn aus, weil er biblisch bewiesen hat, dass der "verständige" Sklave gar nicht so verständig ist, wie er immer von sich behauptet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schließen ihn aus, weil er genau das macht, was Paulus mit Petrus machte (Gal. 2:11-14). Er widersteht der LK ins Angesicht bei falschen Lehren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir schließen ihn aus, weil wir mehr Wert auf Einheit statt Wahrheit legen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleibt doch einfach bei der knall harten Wahrheit: Wir schließen ihn wegen Bibeltreue aus. Für bibeltreue Christen ist bei Zeugen Jehovas kein Platz. Genau so wenig wie für Fußvolk-Christen, denen der heilige Geist Gottes Einsichten in die Schriften gewährt hat. Was denkt sich Jehova und Jesus wohl dabei, den heiligen Geist über einfache Knechte und Mägde auszugießen, vor dem Kommen des großen und Furcht einflößenden Tages Jehovas (Joel 2:29-31)?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als letzter Rat an euch möchte ich die gleichen Worte wählen wie Jesus einst zu seinem Verräter: "Was du tust, tu schneller" (Joh. 13:27). Einige meiner Verwandten, Freunde und Nachbarn wissen bereits dass ich letztes Jahr ein "Christ" geworden bin, der sich mit Fug und Recht "Sohn Gottes" nennt. Nur zu den Mitgliedern in den Versammlungen ist diese Tatsache noch nicht durchgedrungen. Tut, für was ihr bestimmt seid! Das Tier mit den 7 Köpfen aus der Offenbahrung tötet alle, die nicht sein Zeichen annehmen. Ein Wort aus euerem Mund wird genügen, und ich werde für alle Zeugen tot sein, obwohl ich noch lebe. Auch so kann man das Töten des Tieres aus der Offenbahrung verstehen. Folgt euerer Bestimmung! Ob meine leiblichen Kinder weiterhin dem Gebot ihres Königs Jesus folgen werden und Vater und Mutter ehren, bleibt abzuwarten. Vielleicht versucht man von euerer Seite über das Geschriebene hinauszugehen, um ungefestigte Zeugen zu manipulieren (1. Kor. 4:6), und legt Jesus wieder Mal zusätzliche Wörter in den Mund, wie es bei "IN der großen Drangsal" bereits geschehen ist: "Du sollst Vater und Mutter ehren. [Aber nur, wenn sie noch Zeugen Jehovas sind.] (Mat. 15:3-9)" Wir werden sehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Beste kommt zum Schluss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wann kommt Jesus" ist nur ein kleiner Punkt unter Vielen. Meine Heimatversammlung hatte nicht den Anstand, mir auf meine Briefesammlung zu antworten, sondern hat sich feige verdrückt. Deshalb teile ich euch voller Freude mit, dass www.Bruderinfo.de sich bereit erklärt hat, meine Briefesammlung an die Ältesten im Internet Stück für Stück als Artikel zu veröffentlichen. "Bruderinfo" wird vielen von Euch etwas sagen, besonders den Brüdern in Selters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann könnt ihr die einzelnen Aussagen in aller Ruhe noch einmal durchlesen und kritisch prüfen. Ich freue mich schon auf Euere Kommentare und die der übrigen Zeugen Jehovas, die dort lesen und schreiben. Täglich lesen mehrere Tausende die Artikel und die Kommentare der Brüder. Und die Zahl steigt ständig an. Es tut sich was bei den Zeugen Jehovas. Übrigens hat die Veröffentlichung bereits begonnen. Der erste Beitrag ist online und beschäftigt sich mit dem Wachtturmartikel vom 1. Jan. 2013: "Jehovas Zeugen und falsche Daten für das Ende". Er wird für Euch bestimmt informativ. Auch dieser Brief, den ihr gerade in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Händen haltet, wird auf www.Bruderinfo.de veröffentlicht. Vielleicht ist er bereits zu dem Zeitpunkt online, wenn ihr diesen Brief erhaltet und lest. Ich kann natürlich nicht dafür garantieren, dass die Artikel nicht auch in anderen Ländern und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprachen online gestellt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hiermit verabschiede ich mich vorerst bis zum nächsten Mal und wünsche jedem ein volles Maß des heiligen Geistes Gottes, sowie Verstand und Unterscheidungsvermögen. In Brüderlicher Liebe und Zuneigung zu allen ehrlichen Christen bei den Zeugen Jehovas, die dem Gebot Jesu folgen und beständig prüfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sohn Gottes unter vielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bruder und Miterbe Christi unter vielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Überbringer des Lichts unter vielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Christ unter vielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für unsere beiden Höchsten, den Allmächtigen und den einzigen gezeugten Gott, Jesus Christus (Joh. 1:18 NWÜ)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bruno M.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PS: An die Ältesten meiner Heimatversammlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So, meine lieben Freunde der Wahrheit, nun wird es schon bald allen offenkundig werden, ob es einem Zeugen Jehovas erlaubt ist, Anweisungen der Bibel folge zu leisten, inspirierte Äußerungen zu prüfen (2. Kor. 13:5 / 1. Joh. 4:1). Wenn ein genaues Prüfen als Frechheit, Arroganz und als Gotteslästerung gesehen wird, so haben wir hier den klassischen Fall der Anbetung eines "goldenen Kalbes".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Solltet ihr euch nicht die Mühe machen wollen, mir auf die hier aufgeführten biblischen Aussagen zu antworten und meine Schlussfolgerungen anhand der Bibel zu widerlegen, so wird es Zeit, euer Amt als Hirten abzulegen. Dann wärt ihr diesem Titel nicht würdig. Damit würdet ihr wie Feiglinge von euerer Verantwortung als Hirten die Flucht ergreifen. Feiglinge (Off. 21:8) und Versager duldet Jesus nicht auf dem Platz eines Hirten. 1. Petrus 3:15 sagt: "Sondern heiligt den Christus als Herrn in eurem Herzen, stets bereit zu einer Verteidigung vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jedermann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der von euch einen Grund für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Hoffnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verlangt, [die] in euch [ist], ..." Jehova duldet solche Feiglinge nicht auf dem Platz eines Christen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ihr meine Schlussfolgerungen nicht widerlegen könnt, wird es Zeit, in euerem Leben Veränderungen einzuleiten und den Weg eines echten Christen und Hirten zu gehen; mit allen Konsequenzen. Jesus wird an euerer Reaktion erkennen, wer euer Vater ist! Und er wird einem Jeden auch die Kraft dazu geben, wenn er es will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beweist mir, WER EUER VATER IST? Und Jesus und die Bibel zeigen euch,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wessen SÖhnE IHR SEID
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Ich bin sehr gespannt, was jetzt passiert. Mir ist die schriftliche Anweisung sehr wohl bekannt, mindestens zwei Mal mit jemanden zu sprechen, der (berechtigte) Zweifel an Glaubenslehren der Zeugen hat (und berechtigte Zweifel habe ich) und, so wie ich, die Gemeinschaft nicht freiwillig verlässt. Es wäre schön, wenn ihr meine Zweifel anhand der Bibel ausräumen könntet. Was ich zurzeit stark bezweifele. Erst danach darf ein "Kirchengericht" (Rechts-Komitee) einberufen und jemand ausgeschlossen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Zeugen sind gleich?! Doch stimmt das wirklich? Vielleicht wird man sogar von ganz Oben (leitende Körperschaft) anordnen, mich ohne zweifache Belehrung und abschließende Verhandlung direkt ohne Anhörung auszuschließen, damit meine geprüften biblischen Schlussfolgerungen nicht weiter an die Öffentlichkeit kommen. Einheit um jeden Preis. Wirklich um jeden Preis. Somit würde man die eigene Gesetzte brechen. Dieses wäre ein Beweis dafür, dass einige über den eigenen Gesetzen und den Gesetzen der Bibel stehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also Personen die über dem Gesetz stehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also Menschen die kein Gesetz über sich haben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also Menschen ohne Gesetz!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also "Menschen der Gesetzlosigkeit".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Moment, den Begriff kenne ich doch irgendwo her. Heißt es nicht, dass sich der "Mensch der Gesetzlosigkeit" irgendwie offenbaren wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Mal sehen, was sich hier offenbaren wird...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mal sehen, ob da jemand über die Leiche seines Bruders geht; über die Leichen der Brüder Christi...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ____________________________________________________________________
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PS: An die "leidende Körperschaft":
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und? Besteht ihr den Selbsttest von oben. Könnt ihr laut in eueren TV-Auftritten sagen: "Jesus kommt erst NACH der großen Drangsal, Wir hatten unrecht."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder bleiben euch die Worte eueres Herrn und Königs, Jesus Christus, immer noch im Hals stecken bevor sie über euere Lippen kommen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So, liebe "leidende Körperschaft", was werdet ihr nun tun? Ihr habt mehrere Möglichkeiten. Entweder schreibt ihr schnell in die Bibel in Matthäus und Markus: "Und IN der Großen Drangsal wird sich die Sonne verfinstern..." Dadurch macht ihr euch zusätzlich einer abtrünnigen Lehre, noch der Bibelfälschung schuldig. Das wäre eine Sünde gegen den heiligen Geist; gegen besseres Wissen. Und jedem wird es offenbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da habt ihr noch die Möglichkeit mich wegen Bibeltreue auszuschließen. Oder ihr erfindet einfach einen Grund. Wie wäre es mit "Widerstand gegen eine gottlose Einrichtung". Entschuldigt bitte, "göttliche" Einrichtung konnte ich zurzeit nicht mit gutem Gewissen schreiben. Auch das wäre eine Sünde gegen den heiligen Geist. Ihr meint, wie ich hier schreibe, wäre respektlos? Ihr erhaltet genau den Respekt, den ihr euch anhand euerer Lehren verdient habt. Christus hat für die Pharisäer noch ganz andere Worte benutzt. Und Ihr verwendet noch schlimmere Bezeichnungen für Schafe Gottes, die eure falschen Lehren, wie die obige, enttarnen. Ihr nennt sie Abtrünnige, und Küchenhelfer Satans, wenn sie die Wahrheit sagen. Beraubt sie ihren Familien. Ächtet sie. Denunziert sie. Und versucht ihnen zu Schaden, wo es nur geht. Wer nicht einmal 3 Wörter aus der Bibel korrekt abschreiben kann, der sollte sich nicht Lehrer nennen und seine Aufgaben an befähigte Christen abgeben. Oder hängt mir einfach irgendetwas an. Was wollt ihr mir noch wegnehmen? 60Jahre meines Lebens habt ihr mir schon weggenommen. Wollt ihr mir auch noch meine Kinder mit ihren Partnern und Enkel wegnehmen? Ich werde es ertragen, denn Jesus ist mein guter Hirte. Es wäre nur noch eine weitere Prophezeiung Jesu, die sich an den Zeugen Jehovas erfüllt. Kinder werden ihre Eltern den Synagogengerichte überliefern und sie tötet lassen. Meine eigenen Kinder könnten mich so behandeln, als ob ich schon Tot wäre. Mit Toten redet man ja auch nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder ihr geht den Weg der Gewalt und schließt mich einfach aus. Dann hättet ihr euere Eigenen Gesetze und die Gesetze Gottes gebrochen. Dann würde sich der Mensch der Gesetzlosigkeit allen offenbaren. Auch das wäre eine Sünde gegen den heiligen Geist. Ich behalte mir nämlich das Recht vor, die angeschriebenen Einzelpersonen und die Versammlungen auf dem Laufenden zu halten. Oder wollt ihr dagegen gerichtlich vorgehen, um mich zum Schweigen zu bringen? "Ich sehe schon die Schlagzeilen: "Verwaltungsrat der Zeugen Jehovas hat Angst vor einem 90-jährigen Mitglied, das die Bibel zitiert". Wie stände es dann mit euerem Status der K.d.ö.R.? Ihr wisst doch was in Lukas 21 steht: "12 Vor allen diesen Dingen aber wird man Hand an euch legen und euch verfolgen, indem man euch den Synagogen und Gefängnissen ausliefert und euch vor Könige und Statthalter schleppt um meines Namens willen. 13 Es wird euch zu einem Zeugnis ausschlagen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da wäre noch die Möglichkeit, diese Blamage totzuschweigen. Oder zu behaupten, dass kein Brd. Bruno M. in der Versammlung Neunkirchen-West (Deutschland) existiert. Das kann ich euch und allen Übrigen gerne notariell bestätigen lassen. Übrigens verlange ich hiermit Einsicht in meine Unterlagen, gemäß der gültigen Satzung der Zeugen Jehovas K.d.ö.R. und erbitte Kopien meiner Dokumente und meiner Verkündigerdienstkarte. Oder habt ihr Angst, mir eine Kopie zu machen? Oder habt ihr Angst, dass dieser Brief auch in anderen Sprachen und anderen Kontinenten auftauchen wird? Wie wäre es mit weiteren Briefen aus der Briefesammlung? Immer schön mit einem neuen biblischen Thema, dass euere falschen Lehren bloßstellt? Also, was werdet ihr nun tun? Viele Brüder in den Versammlungen werden ganz gespannt auf euere Reaktion warten. Doch wenn ihr böses tun wollt, dann wird euch schon etwas einfallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens, wenn ihr euch, doch dazu entschließt mich auszuschließen, und sich somit der Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart, so habt wenigstens den Mut und Anstand es mir schriftlich mitzuteilen. Mit Briefkopf, Unterschrift und Poststempel. Also keinen blanken Papierwisch, im geheimen, überbracht des Nachts durch einen Boten. Denn was man im Geheimen tut, kommt irgendwann ans Licht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle diese Möglichkeiten haben ein Resultat: Wenn Jesus kommt, und damit seine Parousia beginnt, wird es für euch wahrscheinlich kein Morgen geben. Wenn ihr damit leben könnt? Wie wäre es aber mit aufrichtiger Reue und Umkehr? Das würde das Herz unserer beiden Höchsten sehr freuen. Und auch mein Herz würde Luftsprünge machen. Denkt an Ninive. Obwohl das Urteil Jehovas schon feststand, besänftigte echte Reue den Zorn des Höchsten. Zephanja 2:3 "Sucht Jehova, all ihr Sanftmütigen der Erde, die [ihr] SEINE eigene richterliche Entscheidung ausgeführt habt. Sucht Gerechtigkeit, sucht Sanftmut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            könnt ihr am Tag des Zornes Jehovas geborgen werden."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher meine Bitte an euch: Bitte bereut, kehrt falschen Lehren den Rücken und wählt das Leben!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *Quellenangaben: Alle Bibelzitate, wenn nicht anders angegeben, sind aus der aktuellen deutschen Ausgabe der "Neuen Welt Übersetzung" der Zeugen Jehovas. Alle übrige angegebenen Datenquellen sind auf JW.ORG zu finden und für jeden frei zugänglich. Die genaue Quelle von JW.ORG ist auf den jeweiligen Bildern angegeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30 „Jetzt gehe ich vor gegen diese Propheten, gegen diese Leute, die einander die Worte aus dem Mund stehlen und noch behaupten, sie stammten von mir! 31 Jetzt gehe ich vor gegen die, die ihr eigenes Gerede für mein Wort ausgeben, 32 die sich auf Träume berufen und ihre Träume weitererzählen und mit solchem Unfug mein Volk irreleiten! Von mir haben sie keinen Auftrag bekommen; ich habe sie nicht geschickt!“ sagt der Herr. „Sie bringen diesem Volk nichts als Schaden!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Jeremia 23:30-32, Die Gute Nachricht in heutigem Deutsch)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Bruno M.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 16:55:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/loyaler-90-jaehriger-zeuge-jehovas-ermahnt-ernstlich-die-leitende-koerperschaft</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Blutfrage bei einer Bluttransfusion</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/die-blutfrage-bei-einer-bluttransfusion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Blutfrage bei einer Bluttransfusion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Schwestern und Brüder!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Gebote und Verbote des „treuen und verständigen Sklaven“ sind biblisch nicht eindeutig oder nur durch fragwürdige Interpretation der Bibel begründbar. Für uns soll aber nur die Bibel zählen, wir sollen dem geschriebenen Wort der Bibel nichts hinzufügen und nichts wegnehmen. Das Blutverbot ist in der Bibel verhältnismäßig wenig erwähnt, einmal bei Noah, dann im Gesetz Mose und in der Apostelgeschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das im Volke Israel genannte Verbot Blut zu essen ist nicht unbedingt auf das Christentum übertragbar, denn es war auch verboten Schweinefleisch zu essen, was wir heute tun dürfen. Man musste auch den Sabbath einhalten und vieles mehr. Aus diesem Grunde bleiben nur die genannten Verse nach der Flut und der Apostelgeschichte für Christen als Gesetz der Bibel übrig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apg. 15:19-20 und 28-29
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19. Deshalb urteile ich, daß man diejenigen, welche sich von den Nationen zu Gott bekehren, nicht beunruhige, sondern ihnen schreibe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20. daß sie sich enthalten von den Verunreinigungen der Götzen und von der Hurerei und vom Erstickten und vom Blute.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            28. Denn es hat dem Heiligen Geiste und uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen als diese notwendigen Stücke:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29. euch zu enthalten von Götzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Hurerei. Wenn ihr euch davor bewahret, so werdet ihr wohltun. Lebet wohl!"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apg. 21:25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25. Was aber die Gläubigen aus den Nationen betrifft, so haben wir geschrieben und verfügt, daß sie sich sowohl vor dem Götzenopfer als auch vor Blut und Ersticktem und Hurerei bewahrten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menge Bibel schreibt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was aber die gläubig gewordenen Heiden betrifft, so haben wir beschlossen und ihnen (schriftlich) mitgeteilt, daß sie sich vor Götzenopferfleisch, vor (dem Genuß von) Blut, vor dem Fleisch erstickter Tiere und vor Unzucht zu hüten haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liest man diese Verse in Apostelgeschichte alleine betrachtet,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           so kann man schon zum Schluss kommen, dass man sich allem Blute, somit auch einer Bluttransfusion enthalten soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wobei Vers 28 sagt, dass man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine größere Last auf die Christen legen wollte als diese notwendigen Stücke. Wie viel Last wird aber einem Christen von Jesus Christus aufgeladen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matth. 11:28-30 sagt hierzu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            28. Kommet her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus spricht von einem sanften Joch, einer leichten Last
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Ablehnen einer Bluttransfusion, wenn es sein eigenes Leben oder um das Leben seiner Nächsten geht, ist aber eine sehr schwere, kaum zu tragende Last.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gesetz kein Blut zu essen ist dagegen eine sehr leichte Last.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus würde uns so eine schwere Last, nämlich den Tod in Kauf zu nehmen, gemäß seinen eigenen Worten nicht aufladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er sagt in Vers 28 und 29 indirekt, dass man viel weniger Last tragen muss als bisher, wenn man sich nur auf ihn stützt. Somit ist es durchaus möglich, dass auch das Verbot der Bluttransfusion eine der vielen Lasten ist, welche uns den Mühseligen und Beladenen vom „treuen und verständigen Sklaven“ aufgeladen wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft kann man einen Vers im Neuen Testament erst zuverlässig verstehen, wenn man das Alte Testament mit einbezieht. Viele Menschen, aber auch manche Brüder sind der Meinung das Blutverbot und das Schweinefleischverbot sei nur wegen dem Verbreiten von Krankheitserregern erlassen worden. Wenn es nachweislich so wäre, hätte das Blutgesetz zu Recht Heute keine Bedeutung mehr. Aber das Essen von Schweinefleisch war schon zur Zeit der Apostel aufgehoben worden, auch damals war es nicht möglich die manchmal im Schwein vorhandenen, tödlichen Trichinen zu erkennen. Hätte Jehova das Motiv gehabt die Menschen vor Krankheiten zu schützen, so hätte er dieses Verbot unreine Tiere, vor allem Schweinefleisch zu essen, nicht schon zur Zeit der Apostel aufgehoben. Das Verbot Schweinefleisch zu essen, wurde aufgehoben, das Verbot Blut zu essen aber nicht. Somit muss ein anderer Grund für die Fortführung des Blutverbotes im Neuen Testament bestehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Mose 9: 1-4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           1. Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           2. und die Furcht und der Schrecken vor euch sei auf allem Getier der Erde und auf allem Gevögel des Himmels! Alles, was sich auf dem Erdboden regt, und alle Fische des Meeres, in eure Hände sind sie gegeben:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           3. alles, was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein; wie das grüne Kraut gebe ich es euch alles.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           4. Nur das
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/site/76dde6b8/impressum?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true&amp;amp;preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true&amp;amp;dm_device=desktop#dm"&gt;&#xD;
      
           Fleisch mit seiner Seele, seinem Blute, sollt ihr nicht essen;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           Noah und seine Söhne haben als erste Menschen das Verbot erhalten das Fleisch mit dem Blut zu essen. Alles durften sie essen, nur das Blut nicht. So wie Adam das Gesetz bekam, alle Früchte der Bäume durfte er essen, nur die Frucht des einen Baumes nicht. Es war nur dieses eine Gesetz das Adam unbedingt einhalten musste, so auch die Nachkommen Noahs, nur dieses eine Gesetz muss unbedingt eingehalten werden.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht weil das Blut die Seele, oder das Leben des Lebewesens ist. Die Seele gehört Jehova, er hat alles Lebendige erschaffen hat. Durch das Ausgießen des Blutes auf die Erde gibt man die Seele des geschlachteten Tieres respektvoll Jehova zurück. Tötet man aber ein Tier, ohne es zu essen, z.B. einen Löwen, der einem zu nahekommt, so gibt es keinen Hinweis in der Bibel das Blut der Erde geben zu müssen. Dass das Blut die Seele ist, sagt auch Mose mehrmals, deswegen folgende Verse, um dies zu bekräftigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Mose 17
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10. Und jedermann aus dem Hause Israel und von den Fremdlingen, die in ihrer Mitte weilen, der irgend Blut essen wird, -wider die Seele, die das Blut isset, werde ich mein Angesicht richten und sie ausrotten aus der Mitte ihres Volkes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11. Denn die Seele des Fleisches ist im Blute, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, um Sühnung zu tun für eure Seelen; denn das Blut ist es, welches Sühnung tut durch die Seele.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12. Darum habe ich zu den Kindern Israel gesagt: Niemand von euch soll Blut essen; auch der Fremdling, der in eurer Mitte weilt, soll nicht Blut essen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13. Und jedermann von den Kindern Israel und von den Fremdlingen, die in eurer Mitte weilen, der ein Wildbret oder einen Vogel erjagt, die gegessen werden, soll ihr Blut ausfließen lassen und es mit Erde bedecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14. Denn die Seele alles Fleisches: sein Blut, das ist seine Seele; und ich habe zu den Kindern Israel gesagt: Das Blut irgend welches Fleisches sollt ihr nicht essen, denn die Seele alles Fleisches ist sein Blut; jeder, der es isset, soll ausgerottet werden. –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur das Blut, die Seele, nicht das Fleisch, war bei einem Opfer in der Lage Sühnung zu tun. (Vers 11) Für Jehova war nur das Blut wichtig, denn es war seine Seele.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.Mos.12:16 und 23
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16. Nur das Blut sollt ihr nicht essen, ihr sollt es auf die Erde gießen wie Wasser. -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23. Nur halte daran fest, kein Blut zu essen, denn das Blut ist die Seele; und du sollst nicht die Seele mit dem Fleische essen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn das Blut ist die Seele! (Vers 23)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Seele oder das Leben gehört Gott und nicht den Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Im Gesetz Mose war das Blut die Seele, welche bei einer Opferung die Sünden der Menschen vergeben hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus als größtes und endgültiges Opfer hat auch sein Leben, seine Seele, das Blut dahingegeben, um die Sünden der Menschen zu tilgen. Es ist also durchaus möglich, dass das Blutgesetz nur für den Fall gilt, dass das Lebewesen getötet wurde und deswegen die Seele das Blut Gott gehört. Es ging im Alten Testament immer ums Essen von Blut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist nicht erlaubt einen Menschen zu töten, somit ist es wahrscheinlich auch nicht erlaubt sich selbst zu töten. Wer aber, wenn es um Leben oder Tod geht, die Bluttransfusion ablehnt, würde durch seine Entscheidung sich selbst töten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn jemand in die Zwangslage kommt für einen Nächsten, z.B. sein Kind zu entscheiden, dann geht es darum, ob man das Gesetz, du sollst nicht töten oder das nicht klar und eindeutig definierte Blutgesetz für wichtiger erachtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn jemand die Bluttransfusion akzeptiert, dann hat er Jehova noch nicht das Blut oder die Seele was das Leben ist weggenommen, da der Spender, ohne Schaden zu nehmen, weiterlebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist somit vor Jehova eine größere Sünde, den Tod akzeptieren, sich oder andere somit im schlimmsten Fall verbotenerweise töten, weil man kein Blut zu sich nimmt, oder Blut von jemandem zu nehmen der lebt und weiterlebt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Blutgesetz wie es bei den Zeugen Jehovas Gültigkeit hat ist eine der schwersten Lasten für jeden Betroffenen, welche man sich denken kann,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aber was sagte Jesus noch einmal in Matthäus 11:30? Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daraus folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wenn eine Last sehr schwer ist, müssen wir davon ausgehen, dass es die Last von einem Menschengebot ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist eine Gewissensentscheidung jedes einzelnen Bruders oder jeder einzelnen Schwester wie er mit der Blutfrage umgeht. Wir können diese Entscheidung niemandem abnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           Autor:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            N.S.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 18:23:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich habe die Welt besiegt !</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/ich-habe-die-welt-besiegt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe die Welt besiegt !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus sagte zu seinen Jüngern:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Dies alles habe ich euch gesagt, damit ihr durch mich Frieden habt. In der Welt werdet ihr hart bedrängt, aber lasst euch nicht entmutigen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe diese Welt besiegt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .«“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johannes 16:33 HFA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem einem Vers kündigt Jesus seinen Jüngern zwar an, dass sie in der Welt hart bedrängt werden, aber dadurch sollen sie sich auch nicht entmutigen lassen. Durch Jesus sollten Sie Frieden haben und sich genauso das Ziel setzen, diese Welt zu besiegen. Er hat es Ihnen vorgemacht. Sie sollten in seine Fußstapfen treten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klar kann man jetzt einwenden, dass Jesus als Gottes Sohn natürlich über Fähigkeiten verfügte, die ein normaler Mensch nicht hat. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Jesus genauso unter den gewalttätigen Übergriffen gelitten hat, wie jeder andere auch. Er war ja als Mensch auf diese Erde gekommen und nicht mit seinem himmlischen Leib. Den Schmerz und das Leid, dass man seinem Körper angetan hat, hat er somit ganz genauso gespürt. Jesus hat die Welt auch nicht mit seinem göttlichen Leib besiegt, denn das wäre ein ungleicher Kampf gewesen. So hätte er immer gewonnen, egal wie oft man versucht hätte ihn niederzuringen. Jesus hat die Welt mit einem menschlichen Körper besiegt, mit allen Unzulänglichkeiten die er dadurch hatte. Sein Geist war derjenige, der seinen Körper dazu gebracht hat niemals aufzugeben. Dieser Geist stand in enger Verbindung mit seinem himmlischen Vater, dieser hat ihm die Kraft gegeben, bis zum letzten Atemzug durchzuhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich so darüber nachdenke, dann wird mir bewusst, dass auch wir Kinder Gottes sind und der Geist unseres himmlischen Vaters in uns wohnt. Daher schrieb Timotheus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bewahre das schöne anvertraute Gut durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Timotheus 1:14
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückblickend auf mein bisheriges Leben kann ich sagen, dass ich Phasen hatte in denen ich tatsächlich meinen Körper durch meinen Geist im Griff hatte. Dann kamen Phasen, da hatte mein Fleisch die Oberhand und ich stand dem scheinbar machtlos gegenüber. Irgendwann hat wieder mein Geist die Oberhand gewonnen und mein Körper musste sich meinem Geist unterwerfen. Man könnte jetzt sagen, dass das natürlich alles nur Zufall ist, manchmal kann man sich zusammenreißen und manchmal eben nicht. Vielleicht ist es aber auch so, dass wir unser Fleisch gewähren lassen, weil es nicht so anstrengend ist, ist halt bequem so. Ich glaube heute, dass wir als Kinder Gottes die Macht über unseren Geist und unseren Körper haben, wenn wir das wirklich wollen. Dass wir selbst entscheiden, ob wir unserem Fleisch freien Lauf lassen oder nicht. Hat nicht Paulus das genauso an die Galater geschrieben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „13 Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder; allein gebrauchet nicht die Freiheit zu einem Anlaß für das Fleisch, sondern durch die Liebe dienet einander. 14 Denn das ganze Gesetz ist in einem Worte erfüllt, in dem: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst". 15 Wenn ihr aber einander beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht voneinander verzehrt werdet. 16 Ich sage aber: Wandelt im Geiste, und ihr werdet die Lust des Fleisches nicht vollbringen. 17 Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist, der Geist aber wider das Fleisch; diese aber sind einander entgegengesetzt, auf daß ihr nicht das tuet, was ihr wollt. 18 Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter Gesetz. 19 Offenbar aber sind die Werke des Fleisches, welche sind: Hurerei, Unreinigkeit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Sekten, 21 Neid, Totschlag, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, von denen ich euch vorhersage, gleichwie ich auch vorhergesagt habe, daß, die solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden. 22 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit; 23 wider solche gibt es kein Gesetz. 24 Die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten. 25 Wenn wir durch den Geist leben, so laßt uns auch durch den Geist wandeln. 26 Laßt uns nicht eitler Ehre geizig sein, indem wir einander herausfordern, einander beneiden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Galater 5:13-26
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man das berücksichtigt, dann können auch wir heute tatsächlich die Welt besiegen, genauso wie Jesus. Schauen wir noch mal auf ihn und sein irdisches Leben. Mit welchen Problemen hatte er sich rumschlagen müssen und überlegen wir dabei, ob wir nicht manchmal ähnliche oder sogar die gleichen Probleme haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Jesus hat seine Botschaft ungeachtet der Repressalien, die ihm gedroht haben gepredigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es auch für uns heute die Möglichkeit für unsere Überzeugung einzustehen? Dass wir mit unserer „Botschaft“ nicht hinter dem Berg halten, nur weil man dann Nachteile in Kauf nehmen muss?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Wie stand es bei Ihm mit den Verlockungen, die diese Welt bietet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie hat Jesus darauf reagiert. Lesen wir in der Bibel diese sehr interessante Passage in Matthäus Kapitel 4 nach:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „1 Dann wurde Jesus von dem Geiste in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden; 2 und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn danach. 3 der Versucher trat zu ihm hin und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, daß diese Steine Brot werden. 4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Worte, das durch den Mund Gottes ausgeht." 5 Dann nimmt der Teufel ihn mit in die heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels 6 und spricht zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: "Er wird seinen Engeln über dir befehlen, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stoßest." 7 Jesus sprach zu ihm: Wiederum steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen." 8 Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9 und spricht zu ihm: Alles dieses will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst. 10 Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen." 11 Dann verläßt ihn der Teufel, und siehe, Engel kamen herzu und dienten ihm.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 4:1-11
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig finde ich in dieser Passage, dass der Teufel nicht am ersten Tag des Fastens gekommen ist, sondern erst nach 40 Tagen. Also zu einem Zeitpunkt wo man am schwächsten ist, wo man vielleicht schon von nur einem Stückchen trockenem Brot träumt und sich vorstellt, dass dies ein Festmahl ist. Das zeigt mir drei Dinge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Der Teufel ist feige und schlägt dann zu, wenn man am schwächsten ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Auf der anderen Seite ist er auch klug, dass er nicht die offene Konfrontation sucht, sondern erst dann aktiv wird, wenn der andere schon so gut wie am Boden liegt. Dadurch spart er sich selbst natürlich die unnütze Kraftvergeudung. Das Jesus ein hochkarätiger Gegner für ihn ist, das war ihm klar. Bei Menschen, die er als nicht so stark einschätzt schlägt er natürlich schon früher zu. Doch vielleicht kann der eine oder andere Mensch ihn mit einem sehr starken unnachgiebigen Geist dennoch sehr viel länger widerstehen, als er sich das vorgestellt hat. Das dies möglich ist, sagte auch schon Petrus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Petr. 5:8,9: „8 Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. 9 Dem widerstehet standhaft im Glauben, da ihr wisset, daß dieselben Leiden sich vollziehen an eurer Brüderschaft, die in der Welt ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Obwohl Jesus am 40 zigsten Tag des Fastens am schwächsten war und er war ja nun mal in einem menschlichen Körper, konnte er dennoch dem Teufel standhalten. Genauso wie es auch Petrus im vorangegangenen Bibelvers gesagt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den drei Versuchungen hat der Teufel definitiv die Wahrheit gesagt. Bei Jesus konnte er nicht mit so Halbwahrheiten ankommen, wie er es bei der Eva gemacht hat. Denn immerhin hatte er es hier mit dem leiblichen Sohn Gottes zu tun, der aktuell halt in einem menschlichen Körper steckte. Ergo hat er sich natürlich die Schwächen des menschlichen Körpers zu Nutze gemacht, so wie eben der Hunger, wenn man 40 Tage nichts gegessen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der ersten Versuchung wollte er Jesus bei seiner Ehre packen und hat gesagt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, daß diese Steine Brot werden.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum war es dem Teufel so wichtig, dass Jesus was zu Essen bekam? Darum ging es ihm nicht, Jesus war ihm völlig egal. Wenn aber Jesus darauf eingegangen wäre, dann hätte der Teufel fortan sagen können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ha, das war doch gar kein richtiges Opfer. Wenn Jesus irgendwas unbequem wurde, dann hat er sich einfach seiner göttlichen Macht bedient und für Abhilfe gesorgt. Somit braucht ihr nicht glauben, dass dieser Jesus auch nur ein kleines bisschen Schmerz gefühlt hat, als er nach seiner Verhaftung gefoltert wurde.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleichzeitig wurde Jesus auch noch bei seiner Ehre angegriffen. Wenn Du nämlich ein Lügner und gar nicht Gottes Sohn bist, dann kannst Du natürlich auch keine Steine in Brot verwandeln. Wenn Du also die Steine nicht verwandeln kannst, ist offenbar geworden, dass du nicht Gottes Sohn sein kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eine typische Taktik vom Teufel, dass Du Dich nur zwischen der Pest oder der Cholera entscheiden kannst. Eine Wahl zwischen Gut und Böse gibt er Dir nicht, sondern nur die Wahl zwischen dem einem Bösem und einem anderen Bösen. Genau das unterscheidet den Teufel von Gott. Denn Gott stellt die Menschen so vor eine Wahl:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Mose 30:19 „Ich nehme heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch: das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, auf daß du lebest, du und dein Same,“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Gott möchte eindeutig, dass wir uns so entscheiden: „So wähle das Leben, auf daß du lebest, du und dein Same,“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Teufel stellt uns vor die Wahl mit zwei bösen Möglichkeiten und Gott lässt uns zwischen Gut und Böse wählen und empfiehlt uns sogar, dass wir uns für das Gute entscheiden. Er sagt uns sogar, was der Ausgang unserer Wahl ist. „Wähle das Leben, auf dass du lebest…“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wir heute werden täglich mit „Wahlmöglichkeiten“ bombardiert und sehr sehr oft, ist keine Möglichkeit dabei, die wirklich gut für uns wäre. Wir können nur versuchen das wenigere schlimmere zu wählen und dann hoffen, dass wir damit Recht behalten. Es ist ein ständiger Kampf, wer jedoch mit Gottes Geist gesegnet ist, kann diesen Kampf gewinnen und die rechten Entscheidungen treffen. Genauso wie Jesus es tat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite Versuchung des Teufels zielte darauf ab, dass Jesus sich in den Tod stürzt, weil er ja weiß, dass die Engel ihn davor bewahren würden. Diese Aussage ist natürlich wieder richtig, denn Jesus sagte später zu seinen Jüngern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 26:51-54: „51 Und siehe, einer von denen, die mit Jesu waren, streckte die Hand aus, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das Ohr ab. 52 Da spricht Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort; denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen. 53 Oder meinst du, daß ich nicht jetzt meinen Vater bitten könne, und er mir mehr als zwölf Legionen Engel stellen werde? 54 Wie sollten denn die Schriften erfüllt werden, daß es also geschehen muß?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus konnte seinen Vater jederzeit um Schutz durch die Engel bitten und er würde sofort mehr als zwölf Legionen Engel bereitstellen. Eine Legion Soldaten waren damals zwischen 5.000 bis 6.000 Mann. Somit hätte Jesus sofort mehr als 72.000 Engel zu seinem Schutz bekommen können. Jedoch hätte ihm ein einziger Engel gereicht, wenn man bedenkt, wie einer damals das Heer der Assyrer aufgemischt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Kön. 19:35 „35 Und es geschah in dieser Nacht, da zog der Engel des HERRN aus und schlug im Lager von Assur 185.000 Mann. Und als man früh am Morgen aufstand, siehe, da ⟨fand man⟩ sie alle, lauter Leichen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch warum hätte das Jesus nicht tun können? Die Antwort gibt er selbst im Vers 54
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „54 Wie sollten denn die Schriften erfüllt werden, daß es also geschehen muß?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Jesus also der zweiten Versuchung nachgekommen wäre, wäre der Plan zur Befreiung der Menschheit direkt gescheitert, bevor er überhaupt richtig angefangen hätte. Wir sehen also, dass der Teufel überaus klug vorgeht. Daher darf man ihn nie unterschätzen. So auch in der dritten Versuchung, die ja lautet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Alles dieses will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eine sehr bemerkenswerte Versuchung, denn Jesus hätte hier direkt vom Teufel alle Reiche der Welt bekommen können. Das zeigt schon mal, dass der Teufel zum damaligen Zeitpunkt die uneingeschränkte Macht darüber hatte und diese wohl bis heute immer noch hat, bis sie ihm endlich weggenommen wird. Wenn der Teufel bereit war, alle Reiche der Welt für einen Akt der Anbetung einzutauschen, dann merkt man erst mal, wie wichtig für ihn dieser Anbetungsakt war. Denn dieses Angebot machte er ja keinem geringeren als dem einzigen leiblichen Sohn Gottes. Wäre Jesus darauf eingegangen, hätte er damit den Plan Gottes zur Rettung der Menschheit zunichte gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dennoch war es eine Mogelpackung diese Versuchung. Denn als Sohn Gottes und als designierter König des Königreiches Gottes, gehörten Jesus sowieso alle Reiche der Welt, jedoch erst in der Zukunft. Im Grunde hat der Teufel hier Jesus sein eigenes Erbteil angeboten, nur halt viel früher. Der Teufel hat nichts, aber auch gar nichts anzubieten, dass nicht Gott vorher geschaffen hat. Das hatte Daniel auch dem babylonischen König Nebukadnezar in seiner Traumdeutung vor Augen geführt. Er sagte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dan. 4:14 „Durch den Beschluss der Wächter ist diese Botschaft ⟨zustande gekommen⟩, und ein Spruch der Heiligen ist diese Sache, damit die Lebenden erkennen, dass der Höchste Macht hat über das Königtum der Menschen und es verleiht, wem er will, und den Niedrigsten der Menschen darüber einsetzt“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gott ist derjenige, der die Höchste Macht hat und er kann, wen immer er will über das Königtum der Menschen einsetzen. Wir wissen, dass er dies seinem Sohn versprochen hat, eben wenn die bestimmte Zeit gekommen ist. Jesus wäre somit sehr schlecht beraten gewesen, wenn er auf den Vorschlag des Teufels in der dritten Versuchung eingegangen wäre. Weil er jedoch bei allen drei Versuchungen Stand gehalten hat, obwohl er 40 Tage lang nichts gegessen hatte, zeigt dass er ein würdiger König für das Königreich Gottes ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was es für uns Menschen bedeutet hätte, wenn Jesus damals auf nur eine Versuchung eingegangen wäre. Hier hat Jesus schon mal sehr deutlich über den Teufel gesiegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Jesus kann man soviel schreiben, ich werde mich hier auf weniges beschränken müssen. Es gibt noch eine Situation, wo Jesus sehr emotional gefordert wurde. Diese möchte ich gerne aus der Bibel zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 26:36-46: „36 Dann kommt Jesus mit ihnen an ein Gut, genannt Gethsemane, und er spricht zu den Jüngern: Setzt euch hier, bis ich hingegangen bin und dort gebetet habe! 37 Und er nahm den Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus mit und fing an, betrübt und geängstigt zu werden. 38 Dann spricht er zu ihnen: Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tod. Bleibt hier und wacht mit mir! 39 Und er ging ein wenig weiter und fiel auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber! Doch nicht wie ich will, sondern wie du ⟨willst⟩. 40 Und er kommt zu den Jüngern und findet sie schlafend; und er spricht zu Petrus: Also nicht eine Stunde konntet ihr mit mir wachen? 41 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach. 42 Wiederum, zum zweiten Mal, ging er hin und betete und sprach: Mein Vater, wenn dieser ⟨Kelch⟩ nicht vorübergehen kann, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille! 43 Und als er kam, fand er sie wieder schlafend, denn ihre Augen waren beschwert. 44 Und er ließ sie, ging wieder hin, betete zum dritten Mal und sprach wieder dasselbe Wort. 45 Dann kommt er zu den Jüngern und spricht zu ihnen: So schlaft denn fort und ruht aus! Siehe, die Stunde ist nahe gekommen, und der Sohn des Menschen wird in Sünderhände überliefert. 46 Steht auf, lasst uns gehen! Siehe, nahe ist gekommen, der mich überliefert.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Begebenheit spielte sich direkt vor seiner Verhaftung ab. Dreimal ist er auf die Seite gegangen um zu seinem Vater zu beten und dreimal sind seine Jünger eingeschlafen ohne auf ihn zu achten. Seine schwierigste Zeit steht unmittelbar bevor und seine Jünger stehen ihm nicht bei. Ja, Jesus war Gottes Sohn, aber er hätte sich sicher über den Beistand in dieser schweren Stunde gefreut. Wie sehr ihm das wirklich zugesetzt hat, erfahren wir wenn wir den Bericht aus Lukas hinzuziehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luk. 22:39-46: „39 Und er ging hinaus und begab sich der Gewohnheit nach zum Ölberg; es folgten ihm aber auch die Jünger. 40 Als er aber an den Ort gekommen war, sprach er zu ihnen: Betet, dass ihr nicht in Versuchung kommt! 41 Und er zog sich ungefähr einen Steinwurf weit von ihnen zurück und kniete nieder, betete 42 und sprach: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg – doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe! 43 Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel, der ihn stärkte. 44 Und als er in Angst war, betete er heftiger. Es wurde aber sein Schweiß wie große Blutstropfen, die auf die Erde herabfielen. 45 Und er stand auf vom Gebet, kam zu den Jüngern und fand sie eingeschlafen vor Traurigkeit. 46 Und er sprach zu ihnen: Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bibel scheut sich hier nicht davor zuzugeben, dass der Sohn Gottes in Angst war, so sehr dass sein Schweiß wie große Blutstropfen zur Erde hinabfielen. Dieses Opfer, dass Jesus bereit war für die Menschen zu geben, war alles andere als leicht für ihn, denn er war in Gestalt des menschlichen Körpers allen Anfeindungen genauso ausgeliefert, wie es auch jedem anderen Menschen ergangen wäre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn der Sohn Gottes schon Angst hatte, für Wahrheit und Gerechtigkeit und den Frieden für alle Menschen einzustehen, dann dürfen wir auch Angst haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch diese Angst sollte uns nicht lähmen, sondern wir sollten dennoch standhaft sein und für das Gute kämpfen, auch wenn es manchmal durch unsere Mitmenschen verurteilt wird. Gerade in der heutigen Zeit, in der die allgemeine Ansicht von einseitiger Berichterstattung in den Medien geprägt ist, fällt es unheimlich schwer sich für eigentlich selbstverständliche Rechte und Wahrheiten einzusetzen. Dabei Angst zu haben vor gewissen Konsequenzen ist völlig in Ordnung. Je nachdem um was es geht, sollte man einen Gegenpol zum Mainstream setzen. Denn nur so kann etwas zum Guten bewirkt werden. Es sind immer nur wenige, die am Anfang bei irgendwas nicht mitmachen. Später kann aber etwas Großartiges bewirkt werden. Jesus war damals ein Mann und hat etwas losgetreten, dass bis in unsere Zeit also ca. 2.000 Jahre hineinreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zu Jesus. Würde man die darauffolgenden Verse in der Bibel weiterlesen, dann kommt man zu seiner Gefangennahme. Diesen Text hatten wir schon weiter oben bei den drei Versuchungen zitiert. Deshalb verzichte ich darauf dies erneut zu tun. Wir hatten das in Matthäus 26:51-54 gelesen. Dennoch möchte ich eins nochmal stark hervorheben. Jesus wurde gefangengenommen und hätte mehr als 70.000 Engel herbeirufen können, die ihm beigestanden hätten. Doch er ließ alles mit sich geschehen. Es ist eine Sache, wenn man drangsaliert wird, dass man wehrlos ist und sich nicht helfen kann. Eine ganz andere Sache ist es, wenn man mit nur einem Wort, sich Hilfe herbeirufen kann und es nicht tut. Das ist wahre Größe. Jesus hat ja vorher eindeutig durch seine emotionalen Gebete gezeigt, dass er Angst vor dem kommenden hat und er wusste auch, dass er es verhindern kann, indem ihm Engel beistehen. Aber er hat sich diese Hilfe nicht geholt, damit alles erfüllt wurde, was geschrieben stand. Damit die Rettung der Menschheit vor Sünde und Tod nicht gefährdet wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sein himmlischer Vater, hätte jederzeit eingreifen können, aber er ließ es ebenfalls zu und zwar aus diesem Grund:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 3:16 „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für diese Liebe, die sowohl der Vater als auch der Sohn, für die Menschen haben dürfen wir uns unendlich glücklich schätzen. Diese Liebe sollten wir ebenfalls an unsere Mitmenschen weitergeben, denn die Liebe ist das einzige, was nie vergehen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 13:8: „8 Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus hat sich bei der Gefangennahme nicht nur keine Hilfe bei seinem himmlischen Vater geholt, nein er hat noch viel mehr getan. Das sagt der Bericht in Johannes. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 18:3-9: „4 Jesus nun, der alles wusste, was über ihn kommen würde, ging hinaus und sprach zu ihnen: Wen sucht ihr? 5 Sie antworteten ihm: Jesus, den Nazoräer. Er spricht zu ihnen: Ich bin ⟨es⟩! Aber auch Judas, der ihn überlieferte, stand bei ihnen. 6 Als er nun zu ihnen sagte: Ich bin ⟨es⟩!, wichen sie zurück und fielen zu Boden. 7 Da fragte er sie wieder: Wen sucht ihr? Sie aber sprachen: Jesus, den Nazoräer. 8 Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr nun mich sucht, so lasst diese gehen! 9 Damit das Wort erfüllt wurde, das er sprach: Von denen, die du mir gegeben hast, habe ich keinen verloren.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hat er eben noch vor Angst Schweiß wie Blutstropfen geschwitzt, so sagt er der Menschenschar ohne Furcht, dass er derjenige ist den sie suchen. Doch nicht nur das, er ergänzt noch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr nun mich sucht, so lasst diese gehen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er stellt sich noch schützend vor seine Jünger und ist somit bei der Verhaftung ganz alleine. Ohne Beistand seiner Freunde. Zum Glück war zu dieser Zeit noch sein himmlischer Vater in und bei ihm. Genau diese Hilfe können auch wir heute haben, wenn wir sie denn wollen. Das Verhör durch Pilatus ist wieder so eine Meilenstein im Leben des Jesus. Vor kurzem war er noch voller Angst und dann spricht er furchtlos mit dem römischen Statthalter, der die Macht hatte ihn frei zu lassen. Das möchte ich auch gerne zitieren, weil es ein Beispiel ist, dass der Geist soviel stärker ist wie der fleischliche Körper.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 18:33-40: „33 Pilatus ging nun wieder hinein in das Prätorium und rief Jesus und sprach zu ihm: Bist du der König der Juden? 34 Jesus antwortete: Sagst du dies von dir selbst aus, oder haben dir andere von mir gesagt? 35 Pilatus antwortete: Bin ich etwa ein Jude? Deine Nation und die Hohen Priester haben dich mir überliefert. Was hast du getan? 36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht überliefert würde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier. 37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, dass ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme. 38 Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit? Und als er dies gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und spricht zu ihnen: Ich finde keinerlei Schuld an ihm. 39 Es ist aber ein Brauch bei euch, dass ich euch an dem Passah einen losgebe. Wollt ihr nun, dass ich euch den König der Juden losgebe? 40 Da schrien sie wieder alle und sagten: Nicht diesen, sondern den Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus tritt hier mutig für das ein, für das er in diese Welt gekommen ist. Pilatus ist beeindruckt und sagt zu den Juden, dass er keinerlei Schuld an ihm findet. Er stellt sie vor die Wahl, einen Gefangenen frei zu lassen. Entweder den Räuber Barabbas oder aber Jesus, der gekommen ist um sein Volk, also die Juden, zu befreien. Genau dieses Volk verurteilt Jesus zum Tod. Eigentlich unfassbar, was muss da in Jesus vorgegangen sein, als er erleben musste, wie das Volk ihn verachtet hat. Das Volk, dass eigentlich ebenfalls zu seinem Vater betet und somit auch den Sohn ehren müsste. Das Gegenteil war der Fall. Jesus nahm das aber nicht zum Anlass um sich jetzt die Engel zu Hilfe zu holen. Er ließ alles geschehen. Ein wahrhaft großartiger, liebevoller König. Hiermit hat Jesus die Welt besiegt, das darauffolgende war nun unausweichlich und daher möchte ich das auch noch zitieren, die eigentliche Hinrichtung aber weglassen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 27: 45-54: „45 Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde; 46 um die neunte Stunde aber schrie Jesus mit lauter Stimme auf und sagte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Elí, Elí, lemá sabachtháni? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           47 Als aber einige von den Umstehenden es hörten, sagten sie: Der ruft den Elia. 48 Und sogleich lief einer von ihnen und nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken. 49 Die Übrigen aber sagten: Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, ihn zu retten! 50 Jesus aber schrie wieder mit lauter Stimme und gab den Geist auf. 51 Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss in zwei ⟨Stücke⟩, von oben bis unten; und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, 52 und die Grüfte öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt, 53 und sie gingen nach seiner Auferweckung aus den Grüften und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen. 54 Als aber der Hauptmann und die, die mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und das, was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Ausruf von Jesus: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Habe ich lange nicht verstanden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum sollte der Vater den Sohn verlassen, wenn der doch genau den Willen des Vaters getan hat. Das hat mich immer irritiert. Irgendwann kam mir eine mögliche Erklärung dafür in den Sinn. Jesus hatte den Geist seines Vaters in sich und offensichtlich war dieser solange bei seinem Sohn, damit er gestärkt war alles auszuhalten, was ihm die Menschen angetan haben. Nachdem dies alles geschehen war und es nur noch darum ging, dass sein Sohn zu Tode kommt, hat er seinen Geist aus Jesus zurückgezogen. Hätte er es nicht getan, wäre Jesus vermutlich nicht gestorben. Denn wenn der Geist des ewigen Vaters in Jesus war, hätte er nicht sterben können. Somit musste der Vater seinen Geist von Jesus zurückziehen, damit er von seinen Qualen erlöst wurde. Dieser Moment war es, den Jesus gespürt haben muss und das was das allererste Mal, dass er von seinem Vater getrennt war. Auch das musste sein, es gab keine andere Wahl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Tod von Jesus Christus wurde somit amtlich besiegelt, dass er die Welt besiegt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Begleitumstände seines Todes, ließen sogar die Römer erschrecken, so dass sie ausriefen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wir können in die Fußstapfen Jesu treten und die Welt besiegen. Nämlich mit der Liebe, der Wahrheit und Gerechtigkeit. Ich hoffe, dass dieser Artikel die Wertschätzung für das großartige Opfer, dass sowohl der Vater als auch der Sohn, für die Menschen gebracht haben, verstärkt hat. Für mich hat es das und es spornt mich dazu an, immer weiter zu machen und zu prüfen wo man sich verbessern kann. Es ist nicht immer einfach, für keinen von uns, aber lassen wir uns abschließen von den warmherzigen Worten unseres Königs, Jesus Christus ermuntern. Ihr könnt gerne das ganze Kapitel lesen, ich möchte nur auszugsweise zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 17:22-26: „22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind 23 – ich in ihnen und du in mir –, dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. 24 Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. 25 Gerechter Vater! Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           Autor:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            W.F.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 12:06:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Erste und das Zweite - hat welche Bedeutung?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/das-erste-und-das-zweite-hat-welche-bedeutung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Erste und das Zweite - hat welche Bedeutung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottes Wort die Bibel ist wohl bewusst so geschrieben, dass sie nicht leicht zu durchschauen ist. Einerseits wäre es möglich, damit verschiedene Ansichten nebeneinander existieren können oder damit gewisse Erkenntnisse nicht vor ihrer Zeit enthüllt werden. Denn in Daniel steht geschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dan. 12:4 „Und du, Daniel, verschließe die Worte und versiegele das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden es durchforschen, und die Erkenntnis wird sich mehren.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dan. 12:8 „Und ich hörte es, aber ich verstand es nicht; und ich sprach: Mein Herr, was wird der Ausgang von diesem sein? 9 Und er sprach: Gehe hin, Daniel; denn die Worte sollen verschlossen und versiegelt sein bis zur Zeit des Endes. 10 Viele werden sich reinigen und weiß machen und läutern, aber die Gottlosen werden gottlos handeln; und keine der Gottlosen werden es verstehen, die Verständigen aber werden es verstehen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch das Buch Daniel war ebenso wie viele andere Teile der Bibel schon vor der Zeit des Endes lesbar. Offensichtlich bedeutet dieses Siegel nicht, dass in dem Falle das Buch Daniel, diese Worte bis zur Zeit des Endes nicht lesbar waren. Nein, lesen konnte man das Buch Daniel, aber man verstand es nicht. Die Erkenntnis aus diesen Worten war versiegelt. Selbst Daniel sagt im Vers 8: „Und ich hörte es, aber ich verstand es nicht“. Daniel war bestimmt nicht gottlos, aber die Erkenntnis von dem was niedergeschrieben ist, sollte nicht vor der Zeit des Endes enthüllt werden. Daher konnte es Daniel nicht verstehen und in der Endzeit, wenn das Buch dann entsiegelt worden wäre, dann würden es die Gottlosen nicht verstehen. Offenbar kann Gott sein Wort genau dann enthüllen, wann er es für notwendig hält und dann auch noch so, dass nur die es verstehen, die es auch verstehen sollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist jedoch nur ein Aspekt, wie Gott sein Wort über die Jahrhunderte geheim halten konnte. Eine weitere mögliche Verschlüsselung ist die symbolische Schreibweise oder dass nicht alles niedergeschrieben wurde. Was meine ich damit. Genau das, worum es hier in diesem Artikel gehen soll, um das Erste und das Zweite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier die Beispiele um die es gehen soll:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.In der Bibel lesen wir von einer „ersten Auferstehung“, wo steht hingegen etwas über eine „zweite Auferstehung“?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.In der Offenbarung lesen wir etwas über den „zweiten Tod“, wo steht hingegen etwas über den „ersten Tod“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist das nicht interessant? Wenn es eine „erste Auferstehung“ gibt, muss es ja mindestens noch eine weitere Auferstehung geben, also eine zweite. Diese wird hingegen nicht kommuniziert. Genauso ist es mit dem Tod. Der Feuersee bedeutet den „zweiten Tod“, das setzt voraus, dass es zuvor einen „ersten Tod“ gegeben hat und ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen. Es gibt zusätzlich noch einen Oberbegriff „Tod“ genauso wie es einen Oberbegriff für die „Auferstehung“ gibt. Das Problem für den Bibelleser ist nun herauszufinden, wann die erste oder die zweite Auferstehung / Tod gemeint ist oder die Allgemeine Auferstehung / der allgemeine Tod.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bibel etikettiert dass nämlich nicht immer ganz genau. Es entscheidet somit der Kontext, um welche Auferstehung / Tod es genau geht. Das hört sich erst einmal sehr verwirrend an, ich hoffe aber das es im Laufe diese Artikel´s klar wird, wie ich es meine. Das schöne daran ist, wenn man sich die Mühe macht, die Begrifflichkeiten genau auseinander zu halten, dann bekommt man ein sehr detailliertes Bild, wie einige Abläufe in der Zukunft von Gott geplant worden sind. Es stärkt den Glauben an Gott, wenn man sieht wie genau die einzelnen Bibelbücher ineinander greifen und gemeinsam ein Bild der Zukunft zeichnen. Man weiß dann einfach, dass es nur von einem genialen Schöpfer stammen kann, denn kein Mensch hätte in der damaligen Zeit solch ein geniales Puzzle erfinden können. Vor allem deshalb nicht, weil ein Daniel zum Beispiel nicht wissen konnte ob Jahrhunderte später ein Johannes bereit wäre, da mitzumachen. Das kann nur von jemandem inszeniert worden sein, der zu jeder Zeit die Möglichkeit hatte, Schreiber zu inspirieren das schriftlich festzuhalten, was er sich ausgedacht hat. Dieser Jemand kann nur Gott gewesen sein, sonst würde das nicht alles so harmonisch ins Bild passen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Erste und die Zweite Auferstehung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versuchen wir nun anhand von einigen Schrifttexten die Bedeutung von dem „Ersten und dem Zweiten“ herauszubekommen. Fangen wir mit der „ersten Auferstehung“ an. Eine Suche mit den Worten „erste Auferstehung“ hat nur diese beiden Texte zu Tage gefördert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 20:5 „Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung. 6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Suchbegriff „zweite Auferstehung“ gab es null Treffer und für den Suchbegriff „Auferstehung“ gab es sehr viele Treffer. Somit muss man annehmen, dass bei den Treffern zu dem Begriff „Auferstehung“ auch Texte dabei sind, die die zweite Auferstehung betreffen, nur steht es nicht explizit dabei. Selbstverständlich könnten auch ebenfalls noch Bezugnahmen auf die erste Auferstehung darunter sein. Wenn man nun diese Texte liest, müsste man sich jeweils Gedanken machen, welche Auferstehung gemeint sein könnte. Schauen wir uns einige Texte an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 6:39 „Dies aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern es auferwecke am letzten Tage. 40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 11:23 „Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. 24 Martha spricht zu ihm: Ich weiß, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tage. 25 Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; 26 und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier haben wir zwei Texte, wo gesagt wird, dass Menschen am „letzten Tag“ auferweckt werden. Einmal sagt es Jesus selbst und dann auch die Martha. Doch wann ist dieser „letzte Tag“?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das der „letzte Tag“:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a)     Des alten Systems, wenn Jesus seine Herrschaft beginnt, also zu Beginn der 1.000 Jahre oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b)     Der letzte Tag seines 1.000 jährigen Reiches, also das Ende seiner Herrschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Offenbarung 20:5 wissen wir, dass am Ende der 1.000 Jahre Menschen zum Leben kommen. Ist damit dieser Tag gemeint? Ich glaube nicht, denn Jesus hat in Johannes ja auch speziell diejenigen erwähnt, die an ihn glauben. Das trifft ja zum Beispiel auch auf seine Jünger zu und was erfahren wir von deren Auferstehung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Thes. 4:14 „Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird auch Gott die durch Jesum Entschlafenen mit ihm bringen. 15 (Denn dieses sagen wir euch im Worte des Herrn, daß wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. 16 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen; 17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe vor kurzem einen Artikel geschrieben, der sich mit der Wiederkunft von Jesus und der Entrückung beschäftigt. Da ging es genau auch um diesen Text. Ich beziehe mich jetzt darauf, dass ich dort schon erklärt habe, zu welchem Zeitpunkt das geschieht, nämlich beim Schall der 7.ten Posaune, zu Beginn der 1.000 Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer möchte, kann das hier nachlesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/jesu-wiederkunft-nur-ein-mythos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/jesu-wiederkunft-nur-ein-mythos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also hätten wir hier in 1.Thes. 4 die erste Auferstehung beschrieben und da Offenbarung 20 am Ende der 1.000 Jahre wieder davon spricht, dass Menschen lebendig werden, müsste das dann die zweite Auferstehung sein. Die Auferstehung am „letzten Tag“ müsste somit am letzten Tag dieses Systems sein, an dem Tag an dem Jesus sichtbar zur Erde kommt. Jetzt gibt es aber ein Problem und das hängt mit diesem Vers zusammen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joh. 5:28: „Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören, 29 und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschen die gut waren kommen in der gleichen Stunde zur Auferstehung des Lebens, wie die Bösen, die hingegen zur Auferstehung des Gerichts. Also in einer Stunde kommen ALLE aus den Gräbern. Wenn aber alle zu Beginn der 1.000 Jahre aus den Gräbern kommen, wer soll dann am Ende der 1.000 Jahre noch lebendig werden? Hier wird somit deutlich, dass es eigentlich um drei Auferstehungen geht. Diese würde ich wie folgt beschreiben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Eine buchstäbliche / Allgemeine Auferstehung für alle Menschen zu Beginn der 1.000 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a)Davon werden die Gerechten zu ewigem Leben auferstehen = 1.te Auferstehung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            b)Die Ungerechten stehen zum Gericht auf, können aber am Ende der 1.000 Jahre das ewige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Leben erhalten = 2.te Auferstehung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das verstehen zu können, müssen wir das aus der Sicht Gottes betrachten. Dazu können wir einige hilfreiche Bibeltexte heranziehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 8:22: Jesus aber spricht zu ihm: Folge mir nach, und lass die Toten ihre Toten begraben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass die Toten ihre Toten begraben. Wie sollte dies möglich sein? Sind damit Zombies gemeint, die als Totengräber tätig sind? Wie sollte ein Toter einen anderen Toten begraben können? Das Verständnis zu diesem Text kann man nur erlangen, wenn wir dies aus der Sichtweise von Gott betrachten. Vor Gott sind grundsätzlich alle Menschen tot, nicht weil sie nicht buchstäblich auf der Erde leben würden, sondern weil sie durch die Sünde dem Tod verkauft sind. Somit bedeutet tot sein in den Augen Gottes, dass die Menschen kein ewiges Leben haben. Nur wer ewiges Leben hat, ist auch in den Augen unseres himmlischen Vaters am Leben. Das hört sich jetzt erst mal grausam an, ist es aber nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 5:22-24, NWÜ: 22 Denn der Vater richtet überhaupt niemand, sondern er hat das gesamte Gericht dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sohn übergeben, 23 damit alle den Sohn ehren, so wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer auf mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben, und er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod zum Leben hinübergegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vers 24 finden wir nun den Gedanken, dass wer auf die Worte Jesu hört und dem glaubt, der ihn gesandt hat, ewiges Leben hat und nicht ins Gericht kommt, sondern bereits aus dem Tod zum Leben hinübergegangen ist. Diese Personen, die so handeln, sind die Brüder Christi, die bei der Trennung von den Schafen und den Böcken nicht mehr gerichtet werden, da sie schon durch Ihren Glauben gerecht gesprochen sind (Mat. 25:31-36).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unterschiedlichen Sichtweisen von uns Menschen und Gott möchte ich hier mal aufführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuerst kommt unsere Sichtweise / danach die von Gott:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch lebt buchstäblich / ist aber in den Augen Gottes noch tot, da er kein ewiges Leben hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch ist buchstäblich tot / in den Augen Gottes ebenso, da er noch kein ewiges Leben hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch lebt buchstäblich / ebenso in den Augen Gottes, da er ewiges Leben bekommen wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch ist buchstäblich tot / lebt aber in den Augen Gottes, da er ewiges Leben bekommen wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit hat Jesus in Mat. 8:22 den ersten Fall beschrieben, dass die damaligen Menschen buchstäblich gelebt haben, weil sie aber nicht an ihn als ihren Erlöser geglaubt hatten, waren sie in Gottes Augen noch tot und daher war seine Aussage richtig: Lass die Toten (in Gottes Augen), ihre Toten (in den Augen der Menschen) begraben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt müssen wir noch einen Bibeltext hinzunehmen um das zusammenfassen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 15:51-52: „51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52 in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man das im Sinn behält, dann würde ich die Auferstehung beim Schall der 7.ten Posaune (Anfang des 1.000 jährigen Reiches) so definieren. Es werden in einer Stunde sowohl die Gerechten als auch die Ungerechten buchstäblich auferstehen und aus den Gräbern kommen. Das ist die Allgemeine oder die buchstäbliche Auferstehung. Da die Gerechten jedoch bereits zu diesem Zeitpunkt zum ewigen Leben auferstehen, über die der zweite Tod keine Gewalt hat ist das etwas komplizierter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn zu diesem Zeitpunkt gibt es ja Menschen, die nicht buchstäblich gestorben sind. Es geht um die Generation Menschen, die zum Zeitpunkt der Wiederkunft Christi am Leben sind. Auch hier gibt es sowohl Gerechte als auch Ungerechte. Buchstäblich auferstehen brauchen sie nicht, da sie ja am Leben sind. Hier wird nun der Text aus 1.Kor. 15:51-52 und 1.Thes. 4:14-17 (haben wir schon weiter oben zitiert) interessant. Denn diese beschreiben, was mit den Gerechten geschieht, die zu Christus gehören. Diese müssen verwandelt werden. Mit ihrem bisherigen Körper könnten sie Christus nicht entgegengehen. Wenn Sie aber ihren neuen himmlischen Körper bekommen haben, dann ist das möglich. Daher würde ich die Verwandlung in den neuen himmlischen Körper und die Auferstehung zum ewigen Leben als symbolische „Erste Auferstehung“ bezeichnen. Vor allem auch deshalb, da der zweite Tod keine Gewalt mehr über jene hat. Sie können nicht mehr sterben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bis zur Ankunft von Jesu lebenden Ungerechte und die auferweckten Ungerechte, können jedoch am Ende der 1.000 Jahre wieder sterben. Wenn sie nicht bereit sind, den Weg des Lebens gehen zu wollen und sich wieder zum Böses tun hinreissen lassen. Daher zitiere ich den für sie wichtigen Vers noch einmal:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 20:5 „Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren…..“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit sind die Menschen gemeint, die als Ungerechte zum Gericht hinüber gelebt oder zu Beginn der 1.000 Jahre buchstäblich auferstanden sind. Wenn die 1.000 Jahre vollendet sind, werden sehr viele nun ebenfalls zum ewigen Leben (symbolisch) auferstehen, was somit die „Zweite Auferstehung“ ist, die aber in der Bibel nirgends so genannt ist. Einige andere erleiden aufgrund ihrer Handlungsweise dann den „Zweiten Tod“ aus dem es keine Auferstehung mehr gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meiner Meinung nach gibt es eine einzige buchstäbliche / allgemeine Auferstehung und zwei symbolische Auferstehungen, nämlich die, die zum ewigen Leben führen. Das ist die „Erste und die Zweite Auferstehung“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Erste und der Zweite Tod
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich bis hierher verstanden wurde, dann fällt es vielleicht etwas leichter, das mit dem Tod zu verstehen. Da verhält es sich ähnlich, aber es gibt da auch einige Formulierungen in Gottes Wort, die das noch undurchsichtiger machen. Um das nochmal zu erwähnen, es geht ja darum, wie Gott sein Wort bis zur Zeit des Endes „versiegeln“ konnte, obwohl es doch tatsächlich schon Jahrhunderte lesbar war. Ich glaube, dass eben einiges bewusst weggelassen wurde, damit es nicht eindeutig ist. Obwohl in der Offenbarung vom „Zweiten Tod“ die Rede ist, findet man keine Texte mit dem „Ersten Tod“. Doch auch diese muss es geben, also fangen wir mit der Suche an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgende Suchanfragen habe ich in der Elberf. Bibel eingegeben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Tod / 0 Treffer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweite Tod / zwei Treffer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tod / sehr viele Treffer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fangen wir mit den zwei Treffern an, das sind diese Texte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Off. 20:6, 14: „6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vers 14 die klare Bedeutung des „Zweiten Todes“, das ist der Feuersee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser kommt ja am Ende der 1.000 Jahre ins Blickfeld und somit kann man davon ausgehen, dass der „Erste Tod“ in der Zeit davor liegt. Wenn die Bibel also sehr viele Treffer für den „Tod“ aufweist, dann muss dort auch der „Erste Tod“ mit darunter sein, obwohl er nicht explizit so genannt wird. Einen Text, der das ansatzweise vermuten lässt, ist dieser sehr bekannte Bibelvers:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 21:4 „Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier werden einige Dinge erwähnt, u.a. auch der Tod und das wird dann als „Erste ist vergangen“ bezeichnet. Meiner Meinung nach, bezieht sich dieser Vers auf den Anfang der 1.000 Jahre, wenn man den Kontext des ganzen Kapitel 21 hinzuzieht. Jetzt haben wir ein Phänomen. Wenn der Tod zu Beginn der 1.000 Jahre nicht mehr sein wird, wie kann es dann am Ende der 1.000 Jahre noch einen zweiten Tod geben. Wenn es hier jedoch um den „Ersten Tod“ geht, der nicht mehr sein wird. Dann kann es am Ende der 1.000 Jahre sehr wohl einen „Zweiten Tod“ geben. Wir haben ja bezüglich der Auferstehung schon erwähnt, dass die göttliches Sichtweise durchaus von unserer abweichen kann. Ein Gott, der Tote auferwecken kann, für den muss Tod nicht wirklich Tod bedeuten. Wir hingegen wären da völlig machtlos. Das heißt die Gewichtung des Wortes „Todes“ ist von Mensch zu Gott völlig anders. Hier ein Vergleich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein gut trainierter Gewichtheber in den besten Jahren benutzt zum Aufwärmen eine Hantel mit ca. 100 kg. Für ihn ist das leicht. Die Rekorde für einen Gewichtheber liegen bei über 400 kg. Für eine Oma mit 75 Jahren und Rheuma, sind 100 kg eindeutig zu schwer. Sie kann sie nicht mal bewegen, geschweige denn stemmen. Was also für den Gewichtheber „leicht“ ist, ist für die Oma „schwer“. In beiden Fällen sprechen wir aber immer noch über genau 100 kg Gewicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zäumen wir das Pferd von hinten auf. Wenn der „zweite Tod“ ein Tod ist, aus dem es keine Auferstehung mehr gibt, dann müsste das bei dem „ersten Tod“ möglich sein. Da haben wir schon mal den größten Unterschied. Wenn in der Bibel jedoch nur „Tod“ steht, dann weiß man nicht gleich um welchen es geht und möglicherweise gibt es ja noch eine weitere Bedeutung und diese möchte ich direkt zu Beginn aus der Bibel zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 15:22-28: „22 Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft; 24 dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht. 25 Denn er muß herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Der letzte Feind, der weggetan wird, ist der Tod. 27 "Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen." Wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich empfehle das ganze Kapitel 15 in 1.Korinther nachzulesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In den oben genannten Versen wird das 1.000 jährige Reich des Christus beschrieben und im Vers 26 wird als letzter Feind der Tod weggetan. Ich vermute, dass hier mit dem Wort der Oberbegriff gemeint ist, nämlich der Tod generell. Also nicht nur der „erste Tod“, sondern auch der „zweite Tod“. Denn nach den 1.000 Jahren wird es nur noch Menschen geben, die ewig leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meiner Meinung nach, wird der „erste Tod“ zu Beginn der 1.000 Jahre hinweggetan und am Ende der 1.000 Jahre, nachdem die reuelosen Sünder sich noch einmal gegen Gott und seinen Sohn aufgelehnt haben und in den „Feuersee“ gekommen sind, welcher der „zweite Tod“ ist, wird der Tod generell weggenommen. Danach gibt es diesen nicht mehr, weil alle Menschen dann ewig, mit ihrem neuen geistigen Leib, leben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So weit so gut. In der Bibel gibt es jedoch noch weitere Texte, die für uns schwer verständlich sind, weil wir mit dem Wort „Tod“ etwas bestimmtes verbinden, nämlich dass derjenige der tot ist, nicht lebt. Einige Texte haben wir schon genannt, wie Mat. 8:22, Joh. 5:24 oder Off. 20:5. Deshalb möchte ich diesen Aspekt hervorheben und ergänzen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Joh. 3:14,15: „14 Wir wissen, daß wir aus dem Tode in das Leben übergegangen sind, weil wir die Brüder lieben; wer den Bruder nicht liebt, bleibt in dem Tode. 15 Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Menschenmörder, und ihr wisset, daß kein Menschenmörder ewiges Leben in sich bleibend hat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Offensichtlich spricht die Bibel hier von Menschen, die am Leben sind, weil sie jedoch ihre Brüder nicht lieben, bleiben sie in dem Tode. Während diejenigen, die ihre Brüder lieben, bereits vom Tode in das Leben übergegangen sind, obwohl sie später ja tatsächlich gestorben sind. Der Vers 15 erklärt dann auch wie das gemeint ist. Wenn wir unseren Bruder lieben, dann haben wir ewiges Leben bleibend in uns, während die die nicht lieben, das nicht haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit eigenen Worten würde ich das so sagen, dass wenn wir uns an das Gebot der Liebe halten, wir von Gott für das ewige Leben (erste Auferstehung) vorgemerkt sind, auch wenn wir bis dahin noch sterben würden. Was ja definitiv auf viele zugetroffen ist, die seit des Schreibens der Bibel gestorben sind. Deshalb steht auch in Lukus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luk. 20:37,38: „37 Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Moses angedeutet "in dem Dornbusch", wenn er den Herrn "den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs" nennt. 38 Er ist aber nicht Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn für ihn leben alle.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Gott leben Menschen wie Abraham, Isaak und Jakob, obwohl sie bis heute buchstäblich tot sind. Weil er sie aber für die 1.te Auferstehung auserwählt hat und dies das ewigen Leben bedeutet, sind sie für ihn bereits lebendig. Aus der Sicht Gottes schlafen sie einfach für eine sehr lange Zeit. Der Vers 38 hätte auch so lauten können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           38 Er ist aber nicht ein Gott der Gesetzlosen, sondern der Gerechten; denn für ihn leben alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum kann man das sagen? Weil wir in Jeremia 7 das folgende lesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jer. 7:23,24: „23 sondern dieses Wort habe ich ihnen geboten, und gesagt: Höret auf meine Stimme, so werde ich euer Gott sein, und ihr werdet mein Volk sein und wandelt auf dem ganzen Wege, den ich euch gebiete, auf daß es euch wohlgehe. 24 Aber sie haben nicht gehört und ihr Ohr nicht geneigt, sondern haben gewandelt in den Ratschlägen, in dem Starrsinn ihres bösen Herzens; und sie haben mir den Rücken zugekehrt und nicht das Angesicht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun wissen wir aber, dass wir sündige Menschen sind und kein Mensch, außer Jesus Christus, war je ohne Fehl und Tadel. Wie sollen wir da jemals den Status eines Gerechten erlangen können? Oder wie könnten wir jemals alles haargenau erfüllen, was Gott möchte?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch darüber steht etwas geschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ps. 130.1-4, „1 Aus den Tiefen rufe ich zu dir, Jehova! 2 Herr, höre auf meine Stimme! laß deine Ohren aufmerksam sein auf die Stimme meines Flehens! 3 Wenn du, Jehova, merkst auf die Ungerechtigkeiten: Herr, wer wird bestehen? 4 Doch bei dir ist Vergebung, damit du gefürchtet werdest.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kol. 2:13: „Und euch, als ihr tot waret in den Vergehungen und in der Vorhaut eures Fleisches, hat er mitlebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat;“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gott achtet somit nicht peinlich genau darauf, ob wir jedes göttliche Gesetz bis auf den kleinsten Punkt erfüllen, sondern ob wir Liebe zu unseren Brüdern haben. Denn die Liebe wird nie vergehen, das ist es worauf es ankommt. Jesus hat das wie folgt hervorgehoben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 22:36-40. „36 Lehrer, welches ist das große Gebot in dem Gesetz? 37 Er aber sprach zu ihm: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstande". 38 Dieses ist das große und erste Gebot. 39 Das zweite aber, ihm gleiche, ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst". 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun haben wir die Bedeutung des „ersten Todes“, des „zweiten Todes“, aber auch die des „Todes“ im allgemeinen herausgearbeitet. Eng damit verknüpft ist auch die „erste und zweite Auferstehung“. Es gibt aber noch weitere Begrifflichkeiten, über die man beim nachsinnen darüber, unter Umständen schon mal verzweifelt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu wird es eine Fortsetzung geben und da geht es insbesondere um diese Begriffe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 22:13 „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 15:47 „Der erste Mensch ist von der Erde, von Staub; der zweite Mensch vom Himmel.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 21:1 „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           Autor:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            W.F.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 12:02:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jesu Wiederkunft - Nur ein Mythos?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/jesu-wiederkunft-nur-ein-mythos</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesu Wiederkunft - Nur ein Mythos?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus Christus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Ein Name der die Menschheit seit 2000 Jahren bewegt, wie kein zweiter. Was wurde nicht alles in seinem Namen oder gegen seinen Namen getan? Die Kreuzzüge und die Christenverfolgung sollen hier die einzigen negativen Beispiele bleiben. Die eine Gruppe von Menschen liebt ihn, während die andere in hasst. Dann gibt es aber noch eine Gruppe, der ist es schlicht egal was über diesen Menschen, der ja als Gottes Sohn, in die Geschichte eingegangen ist, gesagt wird. Warum? Weil sie einfach denken, dass der Jesus Christus, der von den Römern im Jahr 33 hingerichtet worden ist, ein Mensch war wie jeder andere oder sogar noch schlimmer: Er hat sich selbst als Sohn Gottes bezeichnet, damit er daraus einen Vorteil / Ansehen ziehen konnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal abgesehen davon, dass wenn es so wäre, dieser Schuss ziemlich nach hinten losgegangen ist und innerhalb kürzester Zeit mit seinem Tod (im Alter von nur 33 Jahren) geendet hat, so hat er definitiv kein Geld dafür bekommen. Er hat nicht in Saus und Braus gelebt, wie man so schön sagt. Ansehen hat dieser Jesus bekommen, JA, zu seinen Lebzeiten von einigen, nicht von allen. Nach seinem Tod bis heute jedoch von vielen Millionen Menschen. Wenn dieser Mensch Jesus aber damals nur behauptete hat, Gottes Sohn zu sein, so bringt ihm das herzlich wenig. Denn wenn er nicht Gottes Sohn war, dann wird auch nicht das passieren, was er behauptet hat und was seine Nachfolger beschrieben haben. Der größte Teil der Bibel wäre somit wertlos. Er selbst hingegen hätte nie erfahren, wie er die gesamte Menschheit bis in unsere Zeit geprägt hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher auch der Titel dieses Artikels:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jesu Wiederkunft - Nur ein Mythos?“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dem Sohn Gottes hängt somit nicht nur die ganze biblische Geschichte der Vergangenheit, sondern auch das was die Bibel über die Zukunft aussagt. Im Gegensatz zu heute gab es damals kein Radio, kein Fernsehen und keine Speichermedien. Alles was für die Nachwelt aufgehoben wurde, musste von Menschen mit Hand niedergeschrieben werden. Heute stehen wir vor dem Problem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Können wir alles glauben was in der Bibel steht oder nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob die Bibel in Bezug auf die Aussagen über Jesus Christus glaubwürdig ist, dass möchte ich an dem Beispiel über seine Wiederkunft heraus arbeiten. Mit seiner Wiederkunft geht auch das Thema der Entrückung Hand in Hand. Damit ist die Auferstehung / Verwandlung eines Nachfolger Jesu, von einem fleischlichen Körper in einen geistigen Körper gemeint. Zu diesen beiden Themen gibt es in Religionsgemeinschaften etliche Ansichten. Einige behaupten, dass Jesus Christus 1914/1919 unsichtbar wiedergekommen ist und es seit dem eine fortwährende Auferstehung/Entrückung von geistgesalbten Personen gibt und andere behaupten, dass die Entrückung der Nachfolger Jesu vor der großen Drangsal passiert, damit die Jünger Jesu davor bewahrt werden. Es gibt wahrscheinlich noch einige weitere Sichtweisen zu diesen Themen. Ich beschränke mich auf diese beiden, da es meiner Ansicht nach genau dazu sehr verlässliche Aussagen in der Bibel gibt. Nimmt man die Aussagen über die Wiederkunft von Jesus und die Entrückung seiner Jünger zusammen, dann geht einem evt. ein Licht auf, wie es tatsächlich in der Bibel gemeint ist. Denn das eine geschieht nicht ohne das andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäre es noch möglich die Ansicht für die Wiederkunft Jesu und die Ansicht über die Entrückung jede für sich genommen, belegen zu können, geht das nicht mehr wenn man beide Themen miteinander verknüpft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch ist diese Verknüpfung (vom Schöpfer) gewollt oder ist alleine mein Versuch dies miteinander zu verknüpfen schon eine Manipulation der Wahrheit???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finden wir zuerst heraus, ob die Verknüpfung von Wiederkunft Jesu und der Entrückung biblisch ist oder nicht. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:29-31 Endzeitrede: Ankunft des Menschensohnes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29 Aber gleich nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. 30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit. 31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achten wir auf den zeitlichen Ablauf. NACH der Bedrängnis (andere Bibelübersetzungen schreiben große Drangsal) jener Tage wird man Zeichen am Himmel des Sohnes des Menschen sehen und dann kommt er mit den Wolken des Himmels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das geschieht bei starkem POSAUNENSCHALL und gleichzeitig werden die Engel die Auserwählten, VON DEM EINEN ENDE DER HIMMEL BIS ZU IHREM ANDEREN ENDE versammeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen drei Versen verknüpft die Bibel somit das Thema der Wiederkunft von Jesu mit der Entrückung der Auserwählten Jünger. Beides geschieht parallel und beim Schall der Posaune. Das ist wichtig, weil man hier den Bezug zu anderen Bibelbüchern herstellen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alleine durch diese Verse wird schon die Ansicht widerlegt, dass Jesus unsichtbar 1914/1919 wiedergekommen sein kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstens steht hier wortwörtlich, dass man den Menschensohn sehen wird und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweitens wären sämtliche Auserwählten bereits zu diesem Zeitpunkt versammelt worden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drittens wäre die große Drangsal schon vorbei, da Jesus ja erst nach dieser kommen würde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kann jemand angesichts der heutigen angespannten Weltsituation wirklich aus voller Überzeugen, mit den Tatsachen im Rücken behaupten, dass die große Drangsal bereits seit 1919 vorbei ist? Die Fakten sprechen hier doch eine andere Sprache. Wenn die große Drangsal noch nicht vorbei ist, dann kann auch Jesus nicht 1919 gekommen sein und es sind zu diesem Zeitpunkt auch keine seiner Nachfolger zu himmlischen Leben auferweckt oder entrückt worden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum? Weil beides zum gleichen Zeitpunkt geschehen muss laut des Textes aus Mat. 24:29-31.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin kann es nicht sein, dass Jesu Jünger vor der großen Drangsal entrückt wurden um dieser zu entkommen, wenn die Entrückung erst dann stattfindet wenn Jesus nach der großen Drangsal vom Himmel herabkommt. Somit ist auch diese Sichtweise falsch. Das war relativ einfach zu beurteilen. Wie steht es aber mit der Glaubwürdigkeit an sich über diese beiden Themen? Bis jetzt konnten wir ja nur feststellen, dass zwei unterschiedliche Sichtweisen, die von Religionsgemeinschaften gelehrt werden nicht stimmen. Es bleibt die Frage offen, ob die Wiederkunft von Jesus und die Entrückung seiner Jünger, tatsächlich wahre Aussagen der Bibel sind oder eben nur ein Mythos oder Hirngespinst von gewissen Bibelschreibern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders ausgedrückt: Handelt es sich hierbei um göttliche Inspiration oder um menschliche Phantasien???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Überlegung ist folgende: Die Bibel ist eine Zusammenstellung von mehreren Schriften, die von den verschiedensten Schreibern erstellt worden sind. Das noch über einen längeren Zeitraum hinweg. Wäre es denkbar, dass alle Schreiber die zu diesen beiden Themen was niedergeschrieben haben, den gleichen Zweck verfolgt haben, eine Geschichte gemeinsam zu erzählen ohne dass sie sich darüber hätten austauschen können? Oder steckt da jemand dahinter, der das Gesamt Konzept im Auge hatte und die verschiedenen Schreiber so inspiriert hat, damit am Ende dieser rote Faden ersichtlich wird? Das wäre dann nur möglich wenn dieser Jemand zeitunabhängig wäre, so wie Gott es ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich versuche die Bibelstellen über die Wiederkunft von Jesu und die Entrückung der Auserwählten so aufzuführen, wie der zeitliche Ablauf erfolgen müsste. Dazu benutze ich die mir bekannten Schriftstellen sowohl aus dem Alten wie auch aus dem Neuen Testament. Fangen wir mit der Wiederkunft an, manche Texte erwähne ich nur zum persönlichen Nachlesen, die wichtigen Verse daraus werde ich zitieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anfang wäre damit zu sehen, als die Jünger die Frage stellten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:3 Als er aber auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger für sich allein zu ihm und sprachen: Sage uns, wann wird das sein, und was ist das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier kann nun jeder das ganze Kapitel 24 im Zusammenhang lesen, wie Jesus diese Frage im einzelnen beantwortet hat. Im speziellen interessiert uns hier diese beiden Verse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21 Denn dann wird große Bedrängnis sein, wie sie von Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist und auch nie sein wird. 22 Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor Jesus kommen würde, hat er von einer großen Bedrängnis/Drangsal gesprochen wie es sie vom Anfang der Welt bis zum Zeitpunkt der Frage noch nie gegeben hat. Manche sagen, damit sei der 1.te Weltkrieg gemeint gewesen. Aber im gleichen Jahrhundert gab es noch einen viel schlimmeren 2.ten Weltkrieg. Wäre es der zweite Weltkrieg, dann kann Jesus aber nicht nach dem 1.ten Weltkrieg gekommen sein, so wie es einige behaupten. Weiterhin müssten wir dann spätestens seit 1950 paradiesische Verhältnisse haben. Die sehe ich gerade in der aktuellen Situation ganz und gar nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergo muss diese große Bedrängnis noch einige Zeit später kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es kann auch kein göttliches Gericht sein, so wie die Bibel von der Sintflut berichtet. Das hätte es ja auch schon gegeben. Krieg an sich, Mord und Totschlag, alles schon mal da gewesen. Es muss etwas neuartiges sein etwas was man mit nichts vergleichen kann was schon einmal passiert ist, bis die Jünger diese Frage gestellt haben. Im Vers 22 finden wir die Bestätigung dafür, dass die Auserwählten eben nicht vor der großen Drangsal entrückt werden, denn wegen ihnen wird die Zeit verkürzt. Warum? Weil sonst niemand gerettet werden würde. Letztlich würden auch die Auserwählten durch diese Drangsal so bedrängt werden, dass auch sie ihren Glauben verlieren würden. Somit werden die Auserwählten nicht vor der großen Drangsal verschont, sondern wegen ihnen wird diese Zeit verkürzt werden. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Drangsal abgekürzt wird, es könnte auch bedeuten, dass die Auserwählten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt treu geblieben sein müssen und dann gerettet sind. Unabhängig davon wie sie sich nach diesem Zeitpunkt verhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da fällt mir gerade eine Regel in der Formel 1 ein, wo das auch so gehandhabt wird. Normalerweise wird ein Rennen nach den vorher bestimmten Rennrunden mit der schwarz-weiß karierten Flagge abgewunken. Der Fahrer der diese als erste sieht, ist der Sieger des Rennens. Manchmal kommt es jedoch wegen widriger Wetterverhältnisse oder einem schweren Unfall zu einem vorübergehenden Rennabbruch. Alle Fahrzeuge kommen an die Box und das Rennen müsste dann später neu gestartet werden. Ist das aber wegen dem Wetter oder weil es nur noch um ein oder zwei Runden geht, nicht mehr möglich. Dann gewinnt derjenige das Rennen, der in Führung lag und zwar eine Runde bevor das Rennen abgebrochen wurde. Zu einem Zeitpunkt als das Rennen noch normal lief. Somit wurde die Zeit des Rennens im nach hinein verkürzt indem man das Rennende vorverlegt hat. So könnte ich mir das auch mit der Aussage aus dem Vers 22 vorstellen. Ob Du zu den Auserwählten gehörst, hängt somit nicht davon ab, ob Du bis ganz am Ende der großen Drangsal treu warst, sondern bis zu einem Zeitpunkt wo es noch menschlich möglich war. Denn Gott verlangt keine unmöglichen Taten von uns, würde er es tun, könnte kein Mensch auf dieser Welt seinen Ansprüchen gerecht werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenden wir uns dem Gedanken zu, ob Jesu Wiederkunft sichtbar oder unsichtbar vonstatten geht, was ja auch behauptet wird. Im Vers 30 hatten wir ja zu Beginn gelesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier steht schon mal wortwörtlich, dass man ihn sehen wird. Das bestätigt auch die Bibelpassage über seine Himmelfahrt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apg. 1:9-11: 9 Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 10 Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen, 11 die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zwei Männer in weißen Kleidern werden wohl Engel gewesen sein, denn ein Mensch könnte ja nicht wissen wie Jesus wiederkommen wird. Doch selbst wenn das keine Engel waren, so ist die Aussage der Bibel über die Wiederkunft von Jesus eindeutig, dass er sichtbar wiederkommen wird auf Wolken. Genauso wie er auch von der Erde hinweg in den Himmel aufgefahren ist. Einen weiteren Beweis, dass er niemals unsichtbar wiederkommen wird oder muss steht hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 28:19,20: 19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus hat hier seinen Jüngern gesagt, er ist bei Ihnen ALLE Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. Da er offensichtlich nicht sichtbar gegenwärtig ist, ist er es unsichtbar. Wenn er jedoch seit 33 u.Z. Unsichtbar bei seinen Jüngern gegenwärtig ist, braucht er nicht nochmal unsichtbar 1914/1919 kommen. Denn er war ja die ganze Zeit schon da, er war nie weg. Demnach machen die Texte über seine Wiederkunft nur Sinn, wenn er tatsächlich sichtbar wiederkommt, genauso wie es die Bibel auch beschreibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter lesen wir nun in Hebräer Kapitel 1 und ich empfehle das ganze Kapitel im Zusammenhang zu lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heb. 1:6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in den Erdkreis einführt, spricht er: »Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als diese Verse niedergeschrieben wurden, war Jesus ja schon unsichtbar bei seinen Jüngern. Genauso wie Jesus unsichtbar war, bevor er als Mensch auf der Erde geboren wurde. Die Tatsache dass Gott hier sagt, dass er den Erstgeborenen WIEDER in den Erdkreis einführt, bedeutet dass es nun mindestens das zweite Mal ist. Das erste Mal war bei seiner Geburt als Mensch und das zweite Mal wenn er als König sichtbar auf die Erde zurück kehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis hier her kann man schon mal festhalten, dass die Bibel hier aus drei verschiedenen Bibelbüchern durchaus einen logischen Zusammenhang beschreibt, der nur deshalb falsch verstanden wurde, weil einige Religionsgemeinschaften die Texte, passend zu Ihren Lehren umgedeutet haben, statt umgekehrt. Die Bibel ist hier ohne religiöse Lehren im Kopf zu haben weitaus besser zu verstehen. Befassen wir uns nun mit dem angegebenen Zeitpunkt wann Jesus zum zweiten mal sichtbar auf die Erde kommen wird. Wir haben zu Beginn gelesen, dass dies NACH der großen Drangsal ist und mit starkem Posaunenschall. Die Posaune hilft uns hier weiter. Fangen wir bei der Offenbarung an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Off.11:15-18: 15 Und der siebente Engel posaunte; und es geschahen laute Stimmen im Himmel, die sprachen: Das Reich der Welt ist unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. 16 Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, fielen auf ihre Angesichter und beteten Gott an 17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, Gott, Allmächtiger, der ist und der war, dass du deine große Macht ergriffen und deine Herrschaft angetreten hast. 18 Und die Nationen sind zornig gewesen, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit der Toten, gerichtet zu werden, und ⟨die Zeit,⟩ den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, klein und groß, und die zu verderben, welche die Erde verderben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da es keine achte Posaune gibt, wissen wir, dass die siebte Posaune die letzte ist die geblasen wird. Das ist der Zeitpunkt, wann Jesus sein Reich als König übernimmt und von Ewigkeit zu Ewigkeit regiert. Das ist übrigens auch wieder ein Punkt, warum es sich hierbei nicht um eine unsichtbare Wiederkunft seit 1919 handeln kann, denn dann wäre alles was danach auf dieser Welt geschehen ist, der Regierungsweise von Jesus anzulasten. Im Vers 18 wird gleichsam darauf hingewiesen, dass beim Schall der siebten Posaune die Jünger Jesu ihren Lohn bekommen werden. Suchen wir nun weiter in der Bibel nach einem Hinweis was beim Schall der letzten / 7.ten Posaune geschehen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier bitte ich auch das ganze Kapitel 15 aus 1.Korinther zu lesen, ich zitiere auszugsweise die Verse 20-24 und 50-53:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20 Nun aber ist Christus aus ⟨den⟩ Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen; 21 denn da ja durch einen Menschen ⟨der⟩ Tod ⟨kam⟩, so auch durch einen Menschen ⟨die⟩ Auferstehung ⟨der⟩ Toten. 22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: ⟨der⟩ Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft; 24 dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt; wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           50 Dies aber sage ich, Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können, auch die Vergänglichkeit nicht die Unvergänglichkeit erbt. 51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52 in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich ⟨sein⟩, und wir werden verwandelt werden. 53 Denn dieses Vergängliche muss Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist schon vor knapp 2.000 Jahren vom Tod auferstanden. Für die Jünger Jesu ist die erste Auferstehung wenn Jesus wieder auf der Erde ankommt (Vers 23). Im Vers 52 wird gesagt, dass diese Auferstehung beim Schall der letzten Posaune stattfindet und wir wissen, dass die 7.te Posaune auch die Letzte ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die Jünger jedoch nicht nur auferstehen, es gibt auch Menschen die zu Christus gehören, die noch nicht gestorben sind. Diese werden daher verwandelt werden. Dieser Vorgang an sich, dass Menschen verwandelt oder mit dem neuen himmlischen Leib auferstehen werden, dass nennt die Bibel die erste Auferstehung. Denn im Vers 50 steht ja, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben kann. Das Fleisch muss zugrunde gehen, damit der Mensch in seinem neuen himmlischen Leib auferstehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gibt es ein weiteres Bibelbuch, dass zu diesen Themen etwas sagt und das ist auch entsprechend überschrieben. Wir lesen in:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Thes. 4:13-18: Auferstehung und Entrückung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 Wir wollen euch aber, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht betrübt seid wie die Übrigen, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, wird auch Gott ebenso die Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen. 15 Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. 16 Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei ⟨dem Schall⟩ der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; 17 danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein. 18 So ermuntert nun einander mit diesen Worten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier stimmen die Bibelbücher wieder exakt überein. Die dann noch Lebenden werden den Verstorbenen nicht zuvor kommen. Christus kommt vom Himmel herab mit den Wolken, die Toten werden auferstehen mit dem himmlischen Leib und die Lebenden werden verwandelt werden. Das steht hier zwar nicht, wurde aber in Korinther so beschrieben. Macht ja auch nur Sinn, wenn auch sie bereits den himmlischen Leib haben, damit sie in Wolken dem Herrn entgegen gehen, während er vom Himmel herabkommt. Hier macht nun auch die Aussage in Matthäus absolut Sinn, wo wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Normalerweise würde man doch denken, dass die Auserwählten von einem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde versammelt werden würden. Doch hier ist vom Himmel die Rede. Mit den zusätzlichen Erklärungen aus 1. Kor. und 1.Thes. ist das jedoch absolut logisch und nachvollziehbar. Die Nachfolger Jesu werden zuerst verwandelt, bekommen ihren neuen himmlischen Leib, der dem von Jesus ähnlich ist und dadurch ist es Ihnen buchstäblich möglich zu fliegen. Genauso wie ihr Herr Jesus. Sie steigen somit überall auf der Welt in die Luft und dann kommen Engel und versammeln sie zu Jesus hin. Auch die Richtungsangabe ist hier absolut logisch gewählt. Jesus kommt vom Himmel zur Erde und die Jünger Jesu gehen mit ihrem neuen Leib Jesu von der Erde in Richtung Himmel entgegen, werden von den Engeln eingesammelt und zu Jesus geleitet. Hier müssen wir einen Moment inne halte und uns das bildlich vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Jesu Jünger ihren Herrn in der Luft treffen, befinden sich quasi alle Beteiligten buchstäblich zwischen Himmel und Erde. Doch wie waren die Vorzeichen der beiden Gruppen? Jesus sollte sichtbar zur Erde wiederkommen. Die Jünger hingegen sollten ihm von der Erde aus entgegen gehen. Folgende Veranschaulichung soll uns helfen das besser zu verstehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frank wohnt in Hamburg und möchte Peter in Frankfurt besuchen. Peter freut sich so, dass Frank ihn besuchen will, also fährt er ihm auf halbem Weg entgegen. In Kassel treffen sie sich die beiden und dann fahren Frank und Peter gemeinsam zu Peter nach Frankfurt. Es war ja der Wunsch von Frank, Peter in Frankfurt zu besuchen. Frankfurt ist also das Ziel, nachdem sich beide in Kassel getroffen haben. Nun übertragen wir diese Parameter auf die Wiederkunft von Jesus und die Entrückung seiner Jünger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frank = Jesus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hamburg = Himmel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter = Jünger Jesu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frankfurt = Erde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kassel = Luft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit müsste das Ziel der vereinten Gruppe (Jesus = Bräutigam, die Jünger Jesu = Braut), die Erde sein. Wenn es so wäre, dann müsste es in der Bibel Texte geben, die das aussagen. Schauen wir weiter und nehmen uns hier die Offenbarung vor, denn dieses Bibelbuch soll ja etwas offenbaren, was sich in der Zukunft zutragen soll. Meiner Meinung nach beschreibt Offenbarung 21 den Anfang der 1.000 jährigen Herrschaft von Jesus. Da dieser Text allerdings nach Offenbarung Kap.20 in der Bibel steht und dort vom Ende der 1.000 Jahren berichtet wird, könnte man meinen das geschieht danach. Die Offenbarung ist nicht chronologisch geschrieben und somit könnte das Kapitel 21 möglicherweise eine Zusammenfassung oder Wiederholung des Beginns der Herrschaft von Jesus beschreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 21:2-4: 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 3 Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Aussagen werden hier gemacht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Die heilige Stadt, das neue Jerusalem, kommt aus dem Himmel herab (wie eine geschmückte Braut)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Das Zelt Gottes wird bei den Menschen sein, er wird bei ihnen wohnen und Gott selbst wird bei ihnen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir nun nochmal darüber nachdenken, wie die Wiederkunft Jesu und die Entrückung der Jünger ablaufen wird, dann war es so, dass Jesus seine Jünger in der Mitte, also zwischen Himmel und Erde, in der Luft getroffen hat. Engel waren auch dabei, diese werden aber hier in der Offenbarung nicht erwähnt. Es geht um Jesus, der der Bräutigam ist und als Sohn Gottes ist er auch ein Gott und es geht um die Jünger Jesu, die die Braut und das neue Jerusalem darstellen. Beide haben sich in der Luft getroffen und nun schreibt die Offenbarung, dass sie vom Himmel herabkommen. Die Braut, aber auch Gott, womit hier Jesus gemeint ist. Der Vater von Jesus, könnte niemals auf der Erde wohnen, weil er so unermesslich groß ist, wie wir es uns gar nicht vorstellen können. Aber der einziggezeugte Sohn Gottes, der kann sehr wohl auf der Erde wohnen, denn das wurde ja schon bewiesen. Es wurde nach seiner Auferstehung auch bewiesen, dass er mit seinem himmlischen Leib sehr wohl bei den Menschen sichtbar umhergehen konnte. Wenn er also mit seinem himmlischen Leib hier auf die Erde zurück kehrt, wird jeder Mensch es sehen können. Holen wir uns erst noch die Bestätigung aus Gottes Wort, dass mit dem neuen Jerusalem tatsächlich die Braut Christi gemeint ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Off. 21:9,10: 9 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her! Ich will dir die Braut, die Frau des Lammes, zeigen. 10 Und er führte mich im Geist hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier zeigt der Engel dem Johannes, wie die Braut, das neue Jerusalem vom Himmel herabkommt. Um aber die Glaubwürdigkeit der Bibel zu stärken, möchte ich jetzt einen Text aus dem alten Testament hinzuziehen. Da wird nämlich offensichtlich, dass Jesaja sich niemals mit dem Johannes hätte absprechen können. Ergo muss jemand diese Geschichte inspiriert haben, der zeitunabhängig ist. Diesen Jemand, diesen bezeichnet man als Gott. Ihr könnt gerne das ganze Kapitel 60 aus Jesja lesen, denn das ist in der Elberfelder Übersetzung so überschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zukünftige Herrlichkeit Zions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesaja beschreibt also die zukünftige Herrlichkeit Zions, genauso wie die Offenbarung. Ich möchte nur den Vers 8 und 14 zitieren, weil diese sich auf die Art und Weise der Entrückung der Jünger Jesu bezieht und wohin sie entrückt werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jes. 60:8:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8 Wer sind diese, die wie eine Wolke geflogen kommen und wie Tauben zu ihren Schlägen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14 Und gebeugt werden zu dir kommen die Söhne deiner Unterdrücker, und alle, die dich geschmäht haben, werden sich niederwerfen zu deinen Fußsohlen. Und sie werden dich nennen: Stadt des HERRN, Zion des Heiligen Israels.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesaja beschreibt hier wie die Braut Christi wie eine Wolke geflogen kommen, wie Tauben zur ihren Schlägen. Im Vers 14 wird dann noch das Ziel erwähnt, die Stadt des Herrn: ZION. Warum Zion? Lesen wir es in Psalm 132 nach:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ps. 132: 13,14: 13 Denn der HERR hat Zion erwählt, hat ihn begehrt zu seiner Wohnstätte: 14 »Dies ist meine Ruhestatt für immer, hier will ich wohnen, denn ich habe ihn begehrt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der HERR hat Zion zu seiner Wohnstätte erwählt und dort will er für immer wohnen. Dieser HERR der dort immer wohnen will, ist unser Herr Jesus Christus. Wenn das somit schon im alten Testament so anschaulich niedergeschrieben wurde, wäre es dann nicht logisch, wenn man in der Offenbarung einen Text finden müsste, der das ebenfalls bestätigt? Schauen wir mal ob das so ist, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Off. 14:1 Und ich sah: Und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144 000, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entrückung findet zum Berg Zion hin statt. Zu dem Berg auf dem Jesus für immer wohnen wird. In der Bibel gibt es verschiedene Bezeichnungen für ein und die selbe Person oder Personen Gruppe. Jesus wird zum Beispiel als Menschensohn, Lamm, erstgeborener, einziggezeugter Sohn Gottes, als Hirte, Friedensfürst usw. bezeichnet. Nur weil nicht überall Jesus steht, bedeutet das nicht, dass er nicht gemeint ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Jünger Jesu gibt es als Gruppe auch viele Bezeichnungen. Braut Christi, das neue Jerusalem, die heilige Stadt, die 144.000 oder auch die große Volksmenge. Ja auch das kann man in der Bibel lesen, wenn man bisherige religiöse Lehren mal ausblendet. Die entsprechenden Texte finden wir hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Off. 7:4-9:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144 000 Versiegelte, aus jedem Stamm der Söhne Israel. 5 Aus dem Stamm Juda 12 000 Versiegelte, aus dem Stamm Ruben 12 000, aus dem Stamm Gad 12 000, 6 aus dem Stamm Asser 12 000, aus dem Stamm Naftali 12 000, aus dem Stamm Manasse 12 000, 7 aus dem Stamm Simeon 12 000, aus dem Stamm Levi 12 000, aus dem Stamm Issaschar 12 000, 8 aus dem Stamm Sebulon 12 000, aus dem Stamm Josef 12 000, aus dem Stamm Benjamin 12 000 Versiegelte. 9 Nach diesem sah ich: Und siehe, eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, stand vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Gewändern und Palmen in ihren Händen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuerst wurde die Zahl gehört, danach wurde eine große Volksmenge gesehen. Das würde bedeuten, dass es sich bei den 144.000 nur um eine symbolische Zahl handelt es tatsächlich aber eine viel größere Volksmenge wäre, die zur Braut Christi gehören. Kann man das so einfach behaupten oder gibt es weitere Belege, für diese Annahme. Lesen wir im gleichen Kapitel weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 Und einer von den Ältesten begann und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Gewändern bekleidet sind – wer sind sie, und woher sind sie gekommen? 14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind es, die aus der großen Bedrängnis kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht im Blut des Lammes. 15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen. 16 Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird die Sonne auf sie fallen noch irgendeine Glut; 17 denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie hüten und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier wird über die große Volksmenge gesagt, dass diese aus der großen Bedrängnis kommen und ihre Wänder weiß gewaschen haben. Genau das betrifft ja auch die Braut Christi. Ein Brautkleid ist in der Regel weiß, Jesus wird auf einem weißen Pferd sitzend beschrieben und auch ebenso die Engel. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Off. 19:11-14: 11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit. 12 Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst; 13 und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewand, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. 14 Und die Truppen, die im Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, bekleidet mit weißer, reiner Leinwand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also das weiße Gewand ist ein Hinweis darauf, dass es sich bei der großen Volksmenge um die Braut Christi handelt, kann man ebenfalls auch in den Sendschreiben an die sieben Versammlungen nachlesen. Der stärkste Hinweis befindet sich allerdings im Vers 15, ich wiederhole:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn über diesen Vers bekommen wir eine weitere Bestätigung hin und zwar ebenfalls über die Offenbarung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Off. 3:12 Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IM TEMPEL kann man nur sein, wenn man zum neuen Jerusalem gehört, dass vom Himmel herabkommt und das ist die Braut Christi. Im übrigen gibt es in der ganzen Bibel meines Wissens nach, keinen einzigen Vers der sagt, dass die 144.000 im Tempel dienen. Das wird nur über die große Volksmenge gesagt. Deshalb sind religiöse Lehren, die behaupten dass die 144.000 im Tempel bei Gott sind, während die große Volksmenge nur im irdischen Vorhof des Tempels sind, absolut falsch. Auch ist die Lehre falsch, dass die 144.000 vom Himmel aus regieren, denn wenn der Tempel aus dem Himmel herabkommt und die Jünger Jesu nie mehr herausgehen, dann müssen sie zwangsläufig auf der Erde sein. Diese Sichtweise widerspricht keinem Text aus der Bibel, wohl aber vielen religiösen Lehren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend möchte ich nun die Eingangs gestellte Frage: Jesu Wiederkunft - Nur ein Mythos? beantworten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die angeführten Bibelstellen aus unterschiedlichen Bibelbüchern, aus unterschiedlichen Zeitepochen, von unterschiedlichen Schreibern festgehalten, zeigen dennoch ein eindeutiges Bild von Jesu Wiederkunft und in der Verbindung auch von der Entrückung auf. Ein roter Faden vom Alten Testament ins neue Testament bis zum letzten Bibelbuch der Offenbarung. Mit eigenen Worten würde ich es so beschreiben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der großen Drangsal wird die 7.te Posaune geblasen, dabei werden die Toten auferweckt, die Lebenden verwandelt werden und dann werden alle die zu Christus gehören mit ihrem neuen himmlischen Leib in die Luft gehoben. Dort werden Sie von Engeln versammelt werden zur Begegnung mit Christus hin, der seinerseits vom Himmel zur Erde herabkommt. Dann fliegen sie wie Tauben zum Berg Zion um dort vom Himmel herabzukommen. An den Ort wo Jesus Christus als Sohn Gottes für immer wohnen wird. Dort wird der Regierungssitz des Königreiches Gottes sein, auf immer und ewig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Zusammenfassung beruht auf den vorangegangenen Bibelversen, die ich in eine zeitliche Reihenfolge gebracht habe. Ich finde, es stärkt unwahrscheinlich die Glaubwürdigkeit in das Wort Gottes und macht Hoffnung, dass es genauso geschehen wird. Deshalb sollten wir als Christen Mut schöpfen, denn sobald die große Bedrängnis / Drangsal vorbei sein wird (was immer das auch sein mag), danach beginnt das goldene Zeitalter. Das 1.000 jährige Königreich Gottes, deren König Jesus Christus sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            PS: Die Tatsache, dass alles so logisch zusammen passt, beweist auch, dass Jesus Christus wirklich als Gottes Sohn hier auf der Erde gelebt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte mit den letzten beiden Bibeltexten aus der Offenbarung und damit mit den letzten Worten der gesamten Bibel abschließen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Off. 22:20, 21: 20 Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. Amen; komm, Herr Jesus! 21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           Autor:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            W.F.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 01 Feb 2022 10:36:23 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Liebe zur ganzen Schöpfung!</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/liebe-zur-ganzen-schoepfung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe zur ganzen Schöpfung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Beispiel vom verlorenen Sohn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Artikel geht es um das „Gleichnis vom verlorenen Sohn“. Allerdings mit einem Aspekt, den man so vielleicht noch nie gehört oder gelesen hat. Jetzt wo ich hier sitze und anfange, meine Gedanken in Worte zu fassen, weiß ich nicht ob dieser Artikel bei Bruderinfo online gehen wird. Ich schreibe das hauptsächlich auch für mich selbst. Denn ich habe Gedanken, die mir bisher völlig fremd waren, die sich dennoch vertraut und richtig anfühlen. Ich versuche diese Gedanken strukturiert zu analysieren um am Ende zu sehen, ob meine Sichtweise biblisch vertretbar ist oder nicht. Wenn ich zum Schluss komme, dass es sich um ein „Hirngespinst“ von mir handelt, wird dieses Manuskript niemals in andere Hände kommen. Sollte es aber trotz intensiver Recherche, sich als eine weitere barmherzige Möglichkeit unseres himmlischen Vaters und seines Sohnes erweisen, dann bekommen zumindest die Schwestern und Brüder es zu lesen, denen ich mich geistig verbunden fühle. Alles weitere liegt dann in deren Händen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bruder „Alois“, war der Erste, der mir auf meinen allerersten Kommentar bei Bruderinfo Anfang 2010 geantwortet hat. Durch ihn wurde mein Glaube an unseren unvergleichlich großen himmlischen Vater weiter vertieft. Er hatte mir damals erklärt, wie man Unendlichkeit verstehen und begreifen kann. Bis heute haben wir einen regen Austausch an biblischen Gedanken, die uns zu dem geformt haben wer wir heute sind. Selbstverständlich gehören da noch weitere Schwestern und Brüder dazu, ich habe ihn nur deswegen erwähnt, weil wir zusammen mal die folgende Aussage geprägt haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn man das Gegenteil von dem annimmt, was die Organisation lehrt, dann ist man an der Wahrheit näher dran als anders herum.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier mal ein paar Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Organisation lehrt: Auferstehung seit 1914, die Bibel lehrt Auferstehung beim Schall der 7.ten Posaune.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Organisation lehrt: Die 144.000 leben für immer im Himmel, die Bibel sagt sie stehen mit Jesus auf dem Berg Zion also auf der Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Organisation lehrt: In Harmagedon werden alle nicht ZJ sterben, die Bibel lehrt das Jesus die Nationen mit eisernem Zepter regiert. Was ja dann eigentlich nicht mehr möglich wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Organisation lehrt: Man darf beim Abendmahl nicht von den Symbolen nehmen, Jesus sagt: Wer nicht von meinem Leib isst und meinem Blut trinkt, hat kein ewiges Leben in sich. Usw. usw….
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch beim Umgang mit dem „verlorenen Sohn“, der zurückkehrt, handeln sie anders als es in dem Gleichnis steht. Daher bin ich der Ansicht, dass man auch diese Lehre der Organisation hinterfragen muss, ob sie richtig oder etwa falsch ist. Allerdings will ich mich jetzt gar nicht mit deren Lehre beschäftigen, sondern ich möchte klären ob die Bibel die Schlüsse zulässt, die sich in meinem Sinn verankert haben. Mir ist natürlich bewusst, dass in der Bibel nicht das explizit drinsteht, was ich glaube. Doch es ist mir auch aufgefallen, dass in der Bibel nicht explizit das drinsteht, was man bisher geglaubt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir kennen das ja auch von Gerichtsverfahren, den sogenannten „Indizienprozessen“. Da fehlt manchmal der eindeutige Beweis für eine Tat und dennoch wird jemand schuldig gesprochen, weil viele Indizien gegen den Täter sprechen. Auf der anderen Seite wird manchmal jemand freigesprochen, obwohl viele Indizien gegen ihn sprechen, aber es nicht einen handfesten Beweis gibt. Denn es wäre möglich, dass die Indizien zwar gegen den möglichen Täter sprechen, aber die Indizien genauso auf einen völlig Unschuldigen anwendbar wären. Da heißt es dann: „Im Zweifel für den Angeklagten!“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher möchte ich es so machen wie es in der Bibel über die Beröer geschrieben steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apg. 17:10,11: 10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Brüder aber sandten sogleich in der Nacht sowohl Paulus als ⟨auch⟩ Silas nach Beröa; die gingen, als sie angekommen waren, in die Synagoge der Juden. 11 Diese aber waren edler als die in Thessalonich; sie nahmen mit aller Bereitwilligkeit das Wort auf und untersuchten täglich die Schriften, ob dies sich so verhielt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prüfen wir die Schrift ob es sich so verhält und lesen zuerst das „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ im Zusammenhang:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Haupttext:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luk. 15:11-32:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 Er sprach aber: Ein Mensch hatte zwei Söhne; 12 und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt! Und er teilte ihnen die Habe. 13 Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und dort vergeudete er sein Vermögen, indem er verschwenderisch lebte. 14 Als er aber alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden. 15 Und er ging hin und hängte sich an einen der Bürger jenes Landes, der schickte ihn auf seine Äcker, Schweine zu hüten. 16 Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Schweine fraßen; und niemand gab ⟨sie⟩ ihm. 17 Als er aber zu sich kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluss an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger. 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; 19 ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen! Mach mich wie einen deiner Tagelöhner! 20 Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen. 22 Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; 23 und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. 25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld; und als er kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Reigen. 26 Und er rief einen der Diener herbei und erkundigte sich, was das sei. 27 Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat. 28 Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und redete ihm zu. 29 Er aber antwortete und sprach zu dem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir übertreten; und mir hast du niemals ein Böckchen gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre; 30 da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe mit Huren durchgebracht hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. 31 Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist dein. 32 Aber man muss ⟨doch jetzt⟩ fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soweit das Gleichnis. Für mich stellt sich hier zuerst die Frage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist mit den Töchtern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man das Gleichnis auch auf weibliche Personen anwenden oder nur auf männliche?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Töchter wurden hier nicht explizit genannt, also gibt es für sie keinen Weg zurück zum Vater, wenn Sie falsch gehandelt haben???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder betrifft sie das genauso, obwohl hier nur von Söhnen die Rede ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Könnte man das „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ auch das „Gleichnis vom verlorenen Kind“ nennen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Leser dieses Gleichnisses immer davon ausgegangen ist, dass es sowohl auf männliche als auch auf weibliche Personen anwendbar ist, obwohl es nicht explizit in der Bibel steht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man ist somit geneigt, gewisse Redewendungen auf weitere Personengruppen anzuwenden, obwohl sie tatsächlich nicht genannt werden. Ein weiteres Beispiel wäre, dass was Jesus in Johannes gesagt hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 10:27-30:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; 28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. 29 Mein Vater, der ⟨sie⟩ mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann ⟨sie⟩ aus der Hand ⟨meines⟩ Vaters rauben. 30 Ich und der Vater sind eins.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier spricht Jesus überhaupt nicht von Personen, sondern von Schafen. Doch jeder weiß, dass er damit die Menschen meint, die auf sein Wort hören und er sie deshalb als seine Brüder betrachtet. Es geht hier also um Menschen, nicht um Tiere. Die meisten Bibelleser finden es somit legitim, die Bibel so zu interpretieren, dass es für sie einen Sinn ergibt und zwar so wie es ihrer eigenen Gedankenwelt entspricht. Alles was nicht ihrer Gedankenwelt entspricht, wird als absurd, lächerlich, falsch oder Lüge abgeschmettert. Denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf (in Ihren eigenen Augen). Lesen wir dazu einen Bibeltext und achtet besonders auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verse 8 und 9:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jes. 55:6-11:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Sucht den HERRN, während er sich finden lässt! Ruft ihn an, während er nahe ist. 7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Mann der Bosheit seine Gedanken! Und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung! 8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. 9 Denn ⟨so viel⟩ der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. 10 Denn wie der Regen fällt und vom Himmel der Schnee und nicht dahin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt, sie befruchtet und sie sprießen lässt, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot dem Essenden, 11 so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es bewirkt, was mir gefällt, und führt aus, wozu ich es gesandt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wege und Gedanken Gottes sind viel höher und größer als unsere und wir es je erfassen vermögen. Wir begrenzen die Auslegung von Bibelversen aber auf das was wir in unserer Welt kennen. Zu Gottes Welt gehört jedoch noch sehr viel mehr. Somit können die Texte auch mehr beinhalten als wir uns vorstellen können. Eine Möglichkeit wäre eine Erweiterung des „Gleichnisses vom verlorenen Sohn“. Denn in der Bibel steht über die Söhne Gottes noch weit aus mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hiob 1:6:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer Mitte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hiob 38:7 als die Morgensterne miteinander jubelten und alle Söhne Gottes jauchzten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen beiden Versen sind die Engel mit den Söhnen Gottes gemeint und offensichtlich hatte auch Satan zu dieser Zeit noch Zugang zu dieser Versammlung. Wenn Satan dort war, könnten auch weitere seiner Anhänger dort gewesen sein, auch wenn es nicht dort steht. Aber darum geht es nicht, sondern darum dass hier die Engel als Söhne Gottes bezeichnet werden. Nun lesen wir einen Text wo es wieder um Menschen geht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luk. 20:35, 36: 35
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die aber, die für würdig gehalten werden, jener Welt teilhaftig zu sein und der Auferstehung aus den Toten, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet; 36 denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier geht es um die Menschen, die an der ersten Auferstehung teilhaben und sie werden hier genauso wie die Engel als Söhne Gottes bezeichnet, aber auch als Söhne der Auferstehung. Warum Menschen in den Genuss kommen als Söhne Gottes bezeichnet zu werden, zeigt der Text aus Römer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Röm. 8:11-17: 11
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes. 12 So sind wir nun, Brüder, nicht dem Fleisch Schuldner, um nach dem Fleisch zu leben; 13 denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben, wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, so werdet ihr leben. 14 Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. 15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! 16 Der Geist selbst bezeugt ⟨zusammen⟩ mit unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. 17 Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn der Geist Gottes in einem Menschen wohnt, dann ist man auch ein Sohn Gottes. Genau genommen wohnt aber in jedem Menschen der Geist Gottes, denn das bezeugt dieser Bibeltext und achtet auf die Verse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 und 15:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hiob 34:10-15;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HFA: 10 Hört mir zu, ihr klugen Männer: Sollte Gott jemals Böses tun? Nein, niemals! Der Allmächtige verdreht nicht das Recht! 11 Gott bestraft einen Menschen nur für seine eigenen Taten; jedem gibt er zurück, was er verdient. 12 Gott begeht kein Unrecht, das ist unvorstellbar! Der Allmächtige beugt niemals das Recht! 13 Er herrscht über Himmel und Erde, er hat sie geschaffen. Niemand steht über ihm! 14 Wenn er wollte, könnte er seinen Geist und seinen Lebensatem aus dieser Welt zurückziehen, 15 dann würde alles Leben mit einem Schlag sterben, und die Menschen zerfielen zu Staub!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist das jetzt ein Widerspruch? Nein, denn in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Röm 8:14
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird genau gesagt worum es geht, ich zitiere noch einmal:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Mensch und jeder Engel ist defacto ein Sohn Gottes, durch den freien Willen aber entscheidet sich sowohl jeder Mensch als auch jeder Engel, selbst dafür ob er sich vom Geist Gottes leiten lässt oder eben nicht. So wie Menschen böse handeln, können auch Engel böse handeln. Da gibt es keinen Unterschied. Wenn sich ein Mensch oder Engel vom Geist Gottes leiten lässt, dann wird er vom himmlischen Vater auch sein Eigen genannt werden. Tut er es nicht, dann wird er egal ob Mensch oder Engel als Sohn oder Söhne des Ungehorsams bezeichnet. Dies können wir in Epheser noch weiter vertiefen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eph. 5:6-17: 6 Niemand verführe euch mit leeren Worten! Denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. 7 Seid also nicht ihre Mitteilhaber! 8 Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber ⟨seid ihr⟩ Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts 9 – denn die Frucht des Lichts ⟨besteht⟩ in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit –, 10 indem ihr prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist. 11 Und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern stellt sie vielmehr bloß! 12 Denn was heimlich von ihnen geschieht, ist selbst zu sagen schändlich. 13 Alles aber, was bloßgestellt wird, das wird durchs Licht offenbar; 14 denn alles, was offenbar wird, ist Licht. Deshalb heißt es: »Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten!, und der Christus wird dir aufleuchten!« 15 Seht nun genau zu, wie ihr wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise! 16 Kauft die ⟨rechte⟩ Zeit aus! Denn die Tage sind böse. 17 Darum seid nicht töricht, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vers 8 steht, dass die die hier gemeint sind, einst in der Finsternis waren, jetzt aber sind sie im Licht. Ja, hier sind eindeutig Menschen gemeint, die durch eine Verhaltensänderung vom Bösen zum Guten hin, wieder Söhne Gottes wurden. Doch ist es nicht auch denkbar, dass die Grundsätze auch auf weitere Söhne Gottes angewendet werden können? Zum Beispiel auf diejenigen, die zur himmlischen Familie gehören?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie steht es im Vers 17?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             17 Darum seid nicht töricht, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist der Wille des Herrn? Weshalb ist Jesus hier auf die Erde gekommen? Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luk. 19:10 denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus versucht zu retten, was verloren ist. Aber es sind nicht nur Menschen verloren, es wurden auch Engel verloren, die aufgrund ihrer Handlungsweise zu Dämonen wurden oder zu Söhnen des Ungehorsams. Nur warum steht das so nicht in der Bibel? Lesen wir nach, welches Gespräch Jesus damals mit Nikodemus geführt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johannes 3:11-21: 11
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben, und unser Zeugnis nehmt ihr nicht an. 12 Wenn ich euch das Irdische gesagt habe, und ihr glaubt nicht, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch das Himmlische sage? 13 Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel als nur der, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen. 14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben hat. 16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richtet, sondern dass die Welt durch ihn gerettet wird. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des einzigen Sohnes Gottes. 19 Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; 21 wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur weil in der Bibel nichts über die Himmlischen Angelegenheiten steht, heißt das nicht, das es keine gibt. Auch im Himmel wurde etwas verschoben, was wieder geradegerückt werden muss. Auch im Himmel gibt es Söhne Gottes, die sich zu Söhnen des Ungehorsams gemacht haben. Nur wird darüber nicht sehr eingehend in der Bibel gesprochen. In dem vorangegangen Text sagt Jesus etwas sehr interessantes und jeder von uns kennt diesen Text im Schlaf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 3:16
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist somit vom Himmel hinabgestiegen, damit Menschen die in der Finsternis leben, sein Licht sehen und sich von ihm angezogen fühlen. Wenn diese Menschen dann glauben, dass er der Sohn Gottes ist und auf seine Worte hören, dann gehen sie nicht verloren, sondern erlangen ewiges Leben. Im Vers 18 sagt er dann noch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des einzigen Sohnes Gottes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Glaube ist hiermit das ganz entscheidende. Nur wer an Jesus glaubt, wird nicht gerichtet. Daher kommen wir nun zu einem Punkt, an dem die Angelegenheiten im Himmel anders gehandhabt werden müssen als auf der Erde. Schauen wir uns die Begebenheit an, als Jesus zwei Besessene heilt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 8:28-34; 28
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und als er an das jenseitige Ufer gekommen war, in das Land der Gadarener, begegneten ihm zwei Besessene, die aus den Grüften hervorkamen. ⟨Sie waren⟩ sehr bösartig, sodass niemand auf jenem Weg vorbeigehen konnte. 29 Und siehe, sie schrien und sagten: Was haben wir mit dir zu schaffen, Sohn Gottes? Bist du hierher gekommen, uns vor der Zeit zu quälen? 30 Es weidete aber fern von ihnen eine Herde von vielen Schweinen. 31 Die Dämonen aber baten ihn und sprachen: Wenn du uns austreibst, so sende uns in die Herde Schweine! 32 Und er sprach zu ihnen: Geht hin! Sie aber fuhren aus und fuhren in die Schweine. Und siehe, die ganze Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See, und sie kamen um in dem Gewässer. 33 Die Hüter aber flohen und gingen in die Stadt und verkündeten alles und das von den Besessenen. 34 Und siehe, die ganze Stadt ging hinaus, Jesus entgegen, und als sie ihn sahen, baten sie, dass er aus ihrem Gebiet weggehen möge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied wird in Vers 29 deutlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29 Und siehe, sie schrien und sagten: Was haben wir mit dir zu schaffen, Sohn Gottes? Bist du hierher gekommen, uns vor der Zeit zu quälen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Dämonen die in dem Körper der zwei Menschen waren, wussten genau dass Jesus der Sohn Gottes ist. Ist ja nachvollziehbar, da die Dämonen Einblick in den für Menschen unsichtbaren Bereich haben. Dämonen brauchen somit nicht an Jesus glauben, denn sie wissen ganz genau wer er ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch kommen wir auf das Gleichnis vom verlorenen Sohn zurück. Einer war verloren, der andere war die ganze Zeit bei seinem Vater und hat dort für ihn, aber auch für sich selbst, da er der Erbe ist, gearbeitet. In dem Gleichnis ist der Vater der beiden Söhne ja Gott. Wie hat er nun die beiden Söhne behandelt und lesen wir dazu vorher noch einen Text aus Sprüche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spr. 20:10; HFA: 10 Der HERR verabscheut das Messen mit zweierlei Maß und hasst das Wiegen mit zweierlei Gewicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gott verabscheut das Messen mit zweierlei Maß, aber in dem Gleichnis gewinnt man den Eindruck, dass er die beiden Söhne eben nicht gleichbehandelt. Warum? Nun der Bruder der beim Vater blieb, für den hat er nie ein Fest gegeben, obwohl er doch treu gedient hat. Der verlorene Sohn hingegen hat sein ganzes Erbe verprasst und bekommt zum Lohn auch noch ein Fest und das gemästete Kalb. Das ist doch ungerecht, nicht wahr?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schauen wir nochmal genau hin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der treue Bruder missgönnt offensichtlich dem verlorenen Bruder, die Aufmerksamkeit die ihm durch ihren gemeinsamen Vater zu Teil wird. Vielleicht fühlt er sich verraten oder zumindest ungerecht behandelt. Offensichtlich wollte dieser Bruder dem verlorenen Bruder nichts mehr geben, ihm nichts mehr zugestehen, zumindest nicht als Sohn ihres gemeinsamen Vaters. Dieser Bruder hätte seinem eigenen Bruder wohl lieber eine andere Behandlung gegönnt. Doch wie reagierte jetzt der Vater, als er sieht wie verletzt und enttäuscht der erste Sohn war? Ich zitiere noch einmal:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           31 Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist dein. 32 Aber man muss ⟨doch jetzt⟩ fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum ist die Antwort des Vaters so bemerkenswert und zeigt, dass er beide Söhne gleichbehandelt, obwohl es den Anschein hat, dass er den verlorenen Sohn bevorzugt? Da in diesem Gleichnis Gott durch den Vater dargestellt wird, müsste er an den zuhause gebliebenen Sohn ja ebenfalls seine Maßstäbe anlegen. Auch dieser Sohn hat gegen Regeln verstoßen, für die man ihn hätte rügen können. Welche wären das zum Beispiel, wir lesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Joh 3,10; Schlachter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar: Jeder, der nicht Gerechtigkeit übt, ist nicht aus Gott, ebenso wer seinen Bruder nicht liebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1.Joh 4,20,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlachter: 20 Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«, und hasst doch seinen Bruder, so ist er ein Lügner; wenn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mat. 7:1-6: 1
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! 2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. 3 Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr? 4 Oder wie wirst du zu deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen; und siehe, der Balken ist in deinem Auge? 5 Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen. 6 Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus selbst sagte in Matthäus Kapitel 5:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen, 45 damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? 47 Und wenn ihr allein eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe? 48 Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der HFA lautet der Text so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            43 Es heißt bei euch: ›Liebe deinen Mitmenschen und hasse deinen Feind!‹ 44 Doch ich sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen! 45 So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne für Böse wie für Gute aufgehen, und er lässt es regnen für Fromme und Gottlose. 46 Wollt ihr etwa noch dafür belohnt werden, dass ihr die Menschen liebt, die euch auch lieben? Das tun sogar die Zolleinnehmer, die sonst bloß auf ihren Vorteil aus sind! 47 Wenn ihr nur euren Freunden liebevoll begegnet, ist das etwas Besonderes? Das tun auch die, die von Gott nichts wissen. 48 Ihr aber sollt in eurer Liebe vollkommen sein, wie es euer Vater im Himmel ist.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gute Sohn hat somit auch Gebote unseres himmlischen Vaters übertreten, nämlich seinen Bruder und in dem Fall war es sogar sein leiblicher Bruder, nicht zu lieben. Jesus hat die Liebe auch auf die Feinde ausgeweitet und somit gibt es keinen Grund, dass der gute Sohn so missgünstig über seinen verlorenen Bruder dachte. Im Gegenteil, er hätte sich mit ihm freuen müssen. Sein Vater (den Gott darstellt) hat dem guten Sohn somit seine Fehler auch nicht gedacht. Nein, er hat ihm sogar erklärt warum er sich mitfreuen sollte. Weil sein Bruder tot und verloren war und nun wieder lebendig und gefunden worden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt ein weiteres Gleichnis, dass uns hilft das Gleichnis vom verlorenen Sohn besser zu verstehen und zwar das Gleichnis vom verlorenen Schaf und der verlorenen Drachme aus Lukas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kapitel 15:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? 5 Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; 6 und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. 7 Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, ⟨mehr⟩ als über neunundneunzig Gerechte, die die Buße nicht nötig haben. 8 Oder welche Frau, die zehn Drachmen hat, zündet nicht, wenn sie eine Drachme verliert, eine Lampe an und kehrt das Haus und sucht sorgfältig, bis sie sie findet? 9 Und wenn sie sie gefunden hat, ruft sie die Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und spricht: Freut euch mit mir! Denn ich habe die Drachme gefunden, die ich verloren hatte. 10 So, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese beiden Gleichnisse stehen übrigens unmittelbar vor dem Gleichnis vom verlorenen Sohn. Was lehren uns diese Gleichnisse? Buße zu tun, zu bereuen, von seinem verkehrten Lauf umzukehren, ist deutlich schwieriger, als immer auf dem richtigen Weg zu bleiben und daher freuen sich alle die im Himmel wohnen, darüber wenn EIN Sünder Buße tut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezüglich der Feindesliebe ist mir noch etwas eingefallen. Wäre es denkbar, dass unser himmlischer Vater und Jesus von uns Menschen etwas verlangen, was sie selbst nicht tun würden? Ich denke nicht, denn als Abraham damals aufgetragen wurde, seinen Sohn Isaak zu opfern, wurde er im letzten Moment aufgehalten. Abraham und Isaak, mussten diesen Weg nicht bis zum Ende gehen, Gott und sein Sohn hingegen schon. Dieses Beispiel ist ein sehr guter Beleg dafür, dass unser himmlischer Vater und sein Sohn, nichts von uns verlangen würden, was sie nicht selbst auch tun würden. Bringt Jesus seinen Feinden auch Liebe entgegen? Wer sind seine Feinde? Fangen wir ganz vorne in der Bibel an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .Mos. 3:14-15: 14
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der HERR, Gott, sprach zur Schlange: Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein unter allem Vieh und unter allen Tieren des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen, und Staub sollst du fressen alle Tage deines Lebens! 15 Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Nachwuchs und ihrem Nachwuchs; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier wird dem Teufel verkündet, dass ihm der Kopf zermalmt wird. Zu Jesu Feinden gehören aber auch diejenigen, die dem Teufel nachfolgen. Obwohl böse Geister zu seinen Feinden zählen, steht in 1.Petrus 3:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Pet. 3:18-20: 18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. 19 In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt, 20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurchgerettet wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus hat seinen Feinden, den ungehorsamen Geistern im Gefängnis gepredigt. Einen weiteren Feind von Jesus finden wir in Apg. 9:1-7:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Saulus aber schnaubte immer noch Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn, ging zu dem Hohen Priester 2 und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit, wenn er einige, die des Weges waren, fand, Männer wie auch Frauen, er sie gebunden nach Jerusalem führte. 3 Als er aber hinzog, geschah es, dass er sich Damaskus näherte. Und plötzlich umstrahlte ihn ein Licht aus dem Himmel; 4 und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die zu ihm sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich? 5 Er aber sprach: Wer bist du, Herr? Er aber ⟨sagte⟩: Ich bin Jesus, den du verfolgst. 6 Doch steh auf und geh in die Stadt, und es wird dir gesagt werden, was du tun sollst! 7 Die Männer aber, die mit ihm des Weges zogen, standen sprachlos, da sie wohl die Stimme hörten, aber niemand sahen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wissen was mit diesem erklärten Feind von Jesus geschah, er wurde vom Saulus zum Paulus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Judas 9 wird auch der Erzengel Michael als Beispiel genannt, wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Judas 9 Michael aber, der Erzengel wagte nicht, als er mit dem Teufel stritt und Wortwechsel um den Leib Moses hatte, ein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sprach: Der Herr schelte dich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigt zumindest, dass einige Regeln nachweislich, die für uns Menschen hier auf der Erde gelten, genauso oder in ähnlicher Weise auch auf den Himmel zutreffen. Somit könnte es durchaus möglich sein, dass man gewisse Grundsätze, die für uns Menschen gelten, auch für die Bewohner des Himmels zutreffen könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem vorhergehenden Artikel hier bei Bruderinfo, ging es um das Salz und das Licht (Die Liebe). Ich möchte ein paar Passagen/Bibeltexte aus diesem Artikel zitieren, so wie diesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mat. 11:28 Ihr plagt euch mit den Geboten, die die Gesetzeslehrer euch auferlegt haben. Kommt alle zu mir, ich will euch die Last abnehmen! (Gute Nachricht Bibel)“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, die Gesetzeslehrer von Heute, die die in den vielen Religionsgemeinschaften führend vorangehen, legen uns Gebote auf, die sich für uns als Last erweisen. Jesus nimmt uns diese Last in Liebe ab. Ja er fordert uns auf, ebenfalls zu lieben. Der Autor des Artikels schrieb, dass für ihn das Salz die Liebe ist – die Liebe zu Gott und untereinander. Ich würde noch ergänzen, auch die Liebe zu den Engeln also der ganzen Schöpfung, die ja rein objektiv betrachtet, ebenfalls unsere Brüder sind, da wir einen gemeinsamen Vater haben. Halbbrüder würde es vielleicht besser treffen, aber eigentlich sind für mich die Engel meine Brüder. Punkt. Ich möchte da keine Unterscheidung machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem Artikel stand auch und ich möchte das zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es ist Gott, der unser geistiges Licht ist. Ohne Gott ist es in dieser Welt finster. Getrennt von Gott tappen wir im Dunkeln. Er sandte seinen Sohn Jesus Christus als seinen Stellvertreter auf die Erde, um durch ihn das wahre Licht zu offenbaren, das allen Menschen als geistige Orientierung dient. Während Jesus als Mensch auf der Erde lebte, verströmte er selbst dieses Licht, indem er den Menschen die gute Botschaft vom Reich Gottes überbrachte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 8:12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 14:6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch da Jesus nicht mehr lange als Mensch zu leben hatte, ernannte er seine Jünger an seiner Stelle zu Lichtträgern: „Ihr seid das Licht der Welt." Jesus wollte, dass seine Jünger von nun leuchtende Wegweiser, für die verlorene Welt sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:14-16
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehenund euren Vater im Himmel preisen." (Lutherbibel 2017)“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 14:6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eindeutig, niemand kommt zum Vater als nur durch Jesus. Wir die wir heute leben, glauben an Jesus, weil in der Bibel über ihn berichtet wird und wir hoffen das dies wahr ist. Einige spüren Jesus auch in sich selbst, immer dann, wenn sie etwas verspüren, was sie normalerweise nicht würden. Dann merkt man, da ist noch etwas in uns, der Geist unseres himmlischen Vaters und seines Sohnes. Jesus selbst hat das angekündigt, wir lesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joh. 14:23-26: 23
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. 24 Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat. 25 Dies habe ich zu euch geredet, während ich bei euch weile. 26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wichtigste im Universum ist die Liebe und daher möchte ich das ganze Kapitel über die Liebe zitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor.13:1-13:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel. 2 Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, sodass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung ⟨der Armen⟩ austeile und wenn ich meinen Leib hingebe, damit ich Ruhm gewinne, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts. 4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig, sie neidet nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, 5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit; sondern sie freut sich mit der Wahrheit, 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. 8 Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. 9 Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen stückweise; 10 wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan werden. 11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindlich war. 12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin. 13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die Größte aber von diesen ist die Liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant, dass im Vers 1 ebenfalls Engel angesprochen werden. Das scheint also sowohl für die irdischen, wie auch für die himmlischen Söhne Gottes zu gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gleichnis vom verlorenen Sohn zeugt eindeutig von der Liebe unseres himmlischen Vaters und seines Sohnes Jesus Christus. Jesus ist uns auch ein Vorbild darin, dass wir unsere Feinde lieben sollten. Daher sollten wir immer daran denken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Maß mit dem wir messen, wird uns gemessen werden. Wenn wir möchten, dass Gott mit uns Nachsichtig ist, sollten wir es ebenfalls mit unseren Brüdern sein, egal zu welcher Gruppe diese gehören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liebe zu haben und zu tun, schadet nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eingangs hatte ich ja geschrieben, dass ich nicht weiß ob meine Gedanken die ich ausgearbeitet habe, für Bruderinfo tauglich sind. Der Artikel wurde sehr kontrovers diskutiert und nicht alles was ich geschrieben hatte, ist in dieser neuen Version zu finden. Ich kann verstehen, dass man diesen Gedankengängen nicht so einfach folgen kann und habe daher die kritischen Passagen umgeschrieben. Dass wir jedoch untereinander diskutiert haben, empfinde ich als ungemeine Bereicherung. Denn wirklich jeder der sich an der Diskussion beteiligt hat, hat einen Beitrag zu dieser Version geleistet. So wurden Schrifttexte zusammengetragen, die zumindest für mich sehr Glaubens stärkend waren, die ich vorher nicht auf dem Schirm hatte, das Thema aber hervorragend unterstützt haben. Daher möchte ich mich bei allen bedanken, die ihren Beitrag geleistet haben und mit den Worten abschließen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Kor. 10:23: 23 Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           Autor:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            W.F.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 12:06:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Salz und Licht!</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/salz-und-licht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salz und Licht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung der Jesusreihe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Text, um den es in diesem Artikel geht, ist ein Teil der berühmten Bergpredigt Jesu und folgt gleich im Anschluss an seine Seligpreisungen. Wir finden ihn hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:13-16
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "13 Ihr seid das Salz der Erde. Doch wenn das Salz seine Kraft verliert, wie soll seine Wirkung dann wiederhergestellt werden? Man kann es zu nichts mehr gebrauchen, sondern nur noch wegwerfen, damit es von den Menschen zertreten wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, ist nicht zu übersehen. 15 Wenn man eine Lampe anzündet, stellt man sie nicht unter ein Messgefäß, sondern auf den Lampenständer, und sie gibt allen im Haus Licht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16 So lasst auch ihr euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater, der im Himmel ist, verherrlichen." (NWÜ)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Worte sprach Jesus damals zu seinen Jüngern, die ihm folgten. Wir, die heutigen Christen, folgen Jesus ebenfalls - im Herzen und durch unser Tun, weshalb seine Worte auch uns unvermindert gelten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie so oft, benutzt Jesus einfache, bildliche Worte, wenn er etwas erklärt. Diesmal möchte er uns sagen, welch verantwortungsvolle Rolle wir Christen auf der Erde haben und dass wir uns dessen immer wieder bewusst werden sollten. Dabei wendet er zwei bildliche Vergleiche an: Das Salz und das Licht. Ich vermute, vorweggesagt, dass mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salz die Liebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Licht der Weg, die Wahrheit und das Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemeint ist. Ob das zutreffen könnte, dem möchte ich auf den Grund gehen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salz und Licht haben wichtige Eigenschaften, die uns plastisch vor Augen führen sollen, welch ähnlich wichtige Eigenschaften (im übertragenen Sinne) Christen haben und was sie für unsere Welt bedeuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr seid das Salz der Erde:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am bekanntesten ist das Salz dafür, dass es unsere Speisen würzt, so dass sie dadurch schmackhafter werden und wir sie mit mehr Freuden aufnehmen. Wichtig ist natürlich, die richtige Dosis Salz einzusetzen. Ohne Salz schmeckt jede Speise fade. Und das trifft auch für die geistige Speise zu. Wenn das Salz, wie ich vermute, die Liebe darstellt, ist es nachvollziehbar, dass jede geistige Speise, mit Liebe gewürzt, den Menschen viel schmackhafter gemacht wird und sie diese gern und mit viel mehr Freuden aufnehmen als ohne Liebe. Denken wir nur an die Pharisäer, die streng und lieblos den Menschen das "Gesetz" aufzwangen und unter Androhung schärfster Strafen durchsetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wem schmeckte solch eine aufgezwungene Speise? Wer nahm sie mit Freuden auf? Niemand. Die Menschen gehorchten nur aus Angst und Druck, aber nicht freiwillig und schon gar nicht mit Freuden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in der heutigen Zeit zählt in vielen Glaubensverbindungen nur das Gehorchen. Wer nicht mitmacht, bekommt die Härte des Gesetzes zu spüren. Schmeckt das? Wird damit den Menschen der christliche Glaube schmackhaft gemacht? Ganz bestimmt nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 7:28-29
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Als Jesus seine Rede beendet hatte, waren alle von seinen Worten tief beeindruckt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             29 Denn er lehrte wie einer, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vollmacht von Gott
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ganz anders als ihre Gesetzeslehrer."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Gute Nachricht Bibel)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Vollmacht von Gott" bedeutet, Liebe in sich zu tragen und im täglichen Leben zu verströmen. Sie bedeutet, nicht nur darüber zu reden, sondern sie auch und ganz besonders in guten Taten zu zeigen, so dass die Menschen die guten Werke sehen und die Liebe und den Frieden darin spüren können, wodurch Gott gepriesen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus 9:50
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Das Salz ist gut; wenn aber das Salz salzlos geworden ist, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch selbst, und haltet Frieden untereinander!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salzlos bedeutet lieblos. Salz kann seine Qualität verlieren, durch Verschmutzung zum Beispiel. Ebenso können Christen lieblos werden, wenn sie schlechten Einflüssen folgen oder das Aufkommen eigener Neid-, Gier- oder Rachegefühle zulassen. Dann verdrängen sie die Liebe in sich und sind salzlos geworden. Das gilt es zu verhindern. Hier muss jeder an sich selbst arbeiten, immer wieder. Denn niemand ist vollkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Korinther 10:12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Deshalb seid vorsichtig! Gerade wer meint, er stehe besonders sicher, muss aufpassen, dass er nicht fällt." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Vollmacht von Gott" bedeutet, die Menschen weg vom Gehorsam und hin zur Eigenverantwortung zu führen. Sie bedeutet, ihnen klarzumachen, dass Gott in jedem von uns ist - als Gottesfunke, als Gewissen in uns - und dass es völlig genügt, darauf zu hören, statt auf menschliche Organisationen. Jesus sagt es selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas 17:21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Niemand wird sagen können: ›Hier ist es!‹ oder ›Dort ist es!‹ Denn Gottes Reich ist schon jetzt da – mitten unter euch."(Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus fordert gar nichts von uns und alle Christen, die ihm folgen, sollten es ihm gleichtun. Das befreit, ist ganz nach dem Geschmack der Menschen und lässt sie die geistige Speise mit Freude aufnehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 11:28
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Ihr plagt euch mit den Geboten, die die Gesetzeslehrer euch auferlegt haben. Kommt alle zu mir; ich will euch die Last abnehmen!" (Gute Nachricht Bibel)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie die Liebe sich äußert und auf wen sie wie anzuwenden ist, das müssen wir taktvoll erfühlen lernen. Denn Menschen sind nun mal unterschiedlich. Man kann kein einheitliches Schema auf alle anwenden. Wovon der eine nicht genug bekommen kann, von dem fühlt der andere sich vielleicht überschüttet. Man muss mit Vorsicht und Taktgefühl "würzen".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kolosser 4:6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Eure Rede sei allezeit wohlklingend und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine weitere Eigenschaft von Salz ist, dass es durstig macht. Wenn das Salz die Liebe versinnbildlicht, so ist es logisch, dass diese Eigenschaft auch auf die Liebe zutrifft. Jeder Mensch dürstet nach Liebe. Wir alle brauchen Liebe, von klein an. Ohne Liebe ist alles traurig und sinnlos. Wer den christlichen Glauben durch sein eigenes Vorbild im Tun voller Freundlichkeit und Liebe repräsentiert, erzeugt in den Menschen Durst, mehr darüber wissen zu wollen und vielleicht selbst ein Nachfolger Jesu Christi zu werden - auf ganz natürliche und liebevolle Weise.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Salz hat noch mehr Eigenschaften, die alle sinngemäß übertragen werden können. Salz reinigt Wunden - so reinigt auch die Liebe seelische Wunden, so dass sie heilen können. Salz macht Lebensmittel haltbar - so macht auch die Liebe unseren Glauben haltbar, ja sie ist der beste Schutz vor dem Abfall vom Glauben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die allerwichtigste Eigenschaft von Salz ist, dass es tatsächlich lebensnotwendig ist. Ohne Salz wäre der Mensch nicht lebensfähig. Wer schon einmal - wie ich - einen akuten schweren Natriummangel bei einem Menschen erlebt hat, der weiß, dass dies ein lebensbedrohlicher Zustand ist. Fehlende Liebe lässt ebenfalls etwas absterben in uns. Wir werden aller Freude und Zuversicht beraubt und der Sinn des Lebens steht in Frage. Ein Beispiel: Ausgeschlossene und geächtete Zeugen Jehovas können ein Lied davon singen. Wenn es dann nicht Menschen gibt, die sie auffangen und ihnen das so sehr benötigte Liebesalz geben, kann es zur totalen inneren Leere/innerem Absterben und sogar zum Selbstmord kommen. Liebe ist so wichtig wie das Salz. Beide erhalten das Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr seid das Salz, sagt Jesus. Für mich ist das Salz die Liebe - die Liebe zu Gott und untereinander. Und beides ist gleichermaßen wichtig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 22:37-39
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Er aber sprach zu ihm: Du sollst deinen Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. 38 Dies ist das große und erste Gebot. 39 Das zweite aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider fokussieren sich die Religionen überwiegend auf die Liebe zu Gott und weniger auf die Liebe zu unseren Nächsten - mit fatalen Auswirkungen. Denn aus diesem Grunde sind viele blind gehorchende Menschen ihren Nächsten gegenüber zu grausamen Taten fähig und fühlen sich dabei sogar noch im Recht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Ihr seid das Salz" sagte Jesus. "Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander." Das muss und darf ausdrücklich unsere Einstellung sein, auch wenn wir damit gegen manche grausamen Anordnungen, von Religionen handeln. Unsere guten Taten sollen von Menschen gesehen und erlebt werden - nicht die prachtvollen Priesterkleider und -mützen - nicht die prachtvollen Kirchenbauten - nicht die Anzahl der Predigtstunden auf dem Stundenzettel - nicht die Ächtung von Ausgeschlossenen. Allein liebevolle Taten lassen echte Christen erkennen. Jedes Dagegenhalten mittels Bibelstellen, die das Gegenteil erklären wollen, bedeutet für mich ein Kontern gegen Jesus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind das Salz der Erde. Das Wort ERDE schließt die Natur mit ein. Wer Liebe in sich trägt, liebt auch die Natur und geht verantwortungsbewusst mit ihr um.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zweiter Teil:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr seid das Licht der Welt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lichtquelle, von der alles materielle Leben abhängt, ist unsere Sonne. Ohne ihr Licht wäre alles dunkel, kalt und tot. Jeder weiß, was Licht für Lebewesen bedeutet. Für Pflanzen ist es überlebenswichtig, denn sie benötigen das Licht für ihre so immens wichtige Photosynthese. Auch Tiere benötigen Licht, denn es regelt ihren Lebensrhythmus, je nach Art mehr oder weniger. Und natürlich benötigen wir Menschen Licht - für unsere Gesundheit, unseren Lebensrhythmus und nicht zuletzt für das Sehen unserer Umwelt und unsere Orientierung darin. Denn unsere Sinne sind nicht so stark ausgeprägt wie bei den Tieren. Ohne Licht wären wir orientierungslos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind derart auf das Licht angewiesen, dass jeder den Sinn und die Wichtigkeit dieses Begriffes versteht. Licht ist gleichbedeutend mit Wärme und Leben, Helligkeit und Klarheit, aber auch mit Sehen und Erkennen. Doch auch beim Licht kommt es - wie beim Salz - auf die Dosis an. Ein Zuviel davon kann schaden. Das Sonnenlicht kann sowohl bei Pflanzen und Tieren als auch beim Menschen schwere gesundheitliche Schäden anrichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für das natürliche Licht auf der Erde sorgt tagtäglich die Sonne. Wer aber sorgt für das geistige Licht in uns, das uns eine Hilfe zur geistigen Orientierung in dieser Welt gibt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist Gott, der unser geistiges Licht ist. Ohne Gott ist es in dieser Welt finster. Getrennt von Gott tappen wir im Dunkeln. Er sandte seinen Sohn Jesus Christus als seinen Stellvertreter auf die Erde, um durch ihn das wahre Licht zu offenbaren, das allen Menschen als geistige Orientierung dient. Während Jesus als Mensch auf der Erde lebte, verströmte er selbst dieses Licht, indem er den Menschen die gute Botschaft vom Reich Gottes überbrachte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 8:12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 14:6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch da Jesus nicht mehr lange als Mensch zu leben hatte, ernannte er seine Jünger an seiner Stelle zu Lichtträgern: „Ihr seid das Licht der Welt." Jesus wollte, dass seine Jünger von nun leuchtendem Wegweiser, für die verlorene Welt sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:14-16
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Menschen sollen die guten Taten sehen - das Predigen allein genügt nicht. Denn sagen kann man viel, doch viel schöner und wirkungsvoller ist ein vorgelebtes christliches Verhalten. Denn Menschen wollen selbst erkennen, was es zu erkennen gilt, und anschließend darüber nachdenken. So ist ihre Natur, so hat Gott sie gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apostelgeschichte 17:27
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Und er hat gewollt, dass die Menschen ihn suchen, damit sie ihn vielleicht ertasten und finden könnten. Denn er ist ja jedem von uns ganz nahe." (Gute Nachricht Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir müssen keine großen Taten vollbringen. Und was die Dosis betrifft - wir dürfen die Menschen nicht wie Flutlichtstrahler mit Licht überschütten, so dass sie vor uns flüchten und nichts mehr von der guten Botschaft wissen wollen. Vor allem dürfen wir uns nicht selbst in den Vordergrund stellen. Denn die Leute sollen nicht uns preisen, sondern den Vater im Himmel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 6:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Hütet euch davor, eure Frömmigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen. Sonst könnt ihr von eurem Vater im Himmel keinen Lohn mehr erwarten." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielen Christen liegt das Auffallen wollen sowieso nicht. Sie leuchten lieber als bescheidenes Licht, dafür aber stetig und zuverlässig. Viele kleine Lichter zusammen ergeben schließlich ein großes Licht. Und Jesus sagte ja "Ihr seid das Licht" und nicht "ihr seid Lichter".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Licht ist eine innere Richtschnur. Man kann auch einem falschen Licht folgen in der Annahme, es sei das richtige. Darum lasst uns immer prüfen, besonders bei Gewissenskonflikten, ob wir in diesem Moment wirklich Jesus folgen oder einer menschlichen Organisation, die seinen Platz einnehmen möchte. Und die Führer, wem folgen sie? Das wissen sie allein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Korinther 11:13-14
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi. 14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer grausamen menschlichen Organisationen gehorcht und glaubt, er handele gut, der ist dem Licht noch fern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Johannes 2:9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wer sagt, er sei im Licht, und hasst seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Korinther 10:12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Deshalb seid vorsichtig! Gerade wer meint, er stehe besonders sicher, muss aufpassen, dass er nicht fällt." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder sollte in Demut täglich sich selbst überprüfen, ob er wirklich dem Licht Jesu folgt und damit selbst ein Träger des wahren Lichtes ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Gegensatz zu menschlichen Organisationen fordert Jesus nichts von uns, außer dass wir liebevoll und gut sind zu unseren Mitmenschen und zur Natur. Schon gar nicht fordert er Opfer, Dienste, Geld und Hass gegen andere Menschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir das Beherzigen und uns trauen, grausamen Forderungen menschlicher Organisationen zu widerstehen, dann treten wir wahrhaft in Jesu Fußstapfen und sind seine echten Nachfolger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann sind wir Salz und Licht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drum, liebe Schwester/Bruder, rufe deinen Bruder/Schwester, den du bis gestern noch geächtet hast, an und sage ihm, dass du ihn liebhast! Sei auch du Salz und Licht! Sei Liebe und Wahrheit! Nur wer liebevoll ist, ist ein Jünger Jesu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liebe bringt Freude in den christlichen Glauben und befreit von Angst, Druck und Traurigkeit. Und wer die frohe Botschaft Jesu überbringt und selbst danach handelt, gehört zum wahren Licht, das den Weg zu Gott erleuchtet. Wir brauchen keine menschliche Organisation, sondern allein Jesus, der uns den Weg zeigt. Und die Welt braucht jeden Menschen, der Jesu Werk fortsetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt braucht Salz und Licht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           Autor:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E.S.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 10 Oct 2021 12:16:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Leben wir in der Zeit der 6. Posaune?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/leben-wir-in-der-zeit-der-6-posaune</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leben wir in der Zeit der 6. Posaune?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenbarung 9:13 und folgende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorweg möchte ich erwähnen, dass die Prophezeiungen der Bibel nicht die Aufgabe haben die Zukunft genau vorherzusagen. Sondern damit wir im Nachhinein, wenn wir erlebt haben, wie sich alles erfüllt hat, die unendliche Weisheit des himmlischen Vaters erkennen und im Glauben gestärkt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor ich zur 6. Posaune komme, möchte ich ein paar Sätze zur 5. Posaune schreiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass der größte Teil in der Offenbarung sich an einer kleinen Religion erfüllt, die sich den Namen Gottes zu ihrem Religionsnamen gemacht hat. Parallel kann man aber auch beobachten, dass große Teile der Prophezeiung zeitgleich auch an der Menschheit oder der Erde zu beobachten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der 5. Posaune aus Offbg. 9 ist von Heuschrecken die Rede, die alles beschädigen was nicht das Siegel Gottes an ihren Stirnen haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Und es wurde ihnen gesagt, daß sie nicht beschädigen sollten das Gras der Erde, noch irgend etwas Grünes, noch irgend einen Baum, sondern die Menschen, welche nicht das Siegel Gottes an ihren Stirnen haben. (immer Elberfelder unrevidiert)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Möglichkeit der Erfüllung ist folgende:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende Januar 2020 erschien ein Studien Wachtturm mit Datum April 2020 mit genau dem Thema der 5. Posaune. Im 1. Studienartikel hat die Organisation zugegeben, dass sie etwa 100 Jahre das Volk falsch belehrt haben, obwohl sie doch der Kanal Gottes sein sollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitate aus dem Wachtturm – Studienausgabe April 2020:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Lies Joel 2:7-9. Joel sagte voraus, dass eine Heuschreckenplage das Land Israel verwüsten würde. Mit den Zähnen und dem Kiefer eines Löwen würden diese gefräßigen Insekten alles verschlingen (Joel 1:4, 6). Viele Jahre dachten wir, in dieser Prophezeiung würden Jehovas Diener dargestellt, die wie ein unaufhaltsamer Heuschreckenschwarm predigen. Ihre Tätigkeit würde verheerende Auswirkungen auf das „Land“ haben, also auf die Menschen, die unter dem Einfluss religiöser Führer stehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Zieht man nur Joel 2:7-9 in Betracht, scheint diese Erklärung plausibel. Berücksichtigt  man jedoch auch den Kontext, merkt man, dass diese Prophezeiung anders zu verstehen sein muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8 Lies Offenbarung 9:1-11. Und nun noch ein vierter Grund: Wir brachten die Heuschreckenplage aus der Prophezeiung Joels mit unserem Predigtwerk in Verbindung, weil in der Offenbarung eine ähnliche Prophezeiung zu finden ist. Dort wird ein Schwarm von Heuschrecken beschrieben, die Menschengesichter haben und „so etwas wie Kronen aus Gold“ auf ihren Köpfen tragen. Sie quälen „Menschen, die das Siegel Gottes nicht auf der Stirn tragen“ – also Gottes Feinde – fünf Monate lang, was der durchschnittlichen Lebenserwartung einer Heuschrecke entspricht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17 Was hat sich geändert? Wir verstehen die Prophezeiung aus Joel 2:7-9 jetzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besser. Einfach gesagt beziehen sich diese Verse nicht auf unser Predigtwerk, sondern auf die Invasion des babylonischen Heeres in Jerusalem 607 v.u. Z.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat Ende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bedeutet, jeder Gläubige musste einsehen, dass er einer völlig falschen Lehre aufgesessen ist. Wenn dieser Lehrpunkt so lange falsch gelehrt wurde, was stimmt dann sonst noch nicht? Das hat Konsequenzen im Glauben!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Und es wurde ihnen gegeben, daß sie sie nicht töteten, sondern daß sie fünf Monate gequält würden; und ihre Qual war wie die Qual eines Skorpions, wenn er einen Menschen schlägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Erscheinen des Wachtturms, bis er in den Versammlungen wegen Corona dann online studiert wurde, vergingen etwa 5 Monate. In dieser Zeit war dieses Thema in den Köpfen der organisationsgläubigen Brüder und Schwestern präsent und hat sie gequält. Aber sich von der Organisation abgewendet hat sich in dieser Zeit kaum jemand. Der Glauben an die Organisation ist geblieben, denn gemäß der Anweisung an die Heuschrecken in Vers 5, sollte niemand getötet werden. Würde sich ein Gläubiger von der Organisation abwenden, wäre er gemäß der Lehre dieser Organisation zu Tode gekommen. Deshalb redet man mit Abtrünnigen auch nicht, weil mit Toten will man nicht reden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu dem Thema der 5. Posaune gibt es auch einen Artikel in Bruderinfo:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bruderinfo.com/ein-angriff-aus-dem-norden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bruderinfo.com/ein-angriff-aus-dem-norden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht hat sich allgemein kein Gläubiger von der Organisation abgewendet, weil zwischenzeitlich Corona alles verändert hat. Denn es ist ein wichtiger Lehrpunkt, dass zunehmende Seuchen ein Zeichen des nahenden Königreiches sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat aus dem Wachtturm: wp20 Nr. 2 S. 8-10 - Der Wachtturm (Öffentlichkeitsausgabe) 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann wird Gottes Reich über die Erde regieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ……
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. In einer Veröffentlichung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) heißt es: „Das 21. Jahrhundert ist schon jetzt durch verheerende Epidemien gekennzeichnet. Alte Krankheiten wie Cholera, Pest und Gelbfieber sind wieder auf dem Vormarsch und neue treten auf: SARS, pandemische Influenza, MERS, Ebola und Zika.“ Obwohl die Medizin enorme Fortschritte gemacht hat, kann sie viele Krankheiten nicht heilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat Ende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte sich wegen dem Eingeständnis der Organisation, dass sie etwa 100 Jahre die Gläubigen falsch belehrt haben, ein Gläubiger mit dem Gedanken gespielt haben die Organisation zu verlassen, so hat er dann wegen dieser neuen weltumspannenden Corona- Seuche doch Hoffnung auf ein nahes Harmagedon geschöpft. So gesehen wurde die Anweisung an die Heuschrecken, niemanden zu töten exakt eingehalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitgleich gab es in Afrika bis nach Indien eine verheerende Heuschreckenplage. Aber kann dies als Erfüllung der 5. Posaune gemeint sein? Nein, denn in Offenbarung steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           …daß sie nicht beschädigen sollten das Gras der Erde, noch irgend etwas Grünes, noch irgend einen Baum…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit können keine buchstäblichen Heuschrecken gemeint sein, da diese genau alles Grüne abfressen. Dem Widersacher geht es darum, Erfüllungen der Propheten auch buchstäblich erfüllen zu lassen, um gläubige Menschen auf eine falsche Fährte zu lenken, insbesondere Gläubige genau dieser kleinen Religionsorganisation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nach der 5. Posaune kommt in Offbg. 9 ab Vers 13 noch eine 6. Posaune:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13. Und der sechste Engel posaunte: und ich hörte eine Stimme aus den vier Hörnern des goldenen Altars, der vor Gott ist, zu dem sechsten Engel,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14. der die Posaune hatte, sagen: Löse die vier Engel, welche an dem großen Strome Euphrat gebunden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15. Und die vier Engel wurden gelöst, welche bereitet waren auf Stunde und Tag und Monat und Jahr, auf daß sie den dritten Teil der Menschen töteten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16. Und die Zahl der Kriegsheere zu Roß war zweimal zehntausend mal zehntausend; ich hörte ihre Zahl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17. Und also sah ich die Rosse in dem Gesicht und die auf ihnen saßen: und sie hatten feurige und hyazinthene und schwefliche Panzer; und die Köpfe der Rosse waren wie Löwenköpfe, und aus ihren Mäulern geht Feuer und Rauch und Schwefel hervor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18. Von diesen drei Plagen wurde der dritte Teil der Menschen getötet, von dem Feuer und dem Rauch und dem Schwefel, die aus ihren Mäulern hervorgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19. Denn die Gewalt der Rosse ist in ihrem Maule und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze sind gleich Schlangen und haben Köpfe, und mit ihnen beschädigen sie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20. Und die übrigen der Menschen, welche durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße von den Werken ihrer Hände, daß sie nicht anbeteten die Dämonen und die goldenen und die silbernen und die ehernen und die steinernen und die hölzernen Götzenbilder, die weder sehen noch hören noch wandeln können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21. Und sie taten nicht Buße von ihren Mordtaten, noch von ihren Zaubereien, noch von ihrer Hurerei, noch von ihren Diebstählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auffallend ist die Zahl der Kriegsheere, 2 x 10.000 x 10.000 = 200 Millionen. Nur angenommen (und dieses „nur angenommen“ gilt bis zum Ende dieser Ausführung), diese 6. Posaune hat mit Corona und dieser kleinen sehr gut organisierten Religionsgemeinschaft zu tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann könnten mit den 200 Millionen die Summe der weltweiten Fallzahlen gemeint sein und mit den 3 Plagen drei Coronawellen, bevor es möglich war, jeden der möchte auch zu impfen. Inzwischen wissen wir, dass die weltweiten Fallzahlen nicht bei ungefähr 200 Millionen gestoppt werden konnten und die 4. Welle begonnen hat. Trotzdem zeigt sich eine deutliche Änderung der Lage, seit die Zahl 200 Millionen überschritten wurden. Die Menschen in den Industrie- und Schwellenländern, die sich impfen lassen wollen, sind geimpft oder können sich jetzt impfen lassen. Sie werden sich zukünftig nicht mehr mit Angst vor einer Ansteckung plagen müssen. Sie werden ihre Freiheiten wieder zurückgewinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es sieht momentan so aus, als hätte die Industrie mit neuen Methoden, wie den mRNA Impfstoff, eine „Waffe“ erfunden, diese und kommende Pandemien recht schnell zu beenden. Genau das lässt so manchen gut organisierten Gläubigen daran zweifeln, ob es immer mehr Seuchen gibt, die in Harmagedon münden, wie die Organisation ihnen suggeriert. Schließlich wurden sie mit der 5. Posaune schon einmal lange falsch belehrt. Dieser Zweifel wird weiter zunehmen, je mehr die moderne Medizin das Covid- Problem in den Griff bekommt. Am Ende könnte es sein, dass ein dritter Teil der Gläubigen den Glauben an die Verheißung verliert und wegen der Enttäuschung gar nichts mehr glaubt. Damit wären sie wegen der Coronakrise, die dann scheinbar gelöst werden konnte, im Glauben getötet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „scheinbar gelöst“ habe ich geschrieben, weil auch hier möglicherweise der Widersacher versuchen wird, diese Prophezeiung buchstäblich erfüllen zu lassen, um Gläubige abzulenken und zu verwirren. Damit möglichst niemand glaubt die 6. Posaune erfüllt sich an der sehr gut organisierten kleinen Religionsgemeinschaft, wird der Widersacher alle Hebel in Bewegung setzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist der Widersacher in einer Zwickmühle, entweder es sterben auch nach der Impfung viele Menschen trotz, oder wegen der Impfung, dann würden die Gläubigen nicht den Glauben verlieren, weil dann stimmt das ja mit den zunehmenden Seuchen als Zeichen des nahenden Harmagedon. Oder er tut das nicht und die Industrie bekommt Corona und damit alle Seuchen in Griff, wie oben beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die in der 6. Posaune genannten Menschen, die nicht getötet wurden, haben keine Buse getan, sondern machen weiter wie bisher mit Ihrem organisierten Verhalten und dem Glauben an Ihre Organisation. (Vers 20)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona ist eine Seuche, aber es ist auch sehr viel Lüge in diesem Thema, das wird durch Vers 19 bestätigt. Denn es ist von Schlangen mit Köpfen die Rede, Schlangen lügen, sie haben auch die ersten beiden Menschen angelogen. Der Teufel ist bekanntlich der Vater der Lüge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Plage in Vers 17 und 18 war das Feuer. Im übertragenen Sinne hat sich die Menschheit auch wie bei einem Feuer verhalten. Alles geriet in Panik, die ganze Weltwirtschaft wurde heruntergefahren, man ist fluchtartig in den Lockdown gegangen, alle hatten große Angst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der zweiten Plage ist von Rauch die Rede. Bei der 2. Welle konnte man schon recht gut mit den Gefahren umgehen. Wo Rauch ist, ist irgendwo auch das Feuer oder eine Glut, aber man gerät bei Rauch nicht mehr in Panik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der dritten Plage ist von Schwefel die Rede. Schwefel stinkt sehr übel, aber in Panik gerät deshalb Niemand mehr, sondern jeder hofft, dass dieser Gestank endlich aufhören möge. Dieses Ende der Plagen wurde in den Industrie- und Schwellenländern gleichzeitig mit dem Überschreiten von der Fallzahl 200 Millionen dann auch erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn jetzt von einer vierten Welle die Rede ist, die heftigen Plagen sind vorbei, man impft einfach weiter, wenn es weitere Varianten gibt, impft man wieder und wieder und man passt den Impfstoff einfach an. Corona ist auf dem Weg die Menschheit so wie eine Grippe zu begleiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das so sein sollte wie man vermuten kann, haben wir guten Grund sehr optimistisch zu sein, denn nach der 6. Posaune kommt als nächstes irgendwann die 7. Posaune:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offbg. 11:15
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15. Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#dm"&gt;&#xD;
      
           Autor: N.S.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:01:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bergpredigt Reihe Nr.1 - Seligpreisungen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seligpreisungen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bergpredigtreihe Nr.1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leser, Schwestern und Brüder,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun beginnt endlich eine Fortsetzung unserer Lesereihe über Jesus und sein Wirken hier auf der Erde. Es beginnt mit den Seligpreisungen der so sehr berühmten „Bergpredigt“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum ist diese Schlüsselpredigt für uns „Heute“ so wichtig?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun Sie spendet uns Trost in diesen schweren Zeiten. Die Menschen fragen sich: …was ist nur los auf dieser Welt? Corona und Naturkatastrophen. Eine schreckliche Meldung nach der anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele haben Angst und wissen weder ein noch aus. Hier kommen Jesu wichtige und tröstenden Worte genau richtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Worte vorweg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich verschiedene Bibelübersetzungen miteinander vergleiche, dann stelle ich fest, dass die Texte teilweise doch sehr unterschiedlich formuliert sind. Manchmal sind sie derart frei übersetzt, dass hier eher eine Erklärungsabsicht des Übersetzers zu erkennen ist, als dass es sich um eine sachliche Übersetzung handelt. Natürlich sind mehrere Übersetzungsmöglichkeiten für ein einzelnes Wort normal und akzeptabel, keine Frage. Aber ganze Satzeinfügungen, die im Original überhaupt nicht stehen - sind die nicht Manipulation pur? Beginnt hier nicht bereits die Verfälschung von Bibelaussagen - ob nun gut gemeint oder mit der beabsichtigten Lenkung, wie man etwas verstehen soll? Hier ein Beispiel - die Einleitung zur Bergpredigt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Matthäus 5:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann begann er, sie mit den folgenden Worten zu lehren."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Lutherbibel 2017 )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Und er öffnete seinen Mund, lehrte sie und sprach: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Elberfelder Bibel )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Dann begann er zu reden und lehrte sie, was Gott jetzt von seinem Volk verlangt. Er sagte: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Gute Nachricht Bibel ) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "was Gott jetzt von seinem Volk verlangt." - das ist eine freihändige Einfügung. Aber entspricht ihre Aussage der Wahrheit? Immerhin glaubt nicht jeder, dass Gott etwas verlangt - zum Beispiel ich. Welche Gefahr bestünde denn, wenn Gott oder Jesus blinden Gehorsam verlangen würden? Ganz klar: Da es möglich ist, Schriften zu manipulieren (wie oben ersichtlich), bestünde die Gefahr, dass Menschen blind falschen Anordnungen folgen. Nicht auszudenken und doch so oft passiert: Glaubenskriege, Folter, Tod - alles geschah angeblich im Namen Gottes. Blinder Gehorsam ist gefährlich. Und Schriften sind manipulierbar. Jesus wusste das, weshalb er oft die Schriften korrigierte mit den Worten "Ich aber sage euch..." und weshalb er keinen Gehorsam verlangte, sondern die Liebe und das Gewissen der Menschen ansprach, so dass sie nachdenklich wurden. Das Gewissen ist Gott in uns - das lehrten mich die Zeugen Jehovas - und ich finde es einfach wunderbar. Es obliegt unserem freien Willen, ob wir ihm folgen oder nicht. Die Folgen tragen wir selbst und in voller Eigenverantwortung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus verpackte seine Äußerungen so, dass sie nicht jedem sofort verständlich sind. Damit stellte er sicher, dass nur diejenigen Menschen ihn verstehen lernen, die wirklich nachdenken und ihr Herz und Gewissen dabei mit einbeziehen. Und zweitens sicherte er damit den Bestand seiner Aussagen, die bei eindeutigem Verständnis vielleicht längst aus den Schriften verbannt worden wären, weil sie gewissen Machthabern womöglich nicht passten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen uns außerdem immer wieder vor Augen halten, dass Gottes Reich schon jetzt mitten unter uns ist. Jesus hat es selbst gesagt: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas 17:21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Niemand wird sagen können: ›Hier ist es!‹ oder ›Dort ist es!‹ Denn Gottes Reich ist schon jetzt da – mitten unter euch." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "auch wird man nicht sagen: Siehe hier! Oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn das Reich Gottes also tatsächlich schon jetzt unter uns ist, so bedeutet das, dass Jesu Seligpreisungen, die sich ja auf das Reich Gottes beziehen, schon jetzt ihre Gültigkeit haben. Das zu wissen, finde ich sehr wichtig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammenfassung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Wissen, dass wir Gott - spürbar als Gewissen - in uns tragen, der nicht befiehlt, sondern empfiehlt, und dem Wissen, dass Gottes Reich schon jetzt mitten unter uns ist, sollten wir beim Studieren der Bergpredigt herangehen. Die Bergpredigt ist wohl die bekannteste Rede, die Jesus je gehalten hat. Sie lehrt uns, worauf es im Zusammenleben der Menschen ankommt. Und sie ist heute wie damals gültig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte mich zunächst den Seligpreisungen in Matthäus 5:3-12 zuwenden. Die Seligpreisungen Jesu sind der Auftakt zur Bergpredigt. Sie enthalten Verheißungen, die hoffnungsvoll und froh machen. Doch handelt es sich hierbei nicht um vermeintliche Vorrechte der Christen und auch nicht um Vertröstungen auf das Jenseits. Sondern die Seligpreisungen beschreiben eine tiefe geistige Glückseligkeit, die sich schon jetzt und hier ereignen kann, wenn Menschen demütig und liebevoll einander helfen, trösten und um Frieden bemüht sind.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:3 - "Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Unser Wissen ist klein vor Gott)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ersichtlich, dass Jesus mit den Armen nicht die materiell Armen, sondern die geistig Armen meint. Materiell Arme müssen nicht zwangsläufig gute Menschen sein. Doch mit den geistig Armen sind auch nicht Dumme gemeint und schon gar nicht sollte die Aussage für manche zum Anlass werden, ab sofort ihren Geist nicht mehr zu gebrauchen, weil sie meinen, dann in Gottes Reich zu gehören. Es ergäbe keinen Sinn, wenn jenen Menschen, die ihren Geist verschließen, Gottes Reich gehören würde. Gott gab uns einen Geist, damit wir ihn gebrauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, mit den geistig Armen sind diejenigen Menschen gemeint, die demütig erkannt haben: "Je mehr ich weiß, umso mehr weiß ich, dass ich nichts weiß.". Das sind Menschen, denen bewusst ist, wie arm in jeder Hinsicht sie, ja wir alle, im Vergleich zu Gott sind und dass wir erst am Anfang einer wunderbaren Erkenntnis- und Entwicklungstreppe stehen. Sie glauben an Gott aus tiefstem Herzen und vertrauen ihm, dass alles gut werden wird und dass noch so viele wunderbare Dinge und Erkenntnisse auf uns warten, die sich kein Mensch hier auf Erden vorstellen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese demütige Einsicht und zugleich der uneingeschränkte, vertrauensvolle Glaube an Gott macht uns Menschen offen und bereit für Gottes Reich:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jakobus 2:5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Hört zu, meine Lieben! Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?"(Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus selbst fordert uns auf, nicht an festgefahrenen Sichtweisen festzuhalten, sondern uns von ihnen zu lösen, um wieder offen und aufnahmebereit wie Kinder zu werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Matthäus 18:3
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "und sagte: »Ich versichere euch: Wenn ihr euch nicht ändert und so werdet wie die Kinder, kommt ihr ganz sicher nicht in Gottes himmlisches Reich." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen, die der Meinung sind, genug zu wissen, und starr daran festhalten, bringen nicht diese Reife mit. Sie müssen noch viel lernen, bis auch sie demütig erkennen, wie geistig arm sie vor Gott, dem Allmächtigen, sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:4 - "Glücklich sind, die über diese Welt trauern, denn sie werden Trost finden." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Trost geben bedeutet Trost finden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen sind traurig über diese vom Bösen regierte Welt. Sie schimpfen, jammern, beschuldigen und fühlen sich selbst dabei unschuldig. Ist das Demut? - Nein. Und mit dieser Einstellung wird auch nichts besser werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen aber, die traurig über diese Welt sind, ohne sich über sie zu erheben, weil sie einsehen, dass sie selbst auch nicht vollkommen sind, sind wahrhaft demütig. Ihre Trauer über die Welt bezieht die eigene Unvollkommenheit mit ein. Diese Menschen sind unermüdlich bereit, auch an sich selbst zu arbeiten, statt nur mit dem Finger auf andere zu zeigen. Sie sitzen nicht passiv trauernd da, sondern helfen aktiv mit, die Welt rings um sich ein kleines Stückchen besser zu machen - jeder nach seinen Möglichkeiten, in seinem kleinen Umfeld. So findet der Trost, der Trost schenkt und verbreitet damit ein großes Stück Seligkeit aus Gottes Reich, und zwar schon jetzt - nicht erst in ferner Zukunft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Korinther 1:3-4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes, (4) der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:5 - "Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Sanftmut, die Basis des Christentums)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir alle wissen, was es bedeutet, sanftmütig zu sein. Es bedeutet, sein Ego nicht in den Vordergrund zu stellen und mit allen Mitteln durchsetzen zu wollen, sondern sich zurückzuhalten und auf andere Rücksicht zu nehmen zugunsten eines friedvollen Miteinanders. Viele halten Sanftmütige für dumm und blicken auf sie herab. Doch in Wirklichkeit sind Sanftmütige sehr stark und ertragen viel mehr als andere.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum hat Jesus den Sanftmütigen aber das Erdenreich und nicht das Gottesreich zugesichert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eine Reich muß das andere nicht unbedingt ausschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Gott wieder bei den Menschen sein wird, dann ist auch das Himmelreich auf der Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier der wunderbare Text aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenbarung 21:3: Eine gewaltige Stimme hörte ich vom Thron her rufen: »Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Ja, von nun an wird Gott selbst in ihrer Mitte leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das nicht schön?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn.-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sanftmut ist der Grund und Boden (das Fundament) für unsere Entwicklung nach dem Vorbilde Jesu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne Sanftmut geht es nicht. Wo immer Sanftmut beiseite geschoben wird und Ego an ihre Stelle tritt, schwächelt das Fundament und die Entwicklung droht abzudriften. Deshalb verstehe ich Sanftmut als Basis für jegliche christliche Weiterentwicklung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epheser 4:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Überhebt euch nicht über andere, seid freundlich und geduldig! Geht in Liebe aufeinander ein!" (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Erhebt euch nicht über andere, sondern seid immer freundlich. Habt Geduld und sucht in Liebe miteinander auszukommen." (Gute Nachricht Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jakobus 1:21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seelen selig zu machen." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier haben wir wieder die schöne Aussage, dass Gottes Licht als Gewissen in uns steckt (in uns gepflanzt ist), und die Aufforderung, darauf zu hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:6 - "Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Drang nach gerechtem Handeln)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder von uns weiß, was Ungerechtigkeit ist, und hat bereits Erfahrungen in seinem Leben damit gemacht - im Elternhaus, in der Schule, auf der Arbeit, in der Ehe und so weiter. Es gibt viele Möglichkeiten im Alltag, ungerecht behandelt zu werden - aber auch andere ungerecht zu behandeln. Daran sollten wir auch denken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich glaube nicht, dass Jesus jenen Menschen Seligkeit verheißt, die nach Gerechtigkeit von anderen hungern und dürsten und die eigenen Hände dabei in den Schoß legen. Sondern er meint diejenigen, die selber den Drang (Hunger und Durst) in sich verspüren, gerecht zu handeln. Das hat wieder viel mit Demut zu tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jakobus 5:16
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus spricht nicht von Menschen, die schon vollendet gerecht sind, was sowieso nicht möglich ist, sondern von denen, die gerecht sein wollen, die danach streben, Tag für Tag. Nach Gerechtigkeit hungern und dürsten bedeutet, unermüdlich selber darum bemüht zu sein. Die Ausdrucksweise "hungern und dürsten" meint den gewollten Weg dorthin und ist eine liebevolle Ermutigung an alle, in diese Haltung hineinzuwachsen. Jeder kann sofort damit anfangen, auch der, der bisher vielleicht nicht gerecht war. Jeder wird erleben, wie glücklich eine gerechte Lebenseinstellung alle Beteiligten macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch was bedeutet eigentlich gerechtes Handeln? Bedeutet es, sich strikt an vorgegebene Gesetze zu halten? Das würde ja bedeuten, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten das volle Lob Jesu hätten erhalten müssen. Aber nein, solche Menschen bezeichnet Jesus eben nicht als gerecht. Jesus meint nicht Gesetze, sondern gerechtes Handeln, das dem Wohl der Menschen dient und dem ein liebevolles Herz und Gewissen zugrunde liegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch heute noch wird der Begriff Gerechtsein falsch ausgelegt. Menschen gehorchen Gesetzen ohne Herz und Gewissen und trennen sich von Familienmitgliedern oder Freunden, weil diese "abtrünnig" geworden sind und weil es das angebliche Gesetz so verlangt. Doch das hat nichts mit gerecht sein zu tun. Wie gesagt: Jesus meint ein gerechtes Verhalten, das dem Wohl der Menschen dient und dem ein liebevolles Herz und Gewissen zugrunde liegen. Unser Gewissen ist der Gottesfunke in uns, dem wir immer vertrauen können. Denn Glauben an Gott heißt Vertrauen in Gott und beinhaltet die gesamte Ausrichtung unseres Handelns nach ihm - und nicht nach strengen und unbarmherzigen Gesetzen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Römer 3:28
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Denn wir sind der Überzeugung, dass der Mensch gerecht wird durch Glauben, unabhängig von Werken des Gesetzes." (Einheitsübersetzung )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Denn für mich steht fest: Allein aufgrund des Glaubens nimmt Gott Menschen an und lässt sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen. Er fragt dabei nicht nach Leistungen, wie das Gesetz sie fordert." (Gute Nachricht Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider wird, wie wir wissen, auch diese Bibelstelle falsch ausgelegt - wieder auf eine andere Weise. So ist eine große Gruppe von Menschen der Meinung, Sünden gleich welcher Art begehen zu dürfen - Hauptsache sie glauben an Gott und Jesus und diese würden ihnen dann schon alles verzeihen - allein aufgrund ihres Glaubens. Doch so ist es eben nicht. Glaube an Gott ohne entsprechendes christliches Verhalten (Werke) ist tot:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jakobus 2:26
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesetze und Werke sind zweierlei. Im Gegensatz zum sturen, herzlosen Befolgen von Gesetzestexten, das zum Leid von Menschen führen kann, sind Werke echte christliche Handlungen, die immer zum Wohle der Menschen führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Petrus 3:12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber sieht auf die, die Böses tun«" (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas 10:25-28
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "25 Da kam ein Gesetzeslehrer und wollte Jesus auf die Probe stellen; er fragte ihn: »Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?« 26 Jesus antwortete: »Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?« 27 Der Gesetzeslehrer antwortete: »Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!« 28 »Du hast richtig geantwortet«, sagte Jesus. »Handle so, dann wirst du leben.« "(Gute Nachricht Bibel )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottesliebe allein reicht nicht aus, sondern ihr gleichgestellt ist die Nächstenliebe. Nur beides zusammen macht einen wahren Christen aus und ermöglicht ihm gerechtes Handeln. Jesus sagt es selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 22:37-39
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Er aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.« (38) Dies ist das große und erste Gebot. (39) Das zweite aber ist ihm gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«" (Elberfelder Bibel )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:7 - "Glückselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Tatkräftiges Mitgefühl)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitgefühl ist schön, doch Mitgefühl mit tatkräftiger Hilfe ist Barmherzigkeit. Und die ist viel mehr wert als nur Mitgefühl. Wer das Leid oder die Not eines anderen erkennt und ohne Vorbehalt hilft, der ist barmherzig. Dies zeigt Jesu Geschichte vom barmherzigen Samariter sehr schön. Während ein Priester und ein Levit (ein Tempeldiener) an einem ausgeraubten und schwerverletzten Mann tatenlos vorbeigehen, leistet ein Samariter selbstlos Hilfe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas 10:30-37
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen. Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber. Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte es ihn; und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt so viele Situationen, in denen wir anderen helfen können. Nicht immer werden wir Dankbarkeit ernten oder Gegenhilfe bekommen, wenn wir sie einmal benötigen. Aber darauf kommt es einem Barmherzigen nicht an. Es empfindet so starkes Mitgefühl, dass es ihm einfach ein Bedürfnis ist zu helfen. Dabei ist ihm völlig egal, wer oder wie der hilfebedürftige Mensch ist. Er möchte helfen und ist von Herzen froh, wenn es dem Bedürftigen besser geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich glaube, viele Menschen wären aber schon dankbar und würden die geleistete Hilfe nicht vergessen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sie dem Beispiel folgen und ebenfalls Hilfe leisten, wenn ein Mensch in Not ist. So zu leben, dass einer dem anderen selbstlos hilft, das macht selig und ist ein Stück vom Reich Gottes, das bereits mitten unter uns ist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas 17:21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Niemand wird sagen können: ›Hier ist es!‹ oder ›Dort ist es!‹ Denn Gottes Reich ist schon jetzt da – mitten unter euch." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:8 - "Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Wenn Jesus in unser Herz getreten ist)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Herz, das ist biblisch gesehen unser Innerstes, was unser Fühlen, Wollen und Handeln bestimmt. Und das ist durchaus nicht immer etwas Gutes. Herzen können sehr egoistische Neigungen haben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeremia 17:9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Nichts ist so abgründig wie das menschliche Herz. Voll Unheil ist es; wer kann es durchschauen? " (Gute Nachricht Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Herz steht nicht immer für Liebe. Es empfindet auch Hass, Neid und so weiter. Ja selbst wenn wir lieben, sind wir nicht vollkommen rein. Niemand von uns. Selbst bei allerbesten Absichten können sich egoistische Motive einschleichen, wir merken es nicht einmal. Aber wie können wir ein reines Herz erlangen wie das, von dem Jesus sprach? Das geht doch gar nicht - oder?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt nur eine Antwort: Wir brauchen Gott und wir brauchen Jesus, welcher uns den Weg zeigt. Das Schöne ist, dass wir alle ein kleines Licht in uns tragen - das ist der Gottesfunke in uns, den wir als Gewissen spüren und dem wir immer vertrauen können. Das Gewissen ist nicht trügerisch wie das Herz. Selbst der böseste Mensch hat ein Gewissen, doch er schiebt es beiseite und hört nicht darauf. Das ist der freie Wille, der diese Entscheidung möglich macht. Doch wann immer wir auf unser Gewissen, das Gotteslichtlein in uns, hören, betreten wir Gottes Pfade und treten in Jesu Fußstapfen, unbewusst und auf ganz natürliche Weise.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn das bereits unbewusst funktioniert, können wir nur ahnen, was passiert, wenn wir Jesus bewusst in unser Herz einladen und ihn bitten, es zu läutern. Gern wird er uns dabei helfen. Dann werden wir plötzlich die Welt mit anderen Augen sehen und unser Herz beginnt spürbar, sich zu wandeln. Dann wird Selbstgerechtigkeit in Selbsterkenntnis verwandelt werden und Egoismus in Demut. Wir werden eine wunderbare Hoffnung verspüren und schwierigen Menschen, an denen wir einst verzweifelten, mit Vernunft begegnen. Diese Wandlung ist die Reinigung des Herzens, mit Hilfe von Jesus eingeleitet und ein ganzes Leben lang fortsetzend. Denn ein reines Herz ist kein abgeschlossener Prozess, sondern das ständige Bemühen darum, was echter Demut entspricht. Wer behauptet, ein reines Herz zu haben, dem fehlt es an Demut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein reines Herz zu haben, heißt auch, sein Herz zu entblößen und demütig alte Fehler zuzugeben und einzusehen. Wir müssen Schluss machen mit der Verschlossenheit. Das ist keine Erniedrigung, sondern eine Stärke. Und es ermuntert andere, es ebenso zu tun. Welch Freude ist es, wenn Menschen einander aufrichtig begegnen und keiner sich über den anderen erhebt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube daran, dass jeder von uns sich ändern kann, wenn er es will. Wenn wir Jesus in unser Herz einladen, dann wird er es stark erleuchten. Und gemeinsam mit unserem Wollen, ihm zu folgen, wird unser Herz dann Stück für Stück gereinigt werden. Dann wird sich unser Lebensgefühl ändern und wir kommen der Seligpreisung, Gott zu schauen (im Sinne von Erkennen, Fühlen) näher. Jesus zeigt uns den Weg. Denn er ist das Licht, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott als nur durch ihn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 8:12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 14:6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Lutherbibel 2017)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psalm 119:105
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Dein Wort ist eine Leuchte für mein Leben, es gibt mir Licht für jeden nächsten Schritt." (Gute Nachricht Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 5:9 - "Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Friedensbrücken bauen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der heutigen Ellbogengesellschaft denken mehr Menschen denn je nur an sich und ihre Vorteile. Je nach ihren Möglichkeiten beherrschen, bedrohen, beschimpfen sie andere oder ziehen hinter dem Rücken über sie her - statt ihre Lage zu verstehen und mit ihnen Kompromisse einzugehen. Oft ist man Zeuge solchen Geschehens - auf der Arbeit, in der Nachbarschaft, in der Familie und so weiter. Was kann man hier tun, wie kann man hier als Friedensstifter wirken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Sanftmut Zurückhaltung bedeutet, erfordert das Friedenstiften eher ein aktives Einschreiten - allerdings ohne Druck und Gewalt, sondern mit Worten und Diplomatie. Damit baut man viele kleine und große Friedensbrücken. Das erfordert viel innere Stärke. Wenn zum Beispiel etwas Schlechtes gesagt wird, sollte man unbedingt das Gute dagegen aufwiegen - das bringt Menschen zum Nachdenken. Wenn laute Worte fallen, sollte man ruhig und besonnen bleiben - das nimmt der aufgeheizten Situation die Energie. Menschen, die sich um Frieden bemühen, verzeihen und bitten um Verzeihung. Sie überlegen, wie man das nächste Mal etwas besser macht. Sie lenken aggressive Gemüter vorsichtig ab und deren Gespräche um, so dass Situationen nicht eskalieren. Das erfordert sehr viel Taktgefühl und eine große innere Stärke, selber ruhig und besonnen zu bleiben. So überwinden Friedensstifter Böses mit Gutem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Römer 12:21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten!" (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch hier gilt wieder: Glaube ohne Werke ist tot. Frieden zu stiften ist zweifellos viel Arbeit und viel Mühe, aber es lohnt sich, niemals in seinem Bemühen darin nachzulassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jakobus 2:26
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "So wie der Körper ohne den Geist tot ist, so auch der Glaube ohne Taten." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frieden bedeutet nicht zuletzt, mit sich selbst im Frieden zu sein und nicht auf das zu schauen, was man gerne hätte, sondern mit Dankbarkeit auf das, was man hat. Diese Einstellung gilt es auch auf seine Mitmenschen zu übertragen - und ein klein wenig davon bleibt immer hängen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ganz und gar nicht leicht und man wird nicht immer Erfolg mit dem Friedenstiften haben. Aber wenn man nicht aufhört, sich darum zu bemühen, so ist das schon sehr viel wert. Und darum geht es doch - um das unermüdliche Bemühen, ein guter Christ zu sein, und das Nicht-Nachlassen darin. Wer sich für Frieden einsetzt, kommt Gottes Reich ganz gewiss nahe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Römer 15:13
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes." (Lutherbibel 2017)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Römer 14:19
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Deshalb wollen wir uns mit allen Kräften darum bemühen, in Frieden miteinander zu leben und einander im Glauben zu stärken." (Hoffnung für Alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Matthäus 5:10-12
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "(10) Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (11) Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und alles Böse lügnerisch gegen euch reden werden um meinetwillen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (12) Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren." (Elberfelder Bibel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Prüfungen verkraften)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe die letzten drei Seligpreisungen Jesu zusammengefasst, weil ihre Aussagen eng miteinander verknüpft sind. Es geht darum, dass Christen mit möglicher Ausgrenzung, Diffamierung oder sogar Verfolgung rechnen müssen und wie sie das verkraften können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt stellt Reichtum, Erfolg und Vergnügungen aller Art als Grundlage für Glück dar - ebenso ein den vorgegebenen Schönheitsidealen entsprechendes Aussehen. Aber warum beginnen Menschen, die all das erreicht haben, trotzdem sich zu langweilen, unzufrieden zu werden, Drogen zu nehmen und immer fragwürdigeren Kicks hinterherzujagen? Warum ist das so?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil diese Welt der Schönen und Reichen eben nicht glücklich macht, wie man weiß. Dagegen lehrt uns Jesus in seinen Seligpreisungen, was das wahre Glück und Himmelreich unter den Menschen ist. Das passt der Welt natürlich überhaupt nicht. Und an Gerechtigkeit ist die Welt auch nicht interessiert. Im Gegenteil, die Welt soll ungerecht bleiben, damit es einigen Wenigen materiell gut geht und die anderen beständig danach trachten. Die Jagd nach dem falschen Glück soll unbedingt aufrechterhalten bleiben, damit das falsche und ungerechte System erhalten bleibt. Dabei stört das Streben nach wahrem Glück, wie Jesus es lehrt, natürlich sehr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer für Gerechtigkeit und Frieden steht und danach handelt, ist ein Störfaktor für diese Welt. Das fängt im Kleinen an (unter Kollegen zum Beispiel) und geht hinauf bis in höhere Machtgefilde. Dort werden um Gerechtigkeit Bemühte dann richtig diffamiert und beschuldigt, so dass das Gute plötzlich vor aller Augen und Ohren als das Böse dasteht. Das ist enorm empörend und verletzend für den um Gerechtigkeit Kämpfenden. Dann besteht die Gefahr, dass statt der verheißten Seligkeit Leid und Bitterkeit empfunden wird. Doch wenn man sich die Gründe für die Ungerechtigkeit immer wieder vor Augen hält, ist es möglich, solche Anfeindungen nicht mehr gar zu sehr persönlich aufzufassen - und Jesu Aussage, dass es den Propheten in früheren Zeiten ebenso erging, tröstet und stärkt ebenfalls. Sich im Spiegel in das eigene Antlitz schauen und vor dem eigenen Gewissen verantworten zu können, wiegt schwerer als die äußeren Diffamierungen und kann schließlich trotz allem selig machen. Man muss das Ganze als Prüfung betrachten, die es zu bestehen gilt. Jesus ist mit uns und zeigt uns den Weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: E.S.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 23 Jul 2021 12:25:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Brief an die Auserwählten Gottes!</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Brief an die Auserwählten Gottes!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 1.te Brief des Petrus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Vor einigen Tagen sind mir wieder die Worte von Petrus eingefallen und zwar direkt in seiner Einleitung zu seinem ersten Brief. Er schreibt dort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Diesen Brief schreibt Petrus, ein Apostel von Jesus Christus,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an alle Menschen, die Gott auserwählt hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die als Fremde überall in Pontus, Galatien, Kappadozien, Asia und Bithynien mitten unter Menschen leben, die nicht an Christus glauben. 2
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr gehört zu Gott, unserem Vater. Dazu hat er euch von Anfang an vorherbestimmt. Ja, durch den Heiligen Geist seid ihr sein Eigentum geworden – Menschen, die Jesus Christus gehorchen und durch sein Blut von aller Schuld befreit werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wünsche euch, dass Gottes Gnade und sein Friede euch immer mehr erfüllen. (HFA)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Brief des Petrus richtet sich an alle Menschen, die Gott auserwählt und mit seinem heiligen Geist gesalbt hat. Somit ist dieser Brief auch an die Auserwählten in der Endzeit gerichtet, denn in Matthäus 24:22 steht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22 Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden. (Elb)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über diesen Vers habe ich schon sehr oft nachgedacht und sicherlich nicht nur ich alleine. Jeder ist wahrscheinlich so sehr davon überzeugt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             „Auch wenn alle anderen ihren Glauben verlieren, ich werde bis zum Ende standhaft sein!“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ging es dem Apostel Petrus nicht genauso? Lesen wir nach was er damals Jesus geantwortet hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            31 Darauf spricht Jesus zu ihnen: Ihr werdet alle in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden zerstreut werden.« 32 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, werde ich euch voran nach Galiläa gehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            33 Petrus aber antwortete und sprach zu ihm: Wenn alle an dir Anstoß nehmen werden, ich werde niemals Anstoß nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            34 Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir, dass du in dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, mich dreimal verleugnen wirst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           35 Petrus spricht zu ihm: Selbst wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen. Ebenso sprachen auch alle Jünger. Mat. 26:31-35, Elb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer kennt diese Begebenheit nicht und im Grunde ist das was Jesus in Mat. 24:22 sagt, genau das gleiche was er zu Petrus sagte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ehe der Hahn kräht, wirst Du mich dreimal verleugnen“ und bezogen auf heute würde keiner gerettet werden, wenn die Tage nicht verkürzt würden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir ist das deshalb so bewusst geworden, weil einige die ich kenne tatsächlich so langsam ihren Glauben verlieren. Vor drei bis vier Monaten waren sie noch Dicke dabei und jetzt hat man den Eindruck, dass die frühere Hoffnung nur noch Wunschdenken gewesen war. Ich selbst erwische mich auch immer mal wieder dabei, wie ich mir eine Zukunft vorstelle ohne dass Christus wieder auf die Erde kommt. Natürlich halte ich dann sofort inne und erinnere mich an die vielen Prophezeiungen, die sich schon erfüllt haben und versuche mich wieder neu zu fokussieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde genommen, muss das ja passieren, denn Jesus hat es so vorhergesagt, genauso wie er dem Petrus sagte, dass er ihn dreimal verleugnen würde. Vielleicht ist genau die Tatsache, dass so viele Ihren Glauben verlieren, die Erfüllung dieser Prophezeiung und kennzeichnet somit die Zeit, die verkürzt worden ist. Das wiederum würde bedeuten, dass wir in der Zeit des Endes schon sehr weit vorangeschritten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Glauben zu verlieren ist zwar etwas negatives, aber da dies zwingend passieren muss, damit sich die Schrift erfüllt, ist es somit auch ein Zeichen, wo wir gerade stehen. Wie lange jedoch diese verkürzte Zeit andauert, das steht nirgends, es muss sich allerdings um einen längeren Zeitraum handeln, wenn auch der letzte Auserwählte seine Hoffnung aus dem Auge verliert. Von daher kann man daraus nicht ableiten, wie kurz wir vor der Wiederkunft von Jesus stehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal wie lange es noch dauert, Petrus schreibt in seinem 1.ten Brief, dass es eine Herausforderung für die Auserwählten sein wird. Ich zitiere die nächsten Verse aus Kapitel 1:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten 4 zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, das in den Himmeln aufbewahrt ist für euch, 5 die ihr in der Kraft Gottes durch Glauben bewahrt werdet zur Rettung, ⟨die⟩ bereit⟨steht⟩, in der letzten Zeit offenbart zu werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Darin jubelt ihr, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es nötig ist, in mancherlei Versuchungen betrübt worden seid, 7 damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befunden wird als die des vergänglichen Goldes, das durch Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi; 8 den ihr liebt, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an den ihr glaubt, obwohl ihr ihn jetzt nicht seht, ⟨über den⟩ ihr mit unaussprechlicher und verherrlichter Freude jubelt; 9 und ⟨so⟩ erlangt ihr das Ziel eures Glaubens: die Rettung der Seelen. 10 Im Hinblick auf diese Rettung suchten und forschten Propheten, die über die an euch ⟨erwiesene⟩ Gnade weissagten. 11 Sie forschten, auf welche oder auf was für eine Zeit der Geist Christi, der in ihnen war, hindeutete, als er die auf Christus ⟨zukommenden⟩ Leiden und die Herrlichkeiten danach vorher bezeugte. 12 Ihnen wurde es offenbart, dass sie nicht sich selbst, sondern euch dienten im Blick auf das, was euch jetzt verkündet worden ist durch die, welche euch das Evangelium verkündigt haben im Heiligen Geist, der vom Himmel gesandt ist, in welche Dinge Engel hineinzuschauen begehren. (Elb)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das ist ein Zeichen der letzten Tage, dass die Versuchungen zunehmen und der Glaube geprüft wird. Unter anderem auch dadurch, dass man leiden muss. Das kann auf vielfältige Weise geschehen, der Widersacher nutzt in der Regel immer dieselben Maschen, aber derer hat er viele. Denken wie daran, wie er den Glauben von Hiob brechen oder womit er unseren Herrn Jesus versuchen wollte. Zudem geht er gerade in der Endzeit umher wie ein brüllender Löwe um jeden zu verschlingen. Deshalb sollte es uns nicht wundern, wenn unser Glaube irgendwann zerbrechen sollte. Wir können dankbar dafür sein, dass Gott uns deshalb nicht im Stich lässt, sondern den Zeitpunkt der Rettung einfach vorverlegt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zeit des Endes ist somit eine große Prüfung, man wird darunter sehr leiden und dennoch sollten wir über unseren Wandel wachen. Petrus schreibt im 1.Kapitel weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 Deshalb umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hofft völlig auf die Gnade, die euch gebracht wird in der Offenbarung Jesu Christi! 14 Als Kinder des Gehorsams passt euch nicht den Begierden an, die früher in eurer Unwissenheit ⟨herrschten⟩, 15 sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, seid auch ihr im ganzen Wandel heilig! 16 Denn es steht geschrieben: »Seid heilig, denn ich bin heilig.« 17 Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person nach eines jeden Werk richtet, so wandelt die Zeit eurer Fremdlingschaft in Furcht! 18 Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, 19 sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob wir unseren Glauben an die Hoffnung verlieren oder nicht, die Auserwählten sind durch den Heiligen Geist geheiligt. Deshalb kann man ganz schlimme Dinge eigentlich nicht tun. Aber Ungerechtigkeit kann zu Zorn führen und man lässt sich vielleicht mitreißen. Irgendwo, bevor es ganz hässlich wird, haben die Auserwählten aber eine sinnbildliche „Notbremse“. Diese verhindert, dass man sich in dem Sumpf der Schlechtigkeit verliert. Daher schreibt Petrus in seinem 2.ten Kapitel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Legt nun ab alle Bosheit und allen Trug und Heuchelei und Neid und alles üble Nachreden, 2 und seid wie neugeborene Kinder, begierig nach der vernünftigen, unverfälschten Milch – damit ihr durch sie wachset zur Rettung –, 3 wenn ihr ⟨wirklich⟩ geschmeckt habt, dass der Herr gütig ist! 4 Zu ihm kommend als zu einem lebendigen Stein, von Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt, kostbar, 5 lasst euch auch selbst als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, Gott hochwillkommen durch Jesus Christus! 6 Denn es ist in der Schrift enthalten: »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.« 7 Euch nun, die ihr glaubt, ⟨bedeutet er⟩ die Kostbarkeit; für die Ungläubigen aber ⟨gilt⟩: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden«, 8 und: »ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Anstoßes ⟨zur Sünde⟩«. Da sie nicht gehorsam sind, stoßen sie sich an dem Wort, wozu sie auch bestimmt worden sind. 9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat; 10 die ihr einst »nicht ein Volk« wart, jetzt aber ein Volk Gottes seid; die ihr »nicht Barmherzigkeit empfangen hattet«, jetzt aber Barmherzigkeit empfangen habt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind aus der Finsternis zum Licht berufen unter anderem auch deshalb weil wir an den Sohn Gottes glauben und diesen Stein (Jesus) nicht verworfen haben. Als ich noch mit einer Religionsgemeinschaft verbunden war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass meine Mitbrüder Jesus nicht als Sohn Gottes akzeptieren würden. Sehr spät, aber zum Glück noch früh genug, stellte ich fest, dass die Ablehnung viel subtiler erfolgt als öffentliches verleugnen. Das hätte man ja sofort gemerkt. Es wurde immer um den heißen Brei herumgeredet, so dass man die eigentliche Aussage nicht bewusst registriert hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man sagt, dass Engel auch Söhne Gottes sind und Jesus ist ein Erzengel, dann kann man übersehen, dass die eigentliche Aussage lautet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist ein Engel!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das wiederum bedeutet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist kein Gott!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit hat man Jesus vom leiblichen Sohn Gottes zu einem Adoptivsohn Gottes degradiert. Dabei spricht die Bibel doch an so vielen Stellen, dass es sich bei Jesus um einen leiblichen Sohn Gottes und damit um einen Gott handelt. Hier zum Beispiel aus der Neuen Welt Übersetzung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Joh.1:18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18  Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der einziggezeugte Gott, der am Busen[platz] beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder auszugsweise ein Text aus Hebräer Kap. 1 (Elb):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Denn zu welchem der Engel hat er jemals gesagt: »Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt«?,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wiederum: »Ich werde ihm Vater und er wird mir Sohn sein«? 6 Wenn er aber den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstgeborenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wieder in den Erdkreis einführt, spricht er:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Und von den Engeln zwar spricht er: »Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme«, 8
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von dem Sohn aber: »Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches; 9 du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten.« 10 Und: »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11 sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Gewand, 12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand, und sie werden verwandelt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören.« 13
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu welchem der Engel aber hat er jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße«? 14 Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil erben sollen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das was ich hier durch Fettschrift markiert habe besagt eindeutig, dass Jesus eben kein Engel ist. Im Vers 8 wird der Sohn mit Gott angesprochen und im Vers 10 heißt es von dem Herrn, dass er die Erde gegründet und die Himmel hervorgebracht hat. Welcher Engel könnte so etwas tun? Das kann nur ein Gott und wenn man einen gläubigen christlichen Menschen fragen würde:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wer hat die Erde erschaffen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann würde ein Christ antworten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Selbstverständlich Gott!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vers 10 wird diese Tätigkeit aber eindeutig Jesus zugeordnet und er konnte das tun, da er als Sohn Gottes eben auch ein Gott ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angesichts der Tatsache, welche Eigenschaften und Tätigkeiten die Bibel von Jesus bezeugt und auch darüber was sie über seine Herkunft aussagt, ist es unmöglich zu glauben, dass Jesus ein Engel ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man es dennoch tut, dann verwirft man damit den kostbaren Haupteckstein, den Gott in Zion gelegt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkt man, dass die Religionsgemeinschaft zu der man gehört, den Haupteckstein (Jesus) verwirft, dann sollte man sich von ihr trennen. Petrus schreibt ja, dass die Nachfolger Jesu ein auserwähltes Geschlecht sind. Sie haben keinen Anteil mit denen, die Christus verworfen haben, sowie Licht keine Gemeinsamkeit mit der Finsternis hat. Da wo Licht ist, ist keine Dunkelheit. Petrus schreibt im 2.ten Kapitel weiter zum Thema:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verhalten in der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 Geliebte, ich ermahne ⟨euch⟩ als Beisassen und Fremdlinge, dass ihr euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten, enthaltet, 12 und führt euren Wandel unter den Nationen gut, damit sie, worin sie gegen euch als Übeltäter reden, aus den guten Werken, die sie anschauen, Gott verherrlichen am Tage der Heimsuchung! 13 Ordnet euch aller menschlichen Einrichtung unter um des Herrn willen; sei es dem König als Oberherrn 14 oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt werden zur Bestrafung der Übeltäter, aber zum Lob derer, die Gutes tun! 15 Denn so ist es der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt – 16 als Freie und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel der Bosheit haben, sondern als Sklaven Gottes. 17 Erweist allen Ehre; liebt die Bruderschaft; fürchtet Gott; ehrt den König!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petrus ermuntert hier zu einem vortrefflichen Wandel unter den Nationen. Dass man die Gesetze einhält und obwohl man in der Freiheit des Christus lebt, dies nicht als Deckmantel zur Bosheit benutzt. In den nächsten Versen ermahnt er die Jünger Jesu, seinem Vorbild zu folgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Ihr Haussklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den guten und milden, sondern auch den verkehrten! 19 Denn das ist Gnade, wenn jemand wegen des Gewissens vor Gott Leiden erträgt, indem er zu Unrecht leidet. 20 Denn was für ein Ruhm ist es, wenn ihr als solche ausharrt, die sündigen und ⟨dafür⟩ geschlagen werden? Wenn ihr aber ausharrt, indem ihr Gutes tut und leidet, das ist Gnade bei Gott. 21 Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel hinterlassen, damit ihr seinen Fußspuren nachfolgt; 22 der keine Sünde getan hat, auch ist kein Trug in seinem Mund gefunden worden, 23 der, geschmäht, nicht wieder schmähte, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet; 24 der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid. 25 Denn ihr gingt in der Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Worte hier, bringen mich auch zum Nachdenken. Ist das eine Aufforderung, sich von jedem ausnutzen zu lassen, weil man als Christ nicht gegen Leiden aufbegehren sollte? Jesus sagte ja selbst, wenn Dich einer auf die rechte Wange schlägt, halte ihm auch die linke hin. Lesen wir doch den Text im Zusammenhang aus Mat. 5:38-48 (Elb):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            38 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Auge um Auge und Zahn um Zahn. 39 Ich aber sage euch: Widersteht nicht dem Bösen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sondern wenn jemand dich auf deine rechte Backe schlagen wird, dem biete auch die andere dar; 40 und dem, der mit dir vor Gericht gehen und dein Untergewand nehmen will, dem lass auch den Mantel! 41 Und wenn jemand dich zwingen wird, eine Meile zu gehen, mit dem geh zwei! 42 Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           45 damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? 47 Und wenn ihr allein eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe? 48 Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den ersten Blick sieht es so aus, dass egal was jemand von uns fordert, wir ihm das geben sollten. Wir sollten Streitigkeiten vermeiden und sogar unsere Feinde lieben. Bedeutet es jedoch wirklich, dass wir jede Forderung die an uns gestellt wird, erfüllen sollten? Um des lieben Friedens willen? Hier eine Begebenheit wo Jesus auch handgreiflich wurde:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 21:12, 13 (HFA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Dann ging Jesus in den Tempel, jagte alle Händler und Käufer hinaus, stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenverkäufer um 13 und rief ihnen zu: »Ihr wisst doch, was Gott in der Heiligen Schrift sagt: ›Mein Haus soll ein Ort des Gebets sein‹, ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus!«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie reagierten die Apostel als sie vor das höchste religiöse Gericht geschleppt wurden? Haben sie alles getan was von Ihnen verlangt worden ist? Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apg. 5:27-33 (Elb)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            27 Sie führten sie aber herbei und stellten sie vor den Hohen Rat; und der Hohe Priester befragte sie 28 und sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir haben euch streng geboten, in diesem Namen nicht zu lehren, und siehe, ihr habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt und wollt das Blut dieses Menschen auf uns bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29 Petrus und die Apostel aber antworteten und sprachen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen. 30 Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ermordet habt, indem ihr ihn ans Holz hängtet. 31 Diesen hat Gott durch seine Rechte zum Führer und Retter erhöht, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            32 Und wir sind Zeugen von diesen Dingen und der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. 33 Sie aber ergrimmten, als sie es hörten, und ratschlagten, sie umzubringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Offensichtlich gibt es Einschränkungen was das Gehorchen betrifft. Wenn Menschen uns auffordern etwas zu tun, was Gottes Gesetz widerspricht, dann sollten wir dieser Aufforderung nicht folgen. Das trifft auch dann zu, wenn die eigene religiöse Führungselite gegen uns ist, so wie damals der Hohe Rat in Jerusalem, gegen die Apostel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann sollten wir nun aber den „Herren“ gehorchen? Wenn es unseren privaten Bereich vielleicht betrifft? Wie kann man das heute umsetzen, in der Welt in der wir leben? Sollten wir da jeder Forderung nachgeben, die an uns herangetragen wird? Ich denke, dass auch das damit nicht gemeint ist. Dazu mal einige Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Ein Christ hat einen Dachdeckerbetrieb und ein Kunde tritt an ihn heran mit den Worten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Du bist doch ein Christ. Ich baue gerade ein neues Haus. Bitte errichte für mich das Dach, aber ich möchte Dich nicht bezahlen. Da Du ja ein Christ bist, machst Du es für mich sicherlich umsonst!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Ein Christ bewirbt sich um eine Arbeitsstelle. Die Firma sagt zu dem Bewerber: „Normalerweise bekommen die Arbeiter bei uns einen Stundenlohn von 15 Euro. Da Du ein Christ bist, kommst Du mir sicherlich entgegen und arbeitest bei mir für 10 Euro die Stunde. Dann kannst Du sofort anfangen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3.Zwei Christen stehen in enger Geschäftsbeziehung zueinander. Irgendwann fällt dem einen auf, dass sein Bruder ihm Geld unterschlagen hat. Darauf angesprochen, sagt dieser: „Ja sorry, ich hab mir ein neues Auto gekauft und hatte nicht genügend Geld. Da habe ich es mir einfach genommen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der betrogene Bruder sagt: „Das geht so nicht, dass musst Du mir zurück zahlen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sagt der andere: „Das werde ich nicht tun. Ich behalte es und Du musst das akzeptieren, denn Du darfst mit deinem Bruder nicht vor Gericht ziehen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das waren natürlich sehr überzogene Beispiele. Sie machen aber eins deutlich, wenn Jesus und auch Petrus gewollt hätten, dass wir alles an Forderungen die an uns herangetragen werden akzeptieren würden, dann wäre ein geschäftliches Leben für einen Christen unmöglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei dem letzten Beispiel ging es ja um zwei Brüder die miteinander in einem Geschäftsverhältnis standen. Auch ich war vor einiger Zeit in dem Unternehmen eines „Bruders“ angestellt. Ich war auch nicht der einzige Bruder. Es waren nur Brüder aus unserer Versammlung und der Umgebung dort beschäftigt. Irgendwann wurde ich krank und entlassen. Das ist auch legitim, doch bis dahin hatte ich gute Arbeit geleistet, sogar während meiner Krankheit von Zuhause aus. Allerdings hatte ich auch einen Schwerbehindertenstatus und dadurch Kündigungsschutz. Als ich darauf hinwies, dass die Kündigung nicht wirksam ist wurde mir von dem Bruder gesagt, dass er diese aufrechterhalten wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich meinte dann: „Muss ich wirklich erst zum Arbeitsgericht gehen um meinen Kündigungsschutz durchzusetzen?“ Kurze Zeit später bekam ich einen Anruf von einem Ältesten der ebenfalls in diesem Betrieb arbeitete und er meinte: „Du kannst doch nicht mit Deinem Bruder vor Gericht gehen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erwiderte: „Sag das nicht mir, sondern unserem Chef. Er macht ja etwas was nicht in Ordnung ist und nicht ich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ende vom Lied war, dass ich die Kündigung akzeptiert habe, denn in einem Betrieb der so mit kranken Mitarbeitern umging, wollte ich nichts mehr zu tun haben. Vor allem wenn es sich dabei auch noch um vermeintliche „Brüder“ handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese wahre Begebenheit zeigt, dass man Bibelverse so verwenden kann um eigenes Unrecht Tun durchzusetzen. In dem Fall tut der Chef etwas Ungerechtes und erlegt die Verantwortung sich christlich zu verhalten einfach dem auf, dem er Unrecht tut. Du darfst nicht mit mir vor Gericht gehen, dass man das aber auch nicht müsste, wenn er sich an die Gesetze halten würde, wird ignoriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Nachfolger Jesu müssen wir somit abwägen, welchen Forderungen wir bedenkenlos nachkommen können und welchen nicht. Paulus schreibt in Römer 12:17, 18 (HFA):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 Vergeltet niemals Unrecht mit neuem Unrecht. Verhaltet euch gegenüber allen Menschen vorbildlich. 18 Soweit es irgend möglich ist und von euch abhängt, lebt mit allen Menschen in Frieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der entscheidende Punkt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soweit es irgend möglich ist und von euch abhängt, lebt mit allen Menschen in Frieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einfach Situationen in unserem Leben, deren Ausgang wir nicht in der Hand haben. Wie verhalten wir uns da? Vergelten wir Unrecht mit neuem Unrecht oder versuchen wir soweit es irgend möglich ist, den Frieden zu bewahren? Wenn wir alles getan haben um den Frieden zu bewahren, unser Gegenüber jedoch kein Interesse daran hat, dann muss man irgendwann realisieren, dass man keine andere Wahl mehr hat. Dann muss man sich zur Wehr setzen, unter Umständen auch vor Gericht. Würde man es nicht tun, dann wäre faktisch jeder Jünger Jesu im Geschäftsleben Freiwild für alle möglichen windigen Geschäftsleute. Sie würden von jedem ausgenutzt werden können, immer unter der Prämisse, dass sie als Christen dazu verpflichtet sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worum geht es nun wirklich? Lesen wir dazu in 1. Petr. 3:8-22 (Elb):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ermahnung zum heiligen Wandel in Verfolgungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8 Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitleidig, ⟨voll⟩ brüderlicher Liebe, barmherzig, demütig, 9 und vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Beschimpfung mit Beschimpfung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen worden seid, dass ihr Segen erbt! 10 »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der halte Zunge und Lippen vom Bösen zurück, dass sie nicht Trug reden; 11 er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach! 12 Denn die Augen des Herrn ⟨sind gerichtet⟩ auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Flehen; das Angesicht des Herrn aber ist gegen die, welche Böses tun.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13 Und wer wird euch Böses tun, wenn ihr Eiferer des Guten geworden seid? 14 Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig ⟨seid ihr⟩! Fürchtet aber nicht ihren Schrecken, seid auch nicht bestürzt, 15 sondern haltet den Herrn, den Christus, in euren Herzen heilig! Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der Rechenschaft von euch über die Hoffnung in euch fordert, 16 aber mit Sanftmut und Ehrerbietung!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und habt ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verleumden, darin zuschanden werden, ⟨worin⟩ euch Übles nachgeredet wird. 17 Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutestun zu leiden als für Bösestun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. 19 In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt, 20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurchgerettet wurden. 21 Das Abbild ⟨davon⟩ errettet jetzt auch euch, ⟨das ist⟩ die Taufe – nicht ein Ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen – durch die Auferstehung Jesu Christi. 22 Der ist zur Rechten Gottes, nachdem er in den Himmel gegangen ist, und Engel und Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht um das religiöse Leben der Jünger Jesu. Der Vers 15 sagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der Rechenschaft von euch über die Hoffnung in euch fordert, 16 aber mit Sanftmut und Ehrerbietung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir aufgrund unserer Hoffnung oder unseres Glaubens, zur Verantwortung gezogen werden, dann sollten wir Stellung beziehen. Da ist es besser wegen Gutes tun zu leiden, vielleicht verleumdet zu werden usw.. Und selbstverständlich wird ein Jünger Jesu niemals ein Verbrechen begehen. Das Gute zu tun wird sich auch im täglichen, privatem oder im geschäftlichen Leben widerspiegeln. Das ist nicht nur auf das religiöse Leben beschränkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mag man zwar in seinem religiösem Leben leiden weil man Jesus und eben keinen selbsternannten Führern nachfolgen möchte, so kann es  aber im geschäftlichen Leben angebracht sein eben nicht jeder Forderung nachzukommen. Evtl. muss man dort auch für sein Recht oder seine persönlichen Belange die Gerichte in Anspruch nehmen. Doch niemals würde ein Christ versuchen selbst ein Unrecht mit Gewalt durch zu boxen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Christ muss Unterscheidungsvermögen bekunden, wo man nachgeben kann und wo man auch mal hart bleiben muss. Genau dieses Unterscheidungsvermögen macht einen Christen aus. Denn zu allem „Ja“ zu sagen, kann nicht der Sinn eines Nachfolgers von Jesus sein, denn er selbst sagte zu seinen Jüngern auf die Nachfrage von Petrus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mat. 19:27-30 (Elb)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            27 Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was wird uns nun werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. 29 Und ein jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen verlassen hat, wird hundertfach empfangen und ewiges Leben erben. 30 Aber viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier hat Jesus seinen Aposteln gesagt, dass sie die 12 Stämme Israels richten werden und in der Offenbarung 3 wird auch gesagt, dass sie Gewalt über die Nationen haben werden. Denn Sie werden Könige sein und mit Christus regieren. Wenn sie in der Zukunft selbst „Recht“ sprechen werden, sollten sie dann heute kein Recht in Anspruch nehmen? Bestimmt nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man fragt sich doch auch, warum wurden überhaupt 144.000 Menschen (symbolische Zahl) als Könige auserwählt, wenn es doch weitaus mehr Engel gibt, die schon von Anbeginn der Erde anwesend sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wären sie nicht bestens dafür geeignet, die Menschen zu regieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wahrscheinlich ja würde man denken. Wäre das aber gegenüber den Menschen gerecht? Das wohl eher nicht. Zurzeit bekommen wir es sogar live präsentiert, wie es ist, wenn Menschen über andere herrschen, die selbst nicht in der gleichen privaten Situation sind. Durch die „Lockdowns“ verlieren viele einfache Menschen ihren Arbeitsplatz oder Selbständige ihr Geschäft und Existenz. Manche bekommen Kurzarbeiter Geld, andere nicht usw. usw. Die Politiker hingegen bekommen weiterhin ihre „Diäten“, egal wie lange alles zu ist. Sie können somit die Nöte der einfachen Bürger nicht nachvollziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau so wäre es, wenn Engel die Menschen regieren würden. Sie haben kein Verständnis dafür, warum manche unter persönlichem Druck so handeln wie sie es tun. Vielleicht verstoßen sie gegen ein Gesetz, aber aus einem Notstand heraus. Da ein Engel das nicht kennt, kann er nur so richten wie es das Gesetz vorgibt, ohne die persönlichen Umstände zu berücksichtigen. Dadurch kommt unter Umständen die Barmherzigkeit zu Kurz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist es nicht nur Gerecht, sondern auch äußerst liebevoll, dass Gott eine menschliche Beteiligung an seinem Königreich vorgesehen hat. Er überlässt nichts dem Zufall, sondern hat alles so geplant dass es am Ende „sehr gut“ ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petrus ermuntert in 1.Petr. 4:1, 2 (Elb) weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Da nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben Gesinnung – denn wer im Fleisch gelitten hat, hat mit der Sünde abgeschlossen –, 2 um die im Fleisch ⟨noch⟩ übrige Zeit nicht mehr den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11-16:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 Wenn jemand redet, ⟨so rede er es⟩ als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, ⟨so sei es⟩ als aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht wird durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit ist und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 12 Geliebte, lasst euch durch das Feuer ⟨der Verfolgung⟩ unter euch, das euch zur Prüfung geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas Fremdes; 13 sondern freut euch, insoweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid, damit ihr euch auch in der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freut! 14 Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, glückselig ⟨seid ihr⟩! Denn der Geist der Herrlichkeit und Gottes ruht auf euch. 15 Denn niemand von euch leide als Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der sich in fremde Sachen mischt; 16 wenn er aber als Christ ⟨leidet⟩, schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachfolger Jesu werden leiden und das besonders in der Zeit des Endes. Jedoch nicht als Übeltäter oder jemand der sich in fremde Sachen mischt, sondern als Christ. Dafür sollten wir uns nicht schämen, denn wir verherrlichen dadurch Gott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächsten Verse sind besonders für die Menschen interessant, die sich zum Hause Gottes zählen. Warum zeigt der Text: 1.Petr. 4:17-19 (Elb)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17 Denn die Zeit ⟨ist gekommen⟩,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass das Gericht anfängt beim Haus Gottes;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wenn aber zuerst bei uns, was ⟨wird⟩ das Ende derer ⟨sein⟩, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen? 18 Und wenn der Gerechte mit Not gerettet wird, wo wird der Gottlose und Sünder erscheinen? 19 Daher sollen auch die, welche nach dem Willen Gottes leiden, einem treuen Schöpfer ihre Seelen anbefehlen im Gutestun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Religionsgemeinschaft, die sich in der Zeit des Endes als Haus Gottes betrachtet, behauptet immer, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Babylon die Große“ zuerst gerichtet wird. Petrus hingegen schreibt, dass das Gericht beim Hause Gottes anfängt. Welche Aussage ist nun richtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meiner Meinung nach sind beide Aussagen richtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Babylon die Große wird zuerst gerichtet, weil sich das Haus Gottes in Babylon der Großen befindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher sagt die Offenbarung auch in Kap. 18:1-4 und ich zitiere nur den Vers 4:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus den Versen 1-3 geht hervor, dass es sich hier um Babylon die Große handelt aus der wir herausgehen sollten. Wenn wir denn draußen sind, sollten wir jedoch nicht mehr irgendwo anders hineingehen, das steht nirgends in der Bibel. Es steht sogar das genaue Gegenteil darin, zum Beispiel sagte Jesus in Joh. 10:1-12 (Elb):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in den Hof der Schafe hineingeht, sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist Hirte der Schafe. 3 Diesem öffnet der Türhüter,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft die eigenen Schafe mit Namen und führt sie heraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Wenn er die eigenen ⟨Schafe⟩ alle herausgebracht hat,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weil sie seine Stimme kennen. 5 Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. 6 Diese Bildrede sprach Jesus zu ihnen; sie aber verstanden nicht, was es war, das er zu ihnen redete. 7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe. 8
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und ⟨es in⟩ Überfluss haben. 11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ruft seine Schafe und sie folgen ihm alleine. Nennen wir die Hürde in der sich die Schafe befinden eine Religionsgemeinschaft die sich als Haus Gottes bezeichnet. Dann wäre bezogen auf die Offenbarung die Religionsgemeinschaft Babylon die Große. Der Ruf des Hirten Jesus wäre dann „Geht aus ihr hinaus, mein Volk“. Jeder der die Stimme des wahren Hirten hört, wird sich daran halten, aus Babylon (der Religionsgemeinschaft) hinausgehen und nur noch Jesus folgen. Er wird in keine andere Religionsgemeinschaft (Hürde) mehr hinein gehen. Denn so wird es nirgends beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus sagt sogar noch etwas, dass deutlich macht, dass keine Religionsgemeinschaft seine Zustimmung findet. Er spricht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8 Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ALLE heißt ALLE und nicht einige oder viele, sondern ALLE.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petrus schließt seinen ersten Brief in Kapitel 5 mit Segenswünschen und Grüßen ab, ermahnt zuvor aber zur Wachsamkeit gegenüber dem Widersacher. Da die Frist für ihn heute kürzer denn je ist, sollten wir uns diese Worte zu Herzen nehmen. Petrus schreibt in 1.Petr. 5:6-9 (Elb):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht zur ⟨rechten⟩ Zeit, 7 indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch. 8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Dem widersteht standhaft durch den Glauben, da ihr wisst, dass dieselben Leiden sich an eurer Bruderschaft in der Welt vollziehen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor W.F.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 15:00:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gedanken zum Abendmahl</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/gedanken-zum-abendmahl</link>
      <description>Am 19. April 2019 ist es wieder soweit, denn am 14. Nisan (nach jüdischem Kalender) jährt sich wieder der Tag, an dem sich Jesus mit seinen Jüngern, abends zu Tische legte, um das Passahfest mit ihnen zusammen zu feiern. Für ihn war es ein ganz besonderes Passah, denn nicht nur sein Opfertod rückte immer näher, […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 14. Nisan (nach jüdischem Kalender) jährt sich wieder der Tag, an dem sich Jesus mit seinen Jüngern, abends zu Tische legte, um das Passahfest mit ihnen zusammen zu feiern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für ihn war es ein ganz besonderes Passah, denn nicht nur sein Opfertod rückte immer näher, sondern er wollte auch eine neue Feier, eine Gedenkfeier, eine Feier, die seine Verbundenheit mit seinen Jüngern zeigte, einführen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lukas 22:14-16   (Elberfelder Bibel)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14 Und als die Stunde gekommen war, legte er sich zu Tisch und die Apostel mit ihm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15 Und er sprach zu ihnen: Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses Passahmahl mit euch zu essen, ehe ich leide.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16 Denn ich sage euch, dass ich es gewiss nicht mehr essen werde, bis es erfüllt sein wird im Reich Gottes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir die Verse 17+18 dieses Kapitels lesen, finden wir einen interessanten Nebengedanken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17 Und er nahm einen Kelch, dankte und sprach: Nehmt diesen und teilt ihn unter euch!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Denn ich sage euch, dass ich von nun an nicht von dem Gewächs des Weinstocks trinken werde, bis das Reich Gottes kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Ausdruck, Gewächs des Weinstocks, zeigt uns zwei Möglichkeiten.  Zum einen kann man vergorenen Wein für diese Feier benutzen, aber auch unvergorenen Wein, also Traubensaft.  Beides ist ein Gewächs des Weinstocks.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergorener Wein oder unvergorener Traubensaft?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei meinen Nachforschungen bin ich auf die Überzeugung einiger gestoßen, wir dürften beim Abendmahl keinen vergorenen Wein verwenden.  Dieser Gedanke war neu für mich, denn ich war bisher davon ausgegangen, dass Jesus bei der Einführung des Abendmahls vergorenen Wein verwendet hat.  Es aber auch nicht falsch ist unvergorenen Traubensaft zu verwenden, wie wir in den oben verwendeten Versen erkennen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Möglichkeit können dann Personen nutzen, die (aus welchen Gründen auch immer) keinen Alkohol zu sich nehmen wollen oder dürfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Most, also unvergorener oder nur leicht vergorener Fruchtsaft, wurde in Israel gerne getrunken. Most wurde vor allem aus Trauben hergestellt. Da die Gärung schon recht bald einsetzt, gab es frischen Most nur zur Erntezeit. Das Vorhandensein von Most galt als Grund zur Freude, war dies doch Zeichen einer erfolgreichen Ernte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ernte war spätestens im September, das Passah war im Frühjahr.  Ich frage mich nun, was wäre aus dem Traubensaft nach 6 Monaten geworden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiwillige oder von außen aufgezwungene Enthaltsamkeit von alkoholischen Getränken kam nur recht selten vor. So war den diensttuenden Priestern, um die ordnungsgemäße Verrichtung ihrer Arbeit nicht zu gefährden, der Genuss alkoholischer Getränke unter Androhung der Todesstrafe verboten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Nasiräer tranken während der Zeit ihres Gelübdes keinen Alkohol. Und schließlich enthielten sich die Rechabiter alkoholischer Getränke, und wurden von Gott für ihre Treue gelobt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeremia 35:5, 6, 8   (Elberfelder Bibel)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Und ich setzte den Söhnen des Hauses der Rechabiter Krüge, mit Wein gefüllt, und Becher vor und sagte zu ihnen: Trinkt Wein!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Sie aber sagten: Wir trinken keinen Wein. Denn Jonadab, der Sohn Rechabs, unser Vater, hat uns befohlen und gesagt: Ihr sollt keinen Wein trinken, weder ihr noch eure Söhne, für ewig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Und wir haben der Stimme Jonadabs, des Sohnes Rechabs, unseres Vaters, gehorcht, nach allem, was er uns befohlen hat: keinen Wein zu trinken alle unsere Tage, weder wir noch unsere Frauen noch unsere Söhne noch unsere Töchter,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun führen einige Personen folgenden Bibeltext an, um zu unterstreichen, dass beim Abendmahl kein vergorener Wein verwendet werden sollte.  In diesem Text wird von einem Sauerteig der Schlechtigkeit gesprochen.  Mir fiel auf, dass hier von einem Teig gesprochen wird, der ausgefegt werden soll, aber nicht von einer Flüssigkeit, die ausgegossen werden muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Korinther 5:6-8   (Elberfelder Bibel)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Euer Rühmen ist nicht gut. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja bereits ungesäuert seid! Denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Darum lasst uns das Fest feiern, nicht mit altem Sauerteig, auch nicht mit Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit Ungesäuertem der Lauterkeit und Wahrheit!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sah Jesus vergorenen Wein als etwas Schlechtes, Verdorbenes an?  Jetzt muss ich an die Begebenheit in Kana denken, an Jesu erstem Wunder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johannes 2:1-11   (Hoffnung für alle)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Zwei Tage später wurde in dem Dorf Kana in Galiläa eine Hochzeit gefeiert. Die Mutter von Jesus war dort,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2 und auch Jesus hatte man mit seinen Jüngern eingeladen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Als während des Festes der Wein ausging, sagte seine Mutter zu ihm: »Es ist kein Wein mehr da!«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Doch Jesus antwortete ihr: »Es ist nicht deine Sache, mir zu sagen, was ich tun soll! Meine Zeit ist noch nicht gekommen!«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Da sagte seine Mutter zu den Dienern: »Was immer er euch befiehlt, das tut!«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Nun gab es im Haus sechs steinerne Wasserkrüge. Man benutzte sie für die Waschungen, die das jüdische Gesetz verlangt. Jeder von ihnen fasste 80 bis 120 Liter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Jesus forderte die Diener auf: »Füllt diese Krüge mit Wasser!« Sie füllten die Gefäße bis zum Rand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Dann ordnete er an: »Nun bringt dem Mann, der für das Festmahl verantwortlich ist, eine Kostprobe davon!« Die Diener befolgten seine Anweisungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Der Mann probierte das Wasser: Es war zu Wein geworden! Er wusste allerdings nicht, woher der Wein kam. Nur die Diener wussten Bescheid. Da rief er den Bräutigam zu sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10 und hielt ihm vor: »Jeder bietet doch zuerst den besten Wein an! Und erst später, wenn die Gäste schon betrunken sind, kommt der billigere Wein auf den Tisch. Aber du hast den besten Wein bis jetzt zurückgehalten!«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11 So vollbrachte Jesus in dem Dorf Kana in Galiläa sein erstes Wunder. Er offenbarte damit zum ersten Mal seine göttliche Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus hatte hier keinen unvergorenen Most gemacht, denn der Festleiter spricht davon, dass die Gäste vom Wein betrunken werden können.  Ja, Jesus hatte durch ein Wunder Wasser in allerbesten vergorenen Wein verwandelt.  Durch dieses Wunder offenbarte er zum ersten Mal seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wärend Sauerteig oft für etwas Schlechtes gebraucht wird, ist das bei vergorenem Wein nicht der Fall.  Gott hat uns den Wein zur Fröhlichkeit geschenkt, zudem spricht die Bibel vom Wein oft im Zusammenhang mit Lebensfreude, denn Fröhlichkeit ist in der Tat eine Wirkung mäßigen Alkoholgenusses.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So sehr hat Gott die Menschen lieb
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johannes 3:16   (Hoffnung für alle)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16 Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer kennt diese Worte nicht, wir haben sie etliche Male gelesen.  Können wir uns aber wirklich vorstellen, was das für unseren liebevollen, mitfühlenden himmlischen Vater bedeutet hat?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Begebenheit aus der Bibel mag uns, zumindest ein wenig, verstehen helfen, wie Gott empfunden haben mag. Ich möchte daher die Leser dieses Artikels bitten, diese Gedanken in diesem Sinne zu lesen, nicht nur, was Abraham und Isaak durchmachen mussten, und vielleicht noch unseren liebevollen himmlischen Vater als grausamen Gott zu sehen, sondern dieses Beispiel im Sinn zu haben, wenn wir darüber nachdenken, was unsere Beiden Höchsten, aus Liebe zu uns auf sich genommen haben.  Also zunächst einmal die Begebenheit mit Abraham und Isaak.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Mose 22:1-19   (Hoffnung für alle)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 Einige Zeit später stellte Gott Abraham auf die Probe. »Abraham!«, rief er. »Ja, Herr?«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2 »Geh mit deinem einzigen Sohn Isaak, den du so sehr liebst, in die Gegend von Morija. Dort zeige ich dir einen Berg. Auf ihm sollst du deinen Sohn Isaak töten und als Opfer für mich verbrennen!«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir können nur erahnen, was jetzt alles in Abraham vor sich ging.  Er und Sara hatten sich so sehr dieses Kind gewünscht, es war ein Wunder Gottes, dass Isaak überhaupt auf der Welt war, und Gott selbst hatte doch gesagt, er werde einen Bund mit Abraham und seinem Sohn Isaak und seinen Nachkommen schließen. Wie sollte sich das erfüllen, wenn Isaak nicht mehr lebte? Er dachte sich, das könne nur geschehen, wenn sein Gott ein weiteres Wunder bewirkte, er müsse ihn von den Toten auferwecken. Mit dieser Überzeugung machte er sich auf den Weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf und spaltete Holz für das Opferfeuer. Dann belud er seinen Esel und nahm seinen Sohn Isaak und zwei seiner Knechte mit. Gemeinsam zogen sie los zu dem Gebirge, das Gott Abraham genannt hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Nach drei Tagereisen war es in der Ferne zu sehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht hat er jetzt mit seinen Tränen gekämpft.  Da lag also der Ort, wo er seinen geliebten Sohn verlieren würde.  Er würde nur noch eine kurze Wegstrecke mit ihm Gemeinschaft haben. Wie soll er es nur seinem Sohn beibringen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 »Ihr bleibt hier und passt auf den Esel auf!«, sagte Abraham zu den beiden Knechten. »Der Junge und ich gehen auf den Berg, um Gott anzubeten; wir sind bald wieder zurück.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso konnte er das sagen?  Wusste er nicht, dass gleich sein geliebter Sohn sterben würde?  Doch dann war seine Zuversicht zurückgekehrt, Gott wird ihn auferwecken, er wird ihn lebend wieder zurückbringen, sein Gott hatte ihm doch eine Verheißung gegeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hebräer 11:17-19   (NGÜ)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17-18 Um noch einmal auf Abraham zurückzukommen: Abraham brachte seinen Sohn Isaak als Opfer dar, wie Gott es, um ihn auf die Probe zu stellen, von ihm forderte. Aber hatten denn die Zusagen, die Gott ihm gemacht hatte, nicht alle mit Isaak zu tun? Hatte Gott nicht zu ihm gesagt: »Durch Isaak gebe ich dir die Nachkommenschaft, ´die ich dir versprochen habe`!«? Wie kam es dann, dass Abraham trotzdem bereit war, ihn, seinen einzigen Sohn, zu opfern? Der Grund dafür war sein Glaube.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19 Abraham war überzeugt, dass Gott sogar die Macht hat, Tote aufzuerwecken, und bildlich gesprochen hat er seinen Sohn ja auch vom Tod zurückbekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann würde für Abraham der schwere Augenblick gekommen sein, in der er seinem geliebten Sohn die Wahrheit sagen müsste?  Lesen wir weiter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Abraham legte das Holz für das Brandopfer auf Isaaks Schultern, er selbst nahm das Messer und eine Schale, in der Holzstücke glühten. Gemeinsam bestiegen sie den Berg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 »Vater?«, fragte Isaak. »Ja, mein Sohn.« »Feuer und Holz haben wir – aber wo ist das Lamm für das Opfer?«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir können uns sicher vorstellen, wie ihm jetzt das Blut in den Adern stockte, jetzt war die Frage da, auf die er mit bangen schon wartete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 »Gott wird schon dafür sorgen, mein Sohn!« – Schweigend gingen sie weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spätestens jetzt muss es Isaak klar geworden sein, er war das Opfer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Als sie die Stelle erreichten, die Gott angegeben hatte, errichtete Abraham aus Steinen einen Altar und schichtete das Brandholz auf. Er fesselte Isaak und legte ihn oben auf den Holzstoß.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10 Dann griff er nach dem Messer, um seinen Sohn zu töten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt griff Gottes Engel ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11 »Abraham, Abraham!«, rief da der Engel des HERRN vom Himmel. »Ja, Herr?«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12 »Leg das Messer beiseite und tu dem Jungen nichts! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott gehorsam bist – du hättest deinen einzigen Sohn nicht verschont, sondern ihn für mich geopfert!«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicher können wir uns vorstellen, wie schnell die beiden der Aufforderung des Engels nachkamen. Abraham mögen vor Aufregung die Hände gezittert haben, als er die Fesseln löste.  Und können wir uns vorstellen, wie Isaak vom Opferaltar hüpfte?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13 Plötzlich entdeckte Abraham einen Schafbock, der sich mit den Hörnern im Dickicht verfangen hatte. Er tötete das Tier und opferte es anstelle seines Sohnes auf dem Altar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14 Den Ort nannte er: »Der HERR versorgt.« Noch heute sagt man darum: »Auf dem Berg des HERRN ist vorgesorgt.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15 Noch einmal rief der Engel des HERRN vom Himmel Abraham zu:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            16 »Ich, sagt der Herr, schwöre bei mir selbst: Weil du gehorsam warst und mir deinen einzigen Sohn als Opfer geben wolltest,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17 werde ich dich überreich mit meinem Segen beschenken und dir so viele Nachkommen geben, wie es Sterne am Himmel und Sand am Meer gibt. Sie werden ihre Feinde besiegen und ihre Städte erobern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Alle Völker der Erde werden durch deine Nachkommen am Segen teilhaben. Das alles werde ich dir geben, weil du bereit warst, meinen Willen zu tun.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19 Danach verließen sie den Berg, holten die Knechte ab und machten sich auf den Weg zurück nach Beerscheba. Dort blieb Abraham wohnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dieser Begebenheit im Sinn, möchten wir nun darüber nachdenken, was unsere Beiden Höchsten für uns getan haben, und was sie vielleicht empfunden haben mögen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sohn des Höchsten wird geboren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprüche 8:22-31   (Lutherbibel 2017)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            22 Der HERR hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23 Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, im Anfang, ehe die Erde war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24 Als die Tiefe noch nicht war, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25 Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            26 als er die Erde noch nicht gemacht hatte noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            27 Als er die Himmel bereitete, war ich da, als er den Kreis zog über der Tiefe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            28 als er die Wolken droben mächtig machte, als er stark machte die Quellen der Tiefe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29 als er dem Meer seine Grenze setzte und den Wassern, das sie nicht überschreiten seinen Befehl; als er die Grundfesten der Erde legte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30 da war ich beständig bei ihm; ich war seine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            31 ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte meine Lust an den Menschenkindern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder, wie es die Bibel „Hoffnung für alle“ ausdrückt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            31 ich tanzte vor Freude auf seiner Erde und war glücklich über die Menschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuvor hatte sein himmlischer Vater zu ihm gesagt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Mose 1:26+27   (Hoffnung für alle)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            26 Dann sagte Gott: »Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist. Er soll über die ganze Erde verfügen: über die Tiere im Meer, am Himmel und auf der Erde.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            27 So schuf Gott den Menschen als sein Abbild, ja, als Gottes Ebenbild; und er schuf sie als Mann und Frau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Beiden Höchsten waren mit dem was sie geschaffen hatten sehr zufrieden, denn Gott sagte, wir lesen es im Vers 31:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            31 Schließlich betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut! Es wurde Abend und wieder Morgen: Der sechste Tag war vergangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch dann geschah etwas, was unsere Beiden Höchsten sehr traurig gemacht haben muss.  Der Cherub, der über die Erde gesetzt worden war, wollte mehr, er wollte selbst angebetet werden, ja er wollte Gott gleich sein.  Durch eine List brachte er die ersten Menschen dazu, sich von Gott loszusagen.  Damit standen alle ihre noch nicht geborenen Nachkommen unter einem Todesurteil.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Können wir uns vorstellen, wie sich unsere Höchsten jetzt fühlten und was in ihnen vorging?  Sie waren fest entschlossen zu handeln, sie wollten die unschuldig in den Tod verkauften Menschen loskaufen. Ihre große Liebe drängte sie dazu. Aber das würde für beide große Schmerzen und Leid bedeuten.  Denn so, wie Abraham seinen über alles geliebten Sohn opfern musste, um seinen Glauben zu beweisen, so musste unser lieber himmlischer Vater, seinen über alles geliebten Sohn opfern, um uns Menschen von Sünde und Tod zu erlösen. Mit einem Unterschied, bei Abraham griff im letzten Augenblick ein Engel Gottes ein, und hinderte Abraham daran, seinen Sohn tatsächlich zu töten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So, wie Abraham alles für die schwere Reise vorbereitete, so bereitete auch Gott alles hier auf Erden vor, damit sein geliebter Sohn als Mensch hier auf der Erde geboren werden konnte.  Beide wussten genau, was jetzt auf sie zukam, damit dieses Opfer gültig war. Für Beide, für Vater und Sohn, würde es ein schwerer Weg sein.  Aber es war der einzige Weg, um uns Menschen loszukaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hebräer 10:5-7   (Hoffnung für alle)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Darum sprach Christus zu Gott, als er in die Welt kam: »Schlachtopfer und andere Gaben wolltest du nicht. Aber du hast mir einen Leib gegeben; er soll das Opfer sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 Dir gefallen keine Brandopfer und Sündopfer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Deshalb habe ich gesagt: ›Ich komme, um deinen Willen, mein Gott, zu erfüllen. So heißt es von mir bereits in der Heiligen Schrift.‹«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Weg war kein „Spaziergang“, auch der vollkommene Sohn des Höchsten hatte Todesangst.  Er wusste genau, was die Menschen seiner Tage alles mit ihm tun würden.  Wie muss es seinem Vater wehgetan haben, als er in Todesangst zu ihm schrie!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hebräer 5:7-9   (Hoffnung für alle)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Als Jesus unter uns Menschen lebte, schrie er unter Tränen zu Gott, der ihn allein vom Tod retten konnte. Und Gott erhörte sein Gebet, weil Jesus den Vater ehrte und ihm gehorsam war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Dennoch musste auch Jesus, der Sohn Gottes, durch sein Leiden Gehorsam lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9 Als er darin vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, zum Retter und Erlöser geworden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für mich ist der Gedanke einfach unfassbar, unsere Beiden Höchsten haben für uns, ja auch für mich, das alles durchgemacht.  Es ist mir ein Herzenswunsch, in unendlicher Liebe und Dankbarkeit, und voller Vertrauen, mich in ihre Arme fallen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, wenn wir auch in diesem Jahr wieder das Abendmahl feiern, denken wir ganz fest daran, was für eine große Gnade uns erwiesen worden ist.  Wie lieb uns unsere Beiden Höchsten haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psalm 36:8, 10+11   (NGÜ)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Wie kostbar, o Gott, ist deine Gnade! Menschen suchen Zuflucht im Schatten deiner Flügel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10 Bei dir ist die Quelle allen Lebens, in deinem Licht sehen wir das Licht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            11 Lass deine Gnade für immer bei denen bleiben, die dich kennen, und deine Treue bei denen, die von Herzen aufrichtig sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Your donation goes directly to support students
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 17:18:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/gedanken-zum-abendmahl</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer trägt die Verantwortung?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/wer-traegt-die-verantwortung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer trägt die Verantwortung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist heute das Thema. Aber wer trägt die Verantwortung für was? Ich habe deshalb das Thema nicht eingegrenzt, weil es mir darum geht, „Wer trägt die Verantwortung für alles was bisher in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft geschieht, bzw. noch geschehen wird?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer trägt die Verantwortung für ALLES?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde ist diese Antwort sogar sehr einfach. Für gläubige Menschen lautet die Antwort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gott!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Gott meine ich unseren himmlischen Vater, der auch der Vater von Jesus Christus ist und derjenige ist, der schon immer existiert hat. Gott hat deshalb die Verantwortung für alles, weil es ohne ihn, uns überhaupt nicht gäbe. Wir würden nicht existieren, wenn er nicht seinen Sohn gezeugt und er mit ihm dann alles andere erschaffen hätte. Somit trägt er diese Verantwortung zu Recht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch ist er auch daran Schuld, dass es soviel Leid auf der Erde gibt, ja Mord und Totschlag und vieles mehr? Ist auch diese Frage so einfach zu beantworten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau darüber soll dieser Artikel zum Nachdenken anregen. Daher beginnen wir von Anfang an und zwar mit dem Schöpfungsbericht. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern! Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, welche unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind. Und es ward also. Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Gott sprach: Es sammeln sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort, und es werde sichtbar das Trockene! Und es ward also. Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meere. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art, in welcher ihr Same sei auf der Erde! Und es ward also. Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Bäume, die Frucht tragen, in welcher ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und es ward Abend und es ward Morgen: dritter Tag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren; und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten! Und es ward also. Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne. Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten, und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, daß es gut war. Und es ward Abend und es ward Morgen: vierter Tag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Gott sprach: Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Gevögel fliege über der Erde angesichts der Ausdehnung des Himmels! Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Wasser in den Meeren, und das Gevögel mehre sich auf der Erde! Und es ward Abend und es ward Morgen: fünfter Tag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art: Vieh und Gewürm und Getier der Erde nach seiner Art! Und es ward also. Und Gott machte das Getier der Erde nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt! Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie. Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt! Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein; und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es ward also.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Mose 1:1-31 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In sechs Schöpfungstagen hat Gott zusammen mit seinem Sohn alles geschaffen, was wir heute unser „Universum“ nennen. Nachdem alles geschaffen war, hat er es als „sehr gut“ bezeichnet. Offensichtlich war damals zu Beginn die Welt noch in Ordnung. Warum ist sie das heute nicht mehr? War es etwa doch nicht „sehr gut“ was unser himmlischer Vater und sein Sohn erschaffen haben? Woran liegt es, dass es heute nicht „sehr gut“ ist? Wer ist dafür verantwortlich? Denn Gott haben wir als den Urheber des Universums festgestellt, er trägt die Verantwortung für das alles, ist er jedoch auch daran Schuld, dass alles aus dem Ruder gelaufen ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen wir in der Bibel etwas weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und Jehova Gott pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte. Und Jehova Gott ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, lieblich anzusehen und gut zur Speise; und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Mose 2:8-9 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und Jehova Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. Und Jehova Gott gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baume des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Mose 2:15-17 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fassen wir das mit eigenen Worten zusammen. Gott hat einen Garten angelegt, in dem viele Bäume wuchsen, von denen Adam so viel essen konnte, wie er mochte. Das war doch paradiesisch, einfach nur traumhaft. Es stand sogar ein „Baum des Lebens“ in der Mitte des Gartens. Auch von diesem durfte er nach Belieben essen. Es gab nur eine einzige Einschränkung. Von dem „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“, davon sollte er nicht essen. Denn das würde bedeuten, dass er sterben würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das waren die Rahmenbedingungen, die Gott Adam und später dann auch Eva zur Verfügung gestellt hat. Das erste Menschenpaar hatte keine Not, sie mussten keinen Hunger leiden. Es gab ja genügend Bäume, wenn man nur von einem nicht essen soll, dann bekommt man deshalb keine Existenzängste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt wird es interessant. Ist die Tatsache, dass Gott ihnen diesen einen Baum verboten hat, überhaupt erst der Auslöser dafür, dass wir heute so viel Leid auf der Erde haben? Hat Gott somit die Verantwortung oder sogar die Schuld für all das Leid, weil er diesen einen „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ im Garten hat wachsen lassen? Denn hätte es diesen Baum nicht geben, wäre dann das ganze Böse auf dieser Welt gar nicht geschehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War die Frage ganz am Anfang des Artikels noch sehr einfach zu beantworten, so wird es jetzt schwieriger. Mir ist eines aufgefallen, von all den vielen Bäumen im Garten Eden, sind nur zwei Bäume mit einer besonderen Bedeutung erwähnt worden. Zum Vergleich nochmal die Namen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Baum des Lebens“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man vom ersten Baum isst, dann wird man offensichtlich leben und Gott sagte Adam, wenn er von dem zweiten Baum isst, dann wird er gewißlich sterben. Soweit so gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch warum heißt der zweite Baum nicht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Baum des Todes“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wäre doch genauso eindeutig wie die erste Bezeichnung, vor allem wenn er doch genau diese Bedeutung hat! Denn Adam würde sterben, wenn er davon isst. Ich glaube es hat einen Grund, warum Gott diesen Baum genauso benannt hat. Dazu später mehr. Nun eine weitere Frage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre die nachfolgende Menschheit vor Leid und Tod bewahrt worden, wenn es den zweiten Baum nicht gegeben hätte? Ich sage Nein und werde das auch begründen. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Und die Schlange war listiger als alles Getier des Feldes, das Jehova Gott gemacht hatte; und sie sprach zu dem Weibe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baume des Gartens?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und das Weib sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens essen wir; aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt, davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, auf daß ihr nicht sterbet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und das Weib sah, daß der Baum gut zur Speise und daß er eine Lust für die Augen und daß der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Manne mit ihr, und er aß. Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie erkannten, daß sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schürzen. Und sie hörten die Stimme Jehovas Gottes, der im Garten wandelte bei der Kühle des Tages. Und der Mensch und sein Weib versteckten sich vor dem Angesicht Jehovas Gottes mitten unter die Bäume des Gartens. Und Jehova Gott rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? Und er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten, und ich fürchtete mich, denn ich bin nackt, und ich versteckte mich. Und er sprach: Wer hat dir kundgetan, daß du nackt bist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hast du gegessen von dem Baume, von dem ich dir geboten habe, nicht davon zu essen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der Mensch sprach: Das Weib, das du mir beigegeben hast, sie gab mir von dem Baume, und ich aß. Und Jehova Gott sprach zu dem Weibe: Was hast du da getan! Und das Weib sprach: Die Schlange betrog mich, und ich aß.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Mose 3:1-3, 5-13 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal abgesehen davon, dass hier jeder einem anderen die Schuld zuweist, Adam der Eva, Eva der Schlange, so wird eines sehr deutlich. Die Schlange sagte zu Eva:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aha, das ist ein sehr wichtiger Punkt. Die Menschen würden sein wie Gott, wenn sie Gutes und Böses erkennen können. Wollte Gott das den Menschen etwa vorenthalten und hat er Ihnen deshalb verboten von dem Baum zu essen? Nein, das war nicht der Grund. Er hatte keine Angst, dass die Menschen so sein würde wie er und sein Sohn. SIE WOLLTEN DAS SOGAR. Denn wir hatten ja gelesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Mose 1:26-27 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau das war der Plan, die Menschen sollten genau das Können, Sie sollten das Gute und das Böse erkennen können. Deshalb heißt dieser Baum auch nicht „Baum des Todes“. Denn gleichwohl Adam und Eva und auch alle anderen Menschen danach gestorben sind, sie sind nicht endgültig Tod. Es gibt ja noch die Auferstehung. Aber dieser Baum war notwendig, damit die Menschen tatsächlich im Bilde Gottes geschaffen wurden. Denn diese Eigenschaft kann man niemanden bei der Erschaffung eintrichtern, das müssen die Personen selbst erfahren. Klar, Gott hätte das Gehirn der Menschen von Anfang an so programmieren können, dass sie zwischen Gut und Böse unterscheiden könnten. Dann wären sie aber nicht mehr im Bilde Gottes erschaffen. Dann wären es menschliche Computer die ihrer einprogrammierten Software folgen. Sie hätten aber keinen freien Willen und wären damit auch nicht im Bilde Gottes. Somit gehört der „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ zum Plan Gottes. Er ist Teil des Schöpfungsaktes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Teufel Recht gehabt hätte, dass Gott nicht wollte, dass die Menschen so werden wie Gott, erkennend Gut und Böses. Warum hat er dann den Baum gepflanzt? Er hätte ihn einfach weglassen können und dann wären die Menschen niemals eine Gefahr dafür, dass sie so sein würden wie Gott. Es gab hier bei Bruderinfo mal einen Kommentator namens „Historiker“. Der stellte die Behauptung auf, dass es keinen allmächtigen Gott geben kann und zwar mit der Begründung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn Gott tatsächlich allmächtig wäre, dann müsste er einen so großen schweren Stein erschaffen können, den nicht mal er (also Gott) hochheben könnte. Wenn er den Stein aber nicht hochheben kann, wäre er nicht allmächtig. Kann er ihn jedoch noch hochheben, wäre er nicht in der Lage einen so schweren Stein zu erschaffen, was auch wieder bedeutet, dass er nicht allmächtig ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei dieser “Logik“ wird nur eines vergessen. Warum sollte ein allmächtiger Gott so dumm sein etwas zu erschaffen, was er dann nicht mal selbst Händeln kann. Genau das ist der Knackpunkt. Wenn Gott diesen „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ hat wachsen lassen, dann hat das auch einen guten Grund. Denn Gott ist nicht dumm. Er schafft nicht etwas, was ihm nachher entgleitet, sondern es läuft alles so ab wie es sein muss, dass am Ende das Resultat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „sehr gut“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dasteht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht darum, dass der Mensch selbst erkennen / unterscheiden kann was Gut und was Böse ist. Wenn er dann auch noch die richtige Entscheidung trifft und das Gute wählt, dann hat der Mensch seine Lektion gelernt. Wer sich freiwillig für das Gute entscheidet, wird viel weniger zum Schlechten abdriften, als jemand dem das Gute per Gesetz diktiert wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich hatte ja gefragt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wäre die nachfolgende Menschheit vor Leid und Tod bewahrt worden, wenn es den zweiten Baum nicht gegeben hätte? Ich sage Nein und werde das auch begründen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Frage wurde mit dem bereits zitierten Bibeltext von 1.Mose 3:1-3 und 5-13 beantwortet. Denn der Teufel hat böse gehandelt, obwohl er von keinem Baum der Erkenntnis hat essen müssen. Nicht der Baum war schuld an der Sünde, sondern der freie Wille eines Menschen und der freie Wille eines Engels. Der Teufel hat sich dafür entschieden böse zu handeln und die Menschen wären früher oder später auch von selbst dazu gekommen etwas Böses zu tun, mit oder ohne Baum. Gott wusste, dass dies geschehen wird und er hat diesen Baum dazu benutzt, um ihnen etwas zu lehren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Essen sie nicht von dem Baum, dann ist das Gut, essen sie von dem Baum, dann ist das Böse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen Leitsatz finden wir immer wieder in der Bibel, denn das ist das was der Mensch mit einem freien Willen lernen muss. Er muss lernen diesen Freien Willen richtig zu gebrauchen. Nur dann ist er im Bilde Gottes erschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich nehme heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch: das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, auf das du lebest, du und dein Same,“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Mose 30:19 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Denn ich habe kein Gefallen am Tode des Sterbenden, spricht der Herr, Jehova. So kehret um und lebet!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hesekiel 18:32 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und zu diesem Volke sollst du sagen: So spricht Jehova: Siehe, ich lege euch den Weg des Lebens vor und den Weg des Todes.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeremia 21:8 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese drei Texte zeigen sehr gut, dass Gott möchte, dass wir die richtige Entscheidung, die Entscheidung zum Leben wählen. Was wir bisher gelesen haben, zeigt dass Gott zwar die Verantwortung für alles trägt, dass er jedoch nicht die Schuld daran hat, dass der Mensch seinen freien Willen zum Böses tun missbraucht hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verantwortung: Ja
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schuld: Nein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird Gott seiner Verantwortung gerecht oder drückt er sich davor? Ich glaube, dass er seiner Verantwortung sehr wohl nachkommt, denn er hat mit seinem Sohn Jesus eine Lösung für das Problem ausgearbeitet und sie waren sich nicht zu schade, den schwierigen Part selbst zu übernehmen. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 3:16 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Text wird von einer gewissen Religionsgemeinschaft gerne genutzt, um immer nur dem Vater für das Opfer von Jesus zu danken. Doch Jesus hat es ebenfalls gewünscht, dass er sich zum Wohle der ganzen Menschheit hingegeben hat. Jesus sagte selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, auf daß ich es wiedernehme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Gewalt, es zu lassen, und habe Gewalt, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 10:17-18 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Jesus gesagt hätte: „Lieber Vater, bitte verlange nicht von mir, dass ich mein Leben gebe.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann hätte es dieses Opfer nicht gegeben. Jesus war bei der Schöpfung der Werkmeister, es wird über ihn gesagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Denn durch ihn sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kolosser 1:16 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Vater musste mit ansehen, wie sein Sohn auf der Erde grausam getötet wurde, er musste es zulassen. Jeder Vater, der mit ansehen muss, wie sein Kind leidet, weiß wie schwer das ist. Wir sind in der Regel machtlos, aber Gott hätte das Leiden seines Sohnes sofort beenden können. Er tat es nicht und schaute weiter zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus hat das buchstäblich erlebt. Auch er hätte sein Leiden zu jeder Zeit beenden können, denn er sagte zu Petrus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Da spricht Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort; denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder meinst du, daß ich nicht jetzt meinen Vater bitten könne, und er mir mehr als zwölf Legionen Engel stellen werde? Wie sollten denn die Schriften erfüllt werden, daß es also geschehen muß?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 26:52-54 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es musste aber alles so geschehen, damit die Schriften erfüllt werden und was noch viel wichtiger ist, dass am Ende der 1.000 Jahre Gott sagen kann:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Siehe es war sehr gut.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das die Menschen diesen schwierigen Prozess des Erkennens von Gutem und Bösem durchlaufen mussten, war unabdingbar. Doch sowohl der Vater als auch der Sohn waren persönlich ein Teil der Lösung, damit es in einiger Zeit möglich sein würden, dass Menschen mit einem freien Willen ewig auf der Erde leben können, und zwar im Bilde Gottes. Und das nenne ich Verantwortung übernehmen. Wahrscheinlich hätte auch ein Engel auf die Erde kommen können, aber der Vater und der Sohn waren sich nicht zu schade, um das selbst zu erledigen. Jede Firma könnte sich glücklich schätzen, solche Chefs zu haben, die auch bei einer schmutzigen Arbeit mit anpacken und sich die Hände dreckig machen. Wir haben das Glück, dass unsere Schöpfer genauso sind. Wir sollten dafür unendlich dankbar sein, dass sich die beiden höchsten Wesen im Universum so um uns sorgen, uns so sehr lieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun steht aber vieles in der Bibel, vor allem im Alten Testament, was unseren Schöpfer nicht ganz so liebevoll aussehen lässt. Es wurden viele Kriege geführt usw. Wie passt das ins Bild?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da muss ich ehrlicherweise sagen, ich weiß es nicht. Ich kann mir aufgrund der Bibeltexte auch nicht erklären, dass diese zum Teil grausamen Schilderungen absolut richtig oder absolut falsch sind. Aber nur weil ich das nicht verstehe oder erklären kann, deshalb muss ich doch meinen Gott nicht verfluchen, oder? Solange ich nicht weiß was richtig ist, habe ich mich zu dieser Sichtweise entschieden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.Da ich nicht dabei war, kann ich es nicht mit Sicherheit sagen und von daher warte ich bis es aufgeklärt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Möglicherweise ist das alles ein Schauspiel, um den Menschen zu zeigen, wenn Sie nicht von ihrem bösen Lauf umkehren, dann ist am Ende der 1.000 Jahre für sie der ewige Tod die Folge. Für jemanden der Tote auferwecken kann, wäre es eine Möglichkeit den Menschen zur Einsicht zu verhelfen, da eben viele auf bloße Worte nicht hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.Der Teufel hat den Namen Gottes stinkend gemacht, indem er das in seinem Namen getan hat, um die Menschen von Gott abwendig zu machen. Denn die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist. Das ist ja schon seit dem Sündenfall so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es steht auch geschrieben, dass sich der Teufel und seine Diener immer wieder als Engel des Lichts ausgeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also was sich in der Vergangenheit abgespielt hat, da habe ich keine Ahnung was da die richtige Antwort ist. Aber die Bibeltexte bezüglich der Zukunft zeugen meiner Meinung nach von sehr viel Liebe und nur am Ende der 1.000 Jahre steht noch einmal den bösen Menschen der Tod in Aussicht. Aber nur deshalb, weil sie sich auch nach 1.000 Jahren, wo der Teufel weggesperrt war, nicht ändern wollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen wir in der Offenbarung, was die Bibel zu diesem Zeitpunkt berichtet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist. Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam von Gott hernieder aus dem Himmel und verschlang sie.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenbarung 20:7-9 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun könnte man wieder sagen, dass dies sehr grausam von Gott ist, die Menschen so hart zu bestrafen. Doch was wäre die Folge, wenn er es nicht tun würde? Wir haben doch gerade erst betrachtet, wozu die Sünde von nur zwei Menschen geführt hat, die in einem Paradies gelebt haben. Sie hat zu alldem geführt, was wir täglich in den Nachrichten sehen oder sogar am eigenen Leib spüren können. Krankheit, Tod, Gewalttaten uvm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wozu würde es dann wohl führen, wenn am Ende von 1.000 paradiesischen Jahren, einige Menschen doch wieder dem Teufel folgen und die Heerlager der Heiligen umzingeln. Es könnten niemals die guten Menschen in Frieden leben, wenn immer wieder jemand da ist, der den Frieden absichtlich und mit Gewalt stört. Wie sollte da Gott jemals sagen können:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Siehe es war sehr gut.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher möchte ich zum Abschluss das ganze Kapitel 18 aus Hesekiel zitieren. In diesen wenigen Versen steht, wie Gott die Gerechtigkeit sieht und wer schuld ist, wenn er am Ende verurteilt wird. Ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Und das Wort Jehovas geschah zu mir also: Was habt ihr, daß ihr diesen Spruch im Lande Israel gebrauchet und sprechet: Die Väter essen Herlinge, und die Zähne der Söhne werden stumpf? So wahr ich lebe, spricht der Herr, Jehova, wenn ihr ferner diesen Spruch in Israel gebrauchen sollt! Siehe, alle Seelen sind mein; wie die Seele des Vaters, so auch die Seele des Sohnes: Sie sind mein;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Seele, welche sündigt, die soll sterben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wenn jemand gerecht ist und Recht und Gerechtigkeit übt, auf den Bergen nicht isset und seine Augen nicht erhebt zu den Götzen des Hauses Israel, und das Weib seines Nächsten nicht verunreinigt und dem Weibe in ihrer Unreinigkeit nicht naht, und niemanden bedrückt, sein Schuldpfand zurückgibt, keinen Raub begeht, sein Brot dem Hungrigen gibt und den Nackten mit Kleidung bedeckt, auf Zins nicht gibt und Wucher nicht nimmt, seine Hand vom Unrecht zurückhält, der Wahrheit gemäß zwischen Mann und Mann richtet,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in meinen Satzungen wandelt und meine Rechte hält, um nach Wahrheit zu handeln: der ist gerecht; er soll gewißlich leben, spricht der Herr, Jehova. -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeugt er aber einen gewalttätigen Sohn, der Blut vergießt und irgend eines von diesen tut - er selbst aber hat alles dieses nicht getan - wenn er sogar auf den Bergen isset, und das Weib seines Nächsten verunreinigt, den Elenden und den Armen bedrückt, Raub begeht, das Pfand nicht zurückgibt, und seine Augen zu den Götzen erhebt, Greuel verübt, auf Zins gibt und Wucher nimmt: sollte er leben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er soll nicht leben! Alle diese Greuel hat er verübt: er soll gewißlich getötet werden, sein Blut soll auf ihm sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Und siehe, es zeugt einer einen Sohn, und dieser sieht alle Sünden seines Vater, die er tut; er sieht sie und tut nicht dergleichen: er isset nicht auf den Bergen und erhebt nicht seine Augen zu den Götzen des Hauses Israel, er verunreinigt nicht das Weib seines Nächsten, und er bedrückt niemanden, nimmt kein Pfand und begeht keinen Raub, er gibt dem Hungrigen sein Brot und bedeckt den Nackten mit Kleidung, er hält seine Hand von dem Elenden zurück, nimmt weder Zins noch Wucher, er tut meine Rechte, wandelt in meinen Satzungen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der wird nicht wegen der Ungerechtigkeit seines Vaters sterben; er soll gewißlich leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sein Vater, weil er Erpressung verübt, Raub am Bruder begangen, und was nicht gut war inmitten seines Volkes getan hat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            siehe, der soll wegen seiner Ungerechtigkeit sterben. Und sprechet ihr: Warum trägt der Sohn die Ungerechtigkeit des Vaters nicht mit? Der Sohn hat ja Recht und Gerechtigkeit geübt, hat alle meine Satzungen gehalten und sie getan: er soll gewißlich leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Seele, welche sündigt, die soll sterben. Ein Sohn soll nicht die Ungerechtigkeit des Vaters mittragen, und ein Vater nicht die Ungerechtigkeit des Sohnes mittragen; die Gerechtigkeit des Gerechten soll auf ihm sein, und die Gesetzlosigkeit des Gesetzlosen soll auf ihm sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn aber der Gesetzlose umkehrt von allen seinen Sünden, die er getan hat, und alle meine Satzungen hält und Recht und Gerechtigkeit übt, so soll er gewißlich leben, er soll nicht sterben. Aller seiner Übertretungen, die er begangen hat, soll ihm nicht gedacht werden; wegen seiner Gerechtigkeit, die er geübt hat, soll er leben. Habe ich irgendwie Gefallen an dem Tode des Gesetzlosen, spricht der Herr, Jehova? nicht vielmehr daran, daß er von seinen Wegen umkehre und lebe?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn aber ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit umkehrt und unrecht tut, nach all den Greueln tut, die der Gesetzlose verübt hat, sollte er leben? aller seiner gerechten Taten die er getan hat, soll nicht gedacht werden; wegen seiner Treulosigkeit, die er begangen, und wegen seiner Sünde, die er getan hat, wegen dieser soll er sterben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Und ihr sprechet: Der Weg des Herrn ist nicht recht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höret doch, Haus Israel: Ist mein Weg nicht recht? Sind nicht vielmehr eure Wege nicht recht? Wenn ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit umkehrt und unrecht tut, und um deswillen stirbt, so stirbt er wegen seines Unrechts, das er getan hat. Wenn aber ein Gesetzloser umkehrt von seiner Gesetzlosigkeit, die er begangen hat, und Recht und Gerechtigkeit übt: er wird seine Seele am Leben erhalten. Sieht er es ein und kehrt er um von allen seinen Übertretungen, die er begangen hat, so soll er gewißlich leben, er soll nicht sterben. - Aber das Haus Israel spricht: Der Weg des Herrn ist nicht recht. Sind meine Wege nicht recht, Haus Israel? Sind nicht vielmehr eure Wege nicht recht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darum werde ich euch richten, Haus Israel,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen jeden nach seinen Wegen, spricht der Herr, Jehova.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kehret um, und wendet euch ab von allen euren Übertretungen, daß es euch nicht ein Anstoß zur Missetat werde; werfet von euch alle eure Übertretungen, womit ihr übertreten habt, und schaffet euch ein neues Herz und einen neuen Geist! denn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           warum wollt ihr sterben, Haus Israel? Denn ich habe kein Gefallen am Tode des Sterbenden, spricht der Herr, Jehova. So kehret um und lebet!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hesekiel 18:1-32 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn unser himmlischer Vater und sein Sohn die Verantwortungen dafür tragen, dass unsere Welt so wie wir sie kennen überhaupt existiert. Sie sind nicht Schuld daran, dass wir böse handeln. Dafür ist jeder Mensch selbst verantwortlich und ob wir am Ende der 1.000 Jahre ewig leben oder für immer tot sind, liegt ganz allein in der Hand eines jeden Menschen. Wer sich freiwillig für das Gute entscheidet, wird leben und wer sich für das Böse entscheidet wird sterben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir uns am Ende für das Gute entscheiden, dann sind wir wahrlich im Bilde Gottes geschaffen und sind so wie er:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkennend von Gutem und Bösem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Gott wird zu Recht sagen können: „Siehe es war sehr gut.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor W.F.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/76dde6b8/dms3rep/multi/Schuld.jpg" length="43408" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 17:05:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/wer-traegt-die-verantwortung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jesus,Allgemein</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Jesus , werdet wie die Kinder!</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/jesus-werdet-wie-die-kinder</link>
      <description>Jesus, werdet wie die Kinder</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Jesus, werdet wie die Kinder "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - aus unserer Jesus Reihe-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir lesen in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthäus 11:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dass Jesus, nachdem er seine Jünger unterwiesen hatte, nun in die Städte loszog, um dort zu lehren und den Menschen die rettende Botschaft des inwendigen Gottesreiches zu überbringen. Was für ein Segen und Erlebnis es für für die von der Obrigkeit gebeutelten und verunsicherten Menschen gewesen sein muss, Jesus live zu erleben! Zum ersten Mal hörten sie etwas, was ihnen echte Hoffnung gab und keine Angst machte, sondern ganz im Gegenteil:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie fühlten sich angenommen und getröstet. Jesu Botschaft war völlig anders als alles, was sie bisher gehört hatten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie war wie ein warmer Regen, der ihre gesamte Verunsicherung und Angst wie Schmutz von ihnen ablöste und ihre ursprüngliche Unbefangenheit zum Vorschein brachte, die an die Unbefangenheit kleiner Kinder erinnerte. Genau das wollte Jesus. Er sagte zu den Menschen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            HFA-Bibel, Matthäus 18:3
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "und sagte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Ich versichere euch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ihr euch nicht ändert und so werdet wie die Kinder, kommt ihr ganz sicher nicht in Gottes himmlisches Reich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das genau? Was meinte Jesus damit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die kleinen Kinder sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine Kinder sind Menschen wie wir - mit dem Potenzial von Gut und Böse in sich. Sie müssen noch viel lernen. Sie sind auf keinen Fall vollkommen oder uns an Weisheit voraus. Wie und wodurch denn? Sie haben aber einen entscheidenden Vorteil: Sie sind im Gegensatz zu uns wie noch leere, offene Gefäße, also noch gänzlich unvoreingenommen und frei/aufnahmebereit für Informationen jeglicher Art. Wenn wir Erwachsenen endlich den Willen aufbringen, uns von unserer festgefahrenen, anerzogenen Sichtweise zu lösen, dann sind auch wir wieder wie die unvoreingenommenen, aufnahmebereiten kleinen Kinder und unsere Gedanken werden wieder lebendig. Erst dann können wir uns der Wahrheit nähern, die uns schließlich frei macht. Ein lieber Freund von mir drückte es kürzer aus: "Die dicke Kruste der anerzogenen Versklavung ablegen und das Anerzogene überwinden, sind die Dinge, die uns wieder aufnahmefähig und neugierig wie Kinder machen". Ja, genau das meinte Jesus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Befreiung von den Gesetzen der Schriftgelehrten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus wollte die Menschen von ihrer Last befreien - wobei es hier nicht um allgemeine Lasten des Lebens wie schwere Arbeit oder Ähnliches ging - sondern er wollte sie von ihrer seelischen Last befreien und somit aufnahmefähig machen für die Wahrheit. Er sagte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HFA-Bibel, Matthäus 11:28-30:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde euch Ruhe geben. Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir, denn ich gehe behutsam mit euch um und sehe auf niemanden herab. Wenn ihr das tut, dann findet ihr Ruhe für euer Leben. Das Joch, das ich euch auflege, ist leicht, und was ich von euch verlange, ist nicht schwer zu erfüllen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute-Nachricht-Bibel, Matthäus 11:28-30:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Ihr plagt euch mit den Geboten, die die Gesetzeslehrer euch auferlegt haben. Kommt alle zu mir;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ich will euch die Last abnehmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich quäle euch nicht und sehe auf niemand herab. Stellt euch unter meine Leitung und lernt bei mir; dann findet euer Leben Erfüllung. Was ich anordne, ist gut für euch, und was ich euch zu tragen gebe, ist keine Last."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen und noch etlichen weiteren Bibeln ist von der Last die Rede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Menschen von den Schriftgelehrten aufgebürdet wurde (und heute noch wird) und die Jesus den Menschen abnehmen wollte (und heute noch will). Auffällig ist, dass die NWÜ der Wachtturmgesellschaft dies nicht so eindeutig ausdrückt - wahrscheinlich wohlweislich - denn sie schreibt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NWÜ, Matthäus 11:28-30:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Kommt zu mir alle, die ihr euch abmüht und die ihr beladen seid, und ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin mild gesinnt und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ist erstaunlicherweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur von Erquickung die Rede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jedoch von keiner Befreiung von Lasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seltsam.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erquickung bedeutet so etwas wie Stärkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Erfrischung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch letzteres hat Jesus überhaupt nicht gemeint! Er will uns in keiner Weise auch noch die Kraft dafür geben, damit wir weiterhin schön brav die Anordnungen der Obrigkeit erdulden - nein - sondern er will uns diese Belastung ja abnehmen! Das ist ein immenser Unterschied! Er will uns von den menschlichen Glaubensführern befreien - doch das ist natürlich ganz und gar nicht im Sinne der Wachtturmgesellschaft, ganz klar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich kann die WTG Jesu Botschaft nicht komplett ignorieren - das wäre zu plump und auffällig. Deshalb haben hier die Übersetzer feinste Kleinarbeit geleistet, z. B. hier ein Wörtchen geändert, da ein Wörtchen weggelassen. Mit einer gehörigen Portion kluger Gerissenheit gelingt das und fast niemand bemerkt es. Fast! Doch wer bewusst prüft und andere Bibelübersetzungen mit der NWÜ vergleicht, bemerkt sehr viele Unterschiede. Ich tat dies von Anfang an, als ich vor vielen Jahren mein Bibelstudium begann, weil ich mich erstens nicht auf eine einzige Bibelübersetzung (in dem Falle die NWÜ) verlassen wollte und zweitens um die Heilige Schrift insgesamt besser zu verstehen. Online ist das überhaupt kein Problem, das ist ja das Schöne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann man aus den unterschiedlichen Bibelübersetzungen lernen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lernte daraus, dass man die Bibel nie wörtlich nehmen darf, denn die Worte, auf die wir so bauen und uns verlassen, finden wir in einer anderen Bibel eventuell nicht mehr, sondern hier stehen plötzlich ganz andere Worte. Ich lernte daraus, dass man die Bibel immer nur sinngemäß verstehen muss - nie wörtlich. Und man kann sogenannte schwarze Schafe entdecken. Wenn neun von zehn Bibeln sinngemäß dasselbe sagen und nur eine etwas anderes sagt, dann ist es offensichtlich, dass hier etwas bewusst verfälscht wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesu Botschaft war und ist nicht im Sinne der Glaubensführer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesu Botschaft vom inwendigen Gottesreich war so einfach wie stark. Er sprach nicht den Gehorsam an, sondern das Herz und den Verstand der Menschen. Zeremonien und religiöses Getue gab es bei Ihm nicht - ganz im Gegensatz zu den sogenannten Schriftgelehrten, die mit ihrer Macht und Redegewandtheit allein ihr Ego bedienten. Sie waren die Gegner von Jesus und sie sind es bis heute. Wir begegnen ihnen überall auf der Welt - in Kirchen und vielen sonstigen Glaubensverbindungen. Wo Kriege begrüßt, Waffen gesegnet, Gelder eingetrieben und strenge Verhaltensmaßregeln aufgestellt werden, aus denen die Liebe verbannt wurde (wie z. B. in der WTG), da regieren ganz klar die Gegner von Jesus. Das müssen wir erkennen. Und dann können wir uns ohne Schuldgefühle von diesen Leuten verabschieden. Jesus wird mit uns sein. Dann können wir endlich ganz auf unser Herz und unseren Verstand hören. Und unser Gewissen, die Gottesstimme in uns, wird uns dabei zuverlässig helfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kam es zur Verfälschung der guten Botschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir wissen, dass die ersten Christen bereits im 1. Jahrhundert christliche Gemeinschaften bildeten. In diesen entstanden sehr schnell Hierarchien. Warum? Weil es schon immer starke und schwache Menschen gab. Die Schwächeren schafften es nicht, sich auf Gott in ihrem Inneren zu konzentrieren, sondern verließen sich lieber auf andere Menschen, die es scheinbar besser wussten als sie. Was für ein fataler Fehler! Somit bildeten sich erste Glaubensführer heraus, die ihr Ego bedienten, das heißt sich selber immer mehr Rechte einräumten und anmaßten. Die eigentliche Botschaft vom inwendigen Gottesreich verschwand allmählich - dafür wuchsen Hierarchie und Macht enorm an und setzte sich im Laufe der Zeit mit immer extremerer Grausamkeit durch (Kriege, Inquisition, Enteignung usw.). Jahrhundertelang litten die Menschen unter Angst und Schrecken, statt ihrem Glauben zu vertrauen. Sie verlernten das eigene Nachdenken und In-sich-Spüren völlig und funktionierten stattdessen nur noch als gehorsame und angsterfüllte Diener. Wer nicht gehorchte, musste weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen haben sich die Kirchen und Glaubensgruppen dem modernen Zeitalter angepasst und ihre äußere Barbarei ist scheinbar verschwunden. Aber wie gesagt nur scheinbar, denn in Wahrheit ist sie noch da, nur umgewandelt. Sie findet jetzt vorwiegend im Geheimen statt (Geschäfte in ganz großem Stile, Machenschaften, Verbrechen usw.). Für viele Menschen ist sie jedoch eine echte seelische Barbarei geblieben, wie zum Beispiel für die treuen Zeugen Jehovas. Diese gehören für mich zu den gehorsamsten und aufopferungsvollsten Menschen auf diesem Planeten, denn sie nehmen ihren Gehorsamsglauben extrem ernst, richten ihr gesamtes Leben nach ihm aus und - was sie von anderen strengen Glaubensgemeinschaften wie z. B. den Amish unterscheidet - sie opfern fast ihre komplette Freizeit für ihre Missionstätigkeit hin. Diese ist durchaus nicht freiwillig, wie behauptet wird, sondern ein hartes Muss, denn sie wird kontrolliert und abgerechnet. Doch nicht nur das. Wer aus der Reihe tanzt oder gar nicht mehr mitmachen will, erfährt die komplette Härte des WTG-Gesetzes. Und wie die aussieht, das wisst ihr auf jeden Fall besser als ich, meine lieben Brüder und Schwestern. Ich finde, das ist echte seelische Barbarei, seelische Folter pur. Ich erfuhr außerdem mit Bestürzung, dass nicht jeder Betroffene solch ein Trauma übersteht oder - nennen wir das Kind ruhig beim richtigen Namen - überlebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchen Wert haben Religionen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist eine Religion wert, die mit Druck und Bestrafung arbeitet? Hier ist doch von Freiheit und echter innerer Glaubensüberzeugung überhaupt keine Rede mehr! Prüfen wir doch Religionen und sonstige Glaubensverbindungen sowie Menschen, die uns führen wollen: Sind all ihre Äußerungen, Forderungen und Handlungen wirklich von der Liebe geprägt? Oder engen sie uns ein, beschneiden uns in unserem Denken und liebevollen Handeln? Geschieht ein Glaubenskrieg aus Liebe? Ist Zwang, Bestrafung oder Ächtung Liebe? Hat Jesus irgendwen geächtet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solche Religionen sind Machtgefüge, die nach ihren eigenen Regeln funktionieren. Dabei geht es immer um Macht und Geld. So eine Religion hatte Jesus nie gewollt. Jesus sagte außerdem nie, dass er durch irgendjemand zu den Menschen sprechen wird. Im Gegenteil:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lutherbibel 1984, Lukas 21:8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Er aber sprach: Seht zu, lasst euch nicht verführen. Denn viele werden kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin's, und: Die Zeit ist herbeigekommen. – Folgt ihnen nicht nach!"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und prüfen wir uns auch bitte ständig selbst. Die Wahrheit findet man nur in sich selbst. Lasst uns bei all unseren Entscheidungen fragen: Was würde die Liebe an meiner Stelle tun? Handle ich gemäß der Liebe? Wenn all unser Denken und unsere Taten mit der göttlichen Liebe vereinbar sind, dann können wir uns sicher sein, dass wir auf dem richtigen Glaubensweg sind. Und geben kann es nur den einen richtigen Glaubensweg - das ist der Glaube und die Liebe in uns selbst. Wer liebevoll ist und Gutes tut, der handelt im wahren Glauben, nach dem Vorbild Jesu Christi. Genau das meinte Jesus, als er vom Gottesreich in uns sprach. Er wollte, dass jeder Einzelne von uns das Gottesreich in sich selbst erkennt und danach lebt, was jedem Menschen ohne Anstrengung möglich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist das Joch Jesu so leicht und ohne Anstrengung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Mensch trägt von Geburt an das Potential von Gut und Böse (Geben und Nehmen, Hingabe und Ego) in sich, zwischen dem er sich ständig entscheiden muss. Das ist unser freier Wille. Doch um den Menschen die jeweilige Entscheidung zu erleichtern, hat Gott uns allen auch ein Gewissen eingepflanzt. Dieses Gewissen ist Gottes Stimme in uns. Es ist wie ein innerer Kompass, der sich immer dann spürbar meldet und uns auf den richtigen Weg lenken will, wenn wir dabei sind, eine ungute Entscheidung zu treffen (bewusst). Es täte jedem Menschen gut, immer auf sein Gewissen zu hören. Doch wenn er das nicht will, ist es seine Entscheidung und seine Verantwortung. Das bedeutet ganz klar, dass kein Mensch von seiner Verantwortung für seine Entscheidungen befreit ist, auch wenn diese ihm befohlen wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer auf sein Gewissen hört, folgt ganz automatisch Jesus nach. Es ist so leicht und einfach! Dafür muss man keine Regeln kennen oder auswendig lernen. Es ist völlig unnötig. Es gibt Naturvölker im Tropischen Regenwald, die leben völlig abgeschottet im Einklang mit der Natur und haben noch nie etwas von der Zivilisation gehört, geschweige denn von Jesus und der Bibel. Glaubt irgendjemand, dass Gott bzw. Jesus diese Menschen im Stich lässt, nur weil sie ihn und seine Gebote nicht kennen? Weit gefehlt! Jesus ist über jegliches Ego vollkommen erhaben und benötigt keine Huldigung. Er liebt diese einfachen, tapferen Menschen, die wie wir Liebe und Verantwortung empfinden und nichts anderes wollen, als dass ihre Familien glücklich und in Sicherheit leben. Auch sie tragen den "eingebauten" Kompass - das göttliche Gewissen - in sich und können jederzeit Gebrauch davon machen, wenn sie es wollen. Jeder Mensch kann Gebrauch von seinem inneren göttlichen Kompass machen, das entscheidet allein sein Wille. Es obliegt seiner Verantwortung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir stehen in Eigenverantwortung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder von uns trägt selbst die volle Verantwortung für sein Verhalten und keine Religion dieser Welt kann sie uns wegnehmen und uns stattdessen willenlose Gehorsamkeit auf diktieren. Wir sind keine Schafe! Wir sind Menschen! Wir sind denkende Wesen mit Entwicklungspotential und Eigenverantwortung. Wir müssen wegkommen vom blinden Gehorsam. Der ist völlig sinn- und wertlos, weil er nicht von Herzen kommt, sondern im Gegenteil unser Herz beschneidet. Glaubensfanatiker sind herzlose leere Menschen und keine Christen. Wie können sie nur glauben (sie, die Aussteiger und sogar eigene Familienmitglieder ächten), dass Gott ihr liebloses Verhalten gutheißt und ausgerechnet sie es sind, die gerettet werden? Sie treten nicht in Jesu Fußstapfen, sondern erheben sich dreist über ihn, wie im Artikel "Blut ist dicker als Wasser" gut beschrieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus fordert gar nichts von uns - keine Opfer, keine Dienste, kein Geld und keinen Hass gegen andere Menschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er möchte nur, dass wir von Herzen gut sind - zu unseren Mitmenschen und zur Natur. Das ist alles. Damit treten wir in seine Fußstapfen und sind seine echten Nachfolger. Wer liebevoll ist und Gutes tut, der handelt im wahren Glauben nach dem Vorbild Jesu Christi. Genau das meinte Jesus, als er vom Gottesreich in uns sprach. Er möchte, dass wir erkennen, dass es in uns ist. Und wenn wir das geschafft haben, wird eine wunderbare Ruhe über uns kommen. Das hat Jesus uns versprochen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: ES
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NEU:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bibeltexte zum Nachdenken und zum Bibelstudium über das geistige Reich Gottes in diesem Artikel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist das geistige Reich Gottes in diesem Artikel?. Ich habe Jesus so verstanden, dass das Reich Gottes kein Ort und keine Zeit, sondern in uns ist. Mit anderen Worten, wir können schon jetzt und hier darin wandeln, wenn wir es nur wollen. Es obliegt uns allein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas 17:20-21 (Hoffnung für alle):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Pharisäer wollten von Jesus wissen: »Wann wird denn Gottes Reich kommen?« Er antwortete ihnen: »Gottes Reich kann man nicht sehen wie ein irdisches Reich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Niemand wird sagen können: ›Hier ist es!‹ oder ›Dort ist es!‹ Denn Gottes Reich ist schon jetzt da – mitten unter euch."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas 17:20-21 (Gute-Nachricht-Bibel):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Einige Pharisäer fragten Jesus, wann die Herrschaft Gottes anbrechen werde. Jesus antwortete: »Ihr dürft nicht nach Vorzeichen ausschauen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            und an allen möglichen Orten nach ihr suchen! Denn schon jetzt, mitten unter euch, richtet Gott seine Herrschaft auf!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 14:23(Bibel: HfA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihm antwortete Jesus: »Wer mich liebt, richtet sich nach dem, was ich gesagt habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch mein Vater wird ihn lieben, und wir beide werden zu ihm kommen und für immer bei ihm bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24 Wer mich aber nicht liebt, der lebt auch nicht nach dem, was ich sage. Meine Worte kommen nicht von mir, sondern von meinem Vater, der mich gesandt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25 Ich sage euch dies alles, solange ich noch bei euch bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26 Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch alles erklären und euch an das erinnern, was ich gesagt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27 Auch wenn ich nicht mehr da bin, wird doch der Friede bei euch bleiben. Ja, meinen Frieden gebe ich euch – einen Frieden, den euch niemand sonst auf der Welt geben kann. Deshalb seid nicht bestürzt und habt keine Angst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 11:33:24 GMT</pubDate>
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      <title>Jahrestext für das Jahr 2021 - biblisch richtig verstanden?</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Jahrestext für das Jahr 2021 -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           biblisch richtig verstanden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Eure Kraft wird im Ruhebewahren und im Vertrauen liegen" (Jesaja 30:15)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - so lautet der Jahrestext für 2021 der Wachtturmgesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es ist fürwahr ein schöner, beruhigender Text. Denn wer von uns möchte nicht vertrauen können? Erinnert er die meisten von uns doch an unsere unbeschwerte Kindheit, als wir noch frei von größeren Sorgen sein durften.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .. was für ein schönes Gefühl das ist. Es ist etwas, wonach wir uns alle sehnen. Die Wachtturmgesellschaft erklärt ihren Jahrestext
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Eure Kraft wird im Ruhebewahren und im Vertrauen liegen"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausführlich auf ihrer Webseite,-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf ihre eigene Weise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch die Zeugen Jehovas, die für mich übrigens - neben meiner Familie - zu den hilfsbereitesten und ehrlichsten Menschen überhaupt gehören, lehrten mich von Anfang an, einen Bibeltext immer im Kontext zu lesen und niemals einzeln. Sie erklärten mir, dass ich nur auf diese Weise den Sinn eines Textes wirklich verstehen kann. Das leuchtete mir ein und ich vergaß diesen guten Ratschlag nie, sondern beherzige ihn bis heute. Ich bin den Zeugen Jehovas in vieler Hinsicht und besonders für diesen Ratschlag sehr dankbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So geschah es, dass ich - um den Jahrestext 2021 mit Unterstützung der Bibel noch besser zu verstehen - interessiert bei Jesaja 30 nachlas. Denn die Bibel ist nun einmal eine fundierte Grundlage für das Christentum und es kann nur richtig sein, viel und wann immer es möglich ist, darin nachzuforschen. Ich las also das gesamte Kapitel Jesaja 30:1-33, worin der Satz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Eure Kraft wird im Ruhebewahren und im Vertrauen liegen"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingebettet steht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu meinem Erstaunen beschreibt dieses Kapitel aber weniger eine tröstliche Zuversicht als vielmehr eine strenge Mahnung bzw. Warnung,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die der Prophet Jesaja im Namen Jehovas gegen die Israeliten ausspricht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weil sie eigensinnige Söhne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die einfach nicht in Jehovas Sinne handeln wollen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch andere Bibeln bestätigen diese Aussage (ich erlebte mehrfach, dass Älteste auch andere Bibeln zusätzlich zur NWÜ zitierten, weil eine Aussage - in mehreren Versionen ausgedrückt - zum leichteren Verständnis der Heiligen Schrift führt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesaja 30:1-2:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NWÜ 2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Wehe den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eigensinnigen Söhnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “, erklärt Jehova,"denen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Pläne ausführen, die nicht von mir kommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , und Bündnisse schließen, aber nicht durch meinen Geist, um Sünde an Sünde zu reihen..."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlachter-Bibel 2000:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Wehe den widerspenstigen Kindern, spricht der HERR, welche Pläne ausführen, die nicht von mir stammen, und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bündnisse abschließen ohne meinen Geist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sünde auf Sünde häufen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute-Nachricht-Bibel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Der Herr sagt: »Weh euch, meine eigensinnigen Kinder!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr führt Pläne aus, mit denen ich nichts zu tun habe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ihr schließt Bündnisse gegen meinen erklärten Willen. Damit häuft ihr Schuld auf Schuld."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesaja 30:15( Jahrestext im Zusammenhang)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NWÜ 2018:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Denn das sagt der Souveräne Herr Jehova, der Heilige Israels: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ihr zu mir umkehrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ruhig bleibt, werdet ihr gerettet werden. Eure Kraft wird im Ruhebewahren und im Vertrauen liegen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ihr wolltet nicht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elberfelder Bibel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Denn so spricht der Herr, Jehova, der Heilige Israels:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch Umkehr und durch Ruhe würdet ihr gerettet werden; in Stillsein und in Vertrauen würde eure Stärke sein. Aber ihr habt nicht gewollt;"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlachterbibel 2000:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Denn so spricht GOTT, der Herr, der Heilige Israels:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch Umkehr und Ruhe könntet ihr gerettet werden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Stillesein und im Vertrauen läge eure Stärke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ihr habt nicht gewollt"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Durch Umkehr und durch Ruhe würdet ihr gerettet werden... Aber ihr habt nicht gewollt"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            was bedeutet diese Aussage?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Könnte es sein, dass sie alle Christen deutlich dazu auffordert, einmal ganz tief in sich zu gehen und sich zu fragen, ob sie wirklich Gott folgen und seinem Sohn, durch den allein wir alle gerettet werden können - oder ob sie nur menschlichen Führern folgen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollten Christen hier nicht hellhörig werden und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           demütig Buße tun,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenn sie das lesen? Das Bibelbuch Jesaja sagt es jedenfalls deutlich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Christen sollten unbedingt zum Vater und seinem Sohn umkehren und diesen beiden still vertrauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch leider tun das viele Christen nicht, sondern vertrauen lieber einer menschlichen Organisation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäre es vielleicht ratsam, hier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallelen zur Offenbarung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu ziehen? Hier steht geschrieben, dass ein Drittel der Menschheit durch Plagen getötet wird und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass die überlebenden zwei Drittel ihre Werke nicht bereuen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist sehr schlimm, wie wir sicherlich alle finden. Falsche Anbetung reiht sich hier ein in eine Aufzählung von vielen anderen Vergehen, ja sie wird sogar zuallererst genannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenbarung 9:18-20:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NWÜ:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           (18)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch diese drei Plagen wurde ein Drittel der Menschen getötet: durch das Feuer, den Rauch und den Schwefel, die aus ihren Mäulern kamen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           (19)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn die Macht der Pferde liegt in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen. Ihre Schwänze sind nämlich wie Schlangen und haben Köpfe und sie richten damit Schaden an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           (20)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber die übrigen Menschen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die durch diese Plagen nicht getötet wurden, bereuten nicht,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            was sie mit ihren Händen geschaffen hatten. Sie hörten nicht auf, die Dämọnen anzubeten sowie die Götzen aus Gold, Silber, Kupfer, Stein und Holz, die weder sehen noch hören noch gehen können."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist es eigentlich so, dass die meisten Menschen keinen Anlass sehen, umzukehren? Ich denke, das ist deshalb so, weil die meisten Menschen geistig irgendwo ankommen und sich dann auf eine Art geistiges Faulbett legen möchten. Das bedeutet auch das man seinen Glauben an irgendeiner Garderobe ablegt und „Andere“ für sich entscheiden lässt. Ist das ratsam?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das heißt, sie möchten nicht mehr suchen und angestrengt nachdenken müssen. Sie möchten keine Eigenverantwortung übernehmen oder trauen sich diese nicht zu. Viele Christen halten es einfach für angenehmer, sich führen zu lassen. Dabei ist die Gefahr allerdings sehr groß, dass Führer von Kirchen und anderen Glaubensgemeinschaften diese typische Sehnsucht der Menschen bewusst ausnutzen oder sich auch einfach nur irren könnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder, wirklich jeder einzelne Christ sollte Jesus im Herzen tragen und ihn spüren und ihm folgen, denn Jesus allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch ihn. Wir müssen auf unser Herz hören und vor allem auf unser Gewissen. Denn durch unser Gewissen spricht Gott bzw. Jesus direkt mit uns. Wer auf sein Gewissen hört, ist schlichtweg nicht mehr in der Lage, andere Lebewesen unglücklich zu machen. Ist das nicht schön? Wo aber Gehorsamkeit über Liebe geht oder gar verlangt wird, da sollten wir hellhörig werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m Kapitel Jesaja 30:20-21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können wir lesen, dass Jesus, der Große Lehrer, allein uns den richtigen Weg zeigt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NWÜ 2018:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Obwohl Jehova dir Brot in Form von Not und Wasser in Form von Unterdrückung geben wird, wird sich dein Großer Lehrer nicht mehr verbergen, und du wirst deinen Großen Lehrer mit eigenen Augen sehen. Und mit deinen eigenen Ohren wirst du eine Stimme hinter dir sagen hören: „Das ist der Weg, geh ihn“, falls du nach rechts oder nach links abbiegen solltest."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Resümee:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer das Kapitel Jesaja 30 liest, wird erkennen, dass der von der WTG zitierte Text "Eure Kraft wird im Ruhebewahren und im Vertrauen liegen" sich ganz und gar nicht auf das Fortführen der Anbetung von menschlichen Führern bezieht (die auch eine Form der falschen Anbetung darstellt), sondern sie beinhaltet die dringende Mahnung zur Umkehr aller widerspenstigen Menschen zum Vater und zu Jesus und zum stillen Vertrauen allein in diese beiden. An dieser Stelle möchte ich den Leittext von Bruderinfo zitieren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Denn ein Sklave wird nicht größer als sein Herr sein. Warum nicht gleich dem Herrn folgen?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Treffender geht es nicht. Wer wollte hier das Gegenteil behaupten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: E.S.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 11:28:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/jahrestext-fuer-das-jahr-2021-biblisch-richtig-verstanden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jesus,Allgemein</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blut ist dicker als Wasser</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/blut-ist-dicker-als-wasser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Blut ist dicker als Wasser (1. Tim. 5:8)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
              Beim Bibellesen bin ich auf einen Text aus 1. Tim. 5:8 gestoßen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              "Wenn jemand für seine Angehörigen  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               besonders für die Mitglieder seiner Hausgemeinschaft nicht sorgt, hat er den Glauben verleugnet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              ist schlimmer als ein Ungläubiger."*
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (*Zitat aus der neuen silbernen Bibel der Zeugen Jehovas)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erste Frage, die sich mir in diesem elementaren Bibelvers stellte war, spricht hier Paulus von den Angehörigen/Verwandten DIE IN der eigenen Hausgemeinschaft leben. Oder von zwei unterschiedlichen Gruppen. Von Verwandten UND zudem von Personen die zwar nicht Verwand sind, aber dort angestellt sind und Obdach unter diesem Haus gefunden haben. Was im ersten Jahrhundert oft der Fall war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Antwort ergibt sich selbst aus den Worten der Bibel. Es sind zwei unterschiedliche Gruppen von Menschen. Sonst würde da stehen: "Wenn jemand für seine Angehörigen die in seinem Haushalt leben nicht sorgt...". Auch andere Bibelübersetzungen stützen diese Übersetzung des Verses aus der Neuen Weltübersetzung der Zeugen Jehovas. Heute geht es mir besonders um die mit uns verwandten Personen; Unsere Angehörigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Doch warum sollten miteinander verwandten Personen ihren Glauben verleugnet haben, wenn sie sie im Stich lassen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellen wir uns fiktiv eine christliche Religion vor, die es seinen Mitgliedern verbietet mit ehemaligen verwandten Mitgliedern ihrer Gemeinschaft über Alltägliches zu sprechen. Sogar verbietet eine biblische Diskussion über die Bibel mit ihnen zu führen. Wohl gemerkt ein Dialog und kein einseitiger Monolog. Eben eine biblische Diskussion. Und die Missachtung dieser aufgestellten Regel in dieser Religion würde sogar zu einem Ausschluss (Exkommunikation) aus der Religionsgemeinschaft führen. Begründung: Weil ein solches Verhalten eine Sünde sei. Sogar eine schwere Sünde die Gott in Armagedon mit dem endgültigen Tod bestrafen würde.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Konsequenz bei Einhalten dieser Regel: Kinder sorgen sich nicht mehr um die exkommunizierten Eltern. Selbst dann nicht, wenn sie alt und gebrechlich sind. Sie lassen Sie einsam und alleine sterbend zurück. Oder Eltern verstoßen ihre eigenen Kinder, ihr eigens Fleisch und Blut und sprechen nicht mehr mit ihnen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            So genannte christliche Geschwisterteile reden wegen dieser Regel nicht mehr mit dem Exkommunizieren Geschwisterteil. Meist beruht das NICHT auf Gegenseitigkeit. Die Exkommunizierten würden gerne mit ihren Angehörigen reden. Vielleicht über Allgemeines. Vielleicht auch über die Bibel diskutieren. Doch wird ihnen von diesen so genannten Christen die Tür vor der Nase zugeschlagen, der Telefonhörer einfach aufgelegt oder gar nicht erst abgenommen. Briefe werden nicht beantwortet bzw. nicht gelesen. Es gibt keine Möglichkeit für den Ausgeschlossenen Kontakt zu seinen Familienmitgliedern aufzunehmen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es mag sich zuerst anhören wie eine erfundene Handhabung von gewissen Kirchen, Religionen oder Sekten. Leider ist sie traurige Realität wie ich selbst bestätigen kann. Doch wir wollen uns hier ja nicht mit Kirchenrichtlinien beschäftigen. Sondern mit den Aussagen der Bibel. Diese sind maßgeblich für die Bestimmung eines Christen und nicht die Meinung eines Kirchenvorstandes oder Oberhauptes.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dieser kleine Satz von Paulus hat es wirklich in sich. Wieso verleugnet ein so handelnder Christ, ja seine ganze Religion, den Glauben? Wer es als Sünde ansieht, selbst mit einem Verwandten nicht mehr über die Bibel zu diskutieren, kritisiert Jesus Christus. Als Christ soll man doch ein Fußstapfennachfolger Jesu sein. Wie hat er es mit Diskussionen gehalten? Er bezeichnete seine Diskussiongegener als Otternbrut; doch er sagte "Es steht geschrieben." Er bezeichnete seine Diskussiongegener als getünchte Gräber. Außen weiß aber innen voller Gebeine; doch er sagte "Es steht geschrieben." Mit den boshaftesten Gegnern wo er fragte, wie diese der Gehenna entgehen könnten, diskutierte er mit der Bibel. Er Diskutierte sogar mit Satan höchst persönlich mit der Bibel.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Was Taten seine Jünger? Fußstapfengetreu diskutierten sie wie Jesus mit der Bibel. Stephanus sprach mit Bibelworten zu, wie nannte er diese Menschen, "Mörder des Gerechten". Wie die Sache ausging wissen wir alle. Als die Männer Israels, angebliche Zeugen für Jehova, seine Worte der Bibel nicht mehr ertragen konnten hielten sie sich die Ohren zu damit sie nicht mehr hören konnten was Stephanus sagte, führten ihn vor die Stadttore und töteten ihn. Die Bibel spricht in Apostelgeschichte davon das Stephanus voll heiligen Geistes war. Das neue Testament ist voll von Menschen die keine Furcht vor Menschen und Freimut der Rede hatten. Ob hinterlistige Mörder wie der Hohepriester bei Jesus, der nur im Dunkeln es wagte ihn festzunehmen. Oder Christen gegen Christen, als "Paulus Petrus ins Angesicht widerstand, weil er als Verurteilt dastand".
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es geht immer noch um die Frage, warum Christen die eine Diskussion mit einem ehemaligen ihrer Religion, einem Verwandten, mit der Begründung ablehnen, es sei eine SÜNDE mit ihm als Ehemaligen über die Bibel zu diskutieren. Warum verleugnet er dadurch seinen Glauben? Weil eine solche angeblich christliche Religion Jesus der Sünde bezichtigt. Die Sünde mit Abtrünnigen, (und das waren damals die Meisten Pharisäer und Sadduzäer, mit denen Jesus stritt), diskutiert zu haben. In christlichen Religionen, die so etwas gegenüber ihren Mitglieder als Sünde verkaufen, verurteilen alle Christen des ersten Jahrhunderts als schwere Sünder ohne Reue. Ja; Jesus wird mittels Auslegung der Kirchenführung seiner ersten Sünde überführt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Selbst Jesu oder Stephanus würden bei diesen Pseudo-Christen exkommuniziert werden, weil sie gegen ihre eigens erfundenen menschlichen Kirchenregeln verstoßen haben. Wenn Jesus eine Sünde gehabt hätte, "Und kein Tadel wurde an ihm gefunden." ist sein Loskaufsopfer wertlos. Somit hat diese ganze Religion ihren Glauben an Jesus verleugnet. Für sie gibt es kein Loskaufsopfer mehr. "Sie müssten ihn schon ein zweites Mal ans Kreuz bringen um Erlösung zu erfahren".
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich sehe es eher so, dass sich solche Religionen die Pharisäer als Vorbild genommen haben, die sich die Ohren zu hielten. Eine biblische Diskussion würden sie verlieren wie damals.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Und wie steht es mit dem Glauben an Gott? Wer seinen Sohn kritisiert, kritisiert auch Gott. Sagte Gott nicht: "Dies ist mein Sohn, der Geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Hört auf ihn." Selbst Gott wird mit einer solchen Bibelauslegung zum Sünder gemacht. Eine Religion, die es selbst unter Verwandten oder Angehörigen verbietet über die Bibel zu diskutieren hat Wahrlich den Glauben an Jesus und seinen Vater verleugnet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und wie ist das mit dem geforderten SORGEN für die Angehörigen? Abgesehen vom obigen Bibeltext (der ganze erste Teil des Kapitels 5 beschäftigt sich damit, dass die Verwandtschaft sich als erstes um sich kümmern sollte bevor die Gemeinde Hilfe leistet) werden hier Ausnahmen erwähnt? Erwähnte Jesus oder Moses etwa: "Ehre Vater und Mutter. Aber nur dann, wenn sie gute Eltern sind." Oder: "Ehre Vater und Mutter. Aber nicht, wenn sie keine Zeugen für Jehova mehr sind und eine andere Religion angenommen haben." Das heutige Israel ist wohl das größte Land der Erde, wo die größte Anzahl an Zeugen für Jehova zu finden ist. Die Israeliten. Paulus sagte schon: "Geht nicht über das Geschriebene hinaus." Bei Verwandtschaft gibt es keine biblisch zu belegende Ausnahme von der Regel der Fürsorge.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jesus sagte einst ein Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Zwei Völker und doch der gleiche Gott. Wie überheblich und herzlos doch dieser Pharisäer war. Er dachte nur er gehöre zum auserwählten Volk Gottes. Nur er besitze die Wahrheit. Er half nicht und wechselte die Straßenseite. Und da kam der Samariter vorbei. Auch die Samariter glaubten an Jehova. Wie sagte es Paulus sinngemäß: "Du sagst ich habe Glauben. Aber ich habe Werke." "Dies ist in den Augen Gottes die reine und wahre Anbetung: Nach Weißen und Witwen in ihrer Drangsal zu sehen." Das zweite Gebot Jesu: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum ein Christ seinen Glauben verleugnet, wenn er keinen Kontakt mehr mit seinen Angehörigen aus religiösen Gründen haben will, und die Sorge um Diese in überheblichem Desinteresse endet, erschließt sich durch das Obige. Doch der am Anfang erwähnte Satz ist noch nicht zu ende. Es gibt noch weiteres zu erforschen. Man stellt sich unwillkürlich die Frage:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Warum ist ein solcher Christ vor Gottes Augen nicht WIE, sonder SCHLIMMER als ein Ungläubiger, als ein Atheist oder Agnostiker?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch hier gibt Paulus den entscheidenden Hinweis in einem anderen Brief. "Selbst die, die nicht unter Gesetz stehen (die kein Mosaisches Gesetz haben oder das eines Christen) tun von Natur aus die Dinge, die das Gesetz verlangt."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Er spricht hier zweifelsfrei vom Gewissen. Ein Geschenkt Gottes, das er jedem Menschen macht. Ob arm oder reich. Ganz egal in welchem Land er aufwächst oder welcher Religion er angehört. Selbst ein Atheist hat dieses Geschenk von ihm erhalten. Jedem der schon gelebt hat, momentan lebt und allen Menschen die noch geboren werden. Einen Leitpfad mit den Gesetzen Gottes in seinem Herzen. Einen Rettungsanker. Selbst Kain hatte dieses Geschenk. Er brauchte kein geschriebenes Gesetz, um zu wissen, dass es nicht richtig ist einen Angehörigen zu erschlagen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Christ der aus religiösen Gründen seine Verwandten im Stich lässt, verleugnet nicht nur seinen Glauben an Jesu und Jehovas Handlungsweise und Wünsche. Er tritt zudem noch das kostbare Geschenk des Gewissens von Gott mit Füßen. Selbst Atheisten wissen: Verwandtschaft geht immer vor. Aus diesem Grund sind sie in den Augen Gottes noch tiefer gesunken als Ungläubige; als Atheisten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine christliche Religion die das Meiden von Angehörigen von ihren Mitgliedern verlangt kann nicht richtig sein. War es nicht Satan, der als erster seine himmlischen Brüder im Stich gelassen hat? Eine solche Religion eifert somit Satan nach. Wie tiefgehend doch ein einziger Satz aus der Bibel sein kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Blut ist dicker als Wasser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Autor: R.B.M.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 13:51:13 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Das zweite kommen Christi</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das zweite Kommen Christi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kursieren ja verschiedene Ansichten darüber, ob Jesus noch einmal buchstäblich zur Erde kommt oder es nur eine unsichtbare Wiederkunft / Gegenwart gibt. Leider gibt es auch vermehrt die Ansicht, dass die Bibel nur ein Märchenbuch ist und man sowieso nichts darauf geben darf, was dort geschrieben steht. Seit etwa 2010 beschäftige ich mich eigenständig damit in der Bibel zu lesen und mir meine eigenen Schlüsse zu ziehen. Gerade die Prophezeiungen, die auf das „Ende der Zeit“ oder dem danach beginnenden 1.000 jährigen Reich, haben es mir angetan. Ich habe festgestellt, das diese Themen, Bibelbuch übergreifend immer wieder angesprochen werden und würde man diese Stellen alle mal chronologisch einordnen, ein sehr deutliches Bild abgeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher möchte ich in diesem Artikel, mal die Bibeltexte unter dem zeitlichen Aspekt auflisten, die von dem 2.ten Kommen von Jesus handeln. Es geht somit um die Zeit kurz bevor das 1.000 jährige Reich beginnt und bis zum Ende der 1.000 Jahre. Natürlich wird auch meine persönliche Meinung dazu mit einfliessen. Wer möchte, kann sich jedoch ebenfalls ein eigenes Bild machen, wenn er einfach die Texte liest ohne meinen Kommentar dazu. Leider geht das nicht komplett chronologisch, weil sonst der Themen Zusammenhang auseinander gerissen wird. Deshalb habe ich mich entschlossen, einzelne Punkte Thematisch zu sortieren und innerhalb dieses Themas die Bibeltexte chronologisch einzuordnen. Ich hoffe, dass dies verständlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Themenübersicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Kommt Jesus buchstäblich zur Erde zurück oder ist er nur unsichtbar gegenwärtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Was tut Jesus zur Zeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Was geschieht alles bei seinem buchstäblichen Kommen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.1. Die zwei Zeugen werden vom wilden Tier getötet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.2. Die Toten werden auferstehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.3. Jesus kommt mit seinen Engeln vom Himmel herab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.4. Die zu Christus gehören werden zum Berg Zion entrückt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.5. Die Hochzeit der Braut Christi mit dem Bräutigam findet statt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Was geschieht nachdem Christus seine Herrschaft angetreten hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.1 Das Gericht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.2 Was kommt nach dem Gericht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.3 Was wird am Ende der 1.000 Jahre geschehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Was geschieht, nachdem die 1.000 Jahre vorbei sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Kommt Jesus buchstäblich zur Erde zurück oder ist er nur unsichtbar gegenwärtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginnen wir dazu mit Matthäus Kapitel 24:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „3 Als er aber auf dem Ölberge saß, traten seine Jünger zu ihm besonders und sprachen: Sage uns, wann wird dieses sein,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und was ist das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Matthäus 24:3 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage: Steht hier das Wort Ankunft für sein buchstäbliches Wiederkommen zur Erde oder für eine unsichtbare Wiederkunft im Himmel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort finden wir in dem nächsten Text:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „19 Gehet nun hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehret sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Matthäus 28:19-20 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Texte beziehen sich auf die „Vollendung des Zeitalters“. Jesus sagt im zweiten Text, dass er ALLE Tage bis zur Vollendung des Zeitalters bei Ihnen ist. Da er 33 u.Z. in den Himmel aufgefahren ist, kann es sich hierbei nur um eine unsichtbare Gegenwart handeln und zwar von dem Zeitpunkt an, wo er in den Himmel aufgefahren ist, bis zu dem Zeitpunkt, wenn er wieder buchstäblich zur Erde herabkommt. Die Zeit dazwischen ist er bei seinen Jüngern, jedoch unsichtbar. Wer seit 33 u.Z. unsichtbar gegenwärtig ist, kann nicht 1914 noch mal unsichtbar kommen, denn er ist ja schon immer da gewesen. Das er sichtbar zur Erde kommen wird, zeigen die nächsten Texte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „9 Und als er dies gesagt hatte, wurde er emporgehoben, indem sie es sahen, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen hinweg. 10 Und wie sie unverwandt gen Himmel schauten, als er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißem Kleide bei ihnen, 11 welche auch sprachen: Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet hinauf gen Himmel?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird also kommen, wie ihr ihn gen Himmel habt auffahren sehen.“ Apostelgeschichte 1:9-11 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „6 Wenn er aber den Erstgeborenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wiederum in den Erdkreis einführt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , spricht er: "Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten". Hebräer 1:6 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschen konnten sehen wie Jesus in den Himmel auffuhr, er war dabei sichtbar bis er in einer Wolke verschwand und genauso sollte er auch wiederkommen. Er wird gesehen werden, wenn er vom Himmel wieder auf die Erde herabkommt. In Hebräer 1:6 steht dann noch, dass der Erstgeborene (Jesus) wiederum in den Erdkreis eingeführt wird. Wiederum bedeutet zu mindest ein weiteres Mal. Als Jesus von Maria geboren wurde, war es das erste Mal. Wenn er wieder vom Himmel herabkommt, ist es das 2.te Mal. Übrigens wird sein Kommen in Mat. 24 genauso beschrieben, wie seine Himmelfahrt in Apg. 1, wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „29 Alsbald aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach der Drangsal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jener Tage wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. 30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen in dem Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit.“ Matthäus 24:29-30 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei Dinge sind hier relevant:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Jesus kommt NACH und nicht „in“ oder „während“ der Drangsal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Die Menschen werden Jesus auf den Wolken des Himmels kommen sehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese wenigen Texte haben gezeigt, dass Jesus seit seiner Himmelfahrt unsichtbar gegenwärtig ist, er aber am „Ende der Zeit“ NACH der Drangsal für alle Menschen sichtbar vom Himmel herabkommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Antwort zur Frage 1 wäre nach meinem Verständnis, dass beides stimmt. Jesus ist seit dem Jahr 33 u.Z. unsichtbar gegenwärtig und zwar bis zu dem Zeitpunkt an dem er buchstäblich vom Himmel zur Erde herabkommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Was tut Jesus zur Zeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was er natürlich genau macht, wird in der Bibel nicht beschrieben, aber er sitzt nicht nur zur Rechten seines Vaters. Das wird durch manche Texte ersichtlich. Schauen wir uns diese an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „1 Jehova sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße!“ Psalm 110:1 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „18 Und Jesus trat herzu und redete mit ihnen und sprach:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.“ Matthäus 28:18 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Jesus schon bei seinem ersten Kommen auf der Erde sagte, dass ihm alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben wurde, muss er dennoch tätig sein, auch wenn er aktuell noch nicht als König regiert. Im Moment hat der Vater noch alle Zügel in der Hand. Welche Texte kann man anführen, die zeigen dass er dennoch etwas tut?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wäre zum Beispiel das Gleichnis von den „Arbeitern im Weinberg“ aus Matthäus Kapitel 20. Wir lesen nur einen Vers:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „8 Als es aber Abend geworden war, spricht der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rufe die Arbeiter und zahle ihnen den Lohn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , anfangend von den letzten bis zu den ersten.“ Matthäus 20:8 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Herr des Weinberges ist Gott, die Arbeiter sind zum Beispiel die Apostel und andere Männer die Gott im Laufe der Zeit eingestellt hat, bis zu den Arbeitern der 11.ten Stunde. Diese sind kurz vor dem Kommen von Jesus am arbeiten, denn sie arbeiten ja nur eine relativ kurze Zeit. Das es Jesus ist, der den Lohn auszahlt, zeigt dieser Text:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „12
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk sein wird. 13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“ Offenbarung 22:12-13 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Arbeiter des Weinberges ja vor seinem buchstäblichen Kommen im Weinberg arbeiten und er der Verwalter ist, teilt er sozusagen jedem Arbeiter seine Arbeit zu. Sein Vater hat die Menschen als Arbeiter eingestellt und Jesus ist derjenige, der ihnen die Arbeit zuteilt. Was das sein kann, lesen wir hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „1 Offenbarung Jesu Christi, welche Gott ihm gab,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und durch seinen Engel sendend, hat er es seinem Knechte Johannes gezeigt, 2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er sah.“ Offenbarung 1:1-2 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist derjenige, der den Knechten zeigt, was bald geschehen wird. Jesus wiederum beauftragt Engel das entsprechend weiterzuleiten. Somit teilt Jesus nicht nur den Arbeitern im Weinberg die Arbeit zu, sondern auch den Engeln, was somit zeigt, dass ihm alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben ist. Er verwaltet beide Bereiche. Ein weiteres Gleichnis zeigt, dass er noch mehr tut und wie sein Vater ihn dafür auch belohnen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            45
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, dem sein Herr die Verantwortung für seine Hausdiener übertragen hat, damit er ihnen zur richtigen Zeit ihre Nahrung gibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            46 Glücklich ist jener Sklave, wenn sein Herr kommt und sieht, dass er genau das tut! 47 Ich versichere euch: Sein Herr wird ihm die Verantwortung für seinen ganzen Besitz übertragen. Mat. 24:45-47; NWÜ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesem treuen und verständige Sklaven wurde die Verantwortung über die Hausdiener übertragen. Im Weinberg ist das die Aufgabe des Verwalters. Hier werden 3 Dinge erwähnt, die zeigen dass dies kein Mensch oder keine Gruppe von Menschen jemals erfüllen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .Kein Mensch ist über alle anderen Hausdiener (alle Jünger Jesu) gesetzt worden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.Woher soll ein Mensch wissen, wann es Zeit ist einem anderen Hausdiener Nahrung zur richtigen Zeit zu geben? Das kann keiner wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.Der Herr wird diesem die Verantwortung über seinen ganzen Besitz übertragen. Wäre es ein Mensch, was hat Jesus als Sohn Gottes dann noch für eine Verantwortung im Universum, wenn doch alles einem Menschen übergeben wird? Das wäre faktisch eine Enterbung von Jesus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bibel gibt aber schlüssig darauf die Antwort, dass es sich hierbei nur um Jesus handeln kann, denn wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „22 Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft; 24
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht.“ 1. Korinther 15:22-24 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Jesus am Ende der 1.000 Jahre das Reich (das ja seinem Vater gehört), ihm wiedergibt, dann muss er es zuerst bekommen haben. Genau das sagt der Vers 47 in Mat. 24 aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           47
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich versichere euch: Sein Herr wird ihm die Verantwortung für seinen ganzen Besitz übertragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dieser Treue und verständige Sklave ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen sein sollte, dann hat Jesus am Anfang der 1.000 Jahre nichts bekommen und kann somit seinem Vater am Ende der 1.000 Jahre auch nichts zurück geben. Damit ist klar, dass Jesus während er unsichtbar bei seinen Jüngern ist, ihnen auch die Speise zur rechten Zeit austeilt. Das gehört ebenfalls zu seinen Tätigkeiten als Verwalter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was geschieht alles bei seinem buchstäblichen Kommen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da passiert eine ganze Menge, zum Teil zeitgleich zum Teil kurz aufeinander folgend. Wenn die Auflistung hier nicht ganz chronologisch erfolgt, bitte ich um Nachsicht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.1. Die zwei Zeugen werden vom wilden Tier getötet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben werden, so wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen führen, und wird sie überwinden und sie töten.“ Offenbarung 11:7 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „11 Und nach den drei Tagen und einem halben kam der Geist des Lebens aus Gott in sie, und sie standen auf ihren Füßen; und große Furcht fiel auf die, welche sie schauten. 12 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel zu ihnen sagen: Steiget hier herauf! Und sie stiegen in den Himmel hinauf in der Wolke, und es schauten sie ihre Feinde.“ Offenbarung 11:11-12 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „14 Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt bald. 15 Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen in die Zeitalter der Zeitalter.“ Offenbarung 11:14-15 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz bevor Jesus sichtbar vom Himmel herabkommt, werden die zwei Zeugen getötet und nachdem sie in den Himmel aufgefahren sind, wird die 7.te Posaune geblasen. Diese Posaune ist die Ankündigung, dass nun Jesus kommt um für 1.000 Jahre als König zu regieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.2. Die Toten werden auferstehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „28 Wundert euch darüber nicht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören, und hervorkommen werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            29 die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts.“ Johannes 5:28-29 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „13 Wir wollen aber nicht, Brüder, daß ihr, was die Entschlafenen betrifft, unkundig seid, auf daß ihr euch nicht betrübet wie auch die übrigen, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird auch Gott die durch Jesum Entschlafenen mit ihm bringen. 15 (Denn dieses sagen wir euch im Worte des Herrn, daß wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. 16
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen; 17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.“ 1. Thessalonicher 4:13-17 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52 in einem Nu, in einem Augenblick,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , und wir werden verwandelt werden. 53 Denn dieses Verwesliche muß Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen.“ 1. Korinther 15:51-53 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl die Gerechten als auch die Ungerechten werden in einer Stunde die Stimme von Jesus hören und auferweckt werden. Die Gerechten (die zu Christus gehören) bereits zu ewigem Leben und die Ungerechten zum Gericht (mit der Aussicht auf ewiges Leben am Ende der 1.000 Jahre). Diese Stunde ist beim Schall der letzten Posaune (das ist die siebte), also wenn Jesus vom Himmel herabkommt. Da die Gerechten und die Ungerechten zum selben Zeitpunkt auferstehen, kann es keine fortwährende Auferstehung von Menschen während der 1.000 Jahre geben. Es gibt einen sehr deutlichen Text, der zeigt dass auch die Ungerechten tatsächlich vor dem Herabkommen von Jesus auf die Erde, auferstehen werden. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme des Landes. Ja, Amen.“ Offenbarung 1:7 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die die Christus durchstochen haben, werden sehen wie er mit den Wolken kommen wird. Da diese Personen definitiv keine Gerechten sind, sonst hätten sie Christus nicht durchstochen, daher ist das der Beleg dafür, dass auch die Ungerechten beim Schall der 7.ten Posaune auferstehen werden, allerdings zum Gericht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.3. Jesus kommt mit seinen Engeln vom Himmel herab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Throne der Herrlichkeit sitzen; 32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, gleichwie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.“ Matthäus 25:31-32 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ebenfalls alle Engel mit Jesus kommen, ist ein Punkt der gerne vergessen wird. Ich sage immer, der letzte der den Himmel verlässt, macht das Licht aus. Wenn sogar die Engel den Himmel verlassen werden, ist das ein Indiz dafür, dass kein Mensch zu himmlischem Leben (also den Bereich wo die Engel aktuell sind) auferweckt wird. Warum? Weil alles neu gemacht wird:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht zu mir: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig.“ Offenbarung 21:1, 5 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar wir können uns nicht vorstellen wie das funktionieren soll. Es werden alle Menschen auferweckt und dann kommen auch noch alle Engel mit Christus vom Himmel herab. Uns fehlt da nicht nur die Vorstellungskraft, wir haben auch keine Ahnung davon wie Gott das meint, wenn er alles neu macht. Doch die Bibel sagt in Off. 21:5 ganz eindeutig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Offensichtlich war es Gott bewusst, dass wir mit dieser Vorstellung ein Problem bekommen werden. Daher hat er diese Aussage sogar noch bekräftigt. Können wir mit Recht behaupten, so kann das niemals geschehen und damit Gott zum Lügner abzustempeln? Wer ist derjenige, der es geschafft hat aus dem Nichts Leben hervorzubringen. Waren das wir Menschen oder war es Gott??? Bis heute hat es kein Mensch geschafft aus etwas vorhandenem Leben hervorzubringen. Sollten wir daher nicht demjenigen glauben, der etwas für uns unmögliches noch unter weit aus schlechteren Voraussetzungen, geschafft hat? Nur weil wir etwas nicht verstehen, bedeutet es nicht, dass es für einen allmächtigen Gott unmöglich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halten wir eines fest: Wenn Christus zum zweiten Mal auf die Erde kommt, dann wird alles anders als wir es heute kennen. Vertrauen wir einfach auf unseren himmlischen Vater und seinen Sohn, dass dies zu unserem Besten sein wird. Sehen wir uns nun einen weiteren Aspekt an, der beim Schall der 7.ten Posaune geschehen wird und ebenfalls zeigt, dass kein Mensch in den Himmel kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.4. Die zu Christus gehören werden zum Berg Zion entrückt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben diesen Vers bereits unter Punkt 3.2 angeführt, gehen nun aber auf einen anderen Aspekt ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            1. Thessalonicher 4:17 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier wird davon gesprochen, dass die zu Christus gehören, Jesus zur Begegnung in der Luft entgegengehen und dann allezeit bei ihm sein werden. Zur Veranschaulichung stellen wir uns eine Landkarte vor, auf der Hamburg oben ist (steht für den Himmel) und München unten ist (steht für die Erde). Nun kommt Jesus von Hamburg herunter nach München und wir gehen ihm von München aus entgegen. Sagen wir mal auf der halben Strecke also ca. Frankfurt (steht für die Wolken), treffen wir auf Jesus. Das ist das was so ähnlich formuliert in 1.Thes. 4:17 steht. Leider steht dort nicht, was geschieht, nachdem wir Christus getroffen haben. Bleiben wir aber bei der Veranschaulichung unserer Landkarte, dann ist klar, wenn jemand uns von Hamburg in München besuchen möchte und wir ihm auf halben Weg entgegengehen, dann ist das Ziel am Ende München. Ansonsten müsste es so heißen: Wir möchten jemanden in Hamburg besuchen und er kommt uns auf halben Weg entgegen. Dann wäre das Ziel Hamburg. Rein von der Logik her, ist das Ziel aus 1.Thes. 4:17 die Erde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage: Wenn das Ziel sowieso die Erde ist, warum werden die Jünger Jesu dann überhaupt entrückt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir was andere Bibelbücher dazu sagen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „30 Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen in dem Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit. 31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende.“ Matthäus 24:30-31 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jesus kommt mit den Wolken vom Himmel herab, beim Posaunenschall (die 7.te Posaune) und die Engel versammeln die Auserwählten von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einem Ende der Himmel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis zu ihrem anderen Ende. Matthäus schreibt somit das gleiche was in 1.Thes. steht. Die Auserwählten befinden sich im Himmel, in dem Fall in dem Bereich der Wolken (was für Frankfurt stand) und werden von den Engeln eingesammelt zu Christus hin. Warum? Stellen wir uns einfach vor, dass überall auf der Erde Auserwählte auferstanden sind und in die Wolken emporgehoben wurden. Da das für sie neu ist und sie nicht wissen wie es weitergeht, daher kommen die Engel und führen Sie zu Jesus und dann sagt die Bibel was als nächstes geschieht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „9 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ich will dir die Braut, das Weib des Lammes zeigen. 10 Und er führte mich im Geiste hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt, Jerusalem, hernieder kommend aus dem Himmel von Gott;“ Offenbarung 21:9-10 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Braut Christi, welche die Auserwählten sind, sind auch das himmlische Jerusalem und da sich die Auserwählten ja in den Wolken (unser Himmel) befinden, kommen sie von dort wieder hernieder. Wo wird das sein? Das steht hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „1 Und ich sah:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm 144000,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           welche seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben, denn sie sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jungfrauen; diese sind es, die dem Lamme folgen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wohin irgend es geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge Gott und dem Lamme.“ Offenbarung 14:1, 4 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum also eine Entrückung? Im Grunde ist es nichts anderes, als das alle Jünger Jesu von überall her auf der Erde nun zum Berg Zion kommen sollen, weil dort Christus sein wird. Jetzt könnte man natürlich für alle diese Personen einen Flug bei einer Airline nach Jerusalem buchen. Doch die Jünger Jesu werden ja verwandelt werden und einen neuen himmlischen Leib bekommen. Somit haben sie die gleichen Fähigkeiten wie die Engel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „30 denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel.“ Matthäus 22:30 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „36 denn sie können auch nicht mehr sterben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           denn sie sind Engeln gleich und sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind.“ Lukas 20:36 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht notwendig eine Airline zu bemühen, wenn die Auserwählten nun selbst engelsgleich fliegen können. Daher werden sie von einem Ende der Himmel bis zum anderen versammelt werden. Jesaja 60 und 61 handelt ja von der Zeit, wo endlich Recht und Ordnung auf der Erde einkehren wird und da steht im Vers 8:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „8 Wer sind diese, die wie eine Wolke geflogen kommen und gleich Tauben zu ihren Schlägen?“ Jesaja 60:8 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja wer sind diese? Wie wir vorher gelesen haben, sind es die Jünger Jesu, die Auserwählten, die Braut Christi, das himmlische Jerusalem oder auch die 144.000 genannt. Der „Tauben Schlag“ wird somit der Berg Zion sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.5. Die Hochzeit der Braut Christi mit dem Bräutigam findet statt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem alle Auserwählten mit Jesus auf dem Berg Zion sind, findet die Hochzeit statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „7 Laßt uns fröhlich sein und frohlocken und ihm Ehre geben;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            8 Und es ward ihr gegeben, daß sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend und rein; denn die feine Leinwand sind die Gerechtigkeiten der Heiligen.“ Offenbarung 19:7-8 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „1 Alsdann wird das Reich der Himmel gleich geworden sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zehn Jungfrauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , welche ihre Lampen nahmen und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgingen, dem Bräutigam entgegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 2 Fünf aber von ihnen waren klug und fünf töricht. 3 Die, welche töricht waren, nahmen ihre Lampen und nahmen kein Öl mit sich; 4 die Klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mit ihren Lampen. 5 Als aber der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. 6 Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siehe, der Bräutigam!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehet aus, ihm entgegen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            7 Da standen alle jene Jungfrauen auf und schmückten ihre Lampen. 8 Die Törichten aber sprachen zu den Klugen: Gebet uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen. 9 Die Klugen aber antworteten und sagten: Nicht also, damit es nicht etwa für uns und euch nicht ausreiche; gehet lieber hin zu den Verkäufern und kaufet für euch selbst. 10
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als sie aber hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam, und die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die Tür ward verschlossen. 11 Später aber kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht. 13 So wachet nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.“ Matthäus 25:1-13 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „13 wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.“ Matthäus 24:13 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „22 Und ihr werdet von allen gehaßt werden um meines Namens willen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.“ Matthäus 10:22 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „13 Und ihr werdet von allen gehaßt werden um meines Namens willen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.“ Markus 13:13 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die törichten Jungfrauen haben nicht bis ans Ende ausgeharrt, daher konnten sie nicht zur Hochzeit eingehen. Vielleicht haben sie in der Drangsal ihren Glauben verloren oder waren einfach nicht wachsam. Das geht aus vielen Gleichnissen hervor, dass die Jünger Jesu wachsam sein sollten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Was geschieht nachdem Christus seine Herrschaft angetreten hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also nachdem die Hochzeit der Braut mit Jesus vollzogen wurde. Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „14 Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt bald. 15 Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen in die Zeitalter der Zeitalter. 16 Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, fielen auf ihre Angesichter und beteten Gott an 17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, Gott, Allmächtiger, der da ist und der da war, daß du angenommen hast deine große Macht und angetreten deine Herrschaft!“ Offenbarung 11:14-17 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ankündigung der dritten Wehe ist der Zeitpunkt wenn Christus die Macht über die Erde ausüben wird. Für die einen ein Wehe, für die anderen eine Belohnung. Denn es heißt in Off. 11 weiter und das ist ein Unterpunkt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.1 Das Gericht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „18 Und die Nationen sind zornig gewesen, und dein Zorn ist gekommen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die Zeit der Toten, um gerichtet zu werden, und den Lohn zu geben deinen Knechten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und die zu verderben, welche die Erde verderben.“ Offenbarung 11:18 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben,“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 5:22 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist derjenige, der richtet, er ist aber auch derjenige, der den Lohn ausbezahlt (Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg). Zunächst passiert dies:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „48 Wenn aber jener böse Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr verzieht zu kommen, 49 und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und ißt und trinkt mit den Trunkenen, 50 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tage, an welchem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß, 51 und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil setzen mit den Heuchlern: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen.“ Matthäus 24:48-51 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu allererst wird Jesus den bösen Sklaven bestrafen, der sich als der „treue und verständige Sklave“ ausgegeben hat. Wenn dieser Sklave aus einer Gruppe von Menschen besteht, dann kann Jesus diesen tatsächlich „entzweischneiden“ und dennoch werden die einzelnen Personen dieses kollektiven Sklaven noch leben. Denn wenn der entzweigeschnittene Sklave noch bei den Heuchlern sitzen und dort weinen und mit den Zähne knirschen kann, muss er noch leben. Ein toter Mensch kann nicht weinen und mit den Zähnen knirschen. Jesus wird den bösen Sklaven bestrafen, aber nicht töten. Das Gericht geht noch weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Throne der Herrlichkeit sitzen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, gleichwie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. 34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommet her, Gesegnete meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an; 35 denn mich hungerte, und ihr gabet mir zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich; ich war Fremdling, und ihr nahmet mich auf; 36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamet zu mir. 37 Alsdann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? oder durstig und tränkten dich? 38 wann aber sahen wir dich als Fremdling, und nahmen dich auf? oder nackt und bekleideten dich? 39 wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir? 40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan. 41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln; 42 denn mich hungerte, und ihr gabet mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich nicht; 43 ich war Fremdling, und ihr nahmet mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. 44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig, oder durstig, oder als Fremdling, oder nackt, oder krank, oder im Gefängnis, und haben dir nicht gedient? 45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan. 46 Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ Matthäus 25:31-46 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das Gericht für jeden einzelnen ausgehen wird, hängt davon ab wie er sich u.a. auch gegenüber den Brüdern Christi verhalten hat. Denn über diese sagte er:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen.“ Johannes 5:24 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Jünger/Brüder die seinen Worten gehorcht haben und dies auch so glaubten, werden nicht gerichtet. Sie haben an der 1.ten Auferstehung teil zu ewigem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „4 Und ich sah Throne, und sie saßen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten; und die Seelen derer, welche um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet waren, und die, welche das Tier nicht angebetet hatten, noch sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre Hand, und sie lebten und herrschten mit dem Christus tausend Jahre. 5 Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung. 6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre.“ Offenbarung 20:4-6 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schafe bekommen obwohl sie nicht den Worten Jesu geglaubt und gehorcht haben, aber seinen Brüdern in irgendeiner Form etwas Gutes getan haben, ebenfalls das ewige Leben. Die Böcke hingegen, bekommen zu Beginn der 1.000 Jahre noch kein ewiges Leben. Sie wurden nicht durch Glauben gerecht gesprochen und auch nicht dadurch, dass sie einem der Brüder Christi etwas Gutes getan haben. Daher sagt Jesus, dass sie in die ewige Pein gehen werden. In bestimmten Bibeln wird das Wort „Pein“ auch gerne mit „Abschneidung“ oder „Vernichtung“ wiedergegeben. Das würde dann bedeuten, dass die Böcke mit dem Tod bestraft werden und es somit zu Beginn der 1.000 Jahre nur noch Menschen gibt, die an der 1.ten Auferstehung teilhatten, nämlich die Brüder Christi und die Schafe, die Jesus als Gerechte bestimmt hat. Doch wie sollte sich dann dieser Text erfüllen können?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „1 Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses Jehovas feststehen auf dem Gipfel der Berge und erhaben sein über die Hügel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Völker werden zu ihm strömen; 2 und viele Nationen werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jehovas und zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln auf seinen Pfaden. Denn von Zion wird ausgehen das Gesetz und das Wort Jehovas von Jerusalem; 3 und er wird richten zwischen vielen Völkern und Recht sprechen mächtigen Nationen bis in die Ferne. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen“ Micha 4:1-3 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder dieser?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „25 doch was ihr habt haltet fest, bis ich komme. 26 Und wer überwindet und meine Werke bewahrt bis ans Ende,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dem werde ich Gewalt über die Nationen geben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; 27 und er wird sie weiden mit eiserner Rute, wie Töpfergefäße zerschmettert werden, wie auch ich von meinem Vater empfangen habe; 28 und ich werde ihm den Morgenstern geben.“ Offenbarung 2:25-28 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie sollen die Nationen zum Berg Jehovas ziehen, wenn sie direkt zu Beginn vernichtet worden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sollen die Brüder Christi die Nationen mit eiserner Rute weiden, wenn diese nicht mehr da sind. Dann können die 144.000 sich nur noch gegenseitig weiden, was aber keinen Sinn macht, wenn sie diejenigen sind die bereits ewig leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist es interessant, dass bis auf eine Bibelübersetzung und deren revidierte Ausgabe, alle anderen Bibeln entweder „Pein“ oder „Strafe“ schreiben. Eine Strafe kann der Tod sein, muss es aber nicht. Gerade die letzten Verse zeigen, dass die Nationen auch nach dem Gericht an den Schafen und Böcken immer noch da sind. Schliesslich sollen die Nationen ja ihre Schwerter zu Pflugmessern und ihre Speere zu Winzermessern um schmieden. Daher ist in dem Gericht an den Schafen und Böcken die Worte „Abschneidung“ oder „Vernichtung“ fehl am Platze. Es kann nicht die richtige Wiedergabe der Worte Jesu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn der 1.000 jährigen Herrschaft von Jesus wird mit Satan folgendes passieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „1 Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herniederkommen, welcher den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand hatte. 2 Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche der Teufel und der Satan ist; und er band ihn tausend Jahre, 3 und warf ihn in den Abgrund und schloß zu und versiegelte über ihm, auf daß er nicht mehr die Nationen verführe, bis die tausend Jahre vollendet wären. Nach diesem muß er eine kleine Zeit gelöst werden.“ Offenbarung 20:1-3 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit hat Satan während der 1.000 Jahre, keinen Einfluss mehr auf die Menschen und diese haben nun die Gelegenheit den Unterschied zwischen dem das Jesus regiert und dem das Satan regiert, ganz deutlich zu erkennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.2 Was kommt nach dem Gericht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem sozusagen die Verhältnisse im Königreich Gottes geklärt sind, wer zu den Gerechten und wer zu den Ungerechten zählt, könnte man nun die ganzen Verse anführen, die vom Paradies handeln. Ich möchte aus dieser Vielzahl an Texten, die aus der Offenbarung exemplarisch anführen. Die Offenbarung ist ja für die Zukunft geschrieben worden und so ist es angebracht uns darauf zu beschränken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siehe, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht zu mir: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst. 7 Wer überwindet, wird dieses ererben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.“ Offenbarung 21:3-7 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Punkt ist auf jeden Fall, dass sich die Verhältnisse hier auf der Erde grundlegend ändern werden und zwar zum Besseren. Noch wichtiger ist, dass Gott BEI den Menschen wohnen wird, er wird BEI IHNEN sein. Wir alle kennen den Vers, dass niemand Gott sehen kann und dennoch leben. Aus diesen Versen der Offenbarung geht jedoch hervor, dass Gott bei den Menschen wohnen wird, wie kann man diesen vermeintlichen Widerspruch auflösen? Wir lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „18 Kein Mensch hat Gott jemals gesehen;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der einziggezeugte Gott
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der an der Seite des Vaters ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.“ Joh. 1:18 rev. NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „10 Ihr seid meine Zeugen, spricht Jehova, und mein Knecht, den ich erwählt habe: damit ihr erkennet und mir glaubet und einsehet, daß ich derselbe bin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor mir ward kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. 11 Ich, ich bin Jehova, und außer mir ist kein Heiland.“ Jesaja 43:10-11 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist der „Sohn Gottes“ und weil er der Sohn Gottes ist, ist er auch ein Gott und zwar der einziggezeugte Gott der jemals hervorgebracht worden ist. Daher ist er einmalig, daher kann er kein Engel sein, denn Engel gibt es viele. Auch Erzengel gibt es mehrere. Wäre Jesus ein Engel, dann wäre er der Sohn eines Engels. Er ist aber der einziggezeugte Gott, der Sohn Gottes. Jesaja beschreibt das genau mit diesen Worten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor mir ward kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „12 Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk sein wird. 13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“ Offenbarung 22:12-13 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus ist derjenige, der bald kommt und Jesus ist auch derjenige, der als Verwalter des Weinberges, den Lohn ausbezahlt. Wenn vor Jesus kein Gott gebildet worden ist, dann ist er „DER ERSTE“ und wenn nach Jesus kein weiterer Gott gebildet wurde, dann ist er „DER LETZTE“. Jesus war schon einmal sichtbar hier auf der Erde und zwar nachweislich mit seinem himmlischen Leib, nachdem er wieder auferstanden ist. Wir können somit den Sohn Gottes, der tatsächlich auch ein Gott ist sehen, während wir seinen Vater nicht sehen können. Jesus wird während der 1.000 Jahre hier auf der Erde bei den Menschen wohnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich muss sagen, dass dies für mich persönlich eine sehr tröstliche und beruhigende Erkenntnis ist. Gott wird bei uns wohnen. Jesus ist ja auch unser Schöpfer, denn durch ihn wurde alles erschaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wird noch während der 1.000 Jahre geschehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „23 Und die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, auf daß sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm. 24 Und die Nationen werden durch ihr Licht wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr. 25 Und ihre Tore sollen bei Tage nicht geschlossen werden, denn Nacht wird daselbst nicht sein. 26 Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen. 27 Und nicht wird in sie eingehen irgend etwas Gemeines und was Greuel und Lüge tut, sondern nur die geschrieben sind in dem Buche des Lebens des Lammes.“ Offenbarung 21:23-27 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ist von dem himmlischen Jerusalem die Rede, die Stadt welche durch die Braut Christi gebildet wird. Es ist also keine buchstäbliche Stadt. Ich würde das so verstehen, dass während der 1.000 Jahre kein weiterer Mensch zu ewigem Leben kommt. Nur die Braut Christi und die Menschen, die ihnen etwas Gutes getan haben, haben bereits dieses ewige Leben, für alle anderen ist dies bis zum Ende der 1.000 Jahre nicht möglich. Daher kann niemand mehr in diese Stadt eingehen, der nicht im Buche des Lebens geschrieben steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch das wird nicht immer so sein, dazu müssen wir jetzt einen Sprung an das Ende der 1.000 Jahre machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.3 Was wird am Ende der 1.000 Jahre geschehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, 8 und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist. 9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam von Gott hernieder aus dem Himmel und verschlang sie. 10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ Offenbarung 20:7-10 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Menschen sind einfach nicht zu belehren. Sie haben 1.000 Jahre lang, den Frieden erlebt, den unser König Jesus Christus, der gesamten Menschheit gebracht hat und wenn der Satan noch mal losgelassen wird, hören sie erneut auf ihn. Man kann es eigentlich nicht glauben, aber so wird es passieren. Obwohl wir heute schon den Ausgang davon kennen, werden sich einige Menschen nicht davon zurückhalten die Heiligen und die geliebte Stadt (die Jünger Jesu) angreifen. Das Urteil über diejenigen, die sich wieder dem Teufel anschliessen werden, ist heute schon gesprochen und für jeden nachlesbar. Es ist einfach nur sinnlos und dumm dann dennoch so zu handeln. Wie geht es weiter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden. 12
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch ward aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.“ Offenbarung 20:11-15 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wurden die Brüder Christi auf Grund ihres Glaubens Gerecht gesprochen, so werden die Menschen am Ende der 1.000 Jahre aufgrund Ihrer Werke beurteilt werden, die sie während der 1.000 Jahre getan haben. Die einen werden dann für immer verschwinden, weil sie keinen Platz im Buch des Lebens haben und die anderen werden somit durch die 2.te Auferstehung ebenfalls zum ewigen Leben kommen. Das steht zwar in diesen Versen nicht so deutlich, aber in einigen Versen davor, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „5 Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung.“ Offenbarung 20:5 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verse vor und nach dem Vers 5 handeln von den Personen, die an der 1.ten Auferstehung teilhaben werden. Der Vers 5 ist ein Einschub, was mit den übrigen „Toten“ = „Menschen“ passiert, die eben nicht am Anfang der 1.000 Jahre zum ewigen Leben gekommen sind. Bei Gott sind die Menschen am Leben, die ewig leben. Wer nicht ewig lebt, ist noch tot. Das zeigen auch diese Verse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „14 Wir wissen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           daß wir aus dem Tode in das Leben übergegangen sind, weil wir die Brüder lieben; wer den Bruder nicht liebt, bleibt in dem Tode
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 15 Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Menschenmörder, und ihr wisset, daß kein Menschenmörder ewiges Leben in sich bleibend hat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          1. Johannes 3:14-15 ELB71
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann somit buchstäblich leben und in den Augen Gottes tot sein (weil man kein ewiges Leben hat) und buchstäblich tot sein und in den Augen Gottes leben (weil man bereits vom Tode in das (ewige) Leben übergegangen ist). Denn so wird es über Abraham gesagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „32 "Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs"? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.“ Matthäus 22:32 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu diesem Zeitpunkt als Jesus das sagte, waren Abraham, Isaak und Jakob buchstäblich tot, für Gott aber am Leben. Denn sie werden auch zu denen gehören, die an der 1.ten Auferstehung teilhaben werden. Sie haben bereits ewiges Leben obwohl sie buchstäblich immer noch tot sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „25 Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist;“ Johannes 11:25 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend können wir sagen, dass am Ende der 1.000 Jahre endgültige Urteile gesprochen werden. Entweder zum Tod oder zum ewigen Leben. Was sagt die Bibel was danach geschieht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Was geschieht, nachdem die 1.000 Jahre vorbei sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „20 (Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen; 21 denn sintemal durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. 22 Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft; 24
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            25 Denn er muß herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Der letzte Feind, der weggetan wird, ist der Tod. 27 "Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen." Wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. 28
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei.)“1. Korinther 15:20-28 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ist eine kurze Zusammenfassung von dem was während der 1.000 Jahre geschieht, aber auch ein Hinweis, was ganz am Ende passieren wird. Jesus übergibt seinem Vater wieder das Reich und unterwirft sich ihm. Dann hat Gott alles wieder. Jesus kann nur dann seinem Vater alles wieder zurückgeben, wenn er es vorher von ihm bekommen hat. Das ist ein klares Indiz dafür, dass er der „Treue und verständige Sklave“ sein muss, der über die ganze Habe Gottes gesetzt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie es dann weitergeht, wenn unser himmlischer Vater wieder alles von seinem Sohn zurück bekommen hat, darüber steht so glaube ich nichts in der Bibel. Ich weiß es nicht mit Sicherheit, aber ich kann mich nicht daran erinnern dazu was gelesen zu haben. Wenn man bedenkt, dass wir heute nur ca. 10 Tage im Voraus das Wetter erahnen können, so ist ein Ausblick bis zum Ende der 1.000 Jahre bereits ein sehr gewaltiger Schritt. Da es am Ende keine bösen Machenschaften mehr geben wird, dürfte auf jeden Fall klar sein, dass es eine sehr friedliche Zukunft sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wurden nicht alle Bibelverse genannt, die sich zu jedem Punkt chronologisch einordnen ließen. Doch es ist offensichtlich geworden, dass die Bibelbücher sich durchaus ergänzen, obwohl diese zu verschiedenen Zeiten geschrieben worden sind. Sie ergänzen sich so gut, dass man meinen könnte, alle Bibelbücher wurden von dem selben Schreiber verfasst. Doch wir wissen, so war es nicht. Es waren jeweils einzelne Schreiber ihrer Zeitepochen, die unterschiedliche Berufe oder Fertigkeiten hatten. Wie kann es da sein, dass sie sich so gut ergänzt haben? Meiner Meinung ist es so, dass Gott diese Menschen inspiriert hat, sein Wort aufzuschreiben und auch wenn sie die „künstlerische Freiheit“ hatten, ihre eigenen Worte zu wählen, so hat er bestimmt darauf geachtet ob der Sinn korrekt ist. Wie sonst ist es zu erklären, dass in Jesaja steht, dass sie wie Tauben zu ihrem Schlag geflogen kommen, wenn das Ende der Entrückung erst im letzten Bibelbuch um 98 u.Z. offenbart wurde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich vertrete somit die Meinung, dass die Bibel kein Märchenbuch ist, sondern von unserem himmlischen Vater inspiriert wurde um uns zu zeigen was bald geschehen wird. Es kann durchaus sein, dass ganze Passagen zur Bibel hinzugefügt wurden, die nicht inspiriert sind, ja die nicht einmal wahr sein müssen. Aber hat nicht Jesus genau aus diesem Grund gesagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „44
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Reich der Himme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            l ist gleich einem im Acker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verborgenen Schatz,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welchen ein Mensch fand und verbarg; und vor Freude darüber geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker. 45 Wiederum ist das Reich der Himmel gleich einem Kaufmann,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der schöne Perlen sucht;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            46 als er aber eine sehr kostbare Perle gefunden hatte, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.“ Matthäus 13:44-46 ELB71
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Königreich Gottes gleicht einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „verborgenen Schatz“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesen Schatz oder auch die Perle, muss man suchen und die Suche kann durchaus sehr lange dauern, bis man Erfolg hat. Ich vergleiche das mal sehr banal:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bibel ist ein Heuhaufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Königreich Gottes ist die berühmte Stecknadel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt liegt die Stecknadel im Heuhaufen. Wenn man die Größe eines Heuhaufens und die Größe einer Stecknadel berücksichtigt, dann ist klar dass die Stecknadel deutlich weniger als 1 % von dem Heuhaufen ausmacht. Somit musst du im Schlimmsten Fall 99% des Heuhaufens auf die Seite schaffen um die Stecknadel zu bergen. Mit etwas Glück findest Du sie eher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was will ich damit sagen? Es kann durchaus sein (ich sage nicht dass es so ist), dass ein Großteil der Bibel Einfügungen von Menschen sind, deren Worte nicht von Gott inspiriert waren. Diese können unabsichtlich falsch sein oder wurden sogar vorsätzlich falsch eingefügt. Doch dazwischen befinden sich die inspirierten Worte Gottes, der Schatz den man finden muss. Das eine Prozent der Stecknadel. Denn Gott hat immer dafür gesorgt, dass das was wichtig ist, weiterhin erkennbar ist. Ein Beispiel möchte ich dafür nennen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir kennen die Religionsgemeinschaft ja sehr gut, die behauptet, dass Jesus ein Erzengel ist. Diese Religionsgemeinschaft hat auch eine eigene Bibel. Es wäre doch überhaupt kein Problem einen Bibeltext so zu verändern, dass nicht mehr erkennbar ist, dass Jesus tatsächlich Gottes einziggezeugter Sohn ist. Das leugnen sie ja nicht mal, denn auch die Engel sind Söhne Gottes und Jesus ist halt der erste gewesen und wurde nur durch Gott hervorgebracht, während die Engel alle durch Jesus ins Dasein kamen. So weit so gut. Warum steht dann auch in der rev. Ausgabe der Neuen Welt Übersetzung das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Kein Mensch hat Gott jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der an der Seite des Vaters ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben. Joh. 1:18 rev. NWÜ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur in ihrer Bibel steht so deutlich, dass es sich bei Jesus eigentlich um einen Gott handelt und keinen Engel. In anderen Übersetzungen lautet der Text so oder ähnlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.“ Johannes 1:18 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es wäre somit überhaupt kein Problem gewesen, Joh. 1:18 so zu ändern wie es in anderen Übersetzungen geschrieben steht, denn dann könnte man eher behaupten, dass es sich bei Jesus um einen Erzengel handelt. Doch bei ihnen steht, dass Jesus der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einziggezeugte Gott
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist. Warum ist das so? Ich glaube, dass unser himmlischer Vater genau dafür gesorgt hat, dass es den Anhängern dieser Religion auffallen kann, dass sie mit der Erzengel Lehre hinters Licht geführt werden. Auch das ist für mich ein klares Indiz, dass die Bibel eben nicht nur ein Märchenbuch ist, sondern dass dieses Buch von Gott inspiriert ist und er selbst heute noch dafür sorgt, dass man den Schatz: Das Königreich der Himmel finden kann. Denn die rev. NWÜ gibt es seit 2013 und da wäre die Chance gewesen diesen Text zu ändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und noch etwas, wäre Jesus kein Gott, dann wären ausgerechnet die 1.000 Jahre in der er regiert eine „gottlose Zeit“. Sein Vater hat das Zepter vor den 1.000 Jahren und nach den 1.000 Jahren. Dazwischen zieht er sich jedoch zurück und übergibt alles seinem Sohn. Das ist für mich die wichtigste Erkenntnis überhaupt, dass Jesus als Sohn Gottes tatsächlich auch ein Gott ist und in dieser Funktion auch während der Milleniumszeit agieren wird. Ich möchte mit diesen beiden Texten abschließen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „23 auf daß alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 5:23 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes 14:6 ELB71
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Autor: W.F.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/impressum#Impressum"&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2020 12:52:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/das-zweite-kommen-christi</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer ist heute der König des Nordens?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/wer-ist-heute-der-koenig-des-nordens</link>
      <description>„Wer ist heute der König des Nordens?“ Zu beginn wird wieder einmal das Lied gesungen: „Das Licht wird immer heller“.
Das soll wahrscheinlich suggerieren, dass die Erkenntnis in diesem Studienartikel wieder ein weiteres HIGHLIGHT darstellen soll. Bedenkt man allerdings, dass dieser Artikel auf dem vorherigen aufbaut, der nachweislich überhaupt kein Licht enthalten hat, sondern eine aneinander Reihung von vielen Spekulationen ohne biblischen Hintergrund war. Siehe hier:</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          * Der Titel des 2.ten Studienartikels lautet, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Wer ist heute der König des Nordens?“ Zu beginn wird wieder einmal das Lied gesungen: „Das Licht wird immer heller“.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das soll wahrscheinlich suggerieren, dass die Erkenntnis in diesem Studienartikel wieder ein weiteres HIGHLIGHT darstellen soll. Bedenkt man allerdings, dass dieser Artikel auf dem vorherigen aufbaut, der nachweislich überhaupt kein Licht enthalten hat, sondern eine aneinander Reihung von vielen Spekulationen ohne biblischen Hintergrund war. Siehe hier:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann muss man sich schon im Vorhinein fragen, wie zuverlässig diese Informationen überhaupt sein können. Auch wenn wir nun über den 2.ten Studienartikel zu diesem Thema schreiben, möchten wir eines im Sinn behalten. Unabhängig davon was diese weiteren Spekulationen aussagen, es ändert nichts an der Tatsache, dass Daniel über den Nord- und Südkönig berichtet hat. Da diese eine Prophezeiung für die Zeit des Endes ist, müssten wir heute verstehen können, was er uns damit sagen wollte. Deshalb möchten wir nachdem wir auch die Sicht aus diesem 2.ten Studienartikel betrachtet haben, herausfinden was die Bibel an Erkenntnissen zur Verfügung stellt um dem Geheimnis aus dem Buch Daniel auf den Grund zu gehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zunächst wenden wir uns aber dem ersten Absatz zu, denn dort gibt es direkt wieder eine Behauptung, die in keinen Fall biblisch belegt ist, sondern auf ihrer eigenen Bibelauslegung beruht. Ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Jehova und Jesus Christus werden bald alle Regierungen vernichten, die sich dem Königreich entgegenstellen.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ob es sich dabei tatsächlich um Regierungen handelt, darf bezweifelt werden. Die Bibel spricht immer von Königen und das sind die heutigen Regierungen nicht. Aber es gibt heute auf der Erde Personen, die sich zu dem Überrest von 144.000 Königen zählen. Was ist, wenn sich einiger dieser Personen dem Königreich entgegenstellen? Daniel schrieb nämlich:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Daniel 7:17-18 ELB71 „17 Diese großen Tiere, deren vier waren, sind vier Könige, die von der Erde aufstehen werden. 18 Aber die Heiligen der höchsten Örter werden das Reich empfangen, und werden das Reich besitzen bis in Ewigkeit, ja, bis in die Ewigkeit der Ewigkeiten.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer von den heutigen Regierungen ist dafür bekannt, dass er sich des Reiches Gottes bemächtigen will und weist auch gleichzeitig die Merkmale über die vier wilden Tiere aus Daniel Kapitel 7 auf? Oder wenn wir ganz am Ende der Zeit sind, auf wen passen nur die Merkmale des vierten wilden Tieres? Gut jetzt gibt es ja wirklich sehr viele Regierungen und alle zu beleuchten wäre sehr aufwendig. Es würde aber reichen, wenn man die Regierungen abklärt, die in diesem Studienartikel als „Sündenböcke“ auserkoren wurden. Wenn die Merkmale des vierten wilden Tieres hier nicht passen, dann stimmt auch die Aussage in diesem Studien WT nicht. Das lässt sich somit leicht nachprüfen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schauen wir uns also die nächsten „Beweise“ ab Abs. 3 an, die überschrieben sind:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          “EIN NEUER KÖNIG DES NORDENS“
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum eigentlich ein NEUER König des Nordens? Wenn man Daniel liest, dann sieht es aus, dass es immer der gleiche ist, der gemeint ist. Habe ich im vorherigen Teil schon gesagt. Es ist wie eine Firma die über viele Jahre besteht und immer mal wieder einen neuen Geschäftsführer hat. Die Firma, Institution oder Organisation ist aber immer die gleiche.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 3 steht nun und ergänzend noch ein Satz aus Abs.9:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „ 3 Nach dem Zerfall der Sowjetunion im Jahr 1991…
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          …Allmählich nahmen Russland und seine Verbündeten die Rolle des Königs des Nordens ein…“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Abs.9 „…Die leitende Körperschaft erklärte dann im Jahr 2018, dass Russland und seine Verbündeten der König des Nordens sind…“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum genau musste nun ein NEUER König des Nordens her? Weil der alte angebliche Nordkönig zerfallen ist. Nun hätten sie eigentlich zugeben müssen, dass ihre bisherige Lehre falsch ist. Das wäre aber fatal, wenn die Führung unter Einfluss des Geistes Gottes etwas Falsches prophezeit hätte. Dann wäre ihre Glaubwürdigkeit dahin, also erfindet man einfach einen neuen Nordkönig. Wie gut, dass sich der Nordkönig über die Ländereien definiert. Erst war es das Deutsche Kaiserreich, dann Nazi Deutschland und danach die Sowjetunion, da sie einen Teil der deutschen Ländereien kontrolliert. Dann ist natürlich “logisch“, dass es Russland sein muss, denn die kontrollieren ja die Ländereien der ehemaligen Sowjetunion. Die Grundlage ihres neuen Lichts beruht somit ausschließlich darauf, wer die Länder nach dem ersten Nordkönig kontrolliert hat. Dann frage ich mich, warum diese neue Erkenntnis bis 2018 gebraucht hat, wenn doch die Sowjetunion bereits 1991 zerfallen ist. Die Beweiskette wäre ja einfach. Wer die ehemalige Sowjetunion beherrscht, der ist der neue Nordkönig. Wer sich etwas mit der Geschwindigkeit des Lichts auskennt, der weiß wie schnell Licht normalerweise ist. Hier wurde das „Licht“ allerdings extrem ausgebremst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Den Abs. 4 muss ich komplett zitieren, damit ich es nicht aus dem Zusammenhang reiße (In Fettschrift hebe ich den Teil hervor, den sie noch nicht bewiesen haben, der reine Spekulation ist):
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          „4 Warum kann man sagen,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass Russland und seine Verbündeten heute der König des Nordens sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          1. Ihr Handeln hat sich direkt auf Gottes Volk ausgewirkt, denn sie verboten das Predigtwerk und verfolgten Hunderttausende Brüder und Schwestern in ihrem Machtbereich. 2. Dieses Vorgehen zeigt, dass sie Jehova und sein Volk hassen. 3. Sie kämpfen um die Macht mit dem König des Südens, der britisch-amerikanischen Weltmacht. Sehen wir uns an,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie das Vorgehen Russlands und seiner Verbündeten belegt, dass sie der König des Nordens sind.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         War im vorherigen Artikel noch der Status, dass man die Ländereien des ehemaligen Nordkönigs kontrolliert, muss nun auch noch das Verbot des Predigens hinzukommen. Ok, in Russland werden zur Zeit einige Mitglieder ihrer Religionsgemeinschaft inhaftiert und das ist sicherlich nicht schön. Aber da kommt auch das berühmte Problem mit der Henne und dem Ei zum Tragen. Wer war zuerst da? Wäre es denkbar, dass Russland etwas verschnupft reagiert hat, auf die Äußerungen wie sie Russland immer wieder in ihren Publikationen dargestellt haben?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aus der aktuellen Situation nun eine biblische Erfüllung von den Geschehnissen aus Daniel über den Nord- und Südkönig zu schließen, halte ich für falsch und auch nicht bewiesen. Aber das wollen sie ja in den nächsten Absätzen ändern. Im Abs. 5 behaupten Sie am Ende:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          „Wie Daniel voraussagte, würde sich der König des Südens in der Zeit des Endes auf ein „Kräftemessen“ mit dem König des Nordens einlassen (Dan. 11:40)“
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, das stimmt. Aber weshalb trifft das nur auf Russland und Anglo-Amerika zu? Was ist mit China? China und Amerika sind sich gerade auch nicht wohl gesonnen und liefern sich ein Kräftemessen. Schauen wir weiter. Im Abs. 6 beschreiben sie die Weltverhältnisse, dass sich die Regierungen immer miteinander messen. Auch wenn das stimmt, beweist das in keiner Weise dass es sich hierbei um die „Könige des Nordens und des Südens“ handelt, von denen Daniel prophezeit. Wenden wir uns daher dem Abs. 7 zu, wenn der „Nordkönig in das schöne Land“ einfällt. Ich zitiere aus dem zweiten Teil von Abs. 7:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          “Seit Pfingsten 33 u.Z. ist dieses „Land“ kein geografisch definierbarer Ort mehr. Das wäre auch nicht möglich, denn Diener Jehovas gibt es auf der ganzen Erde. Das „Schöne Land“ ist heute der Wirkungsbereich des Volkes Jehovas, der unter anderem die Anbetung Jehovas in den Zusammenkünften und durch den Predigtdienst einschließt.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das es heute nicht mehr um einen geografischen Ort geht, glaube ich auch, jedoch mit dem Unterschied, dass es um die Zeugen Jesu geht. Denn gemäß Offenbarung würden diese verfolgt werden. Im Abs. 8 zeigen sie nun auf, dass das Nazi Deutschland in das Land der Zierde vorgedrungen ist und danach ebenfalls die Sowjetunion. Das waren laut ihrer Sicht der vorherige und der vor-vorherige „König des Nordens“. Seit 1991 soll es jedoch Russland sein und Daniel drückt sich da so aus:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Daniel 11:40-41 ELB71 „40 Und zur Zeit des Endes wird der König des Südens mit ihm zusammenstoßen, und der König des Nordens wird gegen ihn anstürmen mit Wagen und mit Reitern und mit vielen Schiffen; und er wird in die Länder eindringen und wird sie überschwemmen und überfluten. 41 Und er wird eindringen in das Land der Zierde, und viele Länder werden zu Fall kommen; diese aber werden seiner Hand entrinnen: Edom und Moab und die Vornehmsten der Kinder Ammon.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für Daniel ist das Eindringen in das Land der Zierde zur Zeit des Endes. Wenn Nazi Deutschland und die Sowjetunion gar nicht zum Ende der Zeit existieren, können sie auch nicht in das Land der Zierde einfallen. Wenn Russland nun tatsächlich am Ende der Zeit der wirkliche „Nordkönig“ wäre, dann könnte nur er in das Land der Zierde einfallen. Um es deutlich zu sagen: Gemäß der Bibel ist es überhaupt nicht möglich was sie im Abs. 8 beschrieben haben. Offensichtlich haben sie immer noch nicht die Details der Prophezeiungen verstanden aber sie sind diejenigen, die die „Lehrbücher und Studienhilfsmittel“ für die „Bibellehrer“ herstellen. Sie lehren somit die Lehrer und dann sind ihre Spekulationen nicht mal im Ansatz logisch nachvollziehbar, geschweige denn biblisch belegbar?? Wie sollen dann erst die Lehrer ihre „Bibelschüler“ richtig unterweisen können?? In diesem Licht muss man nun ihre Aussagen in Abs. 9 beleuchten, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „In den vergangenen Jahren fielen auch Russland und seine Verbündeten – der gegenwärtige König des Nordens – in das „Schöne Land“ ein. Wie? 2017 verbot dieser König die Tätigkeit von Jehovas Volk und nahm Brüder und Schwestern in Haft. “
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Russland der „König des Nordens“ ist, wurde immer noch nicht glaubhaft bewiesen und Daniel hat durch seine Prophezeiung sogar gezeigt, dass es gar nicht Russland sein kann. Denn der Nordkönig müsste ja dann auch in das Land der Zierde einfallen und dieses Land müsste dort sein, wo das Heiligtum ist. Also dort wo die Weltzentrale ist. Da hat Russland jedoch überhaupt keinen Einfluss.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was mich aber richtig irritiert ist, dass das „Land der Zierde“ in das der angebliche Nordkönig Russland eingefallen ist, noch nicht mal bei Ihnen selbst gelistet ist. Es gibt auf Ihrer Internetseite: „jw .org“ einen Bericht über das Dienstjahr von 2019 mit dem Titel:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Bericht von Ländern und Territorien 2019“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          In diesem Bericht wird Russland überhaupt nicht erwähnt. Nur Weißrussland ist dort mit „6.132 Verkündigern“ im Durchschnitt genannt. Das sind exakt 0,07 % Ihres weltweiten Verkündiger Durchschnittes. Dieser beträgt gemäß ihren Angaben, ich zitiere: “8.471.008“. Aber Weißrussland ist nicht Russland, sondern eine eigenständige Republik. Russland selbst wird nicht namentlich erwähnt. Wenn ausgerechnet dort das „Land der Zierde“ angegriffen würde, sollte das dann nicht wenigstens namentlich genannt werden?
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gut in diesem Bericht gibt es noch 33 Länder, die nicht namentlich genannt sind, wozu dann wahrscheinlich auch Russland gehören dürfte (meine Schlussfolgerung) und die haben einen „Verkündiger Durchschnitt von 210.920“ – Zitat Ende. Würde man nun alle auf Russland beziehen, selbst dann hätte man nur einen prozentualen Anteil von 2,48%. Das heißt der Nordkönig Russland (wenn er es denn wäre) hätte das Land der Zierde nur zu 2,48% angegriffen. Ein verschwindend kleiner Anteil. Da sich diese 2,48% jedoch auf 33 Länder verteilen, müsste der Anteil der auf Russland entfällt noch weitaus niedriger sein. Das soll wirklich die Erfüllung von Daniels Prophezeiung sein?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schauen wir weiter. Im Abs. 10 wird erwähnt, dass der Nordkönig den Südkönig nicht bezwingen wird. Das ist gemäß Daniel richtig. Im Abs. 11 bringen sie nun das Kapitel 2 von Daniel in den Mittelpunkt. Sie schreiben dort in der 2.ten Hälfte, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Füße dieser Statue, die aus Eisen und Ton sind, stehen für die letzte dieser Mächte – die britisch-amerikanische Weltmacht. Wie aus dieser Prophezeiung hervorgeht, wird die britisch-amerikanische Weltmacht noch bestehen, wenn Gottes Königreich alle Regierungen der Menschen vernichtet.“ -Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das was ich hier in Fettschrift markiert habe, ist wieder eine bisher unbewiesene Behauptung. Denn dass es sich bei den Füßen um die britisch-amerikanische Weltmacht handelt, steht in Daniel nicht. Es geht um Königreiche, die nicht namentlich genannt sind. Bei fast allen Regierungsformen die zur Zeit auf der Erde existieren, sind nur die wenigsten tatsächliche Königreiche. Demnach könnte Daniel hier durchaus etwas anderes gemeint haben. Allerdings hat ihre Sichtweise noch eine ganz gravierende Lücke. Wenn die Füße aus Eisen und Ton die britisch-amerikanische Weltmacht darstellen und diese der Südkönig sind, wo ist dann in diesem Standbild der Nordkönig zu finden? Beide Könige sind ja gleichzeitig in der Zeit des Endes zu finden. Wie man sieht, sind dieses Schlussfolgerungen alles andere als schlüssig.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Abs. 12 schwenken sie nun wieder auf die Offenbarung und schreiben:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der siebte Kopf dieses Tieres steht für die britisch-amerikanische Weltmacht. Bemerkenswerterweise wachsen keine weiteren Köpfe mehr. Der siebte Kopf wird noch an der Macht sein, wenn Christus und seine Streitkräfte im Himmel ihn samt dem Rest des Tieres vernichten (Offb. 13:1, 2; 17:13, 14).*“  – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, es wachsen keine weiteren Köpfe mehr, das war auch nie der Fall. Dieses wilde Tier wurde von Anfang an mit 7 Köpfen beschrieben. Die Köpfe sind nicht nach und nach gewachsen, so wie das bei den Regierungen der Fall ist, die sie angeblich darstellen sollen. Diese 7 Köpfe stehen für 7 Könige und wenn diese tatsächlich nacheinander dran wären, was ist dann mit dem 8.ten König? Der 8.te König müsste doch dann in der Zeit des Endes an der Macht sein und nicht der 7.te, oder? Die Offenbarung schreibt nämlich:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 17:11 ELB71 „11 Und das Tier, welches war und nicht ist, er ist auch ein achter und ist von den sieben und geht ins Verderben.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer ist dann dieser 8.te König, der ja konsequenterweise nach der britisch-amerikanischen Weltmacht an der Macht sein müsste und ins Verderben gehen soll? Wie man sehen kann, sind die Details der biblischen Prophezeiung auch hier wieder nicht logisch zu Ende gedacht worden. Die Bibel zeigt somit, dass die vorliegenden Erklärungen nicht wahr sind, ja nicht wahr sein können. Es gibt aber noch ein weiteres Detail, dass sie sich selbst eingebrockt haben. Denn in dem vorherigen Artikel stand ja in der Zeitleiste zu Punkt 9, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Rivalisierende Könige in der Zeit des Endes“:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           9 Prophezeiung Das „scharlachrote wilde Tier“ mit zehn Hörnern steigt aus dem Abgrund und ist ein achter König. Im Bibelbuch Daniel wird dieser König „abscheulicher Verwüster“ genannt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erfüllung Der Völkerbund versinkt im Zweiten Weltkrieg in Untätigkeit. Nach dem Krieg wird die UNO „aufgestellt“. Wie schon der Völkerbund bekommt sie Lob, das Gottes Königreich zusteht. Die UNO wird die Religionen angreifen.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nur mal rein logisch durchdacht. Klar, die UNO kam nach der britischen-amerikanischen Macht ins Dasein. So könnte also auf die 7.te Macht tatsächlich als 8.te Macht die UNO folgen. Soweit so gut. Nur wenn das Tier selbst der 8.te König ist und die 7 Köpfe am wilden Tier dranhängen, wie kann diese Reihenfolge dann stimmen? Wo hingen denn die 7 Köpfe dran bevor die UNO zu existieren angefangen hat??? Waren es nur 7 Köpfe ohne den Körper des Tieres? Sicherlich nicht und von daher ist auch diese Erklärung absolut unlogisch. Und der Vollständigkeit halber, die Bibel spricht von einem „abscheulichen Ding“ und nicht von einem „abscheulichem Verwüster“.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auf der Seite 15 ist ein Bild abgedruckt, dass den 1.ten Apokalyptischen Reiter (Antichrist) zeigt, gefolgt von Engeln auf weißen Pferden. Dieses Bild ist keine korrekte Darstellung, sowie sie in der Bibel beschrieben wird. Es ist eine Vermischung der Verse aus Offenbarung 6:2-8 und Offenbarung 19:11-16, hier die Verse im Zusammenhang. Achtet beim Lesen auf die Beschreibung des 1.ten Reiters und auf die jeweiligen Reiter die diesem folgen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 6:2-8 ELB71 „2 Und ich sah: und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß hatte einen Bogen; und eine Krone wurde ihm gegeben, und er zog aus, siegend und auf daß er siegte. 3 Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! 4 Und es zog aus ein anderes, feuerrotes Pferd; und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, und daß sie einander schlachteten; und ein großes Schwert wurde ihm gegeben. 5 Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und ich sah: und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6 Und ich hörte wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, welche sagte: Ein Chönix Weizen für einen Denar, und drei Chönix Gerste für einen Denar; und das Öl und den Wein beschädige nicht. 7 Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm und sieh! 8 Und ich sah: und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, sein Name war Tod; und der Hades folgte ihm. Und ihm wurde Gewalt gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwerte und mit Hunger und mit Tod und durch die wilden Tiere der Erde.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 19:11-16 ELB71 „11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, genannt Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit. 12 Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupte sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt, als nur er selbst; 13 und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewande, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. 14 Und die Kriegsheere, die in dem Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, angetan mit weißer, reiner Leinwand. 15 Und aus seinem Munde geht hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert, auf daß er damit die Nationen schlage; und er wird sie weiden mit eiserner Rute, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen. 16 Und er trägt auf seinem Gewande und auf seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eine genaue Abhandlung zu diesem Thema gibt es bereits:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Absätze 13-16 lasse ich mal unkommentiert, da hier einige andere Bibelbücher hinzugezogen werden und dies zu weit vom eigentlichen Thema abschweifen würde. Im Abs. 17 möchte ich wieder etwas zitieren:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           “Michael ist ein anderer Name für unseren regierenden König, Christus Jesus.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier geht es um den Bibelvers aus Daniel 12:1. Das Michael ein anderer Name für Jesus ist, ist ebenfalls eine unbewiesene Behauptung, die man ganz leicht als Falsch erkennen kann. Michael ist der Name eines Erzengels. Jesus hingegen ist der einziggezeugte Sohn Gottes. Man braucht nur mal Joh. 1:18 in der Neuen Welt Übersetzung zu lesen oder Heb. 1:13. Denn Gott hat eben zu keinem Engel gesagt: „setze Dich zu meiner Rechten“. Jesus kann somit kein Engel sein und demnach ist hier offensichtlich der Erzengel Michael in Dan. 12:1 gemeint.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch dieses Thema wurde schon bei Bruderinfo behandelt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aus dem Abs. 19 möchte ich 2 Sätze zitieren:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „19 Stärken wir jetzt unser Vertrauen auf Jehova und seine Organisation. Unterstützen wir jetzt Gottes Königreich.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           a) Hier wird eine Organisation genannt, die nicht ein einziges Mal in der Bibel erwähnt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           b) Wo ist Jesus der König???
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum sollen wir unser Vertrauen auf eine menschliche Organisation setzen, jedoch nicht auf Jesus Christus, der der eigentliche Erlöser ist. Er ist der Retter und Messias auf den wir vertrauen sollten. Warum wird er hier nicht genannt??? Und wissen die nicht, was in der Bibel geschrieben steht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Psalm 146:3-4 ELB71: „3 Vertrauet nicht auf Fürsten, auf einen Menschensohn, bei welchem keine Rettung ist! 4 Sein Geist geht aus, er kehrt wieder zu seiner Erde: an selbigem Tage gehen seine Pläne zu Grunde.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Warum raten sie hier ausdrücklich zu etwas, von dem in der Bibel explizit gewarnt wird???
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ——
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Soweit zu diesen beiden Artikeln über den Nord- und den Südkönig. Wir haben gesehen, dass viel spekuliert wurde und das wichtige Details einer Prophezeiung jahrelang unter den Teppich gekehrt worden sind und jetzt da dies aufgefallen ist, wurden diese immer noch nicht zufrieden stellend beantwortet. Doch was macht man jetzt mit der Schilderung über den Nord- und Südkönig aus Daniel? Sie muss ja irgendeinen tieferen Sinn haben, denn sonst würde es nicht in Gottes Wort stehen und schon gar nicht als eine Prophezeiung für die Zeit des Endes.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Während der Ausarbeitung dieser beiden Artikel habe ich immer daran gedacht, dass es im Volk Gottes doch mal 2 Könige gegeben hat. Unser lieber Brd. Alois hat mir dann auf die Sprünge geholfen und mir die entsprechenden Bibelkapitel genannt und wie sollte es anders sein? Eines davon war im Buch Könige zu finden und zwar hier: 1.Könige 12. Dort geht es um Rehabeam und Jerobeam. Beide waren gleichzeitig Könige über das Volk Gottes. Was aber viel bemerkenswerter ist, dass ich eben auf die Idee gekommen bin mir die Anhänge der NWÜ anzuschauen, weil ich mich da mal an eine Karte von Israel erinnert habe und dabei habe ich folgendes entdeckt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl in der aktuellen Studienbibel, als auch in der neuen rev. Neuen Welt Übersetzung befinden sich zwei Anhänge mit diesem Namen, ich zitiere aus diesen Bibeln:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Übersicht: Propheten und Könige von Juda und Israel (Teil 1)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Übersicht: Propheten und Könige von Juda und Israel (Teil 2)“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dort befinden sich zwei Grafiken mit einer Auflistung, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           “Könige des Südreiches Juda (2 Stämme) und Könige des Nordreiches Israel (10 Stämme)“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ist das nicht zu fassen? Da bringen sie zwei Studienartikel heraus, wer der Nord- und Südkönig ausserhalb des Volkes Gottes ist und dabei sind diese beiden Könige in der Vergangenheit innerhalb des Volkes Gottes gewesen. Sie wissen das sogar, denn für Könige des Südreiches kann man in der Einzahl auch Südkönig sagen und für die Könige des Nordreiches in der Einzahl Nordkönig. Es ist doch ihre eigene Grafik. Übrigens ist das genauso wie ich es mir gedacht habe. Es geht also die ganze Zeit um das Volk Gottes und nur deren Führer haben zu einer gewissen Zeit gewechselt. Ich hatte das ja mit einer Firma/Institution/Organisation verglichen, die über Jahrzehnte existiert, deren Geschäftsführer aber im Laufe der Zeit wechseln. Für Firma müsste man hier nur das Volk Gottes in der Endzeit einsetzen, die verschiedene Führungspersonen hatten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Bibel gibt somit selbst die Hinweise, wo der Nord- und Südkönig zur Zeit des Endes zu finden sind und da machen die Bibeltexte tatsächlich Sinn, wenn beide Könige im Volk Gottes sind. Diese hier zum Beispiel:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Daniel 11:16 ELB71: „16 Und der, welcher gegen ihn gekommen ist, wird nach seinem Gutdünken handeln, und niemand wird vor ihm bestehen; und er wird seinen Stand nehmen im Lande der Zierde, und Vertilgung wird in seiner Hand sein.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Daniel 11:25-27 ELB71: „25 Und er wird seine Kraft und seinen Mut wider den König des Südens erwecken mit einem großen Heere. Und der König des Südens wird sich zum Kriege rüsten mit einem großen und überaus starken Heere; aber er wird nicht bestehen, denn man wird Anschläge wider ihn ersinnen; 26 und die seine Tafelkost essen, werden ihn zerschmettern; und sein Heer wird überschwemmen, und viele Erschlagene werden fallen. 27 Und die beiden Könige: ihre Herzen werden auf Bosheit bedacht sein, und an einem Tische werden sie Lügen reden; aber es wird nicht gelingen, denn das Ende verzieht sich noch bis zur bestimmten Zeit.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn man innerhalb des Volkes Gottes zwei rivalisierende Könige hat, dann können die durchaus am selben Tisch essen, bzw. Lügen reden und im Land der Zierde sind sie sowieso. Die Frage ist nur was sie dort machen. Im Vers 27 steht: “Und die beiden Könige: ihre Herzen werden auf Bosheit bedacht sein,…“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie man sieht passen die Verse aus Daniel 11 sehr gut, wenn man das biblische Vorbild mit zwei rivalisierenden Königen im Volk Gottes anwendet. Um das mal festzuhalten. Die Bibel gibt somit einen eindeutigen Hinweis WO man den Nord- und den Südkönig suchen muss. Jetzt müsste man noch klären was es mit den weiteren Hinweisen auf die Endzeit in anderen Bibelbüchern auf sich hat.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schauen wir uns das Standbild aus Daniel 2 an und hier möchte ich auf einen Artikel vom 23.04.2018 verweisen, diesen hier:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Traum Nebukadnezars vom Standbild
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dieser Artikel zeigt ebenfalls sehr gut, dass man die Geheimnisse der Bibel lüften kann, wenn man sich für die Lösungsvorschläge aus der Bibel offen macht. Die Zusammenfassung lautet:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Füße des Standbildes aus Eisen und Ton zeigen ein zweigeteiltes Königreich, was ja bei dem Nord- und Südkönig in alter Zeit genauso war. Ein Reich mit zwei rivalisierenden Königen. Auch wenn man mal zusammenhält und am selben Tisch sitzt, so ist man sich dennoch nicht ganz grün. Vielleicht deshalb, weil jeder der beiden Könige, gerne die ganze Macht für sich alleine hätte. Dieser Artikel stellt den Bezug des Standbildes zu den wilden Tieren aus Daniel Kapitel 7 und dem wilden Tier mit den 7 Köpfen aus der Offenbarung (Off. 13:1-3) her, auf dem die Hure Babylon (Off. Kap.17) reitet. Da wir aus der Offenbarung wissen, dass die Hure vom wilden Tier besiegt wird, ist dies der schwächere Teil, also der Ton. Das wilde Tier ist dann das Eisen. Überträgt man das ganze jetzt auf den Nord- und Südkönig aus Daniel 11, dann bleibt am Ende der Südkönig übrig. Der müsste somit dann für das Eisen (der Füße) und das wilde Tier mit den 7 Köpfen aus der Offenbarung stehen. Der Nordkönig hingegen wäre der Ton (der Füße) und die Hure Babylon aus der Offenbarung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sowie der Ton und das Eisen gemeinsam die ganzen Füße des Standbildes bilden, so reitet die Hure auf dem 7 köpfigen wilden Tier und in Daniel 11:27 sind es dann die zwei Könige, die zusammen am Tisch essen und Lügen reden und auf Bosheit bedacht sind. Deshalb wäre das 7-köpfige Wilde Tier und die Hure Babylon ein passender Vergleich, denn die sind offensichtlich auch auf Bosheit bedacht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn man nun dem Hinweis der Bibel folgt, WO die beiden Könige (Nord- und Südkönig) zu finden sind, nämlich so wie damals im Volke Gottes, dann müsste man schauen wer dieses Volk Gottes ist und prüfen ob es sein kann. Man müsste somit nach einer Religionsgemeinschaft Ausschau halten (da es um die Anbetung geht), die genau 8 Könige hat, und vor kurzem einen König ausgetauscht hat, evt. wegen Todesfall (wegen der Todeswunde an einem der Köpfe). Dann müssten diese Führer auch noch ein Bild ins Leben gerufen haben, das später auch redet (Off. 13:15).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das muss man nur in das heutige Technologie Zeitalter übertragen und dann fällt einem sofort ein was das ist, wenn ein Bild redet. Die heutigen Flachbildfernseher kann man sogar wie ein Bild an die Wand hängen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn man sich nun nochmal in den Sinn ruft, was in der HFA über das abscheuliche Ding steht:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Matthäus 24:15 HFA „15 Im Buch des Propheten Daniel ist die Rede von einem ›abscheulichen Götzendienst‹. – Überlegt doch einmal, was die Worte bedeuten, die ihr dort lest! – Wenn dieser Götzendienst vor euren Augen im Tempel eingeführt wird,“
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es geht somit darum, dass ein abscheulicher Götzendienst im Tempel eingeführt wird. Wer könnte das besser bewerkstelligen, als diejenigen, die im Volk Gottes führend vorangehen? Auch dafür gibt es biblische Beispiele aus alter Zeit. Zur Zeit Mose wurde von den verbleibenden Führern ein goldenes Kalb errichtet, das angebetet wurde. Es wurde in Israel neben Jehova auch noch Baal angebetet. In 2.Könige 10 kann man den Bericht lesen, wie Jehu gegen die Baalsanhänger vorging. Aber auch er beging einen Fehler:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2. Könige 10:28-29 HFA „28 So bereitete Jehu der Verehrung von Baal in Israel ein Ende. 29 Doch er betete weiterhin die goldenen Stierfiguren in Bethel und Dan an und beging damit die gleiche Sünde wie Jerobeam, der Sohn von Nebat, der die Israeliten zum Götzendienst verführt hatte.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier haben wir mit Jerobeam (einer der Nordkönige) auch wieder einen Bezug zu Daniel Kap. 11. Denn auch er verführte die Israeliten zum Götzendienst und in der Zeit des Endes würde das ebenfalls der Nordkönig tun. Ebenso der König Ahab. Auch er hatte den Baalskult forciert und war auch ein Nordkönig. Es war somit damals schon ein internes Problem des Volkes Gottes und weist eindeutig daraufhin, dass es auch in der Zeit des Endes so sein würde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie war das Volk damals eingestellt. Lesen wir einen Auszug aus 1.Kön.18:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Könige 18:21-22 ELB71 „21 Da trat Elia zu dem ganzen Volke hin und sprach: Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Wenn Jehova Gott ist, so wandelt ihm nach; wenn aber der Baal, so wandelt ihm nach! Und das Volk antwortete ihm kein Wort. 22 Und Elia sprach zu dem Volke: Ich allein bin übriggeblieben, ein Prophet Jehovas, und der Propheten des Baal sind 450 Mann.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer möchte, kann das ganze Kapitel nachlesen um zu sehen wie die Begebenheit ausging. Auch hier war das Volk durch die Anbetung eines Götzen neben Jehova zweigeteilt. Elia war als einziger Prophet Jehovas übriggeblieben und stand gegen 450 Propheten des Baal. Das ist auch ein Hinweis darauf, dass es nicht darauf ankommt, wie viele eine gewisse Meinung vertreten, sondern nur ob sie wahr oder falsch ist. Elia vertrat als einziger Prophet Gottes die wahre Anbetung, während die Götzenanbeter und falschen Propheten innerhalb des Volkes Gottes eindeutig in der Mehrzahl waren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im weiteren Verlauf von 1.Könige 18 wird ersichtlich, wie Gott mit Elia war und dies durch ein Wunder zeigte. Obwohl die Propheten des Baals zahlreicher waren, verloren alle ihr Leben, weil sie das Volk Gottes bei der Götzenanbetung angeführt hatten. Da hätten wir ein biblisches Beispiel wie es denen ergeht, die das Volk Gottes zum Götzendienst verleitet haben und genau so wird es auch dem Süd- und dem Nordkönig in der Zeit des Endes ergehen, wir lesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 17:11, 15-16 ELB71 „11 Und das Tier, welches war und nicht ist, er ist auch ein achter und ist von den sieben und geht ins Verderben (Südkönig).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 Und er spricht zu mir: Die Wasser, die du sahst, wo die Hure (Nordkönig) sitzt, sind Völker und Völkerscharen und Nationen und Sprachen; 16 und die zehn Hörner, die du sahst, und das Tier, diese werden die Hure hassen und werden sie öde und nackt machen, und werden ihr Fleisch fressen und sie mit Feuer verbrennen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In Daniel Kapitel 11 wird ja ein ständiges Wetteifern des Nord- mit dem Südkönig beschrieben. Das das dies damals im Volk Gottes auch so war, belegen diese Bibelverse:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1.Kön. 14:30, Elb:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         30. Und es war Krieg zwischen Rehabeam (Südkönig) und Jerobeam (Nordkönig) alle ihre Tage.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder Kapitel 15
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         6. Und es war Krieg zwischen Rehabeam (Südkönig) und Jerobeam (Nordkönig) alle Tage seines Lebens.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         7. Und das Übrige der Geschichte Abijams (Südkönig)  und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda? Und es war Krieg zwischen Abijam (Südkönig) und Jerobeam (Nordkönig).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder danach in Kap.15:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         16. Und es war Krieg zwischen Asa (Südkönig) und Baesa (Nordkönig), dem König von Israel, alle ihre Tage.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         17. Und Baesa (Nordkönig), der König von Israel, zog wider Juda herauf; und er baute Rama, um Asa (Südkönig), dem König von Juda, niemand aus- und eingehen zu lassen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         (Einfügungen in Klammern von mir)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ohne spekulieren zu müssen, kann man durch die biblische Geschichte belegen, dass der Nord- und Südkönig innerhalb des Volkes Gottes zu finden ist und gerade der Nordkönig das Volk zum Götzendienst verleitet. Nun müsste man nur noch herausfinden, wer heute das Volk Gottes ist und ob die Merkmale des 7-köpfigen wilden Tieres, sowie der Hure Babylon dort zu finden sind. Dann weiß man wer der Nord- und Südkönig buchstäblich in der heutigen Zeit ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         *Autor: W.F. Bibeltexte sind der Elberfelder Übersetzung entnommen, wenn nicht anders angegeben. Zitate stammen aus dem Studien WT der Wachtturm Gesellschaft vom Mai 2020 und werden meistens durch Kursivschrift kenntlich gemacht bzw. durch das
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Wort Zitat.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2020 12:48:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der „König des Nordens“ in der Zeit des Endes</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/der-koenig-des-nordens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „König des Nordens“ in der Zeit des Endes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Titel des 1.ten Studienartikels lautet, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Der „König des Nordens“ in der Zeit des Endes
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Direkt zu Beginn steht links in der Vorschau, ich zitiere: „Und warum ist es wichtig, die Einzelheiten dieser Prophezeiung zu verstehen?“ – Zitat Ende. Eine biblische Prophezeiung überhaupt zu verstehen ist schon an sich sehr schwierig. Die Einzelheiten einer Prophezeiung richtig zu zu ordnen ist noch ungleich schwerer. Doch diese Vorschau suggeriert ja, dass man in diesem Studienartikel die Einzelheiten dem Leser erläutern möchte. Bemerkenswert ist jedoch, dass sich das Verständnis dieser Einzelheiten zur früheren Sichtweise geändert hat. Offensichtlich hat man früher die Einzelheiten falsch verstanden, weshalb ja nun eine andere Sichtweise gelehrt wird. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wer kann die Garantie dafür geben, dass die neue Sichtweise der Einzelheiten nun richtig ist? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schauen wir mal, wie sie dieses spannende Thema nun erläutern. Im 1.ten Absatz steht:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „WAS erwartet Jehovas Volk in naher Zukunft? Wir sind da nicht auf Spekulationen angewiesen.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es geht um Jehovas Volk, also diejenigen die sich in die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas  hinein taufen ließen (ich sage deshalb nicht Organisation, weil das Wort Organisation nirgends in der Bibel auftaucht). Sie schreiben, dass sie NICHT auf Spekulationen angewiesen sind. Ich werde mir erlauben, die Behauptungen in den Zitaten hervorzuheben, für die es keinen biblischen Beweis gibt. Am Ende kann dann jeder selbst entscheiden ob spekuliert wurde oder nicht. Lesen wir weiter.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          “Eine dieser Prophezeiungen gibt Aufschluss darüber, was einige der mächtigsten Regierungen der Erde in Zukunft tun werden.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ob es in Daniel um einige „Regierungen“ geht, das ist eine Spekulation. Im Abs. 2 dann die nächste Spekulation:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          “Um die Prophezeiung in Daniel, Kapitel 11 zu verstehen, müssen wir im Sinn behalten, dass sie sich nur auf Herrscher und Regierungen bezieht, die direkten Einfluss auf Gottes Volk hatten oder noch haben.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das es hingegen etwas mit dem Volk Gottes zu tun hat, das in der Zeit des Endes aus Babylon hinausgehen soll, das glaube ich auch. Denn Gottes Wort ist ja für eben diese Menschen geschrieben worden. Bei dem nächsten Zitat bin ich voll Ihrer Meinung:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Außerdem muss die Prophezeiung in Daniel mit anderen Prophezeiungen der Bibel übereinstimmen. Man kann Daniels Prophezeiung nur richtig verstehen, wenn man sie mit anderen Teilen der heiligen Schrift vergleicht.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zuvor hatten Sie noch den Bibeltext angeführt, den ich gerne einfüge:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben. Und ich stand auf dem Sande des Meeres.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dieser Bibeltext zeigt sehr schön, dass es nicht um die „Zeugen Jehovas“ geht, sondern um die „Zeugen Jesu“. Daher fand ich es wichtig diesen Text auszuschreiben. In Abs. 3 steht dann, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Gehen wir vor diesem Hintergrund auf Daniel 11:25-39 ein. Wir werden sehen, wer von 1870 bis 1991 der König des Nordens und wer der König des Südens war und warum es vernünftig ist, unser Verständnis eines Teils dieser Prophezeiung anzupassen.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um zu zeigen, dass in Dan. 11:25-39 nicht genau steht, wer der Könige des Nordens und des Südens ist, deshalb habe ich diese Verse hier im Zusammenhang eingefügt. Da nachweislich nicht steht um wen es sich handelt, ist sowohl die alte, als auch die neue Sicht reine Spekulation. Offensichtlich passt die alte Sicht, die ja ebenfalls spekuliert wurde nicht mehr und daher passt man diese Spekulation nun an die geänderten Verhältnisse an. Bitte überzeugt Euch selbst davon, was in Daniel steht:　
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „25 Und er wird seine Kraft und seinen Mut wider den König des Südens erwecken mit einem großen Heere. Und der König des Südens wird sich zum Kriege rüsten mit einem großen und überaus starken Heere; aber er wird nicht bestehen, denn man wird Anschläge wider ihn ersinnen; 26 und die seine Tafelkost essen, werden ihn zerschmettern; und sein Heer wird überschwemmen, und viele Erschlagene werden fallen. 27 Und die beiden Könige: ihre Herzen werden auf Bosheit bedacht sein, und an einem Tische werden sie Lügen reden; aber es wird nicht gelingen, denn das Ende verzieht sich noch bis zur bestimmten Zeit. 28 Und er wird mit großem Reichtum in sein Land zurückkehren, und sein Herz wird wider den heiligen Bund gerichtet sein; und er wird handeln und in sein Land zurückkehren. 29 Zur bestimmten Zeit wird er wiederkehren und gegen den Süden ziehen, aber es wird zuletzt nicht sein wie im Anfang. 30 Denn Schiffe von Kittim werden wider ihn kommen; und er wird verzagen und umkehren, und er wird gegen den heiligen Bund ergrimmen und handeln: er wird umkehren und sein Augenmerk auf diejenigen richten, welche den heiligen Bund verlassen. 31 Und Streitkräfte von ihm werden dastehen; und sie werden das Heiligtum, die Feste, entweihen, und werden das beständige Opfer abschaffen und den verwüstenden Greuel aufstellen. 32 Und diejenigen, welche gottlos handeln gegen den Bund, wird er durch Schmeicheleien zum Abfall verleiten; aber das Volk, welches seinen Gott kennt, wird sich stark erweisen und handeln. 33 Und die Verständigen des Volkes werden die Vielen unterweisen, aber sie werden fallen durch Schwert und Flamme, durch Gefangenschaft und Raub, eine Zeitlang. 34 Und wenn sie fallen, wird ihnen mit einer kleinen Hülfe geholfen werden; und viele werden sich ihnen mit Heuchelei anschließen. 35 Und von den Verständigen werden einige fallen, um sie zu läutern und zu reinigen und weiß zu machen bis zur Zeit des Endes; denn es verzieht sich noch bis zur bestimmten Zeit. 36 Und der König wird nach seinem Gutdünken handeln, und er wird sich erheben und groß machen über jeden Gott, und wider den Gott der Götter wird er Erstaunliches reden; und er wird Gelingen haben, bis der Zorn vollendet ist, denn das Festbeschlossene wird vollzogen. 37 Und auf den Gott seiner Väter wird er nicht achten, und weder auf die Sehnsucht der Weiber noch auf irgend einen Gott wird er achten, sondern er wird sich über alles erheben. 38 Und an dessen Statt wird er den Gott der Festungen ehren: den Gott, den seine Väter nicht gekannt haben, wird er ehren mit Gold und mit Silber und mit Edelsteinen und mit Kleinodien. 39 Und er wird gegen die starken Festungen so verfahren mit dem fremden Gott: wer ihm Anerkennung zollt, dem wird er viel Ehre erweisen, und er wird ihm Herrschaft verleihen über die Vielen und das Land austeilen zum Lohne.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Absatz 4 ist mit dem Unterthema überschrieben: 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          “DEN KÖNIG DES NORDENS UND DEN KÖNIG DES SÜDENS IDENTIFIZIEREN“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          4 Die Bezeichnungen „König des Nordens“ und „König des Südens“ bezogen sich zunächst auf politische Mächte nördlich und südlich des buchstäblichen Landes Israel. Warum kann man das sagen? Der Engel, der Daniel die Botschaft brachte, erklärte: „Ich bin gekommen, damit du verstehst, wie es deinem Volk am Ende der Tage ergehen wird“ (Dan. 10:14). – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das ist wieder Spekulation und vor allem eine, die nicht mal von Ihrem Standpunkt aus gesehen richtig sein kann. Denn der Engel erklärt Daniel ja, dass er ihm zeigen möchte, wie es seinem Volk am Ende der Tage ergehen wird. Da die Verfasser dieses Studienartikels glauben, dass sie Gottes Volk sind und erst jetzt die Zeit des Endes ist, ist es heute doch völlig irrelevant, wer damals im Norden oder Süden vom buchstäblichen Israel gelebt hat. Zumal Daniel ja noch nicht mal sagt, dass es um „politische Mächte“ geht. Vielleicht meinte er ja etwas anderes damit. Somit ist auch das reine Spekulation.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Interessant ist, dass sie direkt im weiteren Verlauf dieses Absatzes schreiben, dass nur damals das buchstäbliche Israel das Volk Gottes war und sich diese Bezeichnung ab 33 u.Z. auf die Nachfolger Christi bezog. Wer den Absatz 4 aufmerksam liest, der stellt fest, dass sie sich hier selbst ins Aus argumentiert haben. Denn sie nennen sich ja „Zeugen Jehovas“ und nicht „Zeugen Jesu“, die in Off.12:17 genannt sind. Den letzten Teil muss ich wieder zitieren:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Außerdem änderte sich die Identität des Nord- und des Südkönigs im Lauf der Zeit. Einige Merkmale blieben jedoch gleich: Erstens war Gottes Volk durch das Handeln dieser Könige besonders betroffen. Zweitens bewies ihr Umgang mit Gottes Volk, dass sie den wahren Gott, Jehova, hassten. Und drittens führten sie einen Machtkampf miteinander.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wo steht denn im Buch Daniel, dass sich die Identität der beiden Könige ändert??? Evt. ändert sich ja nur deshalb die Identität (aus ihrer Sicht), weil die Verfasser des Studienartikels darüber spekuliert haben um wen es sich dabei handeln könnte. Wenn sie nämlich den Nord- und Südkönig an der falschen Stelle suchen, dann müsste man da die Lehre nachbessern, ansonsten eher nicht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 5 bringen sie nun auch das Gleichnis vom „Weizen und dem Unkraut“ ins Spiel. Da das Unkraut in den Jahrhunderten überhand nahm und es keine wahren Diener Gottes gab, deshalb schreiben sie:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Warum ist das von Bedeutung? Es zeigt, dass sich die Aussagen über den Nord- und den Südkönig nicht auf Herrscher oder Reiche beziehen können, die zwischen Anfang des 2. Jahrhunderts und der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an der Macht waren. Es gab nämlich keine organisierte Gemeinschaft von Dienern Gottes, die sie hätten angreifen können. Allerdings waren im späten 19. Jahrhundert erneut ein König des Nordens und ein König des Südens erkennbar. Warum kann man das sagen?“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Da Daniel sich ja explizit auf die Zeit des Endes bezieht, ist ja logisch, dass es sich dann nicht um jemanden handeln kann der bereits vor der Zeit des Endes gelebt hatte. Ob es allerdings Herrscher bzw. Reiche sind, das ist Spekulation. Bei Herrscher könnte ich sogar ein Auge zudrücken. Denn jemand der einen anderen beherrscht, muss nicht unbedingt eine politische Macht sein. Aber sie verwenden den Ausdruck so, daher habe ich ihn rot markiert. Etwas kleiner geschrieben steht in der Fußnote:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „*Aus dem hier genannten Grund erscheint es nicht mehr angebracht, den römischen Kaiser Aurelian (270-275 u. Z.) als „König des Nordens“ zu bezeichnen und die Königin Zenobia (267-272 u. Z.) als „König des Südens“. Das aktualisiert die Erklärungen in Kapitel 13 und 14 des Buches Die Prophezeiung Daniels – achte darauf!.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was hier in der Fußnote versteckt wurde, ist ihre alte Aussage, wer der Nord- oder Südkönig bisher gewesen ist. Wie ich bereits erwähnt hatte, geht die Prophezeiung in Daniel 11 explizit auf die Zeit des Endes zu. Daher schliessen sich solche Spekulationen von vornherein aus. Wie vertrauenswürdig ist da die neue Sichtweise, wenn die alte ein unumstößliches Detail (Zeit des Endes) einfach außer Acht gelassen hat? Ich denke, das spricht für sich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 6 beziehen sie sich auf die Zeit um 1870, als C.T. Russel das neuzeitliche „Volk Gottes“ gegründet hat und stellen fest:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Gab es damals Weltmächte, deren Herrschaft sich massiv auf Gottes Diener auswirkte? Wir werden sehen.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Warum „Weltmächte“? Das steht in Daniel nicht. Das ist reine Spekulation.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Absatz 7 ist mit: „WER IST DER KÖNIG DES SÜDENS?“ überschrieben. In diesem Absatz behaupten sie wieder ohne dafür irgend einen Beleg zu haben, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          7 Im Jahr 1870 beherrschte Großbritannien den größten Machtbereich der Erde und verfügte über die mächtigsten Streitkräfte. Es wurde in der Prophezeiung Daniels als kleines Horn dargestellt, das drei andere Hörner bezwang: Frankreich, Spanien und die Niederlande (Dan. 7:7, 8)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Da hier ein Bibelvers angegeben wird, der diese Aussage stützen soll, füge ich diesen hier ein, damit wir lesen können ob es sich tatsächlich so verhält:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          7 Nach diesem schaute ich in Visionen der Nacht: Und siehe, ein viertes Tier, furchtbar und schreckenerregend und außergewöhnlich stark, und es hatte große eiserne Zähne; es fraß und zermalmte, und den Rest zertrat es mit seinen Füßen. Und es war verschieden von allen Tieren, die vor ihm waren, und es hatte zehn Hörner. 8 Während ich auf die Hörner achtete, siehe, da stieg ein anderes, kleines Horn zwischen ihnen empor, und drei von den ersten Hörnern wurden vor ihm ausgerissen; und siehe, an diesem Horn waren Augen wie Menschenaugen und ein Mund, der große Worte redete.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dan. 7:7,8; Elb.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So sehr ich mich auch anstrenge, dass es sich hierbei ausgerechnet um Großbritannien handeln soll, kann ich nicht erkennen. Was sie dabei völlig vergessen haben, wenn es tatsächlich Großbritannien wäre, erfüllen sie damit auch den weiteren Verlauf von Daniel Kapitel 7? Zum Beispiel diese Verse hier?:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          24 Und die zehn Hörner bedeuten: Aus diesem Königreich werden sich zehn Könige erheben. Und ein anderer wird sich nach ihnen erheben, und dieser wird verschieden sein von den vorigen, und er wird drei Könige erniedrigen. 25 Und er wird Worte reden gegen den Höchsten und wird die Heiligen des Höchsten aufreiben; und er wird danach trachten, Festzeiten und Gesetz zu ändern, und sie werden in seine Hand gegeben werden für eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit. 26 Aber das Gericht wird sich setzen; und man wird seine Herrschaft wegnehmen, um sie zu vernichten und zu zerstören bis zum Ende. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dan. 7:24-26, Elb.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wo hat Großbritannien gegen den Höchsten geredet, also Gott? Müsste man darüber nicht etwas wissen, da das ja in der Vergangenheit passiert sein muss? Aber ihre Spekulation geht ja noch weiter, was den König des Südens betrifft. Ich zitiere den restlichen Abs. 7:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Bis in den Ersten Weltkrieg hinein war Großbritannien der König des Südens. Unterdessen stiegen die Vereinigten Staaten von Amerika zur dominierenden Wirtschaftsmacht auf und gingen eine enge Partnerschaft mit Großbritannien ein.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wo genau steht in Daniel jetzt, dass sich zu dem kleinen Horn noch ein weiteres Horn (ob klein oder groß) hinzugesellt? Wenn sogar die Niederlande als großes Horn genannt werden, dann ist Amerika obwohl weitaus größer, bedeutender und sie nach ihrer eigenen Aussage sogar die dominierende Wirtschaftsmacht war, Gott keine Erwähnung in seiner Prophezeiung wert??? Tatsächlich? Oder ist das nicht viel eher ein sehr markanter Hinweis, dass die Deutung, dass Großbritannien das kleine Horn ist, absolut falsch ist? Weil es nur auf einer Spekulation beruht?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ja, Fragen über Fragen. Obwohl jetzt schon klar ist, dass es so nicht sein kann, schreiben sie im Abs. 8 unbeirrt weiter:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Die britisch-amerikanische Allianz war während der letzten Tage der König des Südens.“ –Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Den Satz musste ich komplett rot färben, da das Buch Daniel diese Spekulation als falsch entlarvt hat. Wenn offensichtlich die Behauptung wer der König des Südens ist, falsch ist. Wie verlässlich ist dann die Aussage, wer der König des Nordens ist?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 9 geht es ja nun um den „König des Nordens“. Da schreiben sie u.a., ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In den folgenden Jahrzehnten stieg Deutschland zur Kolonialmacht auf. Es beherrschte Länder in Afrika und im Pazifik und bedrohte zunehmend die Vormachtstellung Großbritanniens. (Lies Daniel 11:25.) – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          An sich mag die Aussage ja stimmen, doch hat sie etwas mit Daniel 11:25 zu tun? Daher machen wir das und lesen diesen Vers nach und auch gleich noch den Vers 26:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          25„Und er wird seine Kraft und seinen Mut wider den König des Südens erwecken mit einem großen Heere. Und der König des Südens wird sich zum Kriege rüsten mit einem großen und überaus starken Heere; aber er wird nicht bestehen, denn man wird Anschläge wider ihn ersinnen; 26 und die seine Tafelkost essen, werden ihn zerschmettern; und sein Heer wird überschwemmen, und viele Erschlagene werden fallen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 10 schreiben sie direkt: “Daniel kündigt dann an, wie es mit dem Deutschen Reich und seiner Militärmacht weitergehen würde:“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das musste ich wieder rot markieren, denn wie wir gelesen haben, hat Daniel nicht angekündigt wie es mit dem Deutschen Reich und seiner Militärmacht weitergehen würde, sondern wie es dem Nordkönig ergehen wird. Das ist ein gravierender Unterschied. Denn das es sich hierbei um das Deutsche Reich handelt, ist in keinster Weise bewiesen worden. Es ist eine bloße Behauptung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Am Ende von Abs. 10 behaupten sie: „Im Ersten Weltkrieg wurde das deutsche Heer wie vorausgesagt „weggefegt“ und viele sind gefallen. Nie zuvor fanden in einem Krieg so viele Menschen den Tod.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Aussage an sich stimmt, aber wurde das in Daniel Kapitel 11 vorausgesagt?? Das wohl eher nicht. Man muss das ganze Kapitel 11 im Zusammenhang lesen, dann wird ersichtlich, dass das was sie im Abs. 11 schreiben so nicht stimmen kann, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Über die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg heißt es in Daniel 11:27, 28, der König des Nordens und der König des Südens wurden „am selben Tisch sitzen und sich gegenseitig anlügen“. – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wie bitte schön soll sich der Vers 27 und 28 vor dem Vers 25 und 26 erfüllt haben??? Wenn man die Texte im Zusammenhang liest, dann sieht man, dass es ein ständiges hin und her ist, das eine Abfolge von Ereignisse zeigt. Da dies jedoch nicht zu den Ereignissen rund um den ersten Weltkrieg passt, daher behaupten sie nun, dass sich die Verse 28 und 28 vorher erfüllt haben müssen. Denn auf das Deutsche Reich NACH dem ersten Weltkrieg passt das nicht. Auch der Vers 29 und 30 soll  somit eigentlich die Begebenheit von Vers 25 und 26 beschreiben. Ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Dann erfüllte sich Daniel 11:29 und der erste Teil von Vers 30. Deutschland kämpfte gegen den König des Südens und wurde besiegt.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Also lesen wir die Verse mal, ob es so sein könnte:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „29 Zur bestimmten Zeit wird er wiederkehren und gegen den Süden ziehen, aber es wird zuletzt nicht sein wie im Anfang. 30 Denn Schiffe von Kittim werden wider ihn kommen; und er wird verzagen und umkehren, und er wird gegen den heiligen Bund ergrimmen und handeln: er wird umkehren und sein Augenmerk auf diejenigen richten, welche den heiligen Bund verlassen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Vers 29 beschreibt eine Situation, nach dem der Nordkönig im Vers 25 und 26 nicht gesiegt hat, wird er zur bestimmten Zeit noch einmal wiederkehren und gegen den Süden ziehen. Wenn jedoch der Vers 25,26, 29 und 30 sich auf die gleiche Situation beziehen, also den ersten Weltkrieg. Inwiefern kann Deutschland dann wiedergekehrt sein??? Diese Behauptung lässt nicht mal den Ansatz einer logischen Schlussfolgerung zu. Aber es kommt noch dicker, dazu muss ich den ganzen Abs. 12 zitieren:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „12 Ab 1914 intensivierte sich der Konflikt zwischen den beiden Königen und ihr Kampf gegen Gottes Volk. Zum Beispiel wurden im Ersten Weltkrieg in Deutschland und Großbritannien Diener Gottes verfolgt, weil sie sich weigerten, im Krieg zu kämpfen. Und in den Vereinigten Staaten wurden diejenigen inhaftiert, die im Predigtwerk die Führung inne hatten, wodurch sich Offenbarung 11:7-10 erfüllte.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nur um dieses ganze Gebilde etwas zu entwirren. In diesem Studien WT behaupten Sie, dass Großbritannien als kleines Horn den König des Südens darstellt, der später von der großen und dominierenden Wirtschaftsmacht der Vereinigten Staaten unterstützt wird. Dadurch wird Amerika ebenfalls zu einem Teil des Königs des Südens. Das in Daniel auf das kleine Horn kein weiteres folgt, lassen wir mal außer Acht. Wenn wir Daniel 11:30 lesen, dann ist ersichtlich, dass der Nordkönig derjenige ist, der sich gegen den heiligen Bund ergrimmt. Im Abs. 12 schreiben sie jedoch, dass auch in Großbritannien und den Vereinigten Staaten Gottes Volk verfolgt worden ist. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach Daniel müsste es dann heißen, dass der Nord- und der Südkönig gemeinsame Sache gemacht haben um sich gegen den heiligen Bund zu ergrimmen. Das steht da aber nicht und die Tatsache, dass es da nicht steht zeigt, dass diese Behauptung in diesem Studien WT völlig aus der Luft gegriffen und falsch ist. Wenn das falsch ist, dann ist auch die Behauptung falsch, dass sich Offenbarung 11:7-10 an denjenigen erfüllt haben soll, die im Predigtwerk die Führung inne hatten. Denn dann hätte sich ja der Südkönig (Vereinigte Staaten) am heiligen Bund vergriffen. Laut Daniel war es aber der Nordkönig.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer die Identität des Nord- bzw. des Südkönigs aus Daniel derart falsch interpretiert, kann der dann noch immer “die Wahrheit“ haben? Ist das nicht eher ein Beweis dafür, dass das Gegenteil zutrifft?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 13 wird wieder anders herum argumentiert. Nun soll der Vers 30 und 31 für das Nationalsozialistische Deutschland unter der Führung Hitlers das Heiligtum entweihen. Hier erst mal der Text:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „31 Und Streitkräfte von ihm werden dastehen; und sie werden das Heiligtum, die Feste, entweihen, und werden das beständige Opfer abschaffen und den verwüstenden Greuel aufstellen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich zitiere nur mal den letzten Satz aus Abs. 13: 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Hitler erklärte sogar, er werde Gottes Volk aus Deutschland ausrotten.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Nordkönig wird Gottes Volk aus Deutschland ausrotten. In dem Bibelvers steht aber, dass das Heiligtum entweiht wird und wir wissen dass das Heiligtum der Organisation sich bis heute in den Vereinigten Staaten befindet. Alle Zweigbüros außerhalb gehören zwar dazu, aber würde der Nordkönig dass Heiligtum treffen wollen, dann müsste er nach Amerika gehen. Doch die wurden  vom Südkönig inhaftiert. Auch das zeigt wieder, dass die Interpretation sowohl des Nord- als auch des Südkönigs haltlos ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In den Abs. 14 und 15 behaupten sie nun, dass die Sowjetunion die Rolle des Nordkönigs übernommen haben, weil sie weite Teile des deutschen Reiches nach dem 2.ten Weltkrieg kontrollierten. Wenn aber die Kontrolle von Ländereien ausmacht, wer der Nord- oder Südkönig ist, warum ändert sich nicht auch die Bezeichnung der Könige? Die Sowjetunion müsste dann der Ostkönig sein, denn dort kontrollieren sie noch viel mehr Ländereien.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 15 bringen Sie nun Off.12:15-17 mit dem Nordkönig in Verbindung. Gibt das dieser Text her? Wir lesen:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „15 Und die Schlange warf aus ihrem Munde Wasser, wie einen Strom, hinter dem Weibe her, auf daß sie sie mit dem Strome fortrisse. 16 Und die Erde half dem Weibe, und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Munde warf. 17 Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben. Und ich stand auf dem Sande des Meeres.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hier wird vom „Drachen“ gesprochen und wir wissen wer der „Drache“ ist, es ist der Teufel selbst. Ist er dann auch der „Nordkönig“ oder anders herum, ist der „Nordkönig“ dann auch der Teufel??? Ich glaube, dass man das nicht weiter kommentieren muss um das als völlig absurd zu erkennen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Offenbarung 12:17 ist dennoch ein guter Vers, denn hier geht es darum, dass die verfolgt werden, die das „Zeugnis Jesu“ haben. Spätestens hier müsste bei jedem Zeugen Jehovas alle Warnlampen angehen. Es sind nicht die Zeugen Jehovas die gemäß der Bibel vom Drachen verfolgt werden, sondern die Zeugen Jesu. Jeder der sich die Publikationen der Organisation ansieht, egal ob in gedruckter Form oder über die Videos, der erkennt eindeutig dass es immer nur um Jehova geht und Jesus so gut wie gar nicht beachtet wird. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sie haben in diesem Studien WT nun selbst den Bibeltext ins Spiel gebracht, der ganz eindeutig belegt, dass es nicht sie sind, die verfolgt werden und demnach ist auch die Spekulation über den Nord- und Südkönig völlig falsch. Aber es kommt noch besser, ich zitiere den Abs. 16:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „16 Lies Daniel 11:37-39. Gemäß dieser Prophezeiung wurde der König des Nordens „den Gott seiner Väter“ nicht achten. Wie geschah das? In der Absicht, die Religionen abzuschaffen, versuchte die Sowjetunion, die Macht der traditionellen Religionsgemeinschaften zu brechen. Um dieses Ziel zu erreichen, war bereits 1918 ein Dekret erlassen worden, das die Grundlage dafür legte, an Schulen den Atheismus zu vermitteln. Wie verherrlichte dieser König des Nordens „den Gott der Festungen“? – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Den Bibeltext brauchen wir hier gar nicht nach zu lesen. Im Abs. 15 haben sie behauptet, dass die Sowjetunion zum König des Nordens wurde, nachdem Deutschland (also 1945) besiegt wurde und sie dessen Ländereien übernahmen und Deutschland die Rolle des Nordkönigs abgeben musste. Nun schreiben sie, dass die Sowjetunion bereits 1918 als König des Nordens ein Dekret erlassen hat. Zu einer Zeit als das Deutsche Reich noch der Nordkönig war und diese Rolle später an das nationalsozialistische Deutschland übergeben hat. ????
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn die Sowjetunion bereits 1918 der Nordkönig war, dann konnte das Nazi Deutschland gar nicht das Heiligtum angreifen, was es ja ehe nicht tat, aber so wäre es gar nicht möglich. Die Sowjetunion konnte diese Rolle auch nicht erst nach 1945 bekommen, wenn es sie bereits 1918 hatte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fällt das den niemandem bei dem Herausgeber dieser Zeitschrift auf, wenn so ein Artikel Korrektur gelesen wird???
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ganz unten auf der Seite 6 finden wir noch die Fußnote zu Abs. 15. die braucht man nicht groß kommentieren, wenn man den Bibeltext dazu liest erkennt man, dass auch dies eine haltlose Behauptung ist, ich zitiere die Fußnote:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          * “Wie aus Daniel 11:34 hervorgeht, erlebten die Christen, die unter der Herrschaft des Nordkönigs lebten, eine gewisse Erleichterung. Das geschah zum Beispiel, als die Sowjetunion 1991 zerfiel.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Und wenn sie fallen, wird ihnen mit einer kleinen Hilfe geholfen werden; und viele werden sich ihnen mit Heuchelei anschließen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Geht das was sie da behaupten tatsächlich aus diesem Bibeltext hervor? Ich denke nicht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auf der Seite 7 am Ende von Abs. 16 schreiben sie, nachdem sie auf die Aufrüstung mit Atomwaffen der Regierungen aufmerksam gemacht haben:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          “Sowohl der König des Nordens als auch der König des Südens hatten letztlich genug Waffen, um Milliarden Menschen auszulöschen.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das würde nur stimmen, wenn ihre Erklärungen über den Nord- und Südkönig bisher richtig gewesen wäre. Aber nachweislich ist das nicht der Fall, sie widersprechen sogar ihrer eigenen Lehre, wie wir am Beispiel von der Sowjetunion als Nordkönig gesehen haben. Bisher gibt es in dem ganzen Artikel nicht einen handfesten Beweis für ihre Behauptungen und wir befinden uns bereits am Ende von Abs. 16. Kommt da vielleicht noch was? Wir werden sehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nun kommt das letzte Unterthema „Zwei Feinde arbeiten zusammen“ und im Abs. 17 schreiben sie:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „17 Der König des Nordens unterstützte den König des Südens bei einem wichtigen Vorhaben: Sie stellten den „abscheulichen Verwüster“ auf (Dan.11:31).Dieser „abscheuliche Verwüster“ sind die Vereinten Nationen.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sorry, dass ich das jetzt wieder rot markieren musste, aber es geht ja am Daniel 11:31 und es lässt sich somit leicht nachprüfen ob das was sie im Abs. 17 behaupten, wirklich mit diesem Text belegen lässt. Also lesen wir den mal:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Und Streitkräfte von ihm (Nordkönig) werden dastehen; und sie (Streitkräfte des Nordkönigs) werden das Heiligtum, die Feste, entweihen, und werden das beständige Opfer abschaffen und den verwüstenden Greuel aufstellen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In Klammern habe ich eingefügt um wen es sich in diesem Text handelt, denn das geht aus dem Kontext hervor, aber den wollte ich jetzt nicht komplett zitieren. Aus Dan. 11:31 geht eindeutig hervor, dass es der Nordkönig ist, der das Heiligtum entweiht und spätestens jetzt muss doch jedem einleuchten, dass der Nordkönig nicht die Sowjetunion und der Südkönig nicht Großbritannien mit Amerika sein kann. Das ist nämlich der riesengroße Fehler in ihrer Argumentation. Während die Regierungen hier Hand in Hand zusammen gearbeitet haben, hat es der Nordkönig und der Südkönig zu diesem Zeitpunkt nicht getan. Hier war es der Nordkönig alleine. Das wiederum beweist, dass die Vereinten Nationen nicht der „abscheuliche Verwüster“ sind. Was ebenfalls von Ihnen nur behauptet, jedoch in keinster Weise bewiesen wird. Wobei beweisen lässt es sich ehe sehr schwer. Doch Schlussfolgerungen müssen eine gewisse Logik haben, damit man es nachvollziehen kann. Diese Logik in ihrer Argumentation fehlt an allen Ecken. Sie ist einfach nicht da. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 18 heißt es weiter:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          “18 Die Vereinten Nationen werden als „abscheulich“ bezeichnet, weil diese Organisation behauptet, etwas zu erreichen, was nur Gottes Königreich erreichen kann – Weltfrieden.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Falsch. Nicht die Vereinten Nationen werden als „abscheulich“ bezeichnet, sondern das „verwüstende Greuel“. Das es die Vereinten Nationen sind ist ja nur ihre Behauptung. Aber jetzt ist mir noch was anderes aufgefallen. Sie sprechen von einem „abscheulichen Verwüster“, die Elberfelder von einem „abscheulichen Greuel“. Selbst das sind doch zwei verschieden Dinge. Forschen wir nach, wie es andere Übersetzungen schreiben:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Seine Truppen entweihen den Tempel und seine Festung, schaffen die täglichen Opfer ab und führen einen abscheulichen Götzendienst ein.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Dann stellt er Streitkräfte auf, die das befestigte Heiligtum entweihen. Sie werden das regelmäßige Opfer abschaffen und das entsetzliche Scheusal dort aufstellen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          31 Und da werden [Streit]arme sein, die aufstehen werden, von ihm ausgehend; und sie werden tatsächlich das Heiligtum, die Festung, entweihen und das beständige [Opfer] entfernen. Und sie werden gewiß das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, aufstellen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Daniel 11:31 NWÜ
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          31 Und von ihm ausgehend werden sich Heere aufstellen, und sie werden das Heiligtum, die Festung, entweihen und das beständige Opfer entfernen. Und man wird den abscheulichen Verwüster aufstellen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Daniel 11:31 rev. NWÜ
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Alle Übersetzungen schreiben es so als handelt es sich um eine Sache und nicht um eine Person oder Personengruppe, selbst ihre eigene Neue Welt Übersetzung schreibt von einem abscheulichen Ding, das Verwüstung verursacht. Doch die neue rev. NWÜ die schreibt nun, dass es ein abscheulicher VERWÜSTER ist. Ist ihnen jetzt aufgefallen, dass es nach der vorherigen Schreibweise gar nicht auf die Vereinten Nationen zutreffen konnte??? Das hätte ja bedeutet, dass ihre Sicht falsch ist und man hätte die Vereinten Nationen aus dieser Rolle entlassen müssen. Weil das aber weitreichende Folgen hätte, denn man hätte jahrelang etwas falsches gelehrt und das unter der „Führung des heiligen Geistes“, was bei den Mitgliedern der Religionsgemeinschaft sicherlich nicht positiv aufgenommen worden wäre. Deshalb hat man einfach den Text in der rev. NWÜ geändert. Von einem Ding zu einer Person, bzw. Personengruppe.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was sie dabei wieder nicht bedacht haben ist, dass Jesus Christus auf diesen Text Bezug genommen hat und wenn ihre neue Übersetzung richtig sein soll, dann muss sie auch in diesem Kontext Sinn ergeben. Tut sie das nicht, ist es schlicht und ergreifend falsch. Vergleichen wir somit die Aussage von Jesus aus Mat. 24:15 in verschiedenen Übersetzungen:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von welchem durch Daniel, den Propheten, geredet ist, stehen sehet an heiligem Orte (wer es liest, der beachte es),“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Im Buch des Propheten Daniel ist die Rede von einem ›abscheulichen Götzendienst‹. – Überlegt doch einmal, was die Worte bedeuten, die ihr dort lest! – Wenn dieser Götzendienst vor euren Augen im Tempel eingeführt wird,“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Wenn ihr aber das ‚Scheusal der Verwüstung‘, von dem der Prophet Daniel geredet hat, am heiligen Ort stehen seht – wer das liest, der merke auf! -,“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung (davon gesagt ist durch den Propheten Daniel), daß er steht an der heiligen Stätte (wer das liest, der merke darauf!),“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Der Prophet Daniel hat von dem ›Gräuel der Entweihung ‹ gesprochen, der am heiligen Ort stehen wird. (Wer das liest, der überlege, ´was es bedeutet`.) Wenn ihr ihn dort stehen seht,“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn ihr daher das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, von dem Daniel, der Prophet, geredet hat, an heiliger Stätte stehen seht (der Leser wende Unterscheidungsvermögen an), 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mat. 24:15 NWÜ
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn ihr also den abscheulichen Verwüster, von dem der Prophet Daniel geredet hat, an einem heiligen Ort stehen seht — der Leser muss gut unterscheiden können —, 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mat. 24:15 rev. NWÜ
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Alle Übersetzungen bis auf die rev. NWÜ. sprechen von etwas abscheulichem, dass an heiliger Stätte stehen wird. Die HFA schreibt von einem abscheulichen Götzendienst der vor den Augen der Jünger im Tempel eingeführt wird. Ich glaube so kann man es sich am besten vorstellen was gemeint ist, doch selbst wenn man die HFA außen vor lässt, geht es um etwas abscheuliches, dass an heiliger Stätte stehen wird. Und jetzt kommt die alles entscheidende Frage:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Inwiefern stehen die Vereinten Nationen an heiliger Stätte?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die heilige Stätte zur Zeit Jesu, war der Tempel in Jerusalem in dem sein Vater angebetet worden ist. Demzufolge müsste man das zukünftige abscheuliche Ding an der Anbetungsstätte finden an der ebenfalls sein Vater angebetet wird. Wo betet man bei den Vereinten Nationen zu Jehova??? Das abscheuliche Ding muss dort stehen wo Jehova angebetet wird, nur so macht die Aussage Jesu Sinn. Wenn man die HFA herannimmt, dann wird dort wo Jehova angebetet wird ein abscheulicher Götzendienst vor den Augen der Gläubigen eingeführt. Wenn das passiert, dann soll man fliehen. Das hat mit den Vereinten Nationen rein gar nichts zu tun, auch wenn sie die Aussage der Bibel von einem abscheulichen Ding nun in einen abscheulichen Verwüster geändert haben. Die Vereinten Nationen stehen definitiv nicht an der heiligen Stätte, wo man Jehova Gott anbetet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und ob die Vereinten Nationen bei der Vernichtung aller falschen Religionen eine Rolle spielen, das steht auf einem ganz anderen Blatt, denn die Frage ist schon ob überhaupt alle vernichtet werden. Siehe diese drei Artikel:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Keine Angst vor Harmagedon Teil 1
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Keine Angst vor Harmagedon Teil 2
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Armageddon eine Gute Nachricht!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schauen wir weiter im Artikel. Die letzten Abs. 19 und 20 sind überschrieben, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          “WARUM SIND DIESE ENTWICKLUNGEN FÜR UNS WICHTIG?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          19 Wir müssen diese Entwicklungen kennen, denn sie beweisen, dass sich Daniels Prophezeiung über den König des Nordens und den König des Südens von den 1870er-Jahren bis in die frühen 1990er-Jahre erfüllt hat. Wir können also darauf vertrauen, dass auch der Rest der Prophezeiung in Erfüllung gehen wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          20 Im Jahr 1991 zerfiel die Sowjetunion. Wer spielt heute die Rolle des Königs des Nordens? Diese Frage wird im nächsten Artikel beantwortet.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bewiesen wurde in diesem Artikel nur, dass sie nicht einen einzigen Beweis für ihre Behauptungen genannt haben. Außerdem wurde bewiesen, dass sie damit absolut falsch liegen, sie haben sich quasi selbst widerlegt und mussten ausserdem noch Bibeltexte ändern, damit sie es sich halbwegs schön reden konnten. Diese Änderungen machen aber keinen Sinn und sind daher als Falsch zu entlarven. Sie haben weder den Süd-, noch den Nordkönig identifizieren können und machen dabei einen gravierenden Fehler, der sich auch im nächsten Artikel fortsetzen wird und zwar diesen hier:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer spielt heute die Rolle des Königs des Nordens? 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Daniel Kapitel 11 lässt nicht erkennen, dass sich die Rolle des Nord- und Südkönigs ständig ändert. Womit ich nicht sagen möchte, dass es von Anfang bis Ende die selben Personen sind. Ich sehe es eher als eine Institution die länger besteht und deren Führungspersonen sich im Laufe der Zeit geändert haben. Die Institution hingegen bleibt die gleiche. Zum Beispiel wenn es sich um eine Firma handeln würde, dann wäre es von Anfang bis Ende die selbe Firma, aber die Geschäftsführer könnten öfter gewechselt haben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das war soweit der erste Artikel zu diesem Thema. Nun drucken sie auf den Seiten 9-11 eine Zeitleiste, wie es sich nach ihrer Meinung von 1870 bis zu Harmagedon zugetragen hat, bzw. zutragen wird. Wie wir bereits gesehen haben, kann das so gar nicht stimmen, von daher können wir die Zeitleiste außer Acht lassen. Die ergänzenden Texte hingegen, machen den einen oder anderen Kommentar nötig. Der Titel dieser Zeitleiste lautet:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Rivalisierende Könige in der Zeit des Endes“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Beginnen wir mit ihrem Punkt 1.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ihr sprechen sie von dem wilden Tier aus Offenbarung 13, das mit den 7 Köpfen. Lesen wir den Text nach:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          1 Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte, und auf seinen Hörnern zehn Diademe, und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung. 2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie die eines Bären und sein Maul wie eines Löwen Maul. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. 3 Und ich sah einen seiner Köpfe wie zum Tod geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde staunte hinter dem Tier her. 4 Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tier gleich? Und wer kann mit ihm kämpfen? 5 Und es wurde ihm ein Mund gegeben, der große Dinge und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, 42 Monate zu wirken. 6 Und es öffnete seinen Mund zu Lästerungen gegen Gott, um seinen Namen und sein Zelt und die, welche im Himmel wohnen, zu lästern. 7 Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Macht gegeben über jeden Stamm und jedes Volk und jede Sprache und jede Nation. 8 Und alle, die auf der Erde wohnen, werden ihn anbeten, jeder, dessen Name nicht geschrieben ist im Buch des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          12 Und die ganze Macht des ersten Tieres übt es vor ihm aus, und es veranlasst die Erde und die auf ihr wohnen, dass sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Off. 13:1-8, 12 Elb.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          2 Und den Hof, der außerhalb des Tempels ist, lass aus und miss ihn nicht! Denn er ist den Nationen gegeben worden, und sie werden die heilige Stadt zertreten 42 Monate. 3 Und ich werde meinen zwei Zeugen Vollmacht geben, und sie werden 1 260 Tage weissagen, mit Sacktuch bekleidet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Off. 11: 2,3, Elb.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben werden, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen führen und wird sie überwinden und sie töten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Off. 11:7; Elb.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich habe noch zusätzlich Off.11:2,3 zitiert, da auch dort hervorgeht, dass es hier um eine Zeitspanne von 42 Monaten und 1.260 Tagen geht. Das sind beides genau 3,5 Jahre. Selbst wenn man alle drei Zeitspannen aneinanderreihen würde, kommt man nur auf 10,5 Jahre. Die Offenbarung ist ja für die Zeit des Endes geschrieben worden, also müsste sich das auch erst am Ende der Zeit erfüllen. Doch was schreiben sie unter dem Punkt 1? Ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Prophezeiung Das „wilde Tier“ streift viele Jahrhunderte auf der Erde umher. In der Zeit des Endes wird sein siebter Kopf verwundet. Später wird er geheilt und „die ganze Erde“ folgt dem wilden Tier. Satan benutzt es, „um Krieg zu führen mit den Übriggebliebenen“ der Gesalbten.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und wie kommen sie darauf? Das schreiben sie hier:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Erfüllung Nach der Sintflut kommen Regierungen auf, die sich gegen Jehova stellen. Viele Jahrhunderte später wird das britische Weltreich im Ersten Weltkrieg sehr geschwächt. Es erholt sich, als sich die Vereinigten Staaten auf seine Seite stellen. Besonders in der Endzeit verfolgt Satan das Volk Gottes durch sein ganzes politisches System.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die sehen das wilde Tier schon seit der Zeit der Sintflut, obwohl die Offenbarung erst gegen 98 u.Z. dem Johannes mitgeteilt wurde und auch von diesem Zeitpunkt aus gesehen, sich erst weit in der Zukunft erfüllen sollte. Das sind mal wirklich deutlich mehr als die max. Anzahl von Jahren, die die Offenbarung genannt hat. Aber auf 4.000 Jahre mehr oder weniger kommt es anscheinend nicht an. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Beim Punkt 5 muss ich auch nochmal einhaken, sie schreiben:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Bibelverse Dan. 2:31-33, 41-43
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Prophezeiung Die Füße aus Eisen und Ton sind Teil einer Statue aus verschiedenen Metallen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Erfüllung Der Ton steht für radikale Elemente in der Bevölkerung innerhalb des Einflussbereichs der britisch-amerikanischen Weltmacht. Sie schwächen die eiserne Stärke dieser Weltmacht.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wie gesagt, diese Behauptung geht nicht aus dem Buch Daniel hervor. Es ist eine Spekulation, die keine biblische Grundlage hat. Genau wie das was sie als Erfüllung zu Punkt 6 schreiben:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Bibelverse Mat. 13:30; 24:14, 45; 28:19, 20
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Prophezeiung Der „Weizen“ wird gesammelt und in das „Vorratshaus“ gebracht. Dem „treuen und verständigen Sklaven“ wird die Verantwortung für die „Hausdiener“ übertragen. Das Predigen der „guten Botschaft vom Königreich“ beginnt sich auf die „ganze bewohnte Erde“ auszuweiten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Erfüllung Der treue Sklave bekommt 1919 die Verantwortung für Gottes Volk. Von dieser Zeit an beschleunigen die Bibelforscher ihre Predigttätigkeit. Heute predigen Jehovas Zeugen in über 200 Ländern und Territorien und veröffentlichen biblische Literatur in über 1 000 Sprachen.“- Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn sie es hier auch nicht deutlich schreiben, aber sie meinen ja die Leitende Körperschaft sei der „treue und verständige Sklave“. Was auch nicht stimmt, ja nicht stimmen kann. Auch wenn sie hier nur schreiben Der treue Sklave, so gehört doch das Wort „verständige“ dazu. Solche Artikel wie der hier vorliegende zeigen jedoch, dass sie in keinem Fall „verständig“ sind. Das scheint ihnen sogar selber aufgefallen zu sein und daher haben sie das „verständige“ gleich weggelassen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die nächsten beiden Punkte kann man weglassen, da diese Erklärungen offensichtlich weder Hand noch Fuß haben. Der Punkt 9 hingegen hat es wieder in sich, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Bibelverse Dan. 11:31; Offb. 17:3, 7-11
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Prophezeiung Das „scharlachrote wilde Tier“ mit zehn Hörnern steigt aus dem Abgrund und ist ein achter König. Im Bibelbuch Daniel wird dieser König „abscheulicher Verwüster“ genannt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Erfüllung Der Völkerbund versinkt im Zweiten Weltkrieg in Untätigkeit. Nach dem Krieg wird die UNO „aufgestellt“. Wie schon der Völkerbund bekommt sie Lob, das Gottes Königreich zusteht. Die UNO wird die Religionen angreifen.“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          1.Im Buch Daniel ist von einem abscheulichen DING die Rede und nicht von einem abscheulichen Verwüster. Das hatten wir ja bereits festgestellt. Das steht sogar in ihrer eigenen NWÜ so. Erst die rev. Ausgabe gibt den Text anders wieder. Warum wohl?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          2.Im übrigen ist das wilde Tier aus Off. 17 das gleiche wie aus Off. 13. Es wurde hier lediglich noch ein weiteres Detail des Tieres genannt, nämlich dass es scharlachrot ist. Was haben sie unter Punkt 1 über das wilde Tier geschrieben? Ich wiederhole es nochmal:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „..Das „wilde Tier“ streift viele Jahrhunderte auf der Erde umher. In der Zeit des Endes wird sein siebter Kopf verwundet….
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          … Viele Jahrhunderte später wird das britische Weltreich im Ersten Weltkrieg sehr geschwächt. Es erholt sich, als sich die Vereinigten Staaten auf seine Seite stellen….“ – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dieses wilde Tier soll laut Ihrer Aussage bereits seit vielen Jahrhunderten auf der Erde umherstreifen und in der Zeit des Endes soll der 7.te Kopf das britische Weltreich sein, dass geschwächt wird und durch die Unterstützung der Vereinigten Staaten, dann diese „Todeswunde“ geheilt hat. Unter dem Punkt 9 ist diese Tier nun der Völkerbund und die UNO. Was denn jetzt?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Punkt 10 und 11 hatten wir schon in den Artikeln über Harmagedon abgehandelt, das wiederhole ich jetzt nicht. Punkt 12 kann man auch unberücksichtigt lassen, denn wenn der König des Nordens nicht der ist, von dem sie es behaupten, ist auch diese Erklärung völlig sinnlos.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zum Punkt 13 ist noch erwähnenswert, dass sie vom Reiter eines weißen Pferdes sprechen und dazu auch Off.6:2 angeben, wo vom 1.ten Apokalyptischen Reiter gesprochen wird. Doch der ist nicht Jesus. Dort handelt es sich um den Antichristen, der nur so tut als sei er Jesus um damit die Menschen hinter sich her wegzuziehen. Sie haben aus Off. 19 nur den Vers 20 angegeben. Ich möchte zum Abschluss noch die anderen Verse aus Off. 19 zitieren, die belegen, dass es nicht nur EINEN Reiter auf EINEM weißen Pferd gibt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit. 12 Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst; 13 und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewand, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. 14 Und die Truppen, die im Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, bekleidet mit weißer, reiner Leinwand. 15 Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor, damit er mit ihm die Nationen schlage; und er wird sie hüten mit eisernem Stab, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen. 16 Und er trägt auf seinem Gewand und an seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Off. 19:11-16; Elb.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch die Engel folgen Jesus auf weißen Pferden und somit muss er nicht der 1.te Apokalyptische Reiter sein, denn die Beschreibung von ihm aus Off. 19 ist definitiv eine andere wie vom Antichristen aus Off. 6.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nachdem wir diesen Studienartikel genauer betrachtet haben, wie ist da nun ihre Aussage ganz am Anfang des Artikels zu bewerten? Ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „WAS erwartet Jehovas Volk in naher Zukunft? Wir sind da nicht auf Spekulationen angewiesen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das möge nun jeder selbst für sich entscheiden, abschließen möchte ich mit einer Aussage unseres Herrn und Königs Jesus Christus:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          6 Jesus spricht zu ihm: 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Joh. 14:6; Elb.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          *Zitate stammen aus dem Studien WT der Wachtturm Gesellschaft vom Mai 2020 und werden durch Kursivschrift kenntlich gemacht. Autor W.F. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Themen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 18:34:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/der-koenig-des-nordens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jesus,König des Nordens</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Infos zum Coronavirus</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/infos-zum-coronavirus</link>
      <description>Liebe Leser, Schwestern und Brüder von Bruderinfo. Aus gegebenem Anlass möchten wir uns an dieser Stelle zu der momentanen Situation die weltweit herrscht melden und Mut machen. Es erreichten uns viele Fragen bezüglich des Coronaviruses (Covid 19) der nun die Welt in Atem hält.Besorgte Leser von uns.- und das sind sehr viele, haben Fragen gestellt, […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Liebe Leser, Schwestern und Brüder von Bruderinfo.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aus gegebenem Anlass möchten wir uns an dieser Stelle zu der momentanen Situation die weltweit herrscht melden und Mut machen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es erreichten uns viele Fragen bezüglich des Coronaviruses (Covid 19) der nun die Welt in Atem hält.Besorgte Leser von uns.- und das sind sehr viele, haben Fragen gestellt, auf die wir gerne nun antworten möchten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zuerst sei gesagt das man sich an die jeweiligen Ratschläge der Länder halten sollte. Nicht weil man denkt, dass diese vielleicht „auch falsch“ sein könnten, sondern weil es einfach das Gesetz und die Menschlichkeit erfordert. Jesus sagte hierzu in Matthäus 7:12(HFA):
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         »Behandelt die Menschen stets so, wie ihr von ihnen behandelt werden möchtet. Denn das ist die Botschaft des Gesetzes und der Propheten.«
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schauen wir also auf unsere Mitmenschen und helfen wo wir nur können. Da wir vielleicht auch einmal Hilfe von „Ihnen“ benötigen. Lasst deshalb alles in Ruhe und in Liebe geschehen. Bekommt keine Panik. Denn auch das wird vorüber gehen.Die Gesellschaft wird nun dies wieder so auslegen, dass Harmagedon kurz bevorsteht und wird dadurch die „Angst“ schüren nur den mahnenden Worten der Leitenden Körperschaft zu vertrauen und „Ihnen“ zu gehorchen. Eben das zu tun was der „treue und verständige Sklave“ sagt und „Ihm“ zu gehorchen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er (der tuvS) wird wie immer Gehorsam einfordern. Denkt daran er ist „ein Sklave“ -von wem auch immer. Ihr aber seit FREI und in Liebe. Ihr seid die Kinder Gottes. Wie kann ein Kind Gottes ein Sklave sein? Paulus sagt hierzu in Galater 5:1:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber die Aussagen des (tuvS) könnte in dir eine Angst und eine Panik erzeugen die wirklich nicht angebracht ist.Lass dich nicht in die Irre führen. Was sagte Jesus noch als Ihn die Jünger fragten was die Zeichen des Endes sein werden? In Matthäus 24:3+4(HFA) steht:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als Jesus später am Abhang des Ölbergs saß und mit seinen Jüngern allein war, baten sie ihn: »Sag uns doch: Wann wird das geschehen? Welches Ereignis wird dein Kommen und das Ende der Welt ankündigen?«
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          Jesus antwortete: »Lasst euch von keinem Menschen in die Irre führen (täuschen)!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann sagt er noch in Vers 9 zweiten Teil:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         »…, weil ihr euch zu mir bekennt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also nicht verwirren lassen sondern ruhig und gelassen bleiben.Hier in Vers 9 steht auch nicht: das ihr euch zum treuen und verständigen Sklaven bekennen solltet oder zu den „Zeugen Jehovas“….Nein ganz einfach zu Ihm, zu Jesus.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das aber nur am Rande weil dies einige von euch wissen wollten, wem man folgen sollte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun um zurück zu kommen zu diesem Virus. Viele fragen uns ist der Virus gefährlich. Natürlich können Viren und auch dieser Virus für einen Menschen gefährlich werden.Aber wir kennen schon ähnliche Viren. Wie die jährliche Influenza. Also die typischen Grippeviren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Grippeviren und andere Viren begleiten die Menschen schon Jahrtausende. In Wahrheit ist der Coronavirus eben auch ein Grippevirus der sich ständig verändert. Coronaviren gibt es schon sehr lange unter der Bevölkerung. Virologen schätzen das die Hälfte der Menschen diesen in sich tragen. Nun könnte man sich die Frage stellen: …wenn ich 80 Millionen Deutsche teste auf Corona…wieviele sind dann wohl infiziert? Die Frage sollte eigentlich lauten. Wie viele sind eigentlich wirklich krank? Das nur zum nachdenken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Grippevirus forderte in der Grippewelle 2017/2018 in Deutschland 25100 Tode nach Angaben des Robert Koch Institutes.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Moment (Stand 24.03.2020) gibt es durch den Covid19 weltweit 17100 Tode und in Deutschland gerade einmal 132 Tode. Aber es gibt bis jetzt schon 200 Tode am normalen Influenza Virus (darüber spricht komischerweise niemand).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum wurden also 2017/2018 absolut keine Maßnahmen gegen Influenza ergriffen?. Ist doch merkwürdig. Darüber sollte man auch mal nachdenken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach Angaben von Virologen ist diese „Pandemie“ gar nicht so heftig wie die in 2017/2018. Im Gegenteil.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erst einmal ist jeder Tote, einer zu viel. Das ist ja logisch. Niemand möchte durch eine Grippe einen Angehörigen oder Freund verlieren. Deshalb haben diese Maßnahmen die getroffen wurden und von den Regierungen eingesetzt wurden auch etwas Gutes. Die Menschen werden nun wahrscheinlich in jeder Grippewelle die Sicherheitsabstände einhalten und werden nun rücksichtsvoller in Zukunft zu ihren „Schwachen und Älteren“ sein. Zumindest ist das zu hoffen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber ist diese Panikmache wirklich nötig? Wir denken Nein. Aber was steckt denn dahinter? Ehrlich gesagt, dass wissen wir jetzt noch nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt hierzu verschiedene Einschätzungen. Einige denken das dies ein „Test“ ist um zu sehen wie weit die „Herrschenden“ gehen können und in wie weit man dem „Bürger“ etwas zumuten kann bzw. inwieweit man die Menschenrechte und die Freiheit beschneiden kann um eine „Neue Weltordnung“ unter einer Regierung etablieren zu können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Andere denken das dadurch dann Zwangsimpfungen und der bargeldlose Geldverkehr etabliert werden könnte, oder das den Menschen wie in Wuhang Chips unter das Handgelenk implantiert werden, um die Menschheit besser unter Kontrolle zu haben. (Malzeichen in Offenbarung 13:16: Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt;)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ob dies nun wirklich kommt bleibt abzuwarten. Wir sollten daran denken das viel im Internet rum geht und das viel darüber spekuliert wird. Die Zeit wird es zeigen. Wichtig ist nun positiv zu denken, da unsere Zukunft noch nicht geschrieben wurde. Wir wissen was heute ist, aber wir wissen nicht was Morgen sein wird. Also erfreuen wir uns über jeden Tag wo wir etwas Gutes tun oder auch etwas Schönes erfahren dürfen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Erde ist ein lebender Organismus der uns von unserem himmlischen Vater geschenkt wurde. Indigene Völker nennen sie deshalb „Mutter Erde“, da sie uns kostenfrei ernährt und uns alles gibt was wir brauchen. Nun kann sich unsere Erde ein wenig von der Umweltverschmutzung und den Flugzeugabgasen erholen. Die letzten Tage war unser Himmel so blau wie schon seit Jahren nicht mehr. Keine Flugzeugabgasstreifen am Himmel. Die Luft ist reiner und die Menschen bleiben zu Hause und kommen zum Nachdenken. Das Karussell steht still. Wie schön. Einmal in sich gehen und wieder Dinge tun die vorher nicht möglich waren. Die Natur genießen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viele Leser fragten uns was sie tun können um gesund zu bleiben oder was ist „Wenn“. Also wenn ich angesteckt werde. Wir können hier leider keine Gesundheitsberatung machen, hierzu sind Heilpraktiker und Ärzte da. Aber wir können hier unsere persönlichen Erfahrungen wiedergeben und hinweisen, dass dies unsere Erfahrungen sind und jeder von euch hier seine eigene Verantwortung diesbezüglich hat. Also alles stets mit dem eigenen Arzt bzw. Heilpraktiker besprechen bevor man etwas unternimmt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch zu bedenken ist, dass jeder Mensch anders reagiert und andere körperlichen Einschränkungen unterliegt. Also in dem Bewusstsein, dass der Coronavirus auf die Lunge geht wäre folgendes zu bedenken:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenig Milchprodukte ( da diese verschleimen, Corona geht auf die Lunge)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Fleisch dann BIO. Schweinefleisch wenn es geht vermeiden
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Basische Ernährung ist ein Schutz. Zucker und Weißmehl erzeugt ein saures Milieu im Körper. Am besten reduzieren. (L.Pasteur sagte: Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wichtige Vitamine wären hier Vitamin D3 im Verbund mit K2, Vitamin C, sowie Zink. All dies stärkt das Immunsystem. Heilpflanzen wirken hier auch unterstützend für die Lunge wie Thymian, Salbei *
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viren sterben bei höherer Temperatur ab. Fieber nach unserer Erfahrung zulassen und nicht das was der Körper zur Abwehr macht behindern. Natürlich gibt es hier auch eine Grenze. **
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         *Heilpraktiker kennen sich hier sehr gut aus, deshalb mit dem HP des Vertrauens abstimmen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         **Alles unter ärztlicher Kontrolle durchführen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier dazu noch ein gutes Video aus unserer Sicht:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/coronavirus"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier klicken
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Euch alles Gute und bleibt gesund. Allen anderen wünschen wir gute Besserung und kommt gut durch die folgenden Wochen euer Bruderinfo-Team
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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           &#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2020 14:26:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/infos-zum-coronavirus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Allgemein</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/76dde6b8/import/clib/bruderinfo_de/dms3rep/multi/AdobeStock_299953212-scaled-2560x1707.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EIN ANGRIFF AUS DEM NORDEN</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/ein-angriff-aus-dem-norden</link>
      <description>Ein Angriff aus dem Norden Dieses Thema stammt aus dem 1.ten Studienartikel aus dem Studien-Wachtturm vom April 2020 und kann unter jw.org im Original nachgelesen werden. Alle Zitate daraus werden entsprechend als Zitate durch Kursivschrift gekennzeichnet. Interessant ist schon die Lied Auswahl, das man singt, bevor dieser Artikel in den Zusammenkünften studiert wird. Es trägt […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ein Angriff aus dem Norden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dieses Thema stammt aus dem 1.ten Studienartikel aus dem Studien-Wachtturm vom April 2020 und kann unter jw.org im Original nachgelesen werden. Alle Zitate daraus werden entsprechend als Zitate durch Kursivschrift gekennzeichnet. Interessant ist schon die Lied Auswahl, das man singt, bevor dieser Artikel in den Zusammenkünften studiert wird. Es trägt den Titel: Das Licht wird immer heller.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nur mal so zum Verständnis. Wenn es Nacht ist und man würde in der Fremde nun gewisse Umrisse erkennen, dann fragt man sich vielleicht um was es sich handelt. Ein großes Haus, ein Kraftwerk oder gar ein Schloß. Denn die schemenhaften Umrisse lassen erkennen, dass es sich um ein Gebäude handeln muss. Wird das Licht nun heller, weil die Sonne langsam aufgeht, erkennt man immer mehr Details. Man sieht einen Turm, was ein Haus ausschliesst. Es könnte somit noch ein Kraftwerk oder ein Schloss sein. Dann wird es immer heller und siehe da, es handelt sich um ein Kraftwerk mit einem hohen Schornstein. Das wichtige daran ist, dass es sich aber von Anfang an um ein Gebäude gehandelt hat. Nachdem es vollständig hell war, hat man nicht plötzlich ein Schiff oder ein Flugzeug gesehen, sondern nur um welches Gebäude es sich tatsächlich gehandelt hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn die Organisation jedoch von „hellerem Licht“ spricht, dann geht es eigentlich darum, dass die Sichtweise vorher falsch war und es nun eine andere NEUE Sicht gibt. Wie man als Zeuge Jehovas oder ehemaliger Zeuge weiß, muss man die Sichtweise der Organisation zu jeder Zeit akzeptieren und als „wahr“ betrachten, weil man ansonsten ausgeschlossen wird. Ist mir genauso passiert von daher kann ich das aus eigener Erfahrung sagen. Eine eigene Sicht auf biblische Prophezeiungen wird nicht geduldet, obwohl man ja persönlich früher das „hellere Licht“ erkannt haben könnte. Man muss aber auf Jehova warten und meint eigentlich, dass man warten muss bis der „Treue und verständige Sklave“ (Leitende Körperschaft) ebenfalls der Meinung ist, dass die bisherige Sichtweise falsch war.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In der Vorschau zu diesem Artikel schreiben sie nun, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Viele Jahre haben wir geglaubt, dass sich die Prophezeiung in Joel, Kapitel 1 und 2 auf unsere heutige Predigttätigkeit bezieht. Es gibt jedoch vier gute Gründe, unser Verständnis dieser Bibel- passage zu überdenken. Welche sind das?“ – Zitat Ende
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Also schauen wir mal, wie ihr neueres „Verständnis“ aussieht. Zuvor möchte ich aber auf einen Artikel bei Bruderinfo verweisen, der bereits 2011 hier erschienen ist. Obwohl er relativ alt ist, bin ich immer noch der Meinung, das dies richtig ist. Die Autoren waren J.A. und N.S. Ihr Thema lautet:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Heuschreckenplage
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich möchte gerne jedem Leser empfehlen diesem Link zu folgen und den Artikel komplett zu lesen. Er ist eine sehr gute Ergänzung zu dem vorliegenden Thema.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im 1.ten Absatz erklären sie, dass C.T.Russel und andere die Schriften erforscht haben, um Antworten zu finden. Ganz am Anfang war es noch erwünscht, die Schriften zu erforschen. Heute soll man das studieren, was seitdem schriftlich festgehalten wurde und heute zum Teil noch genauso gelehrt wird. Im 2.ten Absatz schreiben sie etwas völlig Richtiges, das möchte ich zitieren:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Schon bald merkten diese Erforscher der Bibel jedoch: Es ist eine Sache herauszufinden, was die Bibel über ein bestimmtes Thema lehrt. Aber es ist etwas ganz anderes, eine biblische Prophezeiung richtig zu verstehen. Warum? Weil die Bedeutung von biblischen Prophezeiungen oft erst während oder nach ihrer Erfüllung klar wird. Außerdem muss man im Allgemeinen den Zusammenhang berücksichtigen. Konzentriert man sich nur auf einen Teil der Prophezeiung und lässt den Rest außer Acht, kommt man vielleicht zum falschen Schluss.“– Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Jetzt sind wir mal gespannt, welches Verständnis sie nun „während oder nach Ihrer Erfüllung“ erkannt haben. Was sieht man heute anders. Im Absatz 3 und 4 geht es nun um Joel 2:7-9. Der Kontext soll zeigen, dass die bisherige Sichtweise falsch war. Prüfen wir ob dem so ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „20 Und ich werde den von Norden Kommenden von euch entfernen und ihn in ein dürres und wüstes Land vertreiben, seinen Vortrab in das vordere Meer und seinen Nachtrab in das hintere Meer und sein Gestank wird aufsteigen, und aufsteigen sein übler Geruch weil er Großes getan hat“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sie verweisen auf den Vers 20 und erklären das so:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Warum sollte Jehova die Heuschrecken wegjagen wollen, wenn sie seine Zeugen darstellen, die dem Auftrag Jesu nachkommen, zu predigen und Menschen zu Jüngern zu machen? (Hes. 33:7-9; Mat. 28:19, 20). Jehova jagt natürlich nicht seine treuen Diener weg, sondern etwas oder jemand, der seinem Volk feindlich gegenübersteht. – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In Abs. 6 verweisen Sie auf Joel 2:25 wo steht:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „25 Und ich werde euch die Jahre erstatten, welche die Heuschrecke, der Abfresser und der Vertilger und der Nager gefressen haben-mein großes Heer, das ich unter euch gesandt habe.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          …und erklären das so, ich zitiere wieder:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Jehova verspricht, er würde für den Schaden, den die Heuschrecken angerichtet haben, „Entschädigung leisten“. Wenn die Heuschrecken Königreichsverkündiger darstellen, würde das bedeuten, dass ihre Botschaft Schaden anrichtet.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das ist ein interessanter Punkt. Mal angenommen die „Königreichsverkündiger“ würden gar nicht das Königreich von unserem Herrn Jesus Christus verkündigen, sondern ein anderes??? Würde das nicht einen enormen Schaden anrichten? Klar geht es um Gottes Königreich, doch Gott hat eindeutig seinen Sohn Jesus Christus als König bestimmt. Ist diese Botschaft klar zu erkennen oder gewinnt man eher den Eindruck, dass der König Jesus ein Nischendasein fristet??? Lässt sich ja leicht überprüfen, man muss nur mal nachlesen um was es in der gepredigten Botschaft geht. Wenn es nicht hauptsächlich um Jesus geht, läuft da was gehörig schief.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In Abs. 7 verweisen sie auf Joel 2:28 und 29, den ich hier einfügen möchte:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „28 Und danach wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure Jünglinge werden Gesichte sehen. 29 Und selbst über die Knechte und über die Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen. -“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hier geht es Ihnen um die Abfolge der Ereignisse und daher schreiben Sie:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Jehova sagt: „Danach werde ich meinen Geist … ausgießen“, das heißt, nachdem die Heuschrecken ihre Aufgabe erfüllt haben. Wären die Heuschrecken Prediger von Gottes Königreich, würde Jehova seinen Geist wohl nicht erst dann ausgießen, wenn sie mit dem Predigen fertig sind. – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Angenommen die „Königreichsverkündiger“ predigen ein anderes Königreich als das von dem König Jesus Christus, dann könnte doch Gott dagegen halten indem er seinen Geist auf die Söhne und Töchter des Königreiches ausgießt, damit sie dies erkennen können. Somit kann die alte Version, dass sie die Heuschrecken sind, durchaus stimmen. Man muss sich auch fragen, wieso sie jahrelang selbst der Ansicht waren, dass sie die Heuschrecken sind und ihnen dieses wichtige Detail nicht aufgefallen ist. Wenn Sie den Geist Gottes haben, denn das wollen sie mit der Änderung ja behaupten, wie kann es dann zu solch einer falschen Sichtweise gekommen sein?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.Hat der Heilige Geist sie etwa etwas Falsches gelehrt?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2.Oder haben sie dem Heiligen Geist nicht richtig zugehört?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3.Vielleicht hat der Heilige Geist sie sogar dazu gebracht das richtige zu schreiben und sie waren offensichtlich nicht in der Lage zu erkennen, welche Bedeutung das für sie hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Da die bisherige Lehrmeinung aus meiner persönlichen Sicht durchaus richtig ist, kann es eigentlich weder der Punkt 1 noch der Punkt 2 sein. Für mich ist der Punkt 3 am wahrscheinlichsten, denn Gott hat offensichtlich dafür gesorgt, das sein Volk (die die ihm wirklich dienen, die Zeugen Jesu) eine Möglichkeit haben zu erkennen was in ihren eigenen Reihen geschieht. Das ist so ähnlich wie der Bibeltext aus Joh. 1:18. Zum Vergleich aus der Elberfelder Übersetzung und der rev. Neuen Welt Übersetzung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          18 Kein Mensch hat Gott jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der an der Seite des Vaters ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 1:18 rev. NWÜ
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nur in der NWÜ ist so deutlich geschrieben, dass Jesus der einziggezeugte Gott ist, womit er definitiv kein Engel sein kann. Nach meinem Empfinden hat Gott immer wieder an wichtigen Stellen die Wahrheit fest einzementiert, damit diejenigen die bereits verführt worden sind, es erkennen können. An solchen Stellen werden sie stutzig und forschen dann vielleicht weiter in der Bibel nach.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Während ich diese Zeilen niedergeschrieben habe, habe ich eine Schwester mit der NEUEN Sichtweise des T.u.v.Sklaven konfrontiert. Wie aus der Pistole geschossen antwortet sie mir:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Das habe ich mich schon immer gefragt, warum sie denken sie sind die Heuschrecken. Das passt doch nicht.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn es einer einfachen Schwester auffällt, warum dann nicht schon eher dem T.u.VERSTÄNDIGEN Sklaven. Steht nicht in ihrem Namen schon geschrieben, dass sie verständig sein sollen, warum ist ihnen die Brisanz ihrer Lehrmeinung dann nicht früher aufgefallen. Könnte es etwa daran liegen, dass sie eben nicht der „Treue und verständige Sklave“ sind? Hierzu gibt es ebenfalls bereits mehrere älteren Artikel:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer ist in Wirklichkeit der Treue und verständige Sklave
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der treue und verständige Sklave Teil 2
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gehen wir weiter in dem Studienartikel zum Absatz 8. Dort ziehen sie nun als vierten Grund die Verbindung zu den Heuschrecken aus der Offenbarung. Schauen wir uns das genauer an. Ich zitiere direkt aus dem Absatz:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sie quälen „Menschen, die das Siegel Gottes nicht auf der Stirn tragen“ – also Gottes Feinde – fünf Monate lang, was der durchschnittlichen Lebenserwartung einer Heuschrecke entspricht (Offb. 9:4, 5)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hier fügen Sie einen Einschub ein, nämlich: – also Gottes Feinde -. Diesen Einschub kann man auch so stehen lassen, denn es geht ja um die Menschen, die NICHT von Gott versiegelt worden sind. Nun schreiben Sie weiter und achtet mal bitte auf die Formulierung:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hierbei scheint es sich tatsächlich um eine Beschreibung von Jehovas gesalbten Dienern zu handeln. Sie verkünden mutig Gottes Gerichtsbotschaften und setzen dadurch den Unterstützern des heutigen bösen Weltsystems schwer zu. – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Obwohl doch der vorliegende Studien WT vom „Treuen und verständigen Sklaven“ stammt, legen sie sich in Ihrer Behauptung nicht mehr fest. Denn offensichtlich „SCHEINT“ es sich nur um die gesalbten Diener Jehovas zu handeln. Was deshalb interessant ist, weil es könnte somit nur der Anschein sein, dass diese Heuschrecken die gesalbten Diener Jehovas sind. Wie steht es schon in der Bibel geschrieben?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „13 Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, welche die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. 14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; 15 es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt als Diener der Gerechtigkeit annehmen, deren Ende nach ihren Werken sein wird.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2.Kor.11:13-15
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn also in der Schrift steht, dass es falsche Apostel gibt, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen würden, dann darf uns das nicht verwundern, wenn es tatsächlich so geschieht. Das ist noch nicht mal was Großes, wie es im Vers 15 steht. Genau das passiert immer und immer wieder. Es ist doch so, jeder weiß doch selbst ob das was er tut gut oder böse ist. Vor allem wenn er in der Bibel bewandert ist, bzw. diese sehr oft liest und bei seinen Entscheidungen nutzt. Gerade jemand, der Millionen von Menschen in biblischen Fragen unterweist und sagt, dass man nur durch seinen „Kanal“ zu Gott gelangen kann, müsste sich doch hundertprozentig sicher sein, welche Aussage in der Bibel auf ihn zutrifft oder nicht. Wenn also die religiösen Führer dieser Religionsgemeinschaft sich selbst nicht sicher sind, dass sie Jehovas gesalbte Diener sind, wie können sie dann andere unterweisen?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Meine persönliche Meinung ist, dass sie sowohl die Heuschrecken aus Joel sind, was sie ja selbst Jahrzehnte so gelehrt haben und dass sie ebenfalls die Heuschrecken aus der Offenbarung sind. Ich spinne die Gedanken nun mal etwas weiter:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn die Heuschrecken aus Joel nicht das Königreich Gottes, dessen eingesetzter König Jesus Christus ist verkündigen, dann ist das keine gute Botschaft. Ja, dann richtet diese Botschaft unter dem Volk Gottes Schaden an. Und ja, wenn denn das Königreich hier auf der Erde aufgerichtet wird, würden die Heuschrecken zur Strafe weggejagt werden. Damit aber diese Heuschrecken den wahren Dienern Gottes nichts anhaben können, deshalb gießt er seinen heiligen Geist über die Söhne und Töchter des Königreiches aus. Dadurch können sie erkennen, dass sie hier verführt werden sollen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn wir nun die Hinweise über die Heuschrecken aus der Offenbarung hinzunehmen, dann richten die Heuschrecken keinen Schaden an den versiegelten Personen des Königreiches an, sondern nur an den Personen die nicht versiegelt worden sind. Die Versiegelung erfolgt durch den heiligen Geist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Somit würden am Ende tatsächlich nur die gequält werden, die das Siegel Gottes (heiligen Geist) nicht haben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Tatsache, dass sie in ihren eigenen Schriften schreiben, dass es so SCHEINT, dass es sich bei den Heuschrecken um die gesalbten Diener Gottes handelt, ist daher richtig.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn offensichtlich handelt es sich bei den Heuschrecken nicht um die gesalbten Diener Gottes. Es soll nur den Anschein erwecken.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 9 stellen sie die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen den Heuschrecken aus Joel und der Offenbarung heraus. Ein Satz ist mir hier ins Auge gefallen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          “Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Jehova mit ihnen unzufrieden wäre“. – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wirklich?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Sie haben über sich einen König, den Engel des Abgrundes; sein Name ist auf Hebräisch Abaddon, und im Griechischen hat er den Namen Apollyon.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit „Sie“ sind die Heuschrecken gemeint. Ich zitiere aus dem bereits erwähnten Artikel:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Heuschreckenplage
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ..für was der Name Abaddon und Apollyon steht:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Denn der König des Abgrundes hat die Bezeichnung „Abaddon“, was Vernichtung und Untergang bedeutet und mit Scheol und dem Tod gleichgesetzt wird. Apollyon heißt Vernichter, Verderber, Zerstörer und könnte nach unserem momentanen Verständnis etwas mit dem Widersacher zu tun haben.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer Abaddon in Wikipedia nachliest, findet auch noch den Zusatz, das dieses Wort für „Vertilger“ steht. Dazu später etwas mehr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ist das etwa kein Hinweis darauf, dass Jehova mit ihnen unzufrieden ist? Dienen diese Heuschrecken etwa Jesus und Jehova oder eher jemanden, der ein Vernichter, Verderber, Vertilger oder Zerstörer ist. Kann ein liebevoller Gott und sein liebevoller Sohn so jemand sein? Bestimmt nicht. Der Herr dieser Heuschrecken kommt offenbar nicht aus den Reihen der himmlischen Heerscharen. Eher aus den Reihen, die sich Gott widersetzt haben. Das ist somit ein ganz starker Hinweis darauf, dass Gott keinesfalls mit den Heuschrecken einig geht und sehr wohl der Beweis dafür, dass diese Heuschrecken dann irgendwann von Gott weggejagt werden, wie es in Joel steht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im ersten Satz von Absatz 10 schreiben sie, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          “Die deutlichen Unterschiede zwischen den beiden Prophezeiungen legen nahe, dass sie nicht miteinander in Verbindung stehen.“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eventuell liegt es aber nur daran aus welchem Blickwinkel man die Situation betrachtet. Wenn die Heuschrecken in der Offenbarung eben nicht auf Gottes Befehl handeln, macht alles sehr wohl Sinn und legt nahe, dass beide Prophezeiungen miteinander in Verbindung stehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ab dem Abs. 11 wenden sie nun Joel nur auf den Angriff der Babylonier auf Jerusalem an. Ist dies jedoch haltbar? Soll sich das alles schon 607 v.u. Zeit erfüllt haben? Jeder kann selbst das ganze Kapitel 2 in Joel oder besser gleich das ganze Buch Joel im Zusammenhang lesen. Dann wird schnell klar, dass hier vom Tag Jehovas die Rede ist. Von dem Tag an dem er sein Volk für immer befreien wird. Doch der Angriff 607 v.u.Zeit auf Jerusalem ist da das genaue Gegenteil. Hier wurden die Israeliten angegriffen und besiegt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Da ich glaube, dass hier nicht vom Angriff der Babylonier die Rede ist, lassen wir mal die Absätze 11-13 außer Acht. Interessant wird es wieder im Abs. 14 der mit „Wiederherstellung“ überschrieben ist. Da verweisen sie nun wieder auf Joel 2:23-26 und ich möchte die Verse 25 und 26 hier einfügen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          25 „Und ich werde euch die Jahre erstatten, welche die Heuschrecke, der Abfresser und der Vertilger und der Nager gefressen haben mein großes Heer, das ich unter euch gesandt habe. 26 Und ihr werdet essen, essen und satt werden, und werdet den Namen Jehovas, eures Gottes, preisen, der wunderbares an euch getan hat. Und mein Volk soll nimmermehr beschämt werden.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Tatsache, dass das Volk nimmermehr beschämt werden wird, zeigt eindeutig das es hier um den großen Tag Jehovas geht, an dem er sein Volk für immer befreien wird. Somit kann sich das weder 607 v.u. Zeit, noch 33 u..Zeit oder bis heute erfüllt haben. Denn sein Volk ist noch nicht von der Beschämung befreit. Das handelt eindeutig auch von unserem jetzigen Zeitpunkt aus gesehen, von der Zukunft.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Doch der Vers 25 ist auch ein Beweis dafür, dass die Prophezeiung aus Joel und der Offenbarung über die Heuschrecken zusammengehören. Denn es wird dort gesagt, dass Gott seinem Volk die Jahre erstatten wird, die u.a. der „VERTILGER“ gefressen hat. Wie wir in Wikipedia nachlesen konnten, steht „Abaddon“ auch für den „VERTILGER“. Joel 2:25 zieht einen engen Bezug zu Offenbarung Kapitel 9 Vers 11, wo ja steht, dass der Herr der Heuschrecken „Abaddon“ ist, was auch „VERTILGER“ bedeutet. Damit ist klar, dass nicht Gott diesen Abaddon beauftragt hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sowohl die Heuschrecken aus Joel und ebenso die aus der Offenbarung, handeln nicht im Sinne Gottes. Sie dienen ihrem Herrn „Apollyon = Vertilger“, der ebenfalls von Gott weggejagt werden wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Abs. 15 verweisen Sie auf Petrus, der die Prophezeiung Joels auf das Ausgießen des Heiligen Geistes, auf seine Zeit (die letzten Tage des jüdischen Systems) bezog. Das ist richtig. Richtig ist aber auch, dass damals sein Volk nicht vollständig befreit worden ist und definitiv nicht der Tag Jehovas stattgefunden hat. Sonst hätten wir heute andere Verhältnisse auf der Erde. Ein Ausgießen des Heiligen Geistes kann mehrmals stattfinden, der große Tag Jehovas aber nur einmal.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn wenn Joel sich komplett 33 u.Z. erfüllt hätte, dürfte es heute keine Geist gesalbten Personen mehr geben. Womit sich dann die Frage stellt, warum die „Leitende Körperschaft“ das von sich behauptet. Wer A sagt, muss auch B sagen. Joel prophezeit somit bis in die letzten Tage hinein, von der Zeit von der auch die Offenbarung spricht. Diese kann nur von der Zukunft handeln, da die Niederschrift weit nach 33 u.Z. erfolgte. Und wenn die Offenbarung davon spricht, dass Menschen mit dem Heiligen Geist versiegelt worden sind, dann muss das kurz vor dem Tag Jehovas passieren, also in der Zeit des Endes.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und jetzt kommt die Quadratur des Kreises:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Kasten auf Seite 6 schreiben sie, ganz unten im letzten Abschnitt, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Lässt sich beweisen, dass Jehova seinen Geist auf seine Diener in unserer Zeit ausgegossen hat? Eindeutig! Wie aus verfügbaren Berichten hervorgeht, gab es 1919 weltweit weniger
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          als 6000 Verkündiger der guten Botschaft. Doch Jehova segnete das Predigtwerk und so haben sich seit 1983 jedes Jahr weit mehr als 144000 Menschen taufen lassen und sind Zeugen Jehovas geworden. Das ist ein klarer Beweis, dass Jehova sein Versprechen gehalten hat: „Ich [werde] meinen Geist auf Menschen aller Art ausgießen“ (Joel 2:28, 29).“ – Zitat Ende.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der ganze Studienartikel handelt davon, dass sich Joel Kapitel 2 eben nicht in der gleichen Zeit erfüllt, von der die Offenbarung über die Heuschrecken prophezeit, sondern dass die Erfüllung 607 v.u.Z. und die Ausgießung des Heiligen Geistes 33 u.Z. geschehen ist. Nachdem sie das ausgiebig erörtert haben, schreiben sie in dem Kasten selbst wieder, dass sich Joel 2 doch in der heutigen Zeit erfüllen soll und sie selbst und diejenigen die sich als Zeugen Jehovas taufen lassen sind der Beweis dafür.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn da mal nicht beim Lesen dieses Studien WT dem einen oder anderen ein „helleres Licht“ aufgeht? Das Lied zu Beginn dieser WT-Besprechung, lautet ja entsprechend. Da kann dann am Ende jeder selbst seine Schlüsse ziehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die restlichen Absätze bis zum Ende (Abs.18) muss man nicht kommentieren.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Autor ist W.F.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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&lt;/div&gt;&#xD;
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE SUCHE NACH WAHRHEIT</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/die-suche-nach-wahrheit</link>
      <description>Das ist das Thema des WT für die Öffentlichkeit mit der Nummer 1 von 2020. Dass es sich im Oktober 2019 schon um einen WT mit der Nr. 1 2020 handelt, macht mich stutzig. Als ich die Versammlungen noch besuchte, hieß es immer, dass wir in der Zeit des Endes leben und das nichts wichtiger […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            "DIE SUCHE NACH WAHRHEIT"
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist das Thema des WT für die Öffentlichkeit mit der Nummer 1 von 2020. Dass es sich im Oktober 2019 schon um einen WT mit der Nr. 1 2020 handelt, macht mich stutzig. Als ich die Versammlungen noch besuchte, hieß es immer, dass wir in der Zeit des Endes leben und das nichts wichtiger ist, als die Menschen über das Königreich Gottes zu informieren. Bis 2005 hatte man jeden Monat 2 Wachttürme und 2 Erwachet mit jeweils 32 Seiten gedruckt und verbreitet. Wie es mit den Wachttürmen von 2006 und 2007 war, kann ich leider nicht mehr genau nachvollziehen, da diese online nicht zur Verfügung stehen. Ab 2008 waren es ebenfalls nur noch 12 Ausgaben mit je 32 Seiten. Dies blieb dann bis 2012 so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ab 2006 gab es jeden Monat nur noch einen Erwachet mit 32 Seiten und zwar bis 2012. Ab 2013 gabe es zwar weiterhin jeden Monat ein Exemplar des Wachtturms und des Erwachet, jedoch nur noch mit 16 Seiten je Ausgabe. Ab dem Jahr 2016 wurde die Anzahl der jährlichen Exemplare von 12 (einen je Monat) je Ausgabe auf je 6 reduziert. Diese wurden dann von 1 bis 6 durchnummeriert und nicht mehr nach dem Monat benannt. Ab dem Jahr 2018 wurde die Auflage beider Zeitschriften wieder um 50% reduziert, denn nun sind es nur noch je 3 Ausgaben pro Jahr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bis 2005 wurden jeden Monat 2 Erwachet und 2 Wachttürme mit je 32 Seiten gedruckt, was einer jährlichen Seitenzahl von 2*32*12*2  = 1.536 Seiten entspricht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Stand heute sind es nur noch 3 Wachttürme und 3 Erwachet pro Jahr mit je 16 Seiten also:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3*16=48 *2 = 96 Seiten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Obwohl wir in der Zeit des Endes weitere 14 Jahre entgegen gegangen sind, wurde die Seiten der Zeitschriften für die Öffentlichkeit um insgesamt 1.440 Seiten reduziert. Warum? Sollte man nicht annehmen, dass je weiter die Zeit voranschreitet, man mehr predigen und mehr biblische Literatur verbreiten sollte?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was wurde aus dem Ausspruch:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Verkündet, verkündet das Königreich umso mehr ihr den Tag Jehovas herannahen seht!“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Offensichtlich ist die Suche nach Wahrheit nicht immer einfach. Was gestern noch wahr erschien, kann heute schon falsch sein.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Titelthema der Zeitschrift wird auf Seite 3 behandelt. Da wird das Herausfinden der Wahrheit über Bakterien und Viren als lebensrettende Wahrheit verglichen. Nun soll man auch die Wahrheit über die folgenden Fragen herausfinden, die da lauten, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wer ist Gott?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer ist Jesus Christus?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was ist das Reich Gottes?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was bringt die Zukunft?“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Interessant ist der Absatz danach. Auch den zitiere ich:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Millionen haben eine Antwort auf diese Fragen gefunden und dadurch an Lebensqualität gewonnen. Wünschen Sie sich das auch?“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es gibt über 8 Milliarden Menschen auf der Erde, warum haben nur „Millionen“ die Antwort gefunden und nicht „zig Millionen“ oder „Milliarden“? Vielleicht deshalb, weil nur ca 8 Millionen Menschen in dieser Religionsgemeinschaft sind und man davon ausgeht, dass alle anderen Menschen diese Antworten nicht gefunden haben. Denn genau das sagt ja der letzte Satz aus:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wünschen Sie sich das auch?“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Herausgeber der Zeitschrift gehen davon aus, dass die Leser dieser Zeitschrift (die ja für die Öffentlichkeit gedacht ist), diese Antworten nicht kennen. Genau das ist auch die Aussage auf der Seite 4, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „„Die Wahrheit herauszufinden? Wie soll das gehen?“, fragen Sie sich jetzt vielleicht.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Offensichtlich geht man davon aus, dass die Leser diese Antwort nicht kennen und nicht einmal in der Lage sind, dies eigenmächtig herauszufinden. Im nächsten Absatz wird etwas gesagt, was ich nur unterstreichen kann und ich würde das ggff. später nochmal aufgreifen. Es geht um diese Aussage, die ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Oft fällt es schwer, Fakten von Meinungen, Halbwahrheiten und glatten Lügen zu unterscheiden, besonders wenn sie als zuverlässige Informationen präsentiert werden.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nun schreiben Sie weiter, nachdem sie über die Erdnussallergie eines Mädchens geschrieben hatten:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Auch wenn die Suche nach Informationen nicht immer über Leben und Tod entscheidet – …“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das ist absolut richtig und obwohl das so ist, wurden bisher 2 Beispiele angeführt, in denen es um Leben und Tod ging. Nämlich das Beispiel mit den Infektionskrankheiten und der Erdnussallergie eines Menschen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sie schlagen vor, der Wahrheit auf folgende Weise auf den Grund zu gehen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Fakten zusammentragen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nachforschungen anstellen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vertrauenswürdige Quellen verwenden“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf der Seite 5 wird auf das Buch verwiesen, das die Wahrheit sagt. Gemeint ist die Bibel. Das finde ich ganz hervorragend und obwohl die Bibel sehr weit verbreitet ist, haben nur Millionen Menschen herausgefunden was die Wahrheit ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eine andere Bibelgesellschaft hat geschrieben, dass ca. 79% der Weltbevölkerung auf Teile der Bibel in ihrer Muttersprache zugreifen können. Das sind bei derzeit 7,71 Milliarden Menschen, immerhin 6,09 Milliarden Menschen. Aber in diesem Artikel geht man davon aus, dass von den 6,09 Milliarden Menschen, die eine Bibel lesen können NUR Millionen die Antworten gefunden haben. Wieso ist das so? Es wird gleich erkennbar, wenn ich diesen Satz von Seite 5 unten zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Sie können zuverlässige Antworten auf diese und andere Fragen finden, wenn Sie die Bibel lesen und auf www.jw.org zusätzliche Informationen einholen.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wow, das ist ja interessant. Die Bibel alleine zu lesen reicht offensichtlich nicht aus. Eine zuverlässige Antwort kann man nur dann finden, wenn man auch auf ihre Internetseite zugreift. Wie war nochmal die Aussage, die ich später nochmal verwenden wollte? Es war diese hier:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Oft fällt es schwer, Fakten von Meinungen, Halbwahrheiten und glatten Lügen zu unterscheiden, besonders wenn sie als zuverlässige Informationen präsentiert werden.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Haben Sie nicht genau das gemacht und nun ihre Internetseite als zuverlässige Quelle für Antworten präsentiert? Obwohl sie eine Seite vorher, genau davor gewarnt haben?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf der Seite 6 preisen Sie die Bibel als zuverlässige Quelle der Wahrheit an. Dem kann ich nur zustimmen. Allerdings sollte man mehrere Übersetzungen miteinander vergleichen. Denn jeder Übersetzer, übersetzt halt gemäß seinem Wissen und seinem Sprachschatz. Wenn die Urquelle der Bibel somit zuverlässig ist, mag es davon jedoch Übersetzungen geben, die sich nicht mehr an die ursprünglichen Aussagen halten. Daher muss man selbst vergleichen, da man in der Regel weder hebräisch noch griechisch sprechen kann.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im ersten Absatz auf Seite 6 schreiben sie, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Heute orientieren sich Millionen an ihren Lehren“  (gemeint ist die Bibel)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es sind wieder nur Millionen, obwohl doch über 6 Milliarden Menschen auf die Bibel Zugriff haben. Wird hier etwa den anderen über 5 Milliarden Menschen per se unterstellt, dass sie sich nicht an der Bibel orientieren? Genau kann man es nicht sagen, aber zwischen den Zeilen schwingt da sowas mit. Aber vielleicht zeigt der weitere Verlauf in diesem WT, dass ich hier zu negativ denke.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Begeben wir uns also weiter auf die Suche nach der Wahrheit. Sie zeigen nun anhand der Bibelschreiber und der archäologischen Funde, dass die Bibel glaubwürdig ist. Die Wissenschaft bestätigt ebenfalls, dass die Bibel glaubwürdig ist. Auf der Seite 8 werden die biblischen Prophezeiungen angesprochen und ja, auch diese zeigen dass man der Bibel glauben kann. Da bin ich selbst 100 prozentig überzeugt davon.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ab der Seite 9 sollen nun einige Wahrheiten erörtert werden, die die Bibel enthält. Dazu gehört auch die Frage:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wer ist Gott?“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf die Frage wie Gott heißt, verweisen Sie auf Jesaja 42:8, wo geschrieben steht:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          8 Ich bin Jahwe, das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen noch meinen Ruhm den Götterbildern. ELB
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die rev. NWÜ schreibt hier:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          8 Ich bin Jehova. Das ist mein Name. Meine Herrlichkeit gebe ich niemand anderem und meinen Ruhm keinem Götzenbild.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ob Jahwe oder Jehova, das ist hier glaube ich nicht so wichtig, denn darüber ist man sich ja uneins, wie das Tetragrammaton tatsächlich ausgeschrieben wird. Und selbst wenn man die richtige Schreibweise kennen würde, wäre die tatsächliche Aussprache in jeder Sprache anders. Schon vom Englischen über das Deutsche hört es sich unterschiedlich an. Wie der Name dann wohl in griechisch oder hebräisch ausgesprochen wird, dürfte sich deutlich von dem unterscheiden wie wir es tun.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sagen wir einfach Jahwe oder Jehova steht für den der alles ins Dasein gebracht hat. Die Frage die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist für mich:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Heißt er alleine so oder besteht die Möglichkeit dass noch jemand diesen Namen völlig zu Recht trägt?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          (Eine ergänzende Abhandlung dazu findet man in diesem Artikel: Ist Jesus Gott?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          http://www.bruderinfo.de/allgemein/ist-jesus-gott/)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Lassen wir doch die Bibel sprechen, denn sie ist eine zuverlässige Quelle. Hier spricht Jesus, der Sohn Gottes selbst:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh 17:11; Elb: Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn Jesus hier selbst sagt, dass sein Vater ihm seinen eigenen Namen gegeben hat, dann gibt es nur zwei mögliche Erklärungen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.Wenn Jesus so heißt und dies der Name ist, den sein Vater ihm gegeben hat, dann muss auch der Vater Jesus heißen!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          oder
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2.Wenn Jesus den Namen seines Vaters bekommen hat und der Vater Jehova heißt, dann müsste auch Jesus Jehova heißen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nur offensichtlich ist Jesus ja nicht unter dem Namen seines Vaters bekannt. Was wäre aber, wenn Jesus bevor er als Mensch auf die Erde gekommen ist, ebenfalls Jehova geheißen hätte und er nur für sein Dasein hier auf der Erde den Namen Jesus erhalten hätte. Wenn dem so wäre, dann müsste es doch im Alten Testament darauf einen Hinweis geben, oder?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die rev. NWÜ schreibt zum Beispiel in 1.Mose 19:24:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          24 Jehova ließ dann Schwefel und Feuer auf Sọdom und Gomọrra regnen — es kam von Jehova aus dem Himmel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Diesen Text kann man auf 2 Arten lesen, nämlich 1. dass der eine Jehova gerade auf der Erde war, während der andere Jehova Feuer vom Himmel regnen lies. Oder 2. Dass es beides mal derselbe Jehova war, das zweite Mal wurde der Name nur mit einer Ortsbestimmung (Himmel) ergänzt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was ist nun richtig?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer möchte kann das ganze Kapitel 18 von 1. Mose lesen. Da wird die Begebenheit beschrieben, wie drei Männer zu Abraham kamen und er mit Ihnen gegessen hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn man den Vers 22 und 23 liest, dann stellt man fest, dass Männer (unbestimmte Anzahl) von Abraham weggingen Richtung Sodom, Jehova blieb jedoch bei Abraham.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          22 Da gingen die Männer von dort weg nach Sọdom, Jehova blieb jedoch bei Abraham. 23 Abraham kam näher und fragte: „Wirst du wirklich die Gerechten zusammen mit den Bösen vernichten?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das nicht alle 3 Männer weggegangen sind belegt 1.Mos. 19:1:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1 Die beiden Engel kamen am Abend in Sọdom an.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zwei Männer gingen weg, es waren Engel und ein Mann der Jehova hieß blieb da. Das Abraham zu Jehova näher kam, zeigt eindeutig, dass er tatsächlich vor ihm stand, denn wie hätte er Gott im Himmel näher kommen können, wenn er ein paar Schritte auf der Erde geht. Die Entfernung wäre immer die gleiche geblieben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Somit ist klar, dass die Aussage Nr. 1 richtig ist:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.dass der eine Jehova gerade auf der Erde war, während der andere Jehova Feuer vom Himmel regnen lies.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet, dass es zwei Wesen gibt, die im alten Testament Jehova geheißen haben und dass kann ja dann wohl nur der Vater sein und sein Sohn, der nach seinem Namen genannt war.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die rev. NWÜ schrieb ja hier:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          8 Ich bin Jehova. Das ist mein Name. Meine Herrlichkeit gebe ich niemand anderem und meinen Ruhm keinem Götzenbild.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Offensichtlich trifft dies nicht auf den Sohn Gottes zu, denn es steht geschrieben:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 5:23 rev. NWÜ:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          23 damit alle den Sohn ehren, so wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch nicht den Vater, der ihn gesandt hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Sohn Jesus Christus soll genauso geehrt werden wie der Vater (Jehova). Ist ja auch logisch, denn beide sind Götter, was auch die rev. NWÜ hier bestätigt:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 1:1-3: 1 Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war ein Gott. 2 Dieses Wort war am Anfang bei Gott. 3 Alles kam durch das Wort ins Dasein und ohne das Wort kam gar nichts ins Dasein.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          und der Vers 18 des gleichen Kapitels besagt:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          18 Kein Mensch hat Gott jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der an der Seite des Vaters ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Diese Verse besagen eindeutig, dass das Wort (Jesus) ein Gott war und es wird explizit gesagt, dass er der einziggezeugte Gott ist. Es gibt einen Gott der gezeugt ist und das kann ja wohl schlecht der Vater (Jehova) sein, denn wenn es so wäre müsste es darüber einen weiteren Gott geben, der ihn gezeugt hat. Somit ist hier eindeutig von Jesus die Rede. Er ist kein Engel, er ist der einziggezeugte Gott. So steht es in der Bibel, der einzig wahren zuverlässigen Quelle geschrieben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Interessanterweise wird auch Joh. 1:18 in diesem WT auf der Seite 10 angeführt, allerdings nur dieser Versteil, ich zitiere wörtlich:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „„Kein Mensch hat Gott jemals gesehen“ (Joh. 1:18).“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Warum wird hier nicht durch … angedeutet, dass dieser Vers noch weitergeht? Wenn man das so liest wie es dort im WT abgedruckt ist, kommt man nicht auf die Idee diesen Text nachzuschlagen. Dadurch entgeht dem Leser dieses Artikels jedoch, dass es einen Gott gibt, der als einziger Gott gezeugt worden ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vielleicht tue ich dem Autor dieses Artikels Unrecht und er kommt noch später darauf zurück, wenn es um die Wahrheit über Jesus geht. Im Moment geht es ja um den Vater, nicht um den Sohn.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Über den Vater schreiben Sie noch auf Seite 10 das folgende ich zitiere unter der Überschrift:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Gottes Freundschaftsangebot“ …
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          … „Wer an ihn glaubt und ihm vertraut, kann sein Freund werden (Psalm 25:14).“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ok, das ist ein Aussage in diesem WT, die zwar grundsätzlich nicht falsch ist, aber steht das wirklich in Ps. 25:14? Schlagen wir es in der Bibel nach:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          rev. NWÜ:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14 Enge Freundschaft schließt Jehova mit denen, die Ehrfurcht vor ihm haben, und er macht sie mit seinem Bund vertraut.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          An diesen Text konnte ich mich so gar nicht erinnern und daher habe ich es in der älteren NWÜ (schwarzer Einband) ebenfalls nachgelesen und dort lautete der Text noch so:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14 Die vertraute Gemeinschaft mit Jehova gehört denen, die ihn fürchten, Auch sein Bund, den [er] sie wissen läßt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich habe am Anfang ja geschrieben, dass man mehrere Übersetzungen vergleichen muss, wenn man ein besseres Verständnis haben möchte. Daher zitiere ich jetzt aus der HFA, da heißt es so:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14 Menschen, die den HERRN ernst nehmen, zieht er ins Vertrauen. Er lässt sie verstehen und erfahren, was sein Bund mit seinem Volk bedeutet.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In der Elb lautet der Text so:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14 Der HERR zieht ins Vertrauen, die ihn fürchten, und sein Bund dient dazu, sie zu unterweisen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Gott Menschen ins Vertrauen zieht, die ihn fürchten ist doch etwas anderes als vertraute Gemeinschaft miteinander zu haben oder was dann in der rev. NWÜ zum Ausdruck kommt: Enge Freundschaft schliessen. Warum beschränkt man es auf eine Freundschaft mit Gott? In der Bibel steht doch geschrieben:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eph 5,1 Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und wenn man Jesus annimmt:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; 12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Überschrift zum letzten Absatz lautet ja: „Gottes Freundschaftsangebot“. Man würde meinen, das man da auch Hinweise zu diesem Freundschaftsangebot bekäme. Tatsächlich wird aber auf Mat. 6:9 verwiesen, auf unseren himmlischen Vater. Wenn Gott aber unser himmlischer Vater ist, dann sind wir seine Kinder. Warum wird das nicht erklärt. Warum versucht man ein Freundschaftsangebot in Bibeltexte hineinzuinterpretieren, aus denen deutlich hervorgeht, dass uns etwas viel Besseres erwartet als nur Gottes Freundschaft. Er ist unser Vater, wir sind seine Kinder, vorausgesetzt wir nehmen Jesus Christus an.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Daher darf man auf das folgende Unterthema: „Wie unterscheiden sich Gott und Christus?“ durchaus gespannt sein.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Jesus nicht mit Gott gleichzusetzen ist, kann ich unbesehen zustimmen. Er ist der Sohn, Gott sein Vater. Sie schreiben jedoch, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Jesus ist einzigartig – nur er allein wurde von Gott direkt erschaffen.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Stimmt diese Aussage? Wurde Jesus erschaffen? Die NWÜ sagt da etwas anderes:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 1:14 So wurde das Wort Mensch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit — eine Herrlichkeit, wie sie ein einziggezeugter Sohn von seinem Vater hat — und er war voller göttlicher Anerkennung und Wahrheit.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 1:18 Kein Mensch hat Gott jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der an der Seite des Vaters ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 3:16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht vernichtet wird, sondern ewiges Leben hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 3:18 Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer nicht glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einziggezeugten Sohnes Gottes geglaubt hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1.Joh. 4:9 Dadurch wurde die Liebe Gottes zu uns deutlich: Gott hat seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt, damit wir durch ihn Leben bekommen können.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Warum bleibt man nicht bei der Wahrheit und schreibt, dass Jesus von Gott als einziger gezeugt worden ist? Deshalb ist er doch so einzigartig. Er ist der einziggezeugte Gott den es gibt. Er wurde als einziger von Gott gezeugt, während alles andere durch Jesus erschaffen worden ist. Was ja dann auch deutlich macht, dass Jesus dazu in der Lage war. Er ist als Gottes Sohn auch ein Gott und hat die Macht Dinge und Lebewesen zu erschaffen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf Seite 11 im 1.ten Abs. lautet das Thema, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Jesus Christus behauptete nie, Gott zu sein.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ist das so richtig oder ist das wieder eine Halbwahrheit? Die in diesem Absatz angeführten Texte besagen, dass Jesus nicht behauptet hat, sein Vater zu sein. Aber hat er wirklich niemals den Anschein aufkommen lassen, dass er auch ein Gott ist, wenn auch nicht in der Person seines Vaters? Was sagt denn die NWÜ dazu?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 14:28 Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: ‚Ich gehe weg und ich komme zu euch zurück.‘ Würdet ihr mich lieben, dann würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aha, der Vater ist größer als ich. Das heißt aber nicht dass der Vater anders ist und wenn der Vater nicht anders ist wie Jesus, dann ist Jesus ebenfalls ein Gott, nur nicht so groß. Hat Jesus den „ungläubigen Thomas“ gescholten, als er ihn mit Gott ansprach? Lesen wir das in der NWÜ nach:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 20:28,29 Daraufhin rief Thomas aus: „Mein Herr und mein Gott!“ 29 Jesus sagte: „Glaubst du, weil du mich gesehen hast? Glücklich sind die, die nicht gesehen haben und trotzdem glauben.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Jesus hat nicht bestritten, dass er ein Gott ist. Das wird sehr gerne von den Herausgebern dieses Wachtturms unterschlagen, obwohl es doch in ihrer eigenen Bibelübersetzung sehr deutlich drin steht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In den nächsten Absätzen wird gesagt und ich zitiere das:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          …„Das ist mein Sohn, mein geliebter Sohn. Hört auf ihn!“ (Markus 9:7)…
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          …„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“, sagte er. „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14:6)… (Zitat Ende)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das sind wahre Worte und jeder tut gut daran, diese zu beachten. Wenn Gott sagt, Hört auf meinen Sohn und der Sohn sagt, dass Niemand zum Vater kommt außer durch ihn, dann ist doch klar, dass es keinen weiteren Kanal Gottes gibt. Jesus ist und bleibt der einzige Weg zum Vater. Wer einen anderen Weg oder Kanal beschreitet, wird zwangsläufig scheitern. Denn alle anderen Wege/Kanäle führen nicht zu Gott.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das ist die Wahrheit über Jesus Christus, einfach, klar, verständlich.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf der Seite 12 lautet das Thema:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Wahrheit über das Reich Gottes“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Jesus der König des Königreiches Gottes ist stimmt absolut. Aber dann kommt wieder so eine Halbwahrheit in dem Unterthema, das lautet:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Jesus beschrieb ein Zeichen, an dem man erkennen könnte, wann das Königreich kommt.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wirklich nur EIN Zeichen?? Es wird Math. 24:7 ausgeschrieben, aber ist das das einzige Merkmal um erkennen zu können, wann das Reich kommt? Lesen wir den Text doch mal im Zusammenhang.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mat. 24:3-14; Elb:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3 Als er aber auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger für sich allein zu ihm und sprachen: Sage uns, wann wird das sein, und was ist das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters? 4 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch niemand verführe! 5 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen. 6 Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. 7 Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein. 8 Alles dies aber ist der Anfang der Wehen. 9 Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen. 10 Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen; 11 und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen; 12 und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; 13 wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. 14 Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Zusammenhang zeigt eindeutig, dass es nicht nur EIN Zeichen ist, es sind derer viel mehr, Jesus hat hier die 4 Apokalyptischen Reiter angekündigt. Näheres dazu in diesen Artikeln:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Warum ist es so wichtig, dass man sich nicht nur EIN Zeichen herauspickt, sondern alle beachtet?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Weil man sonst falsch liegen könnte, was die Erfüllung dieses Zeichens betrifft. Die Herausgeber dieses Wachtturms datieren den Vers 7 auf das Jahr 1914, weil in diesem Jahr der 1.te Weltkrieg ausgebrochen ist. Wie der Name aber schon sagt, war das nur der 1.te Weltkrieg, 1939 begann der 2.te Weltkrieg, der noch deutlich schlimmer war. Auch der 2.te Weltkrieg könnte diesen Bibelvers erfüllen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In Mat. 24:34 sagt Jesus sogar, dass diese Generation nicht vergehen wird, bis alles geschehen ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Generation von 1914 ist aber bereits vergangen. Wir leben im 105 ten. Jahr danach. Weil auch den Herausgebern dieser Zeitschrift aufgefallen ist, dass die Generation von 1914 nicht mehr existiert, greift man zu einem Trick, indem man von EINER überlappenden Generation spricht. Doch wenn eine Generation mit einer anderen Generation überlappt, dann sind es tatsächlich 2 Generationen. Davon hat Jesus jedoch nichts gesagt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und offensichtlich ist Gottes Königreich noch nicht auf der Erde aufgerichtet, was stark vermuten lässt, dass der 1.te Weltkrieg nicht als Kennzeichen gedient hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der nächste Absatz ist überschrieben:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Jesu Nachfolger machen das Königreich heute weltweit bekannt.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wirklich JESU Nachfolger? Wenn man Jesus nachfolgt, dann würde man sich doch an alles halten, was er geboten hatte, war ja sogar eine Aufforderung von Gott persönlich. HÖRT AUF IHN. Warum hält man sich dann nicht an das Gebot der Liebe. Das ist übrigens das Erkennungsmerkmal von Jesu wahren Nachfolgern:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 13:34,35; Elb:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. 35 Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wie passt das damit zusammen, dass man Brüder aus der Gemeinschaft ausschliesst, nur weil sie sich mehr an die Bibel halten wollen und nicht nach dem was im Wachtturm steht? Ich selbst habe vor meinem Gemeinschaftsentzug 7 Älteste befragt, was sie tun würden, wenn im Wachtturm etwas anderes steht als in der Bibel. Woran würden sie sich halten? Ausnahmslos haben sich alle gegen die Bibel entschieden. Daher ist es kein Wunder, dass man sich nicht an Jesu Gebot der Liebe hält.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dieses Gebot findet man nämlich in der Bibel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Daher ist es schon ein Hohn, dass man in dem grau unterlegten Feld schreibt:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Was Ihnen Gottes Königreich heute schon bringen kann…
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          …haben sie Frieden und Einheit in der Familie, weil sie sich mit Liebe uns Respekt begegnen (Epheser 5:22,23,33)…“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Den Frieden und die Einheit in der Familie hat man nur wenn man genau das denkt was die Religonsgemeinschaft vorgibt. Weicht man davon ab, weil man sich eher an die Bibel halten möchte, gibt es auch keinen Frieden und Einheit mehr. Von Liebe und Respekt ganz zu schweigen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf der Seite 14 beginnt ein neues Thema:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Wahrheit über die Zukunft“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das kann man eigentlich genau so übernehmen wie es da steht. Man müsste es allerdings auch genauso glauben. Denn sie schreiben, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „KEINE SCHLECHTEN MENSCHEN MEHR
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Nur noch kurze Zeit und die Bösen gibt es nicht mehr. … Menschen mit einem sanften Wesen werden die Erde besitzen“ (PSALM 37:10, 11)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was das bedeutet:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Alle Menschen werden ein Leben führen, das Gott gefällt.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was hier nicht steht, was aber jeder glaubt der dieser Religionsgemeinschaft angehört ist: Alle Bösen werden im Krieg von Harmagedon vernichtet. Es gibt zig Publikationen, die diesen Tag Gottes so beschreiben. In diesem Artikel wird es jedoch sehr stark verharmlost.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf der Seite 16 wird dann erklärt, was man dafür tun muss, wenn man ewiges Leben erlangen möchte. Die drei Punkte kann man auch gerne so annehmen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ziemlich am Anfang hatte ich ja dieses Zitat fett hervorgehoben:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Oft fällt es schwer, Fakten von Meinungen, Halbwahrheiten und glatten Lügen zu unterscheiden, besonders wenn sie als zuverlässige Informationen präsentiert werden.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die letzten beiden Absätze verweisen darauf, dass Jehovas Zeugen sich freuen würden die Wahrheiten aus der Bibel mit dem Leser dieser Zeitschrift zu teilen. Aber stammen diese Wahrheiten tatsächlich nur aus der Bibel? Offensichtlich nicht, denn der letzte Absatz lautet, ich zitiere:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Mehr Einzelheiten über Gottes Vorhaben mit der Menschheit finden Sie in Kapitel 3 des Buches Was lehrt uns die Bibel? (herausgegeben von Jehovas Zeugen). Auch online verfügbar auf www.jw.org“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn die Leser etwas über Gottes Vorhaben mit der Menschheit herausfinden möchten, dann sollen Sie ein Buch das von ihnen herausgegeben wurde lesen oder auf www.jw.org gehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Also wenn ich etwas über Gottes Vorhaben herausfinden möchte, dann lese ich in der Bibel, denn die Bibel ist Gottes Wort und gibt die einzige zuverlässige Antwort über Gott und seinen Sohn. So steht es geschrieben:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Joh. 17:17; Elb:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          17 Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          **(Die nachfolgenden Erörterungen entsprechen der Erkenntnis des Autors W.F. und seinem derzeitigen biblischen Verständnis, und erheben nicht den Anspruch in allen Punkten richtig zu sein. Sie möchten zum Nachdenken anregen. Bibeltexte sind der Elberfelder Übersetzung entnommen, wenn nicht anders angegeben. *Zitate sind aus dem öffentlichen Wachtturm 1. 2020 aus JW.org)
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 17:38:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>STOSS JEDE ÜBERLEGUNG UM, DIE DER ERKENNTNIS GOTTES WIDERSPRICHT!</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/stoss-jede-ueberlegung-um-die-der-erkenntnis-gottes-widerspricht</link>
      <description>Stoß jede Überlegung um, die der Erkenntnis Gottes widerspricht! Das ist das Thema des Studien Wachtturms aus dem Juni 2019 von www. JW.org und zwar geht es um den Studienartikel Nr. 24 (Zitate davon sind kursiv geschrieben). Der Bibeltext, der diesem Thema zugrunde liegt ist 2.Kor. 10:5 ich zitiere aus der Elb: 5 „indem wir […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Stoß jede Überlegung um, die der Erkenntnis Gottes widerspricht!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das ist das Thema des Studien Wachtturms aus dem Juni 2019 von www. JW.org und zwar geht es um den Studienartikel Nr. 24 (Zitate davon sind kursiv geschrieben). Der Bibeltext, der diesem Thema zugrunde liegt ist 2.Kor. 10:5 ich zitiere aus der Elb:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5 „indem wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich erhebt wider die Erkenntnis Gottes, und jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus,“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Machen wir das also, stoßen wir jede Überlegung um, die der Erkenntnis Gottes widerspricht und daher möchte ich einen weiteren Bibeltext nennen und da geht es hauptsächlich um den Vers 5:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jeremia 9:2-5 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 „O daß ich in der Wüste eine Wanderer-Herberge hätte, so wollte ich mein Volk verlassen und von ihnen wegziehen! Denn sie sind allesamt Ehebrecher, eine Rotte Treuloser. 3 Und sie spannen ihre Zunge, ihren Bogen, mit Lüge, und nicht nach Treue schalten sie im Lande; denn sie schreiten fort von Bosheit zu Bosheit, und mich kennen sie nicht, spricht Jehova. 4 Hütet euch ein jeder vor seinem Freunde, und auf keinen Bruder vertrauet; denn jeder Bruder treibt Hinterlist, und jeder Freund geht als Verleumder einher. 5 Und sie betrügen einer den anderen, und Wahrheit reden sie nicht; sie lehren ihre Zunge Lügen reden, sie mühen sich ab, verkehrt zu handeln.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier spricht Jehova von seinem Volk, nicht von irgendeiner Nation. Sein Volk betrügt sich gegenseitig und würde keine Wahrheit reden. Sie lehren ihre Zunge Lügen. Wer sieht sich heute in der Rolle des Volkes Gottes? Ist es hier etwa ähnlich oder sogar genauso wie beim damaligen Volk Gottes?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Grundsätzlich ist es sehr wichtig, dass wir unser Denken anhand des Wortes Gottes ausrichten. Man kann auch biblische Schriften lesen, sollte deren Inhalt aber immer mit dem Worte Gottes abgleichen. Der Maßstab muss immer die Bibel sein und nicht irgendwelche biblischen Schriften oder Abhandlungen. An seiner Persönlichkeit zu arbeiten ist ebenfalls wichtig und sollte sich an der Gesinnung von Jesus Christus ausrichten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Darum geht es Ihnen auch in den Abs. 7-10. Hier wird von einem Bruder berichtet, der früher gewalttätig war und sich geändert hat. Allerdings hat er es nicht sofort geschafft, sich wirklich im Griff zu haben. Das dauerte eine lange Zeit, bis sich seine Persönlichkeit soweit geändert hat, dass er nicht sofort mit Gewalt antwortet, wenn sie an ihn herangetragen wurde. Doch was hat das mit dem Thema des Studienartikels zu tun?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier geht es doch darum Überlegungen umzustossen, die der Erkenntnis Gottes widersprechen. Das hat doch nichts mit der Persönlichkeit eines jeden selbst zu tun.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Angenommen jemand würde behaupten, dass Jesus ein Erzengel sei. Dann ist das eine Überlegung, die der Erkenntnis Gottes widerspricht. Diese Überlegung kann man nun mit der Erkenntnis Gottes umstoßen, wenn man Joh. 1:18 liest, wo steht dass das Wort Gottes, der einziggezeugte Gott ist. Was auch logisch ist, da Jesus der Sohn Gottes ist und nicht der Sohn eines Engels oder Erzengels. Die Bibel bestätigt das in Joh. 1:18. Somit ist die Überlegung, dass Jesus ein Erzengel ist, eine falsche Überlegung, die der Erkenntnis Gottes widerspricht. Darum geht es doch in 2.Kor. 10:5.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im weiteren Verlauf dieses Studienartikels, geht es jedoch immer wieder darum, seine persönliche Einstellung zu ändern. Durch das Gebet, durch Nachdenken und auch durch den Umgang den man hat. Das sind sicherlich alles gute Dinge, haben aber das Thema des Artikels verfehlt. Erst im Vers 15 kommen Sie wieder auf das Thema zurück. Ich zitiere mal den ganzen Abs. 15:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 Vergiss nicht: Satan ist darauf aus, dein Denken zu beeinflussen. Er versucht mit allen Mitteln, dem Einfluss von Gottes Wort entgegenzuwirken. – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Überschrieben war der Absatz 15 mit:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         SEI „IM GLAUBEN GEFESTIGT“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Genau darum geht es doch. Der Teufel will unseren Glauben mit Überlegungen die der Erkenntnis Gottes widersprechen, zu Fall bringen. Es geht nicht darum wie wir an unserer Persönlichkeit arbeiten, sondern jemand will, durch Anfeindungen von außen, unseren Glauben an Gott zerstören.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das muss noch nicht mal das Ziel des Teufels sein, er ist noch viel hinterhältiger. Er versucht die Menschen von dem WEG zu Gott abzubringen. Man kann ruhig an Gott glauben, solange man das auf die falsche Art und Weise tut. Wenn der Teufel es schafft uns vom WEG zu Gott abzubringen, welcher Jesus alleine ist, dann hat er sein Ziel auch erreicht. Dann ist es völlig egal ob wir weiterhin an Gott glauben. Es entscheidet einzig und alleine das, dass wir vom Weg abgekommen sind, welcher Christus ist. Es steht geschrieben:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes 14:6 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes 5:23 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „auf daß alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Johannes 5:12 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Johannes 2:23 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese vier Texte machen es sehr deutlich, dass man nicht zu Gott finden kann, wenn man seinen Sohn außer Acht lässt. Wenn der Teufel es schafft unseren Glauben an Christus zu verändern, bzw. wir eine falsche Sicht von ihm haben, dann hat er auch automatisch unseren Glauben an Gott untergraben, ohne dass wir es gemerkt haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Teufel spielt mit uns Schach. Wer das Spiel kennt, weiß dass es darum geht, den König des Gegners so in die Enge zu treiben, dass er keinen Zug mehr machen kann, was dann dem Schachmatt entspricht. Um dieses Ziel zu erreichen, greift man den König am Anfang nicht direkt an, sondern schlägt ein paar Bauern, den Läufer, einen Springer oder einen Turm. Wenn man gut darin ist, holt man sich die wertvollste Waffe des Gegners und das ist die Dame.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Obwohl das Ziel des Spieles ganz klar auf den König ausgerichtet ist, täuscht man seinen Gegenspieler dadurch, dass man sich mit irgendeinem seiner Bauern abgibt. Vielleicht opfert man sogar eigene wertvolle Schachfiguren um den Gegner den Sieg wittern zu lassen, nur um ihm dann durch einen gezielten Zug zum Schachmatt zu bringen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Teufel greift auch nicht gleich unser höchstes Gut, den Glauben an Gott, an. Er bringt uns durch falsche Lehren, Täuschungsmanöver oder andere heimtückischen Machenschaften dazu, uns von Gott wegzuführen. Ein gravierender Punkt ist mit Sicherheit auch falsche Lehren über den Sohn Gottes zu verbreiten. Das kann sogar durch Bilder geschehen, für das ich am Ende noch ein Beispiel bringen werde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Täuschungsmanöver ist zum Beispiel die Verschleierung auf was man wirklich aus ist. Wenn man in einer Firma ein Meeting mit Tagesordnung hat, dann setzt man in der Regel die wichtigen Punkte ganz oben auf die Liste.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Falls man sich in einigen Punkten ausschweifend verrennt, hat man wenigstens die wichtigen abgehakt. Wenn man dann die letzten Punkte auf der Liste nicht mehr in der geplanten Zeit schafft, kann man diese vertagen ohne dass es schlimme Auswirkungen haben wird. Sie sind einfach nicht so wichtig.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schreibt man hingegen einen längeren Text, dann setzt man die wichtigen Punkte ans Ende. Denn unser Unterbewusstsein erinnert sich in der Regel immer nur an das zuletzt gesagte, bzw. gelesene. Will man einen Gedanken im Gehirn eines Leser festsetzen, dann stellt man die wichtigste Aussage ans Ende, denn das behält man sich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich zitiere mal den Abs. 16, da auch er eine Auflistung von verschiedenen Gedanken enthält und achtet mal auf den letzten Punkt (Ich habe für jeden Punkt eine neue Zeile angefangen):
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         16 Satan geht heute noch genauso vor wie im Garten Eden, als er Eva fragte: „Hat Gott wirklich gesagt, . . .?“ (1. Mo.3:1). In der von Satan beherrschten Welt werden wir oft mit Fragen konfrontiert wie:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Duldet Gott wirklich keine gleichgeschlechtlichen Ehen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Will Gott wirklich nicht, dass ihr Weihnachten oder Geburtstage feiert?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erwartet euer Gott wirklich von euch, dass ihr Bluttransfusionen ablehnt?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verlangt ein liebevoller Gott wirklich von euch, dass ihr den Kontakt zu ausgeschlossenen Angehörigen und Freunden abbrecht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es sind hier vier unterschiedliche Themen aufgelistet, über die man sich Gedanken machen soll.  Die ersten drei Themen sind für einen Christen von allgemeiner Bedeutung. Das vierte Thema hat jedoch eine besondere Bedeutung und zwar für die Organisation. Sie möchte nämlich nicht, dass jemand die Wahrheit über die angebliche „Wahrheit“ erfährt. Sie schreiben ja:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verlangt ein liebevoller Gott wirklich von euch, dass ihr den Kontakt zu ausgeschlossenen Angehörigen und Freunden abbrecht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Formulierung will ja genau darauf hinaus, dass es Gott verlangen würde, dass man den Kontakt zu ausgeschlossenen Angehörigen und Freunden abbricht. Aber wo steht das in der Bibel? Interessanterweise ist hinter den Punkten KEIN Bibeltext angegeben, etwa deshalb weil es so nicht in der Bibel steht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was jedoch noch viel verwerflicher ist, dass die Organisation in den Schriften für die Öffentlichkeit etwas anderes sagt. Schauen wir mal auf der website www. jw.org nach, was sie unter dem Thema ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Brechen Jehovas Zeugen den Kontakt zu ehemaligen Mitgliedern ihrer Gemeinde ab?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einleitend heißt es dort:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zeugen Jehovas, die nicht mehr aktiv sind oder nach und nach den Kontakt zur Gemeinschaft verlieren, werden nicht gemieden. Im Gegenteil: Wir gehen auf sie zu und tun alles, was in unserer Macht steht, damit sie ihre Freundschaft zu Gott wiederbeleben können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         OK, hier geht es um Personen, die nur nicht mehr aktiv sind. Sie sind noch nicht ausgeschlossen. Auf diese gehen sie zu. Schauen wir mal weiter.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer einen schweren Fehler begeht, wird nicht automatisch exkommuniziert oder ausgeschlossen. Setzt sich jemand aus unseren Reihen jedoch immer wieder über die Normen der Bibel hinweg und zeigt keinerlei Reue, muss er ausgeschlossen werden und der Kontakt wird abgebrochen. Die Bibel sagt klar und deutlich: „Schließt also den, der Böses tut, aus eurer Gemeinschaft aus!“ (1. Korinther 5:13, Neue Genfer Übersetzung).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also wer sich über die Normen der Bibel hinweg setzt und keinerlei Reue zeigt, der wird ausgeschlossen und der Kontakt wird abgebrochen. Wer allerdings die Verse vor dem Vers 13 liest, wird auch erkennen um welche schwerwiegende Sünden es sich handelt und was noch viel wichtiger ist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es geht hier um den Ausschluss aus der Gemeinschaft. Da steht nichts von Kontaktabbruch unter Familienmitgliedern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich zitiere 1. Kor. 5:13 mal im Zusammenhang:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Korinther 5:9-13 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         9 „Ich habe euch in dem Briefe geschrieben, nicht mit Hurern Umgang zu haben; 10 nicht durchaus mit den Hurern dieser Welt oder den Habsüchtigen und Räubern oder Götzendienern, sonst müßtet ihr ja aus der Welt hinausgehen. 11 Nun aber habe ich euch geschrieben, keinen Umgang zu haben, wenn jemand, der Bruder genannt wird, ein Hurer ist, oder ein Habsüchtiger oder ein Götzendiener oder ein Schmäher oder ein Trunkenbold oder ein Räuber, mit einem solchen selbst nicht zu essen. 12 Denn was habe ich auch zu richten, die draußen sind? Ihr, richtet ihr nicht, die drinnen sind? 13 Die aber draußen sind, richtet Gott; tut den Bösen von euch selbst hinaus.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist hier die Erkenntnis Gottes und welche falschen Überlegungen müsste man umstoßen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was sagen sie noch auf ihrer Internetseite? Ich zitiere wieder:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie sieht es aus, wenn jemand ausgeschlossen wird, seine Frau und seine Kinder aber nach wie vor Zeugen Jehovas sind? Das Band, das ihn im Dienst für Gott mit seiner Familie verbunden hat, ist zwar nicht mehr dasselbe. Doch er gehört weiter zur Familie. Die Bindung aneinander bleibt bestehen; das Eheleben und der normale Familienalltag gehen weiter.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ausgeschlossene dürfen jederzeit unsere Gottesdienste besuchen. Wünschen sie geistlichen Beistand, sind die Ältesten der Versammlung für sie da. Diesen Hirten liegt es am Herzen, dass jeder wieder den Weg zurück findet. Wer inakzeptables Verhalten aufgibt und deutlich signalisiert, dass er wirklich wieder nach den Normen der Bibel leben möchte, dem steht die Tür immer offen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das ist jetzt seltsam. Wie war noch die Aussage in dem Studien WT den wir gerade untersuchen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verlangt ein liebevoller Gott wirklich von euch, dass ihr den Kontakt zu ausgeschlossenen Angehörigen und Freunden abbrecht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sind Mann und Frau und Kinder keine Angehörigen? Warum schreiben sie auf ihrer Internetseite für die Öffentlichkeit, das die Familienbande bestehen bleiben, während sie im internen Studien WT Gott die Worte in den Mund legen, dass er verlangt den Kontakt zu ausgeschlossenen Angehörigen abzubrechen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist denn nun richtig?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bleiben die Familienbande bestehen oder wird der Kontakt abgebrochen???
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das ist das eine. Das andere ist, dass Sie auf der Internetseite schreiben, ich zitiere nochmal:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Setzt sich jemand aus unseren Reihen jedoch immer wieder über die Normen der Bibel hinweg und zeigt keinerlei Reue, muss er ausgeschlossen werden und der Kontakt wird abgebrochen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist aber mit den Personen, die ausgeschlossen werden ohne, dass sie sich über die Normen der Bibel hinweggesetzt haben? Die sich sogar genau an die Bibel halten wollten und getreu dem Motto dieses Wachtturms, Überlegungen die der Erkenntnis Gottes widersprechen, umstoßen wollten. Die wurden auch ausgeschlossen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wo gibt es eine biblische Grundlage dafür, wenn man sich für die Wahrheit einsetzt, von denen die ebenfalls die Wahrheit vertreten wollen, ausgeschlossen wird???
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was hatte Jesus dem Johannes geantwortet, der ein ähnliches Problem gesehen hatte? Wir lesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lukas 9:49-50 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         49 „Johannes aber antwortete und sprach: Meister, wir sahen jemanden Dämonen austreiben in deinem Namen, und wir wehrten ihm, weil er dir nicht mit uns nachfolgt. 50 Und Jesus sprach zu ihm: Wehret nicht; denn wer nicht wider euch ist, ist für euch.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ist das nicht interessant, da treibt jemand in Jesu Namen Dämonen aus und ist den Jüngern nicht bekannt. Also wollten sie ihm Einhalt gebieten, Jesus hingegen hat es für gut befunden. Um das mal auf heute zu übertragen. Wenn jemand etwas wahres aus der Bibel kundtut, dann ist das nicht falsch, nur weil es von der Organisation nicht abgesegnet ist. Aus welchem Grund schliesst man Menschen aus der Gemeinschaft aus, die keine biblische Sünde begangen haben, sondern nur das richtige tun wollten und falsche Überlegungen umgestoßen haben, die der Erkenntnis Gottes widerspricht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kann das sogar aus eigener Erfahrung so schreiben. Ich habe keine biblische Sünde begangen, sondern bin einzig und alleine dafür ausgeschlossen worden, dass ich eine andere Sicht auf das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg hatte. Das hatte schon ausgereicht um mir den Kontakt zu allen Freunden und anderen Versammlungsmitgliedern zu entziehen. Erst nach meinem Ausschluss habe ich dann für Bruderinfo dieses Thema detaillierter ausgearbeitet und wer möchte, kann das hier nachlesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn man sich an das Thema dieses Studien Wachtturms hält, welches ja lautet:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Stoß jede Überlegung um, die der Erkenntnis Gottes widerspricht!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann kann ich heute rückblickend sagen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Wenn man es tut, dann wird man dafür ausgeschlossen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Soweit zu diesem Thema. Eines wollte ich noch tun, Euch ein Beispiel für ein Bild geben, wie man jemanden täuschen kann. Ich kann das Bild hier nicht einfügen, aber ihr könnt es ganz leicht finden. Auf der Internetseite www.jw.org klickt ihr auf Publikationen und dann auf Zeitschriften. Dann scrollt ihr runter bis zu den Studien WT´s und schaut Euch bitte das Bild auf dem Cover vom Oktober 2019 an.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dort seht ihr Männer in weißen Gewändern auf weißen Pferden vom Himmel her reitend. Das soll offensichtlich diese biblische Begebenheit zeigen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 19:11-16 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         11 „Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, genannt Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit. 12 Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupte sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt, als nur er selbst; 13 und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewande, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. 14 Und die Kriegsheere, die in dem Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, angetan mit weißer, reiner Leinwand. 15 Und aus seinem Munde geht hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert, auf daß er damit die Nationen schlage; und er wird sie weiden mit eiserner Rute, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen. 16 Und er trägt auf seinem Gewande und auf seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schaut Euch den ersten Reiter genau an und vergleicht die Beschreibung von ihm hier mit dem Bibeltext. Folgende Merkmale sind im Bibelbericht zu finden:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1.Augen sind eine Feuerflamme
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2.Auf dem Haupt sind viele Diademe
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3.bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewande
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4.Und aus seinem Munde geht hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5.Und er trägt auf seinem Gewande und auf seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kann diese 5 Merkmale nicht an dem ersten Reiter erkennen, obwohl es sich doch eindeutig um die Begebenheit aus Off. 19 handeln müsste. Nun zum Vergleich mal einen weiteren Text aus der Offenbarung:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 6:2 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Und ich sah: und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß hatte einen Bogen; und eine Krone wurde ihm gegeben, und er zog aus, siegend und auf daß er siegte.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier spricht die Bibel vom 1.ten Apokalyptischen Reiter und diese Merkmale finde ich auf dem Bild. Er hat einen Bogen und eine Krone. Warum vermischt man diese beiden Begebenheiten miteinander? Der 1.te Reiter ist der Apokalyptische Reiter aus Off. 6 und das Reiterheer ist das aus Off. 19:14.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dieses Bild ist eine Täuschung. Man suggeriert damit, dass Jesus der 1.te Apokalyptische Reiter ist, obwohl die Merkmale aus Off. 19 diesem eindeutig widersprechen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Jesus der 1.te Apokalyptische Reiter ist, ist auch so eine falsche Überlegung, die der Erkenntnis Gottes widerspricht. Diese wurde ebenfalls umgestoßen. Wer möchte kann das hier nachlesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font color="#ffffff"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Your donation goes directly to support students
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Sep 2019 16:41:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ARMAGEDDON – EINE GUTE NACHRICHT !</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/armageddon-eine-gute-nachricht</link>
      <description>Armageddon – eine gute Nachricht (Titel des 36.ten Studienartikels) Liebe Geschwister, als ich den 2.ten Teil zu dem Artikel – „Keine Angst vor Harmagedon“ ausgearbeitet habe, hat mich ein lieber Bruder darüber informiert, dass es im Studien WT auch um dieses Thema geht. Besonders das Titelthema hat mich verwundert. Die nachfolgenden Erörterungen enthalten Zitate aus […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Armageddon – eine gute Nachricht (Titel des 36.ten Studienartikels)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Liebe Geschwister,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           als ich den 2.ten Teil zu dem Artikel – „Keine Angst vor Harmagedon“ ausgearbeitet habe, hat mich ein lieber Bruder darüber informiert, dass es im Studien WT auch um dieses Thema geht. Besonders das Titelthema hat mich verwundert. Die nachfolgenden Erörterungen enthalten Zitate aus dem Studien Wachtturm vom September 2019, ab Seite 8 herausgegeben von der: Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft, Selters/Ts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Thema lautet wie oben angegeben: Armageddon – eine gute Nachricht
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Worüber habe ich mich verwundert?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Früher hieß es immer Harmagedon, nun Armageddon
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Das wurde auch in der rev. NWÜ in Offenbarung 16:16 ausgetauscht)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. „eine gute Nachricht“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gibt es etwa neues helleres Licht, dass man doch keine Angst vor Harmagedon haben muss? Nicht wirklich, das alte Thema wurde nur neu interpretiert und die Frage ist natürlich auch:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für wen ist Armageddon – eine gute Nachricht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man den Studienartikel gelesen hat, relativiert sich das Wort „gute“ wieder. Aber beginnen wir am Anfang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Links in der Vorschau schreiben sie, ich zitiere (im weiteren Verlauf sind die Zitate durch Kursivschrift gekennzeichnet):
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jehovas Volk wartet schon lange auf Armageddon.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ganz genau und damit bestätigen sie was ich ganz am Ende von „Keine Angst vor Harmagedon – Teil 2“ geschrieben hatte. Dort nannte ich den Bibeltext Amos 5:18 rev.NWÜ wo es heißt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           18 Wehe denen, die den Tag Jehovas herbeisehnen! Was wird der Tag Jehovas denn für euch bedeuten? Er wird Finsternis sein und nicht Licht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Satz:  Jehovas Volk wartet schon lange auf Armageddon.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …haben Sie somit selbst bestätigt, dass sie es sind die den Tag Jehovas herbeisehnen und daß schon lange. Der Vers 18 ist ja selbsterklärend was das für die bedeutet, die das tun. Die einleitenden Worte zu Abs. 1 lesen sich fast genauso wie meine einleitenden Worte zum „Keine Angst vor Harmagedon – Teil 1“. Ich versichere aber, dass ich keine Kenntnis von diesem Studienartikel hatte, bis ich schon fast mit dem 2.ten Teil fertig war. Ich konnte somit nicht von Ihnen abschreiben. Dann schreiben sie weiter im Abs. 1 und dass muss ich zitieren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was die Bibel über Armageddon sagt, bedeutet jedoch etwas Gutes; es ist ein Grund, glücklich zu sein (Offb. 1:3). Durch den Krieg von Armageddon wird die Menschheit nicht vernichtet, sondern gerettet. – Zitat Ende.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das war mir nun völlig neu und ich dachte schon ob nun doch ein Sinneswandel in der Religionsgemeinschaft stattgefunden hat, in der ich groß geworden bin. Liest man den angegebenen Schrifttext nach, relativiert sich das schon wieder und genauso wenn man den Studien Artikel bis zum Ende liest. Schauen wir weiter. Im Abs. 2 wird dann schon wieder der alt bekannte Ton angeschlagen, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In diesem Krieg werden die Bösen vernichtet und die Gerechten gerettet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aha, die ganze Menschheit wird nicht vernichtet, weil ja die Gerechten gerettet werden. So weit so gut. Nun müsste man mal erfahren, wie das Verhältnis Bösen zu den Gerechten ist oder wer als Gerechter laut ihrer Auffassung gezählt werden kann. Offensichtlich geht es aus Ihrer Sicht hauptsächlich um das „WIR“, denn sie schreiben:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie können wir im Krieg von Armageddon gerettet werden? Wie können wir treu bleiben, während Armageddon näher rückt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Soll das etwa heißen: Sie sind alle gerecht und alle anderen Menschen sind böse? Wissen Sie nicht was geschrieben steht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jes. 5:21; ELB
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           21 Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst für verständig halten!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gerade als Volk Gottes, sollte man sich Jesaja Kap.5 gut ansehen. In der Elberfelder sind die Verse 8 bis 25 mit den Worten überschrieben: „Sechs Weherufe über Juda“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier geht es um das damalige Volk Gottes und außer dem Vers 21 sind da noch weitere interessante Verse enthalten:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           13 Darum wird mein Volk gefangen wegziehen aus Mangel an Erkenntnis. Seine Vornehmen sind Hungerleider, und seine lärmende Menge ist ausgedörrt vor Durst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           18 Wehe denen, die die Schuld herbeiziehen mit Stricken des Nichts, und die Sünde wie mit Wagenseilen! 19 Die da sagen: Es eile, es komme rasch sein Werk, damit wir es sehen! Und der Ratschluss des Heiligen Israels nahe heran und komme, damit wir ihn erkennen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           20 Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           23 die den Ungerechten wegen eines Bestechungsgeschenkes gerecht sprechen, den Gerechten aber ihre Gerechtigkeit absprechen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da scheint es offensichtliche parallelen zum damaligen Volk Gottes zu geben. Nur weil man sich Volk Gottes nennt, hat man keinen allumfassenden göttlichen Schutz. Denn unser Gott ist nicht parteiisch oder kann bestochen werden. Er kennt jeden Menschen bis in seine letzte Zelle hinein. Er prüft das Herz und entscheidet gerecht ohne auf die Stellung des einzelnen zu achten. Bei ihm werden Diener nach dem selben Mass gemessen wie auch Könige. Auf jeden Fall waren diese Wehen an Gottes eigenens Volk gerichtet und unter diesem Aspekt sollte man auch diesen Studien WT mal betrachten. Wie würde Gott diesen Studien Artikel beurteilen?? Weiter im Text.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was Armageddon in Ihren Augen ist, können wir außen vor lassen. Hier soll es nur mal um die Frage gehen, ob Armageddon tatsächlich eine gute Nachricht für alle ist oder eher nur für ganz wenige Menschen. Im Abs. 3 steht ganz am Ende:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie wir noch sehen werden, beginnt der Krieg von Armageddon, wenn die „Könige“ der Erde Gottes Volk angreifen, das ja über die ganze Erde verstreut ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ist mit Gottes Volk hier alle Christen gemeint oder nur eine bestimmte Religionsgemeinschaft?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Abs. 5 steht:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch im Krieg von Armageddon kommen Gottes Feinde um und wer Gott liebt wird gerettet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Meine Nachbarn sind katholisch und ich weiß sie lieben ebenfalls Gott. Als ehemaliger Zeuge Jehovas liebe ich auch Gott und nicht nur ihn, sondern auch seinen Sohn Jesus Christus. Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass ich in ihren Augen nicht zu denen gehöre, die gerettet werden, obwohl ich ebenfalls Gott liebe. Wird hier etwa mit zweierlei Mass gemessen oder reicht die Liebe zu Gott alleine noch nicht aus um gerettet zu werden? Sehen wir weiter und zitieren den letzten Satz aus Abs. 6:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle Feinde Gottes werden vernichtet und alle Gerechten werden gerettet (Spr. 3:25, 26).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn am Ende einer Aussage ein Bibeltext angegeben ist, soll das ja als Beweis für die vorangegangene Aussage stehen. Daher habe ich diesen Vers mal aus der neuen rev. NWÜ eingefügt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spr. 3:25,26
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           25 Du wirst dich vor nichts fürchten, was dich plötzlich in Schrecken versetzen könnte, auch nicht vor dem Sturm, der auf die Bösen zukommt. 26 Denn Jehova wird die Quelle deiner Zuversicht sein. Er wird deinen Fuß vor der Falle bewahren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So sehr ich mich auch anstrenge es zu finden, dass die Bösen vernichtet werden steht nicht da. Ein Sturm muss keine Vernichtung sein. Stürme kann man auch überleben. Ich habe das komplette Kapitel 3 in Sprüche gelesen und es steht nirgends geschrieben, dass die Bösen vernichtet werden. Wo ist nun der biblische Beweis für die Aussage:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Alle Feinde Gottes werden vernichtet…“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Abs. 7 und 8 beschreiben Sie nun, was dem Tag Jehovas unmittelbar vorausgeht und dass ist der Ausruf „Friede und Sicherheit“ aus 1.Thes. 5:1-6. Dieser Ausruf soll auch den Beginn der großen Drangsal kennzeichnen. Wer soll das ausrufen? In der Bibel steht es nicht, im Abs. 8 dieses Studien WT jedoch schon:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum werden die Führer der Welt das verkünden? Werden religiöse Führer mit einstimmen? Möglicherweise.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Führer der Welt sind dann wohl die politischen Regierungen. Ob auch die religiösen Führer mit einstimmen, da sind sie sich nicht so sicher. Das ist aber wichtig, wie wir noch sehen werden. Im Abs. 8 schreiben sie noch folgendes:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Dann wird plötzliche Vernichtung über sie hereinbrechen wie Geburtswehen über eine Schwangere.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie ich im vorherigen Artikel „Keine Angst vor Harmagedon – Teil 2“ bereits ausgeführt habe, geben andere Bibelübersetzungen an dieser Stelle nicht das Wort „Vernichtung“ wieder, sondern „Unheil“ oder „Verderben“. Das ist deshalb relevant, da dieser Text auf einen Vergleich zurück greift und zwar auf die Geburtswehen einer schwangeren Frau. Die Wehen setzen plötzlich ein und sind sehr schmerzhaft, in der Regel ist es aber so, dass die Frau diese Wehen übersteht und somit überlebt. „Unheil“ oder „Verderben“ kann man überstehen. Das kann plötzlich über einen hereinbrechen und auch sehr schmerzhaft sein, muss aber nicht den Tod bedeuten, genauso wenig wie jede schwangere Frau bei der Geburt stirbt. Sicher, es kommt vor, aber es ist nicht die Regel. Gerade weil hier der Vergleich mit einer schwangeren Frau genommen wurde, die dabei ist ein neues Leben in die Welt zu setzen, ist eher davon auszugehen, dass es hier um einen Neubeginn geht, den Christus herbeiführen wird. Wer das nicht will, wird gezwungen werden und das mag für ihn schmerzhaft sein, aber am Ende kann auch er gerettet werden, wie durch Feuer. Das Wort Vernichtung ist an dieser Stelle definitiv falsch, denn es passt nicht zum Vergleich der Geburt eines neuen Lebens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf der Seite 10 ist ja im oberen Teil der Seite ein Hinweis darauf wie die Welt und auch Jehovas Volk auf die Ankündigung „Friede und Sicherheit“ reagieren werden. Ich verstehe allerdings nicht was die Bilder aussagen sollen. Von der „Welt“ zeigen Sie ein Bild wo mehrere Machthaber vor ihren Flaggen sitzen oder stehen. Es beantwortet in keinster Weise wie sie reagieren werden, wenn der Aufruf erschallt. Das zweite Bild zeigt wie zwei Zeugen Jehovas in einer Fussgängerzone neben ihrem Trolley stehen. Neben diesem Bild steht der Text:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wie Jehovas Volk reagieren wird“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist ja eine Aussage, die die Zukunft betrifft. So werden sie reagieren, wenn der Ausruf „Friede und Sicherheit“ erschallt. Durch diesen Ausruf beginnt ja auch die große Drangsal, die sie laut ihren eigenen Worten erst in der Zukunft erwarten. Nun stellt sich mir allerdings die Frage, wenn das stehen neben dem Trolley in Zukunft geschieht, nachdem die große Drangsal bereits ausgebrochen ist, warum stehen sie auch heute schon mit den Trolleys in den Fußgängerzonen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hat die große Drangsal bereits begonnen ohne dass es jemand bemerkt hat?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder treffen gerade auf sie die Worte Jesu zu, als er sagte:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mat. 24:37-39; ELB
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           37 Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. 38 Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: – sie aßen und tranken, (predigten und standen mit Ihren Trolleys in den Fußgängerzonen) sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging 39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte -, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das was hier in Klammern steht, ist selbstverständlich eine Einfügung von mir:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (predigten und standen mit Ihren Trolleys in den Fußgängerzonen)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist doch so, dass wenn sie heute bereits das tun, was sie auch tun, wenn die große Drangsal ausbricht, dann gibt es für sie doch keinen Unterschied. Dann tun sie genau das weiter, was sie vorher auch getan haben und nehmen keine Kenntnis von der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Wenn das ihre Reaktion auf den Ausruf von „Friede und Sicherheit“ ist, dann gute Nacht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Thema dieses Studienartikels war ja: Armageddon – eine gute Nachricht
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man den Abs. 9 liest muss man sich zum Thema fragen: Wirklich? Eine gute Nachricht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich zitiere was ich meine:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jehova wird Satans Welt nicht gleich vollständig auslöschen wie zur Zeit Noahs. Er wird das in zwei Schritten tun. Zuerst vernichtet er Babylon die Große, das Weltimperium der falschen Religion. Im Krieg von Armageddon beseitigt er dann den Rest von Satans Welt mit allen ihren politischen, militärischen und kommerziellen Elementen. – Ende des Zitats.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aha, Jehova wird Satans Welt nicht „gleich“ vollständig auslöschen. Nein, er löscht Satans Welt in „zwei“ Schritten vollständig aus. Das ist für die betroffenen Menschen sicher sehr tröstlich. Was bleibt denn von Satans Welt übrig, wenn man zuerst sämtliche Religionen und danach sämtliche politischen, militärischen und kommerziellen Elemente ausgelöscht hat? Ist es nicht so, dass jeder Mensch in irgendeine dieser Kategorien fällt? Ist nicht auch „Jehovas Volk“ in kommerzielle Elemente verstrickt? Mit dieser Einschätzung könnte es auch für einige ein böses Erwachen geben, die meinen nicht zur falschen Religion und der Politik zu gehören.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Abs.10 steht eine interessante Aussage mit einem Bibeltext, die ich dann gerne mit weiteren Bibeltexten ergänzen würde. Alle Texte sind aus der rev. NWÜ. Doch zunächst die Aussage:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und sie hat viel Blut vergossen, auch das Blut von Dienern Gottes (Offb. 19:2).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2 weil seine Urteile wahr und gerecht sind. Denn er hat das Urteil an der großen Hure, die die Erde mit ihrer sexuellen Unmoral verdorben hat, vollstreckt, und er hat das Blut seiner Sklaven gerächt, das an ihren Händen klebt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht hier ja um diesen Versteil: und er hat das Blut seiner Sklaven gerächt, das an ihren Händen klebt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir wissen alle, wer hier gemeint sein soll. Es geht um die „wahren Diener“ Gottes. Aus ihrer Sicht sind dass die Zeugen Jehovas. Ich schreibe bewusst aus ihrer Sicht, weil die Sicht der Bibel ist eine andere und die möchte ich mit weiteren Texten aus der Offenbarung ergänzen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Off. 19:10
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           10 Darauf fiel ich ihm zu Füßen, um ihn anzubeten. Er aber sagt zu mir: „Vorsicht, tu das nicht! Ich bin nur ein Mitsklave von dir und deinen Brüdern, die den Auftrag haben, für Jesus als Zeugen auszusagen. Bete Gott an! Denn für Jesus als Zeuge auszusagen ist das, was zum Prophezeien inspiriert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Off. 17:6
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6 Und ich sah, dass die Frau vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu betrunken war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Off. 19:2 geht es eindeutig um die Diener und Sklaven, deren Blut die Hure Babylon vergossen hat. Sowohl Off. 19:10 und besonders Off. 17:6 besagen, dass es hier um die „Zeugen Jesu“ geht, nicht um die „Zeugen Jehovas“. Wer nun denkt, dass ist doch das gleiche, der irrt gewaltig. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, weil ich der Bibel mehr geglaubt habe als dem Wachtturm und mich an das halten wollte, was Jesus gesagt hat, wurde ich ausgeschlossen. So ist es vielen anderen auch ergangen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fakt ist jedoch und das bezeugt auch die rev. NWÜ, die Hure Babylon ist nicht trunken vom Blut der Zeugen Jehovas, sondern vom Blut der Zeugen Jesu.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Abs. 11 sind wieder haltlose Behauptungen, ohne einen einzigen biblischen Nachweis zu erbringen, dass es so ist. Die angeführten Bibeltexte beschreiben nur das wilde Tier, nicht jedoch wofür es steht und dennoch schreiben sie, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Das wilde Tier steht für die Vereinten Nationen. Die zehn Hörner symbolisieren die gegenwärtigen politischen Mächte, die diese Organisation unterstützen….  …Sie werden sie „verwüsten und nackt machen“, indem sie ihren Reichtum plündern  und ihre Schlechtigkeit aufdecken (Offb. 17:3, 16).“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie behaupten einfach, dass das wilde Tier die Vereinten Nationen sind was der Bibeltext in keinster Weise aussagt und wir haben ja eingangs gelesen, dass die Vereinten Nationen auch den Ausruf „Friede und Sicherheit“ erschallen lassen. Ich muss hier nochmal den Text aus 1.Thes. 5 Vers 3 zitieren und zwar aus der rev. NWÜ:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3 Wann immer sie sagen: „Frieden und Sicherheit!“, dann wird plötzlich Vernichtung über sie hereinbrechen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn die Vereinten Nationen das sagen, dann wird über SIE, also die Vereinten Nationen plötzliche Vernichtung hereinbrechen. Wenn die Vereinten Nationen auch das wilde Tier sind, dann kann das wilde Tier die Hure Bablon gar nicht mehr beseitigen, weil sie selbst bereits vernichtet worden sind. Versteht ihr das Dilemma ihrer Behauptung?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gemäß der Bibel trifft es zuerst Bablyon die Große, somit können die Vereinten Nationen nicht den Ausruf „Friede und Sicherheit“ tätigen oder nicht das wilde Tier sein. Beides zusammen ist gemäß der Bibel nicht möglich, was somit offenbart, dass dieser Studienartikel etwas falsches lehrt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der letzte Satz aus Abs. 11 ist sehr treffend formuliert und den muss ich auch zitieren:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schließlich hat sie immer wieder geprahlt: „Ich throne als Königin und bin keine Witwe und ich werde niemals Trauer sehen“ (Offb. 18:7, 8).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieser Studienartikel wird genau herausarbeiten, wer Babylon die Große tatsächlich ist, denn es ist derjenige, der damit prahlt dass er niemals Trauer sehen wird. Am Ende müsst ihr einfach alle Menschen herauskürzen (verzeiht diesen Ausdruck), die in diesem Artikel nicht mit Ihrem Leben weggekommen sind und schauen wer übrig geblieben ist. Das ist der Prahler, der niemals Trauer sehen wird. Einen Hinweis darauf finden wir schon im Abs. 12:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gott wird nicht zulassen, dass die Nationen sein Volk auslöschen…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …Deshalb werden Jehovas Diener „nicht von einem Teil ihrer Plagen getroffen werden“….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ebenso im Abs. 13:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach der Vernichtung aller falschen Religionen wird Gottes Volk auffallen, wie ein einsamer Baum, der einen schweren Sturm überstanden hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und im Abs. 14:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir dagegen vertrauen auf unseren Gott Jehova, was den Nationen unsinnig erscheinen wird…
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …„Wie Wolken, die das Land bedecken“, wird er Jehovas Volk angreifen (Hes. 38:16). Doch er wird schon bald bemerken, dass er in eine Falle gelaufen ist. Wie der Pharao am Roten Meer wird er erkennen, dass er gegen Jehova kämpft (2. Mo. 14:1-4; Hes. 38:3, 4, 18, 21-23).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch im Abs. 15 finden wir Hinweise auf den der niemals Trauer sieht:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Christus und seine himmlischen Heere werden Gottes Volk verteidigen und Gogs Horden vernichten (Offb. 19:11, 14, 15)….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Offensichtlich ist es das Volk Gottes, dass als einziges Volk gerettet wird und wer genau ist das? Das wird im Abs. 16 weiter ausgeführt, wenn es heißt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob wir erst kurz in der Wahrheit sind oder schon länger – um im Krieg von Armageddon gerettet zu werden, müssen wir zeigen, dass wir Gott „kennen“ und „der guten Botschaft über unseren Herrn Jesus . . . gehorchen“ (2. Thes. 1:7-9). Wir „kennen“ Gott, wenn wir seine Maßstäbe kennen und wissen, was er mag und was er nicht mag. Dass wir ihn kennen, zeigt sich auch daran, dass wir ihn lieben, ihm gehorchen und nur ihm allein ergeben sind (1. Joh. 2:3-5; 5:3)….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diejenigen, die diesen Studienartikel verfasst und herausgegeben haben und diejenigen, die diese Artikel studieren und sich zu eigen machen, sind mit „WIR“ gemeint. Nur sie können gerettet werden, denn alle anderen Menschen kennen Gott ja nicht oder gehören zu einer religiösen oder politischen oder militärischen oder kommerziellen Vereinigung, die ja von Gott vernichtet werden soll.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2.Thes.1:7-9 habe ich ja bereits unter dem Thema: Keine Angst vor Harmagedon – Teil 2 behandelt. 1.Joh. 2:3-5 ist hier jedoch von großem Interesse, ich zitiere diesen Text auch aus der NWÜ und achtet mal auf den Vers 4:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3  Und daran erkennen wir, dass wir ihn kennengelernt haben: wenn wir weiter seine Gebote halten. 4  Wer sagt: „Ich habe ihn kennengelernt“, und dennoch seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm. 5  Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Liebe Gottes wirklich vollkommen gemacht worden. Dadurch wissen wir, dass wir mit ihm verbunden sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Abs. 16 sagen die Verfasser dieses Studienartikels, dass sie Gott kennen, aber halten sie auch seine Gebote???
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ehren Sie Gottes Sohn genauso wie den Vater? Oder ehren Sie Gottes Sohn wie einen Engel?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lieben sie Ihre Brüder, auch die die nicht den Lehren der Organisation glauben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lieben sie Ihre Feinde?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (für den Fall, dass sie ehemalige Brüder nicht mehr als Brüder ansehen, dann sind es eben ihre Feinde, aber auch die sind zu lieben.)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man könnte diese Liste der Gebote, die nicht von Ihnen gehalten werden, noch um einige Punkte erweitern. Doch die Liebe ist ein Hauptargument, denn an der Liebe würde man die Jünger Jesu erkennen. Jesus ist der Haupteckstein an dem die Bauleute zerbrechen, die diesen Stein missachtet haben. Die Gebote Gottes zu halten bedeutet auch nichts seinem Wort hinzuzufügen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Off. 22:18; ELB
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind;
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber genau das machen Sie im Abs. 17, wenn sie schreiben:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor Beginn des Krieges von Armageddon werden alle 144 000 als unsterbliche Geistwesen im Himmel sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es gibt nicht einen einzigen Bibeltext, der belegt dass die 144.000 vor dem Beginn von Harmagedon im Himmel sein werden. Im Gegenteil. Es wird davon gesprochen, dass die Braut auf dem Berg Zion steht und der ist in Israel (Off. 14:1 und Off. 21:2,3, 9,10). Wenn es einen solchen Text als Bestätigung in der Bibel geben würde, dann hätten Sie diesen am Ende des Satzes in Klammern eingefügt. Aber da fehlt er, weil es für diese Behauptung keinen biblischen Beweis gibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das passt übrigens auch zu dem was im Abs. 19 steht, ich zitiere auszugsweise:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           …Außerdem ist es wichtig, jeden Tag Gottes Wort zu studieren und intensiv darüber nachzudenken, auch über die erstaunlichen Prophezeiungen, die unsere Zeit betreffen (Ps. 77:12)….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Offensichtlich ist auch das ein Zeichen der letzten Tage. Es wird nur nicht wahrgenommen, weil als Zeichen der letzten Tage immer nur 2.Tim. 3: die Verse 1-5 zitiert werden, dabei gehören auch die Verse 6-9 dazu. Der Vers 7 bestätigt genau das was sie im Abs. 19 als wichtig erachtet haben:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2.Tim. 3:6-9 rev. NWÜ:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           6 Aus ihren Reihen werden Männer auftreten, die sich raffiniert Zugang zu Häusern verschaffen und schwache Frauen gefangen nehmen, die mit Sünden beladen sind und von allen möglichen Wünschen getrieben werden, 7  die immerzu lernen, aber nie zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen können. 8  So wie sich Jạnnes und Jạmbres gegen Moses stellten, so stellen auch sie sich ständig gegen die Wahrheit. Solche Menschen sind in ihrem Denken* völlig verdorben und haben sich im Glauben nicht bewährt. 9  Doch sie werden nicht weiterkommen, denn wie bei den beiden Männern wird ihre Dummheit für alle ganz offensichtlich sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obwohl sie jeden Tag Gottes Wort studieren, stellen sie sich ständig gegen die Wahrheit. Jesus sagte, dass diese Generation nicht vergehen wird, die all das miterleben wird (Mat. 24:34) und weil sie den Zeitpunkt auf 1914 festgelegt haben und die Generation seit dem definitiv vergangen ist, greifen sie zu dem „neuen helleren Licht“ der „überlappenden Generation“. Statt zuzugeben, dass man im Unrecht war, versucht man mit aller Macht die Zeit so zu strecken, dass es noch irgendwie passt. Man beachte: Wenn eine Generation mit einer anderen Generation überlappt, dann sind es mindestens 2 Generationen. (Ist sehr gut anhand der Mengenlehre beweisbar. Das ist Lehrstoff der 1.ten Klasse). Aber das nur am Rande.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So und nachdem man den gesamten Studienartikel gelesen hat, relativiert sich das Titelthema auch schon wieder, das ja lautet:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Armageddon – eine gute Nachricht
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für wen war die Frage die ich mir gestellt habe und sie wird im Abs. 20 beantwortet, ich zitiere:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Armageddon ist wirklich eine gute Nachricht für alle, die Gott kennen, seinem Sohn gehorchen und bis zum Ende ausharren (Mat. 24:13).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nur eine gute Nachricht für diejenigen die Gott kennen und das hat dieser Artikel gezeigt, sind die Verfasser und diejenigen die diesen WT studieren. Für alle anderen Menschen bleibt alles beim Alten. Vernichtung in Harmagedon. Dieser Artikel hat sehr schön gezeigt, wer damit prahlt, dass er niemals Trauer sehen wird (Off. 18:7,8). Das sind nämlich die einzigen, die nicht vernichtet werden sollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer mal eine andere Sicht auf Harmagedon haben möchte, findet hier auch eine Hoffnung für Menschen aller Nationen. Denn genau das sagt die Bibel aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Autor Bruder W.F.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwandte Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 24 Jul 2019 16:43:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/armageddon-eine-gute-nachricht</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>KEINE ANGST VOR HARMAGEDON – TEIL 2</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/keine-angst-vor-harmagedon-teil-2</link>
      <description>Liebe Geschwister, wie im ersten Teil angekündigt, wollen wir prüfen, was geschieht, wenn Christus kommt. Wird Jesus als Richter nur zwei Urteile fällen, nämlich ewiges Leben oder den ewige Tod? Ohne Ausnahme? Was sagt die Bibel was passieren wird? Das möchten wir nun anhand der Schrift ergründen. Zuerst holen wir uns den biblischen Beleg, wer […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Liebe Geschwister,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         wie im ersten Teil angekündigt, wollen wir prüfen, was geschieht, wenn Christus kommt. Wird Jesus als Richter nur zwei Urteile fällen, nämlich
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ewiges Leben oder den ewige Tod?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          Ohne Ausnahme?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was sagt die Bibel was passieren wird? Das möchten wir nun anhand der Schrift ergründen. Zuerst holen wir uns den biblischen Beleg, wer das Gericht halten wird. Wir lesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Joh. 5:21-30 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was irgend er tut, das tut auch der Sohn gleicherweise. 20 Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm größere Werke als diese zeigen, auf daß ihr euch verwundert. 21 Denn gleichwie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, also macht auch der Sohn lebendig, welche er will. 22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben, 23 auf daß alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hö  
rt und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen. 25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, daß die Stunde kommt und jetzt ist, da die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie gehört haben, werden leben. 26 Denn gleichwie der Vater Leben in sich selbst hat, also hat er auch dem Sohne gegeben, Leben zu haben in sich selbst; 27 und er hat ihm Gewalt gegeben, auch Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist. 28 Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören, 29 und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts. 30 Ich kann nichts von mir selbst tun; so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Halten wir erst einmal eins fest. Kein Mensch kann entscheiden wer leben wird und wer nicht. Auch keine Führer einer Religionsgemeinschaft, die gerne mal jemanden in Harmagedon zum Tode verurteilen wenn er nicht einer bestimmten Organisation angehört. Was sagt die Schrift wer lebendig gemacht wird?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         also macht auch der Sohn lebendig, welche er will.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das ist eine deutliche biblische Aussage und im Vers 22 geht diese noch weiter:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Alleine diese wenigen Sätze die unser Herr Jesus vor etwa 2.000 Jahren gesagt hat, bringen so manche religiöse Lehre zum Einsturz. Jesus Christus richtet die Menschheit und macht die lebendig, welche er will. Der Vers 24 ist auch ein sehr wichtiger Text:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt somit 3 Optionen in der Auferstehung. Die einen kommen direkt zum Leben (1.te Auferstehung) und die anderen stehen zum Gericht auf. Da gibt es dann entweder den Freispruch = ewiges Leben (2.te Auferstehung) oder den 2.ten Tod aus dem es keine Auferstehung mehr gibt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und noch etwas ist sehr auffällig. An wem liegt es, ob jemand ewig leben wird oder ins Gericht kommt? Ja, Christus entscheidet es letztlich, aber wer legt die Grundlage dafür, wie Jesus möglicherweise entscheiden wird? Es ist der einzelne Mensch. Im Vers 24 stand ja, wer auf das Wort Jesu hört und dem glaubt, der ihn gesandt hat, also Gott, der hat ewiges Leben und kommt nicht in das Gericht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Genau das galt schon von Anbeginn der Menschheit, denn wir lesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1.Mose 2:8,9; ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         8 „Und Jehova Gott pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte. 9 Und Jehova Gott ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, lieblich anzusehen und gut zur Speise; und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1.Mose 2:16; ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         16„Und Jehova Gott gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baume des Gartens darfst du nach Belieben essen;“ 17 „aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fassen wir diese Texte zusammen. Im Garten Eden gab es eine Vielzahl von schönen Bäumen die gut zur Speise waren und darunter befanden sich 2 Bäume die sagen wir mal eine besondere Bedeutung hatten. Der eine war der „Baum des Lebens“ und der andere war der „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der erste Baum ist selbsterklärend, wer von seinen Früchten isst, lebt immer weiter. Bei dem zweiten Baum ist es schon schwieriger, besonders wenn man in der Situation von Adam und Eva steckt, die bisher noch nichts Böses wahrgenommen hatten. Denn das gab es ja im Garten Eden nicht. Gott gab somit genau zu diesem Baum eine zusätzliche Erklärung, nämlich:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         …davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hat Gott dem Menschen gedroht, wenn Du davon isst, bringe ich Euch um oder hat er sie davor gewarnt davon zu essen, weil sie sonst sterben werden? Der Wortsinn ist hier entscheidend.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt auf unserem Planeten sehr viele Bäume und Pflanzen, die schmackhafte Früchte haben die uns Menschen gut schmecken. Aber es gibt auch Pflanzen die äußerst giftig sind und uns töten können, wenn wir von ihren Früchten essen. Doch auch die giftigen Pflanzen haben eine wichtige Aufgabe im Ökosystem, sie sind halt nur nicht für den menschlichen Verzehr geeignet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gab im Garten Eden einen Baum, wenn man dessen Früchte isst, würde man immer weiter leben und einen Baum, da würde man sterben wenn man seine Früchte isst. Normalerweise ist klar, von welchem Baum man essen würde und von welchem eher nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Worauf ich aber hinaus will. Es lag an den ersten Menschen ob sie immer weiter leben  oder ob sie sterben würden. Sie selbst hatten es in der Hand und zwar buchstäblich. Sie hätten nur ihre Finger von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse lassen müssen. Da Gott sich nicht ändert, ist das auch heute noch der Weg zum ewigen Leben. Wir selbst haben es in der Hand ob wir ewig leben werden. Ist das jedoch wirklich so einfach? Nun was sagte Gott damals zu den Israeliten?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5. Mo. 30:19; ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         19 „Ich nehme heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch: das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, auf daß du lebest, du und dein Same,“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist der Wunsch unseres himmlischen Vaters und seines Sohnes, dass wir uns selbst für das Leben und damit für das Gute entscheiden. Denn nur wer sowohl das Gute als auch das Böse kennt, kann sich richtig entscheiden. Oder man vertraut auf jemanden der das weiß und uns dann sagt: Von dem Baum iss lieber nicht, sonst stirbst du. Genau da hat der Teufel mit seinem Betrug angesetzt, denn es heißt im Bibelbericht weiter:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Mose 3:1-5; ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 „Und die Schlange war listiger als alles Getier des Feldes, das Jehova Gott gemacht hatte; und sie sprach zu dem Weibe: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baume des Gartens? 2 Und das Weib sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens essen wir; 3 aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt, davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, auf daß ihr nicht sterbet. 4 Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben! 5 Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zuerst hat er Zweifel gesät indem er sagte: Hat Gott wirklich gesagt…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann hat er die Eva direkt angelogen: Mit nichten werdet ihr sterben!…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zum Schluss hat er sogar wieder die Wahrheit gesprochen: und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das blöde war nur, auch wenn die ersten beiden Menschen nun erkannten was Gut und Böse ist, die reine Erkenntnis darüber hebt nicht die Folge auf, dass sie dann sterben würden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Satan hat das so formuliert, als hätte Gott Angst davor, weil sie dann wie Gott sein würden. Doch auch das war eine Lüge, denn Jesus sagte zu seinen Jüngern:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes 17:20-23; ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         20 „Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben; 21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. 22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind; 23 ich in ihnen und du in mir, auf daß sie in eins vollendet seien, und auf daß die Welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, gleichwie du mich geliebt hast.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier spricht Jesus davon, dass seine Brüder die Herrlichkeit die er von seinem Vater bekommen hat, auch bekommen werden. Unser himmlischer Vater und sein Sohn haben kein Problem damit, wenn Menschen ihnen ähnlich sind oder werden. Aber es über das Essen dieser Frucht zu probieren, war definitiv der falsche Weg, das zeigt die ganze bisherige Menschheitsgeschichte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fakt ist, es liegt an jedem einzelnen Menschen ob er am Ende der 1.000 Jahre ewig weiterleben wird oder nicht. Das entscheiden keine menschlichen religiösen Organisationen oder ein selbst ernannter Kanal Gottes. Aber genau solche Organisationen predigen, dass nur wenn man auf sie hört, ewig leben kann. Um das zu untermauern kommen sie mit Bibeltexten daher, die angeblich zeigen sollen, dass in Harmagedon alle Menschen die ihnen nicht geglaubt haben, von Gott vernichtet werden. Schauen wir uns nun diese Texte einmal genauer an:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zuerst 1.Thes. 5:2,4 aus der NWÜ (NWÜ = Neue Welt Übersetzung)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 Denn ihr selbst wisst sehr gut, dass Jehovas Tag genauso kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wann immer sie sagen: „Frieden und Sicherheit!“, dann wird plötzlich Vernichtung über sie hereinbrechen wie Geburtswehen über eine Schwangere, und sie werden auf keinen Fall entkommen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zum Vergleich der gleiche Text in anderen Übersetzungen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         NGÜ:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 Ihr selbst wisst ganz genau, dass ´jener große Tag`, der Tag des Herrn, so ´unerwartet` kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn die Leute meinen, es herrsche Frieden und Sicherheit, wird plötzlich das Unheil über sie hereinbrechen wie Wehen, die eine schwangere Frau überfallen, und es wird kein Entrinnen geben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Elberf.:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In dem Buch: „Gottes Königreich regiert!“ nachlesbar über jw.org zitiere ich über diesen Bibeltext aus Kap. 21 Abs.3 – Zitat:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Doch kurz davor werden die Nationen sagen: „Frieden und Sicherheit!““
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht mal in der Neuen Welt Übersetzung steht, WER das „Friede und Sicherheit“ ausrufen wird, aber über jw.org wird verkündet, dass es die Nationen sind. Da ist aber schon ein massiver Denkfehler in dieser Behauptung. Denn einen Satz zuvor schreiben sie, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Dieser Tag beginnt mit dem Angriff auf „Babylon die Große“ (Offb. 17:5).“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn doch denjenigen die plötzliche Vernichtung ereilt, der Friede und Sicherheit ausruft, dann müssten doch die Nationen die ersten sein die vernichtet werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn das so ist, wie sollen sie dann noch Babylon die Große angreifen???
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Man braucht die Schlussfolgerungen nur mal ein bisschen logisch zu durchdenken, dann fällt einem auf, dass das so gar nicht sein kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der nächste Punkt wäre dann zu klären, warum andere Bibelübersetzungen von „Unheil“ und „Verderben“ sprechen, statt von „Vernichtung“ wie die NWÜ? Ist das überhaupt ein Unterschied?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun wir selbst sagen doch mal öfter, dass wir uns den Magen verdorben haben. Aber wurde der Magen deshalb vernichtet? Nein, er ist weiterhin da und wir können uns den Magen durchaus öfter verderben und werden ihn dennoch weiter behalten und auch benutzen können. Somit gibt das Wort „Vernichtung“ dem Bibeltext aus 1.Thes. 5:3 einen völlig anderen Sinn, als es in den anderen Bibelübersetzungen zum Ausdruck kommt. Vernichtung ist ein endgültiges Urteil. Über jemanden „Unheil“ oder „Verderben“ zu bringen, dagegen nicht. Das könnte durchaus zeitlich begrenzt sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber ist das nicht interessant? Die Aussage der Bibel wurde hier ins Gegenteil verkehrt, übrigens genauso wie es die Schlange gegenüber der Eva behauptet hat. Wie steht es geschrieben?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2.Kor. 2:11, Neues Leben:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         11 damit der Satan uns nicht überlistet. Schließlich kennen wir seine Fallen und Tricks nur zu gut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offensichtlich ist diese Strategie der Manipulation nicht neu, sie wurde nur im Laufe der Zeit immer ausgefeilter. Aber lesen wir doch mal ein weiteres Zitat aus dem o.g. Buch und zwar aus Abs. 5, ich zitiere:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5 Die Religion wird angegriffen. Paulus schrieb: „Wann immer sie sagen: ‚Frieden und Sicherheit!‘, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen.“ Wie ein Donnerschlag nach einem Blitz wird die „plötzliche Vernichtung“ direkt auf die Ankündigung „Frieden und Sicherheit!“ folgen. Was wird vernichtet? Als Erstes „Babylon die Große“, das Weltreich der falschen Religion — auch als Prostituierte beschrieben (Offb. 17:5, 6, 15). – Zitat Ende.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Obwohl die Nationen gemäß Ihrer Aussage aus Abs. 3 „Friede und Sicherheit“ ausrufen, soll weiter die Religion als erstes „vernichtet“ werden. Wäre es nicht viel einfacher und logischer zu behaupten, dass „Babylon die Große“ diesen Ausruf tätigt, da ja für sie die plötzliche Vernichtung hereinbricht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dies ist nur mal ein kleines Beispiel wie man aus einem Bibelvers durch Austausch eines einzigen Wortes und durch die Verdrehung der Aussage wer etwas sagt, einen völlig anderen Sinn erzeugen kann. Ist das dann noch Wahrheit?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Damit ist klar geworden, dass Bibelstudium mehr beinhaltet als „Bibelerklärende Schriften“ und eine einzige Bibelübersetzung zu verwenden. Man sollte „nur“ die Bibel lesen und dann bei Unklarheiten andere Übersetzungen zu Rate ziehen um den eigentlichen Sinn besser zu verstehen. Man muss nur das tun, was in Gottes Wort selbst steht:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ps. 1:1,2; Gute Nachricht:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Wie glücklich ist ein Mensch, der sich nicht verführen lässt von denen, die Gottes Gebote missachten, der nicht dem Beispiel gewissenloser Sünder folgt und nicht zusammensitzt mit Leuten, denen nichts heilig ist. 2 Wie glücklich ist ein Mensch, der Freude findet an den Weisungen des Herrn, der Tag und Nacht in seinem Gesetz liest und darüber nachdenkt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Man soll sich nicht von Menschen verführen lassen, die Gottes Gebote missachten:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen zum nachdenken:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer hasst seine Brüder?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1Joh 3,15 Wer seinen Bruder oder seine Schwester hasst, ist ein Mörder, und ihr wisst, dass in keinem Mörder ewiges Leben sein und bleiben kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1Joh 4,20 Wenn jemand behauptet: »Ich liebe Gott«, und dabei seinen Bruder oder seine Schwester hasst, dann lügt er. Wenn er seine Glaubensgeschwister, die er sieht, nicht liebt, dann kann er Gott, den er nicht sieht, erst recht nicht lieben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer nennt sich Bibellehrer?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mat. 23:8 Ihr aber, lasst ihr euch nicht Rabbi nennen! Denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         (Rabbi bedeutet „mein Lehrer“ oder „mein Meister“)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer fordert auf beim Abendmahl nicht von den Symbolen zu nehmen? Was sagte Jesus wirklich???
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Joh. 6:53-58:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         53 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag; 55 denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. 57 Wie der lebendige Vater mich gesandt hat, und ich lebe um des Vaters willen, so auch, wer mich isst, der wird auch leben um meinetwillen. 58 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie wir sehen gibt es für alle drei Fragen im Wort Gottes ganz klare Aussagen. Wer sich darüber hinwegsetzt, missachtet diese Gebote.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer also grundsätzlich in seinen Schriften etwas anderes behauptet als es im Wort Gottes steht ist schon mal nicht vertrauenswürdig. Dasselbe gilt auch für entsprechende Bibelübersetzungen, die nach dem eigenen Denkmuster (eigenen Lehren) angefertigt worden sind. Kann man nicht vertrauenswürdige Schriften komplett ausklammern, so ist es mit der Bibel etwas schwerer. Denn jede Übersetzung hat auch ein bisschen von dem Glauben des Übersetzers abbekommen. Nicht immer aus böser Absicht, sondern weil jeder den Urtext etwas anders interpretiert als ein anderer. Daher ist es ratsam sich im Zweifel den gleichen Text in mehreren Übersetzungen anzuschauen. Und da sind wir auch schon wieder beim Thema:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Keine Angst vor Harmagedon“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich möchte an dieser Stelle auch die Bibeltexte aufgreifen, die ein aufmerksamer Leser in seinen Kommentaren zum 1.ten Teil erwähnt hat. Wir lesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2.Thes. 1:6-9 rev. NWÜ
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         6  Es ist nämlich gerecht von Gott, dass er denen, die euch Drangsal bereiten, mit Drangsal zurückzahlt. 7  Doch ihr, die ihr Drangsal durchmacht, werdet zusammen mit uns Erleichterung erfahren — bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit seinen mächtigen Engeln 8  in flammendem Feuer, wenn er an denen Rache nimmt, die Gott nicht kennen, und an denen, die der guten Botschaft über unseren Herrn Jesus nicht gehorchen. 9  Gerade diese werden zur Strafe zu ewiger Vernichtung verurteilt, weg vom Herrn und von seiner herrlichen Macht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der gleiche Text in der Elb.:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         6 so gewiss es bei Gott gerecht ist, denen, die euch bedrängen, mit Bedrängnis zu vergelten, 7 und euch, den Bedrängten, mit Ruhe, zusammen mit uns bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht, 8 in flammendem Feuer. Dabei übt er Vergeltung an denen, die Gott nicht kennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus nicht gehorchen; 9 sie werden Strafe leiden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Vers 6 steht geschrieben, dass Gott denen mit Drangsal oder Bedrängnis vergelten wird, die seine Diener durchmachen mussten. Es sind aber nicht alle Diener Gottes getötet worden und gerade weil sie in Drangsal ausgeharrt haben, zeigt eigentlich dass sie am Leben waren. Wie könnte sonst eine große Volksmenge aus der Drangsal herauskommen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Gott nun seinen Nichtdienern mit Drangsal vergilt, dann kann er sie nicht einfach umbringen. Denn wer tot ist spürt nichts mehr, er hat dann keine Drangsal mehr. Ergo, kann die Vergeltung Gottes an dieser Stelle kein Tod sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Vers 8 heißt es, dass Jesus mit seinen Engeln „in flammendem Feuer“ kommt. Es heißt nicht, dass er alle die ihm nicht dienen in ein flammendes Feuer wirft. Denken wir an den brennenden Dornbusch. Der stand zwar lichterloh in Flammen, ist aber nicht verbrannt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Vers 9 heißt es nun weiter, Zitat aus der rev. NWÜ:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         9 Gerade diese werden zur Strafe zu ewiger Vernichtung verurteilt, weg vom Herrn und von seiner herrlichen Macht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier der gleiche Text aus anderen Übersetzungen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2. Thessalonicher 1:9 GANTP
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         9 „Ihr Lohn wird ewiges Verderben sein: sie werden verstoßen von des Herrn Angesicht und von der Herrlichkeit, die er durch seine Macht bereitet hat.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2. Thessalonicher 1:9 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         9 sie werden Strafe leiden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke, 
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zur Ergänzung noch ein Text aus der Offenbarung:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 22:14-15 LUT2017
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         14 Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie Zugang haben zum Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt. 15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und alle, die die Lüge lieben und tun.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn man fern vom Angesicht des Herrn sein wird würde das bedeuten, dass man nicht dort hinkommt wo er sich aufhält und das wäre die Stadt. Die Jünger dürfen eintreten, die anderen nicht. Sie bleiben draußen. Draußen sein heißt nicht vernichtetet zu sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verstoßen von des Herrn Angesicht würde heute umgangssprachlich bedeuten:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Geh mir aus den Augen“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn man nur eine Bibelübersetzung verwendet und diese dann auch noch nach den Lehren der eigenen Religonsgemeinschaft ausgelegt und übersetzt wurde, dann kann man zu solchen vernichtentenden Schlüssen kommen. Der Wortunterschied von „Verderben“ und „Vernichtung“ ist immens. Ich kann mir meinen Magen durchaus mehrmals verderben, wenn ich meinen Magen jedoch vernichtet habe, dann wars das.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt einen weiteren Aspekt in diesem Satz, den man beachten müsste.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         9 Gerade diese werden zur Strafe zu ewiger Vernichtung verurteilt, weg vom Herrn und von seiner herrlichen Macht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie soll Jesus jemanden „ewig vernichten“, wenn er ihn bereits vernichtet, wenn er auf die Erde herabkommt. Vernichten kann man nur einmal, dann ist das oder derjenige vernichtet und nicht mehr existent. Eine „ewige Vernichtung“ ist somit gar nicht möglich. Wenn es tatsächlich so sein sollte, wie es diese IC predigen, dann müsste an dieser Stelle: „ewiger Tod“ stehen. Denn wenn es keine Auferstehung mehr für denjenigen gibt, dann ist er für immer tot. Doch das steht so nicht in der Bibel und daher kann man am Kontext erkennen, dass das Wort Vernichtung an dieser Stelle nichts zu suchen hat. Es wurde falsch übersetzt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nehmen wir einen weiteren Bibeltext hinzu, nämlich:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Matthäus 13:40-42 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         40 Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird es in der Vollendung des Zeitalters sein. 41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle Ärgernisse zusammenlesen und die, die Gesetzloses tun, 42 und sie werden sie in den Feuerofen werfen; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jesus vergleicht hier die Trennung von den Gerechten und Ungerechten wie mit Unkraut, dass im Feuer verbrannt wird.  Er sagt, dass die Bösen in den Feuerofen geworfen werden. Auf den ersten Blick könnte man somit tatsächlich glauben, dass diese Menschen durch Feuer vernichtet werden. Den Text könnte man somit buchstäblich verstehen. Doch wenn man das tut, muss man auch glauben, dass es einen buchstäblichen Feuerofen geben wird, etwa vergleichbar mit dem was es im alten Babylon gegeben hat, evt. nur viel größer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         König Nebukadnezar ließ damals die drei Hebräer in den Feuerofen werfen. Lesen wir auszugsweise was geschah:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Daniel 3:22 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Darum, weil das Wort des Königs streng, und der Ofen außergewöhnlich geheizt war, tötete die Flamme des Feuers jene Männer, welche Sadrach, Mesach und Abednego hinaufbrachten.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Männer, die die drei Hebräer in den Feuerofen werfen sollten, wurden von dem Feuer getötet. Hörte man sie jedoch weinen oder mit den Zähnen knirschen? Nein, sie waren auf der Stelle tot. Wenn man also die Worte von Jesus buchstäblich nimmt, dann auch diese:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „und sie werden sie in den Feuerofen werfen: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offensichtlich ist es nicht möglich in einem Feuerofen zu weinen oder mit den Zähnen zu knirschen, da Jesus dies jedoch gesagt hat, muss es dafür eine andere Erklärung geben. Schauen wir weitere Texte an:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Jesus wiederkommt wird als erste die Hochzeitsfeier mit seiner Braut stattfinden, darüber steht geschrieben:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Matthäus 22:11-13 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         11 Als aber der König hereinkam, die Gäste zu besehen, sah er dort einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleid bekleidet war. 12 Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid hast? Er aber verstummte. 13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Füße und Hände, und werft ihn hinaus in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jesus ist das Licht der Welt, wer versucht sich bei der Hochtzeitsfeier einzuschleichen, wird in die Finsternis hinausgeworfen, also vom Angesicht Jesu weg. Dort wird er weinen und mit den Zähnen knirschen. Es heißt jedoch nicht, dass dieser Mensch getötet wird, aber er wird das selbe tun wie diejenigen die in den Feuerofen geworfen werden. Lesen wir einen weiteren Text:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Matthäus 24:48-51 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         48 Wenn aber jener als böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr lässt auf sich warten, 49 und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und isst und trinkt mit den Betrunkenen, 50 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß, 51 und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil festsetzen bei den Heuchlern; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der böse Sklave wird entzweigeschnitten und dennoch soll er bei den Heuchlern sein und weinen und mit den Zähneknirschen. Auch hier sind wieder 2 Aspekte genannt, die beide nicht buchstäblich wahr sein können. Bisher haben wir immer den Teil als Wahrheit angenommen, der besagt, dass diese bösen Menschen sterben, vernichtet oder ins Feuer geworfen werden. Den Teil, dass diese Personen jedoch noch weinen und mit den Zähnen knirschen haben wir nicht berücksichtig. Was wäre, wenn nicht der erste Teil buchstäblich zu verstehen ist, sondern der zweite? Wirft das nicht ein völlig neues Licht auf das Kommen unseres Herrn Jesus Christus, was dann geschieht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In den Kommentaren zum Teil 1 wurde auch dieser Text angeführt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes 3:35-36; ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. 36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es geht auch hier um den Zeitpunkt wann Jesus kommt, also den Anfang der 1.000 Jahre. Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben (=1.te Auferstehung) wer das nicht tut, wird das ewige Leben (noch) nicht sehen, aber vielleicht am Ende der 1.000 Jahre durch die 2.te Auferstehung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nehmen wir eine weitere Begebenheit hinzu, der Abschnitt ist überschrieben mit:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Gericht!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Matthäus 25:31-46 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen; 32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet. 33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. 34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an! 35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf; 36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir. 37 Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und gaben dir zu trinken? 38 Wann aber sahen wir dich als Fremdling und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich? 39 Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir? 40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan. 41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 42 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; 43 ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. 44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? 45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht getan. 46 Und diese werden hingehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber in das ewige Leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch hier geht es um dem Zeitpunkt wenn Jesus sich auf seinen Thron setzt, also vom Beginn der 1.000 Jahre. Im Vers 41 wird gesagt, dass die Böcke in das ewige Feuer gehen, dass dem Teufel und seinen Engel bereitet ist. Angenommen das wäre der Feuersee, aus dem es keine Auferstehung mehr gibt, dann gibt es zwei gravierende Probleme:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Es gibt nur Schafe und Böcke, wenn die Schafe das Reich erben und dort mit Christus als Könige regieren, wen wollen sie dann regieren, wenn alle Böcke oder Ungerechte im Feuersee sind, was ja praktisch alle anderen Menschen wären, die nicht zu Christus gehören?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sollen sich die Könige gegenseitig regieren? Macht das Sinn?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2. Warum sind die Böcke oder Ungerechten in Off. 20:10 nicht genannt, wo es heißt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 20:10 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         10 „Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offensichtlich ist während der 1.000 Jahre nur das Tier und der falsche Prophet im Feuersee, wo sind die Böcke, wenn Sie doch am Anfang der 1.000 Jahre dort hineingeworfen wurden???
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es stellt sich somit die Frage: Was ist mit dem Feuer gemeint von dem Jesus gesprochen hat? Suchen wir uns Bibeltexte raus, die sich mit dem Feuer beschäftigen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2. Petrus 3:7 ELB71
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         7 „Die jetzigen Himmel aber und die Erde sind durch sein Wort aufbewahrt, für das Feuer behalten auf den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         rev. NWÜ
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         7 Aber aufgrund desselben Wortes sind der Himmel und die Erde, die jetzt existieren, für das Feuer aufbewahrt und für den Tag des Gerichts und der Vernichtung der gottlosen Menschen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2. Petrus 3:10-13 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; an ihm werden die Himmel mit gewaltigem Geräusch vergehen, die Elemente aber werden im Brand aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr im Gericht erfunden werden. 11 Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit, 12 indem ihr die Ankunft des Tages Gottes erwartet und beschleunigt, um dessentwillen die Himmel in Feuer geraten und aufgelöst und die Elemente im Brand zerschmelzen werden! 13 Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der rev. NWÜ steht im Vers 7 statt Verderbens wieder das Wort Vernichtung. Wenn es hier um das Verderben der gottlosen Menschen geht, warum wird auch der Himmel und die Erde mit Feuer vergehen? Wo werden dann die Gerechten sein, wenn sowohl HIMMEL als auch die ERDE nicht mehr existiert? Wie soll sich Psalm 37 erfüllen können?:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ps. 37:29; rev. NWÜ:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         29 Die Gerechten werden die Erde besitzen und für immer auf ihr leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie soll sich der nachfolgende Text aus der Offenbarung erfüllen, wenn nur die Gerechten auf die neue Erde kommen, weil alle anderen sind ja im Feuer vergangen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 20:7-9:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden 8 und wird hinausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, um sie zum Krieg zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand des Meeres. 9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam aus dem Himmel herab und verschlang sie.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn der alte Himmel und die alte Erde am Anfang der 1.000 Jahre vergeht, samt den bösen Menschen und nur die Gerechten = Jünger Jesu, auf die neue Erde kommen, wie können dann am Ende der 1.000 Jahre Nationen da sein, die die Heiligen umzingeln, wenn es dort eigentlich nur Heilige geben dürfte???
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es kann sich hier somit nicht um ein buchstäbliches Feuer mit vollständiger Vernichtung handeln, sonst wären andere Teile der Bibel nicht mehr richtig. Eine korrekte Erfüllung der Offenbarung wäre so nicht möglich. Wenn es so nicht gemeint sein kann, wie dann?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Prüfen wir die Schrift was sie uns über Feuer zu sagen hat. Zum Beispiel könnte man diesen Text heran ziehen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Korinther 3:10-17 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         10 Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt; ein anderer aber baut darauf; jeder aber sehe zu, wie er darauf baut. 11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 12 Wenn aber jemand auf den Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut, 13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es klarmachen, weil er in Feuer offenbart wird. Und wie das Werk eines jeden beschaffen ist, das wird das Feuer erweisen. 14 Wenn jemandes Werk bleiben wird, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen; 15 wenn jemandes Werk verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer. 16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 17 Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier werden die Werke eines Menschen angesprochen, dass diese durch Feuer offenbart werden und wenn diese verbrennen, dann wird er Schaden erleiden. Dennoch kann er gerettet werden. Lesen wir einen weiteren Text:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Matthäus 7:15-20  NGÜ
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 »Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie kommen im Schafskleid zu euch, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa Trauben von Dornbüschen oder Feigen von Disteln? 17 So trägt jeder gute Baum gute Früchte; ein schlechter Baum hingegen trägt schlechte Früchte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte tragen; ebenso wenig kann ein schlechter Baum gute Früchte tragen. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte trägt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Deshalb ´sage ich`: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.«
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier könnte man auch zusammenfassend sagen, wer Schlechtes tut, kommt ins Feuer. Doch ist das ein vernichtendes Feuer oder ein Feuer das die Werke verbrennt die schlecht sind. Das wird nicht weiter ausgeführt. Man geht einfach immer davon aus, dass dies die Vernichtung bedeutet. Wenn es aber nur die falschen Handlungen betrifft, dann könnte der Mensch am Leben bleiben, die bösen Taten hingegen verschwinden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heb 10:26, 27; ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         26 Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, 27 sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verzehren wird.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Betrachten wir einen weiteren Vers, der zwar von Feuer spricht, in der NGÜ sogar die Hölle mit einbezieht, jedoch vom Kontext her zeigt, dass es nicht um ein buchstäbliches Höllenfeuer geht. Wir lesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jakobus 3:5-6 NGÜ
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5 „Genauso ist es mit der Zunge: Sie ist nur ein kleines Organ unseres Körpers und kann sich doch damit rühmen, große Dinge zu vollbringen. Wie ist es denn beim Feuer? Ein Funke genügt, um einen ganzen Wald in Brand zu setzen! 6 Auch die Zunge ist ein Feuer; sie ist – mehr als alle anderen Teile des Körpers – ein Mikrokosmos unserer unheilvollen Welt. Unser ganzes Wesen wird von ihr vergiftet; sie setzt die gesamte menschliche Existenz in Brand mit einem Feuer, das die Hölle selbst in ihr entzündet.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch wenn dieses Feuer sogar mit der „Hölle“ in Verbindung gebracht wird, kann damit nicht das gemeint sein, was man darunter immer versteht. Auch die nächsten beiden Texte könnte man als endgültig betrachten:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Matthäus 3:11-12  NGÜ
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         11 „Ich taufe euch mit Wasser ´als Bestätigung` für eure Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich; ich bin es nicht einmal wert, ihm die Sandalen auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. 12 Er hat die Worfschaufel in der Hand und wird damit die Spreu vom Weizen trennen. Den Weizen wird er in die Scheune bringen, die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.«“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes 15:5-6 NGÜ
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5 „Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wenn jemand in mir bleibt und ich in ihm bleibe, trägt er reiche Frucht; ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, geht es ihm wie der ´unfruchtbaren` Rebe: Er wird weggeworfen und verdorrt. Die verdorrten Reben werden zusammengelesen und ins Feuer geworfen, wo sie verbrennen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch die nächsten drei Schriftstellen zeigen auf, dass dieses Feuer auch eine „reinigende“ Wirkung haben kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Psalmen 17:3  NGÜ
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3 „Du hast mein Herz geprüft, in der Nacht hast du erforscht, was in mir vorgeht; du hast mich ´wie Metall im Feuer` geläutert – und nichts ´Verwerfliches` an mir gefunden. Ich habe über alles nachgedacht: Nichts Böses wird jemals über meine Lippen kommen!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Petrus 1:6-7 NGÜ
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         6 Oder denkt an jene Engel, die die Grenzen ihres Herrschaftsbereiches nicht respektierten und den ihnen zugewiesenen Aufenthaltsort verließen. Der Herr hat sie in Fesseln gelegt, die niemand lösen kann, sodass sie jetzt in tiefer Finsternis auf jenen großen Tag warten müssen, an dem sie gerichtet werden. 7 Ganz ähnlich war es bei Sodom und Gomorra und den umliegenden Städten: Ihre Bewohner gaben sich sexueller Zügellosigkeit hin und praktizierten widernatürliche Dinge. Zur Strafe für ihr Verhalten und als warnendes Beispiel ´für uns alle` sind sie nun dem ewigen Feuer ausgeliefert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Judas 1:23 NGÜ
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         23 Andere müsst ihr gewissermaßen aus dem Feuer herausreißen, damit sie gerettet werden. Und wieder anderen sollt ihr zwar auch Erbarmen erweisen, doch seid dabei auf der Hut und verabscheut jede Beschmutzung durch ihren von der Sünde verdorbenen Charakter; haltet Abstand von ihnen, als wäre sogar das unrein, was sie anhaben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offensichtlich kann man sogar jemanden aus dem Feuer wieder herausreißen, was dagegen spricht, dass jemand im Feuer automatisch tot sein muss. Es kann auch nur einfach ein Sinnbild dafür sein, dass diese Person eine schlimme Läuterung durchmachen muss, weil seine Werke nicht gut waren. Wenn er sich läutern lässt und nicht in seinem Lauf verharrt, kann er am Ende der 1.000 Jahre noch gerettet werden und durch die 2.te Auferstehung ewig leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zephanja 1:1-7 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Das Wort des HERRN, das geschah zu Zefanja, dem Sohn des Kuschi, des Sohnes Gedaljas, des Sohnes Amarjas, des Sohnes Hiskias, in den Tagen Josias, des Sohnes Amons, des Königs von Juda. 2 Wegraffen, ja, wegraffen werde ich alles von der Fläche des Erdbodens, spricht der HERR; 3 wegraffen werde ich Menschen und Vieh, wegraffen die Vögel des Himmels und die Fische des Meeres und die Trümmerhaufen samt den Gottlosen; ausrotten werde ich die Menschen von der Fläche des Erdbodens, spricht der HERR. 4 Und ich werde meine Hand ausstrecken gegen Juda und gegen alle Bewohner von Jerusalem. Aus diesem Ort werde ich den Rest des Baalkultes, den Namen der Götzenpriester samt den Priestern ausrotten 5 und die, die sich auf den Dächern vor dem Heer des Himmels niederwerfen, und neben denen, die sich niederwerfen, auch die, die dem HERRN schwören und zugleich bei ihrem König schwören, 6 und die, die vom HERRN abtrünnig geworden sind6 und die den HERRN nicht suchen und nicht nach ihm fragen. 7 Seid still vor dem Herrn, HERRN! Denn nahe ist der Tag des HERRN, denn der HERR hat ein Schlachtopfer zubereitet, er hat seine Geladenen geheiligt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zephanja 1:14-18 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         14 Nahe ist der große Tag des HERRN; er ist nahe und eilt sehr. Horch! Der Tag des HERRN ist bitter. Da schreit selbst der Held. 15 Ein Tag des Grimms ist dieser Tag, ein Tag der Not und der Bedrängnis, ein Tag des Verwüstens und der Verwüstung, ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und des Wolkendunkels, 16 ein Tag des Horns und des Kampfgeschreis gegen die befestigten Städte und gegen die hohen Zinnen. 17 Und ich werde die Menschen ängstigen, so dass sie einhergehen wie die Blinden, weil sie gegen den HERRN gesündigt haben. Ihr Blut wird verschüttet werden wie Staub und ihre Eingeweide wie Kot. 18 Auch ihr Silber, auch ihr Gold wird sie nicht retten können am Tag des Grimms des HERRN; und durch das Feuer seines Eifers wird das ganze Land verzehrt werden. Denn Vernichtung, ja, Entsetzen wird er wirken bei allen Bewohnern des Landes.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zephanja 2:1-3 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Rafft euch zusammen, rafft euch auf, du Nation, die nicht nach Gott verlangt, 2 bevor der Ratschluss sich verwirklicht2 – wie Spreu geht der Tag vorüber -, bevor die Zornesglut des HERRN über euch kommt, bevor der Zornestag des HERRN über euch kommt! 3 Sucht den HERRN, alle ihr Demütigen des Landes, die ihr sein Recht getan habt, sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht werdet ihr geborgen am Zornestag des HERRN.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zephanja 3:8-13 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         8 Darum wartet auf mich, spricht der HERR, auf den Tag, an dem ich mich aufmache zur Beute! Denn mein Rechtsspruch ist es, die Nationen zu versammeln, die Königreiche zusammenzubringen, um mein Strafgericht über sie auszugießen, die ganze Glut meines Zorns, denn durch das Feuer meines Eifers wird die ganze Erde verzehrt werden. 9 Dann aber werde ich den Völkern andere, reine Lippen geben, damit sie alle den Namen des HERRN anrufen und ihm einmütig dienen. 10 Von jenseits der Ströme Kusch werden sie mir meine Anbeter, meine zerstreute Schar, als Opfergabe darbringen. 11 An jenem Tag brauchst du dich nicht mehr all deiner Taten zu schämen, durch die du den Bruch mit mir vollzogen hast. Denn dann werde ich deine hochmütigen Prahler aus deiner Mitte wegnehmen, und du wirst künftig nicht mehr überheblich sein auf meinem heiligen Berg. 12 Und ich werde in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk übrig lassen, und sie werden beim Namen des HERRN Zuflucht suchen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier wird von der Glut des Zornes Gottes und dem Feuer seines Eifers gesprochen. Aber es ist kein Feuer dass die Menschheit vernichtet, denn Gott sprach weiter, dass er dann die Lippen der Völker in reine Lippen umwandelt und sie alle den Namen Jehovas anrufen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie ist das möglich, wenn er alle mit Feuer vernichtet hätte? Es geht einfach nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum das in der Bibel so steht, dass man es mit der Hinrichtung der Menschheit verstehen könne, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Sind es Übersetzungsfehler oder vielleicht sogar Zusätze zu seinem Wort, die er eigentlich nicht gesagt hat? Oder gebraucht Gott nur deshalb so harte Worte, weil am Ende der 1.000 Jahre die Menschen die nicht auf ihn gehört haben, für sie tatsächlich das Leben zu Ende sein wird. Ohne die Hoffnung auf eine Auferstehung. Damit sie frühzeitig erkennen können, dass es den endgültigen Tod bedeutet, wenn sie in ihrem Lauf verharren würden?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Unabhängig warum es so geschrieben steht. Fakt ist, dass auch am Ende der 1.000 Jahre, nachdem Christus hier mit Liebe geherrscht hat, es immer noch Personen gibt, die das nicht wollen und daher die Heiligen und die Heilige Stadt umzingeln möchten. Manche lernen es einfach nie, egal wie deutlich Gott es auch sagen würde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für mich war die Ausarbeitung dieses Themas sehr wertvoll. Wenn wir zu unserem Gott „Vater“ sagen dürfen, dann ist das ein Wort des Vertrauens. Wer in normalen familiären Verhältnissen aufgewachsen ist, der vertraut seinem Vater, auch wenn man als kleineres Kind nicht immer alles versteht, was der Vater entscheidet. Man glaubt aber dass es gut ist auf seinen Rat zu hören. Man würde seinem Vater auch nie unterstellen, dass er absichtlich etwas tut, was uns schaden könnte oder sogar den Tod für uns bedeuten würde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum denken wir, dass unser himmlischer Vater da anders ist???
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schauen wir was Jesus über seinen und unseren Vater sagte:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Matthäus 7:7-11 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         7 Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden! 8 Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird geöffnet werden. 9 Oder welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um ein Brot bittet, ihm einen Stein geben wird? 10 Und wenn er um einen Fisch bittet, wird er ihm eine Schlange geben? 11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mir ist klar geworden, dass man die Bibel entweder negativ oder positiv lesen kann. Ich habe auch viele Jahre geglaubt, dass in Harmagedon alle sterben werden, die nicht an Jehova glauben, weil man das immer so gelehrt bekommen hat. Wie aber die angeführten Bibeltexte zeigen, kann man das auch anders sehen und wenn wir Kinder Gottes sind, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass unser himmlischer Vater Gut zu seinen Kindern ist. Das er will, dass jeder ewig leben wird. Er hat uns das Leben und den Tod vorgelegt und wir sollen das Leben wählen. Es liegt an uns selbst, ob wir leben werden oder nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Abschliessend möchte ich noch 2 Bibeltexte nennen, die man sich unbedingt zu Herzen nehmen sollte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lukas 6:37-38 ELB
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         37 Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; und verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         38 Gebt, und es wird euch gegeben werden: ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit demselben Maß, mit dem ihr messt, wird euch wieder gemessen werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am. 5:18 rev. NWÜ:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wehe denen, die den Tag Jehovas herbeisehnen! Was wird der Tag Jehovas denn für euch bedeuten? Er wird Finsternis sein und nicht Licht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer den Tag Jehovas herbeisehnt und dabei im Auge hat, dass die ganze Menschheit sterben wird, außer den Dienern Jehovas, der macht genau das was Jesus in Luk. 6 beschrieben hat, was man nicht tun sollte. Er richtet und verurteilt. Wenn man nun mit dem gleichen Maße mit dem jene messen an ihnen selbst misst, dann macht Amos 5:18 Sinn.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 25 Jun 2019 16:47:22 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>KEINE ANGST VOR HARMAGEDON – TEIL 1</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/keine-angst-vor-harmagedon-teil-1</link>
      <description>Keine Angst vor Harmagedon – Teil 1 Liebe Geschwister, die Überschrift zu diesem Artikel mag die meisten verwirren. Harmagedon ist zum Inbegriff des Schreckens geworden. Wenn jemand besonders schlimme Zustände beschreiben will, die er erlebt hat, dann kommt oft die Aussage, das waren Harmagedon ähnliche Zustände. Hauptsächlich gebraucht man dieses Wort jedoch wenn man vom […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Keine Angst vor Harmagedon – Teil 1
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Liebe Geschwister,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         die Überschrift zu diesem Artikel mag die meisten verwirren. Harmagedon ist zum Inbegriff des Schreckens geworden. Wenn jemand besonders schlimme Zustände beschreiben will, die er erlebt hat, dann kommt oft die Aussage, das waren Harmagedon ähnliche Zustände. Hauptsächlich gebraucht man dieses Wort jedoch wenn man vom Weltende spricht. Man hat schon Hollywood Filme darüber gedreht. Da ging es zwar um die Bedrohung durch einen großen Meteoriten, der die Erde zerschmettern würde, hätte aber auch das Ende der Erde bedeutet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einige Interpretationschristen (IC) predigen schon seit über 100 Jahren, dass Harmagedon nahe bevorsteht. Angeblich hätte es schon mehrmals stattfinden sollen, bis heute ist jedoch noch nichts geschehen. Diese Interpretationen der Bibel waren offensichtlich falsch und dennoch wird das nahe Weltende (Harmagedon) weiter gepredigt. Nun wird zwar kein genauer Zeitpunkt mehr genannt, aber es ist wird als genauso nahe gepredigt wie bereits vor über 100 Jahren. Zudem bereitet man sich auf diesen Tag vor, indem man „Notfall Trolleys“ an die Mitglieder ausgibt (wahrscheinlich gegen Bares). Als ich das gehört habe, habe ich mich unweigerlich gefragt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Wenn man Vertrauen in Gott hat, dass man überleben wird, wozu dann ein „Notfall Trolley“?“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder ist das Gottvertrauen so gering, dass man sich lieber auf sich selbst verlässt? Steht da vielleicht auch nur finanzielles Interesse im Vordergrund?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auf jeden Fall schürt es auch die Angst der Mitglieder vor Harmagedon. Die Frage die sich nun stellt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Ist die Angst vor Harmagedon wirklich berechtigt oder beruht sie einzig darauf, dass man die Bibel falsch interpretiert hat?“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nur das wir uns richtig verstehen. Was ich nun in dem folgenden Artikel darlegen werde, ist letztendlich auch eine Interpretation. Ob das tatsächlich zu 100 Prozent stimmt, kann man nicht mit Gewissheit sagen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht ist es jedoch möglich zu erkennen, dass eine allzu negative Perspektive auf Harmagedon nicht angebracht ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht erkennt man auch, dass gar nicht alle Menschen in Harmagedon vernichtet werden, weil die Bibel das in keinster Weise aussagt?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht erkennt man aber auch, dass die negativen Aussichten auf Harmagedon absichtlich falsch interpretiert worden sind, damit man Menschen in Angst und Schrecken versetzen kann???
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Prüfen wir nun, was die Bibel dazu sagt, ob es tatsächlich so sein wird, dass alle Menschen die nicht Jehova dienen in Harmagedon von Gott vernichtet werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lesen wir das gesamte Kapitel indem der Name „Harmagedon“ oder „Armageddon“ das einzige Mal in der Bibel vorkommt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 16:1-21; Elb:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel zu den sieben Engeln sagen: Geht hin und gießt die sieben Schalen des Grimmes Gottes aus auf die Erde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 Und der erste ging hin und goss seine Schale aus auf die Erde; und es entstand ein böses und schlimmes Geschwür an den Menschen, die das Malzeichen des Tieres hatten und sein Bild anbeteten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3 Und der zweite goss seine Schale aus auf das Meer; und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und jede lebendige Seele starb, alles was im Meer war.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4 Und der dritte goss seine Schale aus auf die Ströme und die Wasserquellen, und es wurde zu Blut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5 Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: Du bist gerecht, der ist und der war, der Heilige, dass du so gerichtet1 hast.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         6 Denn Blut von Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind es wert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         7 Und ich hörte den Altar sagen: Ja, Herr, Gott, Allmächtiger, wahrhaftig und gerecht sind deine Gerichte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         8 Und der vierte goss seine Schale aus auf die Sonne; und es wurde ihr gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         9 Und die Menschen wurden von großer Hitze versengt und lästerten den Namen Gottes, der über diese Plagen Macht hat, und sie taten nicht Buße, ihm Ehre zu geben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         10 Und der fünfte goss seine Schale aus auf den Thron des Tieres; und sein Reich4 wurde verfinstert; und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerz
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         11 und lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre, und sie taten nicht Buße von ihren Werken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         12 Und der sechste goss seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit der Weg der Könige von Sonnenaufgang her bereitet wurde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         13 Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, wie Frösche;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         14 denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 – Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergehe und man nicht seine Schande sehe!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf Hebräisch Harmagedon heißt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         17 Und der siebente goss seine Schale aus in die Luft; und es kam eine laute Stimme aus dem Tempel vom Thron her, die sprach: Es ist geschehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         18 Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner; und ein großes Erdbeben geschah, desgleichen nicht geschehen ist, seitdem ein Mensch auf der Erde war, ein so gewaltiges, so großes Erdbeben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         19 Und die große Stadt wurde in drei Teile gespalten, und die Städte der Nationen fielen, und der großen Stadt Babylon wurde vor Gott gedacht, ihr den Kelch des Weines des Grimmes seines Zornes zu geben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         20 Und jede Insel verschwand, und Berge wurden nicht gefunden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         21 Und ein großer Hagel, wie zentnerschwer, fällt aus dem Himmel auf die Menschen nieder; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, denn seine Plage ist sehr groß.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was auffällt ist schon mal, dass die Könige sich bei der sechsten Schale versammeln und es danach noch eine siebte Schale gibt. Ein weiterer interessanter Aspekt ist dieser in Klammern gesetzte Zusatz aus dem Vers 15:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „(Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der da wacht und seine Kleider bewahrt, auf daß er nicht nackt wandle und man seine Schande sehe!)“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dies ist ein wichtiger Zusatz, den man auch in anderen Bibelbüchern findet und somit einen bestimmten Zeitpunkt markiert. Dieser hilft einem zu einem besseren Verständnis, was zu diesem Zeitpunkt dann tatsächlich passiert. Man darf somit Offenbarung Kapitel 16 nicht isoliert sehen, zumindest dann nicht, wenn die Bibel selbst Hinweise auf andere Bibelbücher gibt. Also wenn man schon interpretiert, dann so wie es in Gottes Wort angedeutet wird. Wie kann man das vergleichen? Vielleicht so:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Angenommen in einem Buch wird in einem bestimmten Kapitel ein Haus beschrieben, allerdings nur sehr spärlich. Aber es befindet sich danach ein Hinweis auf ein früheres Kapitel in dem das gleiche Haus beschrieben wird, mit weiteren Details. Schlägt man dann dieses frühere Kapitel nach, stellt man fest, dass es noch einen weiteren Verweis auf ein anderes Kapitel gibt, indem noch weitere Details über das Aussehen des Hauses gegeben werden usw. usw. Hat man dann alle Verweise mit allen Details über das Haus nachgelesen, ergibt sich ein recht deutliches Bild, wie dieses Haus tatsächlich aussieht. Jeder einzelne Hinweis für sich genommen, zeigt immer nur einen oder mehrere Teilaspekte und zeichnet somit ein undeutliches Bild. In der Gesamtheit, kann man jedoch die volle Pracht des Gebäudes erkennen und nachvollziehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie gesagt, das Wort Harmagedon kommt nur ein einziges Mal in der Bibel vor. In anderen Bibelstellen ist hingegen vom „Großen Tag Jehovas“ oder „Großen Tag Gottes“ die Rede oder es werden ähnliche Begriffe benutzt. Im Grunde geht es aber um den Tag, an dem Gott nun eingreift und das Böse besiegen wird. Dann wird Jesus für 1.000 Jahre mit den 144.000 Königen (m.M. symbolische Zahl) regieren. Es geht also um den Übergang von den menschlichen Regierungen in eine göttliche Regierung. Der Zeitpunkt wann Gottes Königreich auf die Erde kommt. Darüber schreibt die Offenbarung:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 11:15-19: 15 „Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen in die Zeitalter der Zeitalter. 16 Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, fielen auf ihre Angesichter und beteten Gott an 17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, Gott, Allmächtiger, der da ist und der da war, daß du angenommen hast deine große Macht und angetreten deine Herrschaft! 18 Und die Nationen sind zornig gewesen, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit der Toten, um gerichtet zu werden, und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und die zu verderben, welche die Erde verderben. 19 Und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel gesehen; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und ein Erdbeben und ein großer Hagel.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn der siebte Engel posaunt ist es also soweit. Dann wird Jesus auf die Erde kommen und das Reich Gottes mit sich bringen. Dann ist auch die Zeit seinen Knechten den Lohn zu geben. Jesus ist derjenige, der den Lohn ausbezahlt. Darüber gibt es bereits 2 Artikel über die Arbeiter im Weinberg, Teil 1 und Teil 2.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für das heutige Thema bringt uns das Wort Lohn zu einem weiteren Bibeltext aus der Offenbarung, der uns zeigt dass man vor Harmagedon keine Angst haben muss. Wir lesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 22:12-15: „12 Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk sein wird. 13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 14 Glückselig, die ihre Kleider waschen, auf daß sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen! 15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Jesus kommt, bringt er den Lohn mit sich und vergilt jedem nach seinen eigenen Taten. Das wichtige um zu erkennen, dass in Harmagedon nicht die ganze Menschheit vernichtet wird, wird nun deutlich. Wer seine Kleider gewaschen hat, darf vom Baume des Lebens nehmen und durch die Tore der Stadt eingehen. Das ist somit die 1.te Auferstehung, diese findet statt, wenn Jesus kommt. Doch was passiert mit den anderen Menschen, die nicht in die Stadt rein dürfen. Werden sie alle sterben?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun was sagt der Text über diese Personen aus? Ich zitiere noch einmal:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das selbst die Götzendiener und Mörder außerhalb der Stadt niedergemetzelt werden, das steht nicht da. Die Ganter Übersetzung macht es noch deutlicher:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 22:15: „Draußen aber bleiben die Hunde, die Zauberer, die Unzüchtigen, die Mörder, die Götzendiener und alle, die die Lüge lieben und üben.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Formulierung ist interessant: „Draußen aber bleiben…“ Das bedeutet für mich, dass aktuell alle Menschen „Draußen“ sind und wenn Christus kommt dürfen einige in die Stadt eintreten und die anderen bleiben draußen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und in Offenbarung 21:27 steht ebenfalls in der Ganter Übersetzung über die Stadt geschrieben:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 21:27: „Doch nie darf in sie eingehen irgend etwas Unreines, besonders keiner, der Greuel übt und Lügen redet. Nur solche finden Einlaß, die in des Lammes Lebensbuch verzeichnet sind.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Christus kommt dann wird es Personen geben, die in die symbolische Stadt hinein dürfen und es wird ebenfalls Personen geben, die nicht hineingehen dürfen. Sie bleiben einfach draußen. Es steht jedoch nicht geschrieben, dass alle Menschen die nicht in die Stadt dürfen getötet werden. Im Gegenteil. Im Grunde beschreibt das nur die Auferstehung. Die Gerechten dürfen in die symbolische Stadt, denn das bedeutet die 1.te Auferstehung und die Ungerechten nicht. Sind sie deshalb für immer verloren? Nein, denn die Bibel schreibt auch in Offenbarung Kap. 20:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 20:4-6: 4 „Und ich sah Throne, und sie saßen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten; und die Seelen derer, welche um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet waren, und die, welche das Tier nicht angebetet hatten, noch sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre Hand, und sie lebten und herrschten mit dem Christus tausend Jahre. 5 Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung. 6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Beim lesen dieses Textes kam mir ein Ausruf auf einem Kongress irgendwann nach 1914 in den Sinn. Da hatte die Organisation laut ausgerufen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Millionen jetzt lebender Menschen werden niemals sterben werden!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das hatten sie ja damals gesagt, weil sie geglaubt haben, dass Harmagedon in Kürze kommen würde. Heute wissen wir, es kam nicht. Auch die Male danach ist es nicht gekommen. Egal wie oft sie den Tag Jehovas herbeigesehnt hatten, er kam nicht. Ihr Ausruf gründete sich ja auf dem was Jesus damals zu Martha sagte:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Joh. 11:25-26: 25: „Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; 26 und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Da die Interpretationschristen glaubten, dass Jesus seit 1914 gegenwärtig sei, wäre es nur noch eine Frage von kurzer Dauer gewesen, wann dem Bösen ein Ende gesetzt worden wäre. So bezogen sie den Vers 26 auf genau diese Zeit und glaubten, dass die Millionen Anhänger Ihrer Religionsgemeinschaft niemals mehr sterben würden. Allerdings hatte Jesus diese Worte vor fast 2.000 Jahren geäussert. Bezog er das nun ausschliesslich auf die Zukunft oder hatte er auch die damalige Gegenwart im Sinn? Nun, Johannes gibt darüber weiteren Aufschluss:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Joh. 3:14: 14„Wir wissen, daß wir aus dem Tode in das Leben übergegangen sind, weil wir die Brüder lieben; wer den Bruder nicht liebt, bleibt in dem Tode.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes dachte über sich und seine Schwestern und Brüder, dass sie zum damaligen Zeitpunkt schon vom Tode ins Leben übergegangen ist und sagte auch, dass wer seinen Bruder nicht liebt, im Tode bleiben würde. Damit kann er aber nicht die Verstorbenen gemeint haben. Denn diese können niemand mehr lieben. Er meinte damit die Personen, die nicht ihre Brüder lieben würden, diese würden im Tode bleiben und das obwohl sie lebten. Wenn der zweite Tod am Ende der 1.000 Jahre stattfindet, dann müsste die Zeit von Adam bis zum Ende der 1.000 Jahre, die Zeit des 1.ten Todes sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 20:14„Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Glaube an Christus und die Liebe zu den Brüdern bewirkt, dass man schon vom 1.ten Tod zum Leben übergehen kann und somit in den Augen Gottes schon ewig lebt, selbst wenn unser Körper noch sterben würde. Damit ist man dem ersten Tod entronnen und der zweite Tod hat ebenfalls keine Gewalt mehr über diese Personen. Das nur als Ergänzung, weil ich mir schon immer darüber Gedanken gemacht habe und das nun für mich schlüssig lösen konnte. Vielleicht denkt der eine oder andere Leser ja genauso.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun aber zurück zum Thema: „Keine Angst vor Harmagedon“.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn nun die übrigen der Toten nicht zum Leben kommen, dann bedeutet das nicht, dass sie erst ganz am Ende auferweckt werden. Wäre es so, dann gäbe es während der 1.000 Jahre ausschliesslich Personen die an der ersten Auferstehung teil gehabt hätten, denn in Offenbarung 2:26-28 steht ja auch:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 2:26-28, NGÜ: 26 „Dem, der siegreich aus dem Kampf hervorgeht und bis zuletzt nicht aufhört, so zu handeln, wie ich es will, werde ich Macht über die Völker geben, 27 sodass er mit eisernem Zepter über sie regieren und sie wie Tongeschirr zerschmettern wird. 28 Ich verleihe ihm damit dieselbe Macht, die auch ich von meinem Vater bekommen habe. Und ´als Zeichen dieser Macht` werde ich ihm den Morgenstern geben.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier wird über die Mitbrüder Christi gesagt, dass sie ebenfalls wie Jesus die Völker oder andere Übersetzungen sagen die Nationen, mit eisernem Zepter regieren würden. Zwar wird hier auch gesagt, dass die Völker wie Tongeschirr zerschmettert werden woraus man schliessen könnten, dass diese tatsächlich zu Tode gebracht würden. Doch wenn das alle Menschen aller Nationen/Völkern betrifft, wer soll dann noch regiert werden können? Ist ja keiner mehr da, wenn alle buchstäblich zerschmettert würden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was bedeutet also dieses „zerschmettern“?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lesen wir dazu einen weiteren Bibeltext wo es um die gleiche Aussage geht, allerdings mit einem Zusatz:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ps. 2:7-9; NGÜ: 7 „´Dann spricht der König:` »Ich gebe den Beschluss des HERRN bekannt; er hat zu mir gesagt: ›Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. 8 Nenne mir deine Forderung, ´ich will sie erfüllen`! Ich gebe dir ´alle` Nationen zum Erbe, die Erde bis an ihr äußerstes Ende soll dein Besitz sein! 9 Zerschmettere ´die Völker` mit eisernem Zepter! Zerschlag ihren Widerstand, wie man ein Tongefäß zerschlägt!‹“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier verheißt unser himmlischer Vater seinem einziggezeugten Sohn, dass er die Nationen als Erbe erhalten würde. Wer würde schon sein Erbe so zerstören, dass nichts mehr davon übrig bleibt?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Niemand und Jesus wahrscheinlich schon gar nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Vers 9 finden wir nun die gleiche Aussage wie in Offenbarung 2:27. Jesus soll die Völker mit eisernem Zepter zerschmettern, allerdings gibt es dann einen Zusatz. Er soll ihren Widerstand zerschlagen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Man könnte somit sagen, dass Jesus die Völker streng regieren wird, dass aber die einzige Zuchtmassnahme der Tod sein würde, das steht hier nicht. Macht ja auch keinen Sinn, denn dann wäre die Regierungszeit nur relativ kurz, da ihm irgendwann die Untertanen ausgehen würden. Die Bibel gebraucht eine symbolische Schreibweise und diese darf man eben nicht immer wörtlich nehmen. Man muss überprüfen ob es in anderen Bibelbüchern weiteren Aufschluss zu einem bestimmten Thema gibt, um die wahre Bedeutung zu ergründen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir wissen aus der Geschichte, dass es immer wieder Männer gab, die sich die Weltherrschaft aneignen wollten und denen dazu jedes Mittel Recht war. In der Regel sind diese Mittel: Intrigen, Gewalt, Krieg usw.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also so ziemlich jedes Mittel, dass nichts mit Liebe zu tun hat, mit Liebe für alle Menschen. Meistens sind diese Männer immer nur an ihrem eigenen Wohl und Macht interessiert. Einfache Menschen werden da gerne als Bauernopfer betrachtet um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Wenn Jesus somit ihren Widerstand zerschlagen soll, dann muss das der Widerstand gegen eine liebevolle Regierung sein. Der Widerstand gegen ein Königreich, dass alle Menschen gleich behandelt und zwar mit Liebe und Respekt. Wie das genau funktionieren soll, dass kann man heute nicht wissen und ich glaube auch nicht dass es irgendwo in der Bibel geschrieben steht. Eines jedoch wissen wir und das steht geschrieben. Ein Text der sehr oft zitiert wird und dennoch hinterfragt niemand den genauen Sinn. Welchen Text meine ich?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jes. 2:4, aus der NWÜ zitiert:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4 Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der Elberfelder Übersetzung lautet dieser Text so:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4 „und er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen Völkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also wenn wir diesen sehr bekannten Text mal genau lesen, dann steht hier nicht, dass die Nationen vollkommen vernichtet werden, sondern dass sie ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und sie nicht mehr das Schwert gegeneinander erheben werden. Sie werden den Krieg nicht mehr lernen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Harmagedon findet ja unmittelbar vor dem 1.000 jährigen Königreich statt. Wenn jetzt die Nationen direkt beim Eintreffen von Jesus vernichtet würden, so wie es einige Interpretationschristen (IC) behaupten, wer soll dann die Schwerter zu Pflugscharen schmieden, wer macht aus den Speeren die Winzermesser? Wie sollen die Nationen den Krieg nicht mehr lernen, wenn sie angeblich durch einen göttlichen Krieg vernichtet wurden??? Nach der Lehre der IC gibt es dann nur noch 144.000 buchstäbliche Menschen im Himmel und eine große Volksmenge auf der Erde, die sich eng an „Jehovas Organisation“ gehalten haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         An Jehovas WAS?? Das Wort Organisation findet man nicht in der Bibel, noch nicht mal in der Neuen Welt-Übersetzung. Wie soll mir das helfen Harmagedon zu überleben, wenn die Hilfe noch nicht mal in der Bibel erwähnt wird?? Aber das nur am Rande.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Setzen mir mal voraus, dass das stimmen würde, dass es am Ende nur eine große Volksmenge gibt, die Harmagedon überlebt haben. Das müsste dann ja das Volk Jehovas sein. Die Nationen sind nun nicht mehr da. Dann wäre doch jetzt die Schlussfolgerung, dass das Volk Jehovas den Dreck weg machen muss, den die Nationen hinterlassen haben. Es wären dann nicht Ihre Schwerter und Ihre Speere, die Sie umschmieden müssten, sondern es wären die Schwerter und Speere der Nationen. Abgesehen davon, dass dies nicht gerecht wäre gibts da noch ein viel größeres Problem. Die Bibel hätte in Jesaja 2:4 gelogen. Wenn die Bibel an dieser Stelle lügt, wo lügt sie dann noch?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wo fängt man an und wo hört man auf dem Worte Gottes zu misstrauen? Kann ich überhaupt noch irgendetwas aus der Bibel glauben. Ein Buch das aus Briefen von einzelnen Personen über Jahrhunderte geschrieben wurde und dann auch noch von anderen Menschen zu einem Buch zusammen gefügt wurde. Dann wurde es auch noch von wieder anderen Menschen in unterschiedlichen Sprachen übersetzt. Sind dabei Fehler aufgetreten und wenn ja mit welchem Ausmass? Das sind alles berechtigte Überlegungen und ja, diese können einen verwirren und evt auch an der Existenz eines Gottes zweifeln lassen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deshalb hat alles über das wir nun nachgedacht haben und auch noch in der Zukunft nachdenken werden mit dem Glauben zu tun. Dazu sagt Gottes Wort:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heb. 11:1-3; NGÜ:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 „Was ist denn der Glaube? Er ist ein Rechnen mit der Erfüllung dessen, worauf man hofft, ein Überzeugtsein von der Wirklichkeit unsichtbarer Dinge. 2 Weil unsere Vorfahren diesen Glauben hatten, stellt Gott ihnen in der Schrift ein gutes Zeugnis aus. 3 Wie können wir verstehen, dass die Welt durch Gottes Wort entstanden ist? Wir verstehen es durch den Glauben. Durch ihn erkennen wir, dass das Sichtbare seinen Ursprung in dem hat, was man nicht sieht.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lest gerne das ganze Kapitel nach, es ist sehr wertvoll.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer nicht an Gott glaubt, glaubt auch nicht dass er den Menschen etwas schriftliches da gelassen hat, mit dessen Hilfe man zu ihm finden kann. Wer also nicht an Gott glaubt, glaubt auch nicht an sein Wort und wer nicht an sein Wort glaubt, glaubt auch nicht an Gottes Sohn. Denn niemand der heute als Mensch auf der Erde lebt, war als Augenzeuge dabei als der Sohn Gottes hier war. Alles was wir haben sind niedergeschriebene Berichte, von Menschen ob von Gott inspiriert oder nicht, die uns das mitgeteilt haben was sie damals selbst erlebt oder von dem sie gehört haben. Wir glauben das entweder oder wir glauben es nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer jedoch an Gott glaubt, der kann auch daran glauben, dass es Gott möglich war, seinen Willen in schriftlicher Form zu bewahren, egal wieviele Menschen ob böswillig oder mit guter Absicht dieses verändert oder sogar verfälscht haben. Man kann danach suchen wie nach einem verborgenen Schatz, siehe die Worte Jesu:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Matthäus 13:44-46; Elb:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         44 „Das Reich der Himmel ist gleich einem im Acker verborgenen Schatz, welchen ein Mensch fand und verbarg; und vor Freude darüber geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker. 45 Wiederum ist das Reich der Himmel gleich einem Kaufmann, der schöne Perlen sucht; 46 als er aber eine sehr kostbare Perle gefunden hatte, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es mag nicht einfach sein, das Wort Gottes zu ergründen, aber es lohnt sich und wer möchte, kann gerne mit mir in der Bibel danach graben, ob wir vor Harmagedon Angst haben müssen oder nicht. Es ist ein komplexes Thema und daher habe ich mich entschlossen dies in 2 Teilen anhand der Bibel zu erörtern. Der 2.te Teil wird sich intensiv  mit den Texten auseinander setzen, wenn Jesus kommt und richtet. Gibt es dann nur zwei Urteile:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Leben oder Tod???
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das was wir bisher aus der Offenbarung und Jesaja gelesen haben, lässt die Hoffnung zu, dass es nicht nur diese zwei Urteile geben wird. Ja es lässt die berechtigte Hoffnung zu, dass wir vor Harmagedon keine Angst zu haben brauchen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 23 May 2019 16:52:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Muss man heute als Christ den Sabbat (Ruhetag) halten?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/muss-man-heute-als-christ-den-sabbat-ruhetag-halten</link>
      <description>Müssen wir nun heute als Christen den Sabbat(Ruhetag) halten bzw. einhalten? Was meint die Bibel hierzu? Wir möchten dies nun etwas näher betrachten und nur mit Bibeltexten argumentieren. Der Sabbat wurde gebürtigen Israeliten gegeben als Zeichen des Bundes mit JHWH. Und NUR den Israeliten, wie das in 2. Mose 31 „16 Die ISRAELITEN sollen also […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Müssen wir nun heute als Christen den Sabbat(Ruhetag) halten bzw. einhalten? Was meint die Bibel hierzu?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir möchten dies nun etwas näher betrachten und nur mit Bibeltexten argumentieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Sabbat wurde gebürtigen Israeliten gegeben als Zeichen des Bundes mit JHWH. Und NUR den Israeliten, wie das in 2. Mose 31
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „16 Die ISRAELITEN sollen also den Sabbat halten, indem sie ihn von Generation zu Generation als einen ewigen BUND halten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         17 Für alle Zeiten wird er ein Zeichen zwischen mir und den ISRAELITEN sein. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht; am siebten Tag ruhte er und atmete auf.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Seit Jesu Zeiten bietet Gott einen neuen Bund, einen Besseren nun ALLEN Menschen an. Ganz gleich, wer ihre Vorfahren waren. Auch wurde den Israeliten erklärt, wie sie den Sabbat heiligen sollten. Das Zeichen des Bundes durch den Sabbat ist aber nicht beschränkt nur auf einen Wochentag. Alle 7 Jahre sollte ein ganzes Jahr Sabbat gehalten werden. Und nach 7×7 Jahre wurde sogar noch ein ganzes Sabbatjahr daran gehängt. Das so genannte Jubeljahr. Also Jahr 49 und 50 waren Sabbatjahre (3. Mose 25).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die 10 Gebote sind sehr kurz definiert. Und die meisten dieser kurzen Gebote wurden im Weiteren im Gesetz näher definiert. Z. B. „Du sollst nicht ehebrechen.“ Was ist Ehebruch? Ist die Frau auch schuldig, wenn sie vergewaltigt wurde? Auf dem Felde nicht, aber in der Stadt ja. Welche Strafe traf diejenigen, die an einem Ehebruch beteiligt waren? U. s. w. Das Gesetz bildet hier schon eine Einheit mit den kurzen Satzungen der 10 Gebote und den näheren Erklärungen dazu. So ist es auch mit dem Sabbat. Das eigentliche vierte Gebot ist relativ kurz. Doch dann folgt im weiteren Gesetz näheres dazu. So wie auch die Erklärung über die Sabbatjahre, die von den Israeliten eingehalten werden sollten. Des Öfteren wird in der Bibel über den Unmut Gottes gesprochen, weil die Israeliten dem Land seine Sabbate vorenthalten haben (2. Chr. 36:21). Wenn also Menschen darauf beharren, dass man den Sabbat heiligen muss, so entspricht es Willkür, wenn sie die Sabbatjahre nicht heiligen wollen. Wer also auf A bestehen möchte, der muss auch B leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ist das Gesetz nach Jesu tot etwas Schlechtes geworden? Natürlich nicht! So wird es auch von Paulus im Römerbrief ganz deutlich gesagt. Viele der ersten Christen die Israeliten waren, befolgten das Gesetz weiterhin nach der Auferstehung Jesu. Somit auch den Sabbat. Gingen in den Tempel. In die Synagoge. Lehrten dort. Jakobus sagte zu Paulus, dass viele der gläubig gewordenen Juden sogar Eiferer für das Gesetz geworden waren. Sich also möglichst genau an das mosaische Gesetz gehalten haben (Apo 21:20-25).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im gleichen Atemzug erwähnt er die Christen, die eben keine Juden waren; Die Heiden. Was diese betrifft, hätten sie ihre Entscheidung getroffen, dass sie nur vier Dinge aus dem mosaischen Gesetz halten sollten (Apo. 15). Es ist also nicht die Frage, ob das mosaische Gesetz nach der Auferstehung Jesu etwas Schlechtes geworden wäre. Sonder die Frage, ob es für einen Christen aus den Heidenationen, wie wir es sind, bindend ist. Nach Auffassung des Apostels Jakobus, zählt das Gebot des Sabbats nicht zu den 4 Geboten, die ein Heidenchrist halten MUSS.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Da diese Frage schon sehr alt ist, in welchem Maße sich Heidenchristen noch an die mosaischen Gesetze halten müssen, finden sich in NT immer wieder Aussagen über die Toleranz, die Christen gegenseitig an den Tag legen sollten. Paulus bittet Heidenchristen die Judenchristen nicht zu verurteilen, weil sie gemäß ihrer Landessitte den Sabbat heiligen oder Festtage des mosaischen Gesetzes begehen (Kol. 2:16). Auf der anderen Seite werden in Apostelgeschichte 15 die Judenchristen gebeten, die Heidenchristen nicht zum mosaischen Gesetz zu drängen. Sondern es würde bei diesen Heidenchristen reichen, lediglich sich an vier Dinge des Gesetzes zu halten. Sie wurden einzeln aufgezählt. Der Sabbat zählte nicht dazu.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So kann man festhalten, dass es Jeden Christ freigestellt ist, ob er z. B. den Sabbat halten will oder nicht. Halten oder nicht halten ändert nichts an unserem Verhältnis zu Gott. Aber wichtig ist, dass man nicht meint, sich durch das Halten mosaischer Gesetze die Rettung ERARBEITEN zu können. Die Rettung durch Jesus ist eine Gnade. Ist ein Geschenk. Die Rettung erfolgt seit Jesu Zeiten durch Glauben an ihn und nicht durch Werke. Und jeder der versucht durch Werksgerechtigkeit sich die Rettung zu erarbeiten, braucht Jesus Loskaufsopfer nicht. Ja, lehnt die Rettungsvorkehrung durch Jesu sogar ab, so wie Paulus es den Galatern erklärte. Deshalb stemmte sich Paulus auch so vehement gegen die Juden, die meinten, dass die Heidenchristen sich nicht nur beschneiden lassen müssen, sondern auch das gesamte mosaische Gesetz befolgen müssen (Apo. 15:1-2, 5 + Gal. 2:11-16). Paulus spricht zu diesem Thema in Galater 2:14 sogar davon, dass der Apostel Petrus den geraden Weg der Wahrheit der guten Botschaft verlassen hat. Also eine sehr ernste Sache. Und wie hielt es Petrus normaler Weiße so mit den mosaischen Gesetzen im Ausland? In Galater 2:15 beschreibt Paulus das Verhalten von Petrus:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Wenn du, obwohl du ein Jude bist, so lebst WIE DIE NATIONEN und nicht wie Juden, wie kommt es, dass du Leute von den Nationen NÖTIGST, gemäß jüdischem Brauch zu leben?“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Paulus stand zu seiner Sündhaftigkeit. „Das Gute tue ich nicht, Aber das Böse treibe ich.“ Somit muss ein Christ bis zu seinem Lebensende offen bekennen, ein Sünder zu sein. Und das Loskaufsopfer Jesu zu brauchen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auf der einen Seite ist diese Erlösung eine Freiheit für uns alle. Aber auf der anderen Seite, sollten wir diese Freiheit, die uns durch Jesus geschenkt wurde, nicht dazu benutzen, Böses zu tun, um die Worte des Paulus zu zitieren. Am Ende unserer Tage sollten wir sagen können, dass wir uns angestrengt haben in unserem Leben das Richtige zu tun, aber dass uns sehr wohl bewusst ist, dass wir das Loskaufsopfer Jesu trotzdem benötigen. Dieses wunderbare Geschenk aus Gnade. Dann haben wir das Ziel der Taufe, ein reines Gewissen vor Gott zu haben, erreicht trotz unserer begangenen Sünden. Erarbeiten kann sich die Rettung kein Mensch. Auch nicht mit dem Sabbathalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das heiligen des Sabbats ist für einen Heidenchristen nicht zwingend vorgeschrieben, und für die, die ihn heiligen, kein Grund des Rühmens.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wenn Gott in seinem Königreich einen Sabbattag als Ruhe- und Besinnungstag für alle Menschen aus allen Nationen einführt, werde ich das begrüßen. So ein Auszeittag tut jedem gut, ob es nun der Samstag oder der Sonntag ist. Wenn man bedenkt, was in Hebräer 9:9-11 steht, und auch den eigentlichen Sinn des Sabbats, die Beschäftigung mit Gott und dessen Anbetung im Auge behält, so darf auch jeder Tag für mich gerne ein Sabbat im zukünftigen Königreich Gottes sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hebräer 9
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „9 Somit wartet auf Gottes Volk noch eine Zeit VOLLKOMMENER RUHE – die ´wahre` Sabbatfeier.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         10 Denn wer an Gottes Ruhe Anteil bekommt, darf von all seiner Arbeit ausruhen, genauso wie Gott ruhte, als er alles erschaffen hatte. 11 SETZEN WIR ALSO ALLES DARAN, AN DIESER RUHE TEILZUHABEN, und lassen wir uns den Ungehorsam jener früheren Generation als warnendes Beispiel dienen, damit wir nicht wie sie zu Fall kommen!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sollte das „nicht heiligen des Sabbats“ wirklich eine Sünde sein, und wir sind ja alle Sünder, so gab uns Jesus den Trost, dass ALLE Sünden vergeben werden, mit nur einer Ausnahme, der Sünde und Lästerung gegen den heiligen Geist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Markus 3:28,29; Elb:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         28 Wahrlich, ich sage euch: ALLE Sünden werden den Söhnen der Menschen vergeben werden und die Lästerungen, mit denen sie auch lästern mögen;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         29 wer aber gegen den HEILIGEN GEIST LÄSTERN wird, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Autor
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         R.B.M
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Nov 2018 17:22:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/muss-man-heute-als-christ-den-sabbat-ruhetag-halten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sabbat,Allgemein</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinder Gottes</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/kinder-gottes</link>
      <description>Kinder Gottes Jeder Christ hört die Worte Jesu in seinem Inneren, dass er, nach dem er zum Vater gegangen ist, uns einen Helfer an seiner Statt senden würde. Und dieser Helfer würde einen jeden an seine Worte erinnern. Johannes 14:15-17 15 »Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und der Vater wird […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kinder Gottes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jeder Christ hört die Worte Jesu in seinem Inneren, dass er, nach dem er zum Vater gegangen ist, uns einen Helfer an seiner Statt senden würde. Und dieser Helfer würde einen jeden an seine Worte erinnern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes 14:15-17
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 »Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         16 Und der Vater wird euch ´an meiner Stelle` einen anderen Helfer geben, der für immer bei euch sein wird; ich werde ihn darum bitten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         17 Er wird euch den Geist der Wahrheit geben, den die Welt nicht bekommen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Aber ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         25 Diese Dinge sage ich euch, solange ich noch bei euch bin.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         26 Der Helfer, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, wird euch alles ´Weitere` lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Spricht“ dieser Helfer noch heute? Können wir ihn auch heute noch „hören“? Oder ist seine Stimme schon vor langem verstummt? Verstorben, und eine erfüllte Weissagung aus längst vergangenen Zeiten? Ist er tot? Oder vermögen wir seine „Stimme“ als Einzelne auch heute noch zu vernehmen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Kindern Gottes. Ein Ausdruck aus unserem kostbarsten Buch, welches wir als Christen besitzen: Dem Schatzbuch der Bibel. Wer eine Antwort auf Fragen erwartet, wird hier, in diesem Artikel enttäuscht. Die Fragen und deren Antworten liegen in unserem Schatz verborgen, in der Bibel. Und der Heilige Geist, den Jesus versprochen hat, dieser wird sie uns beim geduldigen Lesen der Bibel beantworten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aus eigener Erfahrung können wir jedem versichern, dass der Heilige Geist als Helfer nur Dinge offenbart, die man selbst herausfinden will. Das bedeutet, wenn wir keine Fragen stellen, auch keine Antworten erhalten werden. – Bist du z.B. überzeugt, dass die Welt eine Scheibe ist, wirst du nie erfahren, wie es sich anfühlt, die Erdkugel mit einem Schiff zu umrunden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deshalb werden in diesem Artikel allein Fragen über die Kinder Gottes aufgeworfen, die einzig durch Bibeltexte beantwortet werden. Jeder erhalte die Antworten aus Gottes Wort ohne eine Erklärung von menschlicher Seite. Bist du, besser gesagt, sind wir, bereit zu hören, was der Geist zu sagen hat? Seine Stimme ist leise, aber unmissverständlich, wenn jemand hören will. Wenn dein Herz es will, höre ihm zu…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn es im Weiteren heißt: „Fragen an den Heiligen Geist“, wissen wir natürlich, dass dies nicht buchstäblich gemeint ist, denn der Heilige Geist ist ja keine Person. Dennoch hat Jesus ihn als Helfer versprochen. Unsere Beiden Höchsten benutzen ihn, damit wir Antworten auf unsere Fragen in der Bibel finden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes 1:10-12 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         10 Er war in der Welt, aber die Welt, die durch ihn geschaffen war, erkannte ihn nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         11 Er kam zu seinem Volk, aber sein Volk wollte nichts von ihm wissen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         12 All denen jedoch, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen an den heiligen Geist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hätte ich Jesus damals aufgenommen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hätte ich damals an seinen Namen (Titel), Sohn Gottes, Erlöser, Erretter, Messias, geglaubt?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Welches Recht gab er damals JEDEM Menschen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         War es ein RECHT oder nur eine Möglichkeit ein „Sohn Gottes“ zu werden?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist der Unterschied zwischen RECHT und Möglichkeit?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hat das Wort RECHT nicht etwas mit einer verbindlichen Zusage zu tun?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kinder Gottes auf der ganzen Welt?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes 11:52 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         52 Jesus starb allerdings nicht nur für das ´jüdische` Volk, sondern auch, um die ´über die ganze Welt` verstreuten Kinder Gottes zusammenzuführen und eins zu machen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen an den heiligen Geist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erhielten alleine nur die gebürtigen Juden dieses von Jesus gegebene Recht, Kinder Gottes zu sein?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nur EINE Herde Schafe (oder Kinder Gottes)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Johannes 10:1, 2, 4, 9, 11, 14-16 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 »Ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in den Schafstall hineingeht, sondern auf einem anderen Weg eindringt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 Der Hirte geht durch die Tür zu den Schafen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4 Wenn er dann alle Schafe, die ihm gehören, hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und sie folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         9 Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eintritt, WIRD ER GERETTET WERDEN. Er wird ein- und ausgehen und gute Weide finden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         11 »Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte ´ist bereit,` sein Leben für die Schafe herzugeben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         14 Ich bin der gute Hirte. Ich kenne meine Schafe, und meine Schafe kennen mich,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 genauso, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne. Und ich gebe mein Leben für die Schafe her.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         16 Ich habe auch noch Schafe, die nicht aus diesem Stall sind. Auch sie muss ich herführen; sie werden auf meine Stimme hören, und ALLE werden EINE Herde unter einem Hirten sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen an den heiligen Geist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist der Lohn für diejenigen, die durch die Tür, Jesus, eintreten?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zeigt Jesus hier eine dritte Möglichkeit, zwischen eintreten durch die „Tür“ oder es nicht zu tun?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie viele Herden gibt es unter der fürsorglichen Hand Jesu als Tür und Hirte?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kinder Gottes lassen sich vom Geist Gottes leiten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Römer 8:14-16 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         14 Alle, die sich von Gottes Geist leiten lassen, sind seine Söhne ´und Töchter`.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht, und durch ihn rufen wir, ´wenn wir beten`: »Abba, Vater!«
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         16 Ja, der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen an den heiligen Geist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bin ich ein Christ?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bringe ich heute Früchte des Geistes Gottes hervor?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lasse ich mich heute durch diesen Geist leiten?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Werden alle oder nur einige dadurch zu Söhnen und Töchtern?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lebe ich heute in Angst und Furcht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn ich durch die Botschaft der Bibel keine Angst in meinem Leben mehr habe, erkenne ich an, dass dies ein Geschenk von Oben ist, oder gebe ich das Lob anderen Menschen, Institutionen oder mir selbst?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Habe ich das liebevolle Bedürfnis, Gott mit „Vater“ anzusprechen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder fühle ich mich wohler, ihn bei seinem Vorname zu nennen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist der Unterschied zwischen einer Vater-Kind-Beziehung und lediglich jemandes Bekannter oder Freund zu sein?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sprechen Freunde sich beim Namen an?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie sprechen Kinder ihren Vater an?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kann der Geist Gottes falsches Zeugnis ablegen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als Kinder Gottes ein tadelloses Leben führen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Philipper 2:14+15 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         14 Verbannt alle Unzufriedenheit und alle Streitsucht aus eurer Mitte,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 denn ihr sollt ein tadelloses Leben führen, das in keiner Weise vom Bösen beeinflusst ist. Wenn ihr als Kinder Gottes mitten in dieser verdorbenen und heillosen Welt vorbildlich lebt, werdet ihr unter euren Mitmenschen wie Sterne am Nachthimmel leuchten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen an den heiligen Geist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mag ich das Streiten und Rechtbehalten?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bin ich unzufrieden, wie mich andere behandeln?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bin ich unzufrieden, was das Leben für mich bereit hält?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bedeutet das Wort „Unfrieden“ nicht ein fehlen von Frieden?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Spricht Paulus mich an, wenn er von einem tadellosen Lebenswandel spricht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie bezeichnet Paulus Menschen, die inmitten einer verdorbenen Welt vorbildlich handeln?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Petrus 1:13-19 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         13 Richtet euch daher ganz auf Jesus Christus aus; lebt so, dass ihr für sein Kommen bereit seid! Bleibt wachsam und besonnen und setzt eure Hoffnung völlig auf die Gnade, die euch erwiesen wird, wenn er in seiner Herrlichkeit erscheint.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         14 Richtet euch als gehorsame Kinder Gottes nicht mehr nach den eigensüchtigen Wünschen aus jener früheren Zeit, als ihr noch nichts ´von Christus` wusstet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 Der, der euch berufen hat, ist heilig; darum sollt auch ihr ein durch und durch geheiligtes Leben führen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         16 Es heißt ja in der Schrift: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.«
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         17 Und wenn ihr Gott im Gebet als Vater anruft, dann ´vergesst nicht, dass` er auch der unbestechliche Richter ist, der jeden nach dem beurteilt, was er tut. Führt daher, solange ihr noch hier in der Fremde seid, ein Leben in der Ehrfurcht ´vor ihm`.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         18 Ihr wisst doch, dass ihr freigekauft worden seid von dem sinn- und ziellosen Leben, das schon eure Vorfahren geführt hatten, und ihr wisst, was der Preis für diesen Loskauf war: nicht etwas Vergängliches wie Silber oder Gold,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         19 sondern das kostbare Blut eines Opferlammes, an dem nicht der geringste Fehler oder Makel war – das Blut von Christus.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen an den heiligen Geist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ist die Hoffnung, die Herrlichkeit Jesu erleben zu dürfen, für mich eine Realität?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nehme ich die Gnade unserer Höchsten von Herzen an?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wird mir warm ums Herz, wenn ich darüber nachsinne, um welchen Preis ich losgekauft worden bin?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sage ich unseren Höchsten von Herzen DANKE für dieses kostbare Opfer?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Johannes 3:1-3 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Seht doch, wie groß die Liebe ist, die uns der Vater erwiesen hat: Kinder Gottes dürfen wir uns nennen, und wir sind es tatsächlich! Doch davon weiß die Welt nichts; sie kennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 Ja, liebe Freunde, wir sind Gottes Kinder, wir sind es hier und heute. ´Und das ist erst der Anfang!` Was darin alles eingeschlossen ist, ist uns vorläufig noch nicht enthüllt. Doch eines wissen wir: Wenn Jesus in seiner Herrlichkeit erscheint, werden wir ihm gleich sein; denn dann werden wir ihn so sehen, wie er wirklich ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3Wer diese Hoffnung hat – eine Hoffnung, die ganz auf Jesus ausgerichtet ist – , hält sich von jeder Sünde fern, um so rein zu sein wie er.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen an den heiligen Geist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Muss ich es genau wissen, was alles darin eingeschlossen ist, Kinder Gottes zu sein, und was uns genau erwartet?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was bedeutet es, unsere Hoffnung ganz auf Jesus ausgerichtet zu halten?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Johannes 5:1-3 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Jeder, der glaubt, dass Jesus der ´von Gott gesandte Retter,` der Christus, ist, ist aus Gott geboren. Und ein Kind, das Gott, seinen Vater, liebt, liebt auch seine Geschwister, die anderen Kinder dieses Vaters.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 ´Es gilt aber auch das Umgekehrte:` Die Echtheit unserer Liebe zu den Kindern Gottes erkennen wir daran, dass wir Gott lieben, und ´das wiederum bedeutet:` dass wir nach seinen Geboten leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3 Unsere Liebe zu Gott zeigt sich nämlich im Befolgen seiner Gebote. Und seine Gebote zu befolgen ist nicht schwer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen an den heiligen Geist:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was bedeutet es aus Gott geboren zu sein?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kann man Gott lieben und gleichzeitig seine Geschwister hassen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Welche Verbindung besteht zwischen der Liebe zu Gott und dem befolgen seiner Gebote?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Welche Rolle spielt dabei unser Herz?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fragen an uns persönlich:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hat der Heilige Geist Gottes zu einigen von uns „gesprochen“?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Fragen beantwortet wurden, so kann jeder, der biblische Antworten erhalten hat bezeugen, dass unsere Beiden Höchsten auch heute durch die Bibel und den Heiligen Geist zu jedem, der Fragen an sie richtet und göttliche Antworten hören will, „spricht“.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lukas 11:13 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         13 Wenn also ihr, die ihr doch böse seid, das nötige Verständnis habt, um euren Kindern gute Dinge zu geben, wie viel mehr wird dann der Vater im Himmel denen den Heiligen Geist geben, die ihn darum bitten.«
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In Liebe geschrieben für alle Christen, für alle Kinder Gottes.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bruder R.B.M. und Schwester C.P.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          &#xD;
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      <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 17:25:56 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Allgemein,Gott</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Apostel Paulus - Geliebt und Widersprochen</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/der-apostel-paulus-geliebt-und-widersprochen</link>
      <description>Der Apostel Paulus – geliebt und widersprochen Wer war Paulus? Paulus wurde einige Jahre nach Jesus geboren. Er starb zwischen 64 und 67. Wahrscheinlich wurde er durch das Schwert hingerichtet, und ihm blieb die Kreuzigung erspart, da er die römischen Staatsbürgerrechte besaß. Paulus wird als Sohn einer orthodoxen jüdischen Familie in der Stadt Tarsus in […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Apostel Paulus – geliebt und widersprochen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Wer war Paulus?
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Paulus wurde einige Jahre nach Jesus geboren. Er starb zwischen 64 und 67. Wahrscheinlich wurde er durch das Schwert hingerichtet, und ihm blieb die Kreuzigung erspart, da er die römischen Staatsbürgerrechte besaß.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Paulus wird als Sohn einer orthodoxen jüdischen Familie in der Stadt Tarsus in Kleinasien geboren. Von seinem Vater erbt Paulus das römische Bürgerrecht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Apostelgeschichte 22:27+28 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         27 Jetzt kam der Kommandant persönlich zu Paulus. »Stimmt es, dass du römischer Bürger bist?«, fragte er ihn. »Ja«, erwiderte Paulus, »es stimmt.« –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         28 »Mich hat es eine Menge Geld gekostet, das Bürgerrecht zu erwerben«, sagte der Kommandant. »Und ich besitze es seit meiner Geburt«, sagte Paulus.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Familie von Paulus geht auf den Stamm Benjamin zurück, dem kleinsten der zwölf Stämme Israels. Darauf spielt auch der Name Paulos (griech. der kleine Paul) an. Paulus ist die lateinische Form von Paulos.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Römer 11:1 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Was will ich damit sagen? Hat Gott sein Volk etwa verstoßen? Niemals! Ich bin ja selbst ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams aus dem Stamm Benjamin.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Paulus erhält frühzeitig eine Ausbildung als Toralehrer (die Tora bildet den Hauptteil der hebräischen Bibel). In Jerusalem wird er vom berühmten Rabbiner Gamaliel I. unterrichtet. Nach jüdischer Sitte lernt Paulus auch das Handwerk des Zeltmachers, womit er für einige Zeit seinen Lebensunterhalt bestreitet. Anschließend wird er als Pharisäer (Vertreter einer theologischen Schule) für die jüdische Gemeinde tätig.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach der Hinrichtung Jesu und dem Auftreten der ersten Christen ist Paulus als gesetzestreuer Jude an deren Überwachung und Verfolgung beteiligt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Apostelgeschichte 22:3-5 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3 »Ich bin ein Jude ´wie ihr`. Geboren wurde ich in Tarsus in der Provinz Zilizien, aber aufgewachsen bin ich hier in Jerusalem. Mein Lehrer war kein Geringerer als Gamaliel. Bei ihm erhielt ich eine gründliche Ausbildung in dem Gesetz, das uns von unseren Vorfahren her überliefert ist, und ich kämpfte leidenschaftlich für Gottes Ehre – genauso, wie ihr alle es heute tut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4 Dieser Eifer für Gott war es auch, der mich dazu trieb, mit allen Mitteln gegen die neue Lehre vorzugehen und ihre Anhänger mit unerbittlicher Härte zu verfolgen. Männer wie Frauen ließ ich verhaften und ins Gefängnis bringen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5 Der Hohepriester und der gesamte Ältestenrat können das bestätigen. Von ihnen ließ ich mir sogar Empfehlungsbriefe an die jüdische Gemeinde in Damaskus geben. Ich reiste in jene Stadt, um auch dort die Anhänger der neuen Lehre festzunehmen und sie dann in Ketten nach Jerusalem bringen zu lassen, wo sie bestraft werden sollten.«
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auf dem Weg nach Damaskus hat Paulus eine Vision des auferstandenen Jesus Christus. Was genau geschah, berichtet er, ab Vers 6 im gleichen Kapitel:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         6 »Auf dem Weg nach Damaskus – es war gegen Mittag, und wir hatten die Stadt schon fast erreicht – leuchtete plötzlich vom Himmel her ein Licht auf. Von allen Seiten umgab mich ein unbeschreiblich heller Glanz,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         7 sodass ich ´geblendet` zu Boden stürzte. Dann hörte ich eine Stimme zu mir sagen: ›Saul, Saul, warum verfolgst du mich?‹ –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         8 ›Wer bist du, Herr?‹ fragte ich, worauf die Stimme antwortete: ›Ich bin der, den du verfolgst – Jesus von Nazaret.‹
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         9 Meine Begleiter sahen zwar das Licht, verstanden aber nicht, was die Stimme sagte, die mit mir sprach.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         10 ›Herr‹, sagte ich, ›was soll ich tun?‹ – ›Steh auf und geh nach Damaskus!‹ antwortete der Herr. ›Dort wird dir genau gesagt werden, wozu du beauftragt bist und was du tun sollst.‹
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Daraufhin bekehrt sich Paulus zum Christentum und fühlt sich von Gott berufen, „Apostel für die Völker“ zu werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Römer 1:1-3+5 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Paulus, Diener Jesu Christi, ´an die Gemeinde in Rom`. Gott hat mich zum Apostel berufen und dazu bestimmt, seine Botschaft bekannt zu machen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 die er schon vor langer Zeit durch seine Propheten in der Heiligen Schrift angekündigt hatte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3 Es handelt sich um das Evangelium von seinem Sohn. …..
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5 Durch ihn, Jesus Christus, unseren Herrn, hat Gott mich in seiner Gnade zum Apostel für alle Völker gemacht, damit sie das Evangelium annehmen und an Jesus glauben und damit auf diese Weise sein Name geehrt wird.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Paulus wandelte sich vom Verfolger der Christen zum wichtigsten Missionar für das Christentum. Er unternahm drei ausgedehnte Missionsreisen. Sein missionarisches Wirken war fortwährend von Mitarbeitern begleitet. Zu ihnen gehörten unter anderem folgende Frauen und Männer: Barnabas, Junia, Phöbe, Lydia, Silas und Timotheus, sowie Priszilla und Aquila, die ebenfalls, wie er Zeltmacher von Beruf waren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Welche Persönlichkeit zeichnete ihn aus?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Paulus war ein durch und durch aufrichtiger und gottgläubiger Mensch, selbst in der Zeit, als er noch im jüdischen Glauben, dem Glauben seiner Eltern, fest verwurzelt war, und die Christen grausam verfolgte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er hatte die Gabe, seinen Geschwistern, seine Liebe zu zeigen, und das machte ihn so sehr anziehend für sie, auch wenn er sie das eine oder andere Mal zurechtweisen musste, dennoch spürten sie seine von Herzen kommende Liebe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie oft mögen den Brüdern und Schwestern die Tränen gelaufen sein, als sie ihren geliebten Brd. Paulus wieder gehen lassen mussten, so wie dem jungen Timotheus die Abschiedstränen liefen, war es auch bei dieser Begebenheit:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Apostelgeschichte 20:37+38 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         37 Danach brachen alle in lautes Weinen aus, fielen ihm um den Hals und küssten ihn wieder und wieder.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         38 Am meisten bedrückte sie, dass er gesagt hatte, sie würden ihn nicht wiedersehen. Dann begleiteten sie ihn zum Schiff.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was sagte Paulus von sich im Vers 3, in 2. Timotheus?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Ihm (Gott) diene ich mit reinem Gewissen wie schon meine Vorfahren.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und von Timotheus sagte er im Vers 5:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Dankbar erinnere ich mich daran, wie aufrichtig du glaubst; genauso war es schon bei deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike. Ich bin überzeugt, dass dieser Glaube auch in dir lebt.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aus diesen beiden Versen können wir erkennen, welch großen Einfluss die Eltern des Paulus auf ihn hatten, und die Mutter und Großmutter des Timotheus ebenso auf ihn, obwohl der Vater ein Grieche war. Lesen wir weiter den Brief des Paulus an Timotheus, im Ganzen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2. Timotheus 1:2-8, 13+14 (Hoffnung für alle)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 Ich grüße dich, lieber Timotheus. Du bist mir lieb wie ein eigener Sohn, und ich wünsche dir Gnade, Barmherzigkeit und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3 Immer wenn ich für dich bete, danke ich Gott. Ihm diene ich mit reinem Gewissen wie schon meine Vorfahren. Tag und Nacht denke ich an dich in meinen Gebeten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4 Wenn ich mich an deine Abschiedstränen erinnere, dann sehne ich mich danach, wieder bei dir zu sein. Darüber würde ich mich von Herzen freuen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         5 Dankbar erinnere ich mich daran, wie aufrichtig du glaubst; genauso war es schon bei deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike. Ich bin überzeugt, dass dieser Glaube auch in dir lebt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         6 Darum bitte ich dich: Lass Gottes Gabe voll in dir wirksam werden. Du hast sie bekommen, als ich dir segnend die Hände auflegte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         7 Denn der Geist, den Gott uns gegeben hat, macht uns nicht zaghaft, sondern er erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         8 Schäm dich also nicht, dich in aller Öffentlichkeit zu unserem Herrn Jesus Christus zu bekennen. …….
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         13 Halte dich an die unverfälschte Lehre unseres Glaubens, wie du sie von mir gehört hast, und gib sie entsprechend weiter. Lass dich dabei von dem Glauben und der Liebe leiten, die wir in Jesus Christus haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         14 Bewahre diese kostbare Gabe, die dir anvertraut ist. Die Kraft dazu wird dir der Heilige Geist geben, der in uns wohnt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber warum musste dieser liebevolle Paulus Widerstand erleiden?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weil er gewissen Leuten die Wahrheit deutlich sagte, aber lesen wir doch selbst:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2. Korinther 10:1+2 (Hoffnung für alle)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Ich, Paulus, möchte mit euch noch eine persönliche Angelegenheit klären, im Geist der Güte und Freundlichkeit, die Christus uns schenkt. Einige von euch sagen mir nach, ich sei feige und ängstlich, solange ich bei euch bin, aber mutig und zu allem entschlossen, wenn ich mich nur weit genug von euch entfernt habe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 Zwingt mich bitte nicht dazu, tatsächlich hart durchgreifen zu müssen, wenn ich zu euch komme. Auf jeden Fall werde ich entschieden gegen alle vorgehen, die mir allzu menschliche Absichten unterstellen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, Paulus und seine Brüder, mussten viel Mut aufbringen, um die Machenschaften der falschen Lehrer aufzudecken und zu bekämpfen. Besonders den jungen Timotheus hat er dazu ermutigt, mutig zu sein, denn seine Aufgabe war nicht leicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Timotheus 1:3, 4:1 (NGÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3 Als ich nach Mazedonien abreiste, bat ich dich, in Ephesus zu bleiben, weil es dort Leute gibt, die falsche Lehren verbreiten, und gab dir den Auftrag, ihnen das zu verbieten. Halte dich auch weiterhin an diese Anweisung!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Der Geist Gottes hat allerdings unmissverständlich vorausgesagt, dass am Ende der Zeit manche vom Glauben abfallen werden. Sie werden sich irreführenden Geistern zuwenden und auf Lehren hören, die von dämonischen Mächten eingegeben sind
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was können wir von Paulus lernen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er war stets aufrichtig, und trat mutig für seinen Glauben ein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als er erkannte, dass er auf dem falschen Weg war, hat er nicht lange überlegt, sondern hat sogleich den richtigen Weg eingeschlagen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er hatte liebevolles Interesse an seinen Geschwistern, und sparte auch nicht mit Lob.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er bekämpfte falsche Lehren und falsche Lehrer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er machte auch anderen Mut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist nur ein ganz kleiner Auszug, aus dem Leben von Paulus, und wir können noch viel, viel mehr über ihn erfahren und von ihm lernen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         C.P.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 21 Sep 2018 16:30:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bruderinfo.com/der-apostel-paulus-geliebt-und-widersprochen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Allgemein,Apostel Paulus</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>IST HARMAGEDON DER WELTUNTERGANG?</title>
      <link>https://www.bruderinfo.com/ist-harmagedon-der-weltuntergang</link>
      <description>Ist Harmagedon der Weltuntergang? Fast jeder kennt das Wort“Harmagedon“ oder „Armagedon“. Es stammt aus der Bibel undwird mit unter auch durch gleichnamige Filme mit dem Ende der Weltgleichgesetzt. Nun fragte ich mich, was denn in der Bibel bezüglich Harmagedongeschrieben steht und was christliche Religionen darunter verstehen. DiesesWort kommt in der Bibel nur einmal vor. Und […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ist Harmagedon der Weltuntergang?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fast jeder kennt das Wort“Harmagedon“ oder „Armagedon“. Es stammt aus der Bibel undwird mit unter auch durch gleichnamige Filme mit dem Ende der Weltgleichgesetzt. Nun fragte ich mich, was denn in der Bibel bezüglich Harmagedongeschrieben steht und was christliche Religionen darunter verstehen. DiesesWort kommt in der Bibel nur einmal vor. Und zwar in der Offenbarung, dieJohannes gegeben wurde. Nun habe ich folgende Erklärung über Harmagedon bei denZeugen Jehovas gefunden auf JW.ORG Zitat:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „5 Die Religion wird angegriffen. Paulus schrieb: „Wann immer sie sagen:‚Frieden und Sicherheit!‘, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen.“Wie ein Donnerschlag nach einem Blitz wird die „plötzliche Vernichtung“ direktauf die Ankündigung „Frieden und Sicherheit!“ folgen. Was wird vernichtet?Als Erstes „Babylon die Große“, das Weltreich der falschen Religion — auch alsProstituierte beschrieben (Offb. 17:5, 6, 15).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         6 Wer wird „Babylon die Große“ angreifen? Ein „wildes Tier“ mit„zehn Hörnern“. Aus dem Bibelbuch Offenbarung lässt sich ableiten, dass es sichbei dem wilden Tier um die Vereinten Nationen (UN) handelt. Die zehn Hörnerstehen für alle aktuellen politischen Mächte, die dieses „scharlachfarbenewilde Tier“ unterstützen (Offb. 17:3, 5, 11, 12). Wie verheerend wird derAngriff sein? Die Mitgliedsstaaten der UN werden den Reichtum derProstituierten plündern, sie verschlingen und „gänzlich mit Feuer verbrennen“.(Lies Offenbarung 17:16.)“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Quelle: Buch „Gottes Königreich regiert“ Kapitel 21 “ GottesKönigreich besiegt seine Feinde“ Absatz 5
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/gottes-koenigreich/gottes-versprechen/koenig-besiegt-feinde/
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Was ist die Schlacht von Harmagedon?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Ausdruck „Schlacht von Harmagedon“ bezeichnet den Schlusskampf zwischenGott und den Regierungen hier auf der Erde. Diese Regierungen und ihre Anhängererkennen das Reich Gottes (die Regierung Gottes) bis heute nicht an und stellensich damit gegen Gott (Psalm 2:2). Die Schlacht von Harmagedon wird allen vonMenschen gebildeten Regierungen ein Ende machen (Daniel 2:44).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         … Die Schlacht von Harmagedon wird nicht nur in einembestimmten Gebiet stattfinden, sondern die ganze Erde betreffen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         … Harmagedon, auch bekannt unter dem Namen „Armageddon“ (Hebräisch: HarMeghiddṓn), bedeutet wörtlich „Berg von Megiddo“. Megiddo war eine Stadt imalten Israel. Die Geschichte berichtet von entscheidenden Schlachten, die inder Umgebung dieser Stadt ausgetragen wurden; manche davon werden auch in derBibel erwähnt (Richter 5:19, 20; 2. Könige 9:27; 23:29).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         … Ist Harmagedon der Weltuntergang? Harmagedon wirdnicht der Untergang unseres Planeten sein, denn die Bibel sagt, dass die Erdefür immer das Zuhause der Menschen bleiben wird (Psalm 37:29; 96:10; Prediger1:4). In der Schlacht von Harmagedon wird auch nicht die Menschheitausgelöscht. Im Gegenteil: „Eine große Volksmenge“ wird überleben – allesMenschen, die Gott dienen (Offenbarung 7:9, 14; Psalm 37:34).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         … In diesem Sinn wird Harmagedon also tatsächlich „dasEnde der Welt“ sein — das Ende für gottlose Menschen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Quelle: Artikel unter JW.ORG
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/schlacht-von-harmagedon/
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         –Zitat Ende
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das hört sich richtig einleuchtend an. Zuerst wird „Babylon die Große“ von ungläubigen Menschen, hier als UN interpretiert, zerstört. Und danach erfolgt Harmagedon. Der Kampf zwischen Gottes Heer und den ungläubigen Menschen auf der Erde. Oder solchen, die eben nicht einer speziellen christlichen Religion angehören. Nur die überleben diese Schlacht von Harmagedon, die Gott dienen und somit zur „großen Volksmenge“ gehören. Und die meisten Mitglieder der Kirche der Zeugen Jehovas sehen sich als Einzige, die Harmagedon überleben werden. Und man schaue sich die vielen Bibeltexte an, die diese Interpretation unterstützen sollen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun bin ich von Natur ein neugieriger Beröerchrist. Und ich möchte mir anhand der Bibel mein eigenes Bild von Harmagedon machen. Also beginne ich in Gottes Wort über Harmagedon selbst nachzulesen. Dieses Wort Harmagedon kommt ja nur einmal in der Bibel vor:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 16:12-16 (ELB)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         12 Und der sechste goss seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit der Weg der Könige von Sonnenaufgang her bereitet wurde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         13 Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, wie Frösche;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         14 denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         15 – Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergehe und man nicht seine Schande sehe!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf Hebräisch Harmagedon heißt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das erste, was mir beim Lesen auffällt, ist die Nummerierung der Schalen des Grimmes Gottes. Harmagedon ist die sechste Schale. Anders bei einem der sieben Siegel, weiß man bei den Siegeln nicht, welches Siegel gerade gebrochen wurde. War es das Mittlere, das zweite von links oder das am rechten Rand. Wenn also die Schalen des Grimmes Gottes nummeriert sind, so muss die Reihenfolge ganz wichtig sein, damit sichergestellt ist, dass man sie nicht vertauscht. Gut, Also das Versammeln der Könige am Berg von Megiddo ist die „sechste“ Schale.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch ich bin ein neugieriger Mensch und stelle mir die Frage, ob nach Harmagedon noch eine siebte Schale folgt. Und so lese ich in der Offenbarung weiter:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Offenbarung 16:17-21 (ELB)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         17 Und der siebente goss seine Schale aus in die Luft; und es kam eine laute Stimme aus dem Tempel vom Thron her, die sprach: Es ist geschehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         18 Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner; und ein großes Erdbeben geschah, desgleichen nicht geschehen ist, seitdem ein Mensch auf der Erde war, ein so gewaltiges, so großes Erdbeben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         19 Und die große Stadt wurde in drei Teile gespalten, und die Städte der Nationen fielen, und der großen Stadt Babylon wurde vor Gott gedacht, ihr den Kelch des Weines des Grimmes seines Zornes zu geben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         20 Und jede Insel verschwand, und Berge wurden nicht gefunden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         21 Und ein großer Hagel, wie zentnerschwer, fälltaus dem Himmel auf die Menschen nieder; und die Menschen lästerten Gottwegen der Plage des Hagels, denn seine Plage ist sehr groß.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das erste, was einem Bibelleser ins Auge sticht ist die Tatsache, dass es nachdem Zeitabschnitt von Harmagedon, also der sechsten Schale, Babylon noch gibtund sie in Harmagedon (sechste Schale) weder angegriffen wurde noch zerstörtwurde. Und wenn in diesem siebten Zeitabschnitt Babylon von Seiten des wildenTieres mittels des Willen Gottes gedacht wird (Off. 17:16-18), gibt es auchnach dieser Sache Menschen, die Gott lästern wegen der Plagen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also Moment! Da kann doch etwas mit der Bibel erklärenden Interpretation vonJehovas Zeugen nicht stimmen. Die behaupten doch, dass zuerst Babylon angegriffenund zerstört wird. Das dieses der Auftakt zu Harmagedon ist. Und erst nach demAngriff auf Babylon Harmagedon beginnt, die Schlacht Gottes mit der Menschheit.Moment, wie war das noch einmal mit dem einfachen Zählen von 1 bis 7? 1 2 3 4 57 6? Da stimmt doch was nicht! Da ist was faul im Staate Dänemark, wiees William Shakespeare schrieb.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also muss ich mich auf die Bibel verlassen und deren Wort zur Findung derWahrheit benutzen. Auf JW.ORG finde ich daoffensichtlich nicht die Wahrheit. Wenn etwas in der Offenbarung nummeriertwurde, so dient es mir dazu die Dinge in eine zeitliche Reihenfolge zu bringen.Zuerst Harmagedon, das versammeln der Könige am Berg von Megiddo. Und danachdas Gedenken der Gräueltaten von Babylon der Großen, der großen Stadt. Unddanach sind immer noch Menschen am Leben, die Gott lästern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist dann Harmagedon? Der Untergang der Welt? Oder haben die Filmemacher undauch die Zeugen Jehovas da etwas total falsch verstanden. Haben da etwas miteinanderverwechselt. Vielleicht haben sie Harmagedon mit dem Großen Krieg des TagesGottes bei Beginn der 1000 Jahre verwechselt. Das sind zwei ganzunterschiedliche Dinge. Und auch zeitlich unterschiedlich, bewiesen durch dieNummerierung in der Offenbarung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Krieg bricht also nach Harmagedon, dem Versammeln am Berg von Meggido aus.Aber wer wird in diesem Krieg sein Leben für immer verlieren? In den Feuerseegeworfen, wo es kein Zurück mehr geben wird? Und da kommt mir die Antwort ausder Offenbarung des Johannes in den Sinn. Man kann die Antwort auf diese Fragebuchstäblich ablesen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 20:19-20
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         19 Und ich sah das wilde Tier und die Könige der Erde und ihre Heereversammelt, um Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd sitzt, und mit seinemHeer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         20 Und das wilde Tier wurde gefasst und mit ihm der falsche Prophet,der vor ihm die Zeichen tat, durch die er die irreführte, welche dasKennzeichen des wilden Tieres empfingen, und die, die seinem Bild Anbetungdarbringen. Noch lebendig wurden sie beide in den Feuersee geschleudert, dermit Schwefel brennt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aha, also nur zwei Dinge werden fürimmer ab diesem Zeitpunktverschwinden: Das wilde Tier und derfalsche Prophet. Dann hoffen wir mal, dass niemand der von den hierLesenden etwas Falsches im Namen Gottes prophezeit hat. Und eines ist nun fürmich durch diesen Bibeltext ganz klar; Die Heere und die Könige sindversammelt, bevor es zur Schlacht zu Beginn der 1000 Jahre mit Jesus kommt.Also ist das vorherige Versammeln am Berg von Megiddo (Harmagedon) zeitlich einMuss, bevor es zum wirklichen Kampf kommen kann. Harmagedon ist dieVorbedingung für den Kampf, der ausgetragen wird.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und was geschieht mit den Übrigen? Gibt es überhaupt Übrige? Also nach demKrieg zum Anfang der 1000 Jahren? Die Bibel sagt es mir, dass es auch nochÜbrige gibt, die nicht in den Feuersee geworfen werden:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 20:21  (NWÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         21 Die ÜBRIGEN aber wurden mit dem langen Schwert getötet, das ausdem Mund dessen hervorging, der auf dem Pferd saß. Und alle Vögel wurden vonihren Fleischteilen gesättigt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also gibt es ÜBRIGE! Interessant finde ich die Aussage, dass die Übrigen zwar getötet werden, aber nicht in den Feuersee geworfen werden. Also nichts Unumkehrbares. Und da bemerke ich gerade, dass in der Offenbarung, wenn Jesus und sein Schwert erwähnt werden, dieses Schwert niemals von seiner Seite in seiner Hand liegt. Es kommt immer aus seinem Mund. Seinem Mund? Worte wie Schwertstiche. „Du bist momentan für mich tot! Arbeite an dir. Es besteht noch Hoffnung, denn du bist nicht im Feuersee.“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das würde bedeuten, dass es nach dem Krieg zu Beginn der 1000 Jahre es noch Menschen gibt, die zwar in den Augen Gottes nicht leben, oder das ewige Leben erreicht haben, aber trotzdem atmen, existieren und herumlaufen. Also in den Augen Gottes und Jesu tot sind, wie auch Adam in den Augen Gottes tot war, bevor er physisch verstorben ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gibt es für diese Annahme evtl. Bibelstellen, dass es die weltlichen Nationen auch nach dem ersten Krieg zu Beginn des Königreiches noch gibt? Und da kommen mir wieder Bibelstellen in den Sinn:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 22:1-3 (NWÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, klar wie Kristall, der vom Thron Gottes und des Lammes aus hinab floss.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2 in der Mitte ihrer breiten Straße. Und diesseits des Stromes und jenseits
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         [standen]
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bäume des Lebens, die zwölf Fruchternten hervorbringen, indem sie jeden Monat ihre Früchte geben. Und die Blätter der Bäume [dienten] zur Heilung der NATIONEN.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3 Und es wird keinen Fluch mehr geben, sondern der Thron Gottes und des Lammes wird in [der Stadt] sein, und seine Sklaven werden ihm heiligen Dienst darbringen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also das letzte Kapitel der Offenbarung und der Bibel sagt hier ganz klar, dass es die Nationen noch geben wird, wenn es keinen Fluch von Seiten Gottes mehr gibt. Wie heißt es im Kapitel zuvor:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Off. 21:3, 4 (NWÜ)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker (Mehrzahl = Nationen) sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bis hierhin ist für mich als Beröerchrist, der anhand der Bibel prüft, ob gewisse Interpretationen von Kirchen richtig sind, eines ganz klar geworden:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was da auf JW.ORG alsWahrheit über Harmagedon gelehrt wird, kannnicht stimmen. Erst kommt Harmagedon. Dann wird Babylon der Großen durchdas wilde Tier gedacht. Nach der Zahl fünf folgt die sechs , und nicht die Zahlsieben. Ganz egal, wie logisch es sich erstmals anhört. 1 2 3 4 5 6 7, so istdas einfache ein mal eins. Und erstdanach kommt der erste Krieg Gottes am Anfang der 1000 Jahre mit dem wildenTier und dem falschen Propheten. Und in diesem Krieg werden lediglich das wilde Tier und der falscheProphet für immer beseitigt. Nicht die ÜBRIGEN, die NATIONEN. Die sindweiterhin noch da. Aber unter der Macht des Königreiches, um was wir imVaterunser beten. Oder wie sagt es Jes. 2:4, aus der NWÜ zitiert:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4 Und er wird gewiß Rechtsprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vielerVölker. Und sie werden IHRE Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssenund IHRE Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das]Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also kein Massaker an der Menschheit am ersten Krieg des Königreiches, das aufunabsehbare Zeit bestehen wird. Keine 8 Milliarden Tote an diesem Zeitpunkt.Also auch keine Angst vor diesem Tag. Und bitte nicht diesen Tag des Beginnsmit Harmagedon verwechseln. Harmagedon ist erst die Vorbedingung, diegeschaffen werden muss, damit alles Übrige geschehen kann. Harmagedon ist nurdie Versammlung von Menschen, die Könige sein könnten, sich aber gegen Gottentschieden haben. Harmagedon ist kein Zeitpunkt, sondern ein Ort desVersammelns. Am Berg von Megiddo.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist nun Harmagedon? Wer ist es? Wie bringt Harmagedon alles in Gang? Lebenwir bereits in Harmagedon? Sind die Könige bereits an diesem Berg versammelt?Und wir haben es vielleicht nicht verstanden? Sind die versammelten Königemenschliche Herrscher, oder Personen, die eine himmlische Königschaft inAussicht gestellt wurde? Welche Bibelstellen findet man noch zum Wort Megiddo?Sind das immer nur positive?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         All diese Fragen sollte ein weiterer Artikel klären: Was ist Harmagedon. Aber eins sollte hier ganz klar biblischbewiesen sein, dass sich niemand, auchniemand aus den Nationen, die nicht an Gott glauben, vor Harmagedon zu fürchtenbraucht. Harmagedon, bzw. der erste Krieg am Anfang der 1000 Jahre ist keinMassaker an der Menschheit, wo fast alle getötet werden, bis auf ein paarMenschen, die sich einer speziellen Kirche zugehörig fühlen. Ich würde michfreuen, wenn die Lesenden sich auch den zweiten Artikel durchlesen und biblischgenau prüfen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Autor: RBM
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 17 Dec 2017 18:32:34 GMT</pubDate>
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